Leider ist dieser Artikel von Axel Bojanowski hinter der Bezahlsperre. Es ist ein Artikel, der Mut macht. Deshalb hier ein paar Auszüge:
- 1968 schrieb der Biologie-Professor Ehrlich in seinem Buch „Bevölkerungsbombe“: „Hunderte Millionen Menschen werden verhungern. Nichts kann einen erheblichen Anstieg der weltweiten Sterblichkeitsrate verhindern“.
- Als er dies schrieb, lebten auf der Welt 3,5 Milliarden Menschen. Heute sind es 8 Milliarden. Nie hungerten weniger Menschen als im letzten Jahrzehnt. Arme Länder verfügen mittlerweile über so viel Kalorien pro Person wie reiche Länder damals. Heute sind sie allerdings aus politischen Gründen falsch verteilt. Meist herrschen sie in nicht demokratischen Staaten. Demokratie schützt also in gewisser Weise vor Hunger.
- Heute gibt es dank der Züchtung Sorten, die mit Trockenheit besser zurecht kommen. Hinzu kommen verbesserte Anbaumethoden, Saatgut und Dünger werden immer präziser eingesetzt, Fernerkundung und moderne Maschinen erledigen die Arbeit schneller und schonender. Pflanzenschutz wird ebenfalls – dank Prognosesysteme und gutem Management – immer gezielter eingesetzt.
- Die globale Erwärmung hatte bisher kaum Einfluss auf die Nahrungsmittelversorgung. Die Szenarien der FAO zeigen auch für die kommenden Jahrzehnte trotz Klimawandel weiter steigende Erträge.
Erzählen wir unseren Mitmenschen diese guten Nachrichten.
(Aufrufe 1.724 gesamt, 1 heute)


Ein weiterer Grund für Optimismus: Die Getreideverarbeitung passt sich schon an die niedrigeren Proteingehalte aufgrund der Düngerestriktionen an:
https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/wirtschaft/weizen-mehl-duenger-protein-brot-umweltschutz-100.html?utm_source=firefox-newtab-de-de
Ich habe mich bisher noch nicht damit befasst, in welchen Ländern genau Hunger besteht. Dass es i.d. Regel die 3.Welt Länder sein könnten ist mir klar.
Herr Dr. Kremer-Schillings, Sie sind traurig darüber, dass Ihr Beitrag zu politischen Statements „einläd“.
Mich wundert das nicht, da der Verfasser schreibt, dass es in Demokratien eher keinen Hunger gibt.
Wenn man das Inet befragt, ob es Hunger in Demokratien gibt, wobei „Demokratie“ in manchen Ländern eventuell nicht der deutschen Demokratie entsprechen könnte, wird einem ganz oben die Demokratische Republik Kongo angezeigt. Es folgen Madagskar und Haiti, welche ebenfalls demokratisch sein sollen.
Vielleicht hat sich der Verfasser etwas zu vage ausgedrückt. Oder das Zitat ist aus dem Kontext gerissen, da auch ich den Originaltext nicht lesen kann.
Nichtsdestotrotz bin ich eher optimistisch eingestellt.
@firedragon
„Demokratische Republik Kongo“
„Deutsche Demokratische Republik“
„Demokratische Volksrepublik Korea“
„Demokratische Volksrepublik Laos“
Alles Länder, in denen das Volk wenig bis nichts zu sagen hat oder hatte.
Warum ich traurig bin? Weil niemand mehr über die gute Nachricht diskutiert hat. Das war eigentlich mein Ziel, wenige Tage vor Weihnachten.
Und weil mir die Putin-Versteher auf den Geist gehen. Über Weihnachten ein anderes Volk mit Raketen und Drohnen in die Bunker zu schicken, die zivile Infrastruktur gezielt zu zerstören, Schulen und Kindergärten anzugreifen ist einfach unmenschlich und durch nichts zu rechtfertigen.
Ich war übrigens als 18jähriger Kriegsdienstverweigerer. Ich bin es nicht mehr.
Herr Dr. Kremer-Schillings,
über gute Nachrichten wird nicht diskutiert 🙂, man nimmt sie lächelnd zur Kenntnis.
So und nun haben Sie ein schönstes Weihnachtsfest.
Die gute Nachricht von heute….Zehntausende Ukrainer fahren zu Weihnachten in die Heimat. 24h Wartezeit in unendlichen Staus vor der polnisch-ukrainischen Grenze…..und übrigens, für viele Ukrainer ist nach dem orthodoxen Glauben erst am 7.Januar Weihnachten.
😀
Ich war als 18 jähriger Soldat und würde es unter den heutigen Bedingungen nicht mehr tun. Zur positiven Nachricht: gut und schön, nur was nützen hohe Erträge durch Züchtung usw. wenn die Interessen der deutschen Bauern seitens der Politik mit Füßen getreten werden. Obwohl, „die deutschen Bauern“, ich behaupte die gibt es gar nicht!
Seit Anbeginn der Geschichte wurde es regelmäßig immer besser.
Gleichwohl fantasierten die Menschen permanent vom Weltuntergang,
der sich sehr bald, in allerdings ständig wechselnden Scenarien vollziehen sollte,
was er dann aber nie tat.
Die echten Problem der Menschheit ergaben sich regelmäßig ausgerechnet
aus den Abwehrmaßnahmen gegen diesen erwarteten Weltuntergang,
denn zu allen Zeiten sollten die Menschen vor allem Buße tun
und sich unterwerfen.
Ihre Retter versprachen
die so entstandene Macht zur Abwendung der Katastrophe einzusetzen,
was sie nie taten.
Nicht zu vergessen:
durch den steigenden CO2-Gehalt der Atmosphäre wird die Welt grüner! Insbesondere dort, wo es trocken ist, z.B. in der Sahel-Zone und ähnlichen Gebieten, das ist auf Satellitenaufnahmen der NASA gut zu sehen.
Die Pflanzen müssen weniger Luft „verarbeiten“, um die benötigte Menge an CO2 zu bekommen, dadurch verlieren sie weniger Wasser und sind entsprechend resistenter gegen Trockenheit.
„Als er dies schrieb, lebten auf der Welt 3,5 Milliarden Menschen. Heute sind es 8 Milliarden. Nie hungerten weniger Menschen als im letzten Jahrzehnt. Arme Länder verfügen mittlerweile über so viel Kalorien pro Person wie reiche Länder damals. Heute sind sie allerdings aus politischen Gründen falsch verteilt. Meist herrschen sie in nicht demokratischen Staaten. Demokratie schützt also in gewisser Weise vor Hunger.“
Wer herrscht meist in nicht demokratischen Staaten? Die falsch verteilten Kalorien?
Ist dieser Text zitiert oder selbst ausgedacht?
Ich finde es unendlich traurig, wie hier heute die positive Nachricht links liegen gelassen und für politische Statements genutzt wurde.
Wo ist die positive Nachricht? …und ohne den vollständigen Artikel halte ich die Aussagen für fragwürdig und wenig passend zu dieser Ausarbeitung: https://www.foodfortransformation.org/armut-macht-hunger.html
@Peter
Ich wünsche Ihnen und der Heinrich-Böll-Stiftung ein frohes Weihnachten vor einem reich gedeckten Tisch mit guten und billigen Lebensmitteln von deutschen Bauern. Gerne können Sie auch noch Ausarbeitungen von „Brot für die Welt“ oder „Misereor“ nachschicken. Mein zweites Buch heißt nicht umsonst „Satt und unzufrieden“. Und gerne erinnere ich an den Satz, den mir ein Brasilianer über uns gesagt hat: „Deutschland ist das Land der Klugscheißer und Besserwisser“. (wörtliches Zitat)
Wichtiger als alles Reden ist jedoch soziales Engagement, wie es meine Ehefrau praktiziert. Mir fehlt dazu die Zeit, ich muss schräge Kommentare schreiben.
Moin @Bauer Willi
‚Warum ich traurig bin? Weil niemand mehr über die gute Nachricht diskutiert hat. Das war eigentlich mein Ziel, wenige Tage vor Weihnachten.‘
Ich hätte da den Vorschlag, mal die einzeln Länder nach ihrem Landwirtschaftlichem Potenzial zu betrachten.
Ganz weit hinten: Monaco.
Ernsthafter: Warum gibt’s in Nordkorea keine adipösen Menschen (außer Einen).
-haben sie keine landwirtschaftlichen Flächen?
-oder werden sie nicht ordentlich bewirtschaftet?
-oder die Atombombe?
Es ist natürlich leicht, sich über das fette Ferkel lustig zu machen.
Aber woran liegt’s?
Darüber findet man nichts im TV.
Ich habe Nordkorea jetzt exemplarisch für viele Staaten genommen.
Grüße
Nicolai
Menschen sind mir unbegreiflich. Selbst in finstersten Kriegszeiten können sie irgendwas von friedlicher und besinnlicher Weihnachtszeit fabulieren. Naja, diesmal, beim dritten Versuch, das Gute in der Welt herbeizubomben, wirds sicher klappen .
Frohe Weihnachten: https://www.youtube.com/watch?v=y7YcvX-PCFQ&t=21, ab Minute 2:30
Optimistisch sein das ist nicht gerade eine deutsche Tugend, obwohl es uns hier im Vergleich zu vielen anderen Ländern gut geht.
Wir suchen gerne das Haar in der Suppe, nörgeln, jammern, pflegen eine ausgeprägte Neidkultur und wünschen uns ein behagliches Leben organisiert und bezahlt vom Vater Staat. Da haben es positive Botschaften wie die im Artikel von Axel Bojanowski recht schwer.
Allen frohe Festtage und einen guten Übergang ins neue Jahr
Die satten Nörgler swipen über ihrer Schlaufones und sehen dieses:
„Etwas mehr als 620 Millionen Hähnchen werden pro Jahr in Deutschland geschlachtet. Bei rund 90 Prozent davon handelt es sich um sogenannte Explosionshähnchen – Tiere der branchenüblichen Rassen Ross 308 und Cobb 500. “
https://www.telepolis.de/article/Explosionshaehnchen-Warum-gequaelte-Huehner-auf-unsere-Teller-kommen-11120770.html
Es wird immer so weiter gehen: die Umverteilung von unten nach oben, die stillose Ausbeutung, der Krieg, die Lügen, die Heuchelei, die Gleichgültig, das Wegducken.
Ist kein Vorwurf an die Landwirte, sondern eine Kritik am „Wirtschaftssystem der kleinen Leute“ (Werner Plumpe)
Der Artikel ist sehr gut. all dass schaffen wir
aber nur mit der konventionellen Landwirtschaft.
wer die Demokratie anzweifelt, der soll
nach Russland gehen vielleicht geht es ihm
dann besser.wer den Angreifer Putin ( Kriegsverbrecher) mit Verteidiger Selenskji
auf eine Stufe stellt der hat nicht begriffen
was Sache ist
eigentlich geht’s in den Artikel um was anderes. frohe Weihnachten
Eine andere Sichtweise, „könnte“ die Schweizer (neutrale) Weltwoche liefern. Interessant ist die Sache um „Jacques Boud“.
vielleicht sollte man in der Geschichte noch mal nachlesen, bevor man solche Behauptungen aufstellt.
wenn es in demokratischen̈ Staaten öfter ausrechend Nachrungsmittel gibt, werden dann da immer die Bauern unterdrückt oder in der Volkswirtschaft benachteiligt.
Inwieweit ist er Staat in die Ertrags- und Reststenzzüchtung involviert?
Zählen die Kosten dafür auch zu die landwirtschaftlichen Subventionen?
Moin vom Fjord
Wir könnten noch viel mehr Parkplätze, Pferde und Golfplätze haben, wenn wir die Auslandshilfe einstellten.
Wir tauschen doch genug Autos gegen Bananen.
Aber die ZKL sagt, daß wir auch für die Welternährung zuständig sind.
Das wir unser Lieblingsgrilltier, das Schwein, besser behandeln sollten, ist denen entgangen.
Grüße
Nicolai
Uns geht es allen Unkenrufen zum Trotz tatsächlich sehr viel besser als alle heutigen und vergangenen Weltuntergangspropheten vorhergesagt haben. Das ist tatsächlich vor allem der innovativen Kraft des marktwirtschaftlichen Systems zu verdanken. Wenn auch alle sozialen Errungenschaften gegen die Marktkräfte erkämpft werden müssen. Und Ja, das geht in demokratischen Strukturen bislang praktisch (zunehmend aber nur theoretisch) besser. Auch die Weimarer Republike war im Ansatz besser als die darauf folgende Diktatur.
Das Problem ist, dass die „Herren des großen Geldes“ den Rachen nicht voll bekommen und seit tausenden Jahren immer noch in der Lage sind, die „Abhängigen Plebse“ mit Waffen auszustatten und aufeinander los zu jagen … NIE im Interesse der Plebse selbst.
Dafür bräuchte es eine „gerechte Welthandelsordnung“ … sofern so etwas bei der Natur des Handels (Vorteile auf Kosten der „Anderen“ erzielen) überhaupt möglich ist.
„Krieg, Handel und Piraterie, dreieinig sind sie, nicht zu trennen“ hat schon der alte Goethe gewusst … und daran hat sich (fast) nichts geändert.
Ansonsten schalte ich jetzt bis ins neue Jahr erstmal ab und gehe auf Funkstille.
Ich wünsche allen eine entspannte schöne Weihnachtszeit mit dem wichtigsten Wunsch:
„Friede sei mit Euch“ 😎😎😎
BW: Moechte zu Weihnachten eigentlich nicht über Politik schreiben…Dazu gibt’s zu viele unterschiedliche Auffassungen was falsch oder richtig ist!
Das Ergebnis sollte ein friedvolles Weihnachtsfest für alle Menschen auf der Welt sein( was es leider nicht ist)!
Wünsche allen Bloggerkollegen in diesem Sinne ein frohes Fest!
CB
sehr gut Willi
guten Morgen das sind ja interessante gute Nachrichten. man sieht also es geht. wir müssen die Nahrungsmittel die wir machen nur gut verteilen. leider gibt es immer Daten die das verhindern. aber wir können noch mehr produzieren, wenn wir endlich die Gentechnik vernünftig einsetzen! jetzt fehlt nur noch das der Putin endlich klein bei gibt, dann wäre viel geschafft. unsere deutsche Anbau Strategie ist schon mal sehr gut, wir können uns auf die Schulter klopfen! und schönen Tag
Frikadellen Piet: Genetik auf jeden Fall!
Aber nicht nur Putin, sondern auch Selenskyi sollte klein bei geben, damit die Menschen vor Ort befriedet werden können! Amerika hat einen 28Punkte Plan vorgelegt, und die Kriegsparteien sollten darüber miteinander als ehemalige Sowjetstaaten reden…
Es gab 2022 einen fertigen Friedensplan von Istanbul mit besseren Konditionen, als jetzt. Boris Johnson sagte aber: Not yet! …..und weiter ging’s. Der Westen und auch Deutschland sind in hohem Maße mitschuldig.Egal, am Ende bekommen Russland und die USA die Rohstoffe, und wir zahlen den Wiederaufbau…… läuft.👍
„Der Westen und auch Deutschland sind in hohem Maße mitschuldig“
Nein ich bin Deutscher und nicht schuldig wenn ein Autokrat der in seiner eigenen kleinen abstrusen Welt lebt, abgeschirmten ein Luxusleben führt, ein Nachbarland überfällt und Menschen ohne Sinn und Verstand tötet.
Wenn Sie sich schuldig fühlen dann ist das ihre eigene Sache!
…..und wer den historischen Kontext nicht kennt, oder nicht akzeptieren will, dem ist auch nicht zu helfen,:
https://youtu.be/GbyXNj2P9KE?si=KTaUqeyaZ9QLZUjo
historischer Kontext von RT wer es mag dem ist nicht zu helfen
https://de.wikipedia.org/wiki/Glenn_Diesen
Limes ist auch an Long-Tagesschau erkrankt…gute Besserung.
https://youtu.be/TAf3JnBxLHY?si=IosxDwbd9jdwIshT
Vielleicht ist ein noch nicht als rechts geframter deutscher Wissenschaftler ja ein richtiger Analyst?
den offenen Brief unter dem Video sollte man ruhig mal lesen!:
https://braveneweurope.com/jeffrey-sachs-an-open-letter-to-chancellor-friedrich-merz-security-is-indivisible-and-history-matters
@Danke Limes! 👍
wieviel Staaten machen diese Anbaumethoden nach.
Die Spanier, bzw. Mallorca auf der Finka Els-Calderes hielten viel von Justus Liebig.
Alles gut und schön und an Weihnachten hat Hoffnung ja auch seinen Platz.
Aber diesen Satz :“Demokratie schützt also in gewisser Weise vor Hunger.“
würde ich gerne streichen, da auch andere Staatsformen nicht automatisch Hunger generieren. Die Mehrzahl der Länder auf diesem Planeten sind übrigens keine Demokratien. Und eine Vorzeige- Demokratie ist sogar dafür verantwortlich, dass Menschen u.a. auf Kuba seit Jahrzehnten mit dem Hunger zu tun haben.
Frohes Fest!🌲
RS: „Demokratie schützt also in gewisser Weise vor Hunger.“ Dieser Satz ist tatsächlich Unfug! Kann RS nur beipflichten! Warum gibt‘s wohl mehr Autokratien, hybride Staaten usw.auf der Welt? Auch da wird nicht unbedingt gehungert! Zuchtfortschritt, grüne Genetik, Crisp/Cas 9 tragen auch dort dazu bei!
@C.B.
Ich stimme Ihnen nicht bei. Siehe Antwort auf R.S.
Zum Aggressor Putin, der trotz Verhandlungen weiter Zivilisten töten lässt und zivile Infrastruktur zerbombt sage ich lieber nichts.
Räusper……wie nennt man in unserer Demokratie eigentlich das gezielte Töten eines Menschen mit Hilfe einer Autobombe? Wird das irgendwie thematisiert, oder wird es gar mit Genugtuung und Schadenfreude durchgewunken? Zwinkersmiley 😉
Nur mal so in den medialen Raum geworfen.
Dass scheint die neue Art der Kriegsführung zu sein. Die Atommacht Israel ist den Bestrebungen der Nutzung von Kernspaltung im Iran durch direkte Tötungsaktionen mehrerer Physiker (oft inclusive der Familien) auf fremdem souveränem Staatsgebiet „zuvorgekommen“.
Da wird durch die israelische ultrarechte Regierung, offensichtlich mit Duldung durch USA und Deutschland, eine neue Art der Kriegsführung „eingeübt“.
Das hat ja „großes Potential“ zur „Befriedung“ von Konflikten in allen Gegenden der Welt. Das sind ja eigentlich Methoden der Bandenkriege der Mafia. Aber so gesehen kann man eben sagen „Von der Mafia lernen heißt siegen lernen“.
Schattenseiten der „Schönen neuen Welt“.
Die Erfindung der Präventiv-Verteidigung von den USA, welche nicht von der UN unterbunden wurde, ist zu einem legitimierten Instrument zur Kriegsführung und zum Regimechange geworden. Wenn es die „richtige“ Macht tut, ist es legitim, wenn es die anderen tun, ist es der völkerrechtswidrige Angriffskrieg.
Wo ist die Empörung in Bezug auf Venezuela? Egal, ist böse, kann angegriffen werden……
Das ist alles lange vorbereitet:https://d-nb.info/1191648966/34
@TB Bevor man schlau daher redet, sollte man vielleicht darüber nachdenken, wer hier wen vernichten will. Oberstes Staatsziel des Mullahregimes im Iran ist die Vernichtung Israels. Um das zu erreichen, wird das halbe Staatsbudget aufgewendet und Terror mit allen Mitteln offiziell gefördert.
https://www.eslam.de/begriffe/i/israel-restzeituhr.htm
Wo steht die Uhr in Israel, die die Vernichtung des Iran ankündigt. In Israel, dem Land das allen verfolgten Minderheiten des Nahen Ostens Aufnahme gewährt, steht dafür der Tempel der iranischen Bahai, denen Israel eine neue Heimat gegeben hat, weil sie im Iran verfolgt und vernichtet werden.
https://www.israel-reiseleiter.com/post/bahai-berg-karmel
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/995237/umfrage/laender-mit-den-meisten-verurteilungen-durch-den-un-menschenrechtsrat/
Bevor man schlau daherredet, sollte man sich anschauen, wie es mit gut und böse aussieht. Und dich fragen, warum der eine einen Schutzengel hat, und der andere vom Teufel besessen ist, oder sein soll.
@RV Tut mir leid, aber wer einen Verein wie die UN, der eine iranische Mullahfrau als Leiterin der Frauenrechtskommision gewählt hatte, dessen Sprecherin für Menschenrechte eine Islamistenversteherin ist und der China, Lybien, Qatar, Pakistan u.s.w noch kein einziges Mal kritisiert hat, als Argument heranzieht, hat von vornherein verloren.
Ich empfehle: https://unwatch.org/
BW: So ist das eben mit Meinungsvielfalt! Ich stimme auch dem Grauen und Zerstören in Gaza zu…
“…in Gaza nicht zu” sollte es heißen!
@R.S.
Bitte den Satz noch einmal lesen. Wo steht, dass Diktaturen Hunger erzeugen?
Umkehrschluss?
@R.S.
Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass hier nur einer im Besitz der absoluten Wahrheit ist. (Ironie off)
Ja,
unser Kaiser Wilhelm hat dafür gesorgt, das seine Bevölkerung satt zu essen hat, denn damit waren sie leistungsfähiger in seiner aufblühenden Industrie waren.
Ich glaube das macht jede Staatsform.
Sogar der Obstbau wurde forciert, bestimmt auch subventioniert. in den 1920igern
Jedes Industrieunternehmen sorgte für Wohnungen für ihre Mitarbeiter .
Wie Krupp in Essen oder Henschel in Kassel.
ich kenne sogar einen Gutshof (inzwischen Domäne) mitten im Wald, der hatte rund herum kleine Häuser für die Angestellten gebaut.
In Kleinwanzleben bei der Zuckerfabrik ähnlich.
so bindet man seine Mitarbeiter?
eine 90jährige Schmiedetochter erzählte mir, sie musste mit ihrer Mutter die kleine Landwirtschaft mit grossem Obstgarten bearbeiten, damit die Schmiedegesellen und -lehringe mitversorgt waren.
Die mussten bei ihnen in der Küche vor Dienstbeginn frühstücken damit sie was ordentliches im Magen hatten, denn nur so kann man gut arbeiten.
Mein Schwiegervater hat es ähnlich gehalten.
@Inga
So haben wir es auch in Brasilien gesehen. Und hier halten es viele Spargel- und Erdbeer-Betriebe genauso.
Naja…am Ende wollen die alle bei Krupp und Henschel einheiraten, die Schmiedetochter schnappen oder Kaiser werden…das wird toll.😉😎🤣🤣
Noch ein Beispiel: der Chemiekonzern Hoechst (bei Frankfurt, gegründet 1863).
Die haben eine der ersten Betriebskrankenkassen gegründet und ein ganzes Viertel von Werkswohnungen neben der Erweiterung des Firmengeländes auf der südwestlichen Seite des Mains inklusive Brücke über denselben…