Bauer Willi
Kommentare 32

Schritte gegen Tierquälerei…

Jetzt bitte nicht wieder gleich aufregen! Der unterstehende Link verweist auf einen Artikel in der FAZ vom 31. August 2016, geschrieben von Jan Grossarth.

Es geht um Enthornung von Rindern, Kürzen von Geflügel-Schnäbeln, Schreddern von Küken, Kürzen von Ferkelschwänzen und – natürlich – Kastration von Ferkeln. Er beschreibt die Rolle des Lebensmitteleinzelhandels, die Diskussionen um die (nicht immer vorhandenen) Alternativen, die Position des Wissenschaftlichen Beirates und die unterschiedlichen Stellungnahmen der Parteien.

Er beschreibt aber auch die Befürchtungen der Landwirte, auf den Kosten für eine andere Tierhaltung sitzen zu bleiben.  Ein, nach meiner Meinung,  lesenswerter und diskussionswürdiger Beitrag zum Thema Tierwohl, auch wenn die Überschrift etwas anderes vermuten lässt.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/landwirte-kritisieren-geplante-tierschutzgesetze-14413095.html

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32 Kommentare

  1. 70 % Erfolg garantiert Ringelschwanzprämie in Niedersachsen? D.h. Politiker nehmen im Umkehrschluss 30 % Schwanzverluste und Tierquälerei bewusst in Kauf? Dann doch lieber Schwanz ab und Ruhe im Stall, oder?

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  2. fred huber sagt

    ob es wohl einen grund dafür gibt, warum die glücklichen schweine auf dem foto keine ringelschwänze mehr haben…?

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  3. Gepard sagt

    »Bundesagrarminister Christian Schmidt (CSU) knüpft dieses Versprechen an die Erwartung, dass bis dahin eine Maschine entwickelt sein soll, die das Hühnergeschlecht im Ei erkennt, bevor das Küken schlüpft. So könnte ein Schlupf der für die Eierproduktion unnötigen männlichen Küken rechtzeitig verhindert werden.«

    Welch eine Farce. Man tötet die Küken also, wenn sie noch von einer Eierschale umhüllt sind. So zumindest könnte man den Satz verstehen. Oder ist damit gemeint, dass die Eier in einem sehr frühen Entwicklungsstadium aussortiert werden sollen? Tja, ist aber dennoch eine Tötung.

    Das ist so, als würde man sich schönreden wollen, eine Abtreibung sei keine Tötung.

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    • bauerhans sagt

      „Tja, ist aber dennoch eine Tötung.“

      es werden doch laufend lebewesen getötet,weil unsere bequemlichkeit,abenteuerlust oder unser wirtschaftsegoismus das zulässt.
      bei den hühnern gibts ne lösung,die ein bisschen mehr kosten würde,aber unser egoismus ist davor.

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      • Gepard sagt

        Von welcher Lösung sprichst du? Die im Artikel genannte. erscheint mir als Augenwischerei und schlägt in die Kerbe, die du ansprichst. Das wollte ich mit meinem Kommentar deutlich machen.

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          • Sabine sagt

            Bruderhahn, mit Zweitnutzungsrassen ginge.
            In der Forschung wird mit „Kälte-Schock“ zur Chimären-Erzeugung experimentiert, wo dann nur noch weibliche Phänotypen schlüpfen. Das wäre auch, wenn es gelingt, eine Alternative.
            Da bisher die Geschlechtsbestimmung im Ei eigentlich erst möglich ist, wenn es schon fast“piept“, sehe ich keinen zuwachs im Tierschutz durch Geschlechtsbestimmung.

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  4. “ Grüne und SPD würden gern den in ihren Augen aus Klimaschutzgründen zu hohen Fleischkonsum mit höheren Steuern begrenzen.“

    Hurra wir werden von Vollidioten regiert. Statt den Landwirten durch bessere Preise verbesserungen in der Tierhaltung zu ermöglichen werden sie durch Gesetze gegeängelt und sollen die Verbraucher mit weiteren willkührlichen Abgaben abgezock werden.

    Während die Politiker zusehen wie der Handel auf Billigimporte aus Ländern ausweicht in denen nicht so strenge Richtlinien gelten.

    Ginge es den Politikern wirklich um Tierwohl, dann würden sie auch den Import von Billigfleisch verbieten und den Bauern so Luft im Preiskampf verschaffen. So isses aber nur blinder Aktionismus auf kosten der eigenen Erzeuger.

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    • fred huber sagt

      politiker jeder farbe haben das problem, dass sie IMMER für MEHR umwelt- und tierschutz stehen müssen. wer würde schon jemanden wählen, der für sich für das gegenteil ausspricht?

      übrigens sind, glaube ich, die grünen die einzige partei die sich für geschütze märkte aussprechen. andererseits kann man in der opposition ja auch allerhand meinungen haben…. da störts ja niemanden…

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  5. Stefan K sagt

    Ist es auch Tierquälerei, wenn man Schweinen oder auch Rindern geschrotetes Futter einfach ohne Trog in den zuvor aufgewühlten Matsch/Dreck zum Fraß vorwirft? Oftmals nur ein paar Hände voll für zu viele Tiere, die sich dann wie die wilden darum streiten? Die dann mit dem Schrot eigene Exkremente aufnehmen? Zu sehen in nahezu jeder Fernsehsendung über „gut gehaltene Tiere“, ohne vorwurfsvoll klingen zu wollen „unter Öko-Bedingungen“…
    Ich schließe mich Bauerhans an, jedes Tier ist etwas anders. Übrigens wie der Mensch, da „beißen“ sich andere auch intensiver durch wenn etwas nicht nach deren Willen geht, und tun dabei auch gerne mal anderen Weh. Allerdings ist die seelische Verstümmelung nicht einfach zu erkennen. Analogien zu Verbänden kann jeder selber herstellen….

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    • bauerhans sagt

      für ordentliche freilandhaltung gibts extra grosse pellets,die mit einem,der tontaubenwurfmaschine ähnlichen gerät,gefüttert werden.
      da scheine feinschmecker sind,fressen die nur unbeschmutztes futter.
      kostet aber extra!

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  6. Sabine sagt

    Na, bevor man nicht genau weiß, was die Tiere nun genau zum Beißen und Picken treibt, finde ich es sehr schwierig hier Qualitätsmerkmale anzusiedeln. Stress oder Langeweile sind wohl nur Teilfaktoren.
    Und das wieder Herrmansdörfer als Beispiel für Tierwohl angeführt wird, macht mir Kopfschmerzen. Wo das doch eigentlich das Paradebeispiel dafür ist, dass gut gemeint eben nicht gut gemacht ist. Die hatten zwischendurch gerade bei Ferkeln unglaubliche Ausfallraten, trotz Sauenstand, bei denen wohl jedenr konventionellen Mäster die Landwirt die überm Kopf zusammenschlägt.
    … aber…. manchmal besuchen mich ja nicht nur Zwerge, sondern auch eigenartige Zukunftsvisionen.
    Wenn der Handel gerade seine Partner auf der einen Seite „erzieht“, sollte er es auch auf der anderen Seite machen. Kundenerziehung ist, zugegeben, zwar sehr viel schwieriger als Produzentenerziehung.
    Aber ich habe eine Idee für den Handel. Viele verteilen ja schon Geschenkgutschein-Karten, Treuepunkte oder arbeiten mit Payback etc. Macht ne Einkaufs-ID-Card daraus, speichert darauf die Einkäufe ab und präsentiert dem Kunden eine monatliche Umwelt- und Ernährungsbilanz.
    So zum Beispiel: Lieber Herr Müller, wir bedanken uns für Ihre Einkäufe und die Wertschätzung, die sie unserem Angebot und unseren Mitarbeitern damit ausdrücken.
    Sie haben diesen Monat für XXX Euro bei uns eingekauft.
    XX Euro davon entfiel auf Ware aus dem nicht-europäischen Ausland.
    Bei 2% also X Euro haben sie sich für unsere Fair-Trade-Partner entschieden.
    Das begrüßen wir und machen Sie darauf aufmerksam, dass wir bei 5% unserer Produkte Fair Trade Alternativen anbieten. Wir empfehlen….. Z statt Y und A statt B, A. A wird nächste Woche im Angebot sein.
    Für XX Euro haben sie bei unserer Regional-Initiative zugegriffen. Auch hier zeigen wir ihnen gerne weitere Alternativen für den Einkauf der nächsten Woche auf……Liste mit einheimischen Produkten. Damit sparen Sie pro Tag X L Lkw-Diesel für unsere Umwelt ein.
    Unsere Ernährungsanalyse ergab, dass Sie für einen Einpersonenhaushalt zur Zeit sehr viel hoch-energetische Lebensmittel einkaufen. Zuviel Fett und Zucker sind ungesund. Wir möchten Sie bei einer gesunden Ernährung unterstützen.
    Hier eine Liste mit den von Ihnen gekauften Lebensmitteln mit vielen versteckten Kalorien und unsere alternativen Vorschläge:
    …….
    Bei unserer Befragung hatten Sie angegeben, dass sie in Zukunft mehr auf Bio achten und weniger Fertiggerichte einkaufen möchten. Da haben Sie diesen Monat Fortschritte gemacht.
    Herzlichen Glückwunsch. Auch Monat fanden Sich nur 5 Fertigprodukte in ihrem Einkauf. Wenn sie dies die nächsten zwei Monate so beibehalten, wartet ein nagel-neuer Schellkochtopf auf Sie an der Kasse.
    Noch 50 Bio-Punkte und sie erhalten einen Einkaufsgutschein über 10 Euro für unsere hauseigene Biomarke.
    Mit freundlichen Grüßen Ihr
    Kunden-Support-Team XXX
    P.S.: Pfunde runter, Umweltbilanz rauf und sparen? Unsere Abo-Wochenbox vorsorgt sie vom Frühstück bis zum Tv-Snack mit tollen, saisonalen und kalorienarmen Gerichten alle in 15 Minuten zubereitet für nur 39 Euro/Woche. Unsere Alles-Bio-Box ist jetzt schon ab 69 Euro/pro Woche erhältlich!

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    • Das ist aus mehreren Gründen problematisch.
      Eines der Probleme bei der beschriebenen Vorgehensweise ist das Daten erhoben und gespeichert werden. Das weckt einerseits Begehrlichkeiten, zum Beispiel bei Versicherungen und Arbeitgebern die damit Rückschlüsse auf Gesundheit und mögliche Krankheiten ziehen, was für Verbraucher ziemlich gravierende Nachteile haben kann indem sie keine oder nur teure Versicherungen bekommen, oder eben einen Job nicht. In den USA haben sie mal das Einkaufsverhalten von Schwangeren untersucht und ziemlich präzise vorhersagen können wenn jemand schwanger war, teilweise bevor die es selber wussten.
      Wollen wir sowas?

      Die andere Seite ist das viele keine Lust auf Bevormundung und Gängelei haben. Wenn mir ein Laden mit solchen Kram auf den Wecker geht, kauf ich da nicht mehr ein. Die ganz schlauen kaufen dann ihre Fertiggerichte in Laden B und holen sich den Topf aus Laden A.

      Mal ganz von der Tasache abgesehen das es Aufgabe des Handels ist Waren zu verkaufen, nicht die Bevölkerung zu „erziehen“.

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    • fred huber sagt

      hallo sabine.
      ich fand deine idee der kundenerziehung anfangs ganz witzig. der schuss könnte für den leh aber ganz schön nach hinten losgehen, und deswegen werden sie die finger davon lassen. einerseits gibt niemand gerne so umfangreich seine daten her (zumindest nicht wenn sie so offensichtlich verwendet werden), andererseits werden die wenigsten kunden so schonungslos einen spiegel vorgehalten bekommen wollen. wenn eine supermarktkette mich jedesmal daran erinnert, dass mein einkaufsverhalten nicht meinen eigenen idealvorstellungen entspricht, gehe ich eben wo anders hin, wo ich in ruhe einkaufen kann, ohne dass ich mit meinem eigenen moralzeigefinger konfrontiert werde… 🙂

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      • Sabine sagt

        Ich verstehe die Einwände. Jedoch geben wir schon genau diese Daten freiwillig ab. Alle Suchmaschinen, Smartphone-Apps, Internetshops, Punktesammel- oder Servicekarten, ja sogar Turnschuhe sacken so ziemlich alles eh schon ein. Oder was meint ihr, warum die Kassiererin an der Kasse die Einkaufswagennummer eingibt? Der Supermarkt will wissen, wie und was wir einkaufen. Die Apps erstellen Bewegungsprofile, erfassen wie oft wir telefonieren und wo und wie lange und wieviele SMS wir schreiben. Facebook weiß, wo wir arbeiten und unsere Freizeit verbringen. Und wir stehen Schlange, wenn wir für die Personalisierung unserer Profile Preisnachlass oder irgendeinen Krimskrams bekommen.
        Ich meine es war Target, sowas wie real bei uns, die zukünftigen Müttern Prospekte für Babyausstattungen zugeschickt hat, noch bevor die ein oder andere wusste, dass sie schwanger war. … und legal war es auch, hatten die Frauen doch Target-Karten-Verträge mit einer entsprechenden Einverständniserklärung unterschrieben.
        Food-Abos inkl. Kochrezepte für alle möglichen Ernährungswünsche, die dann ganz praktisch direkt in die Wohnung oder zum Arbeitsplatz geliefert werden, haben wir auch schon. Auch sog. Personal-Shopping-Programme sind als Apps auf dem Markt, demnächst auch mit Gateway zum Kühlschrank, der jetzt schon an das Heimnetz angeschlossen werden kann und theoretisch schon selbstständig Bestellungen beim Lieferservice ordern kann.
        Ob man möchte, dass einen der Kühlschrank via Laufschrift auf dem Fernseher demnächst anmeckert, dass man zu viel Cola und zu wenig Milch trinkt? Hätten wir wirklich was dagegen, wenn unsere Chips uns raten, weniger Chips in uns reinzustopfen oder unser Supermarkt vor der Tür uns eine Diät-Programm zusammenbastelt? Ich mein, Millionen bezahlen Firmen wie Wheight-Watchers genau dafür ziemlich hohe Mitgliedsbeiträge und geben ewig viel Kohle für Bücher mit der neusten Super-Diät aus. Wenn die Kasse deines Supermarkts mit deiner Bankkarte, deinem Kühlschrank, der Waage und dem Heimnetzwerk dich auf Diät setzten wird es einfacher und weniger peinlich, wie bei einem Wheight-Watcher-Treffen, wenn es nicht so direkt klappt.

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        • Naja ich weis nicht mehr welche Kette es genau war, oder mehrere Unternehmen beteiligt waren. Ich hab allerdings einige umfassende Berichte dazu gelesen, wo sie sich unter anderem für die präzisen vorhersagen gerühmt haben. Das zusenden von Werbung ist noch das kleinste Problem was damit entsteht. Was mit den erhobenen Daten passiert ist dann viel gravierender.

          Du hast natürlich Recht das alle möglichen Anwendungen und Produkte Daten sammeln wie verrückt. Die Privatspähre und intimste Dinge bleiben dabei aber auf der Strecke.
          Und natürlich gibts immer genügend Deppen die für Bequemlichkeit, ein paar Payback Cent oder andere Give-Aways ihre intimsten Daten herausrücken. Aber das kann nicht der Maßstab sein.

          Immer mehr Entscheidungen die teilweise drastisch das individuelle Leben bestimmen passieren automatisch, oder auf Grundlage von erhobenen Daten. Versicherungen, Mietverträge, Kredite, Handyverträge, Arbeitsverträge etc..

          Sicher mag es verlockend sein sich für mehr Bequemlichkeit so Maschinen und Programmen auszuliefern.

          Big Data ist der große Trend, und sicher werden wir uns Advanced Analytics und den Folgen nicht ganz entziehen können.

          Aber wo bleibt der eigenständige Mensch? Willst du dir von deinem Kühlschrank das Einkaufs oder Essverhalten diktieren lassen? Ich esse Chips weil und wann ich will. Und wenn ich zu viel gegessen hab geht ich halt zu Weigts Watchers wenn ich es alleine nicht hinbekomme. Das ist Leben.

          Mich nervt schon das Gepiepe im Auto wenn der Sicherheitsgurt nicht angelegt ist. Das ist das erste was die Werkstatt stillegen darf wenn sie das Auto an mich verkaufen will.

          Mal ganz abgesehen davon, das du dir bei Adblock Plus sehr schön angucken kannst wie so eine erwünschte Bevormundung funktioniert. Wer den Adblocker nutzt sieht keine Werbung, außer der Firmen die beim Hersteller dafür bezahlt haben. Auf Chips umgelegt würde das bedeuten, der Kühlschrank verbietet Chips, außer denen deren Hersteller dafür bezahlt haben.

          Unterm Strich entstehen so hirnlose Zombies deren ganzes Leben von Maschinen und Programmen diktiert wird.

          Lebensmittel direkt beim Bauer einkaufen? Kannst du vergessen, weil der Kühlschrank natürlich nur bei den Läden bestellt die ordentlich dafür löhnen.

          Nee, so toll ist die scheinbar schöne neue Welt dann doch nicht.

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  7. bauerhans sagt

    ich hatte gerade ferkel bekommen,von denen eins die ohren und schwänze der anderen massiv anknabberte,was sich durch lautes quieken bemerkbar machte(da ich ich langjährige erfahrung mit schweinen habe,kann ich das quieken als bedrohlich oder harmlos zuordnen)
    ich hatte dieses ferkel in eine andere bucht umgestallt,allerdings brachte das nix und ich habs jetzt zu einem grösseren schwein in die krankenbucht gesperrt—jetzt ist wieder absolute ruhe im stall.
    warum das so ist,dass ein ferkel so reagiert,weiss ich nicht.
    ich schätze,wir brauchen schweinepsychater…..

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    • Sabine sagt

      Tierkommunikatoren sind bei Pferde- und Hunde- und Katzenhaltern ja gerade ziemlich in.
      Vielleicht gibt es ja auch bald welche für Schweine oder Hühner.

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  8. Brigitta Blume sagt

    „Aus wissenschaftlicher Sicht werde es begrüßt, erklärt der Agrarökonom Grethe: denn wenn ein Ringelschwanz intakt sei, zeuge das davon, dass das Schwein gut gehalten worden sei.“
    …oder aus einem Kastenstand stammt (nicht in der EU) . Oder genügend zerbissene Kollegen hatte. Für 16,50 kann man sich schon was einfallen lassen.

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