9 Kommentare

  1. Friedrich sagt

    Der Brandenburgbauer hat recht. Der Minister Schmidt ist zu lahm , keine Offensive , überläßt den Kritikern das Feld. Wir brauchen mehr Leute die im Thema stehen. Unser
    DBV Mann Rukwied ist nicht besser , obwohl er im Thema stehen müßte. Da lob ich mir doch unsere Herren Alois und Willi . Die stehen im Thema und suchen den Dialog. Die Beiden müßten die Herren Schmidt und Rukwied einmal beraten. Dann würde für alle mehr dabei raus kommen . Ich glaube , daß die Dramatik von den Landwirten, bei dem DBV und im Ministerium noch nicht angekommen ist. Wie auch , wenn nur verwaltet wird !!

  2. Andreas sagt

    Ich verstehe die Kritik an den Bundesminister nicht. Ich denke, er hält viel aus und schafft eher Vertrauen des Verbrauchers.

    Wer soll es den sonst machen? Röring? Holzenkamp? Meint der Brandenburgbauer etwa solche finsteren Gestalten mit Agrarausbildung???????
    Schock O:

    Alois und Willi, das wäre noch eine Alternative 😉

  3. Ehemaliger Landwirt sagt

    So lange der Verbraucher aus dem vollen schöpfen kann,
    solange geht die Landwirtschaft Politisch nebenher,
    da braucht es keinen Politiker der Stallluft geschnuppert hat.

  4. bauerhans sagt

    wir haben mit christian schmidt im moment einen agrarminister,der sich wirklich für uns einsetzt,der kritikern sachlich entgegen tritt.
    johannes remmel,hier in nrw,ist davon meilenweit entfernt.

    • fred huber sagt

      ernsthaft hans? ich, als milchbauer, muß sagen, ich hätte lieber einen strassenleitpfosten oder eine schöne tanne als agrarminister gehabt. das wäre für alle beteildigten billiger gewesen. wenn ich da an die (wieviel warens genau) 200 millionen denke die man den bauern aufgenötigt hat. durch die “hebelwirkung” geht das wohl auch eher als bankenrettung durch. ausserdem wäre eine tanne schöner gewesen… meine meinung.

      aber ich glaub auch nicht das da was besseres nachkommt.

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