Bauer Willi
Kommentare 6

Lob von NGO´s…

…ist relativ selten. Doch jetzt wird ausgerechnet ein Pflanzenzüchter von NGO´s gelobt. Und das in Zeiten von Genom Editing und anderen „Schweinereien“ der bösen „Agrarkonzerne“.

Doch leider ist der Züchter tot. Dabei hat er sich auch noch mit einer Pflanzen-Art beschäftigt, die überhaupt nicht bei uns heimisch ist. Warum er trotzdem von den NGO´s verehrt wird, könnt ihr hier nachlesen:

https://ooe.lko.at/die-guten-alte-zeiten-oder-w%C3%A4re-haberlandt-auch-heute-so-erfolgreich+2500+2760251

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6 Kommentare

  1. Friedrich sagt

    Ist schon erstaunlich , daß die NGOs und Grünen den Züchter loben. An sich sind die doch gegen alle Neuerungen. Verstehe auch garnicht , daß die modernen Schlepper , GPS usw. bei den Biobetrieben erlaubt sind, wo Pferde und Ochsen doch viel Klimafreundlicher sind. Aber da ist man nicht so genau, denn selbst Hand anlegen will von unseren Ideologen keiner . Dafür müßen dann die Arbeitskräfte aus Polen usw. kommen. Auch das Abflammen der Felder gegen Unkraut mit Propangas bei 1200 Grad stört dort keinen. Wieviel Kleinlebewesen dort wohl ihr Leben verlieren ? An solchen Beispielen kann man sehen , daß man nur auf Angst setzt um Spenden zu generieren. Auch die Biobetriebe sind denen egal.
    Ohne erhöhte EU-Förderung wäre der Spuk auch ganz schnell vorbei . Das kann man heute in GB sehen , wo alle Betriebe die gleiche EU-Förderung erhalten. Die Biobetriebe
    werden dort rasant weniger.

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    • Inga sagt

      „Ohne erhöhte EU-Förderung wäre der Spuk auch ganz schnell vorbei“

      meist du das mit Biobetrieben oder den NGOs, Friedrich?

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    • Paulus sagt

      @Friedrich, kommt zwar selten vor, aber hier stimme ich dir zumindest teilweise zu.
      Der Einsatz polnischer Hilfskräfte dürfte sich allerdings bald erledigt haben, die werden zunehmend im eigenen Land benötigt. Die Hilferufe der Spargel- und Erdbeeranbauer waren ja nicht zu überhören.
      Das Dumme ist, dass unsere jungen, männlichen afrikanischen Migranten aus einem ganz bestimmten Grund nicht in der LW einsetzbar sind. Insgesamt keine guten Aussichten.

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  2. Bauer Fritz sagt

    Selber denken macht zwar Kopfweh, aber es macht weniger anfällig für faktenbefreites Ideologiegebrabbel. Sogar manch Grünen scheint das zu dämmern, andere sehen nur, daß ihre bisher so spendenträchtigen Angstparolen nicht mehr greifen.
    a) Gentechnik: Wovor fürchten wir uns eigentlich? (https://www.addendum.org/gentechnik/) Sehenswerte Beiträge 1-6

    b) Was passiert, wenn Gentechnik auf Biolandwirtschaft trifft
    Die Pflanzengenetikerin Pamela Ronald und der Biobauer Raoul Adamchak skizzieren, wie eine nachhaltige Landwirtschaft der Zukunft aussehen könnte (https://www.derstandard.de/story/2000083790664/was-passiert-wenn-gentechnik-auf-biolandwirtschaft-trifft?ref=article)

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    • Bauer Fritz sagt

      Viele einprägsame und bemerkenswerte Beispiel, wie Gentechnik zu Früchten geführt haben, die (selbst Gegner) schon seit Jahrzehnten verspeisen. Und Beispiele wie gerade diese Technologie in wenig entwickelten Regionen hilfreich ist oder wäre (wenn sie nicht von „Aktivisten“-Terroristen regelmäßig zerstört würden).

      Gehört auch gehört
      c) Pamela Ronald: The case for engineering our food
      Am 04.05.2015 veröffentlicht

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  3. Inga sagt

    Ein Beweis,

    dass es den NGOs nur um irgenwelche Sensationen, wie negative: Risiko- und Schreckensszenarien oder positive: „die Ermöglichung einer besseren Ernährung der Menschen und indirect als werthvolle Futterpflanze auf die allgemeine Volkswohlfahrt“ geht,
    weniger um die Wahrheit!
    Ist für die wahrscheinlich alles austauschbar, Hauptsache Sensation,

    warum lassen wir uns von deren Angstindustrie so treiben?

    Warum hat sie so viel Erfolg?

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