Bauer Willi
Kommentare 32

Landwirtschaft 2040 – ein Diskussionsforum

Der Bayerische Bauernverband (BBV) hat 10 Thesen zur Landwirtschaft im Jahr 2040 formuliert und stellt diese zur Diskussion. Unabhängig davon, wie man die Thesen inhaltlich findet, finde ich es gut, dass ein Bauernverband diese öffentlich zur Diskussion stellt. Erlebt man nicht oft.

https://www.landwirtschaft-2040.de/

Das Titelbild ist nicht aus Bayern, sondern aus dem Villnöss-Tal in Südtirol… Da würde ich gerne mal wieder hin…

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32 Kommentare

  1. Brötchen sagt

    unser Minister macht gerade Werbung für grüne Berufe im Radio…..mit was wirbt er….preisfrage?

    er ist von den Grünen.

    • Inga sagt

      Muß er ja.
      von den GRÜNEN verlangt man das eigentlich!

      und das vor den Sozialen Themen und nicht danach!
      Diese moderne Partei müsste sich eigentlich um Landwirtschaft und Umwelt auch Gesundheit kümmern und was da von uns allen, außer Energie sparen zu machen ist und was das uns Menschen angeht!
      Eben dahin sichtlich aufklärerisch Tätig zu sein!

      Und wie man diese landw. Subventionen abschafft und dadurch die Lebensmittelpreise ehrlicher macht!

      Und was das mit der Gesundheit der Menschen zu tun hat!

  2. Thomas Apfel sagt

    Um mal aus den fast reflexhaften Anti-Reaktionen herauszukommen:
    Ich habe jetzt ganz bewusst nur die rechte Seite der 10 Punkte gelesen. Das kann man eigentlich weitgehend unterschreiben. Die Texte links sind nur zu sehr von Leuten geschrieben, bei denen vorrangig Denn´s-Biomarkt-Tüten oder Ähnliches im Auto stehen.

    Lustig finde ich allerdings die Forderung an die Landwirte, Bereitschaft zu zeigen sich extern zertifizieren zu lassen. Ohne Selbige geht doch eigentlich nichts mehr, oder kann man sich in Bayern Öko-Betrieb nennen ohne zertifiziert zu sein, oder an welchen Händler kann man noch ohne QS oder Ähnliches liefern ?

      • Reinhard Seevers sagt

        Bei konventionellen Betrieben würde gesagt, er hat aufs falsche Pferd gesetzt….Massenware, die nicht nachgefragt wird, kann schlecht gut vermarktet werden…..wieso sollte das anders sein, als bei den konventionellen Kollegen? Wegen der Weltrettung und der Moral?

  3. Elisabeth Ertl sagt

    Habt ihrs noch nicht verstanden? Landwirtschaft war gestern, es lebe die Wildnis. Was der Wolf für die Weidewirtschaft, ist der Wisent für den Ackerbau. Zuerst werden Weidelandschaften rewildet, dann die Agrarsteppe: https://rewildingeurope.com/callforawildereurope/de/

    Die elitären Profiteure warten schon: Rumänien zeigts vor: https://www.derstandard.at/story/2000113320181/lebenstraum-eine-bisonzucht-in-rumaenien

    Wir brauchen ja nicht 500 Millionen Menschen in Europa, ein paar Reiche tuns auch.
    Es lebe der Neoliberalismus!
    Ironie off

  4. Obstbäuerin sagt

    Punkt 11: Bayern ist seit einigen Jahren Königreich und schützt seine Landwirtschaft durch Einfuhrkontrollen.

    • Günter sagt

      @Obstbäuerin:
      Baiern ist seit 1818 Königreich, also nicht nur ein paar Jahre und wie man liest, wird die Zukunft ganz zielstrebig geplant, aber auch nur weil es für die Gegenwart an Antworten mangelt

      • Obstbäuerin sagt

        Günter, ich glaube sogar schon seit 1806 und irgendwie hatte Napoleon da seine Hand im Spiel. Mangelt es denn wirklich an Antworten oder sind unsere Antworten nur unbeliebt?

        • Günter sagt

          @Obstbäuerin:
          https://youtu.be/vSdiOVpd-CM

          Der Link zeigt drastisch auf ,welche Antworten die Verbände und Politiker auf Lager haben.
          1970 hat bei meiner Familie das letzte Rind den Stall verlassen, Die Geschichte wiederholt sich. Heute sind halt die an der Reihe die damals nicht genug kriegen konnten. Aber es stehen meist immer Familien dahinter. Da ist es nicht mehr wichtig einen Schuldigen zu suchen sondern sich eher Gedanken über die eigenen Lebensziele zu machen. Nach einem arbeitsreichen Leben das mich in die entlegensten Gegenden der Erde gebracht hat schloss ich meinen Kreis mit dem Kauf eines Bergbauernhofes und mittlerweile kann ich schon einen halben Tag Sense mähen. Nein die Verbände und Politiker geben keine Antworten, weil sie keine haben.
          Schönen Gruß vom Berg

          • Reinhard Seevers sagt

            Ganz ehrlich Günter, das ist jetzt etwas fatalistisch oder? Seit 1970 sind zwei Generationen durchs Land gegangen, heißt, wer bis heute noch wirtschaftet hat wohl nachhaltig und erfolgreich gewirtschaftet. Wenige Firmen überleben 50 Jahre. Ich kenne zudem etliche, die immer noch da sind, gewachsen sind und auch weiter wachsen. Das ist ganz normal, oder meinst du Landwirtschaft wird immer noch 200 Jahre von Generation zu Generation weitergegeben, wie die Konfession oder die Unterdrückung der Frau?

            • Günter sagt

              @Reinhard
              Das kann schon sein dass ich das falsch sehe,
              mir käme nie in den Sinn Landwirtschaft wie Handwerk oder Industrie zu sehen. Deshalb tue ich mich auch hart, der industriellen Landwirtschaft etwas abzugewinnen. Das es anders geht beweisen viele Bauern die versuchen andere Felder aufzuschlagen. Nicht Bio oder konvi ist das Problem sondern die Gleichmacherei von Erzeugern ,Handel und Kunden. Der Bauer wird immer der unterlegene sein. Ich war in den USA Mal im Mittelwesten unterwegs und dort sieht man was passieren kann wenn man Landwirtschaft nicht zu Ende denkt.
              Nein Reinhard ich glaube schon dass sich die Geschichte wiederholt und wenn ich heute Mal zu Besuch zurückkomme wo ich geboren bin dann gibt es im Dorf keinen Bauern keine Geschäfte kein Gasthaus mehr,
              lauter alte Leute und das sind die Dinge auf die es in der Gesellschaft ankommt, jetzt und in Zukunft .

              • Reinhard Seevers sagt

                Das ist aber kein speziell landwirtschaftliches Problem, sondern dem Wirtschaftssystem, der Globalisierung, dem Finanzsystem, der Gesellschaftsordnung etc. geschuldet.
                Wenn man das ändern will, muss man systemisch rangehen, ob die Mehrheit das möchte, darf bezweifelt werden.

  5. Thomas Apfel sagt

    Ich habe den Punkt 5 “Alle Bauern arbeiten nachaltiger” bis zum Ende in die Kommentare durchgeklickt.
    Da kolportiert doch der Bauernverband selbst die knallerten Ideen der Politik als umsetzbar und bis dahin umgesetzt. Dümmer gehts nimmer.
    “Ein Drittel der Bäuer*Innen arbeit nach biologischen Richtlinien. Alle Bauern streben eine immer nachhaltigere Wirtschaftsweise an, die scharfen Trennlinien zwischen klassischen Methoden und Bio-Landwirtschaft verschwimmen”
    Was soll denn der Sch…, Für eine bestimmte Art der Produktion notwendige Preisunterschiede “verschwimmen” nicht, sondern erfordern eine schärfere Abgrenzung am Markt, insbesondere wenn die Preisdifferenzen enger werden ( was denken die LBV- Macher dieser “Vision” denn, warum gerade die Pestizide so im Schussfeld der Öko-s und deren Begleiter in Medien und NGO´s sind) Die “scharfen Grenzen” zwischen den Methoden verschwinden erst, wenn eine der Seite wirtschaftlich tot ist. Und gerade die Bio-Schiene ist mit ihrer erzwungenen Erweiterung der Produktion auf dem besten Weg dahin. Zumindestens für die kleinen Betriebe, die mit der bisherigen Preisdifferenz auch bei deutlich geringerer Produktivität gut und auskömmlich leben konnten.
    Genau das befürchtet auch der einzige Kommentator zu diesem Punkt (vor 3 Wochen).
    Den Öko´s gehen nämlich gerade ein bisschen die Argumente aus, daher wohl auch die altbekannte, altbackene Pauschalschelte des NABU Chef´s aus Hamburg im letzten Beitrag.

    Nur als ein Beispiel: Bundesfachgruppe Obst und FÖKO (Förderkreis ökologischer Landbau) haben jetzt fast 3 Jahre in einem Projekt zur Förderung und Monitoring der Biodiversität zusammengearbeitet. FÖKO steigt jetzt aus, “weil zu wenig Maßnahmen umgesetzt werden und sie mehr machen wollen”. Der Grund dürfte ein ganz anderer sein: es haben sich aus dem Monitoring nämlich keinerlei Unterschiede in der Biodiversität beider Anbausysteme ergeben .

    Wenn ich schon die vielen Gendersternchen im Text von “Landwirtschaft 2040” sehe, scheint das eher der Wunschtraum der “gut ausgebildeten” jungen Frauen und Männer, die neu im Bauernverband arbeiten, zu sein. Die Grundausbildung in der Wirkungsweise ökonomischer Gesetze wurde wohl in der Vergangenheit sträflichst vernachlässigt. Dann sind solche Papiere das erwartbare Ergebnis.

  6. Karl Timme sagt

    Ich hab da mal ne Frage? Wie spricht mann eigendlich den Stern bei der ganzen Genderei aus? Die 10 Thesen strotzen ja nur so davon.
    Aber ist Symtomathisch für den ganzen Inhalt. Ist das schon die Unterwerfung oder wirklich “nur” eine Diskusionsgrundlage.

  7. Sabine Norbisrath sagt

    Nun, es kommt darauf an, was wir jetzt haben wollen. Denn man erntet ja was man sät. Ich überlege gerade, was ich von der Landwirtschaftsseite gerade an Hilferufe höre.
    Imker, die in der Schweiz an den Altgas-Containern Schilder aufhängen und die Bevölkerung bitten, keine ungespülten Honiggläser in die Container zu werfen, da die als Hotspot für die Übertragung von Bienenkrankheiten identifiziert wurden. Ein wirklich verzweifelter Versuch die einheimischen Immen vor Amerikanischer Faulbrut und Co. zu schützen. Und ich frage mich, warum die sonst allgegenwärtigen Götter der Bürokratie, die sonst für alles Beprobungen und Zertifikate haben wollen, die sehr wohl möglichen Tests auf Bienenkrankheiten nicht von Importeuren verlangen.
    Wie gehen wir mit den neuen Krankheiten, Schädlingen um, die wir durch den Welthandel einschleppen? Wie gehen wir mit eingewanderten Tierarten und Pflanzenarten um? Ist unserer Staat überhaupt in der Lage Kampagnen gegen amerikanischen Mink, Waschbär oder nur Riesenbärenklau ordentlich zu organisieren? Wie können Seuchenzüge bei Nutz- und Wildtieren in Zukunft sicher verhindert werden? Es ist völlig witzlos, den Bauern die Verantwortung für die Artenvielfalt aufzubürden, wenn man sowas wie die Usutu-Seuche, ASP oder Geflügelgrippe nicht verhindern kann.
    Dienstleistungsgesellschaft. Geht das überhaupt? Wie wollen wir in Zukunft auch in den Städten arbeiten? Solange wir alles was irgendwie Krach, Dreck macht und Platz verbraucht aus den Städten auslagern, wird das Land weniger werden. Wie können wir mehr Menschen in den Städten unterbringen und mit Arbeit versorgen? Sind Hochhäuser eigentlich immer schlecht? Brutalistische Hochhäuser der 70iger mögen nicht die Lösung sein, aber dass in Innenstädten von Düsseldorf und Köln kaum ein Wohnhaus höher ist als 5 Stockwerke ist eine Verschwendung. Wie verhindern wir den Flächenfraß, um nicht nur weiter Flächen für die Lebensmittelproduktion zu haben, sondern auch für Feldlerchen und Hasen?
    Geschützte Gebiete und Arten. Wen und was schützen wir und warum? Haben wir überhaupt Experten, die den Durchblick im wild-verwobenen Netz unserer Natur haben und wissen, welche Auswirkungen der Schutz von X auf A-W hat? Wir sehen bei Wildgänsen, Rabenvögeln und auch dem Wolf, was passiert, wenn man einfach mal was schützt und sich um den Rest nicht kümmert.
    Wasser- und Dürremanagent. Wir wissen, dass jeder Meter Asphalt wie eine Heizschlange wirkt und gleichzeitig eine Wasser-Rennbahn ist. Wie können wir die Städte umbauen, um diese Effekte zu verringern? Wie können wir Verkehr und Transport organisieren ohne noch mehr fruchtbares Land zu zerstören? Gibt es überhaupt einen europaweiten Plan für ein Hochwasser- und Dürremanagment? Gibt es z.B. in den Städten Pläne Wasser auch dort zu halten oder hören wir nach der Kläranlage und dem Vorfluter das Denken auf.
    Welche Wälder wollen wir? Bleiben wir beim fast fächendeckenden Hochwaldmodell? Ist es in Zukunft noch sinnvoll Wald-, Feld- und Dauergrünland so zu trennen, wie wir es bisher tun?
    Ich hab da noch tausend Fragen und in der Politik, aber auch in den verschiedenen Verbänden, scheint da niemand wirklich einen Umbau der gesamten Gesellschaft will. Wir wollen alles so wie jetzt nur bienenfreundlicher. Das klappt so nie.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Gute Fragen Sabine…..es sind aber auf allen Handlungsfeldern Menschen unterwegs, um Lösungen zu finden. Das Problem ist die Gesamtbetrachtung und die sich häufig widersprechenden Sichtweisen und Forderungen….man kommt nicht zusammen, weil sich eben jeder nur um seinen Teil kümmert. Prioritäten setzen wird schwieriger, weil jeder sie anderswo sieht.
      Stell doch Mal die Frage, wie man z.B. Wohnmobile nachhaltig herstellt und benutzt!🤫

  8. Arnold Krämer sagt

    Da werden fromme Wünsche formuliert, obwohl man weiß, das es teilweise aktuell in eine ganz andere Richtung geht und der Zug kaum zu stoppen oder umzulenken ist. Teilweise werden auch Selbstverständlichkeiten formuliert, die bereits heute Realität sind. Die jungen Landwirte, die in knapp 20 Jahren das Rückgrat der deutschen Landwirtschaft sein könnten, müssen heute ihre Energie im Kampf mit der Bürokratie und unsinnigen Auflagen „verplempern“. Deshalb werden viele von ihnen auch nicht durchhalten. Leider!!

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  9. firedragon sagt

    Ehrgeizige Zielvorstellung der Bayern, erinnert etwas an die Vorstellung von LW des BMU.
    Ein Kommentar moniert, dass nicht konkret aufgezeigt wird, wie man was erreichen will. Dem stimme ich zu, überall werden Ziele formuliert, wie sie regional umsetzbar sind, bleibt im Dunkeln.
    Die Bayerische LW will mehr Verantwortung übernehmen, tun sie es nicht jetzt schon? Wieviel Verantwortung kann LW überhaupt dem einzelnen LW überantworten und ist dieser “Schrei” nach mehr Verantwortung nicht mit Vorsicht zu genießen, es ist ja dann ein Verantwortlicher da, für alles was nicht nach klimatischen Vorgaben läuft.
    Verantwortung ist mehr Pflicht, als Recht. Und Freiwilligkeit wird in Bürokratie umgewandelt, das erleben wir gerade, anhand des Insektenschutzgesetzes, welches noch vor der Wahl entschieden wird. Und Bürokratie wird nicht weniger und auf dem Land wohnen und arbeiten, bedeutet nicht automatisch ein finanziell günstigeres Leben/Wohnen (auch hier steigen die Preise).
    Es ist ein ideelles und heiles Bild von LW, welches die Bayern da erzählen, kann man machen …
    Allerdings – so lange auch nur ein Nachbar, ein ganzes Dorf in Aufruhr bring, weil nebenan der Hahn kräht – wird daraus nix !

  10. Reinhard Seevers sagt

    Heinz Rudolf 1999:
    Winde werden rauer, Wellen schäumen Wut
    Nur ums nackte Leben, nicht um Hab und Gut
    Bleiche Ausgesetzte klammern sich ans Boot
    Draußen treiben Hände ab in höchster Not
    Bringen wir das fertig? Ist die Arche voll?
    Weiß hier keiner, was man tun und lassen soll?
    Du wirst nie zu Hause sein
    Wenn du keinen Gast, keine Freunde hast
    Dir fällt nie der Zauber ein
    Wenn du nicht verstehst
    Dass du untergehst wie alle Menschenschänder
    Aller Herren Länder
    Draußen vor der Festung, bis zum Horizont
    Lagern sie und warten, näher rückt die Front
    Grollende Kanonen, Angst in ihrem Blick
    Hunger reckt die Arme, nirgends geht’s zurück
    Aufmerksam die Wachen, kalt und konsequent
    Selbst schuld, wer den Schädel gegen Mauern rennt
    Du wirst nie zu Hause sein
    Wenn du keinen Gast, keine Freunde hast
    Dir fällt nie der Zauber ein
    Wenn du dich verschließt, nur dich selber siehst
    Du wirst nie zu Hause sein
    Wenn du keinen Gast, keine Freunde hast
    Wir sind nichts Besond’res, hatten nur viel Glück
    Auserwählte kriegen halt das größte Kuchenstück
    Überall auf Erden sind auch wir geboren
    Können wir gewinnen, haben wir verloren
    Keine Zeit für Grenzen, für Unterschied kein Raum
    Klein wird der Planet nur ohne blauen Traum
    Du wirst nie zu Hause sein
    Wenn du keinen Gast, keine Freunde hast
    Dir fällt nie der Zauber ein
    Wenn du dich verschließt, nur dich selber siehst
    Du wirst nie zu Hause sein
    Wenn du keinen Gast, keine Freunde hast
    Dir fällt nie der Zauber ein
    Wenn du nicht verstehst
    Dass du untergehst wie alle Menschenschänder
    Aller Herren Länder

  11. Mark sagt

    Wenn wir die Kiste jetzt nicht auf die Reihe kriegen brauchen wir uns über 2040 keine Gedanken machen!

    • Mark sagt

      Ergänzng: Aber es ist das übliche Spielchen. Statt sich um die derzeitgen Problemfelder zu kümmern, diskuiert man lieber über die nicht vorhandenen Probleme von Übermorgen. Da findet man dann auch schneller einen Konsens und alle sind zufrieden (siehe die total überflüssige Zukunftskommission Landwirtschaft). Da hat der BBV was gelernt, indem er den kritischen Bauern einen Gummihundeknochen hinwirft, damit dieselben eine Beschäftigung haben und der BBV Ruhe im Karton.

      • Ehemaliger Landwirt sagt

        Seit Jahren propagiere ich, Bauern sollen den Ausstieg vorbereiten, zumindest beim Generationswechsel. Bei hohem Anteil an Pachtflächen, ist es zwingend notwendig.

  12. Reinhard Seevers sagt

    …..ich stelle mir gerade vor, wie eine solche Vision 1950 ausgesehen hätte, und ob die Phantasie ausgereicht hätte, das alles vorauszusehen.
    Ich Frage mich ernsthaft, was das bringen soll, und wem das nützen soll. Ist es das Pfeifen im dunklen Keller?

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