Bauer Willi
Kommentare 19

Julia Klöckner´s Bruder

Bin wieder von Berlin zurück, wo gestern das zweite Treffen des Praktikernetzwerk war. Die neue Ministerin wird dieses Projekt fortsetzen. Sie kommt von einem Weinbaubetrieb und auch ihr Bruder fragt sich, wie die ganze Dokumentation noch geleistet werden soll. Doch das war nur eine Frage, die wir diskutiert haben.

Jetzt mache ich mich mal dran, meine Eindrücke aufzuarbeiten. Demnächst hier mehr dazu. Nur so viel sei schon gesagt: Der Aufwand der Reise nach Berlin hat sich aus meiner Sicht gelohnt.

Euer Bauer Willi

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19 Kommentare

  1. Eckehard Niemann sagt

    Neben den Problemen von Julia Klöckners Bruder wären doch auch noch die Probleme von ihrem Onkel und Großonkel interessant…

  2. Eckehard Niemann sagt

    Wie viele Teilnehmer gab es denn an dem Treffen, wie lange dauert dieses Treffen – und wie viel Zeit stand somit für die Anliegen jedes einzelnen Praktikers zur Verfügung??

    • Bauer Willi sagt

      Es war das 2. Treffen. Diesmal waren (geschätzt) etwa 60 Personen dort, beim ersten Treffen waren es etwas mehr. Es gab drei Arbeitsgruppen mit verschiedenen Themen, die vorher bekannt waren, so dass man sich vorbereiten konnte. Es wurde einmal gewechselt, so dass jeder in zwei Gruppen mitarbeitete. Die Veranstaltung dauerte 5 Stunden.

      Es ging dem Ministerium diesmal besonders darum, die Meinung(en) der Gruppen zu hören, wie eine Reform der GAP aussehen sollte und praktikabel gestaltet werden kann. Auszüge aus den Ergebnissen folgen in Kürze, können aber nicht alles wiedergeben.
      Bauer Willi

      • Johann Meyer sagt

        Man könnte den Eindruck haben, Sie wären der wichtigste Mann auf diesem Treffen. Finden Sie ihre Selbstdarstellung und Eigen P.R. nicht ein wenig peinlich?
        Wurde auch der knallharte Verdrängungswettbewerb und die Kannibalisierung unter Bauern thematisiert?

  3. Friedrich sagt

    Willi , du bist mal wieder Spitze !! Bringt die Landwirtschaftspolitik mal wieder auf Linie.
    Sachgerecht , nach wissenschaftlichen Erkenntnissen und ohne Ideologie . Auch die steuerfinanzierte NGO-Geschichte sollte beseitigt werden. Da heist es ordentlich Druck machen . Die ganzen Ideologen müßen aus den Ministerien entfernt werden. Auch muß jetzt mal eine Linie gefunden werden , wie die Einkommen der Bauern stabilisiert werden können.
    Da muß das Kartellamt mal gegen den LEH vorgehen. Auch muß mal über eine gerechte Gewinnverteilung innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette vom Acker/Stall über die Verarbeitung , Verkauf bis zum Verbraucher neu gedacht werden. Die Bauern als die ersten in der Wertschöpfungskette können nicht immer der “Billige Jakob” sein, während alle anderen ihre Margen behalten.

  4. Inga sagt

    Gut,
    dass Frau Glöckner das Buch “Sauerei” in der Hand hat, hoffenlich liest sie es auch.

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