Bauer Willi
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Ergänzungen zum GroKo-Koalitionsvertrag

Mittlerweile werden Einzelheiten des Koalitionsvertrages bekannt. Folgende Aspekte fehlen noch:

  • Importverbot für alle Agrar-Rohstoffe, die mittels Gentechnik hergestellt werden (z.B. Baumwolle, Mais, Soja…)
  • Verbot aller Lebensmittel-Zusatzstoffe, Medikamenten und ähnliches, bei deren Herstellung Gentechnik eingesetzt wird (Insulin, Interferon etc.)
  • Importverbot für alle Agrar-Rohstoffe, bei denen Anbau oder in der Fruchtfolge Glyphosat eingesetzt wird (Baumwolle, Mais, Soja…)
  • Importverbot für alle tierischen Produkte, bei denen die deutschen Regelungen zum Tierwohl nicht beachtet werden
  • Ausgabe von CO2-Zertifikate an Land- und Forstwirte, deren Pflanzen CO2 binden. Die Zertifikate sind handelbar.
  • Sofortige Einrichtung eines Lehrfachs “Ernährung und Landwirtschaft” in allen Schulformen (mindestens 4 Stunden pro Woche)
  • Pflichtpraktikum in der Landwirtschaft (Minimum 2 Wochen)
  • Ausbildungsinitiative Landwirt/in zur Förderung des bäuerlichen Nachwuchses
  • Verpflichtende Quote für den Kauf von Bio-Lebensmitteln für jeden Bürger. In öffentlichen Einrichtungen, Altenheimen, Kindergärten und Mensen wird Bio Pflicht.
  • Gesetzlicher Preisaufschlag für alle Lebensmittel, der als Erschwerniszulage (für die neuen Auflagen) direkt an die Landwirte weitergeleitet wird. Erfassung durch LEH. (siehe Initiative Tierwohl)
  • Zwangszerschlagung aller Lebensmittel-Ketten mit mehr als 1 Mrd. € Umsatz zur Vermeidung und Abwendung von Konzentrationsstörungen beim LEH. Schaffung einer wirksamen Kartellbehörde.
  • Verbindliche Festschreibung und Definition für die Begriffe “bäuerlicher Familienbetrieb”, “Agrarindustrie”, “Großbetriebe”, “Industrielle Landwirtschaft”, “Massentierhaltung” u.a
  • Abschaffung der Zulassungsbehörden für Pflanzenschutzmittel und Ersatz durch Volksbefragung

Ihr könnt diese Liste gerne ergänzen. Hier aufgeführt sind nur die Punkte, die mir in den ersten 24 Stunden nach Bekanntwerden der “FauKo” (Faulen Kompromisse) eingefallen sind. Gerne dürft ihr diese Liste an eure Abgeordneten weiterleiten. Seine/ihre Parteizugehörigkeit spielt dabei keine Rolle.

Habe am Sonntag in der Kirche einen Satz gehört, der Papst Gregor (540-604) zugeschrieben wird und der meine augenblickliche Stimmungslage beschreibt:

“Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand geht”

Euer Bauer Willi

 

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103 Kommentare

  1. Hans-Günter Felser sagt

    Die GroKo Spezialisten wollen “verhandeln, bis es quietscht” …. Na, hier quietscht und quiekt es ja schon gewaltig!

  2. Eckehard Niemann sagt

    Hallo, “Bauer Willi”,

    ich hatte in letzter Zeit wirklich gehofft, dass Deine Beteuerungen zu einer kontrovers-sachlichen und konstruktiv-lösungsorientierten Diskussion ernst gemeint waren. Dieser Dein Beitrag und auch vorherige enttäuscht sicher nicht nur mich total – immer wieder die alten plakativ-populistischen Thesen zur Verbraucher-Kritik, kaum mal wirklich inhaltlich-positive Beiträge zu aktuellen politischen oder gar strategisch-bauern-nützenden Fragen.
    Stattdessen das immer wiederkehrende Wiederkäuen wohlfeil- perspektivloser Verbraucher-Beschimpfung und von Thesen, die wir in gemeinsamen Gesprächen doch längst diskutiert und (wohl nur anscheinend) geklärt hatten.

    Lieber Willi, willst Du wirklich weiter mit oberflächlich-zustimmungs-heischenden Beiträgen Dein Ego streicheln – oder willst Du endlich wirklich konstruktiv zu praktisch-aktuellen Fragen für Bauernhöfe Stellung beziehen?

    Mein Interesse an einer wirklich konstruktiv-ehrlichen Strategie-Debatte mit Dir hat deutlich abgenommen.

    Schade eigentlich. dass Du so oft weit unterhalb Deiner (von mir immer noch vermuteten)
    Möglichkeiten bleibst. Nur nett sein – das reicht nicht.

    Mit bitteren Grüßen
    Eckehard Niemann

    • Bauer Willi sagt

      Ach Eckehard,
      Dein ständiges Mantra von Bauernhöfen statt Agrarfabriken langweilt mich auch. Aber warte mal auf morgen, da werden richtig tolle Lösungen präsentiert. Ich hab ja heute schon von Kirsten Wosnitza “mein Fett weg bekommen”. Da wundert mich Dein Kommentar nur wenig. Also: bis morgen. Ich bin gespannt, was Du dann sagst 🙂
      Bauer Willi

  3. Guten Abend Willi,

    ist das dein Diskussionsbeitrag und dein vielfach von anderen eingeforderter Lösungsansatz zu drängenden Problemen in der Agrarpolitik?

    Beste Grüße,
    Phillip Brändle

    • Bauer Willi sagt

      Herr Brändle, heute ist wohl der AbL-Tag 🙂
      Was ich mit den, zum Teil auch sarkastischen, Aussagen sagen will: es reicht doch nicht, hier in Deutschland Glyphosat und Gentechnik zu verbieten und damit den Wettbewerb mit unseren Berufskollegen in anderen Teilen der Welt noch mehr zu verzerren. Umwelt-, Lohn- und Sozialstandards müssen für alle gelten. Oder wir schotten den deutschen Markt gegenüber dem Weltmarkt ab. Wie das aber gehen soll, wüsste ich dann auch gerne von Ihnen. Vielleicht haben Sie ja Ideen, die ich noch nicht kenne.
      Bauer Willi

      • Guten Abend,

        ja die Ideen gibt es und ich habe Ihnen diese auch schon mehrfach zur Verfügung gestellt.

        Hier nochmal:
        GAP: http://www.abl-ev.de/uploads/media/AbL_Punktesystem_-_Agrarpolitik_auf_Qualit%C3%A4t_ausrichten__Auflage_2_web-1.pdf

        Schweinehaltung: http://www.abl-ev.de/uploads/media/AbL_-_Umbau_der_Schweinehaltung._Nutztierstrategie_konkret_-_Sept_2017.pdf

        Vielleicht befassen Sie sich ja diesmal damit? Für konstruktive und ernstgemeinte Verbesserungsvorschläge bin ich offen und dankbar! Und: ich bin fest davon überzeugt das diese weitaus hilfreicher wären als sich den Kopf über möglichst sarkastische Abhandlungen zu zerbrechen um Beifall zu generieren.

        Beste Grüße,
        Phillip Brändle

        • An dem Punktesystem, das die AbL da vorschlägt, kann man sehr gut ablesen, was dank Digitalisierung und Datensammelwut auf uns alle, also auch auf den Otto-Normalverbraucher, in absehbarer Zeit zukommt.

          In Zukunft werden wir unsere Einnahmen nicht mehr durch Leistung und Können generieren, sondern durch Wohlverhalten.

          Wenn wir brav das machen, was irgendwelche gutmenschlichen, grünlinksversifften Regierungen (oder wer auch immer) von uns erwarten, werden wir mit Punkten belohnt. Je mehr Punkte wir sammeln, desto größer wird das nicht mehr ganz so bedingungslose Grundeinkommen sein, das wir im Gegenzug bei Vorlage des Punktenachweises erhalten. Da gibt es dann Punkte für die umweltfreundliche Lebensweise, fürs Veganertum, fürs Fahrradfahren, fürs Joggen, für soziale Aktivitäten, für politisch korrekte Ausdrucksweise, fürs richtige Gendern, fürs Verbreiten optimistischer Weltsichten, fürs Liken, für die Weitergabe von Informationen über Leute, die sich nicht ganz so brav verhalten, wie das erwartet wird, für angemessenes öffentliches Betroffensein und Zurschaustellung von Empathie u.v.m.

          Natürlich gibt’s dann endlos viele Kontrollen, die überprüfen, ob wir die Punkte auch wirklich verdient haben.

          Die Chinesen sind da ja schon weiter.

          Aber mit dem Punktesystem der AbL gewöhnen sich ja wenigstens schon mal die Bauern daran.

          Schöne neue Welt.

  4. Friedrich sagt

    Die GROKO will auch das Schwänzekopieren bei Ferkeln verbieten. Kann ich mitgehen , aber dann sollen die uns erst einmal zeigen wie es ohne geht. War zwei Jahre in einem wissenschaftl. begleiteten Projekt , aber kein Betrieb hat es geschafft von dreißig. Also erst einmal vormachen und dann festlegen. Am Ende muß es in Weltmarktpreisniveau klappen, denn mehr bezahlen will ja keiner . Da nützen auch die Beschlüße nix !! Was da jetzt verhandelt wurde , hört sich mehr nach Traumtänzerei und letztem Aufgebot an. Bei der nächsten Wahl werden die Leute mit ihrer Weltabgewandheit noch mehr Stimmen verlieren.
    Meine Stimme bekommen diese Leute jedenfalls nicht mehr.

    • Eckehard Niemann sagt

      Das Problem ist, dass alle diese Versuche ganz bewusst ohne Stroh-Einstreu konzipiert werden, um zu beweisen. dass es angeblich nicht ohne Schwanzkupieren geht. Das ist doch eigentlich ganz leicht zu durchschauen und zu entlarven – gerade vor dem Hintergrund der positiven dokumentierten Ergebnissen in Schweden, Norwegen. Finnland, der Schweiz oder der Teilnehmer von Neuland oder am niedersächsischen Ringelschwanz-Programm. Lieber Bauer Willi, traust Du Dich auch an diese konkrete Frage heran??

      • sonnenblume sagt

        Hier sollte man aber auch an die Betriebe denken, die keine Strohhaltung betreiben können. Wenn wir unseren Betrieb so umstellen müssen, dann ist das definitiv das Ende. Wir haben nämlich absolut keine Möglichkeit irgendwo die dann fehlenden Plätze neu zu errichten. Ich kann locker einen Betrieb mit einigen Tausend Plätzen um einiges reduzieren und umbauen, aber von einem kleinen Betrieb bleibt dann nichts mehr übrig. Jedenfalls nicht mehr soviel, dass davon noch eine Familie mit mehreren Generationen leben kann, oder man geht in den Nebenerwerb und arbeitet bis zum Umfallen. Also fallen doch die kleinen Familienbetriebe weg. An diese konkrete Aussage trauen Sie sich auch nicht heran.

      • Bauer Willi sagt

        Ja, dafür gibt es sehr gute Ansätze. Beispiel Jan van Bebber, aber den hast Du ja wohl auch schon verrissen. 3.000 Bentheimer Schweine auf Stroh und ohne Schwänze kupieren! Darf ja aber wohl in Deinen Augen nicht sein, weil ja böse Agrarfabrik. Habe seinen Vortrag beim Oldenburger Unternehmertag gehört und mich mit ihm unterhalten. Es klappt aber nur, wenn der LEH mitzieht. Und den konnte er für sich gewinnen. Du weißt, was der LEH ist? Das ist die Drehscheibe zwischen Erzeuger und Konsument. Den blendest Du nämlich schön aus…Nur mit Hofladen und Selbstvermarktung funktioniert es nämlich nicht. Ich dachte ja auch, dass Du da weiter wärest. Hab ich mich halt getäuscht….
        Bauer Willi

        • sonnenblume sagt

          Lieber Bauer Willi, ich habe den Artikel gelesen. Wenn wir unseren Betrieb so aufstellen könnten, dann hätten wir nicht so viele Probleme. Wir dürfen jetzt schon nicht mal die Hälfte von den 3000 halten (Wohnbebauung in der Nachbarschaft, ehemals alles Bauern) und wenn dann nochmals die Hälfte wegen Umbau wegfällt, sofern er überhaupt genehmigt wird, was dann? Wer von knapp 10000 auf 3000 reduzieren kann ist doch wohl eindeutig im Vorteil. Das ist für mich momentan kein so prickelndes Vorbild. Mit dem Marktgeschehen sind wir immer einigermaßen gut zurecht gekommen, weil die Tiergesundheit passte und die Leistungen auch. Aber diese Umstellung trifft uns wirklich von der falschen Seite.

  5. Paulus sagt

    Wüsste ich nicht, dass Willi ein kluger und gescheiter Mann ist, könnte ich mich aufgrund seines heutigen Vortrags des Eindrucks nicht erwehren, dass er anlässlich seiner Aktivitäten in Berlin, von fehlgeleiteten Aktivisten irgendwelcher NGOs infiziert wurde. Wobei, die Aktivisten denken global und Willi verständlicherweise eben nicht oder nur bedingt.
    Mit einigen Punkten könnte ich mich nicht nur als Verbraucher anfreunden.
    Sogen. faule Kompromisse sind nun mal keine gesunden Kompromisse und pflaumenweiche Aussagen, die je nach Erfordernis politisch interpretiert werden können sind schlicht Chickenshit.
    Ich verstehe den Zorn, zumal eine Legitimation von der Kanzel herab erfolgte. 🙂
    Hoffe, ich werde nicht wieder falsch verstanden.

    • Bauer Willi sagt

      @Paulus
      Ne, genau so war der Artikel auch gemeint. Eine logische – wohl auch sarkastische – Vorführung der Gedankenwelt der GroKo. Denn nur mit Regelungen für die heimische Produktion wird das nix werden. Und da ich ja einen beschränkten Horizont habe, habe ich mich auch nur um Deutschland und das schöne Gillbachland gekümmert. Das endet übrigens kurz hinter Anstel. Knechtsteden ist schon Ausland 🙂
      Bauer Willi

      • Paulus sagt

        In Knechtsteden hat aber schon so mancher aus dem Gillbachland sein Abi gemacht.
        Immerhin konnte man da die ersten Auslandserfahrungen sammeln. 🙂 Von wegen beschränkter Horizont und so.

  6. Philipp sagt

    Ist der letzte Punkt satirisch gemeint? Wenn er wörtlich gemeint ist, verstehe ich ihn nicht.

    • Bauer Willi sagt

      Das ist keine Satire, das ist Sarkasmus…Wir brauchen doch bald keine Behörden mehr, das macht dann alles Lidl und Co.
      Bauer Willi

      • Eckehard Niemann sagt

        Warum lässt denn die Politik mit Ihrem Verzögern dem LIDL-Konzern den Vorrang?
        Weißt Du. lieber “Bauer Willi”, dazu wirklich nicht mehr zu sagen??

        • Bauer Willi sagt

          @Eckehard
          Ja, es ist beschämend, dass der LEH der Politik den Rang abläuft. Reicht das? Allerdings hat der LEH es auch einfacher. Der muss sich mit niemanden abstimmen.
          Bauer Willi

      • Sabine sagt

        Ich kann den Frust verstehen, ehrlich. Das was jetzt über Monate alles nicht passiert und wahrscheinlich die nächsten vier Jahre nicht passieren wird, ist allerdings bedrohlicher als das was passieren kann. Wie man die Gesellschaft umgestalten kann, um das wachsende Heer der Rentner und pflegebedürfigen Menschen versorgen kann, wird wohl weiter auf die nächste Generation abgewälzt. Darüber wie man sinnvoll wächst, sowohl in der Wirtschaft als auch als Gesellschaft wird überhaupt erst nicht nachgedacht. Die Art wie wir wirtschaften vorsichtshalber erst mal nicht hinterfragt. Die Digitalisierung wird erstmal ignoriert, auch weil man da vllt. in der Politik recht hilflos dem gegenüber steht, was selbsternannte oder wirkliche Experten als digitalen Tsunami beschreiben, dem in den nächsten Jahren auch Hunderttausende qualifizierte Arbeitsplätze zum Opfer fallen können. Zur internationalen Führerschaft in Wirtschaft und Ordnungskraft mag sich eh niemand bei uns aufschwingen. Das überlassen wir weiterhin den Mega-Konzernen und evtl. den doch sehr motivierten Herren der Volksrepublik China. Ich bin nun wirklich kein Experte, aber ich befürchte für die nächsten Jahre geschäftigen Stillstand. Ob das wirklich der in den letzten Wochen viel beschworene Wählerwille ist, ist fraglich. Olli Kahn behält mal wieder recht. Deutschland brauch mehr Eier. Man hätte den Schummlern und Steuerparadieslern schon lange eine tiefrote Karte zeigen können, macht man aber nicht, weil man über die Arbeitsplätze, die diese Konzerne auch in Deutschland anbieten, erpressbar geworden ist. Eine Gesellschaft, die sich zu einem so großen Teil über abhängig Beschäftigte finanziert, wird aus dieser Falle nicht herauskommen. Wir sind erpressbar durch Arbeitsplätze, erpressbar durch Energie und Rohstoffe, erpressbar durch die schiere Masse der Menschen, die – auch durch unsere verfehlte Politik – keine Zukunft für sich in ihren Ursprungsregionen sieht und verzweifelt versucht zu uns zu fliehen. Ich sehe da leider niemanden, der den Mut hat nicht mit den Erpressern zu verhandeln, keine Ideen, wie man wirkliche Wenden hinbekommen könnte, keine Lösungensansätze für die Probleme, die jetzt schon dringend sind. In drei Tagen werden wir wohl eine neue Regierung haben und ich hoffe nur, dass die mich überraschen kann. Tut sie das nicht, werden wir wohl nicht nur das Ende der Volksparteien erleben.

  7. Altbauer Jochen sagt

    Wenn all diese “Regeln” umgesetzt werden sollten
    bräuchten wir auch eine Bevölkerung die sich an Regeln halten will.
    Machen ja nicht mal unsere Volksvertreter und sogenannten “Eliten”!
    Sie können zwar anderen Verhaltensregeln auferlegen,
    umsetzten tun sie dann Willi, Inge, Hans -Peter, Sabine, Jürgen usw……,
    die mit den unaussprechlichen Namen backen sich “ein Ei drauf”
    und das Ausland lacht sich kaputt über den Michel.
    Und die Konzerne juckt das nicht mal !

  8. Landwirtschaftsmeister Hans Nauert sagt

    Ich bin einmal gespannt, wer die Kücken, die nicht mehr geschrettert werden dürfen, aufzieht. Vielleicht die Groko Mitstreiter?

  9. Oberländer sagt

    Lieber Willi,
    Sei Dir sicher das an die Erfüllung deiner Forderungen
    keiner in der Groko denken wird. Das ist denen zu unangenehm
    und geht an den eigenen Beutel, und der ist denen das Heiligste.

    Dein Papst Zitat könnte von denen aber als Aufruf zum Widerstand
    gesehen werden , Respekt.

    Ein guter Anfang könnte es sein den ganzen Düngeverordnungs –
    schwachsinn penibel und äußerst ausführlich zu dokumentieren
    und das ganze dann mit entsprechendem Vorspann jeweils den
    Landwirtschaftsämtern und in Kopie den RPs und Ministerien
    zukommen zu lassen.

  10. bauerhans sagt

    bauer willi,du solltest deine vorschläge schnell nach berlin mailen,die tagen ja noch!

    • Bauer Willi sagt

      ich denke, die kriegen das auch so mit. Christian Schmidt hat mir mal gesagt, dass er mein “Facebook-Freund” ist… Ob ich mir da jetzt was drauf einbilden soll…
      Bauer Willi

      • Eckehard Niemann sagt

        Das Problem bzw. ein Problem besteht darin, dass Di Dir darauf wirklich etwas einbildest – welch eine Fehleinschätzung und Fehl-Orientierung…

      • Eckehard Niemann sagt

        Das Problem bzw. ein Problem besteht darin, dass Du Dir darauf wirklich etwas einbildest – welch eine Fehleinschätzung und Fehl-Orientierung…

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