Bauer Willi
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Betr.: Fragen zum Greening

Sehr geehrter Herr Minister Remmel

Ich darf mich kurz vorstellen: ich bin Ackerbauer im Kreis Neuss, bewirtschafte 40 ha und baue dort Zuckerrüben, Getreide und Raps an. Als ich den Betrieb 1983 von meinem Vater übernommen habe, habe ich 100% meiner Arbeitszeit mit der Produktion von Nahrungsmittel zugebracht. Das hat viel Spaß gemacht und die Verbraucher waren zufrieden. Mit der Zeit wuchsen die Aufgaben. Heute verwende ich einen großen Teil meiner Arbeitszeit damit, mich fortzubilden. Und zwar beim Studieren der neuesten Vorschriften, Regelungen und Erlässe, die die Ministerien, also auch Ihres, im Laufe der Jahre so produziert haben. Ohne Computer geht nichts mehr. Ich bin mittlerweile schon richtig fit im Einzeichnen von Nutzungsgrenzen, Landschaftselementen und dem Verwalten von ZA’s. Die Kulturarten-Codes kann ich schon fast auswendig. So steht z.B. 459 für alle DGL-Nutzungen und 190 für Getreide, auch wenn es im Rahmen von VNS angebaut wird. Das ist bei mir der Fall, den ich bewirtschafte Hamster-Erwartungsland. Hier gibt es zwar keine Hamster, aber wenn die mal kommen, ist mein Weizen schon da. (Siehe auch: Feldhamsterverleih.de) Prima, macht richtig Spaß weil es da ein Extra-Formular gibt. Und die CC-Broschüre von 88 Seiten habe ich immer unter dem Kopfkissen liegen. Nur nichts falsch machen, es gibt es ja auch einen Katalog mit Prämienkürzungen. Sie machen das richtig: Zuckerbrot und Peitsche, anders geht es ja auch nicht. Wo käme man denn da hin? Sehen die Verbraucher übrigens auch so. Die sind nämlich unzufrieden geworden, weil wir Bauern ja die Umwelt vergiften.

Jetzt aber zum Greening: Sie müssen wissen, ich bin mittlerweile 60 und die Ganglien im Gehirn wollen nicht mehr so richtig. Habe da neulich einen sehr interessanten Vortrag (über 80 Folien) gehört, in dem das erklärt wird. Habe ich aber nur die Hälfte von kapiert. Was ich kapiert habe, ist, dass es jetzt ÖVF’s gibt. Da kann ich dann wählen zwischen AUM-Uferrandstreifen, Waldrandstreifen, Feldrandstreifen, Leguminosen, Stilllegung, Nutzung als KUP, AUM-Blühstreifen und AUM-Blühflächen. Für alles gibt es unterschiedliche Punkte, wie in der Schule. Viele Punkte ist gut, wenig Punkte ist schlecht. Wenn ich Zwischenfrüchte anbaue, so wie ich das seit vielen Jahrzehnten mache, darf ich das jetzt nicht mehr so machen wie bisher. Da gibt es nämlich gar keine Punkte und das ist ganz schlecht. Für mich. Jetzt muss ich also ÖVF-Zwischenfrüchte anbauen, und da sollen mindestens zwei Arten drin sein. Das ist wieder schlecht, weil es keine vernünftige Mischung gibt, die ackerbaulich richtig Sinn macht. Wenn ich selber mische, soll von einer Art mindestens 60% drin sein. Vom Gewicht? Von der Kornzahl? Vom Volumen? Müsste ich wissen, um keinen Prämienabzug zu kriegen. Und wenn ich z.B. Phacelia mit Ölrettich mische, kommt die Phacelia mit Sicherheit nicht durch und dann stehen da nur dicke Ölrettiche, die Probleme machen. Und Sommerwicke, Bitterlupine? Da weiß ich ja mal so grade wie die aussehen! Ramtillkraut? Fehlanzeige! Tillage-Rettich? Wieder so ein amerikanischer Kram, da ist ja noch nie was gutes hergekommen. TTIP, ich muss ja nicht mehr sagen, oder? Sie sind ja auch Grüner. Mein Lodenmantel ist auch grün. Und unser Schlepper auch. Hat übrigens rote Felgen. Passt doch: Rot-Grün!

Zum Schluss meine zwei Fragen:

  1. Was soll das?
  2. Wer denkt sich so was aus?

Ich habe diesen Brief am Rosenmontag geschrieben. Und habe bei Wikipedia das Rheinische Grundgesetz ausgedruckt. Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass das 6. Grundgesetz beim Greening Anwendung finden sollte: „Kenne mer nit, bruche mer net, fott domet“ (Übersetzung: Sei kritisch, wenn Neuerungen überhand nehmen) Aber auch die Frage im Artikel 9 sei erlaubt. Schauen Sie mal nach…

In diesem Sinne grüßt Sie

Bauer Willi

 

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14 Kommentare

  1. Anni D. sagt

    Lieber Bauer Willi,

    ich arbeite in der Pressestelle der Landwirtschaftskammer NRW und wir sind zurzeit intensiv mit dem Ratgeber Förderung 2015 beschäftigt. Es ist mein 22. Ratgeber und es ist schlimmer als je zuvor. Dabei sollte die Bürokratie doch eigentlich mit jeder Reform einfacher werden.

    Wenn er fertig ist und auch jetzt schon, schlage ich mal wieder drei Kreuzzeichen, dass ich kein Landwirt bin. 🙁

    Einen Tipp habe ich schon mal für Sie: Sollten Sie Ihre Saat für die Greening-Flächen selbst mischen wollen, heben Sie bitte die Kaufbelege und einen Teil der Saatmischung als Rückstellmuster auf, sonst glaubt Ihnen niemand.

    Wer sich als Verbraucher dafür interessiert, was Bauern im Vorfeld und im Nachhinein beachten müssen, um an die Fördergeld der EU zu kommen, sollte sich den Ratgeber Förderung 2015 Ende März auf der Seite der Landwirtschaftlichen Zeitschrift Rheinland ansehen. Er ist beeindruckend!

    Viele Grüße
    Anni D.

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  2. Bauer Thorsten sagt

    Andreas, ist Dir die momentane Erzeugung der Bio-Lebensmittel bekannt?
    Du schreibst von Greening passt, dies und das… Ich nehme an, Du hast keine Vorstellung wie denn die Masse des „Bio-Booms“ erzeugt wird und da sind die Dimensionen der Bio-Betriebe weit aus größer wie die der konventionellen.
    Warum wird bei „Bio“ immer wieder das Bild vom 10 Hektarbetrieb mit Hofladen „verkauft“? Deutschland und EU weit sind die Bio-Betriebe im Schnitt größer wie die konventionellen. Was sollen die zehntausenden Nebenerwerbsbetriebe machen? Aufgeben, denn die Zeit wird für die zeitaufwendigere Arbeit nicht mehr reichen.
    Wir werden auch nicht wieder 1 Million an Höfen bekommen, von kleinbäuerlicher Landwirtschaft zu träumen kann man, mit der Realität hat das nichts zu tun.

    Greening – eine tolle Idee, leider durch zu viel Ideologie gescheitert.
    – gute Ansätze, vielen wieder eine Fruchtfolge „aufzuzwingen“
    Nur wo ist der Sinn, dass nun wieder Flächen stillgelegt werden?
    Ich werde sicher nicht wieder mit Kartoffeln anfangen, damit ich 30% meines Betriebes zusätzlich mit Zwischenfrucht wirtschaftlich bestellen kann.
    Ich mache Zwischenfrüchte zu Sommerkulturen und auch zwischen Getreide nur im Herbst.
    Blühstreifen mache ich seit ~12 Jahren
    Eine Alternative habe ich noch, ich kann mit dem Maisanbau anfangen. Tolle Sache, noch mehr Mais…

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  3. Biobauer Andreas sagt

    Lieber Willi,
    sicher wartest Du schon auf meinen Kommentar, hier ist er:

    Willi, es steht Dir frei, Deinen Betrieb auf ökologischen Anbau umzustellen, dann musst Du zwar jedes Jahr eine Biokontrolle über Dich ergehen lassen, aber „greening“ juckt Dich nicht mehr, denn Biobetriebe erfüllen grundsätzlich die Auflagen umweltfreundlich zu wirtschaften.

    Mit Zuckerrüben, Raps geht dann natürlich nichts mehr in der Fruchtfolge, eher Leguminosen wie Ackerbohnen und evtl. Kartoffeln. Letztlich wieder mehr, was Menschen direkt essen.

    Und zuletzt: niemand zwingt Dich Agrarprämien zu beantragen! Verzichte auf die Greening Gelder und Du brauchst keine Vorträge und Dir keine Gedanken machen.

    Es steht Dir sogar frei, gar keinen Gemeinsamen Antrag (in dem alle Fördermittel zusammengefasst beantragt werden) mehr zu stellen, dann brauchst Du Dich auch nicht mehr um die vielen Seiten des Sakntionskataloges kümmern (CC).

    Du siehst das richtig, doch einige Menschen haben nicht schwarz, sondern grün gewählt und der gewählte Minister Remmel hat nun die demokratisch legetimierte Aufgabe, umzusetzen, was die Leute wollen und das auch noch im Einklang mit den Bürokraten der EU.

    Mein Tipp: als Rentner hast Du ja jetzt etwas Zeit, mach Dich mal 2 Wochen ein Praktikum bei Minister Remmel, vielleicht geht Dein Weg ja in die Politik.

    „Willi for Bauernpräsident“, davon hatte ich neulich schon geträumt.

    ein kräftiges NARRI NARRO aus dem alemannischen Süden
    Biobauer Andreas

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    • Matthias W. sagt

      Lieber Biobauer Andreas,
      schön geschrieben! Und wohl in vielen Punkten auch richtig! Ich glaube aber, dass Bauer Willi nur darauf aufmerksam machen wollte, das hier mal wieder die Politik glaubt, alles verregeln zu müssen! Ich errinnere nur an den Krümungsgrad von Bananen oder Gurken als Basis für „Qualität“…
      Fakt ist, dass durch zu starke Verregelung die Eigenverantwortung verloren geht. Abgesehen davon, dass einzelne Regelwerke sich gegenseitig aufheben oder verpuffen lassen. Beste Beispiele sind Umweltregelwerke: organische Abfälle dürfen nicht mehr auf die Deponien. Dafür müssen sie vorher verbrannt werden. Das belastet die Luft und die Kläranlagen durch nun erforderliche Rauchgasreinigung. Es wird nicht Umweltrelevanz als Summe gesehen sondern nur sektional. Dabei kommt eine Menge „Mist“ raus. Ähnlich ist es bei Produktion und Vermarktung von Lebensmitteln…

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    • Bauer Willi sagt

      Hallo Andreas,
      ja ich hatte schon auf Deinen Kommentar gewartet :-).
      Ernsthafte Frage: Ist es wirklich so, dass ich als Biobauer von allen staatlichen Reglementierungen ausgenommen bin. Kommen dann keine Prüfer mehr auf meinen Hof. Wäre ja zu schön um wahr zu sein :-). Nur richtig glauben mag ich das noch nicht, werde der Sache aber nachgehen.
      Ein dreifach donnerndes „Kölle Alaaf“ aus der Hochburg des wahren Karnevals!!
      Bauer Willi

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      • Biobauer Andreas sagt

        oh das wäre schön, wenn wir Biobauer von allen Regeln ausgenommen wären, leider ist es umgekehrt, wir haben die komplexen Anforderungen der EU-Bio Verornung zu erfüllen und wollen wir dafür Prämien müssen wir 5 Jahre weitere komplexe Bedingungen erfüllen. Weil diese strenger sind, als „Greening“ bleibt uns nur das Greening erspart.

        Offiziell liest sich das so: „Ökologisch wirtschaftende Betriebe sind von den Greening-Anforderungen befreit, weil die Anforderungen an dieses Anbausystem in der Summe weit über die Greening-Anforderungen hinausgehen. Da jedoch zur Vermeidung einer Doppelförderung nur die zusätzlich entstehenden Kosten oder Einkommensverluste ausgeglichen werden können, wird ein kalkulatorischer Anteil der Öko-Anforderungen den Greening-Anforderungen zugerechnet.

        Dieser Anteil darf nicht durch die Ökolandbau-Zahlung (2. Säule) ausgeglichen werden, weil er bereits eine Voraussetzung für die Direktzahlung (1. Säule) ist. Gleichwohl steigen die Zahlungen auch für den Ökolandbau, weil sich das Doppelförderungsverbot in den Berechnungen nicht so stark auswirkt, wie die im Vergleich zu konventionell wirtschaftenden Betrieben geringeren Einnahmen der Ökolandwirte. Gerade im konventionellen Bereich sind die Erzeugerpreise in den letzten Jahren auf höherem Niveau sehr stabil.“

        alles klar…. Gruss aus der Hochburg der Fasnet mit „Larven“ (geschnitzte Holzmasken) statt Kamellen und Tanzmariechen.

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    • Andrea D. sagt

      Lieber Kollege Willi!

      Ich kann Sie gut verstehen, wenn Sie sich über so manche Verordnung oder Vorschrift ärgern weil der Praxisbezug fehlt oder aber im Einzelfall keinen Sinn ergibt. Da ist sicherlich so einiges verbesserungswürdig.

      Aber mal Hand aufs Herz, dieses Problem ist doch nicht neu und solange das EU-Subventionssystem besteht – das uns alle über Jahrzehnte alimentiert – gibt es den Zwang, diese Vorgaben einzuhalten. Wer staatliche Gelder erhält, muss sich an die Vorschriften halten, das ist nunmal so, auch außerhalb der Landwirtschaft.

      Deswegen finde ich jetzt auch ein wenig unverständlich, wenn Sie sich über (mögliche!) Sanktionen ärgern, schließlich hat sich dieses System über viele Jahre installiert, das Sie ja auch nicht erst seit gestern kennen und in das Sie (selbstverständlich) auch fachlich hineingewachsen sind.

      Der Umgang mit dem PC, die Erarbeitung der Anträge am PC ist nicht nur eine große Erleichterung sondern hat auch mit Lernen, mit Entwicklung, auch mit persönlicher Entwicklung zu tun. Es ist schlichtweg unser Tagesgeschäft, das zu unserer Existenzsicherung beiträgt.

      Mich stört es nicht, wenn ich neben der körperlichen Arbeit auch meine Ganglien richtig beanspruchen und sie auch auf diese Weise geschmeidig halten kann.

      Ich finde es allerdings schon etwas verwunderlich, wenn Sie sich einerseits über die Arbeit am PC beschweren, andererseits dieses Medium fleißig für Ihre Kommunikation nutzen.

      Ganz ehrlich – und da muss ich Bauer Andreas zustimmen – es zwingt Sie niemand, die diversen Prämien zu beantragen.
      Aber was wäre dann?

      (Jetzt bitte nicht mit den gemeinen Verbrauchern argumentieren, die zahlen nämlich über die Steuern für die Subventionen und damit gleichen sie die fehlenden Einkommen, die Bauern eigentlich über Erlöse erwirtschaften müssten – aber das ist ein anderes Thema).

      Schöne Grüße – meinetwegen auch mit Alaaf und Helau!!!!

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      • Bauer Willi sagt

        Liebe Andrea, das Augenzwinkern zum Schluss haben Sie wahrscheinlich übersehen. 🙂
        Vieles von dem, was Sie schreiben, kann ich unterschreiben. Ob Sie es aber glauben oder nicht: die Greening-Regelungen, die zu den bestehenden Regelungen noch on top kommen, sind ein solches bürokratisches Monstrum, dass ich das als „Studierter“ kaum noch verstehe! Vielleicht machen Sie sich mal die Mühe und googeln „Greening“.
        Bauer Willi

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      • Birgit Sauter sagt

        Aber kann es sein, dass die meiste Arbeit des Landwirtes inzwischen bald im Büro stattfindet und nicht draußen – wie es eigentlich sein sollte?

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      • Bauer mit Freude sagt

        Liebe Andrea D. !

        Es bleibt ein Trugschluß, dass „der Verbraucher“ die „Subventionen“ in der Landwirtschaft bezahlt, nicht mit 12% Haushaltsausgaben für die Ernährung.
        Es bleibt auch eine medial gern genutzte Unklarheit, daß der EU-Etat für die Landwirtschaft der mit Abstand größte Posten der Ausgaben sei.
        Es ist lediglich einer der wenigen, der zentral über Brüssel abgewickelt wird.
        Die Gelder, die wir als Bauern für unseren Ackerbau mit den daran hängenden Verpflichtungen beantragen müssen, benötigen wir um mit unseren Betrieben untereinander konkurrenzfähig zu bleiben.
        Und, ganz genau bitte lesen: Sie sind uns durch den politischen Preisbruch nach Mc.Sharry 1993 genommen worden.
        Weiland gabs die Möglichkeit, die Kürzung über Anträge und Stilllegung zu max. 60% kompensieren zu können.
        Dies hat man über die letzten 22 Jahre mit diversen Reformen und Reviews stetig angepasst und gesenkt.
        Weder der EU-Verbraucher noch der EU-Bauer würde dieses System benötigen, auch die Gelder nicht, wenn NIEMAND Sie bekäme.( Alle nicht!)
        Sie werden aber benötigt von den Remmels dieser Welt, um Ihre Idiologien auf unserem Eigentum zu platzieren, weshalb sie so hoch bemessen werden, daß kein Bauer daran vorbei kann.

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        • Bauer mit Freude sagt

          …ach, was dann auch noch gleich mal raus muß: Die Praxis unseres Ministers in NRW, über die Anerkennung von NGOs als Naturschutzverband zu entscheiden, spottet jedem demokratischen Grundverständnis und jeder seriösen Verantwortlichkeit eines Ministeriums.
          Wie auch an diesen Punkten Idiologie gelebt wird ist undemokratisch und erinnert an Praktiken der 1930 er Jahre, während damals jedoch keine fachlich völlig Unbeleckten zu Ministern wurden.
          Dem Berufsstand werden mehr und mehr Zusatzqualifikationen von einem Minister abgefordert, dessen einzige Qualifikation selbst ein abgebrochenes Lehramtsstudium ist.
          Diesen Werdegang teilt er dann mit dem Innenminister dieses Landes, aber alle haben Sie ja „NRW im Herzen“ und müssen die Welt vor den bösen Bauern schützen!
          Alaaf!!

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        • Servus,

          ich frage mich, warum die Bauern sich nicht über ihre Verbände organisieren, um dieses System der Subventionen abzuschaffen.
          Stellt euch mal vor, Bauern gehen dafür auf die Straße, daß Subventionen abgebaut werden.
          Dies würde doch einen Aufschrei aller geben.
          Vielleicht lässt sich ein umdenken in der Bevökerung und Bauernschaft erreichen.

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    • Jochen Böhrer sagt

      Ich bin mir fast sicher, dass Willi nicht WIRKLICH auf einen der üblichen völlig weltfremden Kommentare eines Schwarzwälder Ziegenhirts gewartet hat.. Und jetzt den Narrhallmarsch…uffdada, uffdada

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