Bauer Willi
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2022 – Neue Fruchtfolgen für deutsche Äcker

Das neue Jahr 2022 beginnt mit neuen Chancen. Der nachfolgende Artikel ist vor allen Dingen für Ackerbauern sowie für Massentierhalter, die aussteigen wollen, interessant. In jedem Falle empfiehlt sich jedoch vorher eine betriebswirtschaftliche Beratung. Ob die Landwirtschaftskammern darauf vorbereitet sind?

 

Özdemir hat die Lösung gefunden

 

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34 Kommentare

  1. Detlev Romeyke sagt

    …..ach , Leute , ich glaub `ich mach doch nicht mit .
    Warum ist “Wurscht ” , wer gewählt wird und warum kommt bei Farbmischerei
    immer ” Braun ” raus ? Politisch hinterm Mond und auch noch farbenblind ? –
    Das hält doch keiner aus. Macht Eure Satire auf Sparflamme …!
    Detlev

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  2. Hans Gresshöner,Landwirt sagt

    Vor ca.40 Jahren wurde hier ne Weile Hanf angebaut, ein Lohnunternehmer hatte dafür investiert,auch in die Verarbeitung.
    Unser ostwestfälisches Wetter brachte keine guten Qualitäten.
    Schweine und Zuckerrüben brachten gute Preise,da hatte mich das nicht interessiert.

  3. Thorens sagt

    Das ist ja ein lustiger Artikel, dennoch bin ich, auch ohne großer Fan von vielen Grünen Ideen zu sein, davon überzeugt, dass dem Hanfanbau eine Renaissance blühen könnte. Sicherlich nicht, um die inländische Versorung für die Rauschkonsumenten zu sichern, denn die paar hundert ha, die dazu nötig wären, würden der Landwirtschaft eher nicht in die Zukunft helfen. Wenn man sich aber mal ein wenig damit beschäftigt, was aus den Pflanzen jenseits von Kif, CBD etc. hergestellt werden kann, könnte sich durchaus eine Perspektive ergeben. Darüber, wie sich das rechnerisch darstellt, bin ich im Augenblick aber nicht orientiert.

    Der Einsatz von Hanffasern wurde vor ca. 100 Jahren, nachdem die Kunstfaser unter Einsatz von Erdöl erfunden war, immer weiter zurückgedrängt. Wirtschaftliche Interessen der Großindustire spielten anscheinend eine Rolle dabei. Sowohl im Bereich Kleidung als auch für technische Fasern wurde zunehmend auf Kunstfasern zurückgegriffen. Was spräche wohl dagegen, erdölbasierte Kunstfasern heute wieder durch eine nachwachsende Alternative wo immer technisch möglich abzulösen? Mit Hanf-Zellulose lässt sich z.B. hervorragendes Papier herstellen. Heute schon werden Hanffasern auch im Automotive-Bereich zur Armierung von (nachhaltigen?) Kunststoffen eingesetzt, genauso wie auch als Armierungsgewebe, etwa in Putzen beim Bau.

    Bestimmt wird es ein langer Weg werden vom aktuellen Status zu einer umfassenderen Anwendung und zuallererst muss der entsprechende Bedarf auch da sein. Diesen zu schaffen sollte im Kontext zur “Agrarwende” eine der Aufgaben der Regierungsverantwortlichen sein. Möglicherweise gäbe es dabei auch Verlierer, aber vielleicht könnte man der Landwirtschaft damit sogar einen Dienst erweisen. Es gibt kaum eine anspruchsärmer Pflanze als Hanf, ihr Nährstoffbedarf ist vergleichsweise gering und chem. Pflanzenschutzmaßnahmen sind eher nicht erforderlich. Der Anbau würde zur Auflockerung der Fruchfolge beitragen und ich könnte mir vorstellen, dass der Vorfruchtwert und die Auswirkung des Anbaus auf die Bodenstruktur positiv sind.

    Nun sollten Herr Özdemir und Frau Lemke noch, vielleicht regulativ, dafür sorgen, dass der Anbau auch wirklich lukrativ ist. Immerhin wollen wir ja weg vom Öl. Mal gespannt, was dazu noch zu hören sein wird.

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    • Bauer Willi sagt

      Ich bin auch immer für Nischen. Nur so kann der individuelle Betrieb über die Runden kommen. Zu Hanf kann ich auf die Erfahrungen eines Studienfreundes zurückgreifen, der vor etwa 20 Jahren eine Erzeugergemeinschaft für die Hanffaser gegründet hat. Die Produktion war schnell passiert, nur mit dem Verkauf tat man sich schwer, obwohl die Faser von allen möglichen Leuten, darunter auch Politikern, enorm beworben wurde. Nach etwa 2 Jahren hat man rund die Hälfte der Ernte “thermisch verwertet”. (man hat sie still und heimlich verbrannt).

      Wie Du schon richtig sagst: zuerst muss der Bedarf (der Kunde) da sein. Die Produktion ist dann meist das einfachste. Andersherum ist viel schwieriger.

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      • Thorens sagt

        Tja, vor 20 Jahren hatten wir auch noch keine Agrarwende. Und wenn die Herrschaften in Berlin es ernst meinen, dann sollten sie dafür sorgen, dass die ins Feld geführten “Alternativen” auch auf der Vermarktungsseite Alternativen sind. Denn man möchte sich doch bestimmt nicht dem Verdacht aussetzen, mit dem Dreschen von leerem Stroh nur eine Menge Schaum zu produzieren, wo man doch “liefern” will.

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        • Inga sagt

          Sollten davon nicht Autositze u. -innenverkleidung u.ä. gemacht werden?

          Auch Dämmmaterialien.
          Das ist dann wohl nicht so gelaufen.

  4. Obstbäuerin sagt

    So ein Mohnfeld ist auch eine Augenweide. Mit Bienchen und Schmetterlingen die perfekte, fantastische Blühwiese. Da freut sich nicht nur der vegane Citymensch.

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    • Bauer Willi sagt

      Hab ich im vergangenen Sommer hier in einem Baugebiet fotografiert. Da trafen sich in der Tat viele Spaziergänger, sogar von außerhalb unseres Dorfes…also Ausländer… 🙂

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      • Lady sagt

        Aber das Mohnfeld ist für mein Auge kein Schlafmohn.
        Passt also nicht zum Text müssten jetzt die üblichen Miesmacher bemerken. Offensichtlich nicht so die Papaver- Experten 😀
        Als passionierte Gärtnerin bin ich übrigens total für den Anbau von Schlafmohn. Der ist unglaublich dekorativ. Herrlich, wenn mir da sie Samen nur so über den Zaun wehen würden. Aber bei uns eben bisher verboten, manchmal fliegt mir von einer lieben Freundin ein Körnchen aus Österreich zu . 😍 Da ist der Anbau nämlich erlaubt!

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    • Inga sagt

      Wie kann man da mit Geld verdienen, oder sollen die Bauern dann dafür auch Subventionen bekommen?

      Ach ja, die sollen sich ja von den Landwirtschaftskammern beraten lassen.
      Ob die dann wissen, wie es in die Fruchtfolge eingearbeitet werden soll.

      Chem Ö. weiß das ja nicht!
      Aber die studierten Agrarier wissen das.

  5. Ludwig sagt

    Die Landwirtschaftspolitik ist so verfahren , daß kaum ein Betrieb noch auf den Grünen Zweig kommen kann. Daran wird auch der neue Minister nichts ändern , denn echte Lösungen außer immer neue Vorschriften kommen da auch nicht. Auch die galoppierende Inflation trägt ihren Teil dazu bei. Erschwerend ist auch noch , daß in Berlin inzwischen das Geld ausgeht. Die permanente Angstmache mit Corona und Klima wird auch diese Regierung nicht weiterbringen , sondern sie an den Realitäten scheitern lassen. In den letzten zwanzig Jahren wurden die Rahmenbedingungen dermaßen schlecht gestaltet , daß uns jetzt sehr viel auf die Füße fällt. Straßen , Brücken, Digitalisierung , Energiewende , Kraftwerksunterdeckung, Abwanderung von Industrie und gut ausgebildeten Fachkräften verschärfen das ganze noch. Die Politik hat unseren Standort Deutschland dermaßen teuer gemacht , daß unsere Wettbewerbsfähigkeit nicht mehr gegeben ist. Gut funktionierte es mit der” Globalisierung und Just in Time “, aber das ist vorbei . Lagerhaltung und Vorratswirtschaft ist wieder angesagt und das kostet bei der Problematik der unsicheren Lieferketten. Für uns Bauern heist das extrem hohe Düngerkosten und Verfügbarkeit , Energiekostenexplosion, Futtermittelkostenexplosion ohne kostendeckende Verkaufserlöse. Zusätzlich lange Lieferzeiten bei Investitionen und Ersatzteilen sowie erheblich teurer. Für die ganze Wirtschaft heist das auf Sicht fahren und damit ist die Berechenbarkeit von Produktion , Einkauf und Verkauf weg. Auch ist noch nicht mal im Ansatz zu erkennen , daß unsere Politik einen ordentlichen Plan für Wirtschaft und Wohlstand haben .

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    • Peter sagt

      @Ludwig: …auf den Grünen Zweig kommen…
      Bei allem Ernst der Lage, einfach Spitze! (:-))

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  6. Sabine sagt

    Oh Shit, das ist mal so richtiger Unsinn und ich denke, einer der Gründe warum Journalisten so einen mega-schlechten Ruf haben.
    Also, nur mal angenommen Hanf würde wirklich stärker gefördert, müsste es nicht wirklich nur medizinischer Hanf sein. Faser und Öle aus Hanf ganz ohne THC könnten schon mehr auf dem Markt vertreten sein, wenn es schon früher Anbau und vor allem neue Verarbeitungsmöglichkeiten gefördert worden wären. Gleiches gilt für den in Westeuropa sehr vernachlässigten Anbau von Leinen und die nie über das experimentelle Stadium hinausgegangene Faser-Nessel. Wir brauche Alternativen zu Baumwolle und wir brauche Alternativen zur Chemiefaser. Das wird in Europa aber ignoriert, solange es einen Deppen gibt, der uns billig Baumwoll- und Chemie-Klamotten liefert.
    Mohn….auch hier gibt es bei unseren Nachbarn kleinere Anbauflächen, ganz ohne Rausch. Grau- und Blaumohne werden in Österreich seit Jahrhunderten angebaut ohne aus dem Land eine Opiumhöhle zu machen. Der dann bei uns angebotene Backmohn ist genau die selbe böse Pflanze: Papaver somniferum oder einfacher Schlafmohn. Das deutsche Gesetz zum Schlafmohnanbau ist ein böser alter Witz und dass es immer noch in Kraft ist und auch durchgesetzt wird, zeigt wie paranoid unsere Verwaltungen sind. Ich kann hier zwar zum Beispiel im Samenhandel Blaumohnsaaten oder auch Ziermohn aus der Art Somniferum bestellen, muss aber ab der 1. Pflanze eine Genehmigung dafür beantragen, auch wenn die Pflanze nachweislich in zu kleinen Mengen angebaut wird oder aufgrund der Züchtung völlig ungeeignet für die gewerbliche Erzeugung von Opiaten ist. Eine wahrscheinlich von einem Zugvogel in mein Beet geschissene Papaver Somniferum var. Black Swan musste ich vor Jahren mal auf Anordnung der Polizei entfernen. Aus dieser Variante Rohopium zu gewinnen ist umständlicher als es aus einem handelsüblichen Päckchen Backmohn zu isolieren. Bekloppter kann man als Staat eigentlich kaum sein.
    Coca… e Bica.. nun. Wäre dieser Artikel ernst gemeint, wäre hier endgültig der Punkt wo sich der Schreiber lächerlich macht. Der Cocastrauch ist zwar eine Hochlandpflanze, wer aber auch nur eine Sekunde nachdenkt weiß, dass dieses Tropengewächs alles ist, nur nicht frosthart. Ich will jetzt gar nicht über die 100+ Produkte in Südamerika reden, in denen die Pflanze sehr selbstverständlich eingesetzt wird ohne eine wie auch immer geartete Abhängigkeit zu erzeugen.
    Wir hier in Deutschland sind völlig verpeilt, was potentielle Drogen angeht. Wir verbannen Blaumohnfelder, aber jeder Depp darf in seinem Garten schwarzen Nachtschatten, Bilsenkraut, Stechapfel, Eisenhut, Wermut, Johanniskraut und Wasserschierling wachsen lassen. Ich darf also überaus potente Giftpflanzen und sehr starke psycho-tropische Pflanzen im Garten anpflanzen. Bei all diesen Pflanzen wird mein Tun erst strafbar, wenn ich daraus die aktiven Substanzen destilliere und auch verkaufe. Kein Mensch verbietet mir im Moment Bilsenkraut und Stechapfel zu kultivieren und “Flugsalben” zu kochen, nur verkaufen darf ich sie nicht. Warum gilt das für Mohn und Hanf nicht auch?

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    • Thorens sagt

      “Kein Mensch verbietet mir im Moment Bilsenkraut und Stechapfel zu kultivieren und “Flugsalben” zu kochen, nur verkaufen darf ich sie nicht.”

      Benutzen darfst du sie im Freien auch nicht ohne Fluglizenz.

      Jegliches hat seinen Grund. Zwar muss man heutzutage immer aufpassen, wer einem was weismachen will, ich will aber dennoch berichten, was ich vor einiger Zeit in einem Fernsehbeitrag zur Cannabisprohibition in den USA aufgeschnappt habe. Demnach erfreuten sich freikäufliche Cannabisprodukte bis in die 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts einer breiten Beliebtheit als krampflösendes und schmerzstillendes Mittel vor allem in ländlichen Regionen. Das war aber den Pharmaherstellern ein Dorn im Auge, wollten die doch viel lieber ihre industriell hergestellten Schmerzmittel an den Mann bringen. Es wurden Kampagnen lanciert, die bezüglich der Gefahren des Cannabiskonsums den Teufel an die Wand malten, bis auch die damals aktuelle Regierung darauf aufmerksam geworden war. Nach einiger Zeit erfolgte dann das Verbot, das nun, kaum 100 Jahre später, allmählich in den USA wieder abgeschafft wird. Irgendwie erinnert mich das Ganze an die vorgetragenen Gründe für die Notwendigkeit der aktuell postulierten großen Transformation.

      Ob das noch geltende Cannabisverbot in unserem Land ähnlich wie in den USA zustande gekommen ist, ist mir nicht bekannt. Aber völlig gleichgültig welche Maßnahme von Regierungsseite beschlossen wird, es gibt immer einen, dem sie nutzt. Leider ist das nicht in jedem Fall die breite Bürgerschaft.

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      • Sabine sagt

        Nun, da hast Du noch einen sehr freundlichen Artikel über die Abschaffung des Hanfs gefunden. So ziemlich alle Historiker sind sich einig, dass da nicht die Pharma-Industrie der größt Treiber war, sondern der Sklavenhandel und später die Rassentrennung. Baumwolle war zwar technisch erst durch die Cotton Gin und Spinning Jenny einfach herzustellen, aber die Bauwollkulturen anzulegen und zu pflegen war ohne Sklaven so gut wie unmöglich. Hanf hingegen konnte auch in Europa relativ kostengünstig hergestellt werden und Hanf konnte vielseitiger verwendet werden. So versuchte man natürlich das Konkurrenzprodukt schlecht zu reden. DuPont, der seine Chemiefaser den Militärs verkaufen wollte, sorgte dann im 20Jhrd. für den Rest. Warum es bei uns auch verboten wurde, ist mir immer noch schleierhaft. Aber ich versteh ja auch grundsätzlich nicht, warum wir in D so willig unsere Textilbranche abgewürgt haben.

        • Thorens sagt

          “Aber ich versteh ja auch grundsätzlich nicht, warum wir in D so willig unsere Textilbranche abgewürgt haben.”

          Ganz einfach: Es war billiger, woanders einzukaufen. Genau wie heute bei Medikamenten, Schutzmasken und all den vielen anderen Gütern, die billiger von sonstwoher geliefert werden. So schaffen wir nach und nach eigene Kompetenzen ab und Abhängigkeiten an. Als Nächstes wird es die Nahrungsmittel betreffen. Warum ist Arbeit bei uns so teuer, könnte man fragen. Oder auch: Warum ist sie das woanders nicht? Ein weites Feld mit oft nicht schmeichelhaften Antworten.

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          • Lady sagt

            ““Aber ich versteh ja auch grundsätzlich nicht, warum wir in D so willig unsere Textilbranche abgewürgt haben.”

            Ganz einfach: Es war billiger, woanders einzukaufen. ”

            Nein der Grund ist das hier Arbeitsplätze mit höherer Wertschöpfung entstanden sind. Und im Gegenzug haben andere Länder überhaupt die Möglichkeit für Industriearbeitsplätze erhalten.
            In der Gesamtbilanz ist der Wohlstand deutlich gestiegen. Strukturwandel ist dabei ein wichtiges Element. Das tut weh, ist aber letztlich positiv.

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            • Reinhard Seevers sagt

              Eigentlich ist es lediglich die Gesetzmäßigkeit des Geldes, das den Weg der besten Vermehrung folgt. So lange es so ist, bleibt es bei den Folgen….wird man bei der Digitalisierung wiederum feststellen. Heulen und Schuldzuweisungen helfen nicht, da muss man schon eine andere Form der Geldvermehrung finden.

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              • Thorens sagt

                Ja, so wollte ich meine Darstellung verstanden wissen.
                Der Textilfabrikant könnte ja teurer anbieten, um im Wertschöpfungswettlauf mitzuhalten. Das dürfte ihm aber nur so lange glücken, bis ein Anderer günstiger anbietet. Denn der Konsument bezieht dort, wo er das beste individuell empfundene Preis-/Leistungsverhältnis vermutet. Oft ist das beim billigeren Anbieter.

                Weiter frage ich mich, wann “letztlich” ist und, ob es auch eine Zeit danach gibt.

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              • Inga sagt

                Was hat das mit Fruchtfolgerweiterung oder -veränderung und dem Anbau und Verarbeitung von Hanf zu tun.
                Wir müssen doch Ökologie und Ökonomie zusammenbringen.
                Hanfanbau ist Ökologisch und wird Ökonomisch, wenn er sich gut vermarkten lässt.
                Es ist nochmal ökologisch, wenn seine atmungsaktiven und langlebigen Produkte genutzt werden.

              • evo.... sagt

                Trigema fertigt ja noch in Deutschland. Ob Boss, Gross,….. das auch noch machen weiß ich nicht.

                Was Trigema macht (Hochwertiges, aber teuer) wird die Politik wohl auch mit der LW vorhaben.

                Die Frage ist nur ob z. B. Bio wirklich gesund ist. Ich glaube das weniger.

  7. Detlev Romeyke sagt

    Hallo, Bauer Willi,
    ……. und Du wählst auch
    weiterhin CDU/CSU, SPD,
    FDP, die Grünen und die
    Linken?
    Na, sag’ schon.
    Detlev aus Mecklenburg

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    • Thomas Apfel sagt

      Stimmt, ist Wurscht wer gewählt ist. Das mischt sich letztlich alles zu einem Farbbrei. Die Gefahr ist, dass bei zu viel zielloser Mischerei meist braun bei rauskommt.

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  8. Picard sagt

    Sorry, aber so wird man sicher nicht weiterkommen… Dachte zuerst, es sei ein seriöser Artikel. Schämt euch. Auch wenn die Lage Ernst ist, an Cem kommt der deutsche Bauer jetzt 4 Jahre nicht vorbei.

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