Bauer Willi
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Gut regiert?

Ein Gastbeitrag von Arnold Krämer, der mit diesem Artikel dem Nicht-Landwirt die Undurchdringlichkeit des Vorschriften-Dschungels nahebringen will

Rinderhalter wissen schon seit vielen Jahren, dass sie ihre Rinder mit Ohrmarken versehen und diese in eine zentrale Datenbank (HI-Tier) melden müssen. Diese wurde ab 1999 entwickelt, um im Seuchenfall vor allem schnell und sicher Liefer- und Geschäftsbeziehungen, also die Herkunft der Rinder feststellen zu können. Die Meldungen über Geburten, Zu- und Angänge, Verluste sowie Abgeber und Übernehmer müssen innerhalb von 7 Tagen erfolgen. Verstöße wurden in der Vergangenheit bis 2022 über die Kürzungen der EU-Prämien geahndet.

Das entscheidende Motiv des Gesetzgebers auch auf EU-Ebene wegen der internationalen Verflechtung der Viehmärkte ist Seuchenvorsorge und Seuchenbekämpfung. Es geht also um das Thema Sicherheit.

Wer umfangreiches Hintergrundwissen dazu bekommen möchte, wird hier fündig: https://www4.hi-tier.de/default.htm

Schweinehalter waren bisher nur verpflichtet, bis zum 14. Januar eines jeden Jahres ihre Bestände vom 1. Januar zu melden sowie innerhalb von 7 Tagen die jeweiligen Zugänge in die HIT-Datenbank einzustellen. Jetzt kündigt der Gesetzgeber aber plötzlich und unerwartet folgendes an:

https://www.hi-tier.de/info04.html

„Wichtige Änderungen ab 01.08.2023 – Seite im Aufbau, weiter Details folgen.

Ab 01.08.2023 müssen Unternehmer, die Schweine halten, neben dem Zugang auch den Abgang von Tieren melden.

Rechtliche Grundlage (Tiergesundheitsrechtsakt, Animal Health Law) (neu)

Auf Grund des in Krafttreten des Tiergesundheitsrechtsaktes VERORDNUNG (EU) 2016/429 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 9. März 2016 zu Tierseuchen und zur Änderung und Aufhebung einiger Rechtsakte im Bereich der Tiergesundheit (auch „Animal Health Law“ – AHL) und der DELEGIERTEN VERORDNUNG (EU) 2019/2035 DER KOMMISSION vom 28. Juni 2019 zur Ergänzung der Verordnung (EU) 2016/429 des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich Vorschriften für Betriebe, in denen Landtiere gehalten werden, und für Brütereien sowie zur Rückverfolgbarkeit von bestimmten gehaltenen Landtieren und von Bruteiern ergeben sich neue Vorschriften hinsichtlich der Meldetatbestände für Schweine und Schafe/Ziegen.

Änderungen ab 01.08.2023 (neu)

Ab 01.08.2023 sind zusätzlich zu den bisherigen Stichtags- und Zugangsmeldungen auch Abgangsmeldungen für Schweine vorzunehmen.

Dies ergibt sich aus oben genannten Rechtsgrundlagen………

Eine Meldeberechtigung und -Verpflichtung für den Abgang von Schweinen haben folgende Betriebe: Schweinehalter, Viehhandelsunternehmen, Transporteure, Sammelstellen

Die Verendung /Tötung ist weiterhin nicht zu melden!“

So weit der halbamtliche Text auf der Internetseite von HI-Tier.

So wie auch keine vollständigen Abgangsmeldung gefordert werden, werden auch keine Hinweise gegeben zur möglichen Fristigkeit der Abgangsmeldungen (7 Tage wie bei den Zugängen, Regulierungslücke??).

Der Bundesmarktverband für Vieh und Fleisch, dem u.a. auch der Deutsche Bauernverband und der Verband der Landwirtschaftskammern angehören, hat erst Mitte Juli 2023 (also rund 2 Wochen vor dem Inkrafttreten) Kenntnis von den neuen Vorschriften bekommen und in einem freundlichen Ton dem zuständigen Referatsleiter im Landwirtschaftsministerium dringenden Klärungsbedarf mitgeteilt und viele Fragen gestellt, weil auch die technischen Voraussetzungen für die erstmals geforderten Meldungen seitens des Viehhandels und der Schlachtereien gar nicht so schnell geschaffen werden können.

Und der Verband fragt freundlich an: “ Welche weiteren aus der Umsetzung der o.a. EU-VO bzw. der Neugestaltung des europäischen Tiergesundheitsrechtes notwendigen Änderungen planen Sie in welchem zeitlichen Ablauf?“

Offensichtlich ist hier wieder einmal EU-Recht nicht rechtzeitig in nationales Recht überführt worden. Jetzt scheint Druck aus Brüssel den Beamten „Beine zu machen“.

Sind Parallelen zur EU-Wasserrahmenrichtlinie und der deutschen Düngegesetzgebung und seinen Folgen rein zufällig?

Für die Schweinehalter (aber auch Schaf- und Ziegenhalter sind betroffen) kommt ein großes Ärgernis dazu, was auch zeigt, wie ernst es der Staat mit der Digitalisierung und dem Bürokratieabbau nimmt.

Seit 2014 erfordert das Tierarzneimittelgesetz (TAMG) u.a. die vollständige taggenaue Meldung aller Zu- und Abgängen von Schweinen durch die Landwirte. Diese Meldung kann rückwirkend für 6 Monate jeweils bis zum 14. Januar und zum 14. Juli. erfolgen.

https://www4.hi-tier.de/infoTA.html

Diese daraus entstehenden Bestandsinformationen werden verknüpft mit den Meldungen der Tierärzte über Antibiotikagaben. Hier geht es um das Ziel, Antibiotika- Gaben an die Tiere zu reduzieren und Resistenzbildungen vorzubeugen, alles in allem wie auch beim Seuchenschutz um Sicherheit.

Beide Meldesystem haben unterschiedliche Rechtsgrundlagen, sind nicht aufeinander abgestimmt, und nicht vollständig kompatibel, obwohl sie es sein könnten und im Interesse der Betroffenen auch sein müssten.

Das TAMG ist Ende 2022 auch wieder kurzfristig zum 1.1.2023 geändert worden. Neue Betriebszweige/Produktionszweige wurden zusätzlich meldepflichtig und die Tierärzteschaft ist unabhängig von den Landwirtsmeldungen vollständig meldepflichtig.

Mit diesem Artikel sollen nicht die grundsätzlichen Zielsetzungen der Bestandsmeldungen (HI-Tier und TAMG) infrage gestellt werden, die ja bekanntlich auch vielfach erreicht wurden.  Vielmehr soll vor allem dem nicht-landwirtschaftlichen Leser auch über die Informationen auf den Links veranschaulicht werden, in welchem Regelungsdickicht sich heutzutage Verwaltungen und betroffene Wirtschaftsunternehmen bewegen müssen.

Der Eindruck, dass manches zum Selbstzweck verkommt, mit immer mehr Regelungen durch EU und den Bund letztlich scheinbare Sicherheit und scheinbare Gerechtigkeit erzeugt werden, verstärkt sich meines Erachtens immer mehr in unserem Lande.

Gastbeiträge stellen die Meinung des Autors dar

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63 Kommentare

  1. Maja Benke sagt

    Mal wieder neue Regeln, welche die Bürokaten freuen. Mehr schafft unsere Regierung nicht.

  2. Jürgen Donhauser sagt

    Zur Begründung: “Die Landwirte müssen dies aus Seuchenschutzgründen” durchziehen, kann ich nur noch lauthals lachen. In einer Zeit, in der wir an unseren Ställen wieder große Öffnungen anbringen müssen, damit die Tiere wieder Aussenklima und Auslauf haben. Das ist wie 365 Tage “Tag der offenen Türe” für Schadnager und Vögel. Wir machen Abklatschproben wegen der Salmonellen-VO bei Geflügel im Stall, und sehen zeitgleich zu wie alles mögliche Getier ungehindert den Stall betritt. Vorne darf man den Stall nur durch die Hygieneschleuse betreten und hinten laufen dann die Ratten rein und raus – nur noch gaga. Zur Dokumentation zum Behandlungserfolg bei der Schadnagerbekämpfung schlug ich dem Kontrolleur vor: ” Ich kann ja das nächste Mal eine tote Ratte vakuumieren und zum Protokoll abheften.

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  3. evo.... sagt

    Ich finde es richtig interessant was da einer nach min. 5:00 sagt:

    https://www.youtube.com/watch?v=H7KbGcePTh4

    Ich habe den neulich im TV gesehen und gedacht, dass der nicht gesund sein kann. Naja zur SPD gehört auch Ökotest.

    Ich habe es erwartet und mich auch ein bisschen gefreut, dass die Fußball-Damen raus geflogen sind. Die haben sich bei Adidas 3 Wochen lang Bio-Zeugs rein gezogen und dann geht nix (wie bei den Männern). Die haben schon irgendwie unnatürliche Gesichter.

    Mein Großvater hat mal gesagt:

    ” Nach dem 1. Weltkrieg war die SPD an der Macht. Wenn die gute Politik gemacht hätten, wäre der Hittlör nicht an die Macht gekommen!”

    Momentan haben wir ja wieder einen hirnrissigen Fanatismus. Mittlerweile glaube ich, dass uns doch etwas Judentum fehlt. Die haben mehr auf Bildung gesetzt.

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    • Nils sagt

      Wenn 3 Wochen Bio-Essen die Gesichter unnatürlich wirken lässt, warum sieht man solche Gesichter dann nicht ständig im Bioladen? Selbst im Veganladen sehe ich auch nicht mehr Leute als anderswo, denen man aus einer fantasierten Kausalität andichten könnte, ihre Ernährungsweise wäre sichtbar ungesund – natürlich pauschal und unabdingbar.

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      • Reinhard Seevers sagt

        Nils, der EVO ist in einer kausalen Dauerschleife gefangen, das müssen wir ihm nachsehen ..🥴
        Ist so wirr, dass es schon wieder komisch ist.

        • evo.... sagt

          lol! Herr Seevers ich kann kann ja bei vielen Ihrer Analysen mitgehen. Bei den anderen bin ich wohl zu irre!

          Ich habe immer so den Eindruck, das Sie nörgeln aber nicht ins Handeln kommen. Ich glaube von Goethe stammt der Spruch:

          “Wissen allein genügt nicht, man muss auch tun!”

          Deswegen gebe ich Ihnen Mal einen irren Tipp:
          Damit Sie , als Kapitalismuskritiker. ihre Gönnialität voll entwickeln können sollten Sie sich mit der Wagenknecht kurz schließen. Die will vermutlich eine neue Partei gründen und zusammen könntet Ihr eine neue Gesellschaftsordnung erfinden.

          Die Ali ist auch dabei und das sind doch beide appetitliche MILFs. Oh, muss erst schauen ob die Kinder haben.

          • Reinhard Seevers sagt

            Evo, deine merkwürdigen Verknüpfungen zwischen dem Essen und dem Aussehen oder gar der Parteizugehörigkeit ist schon wirklich hart an der Grenze des “Irren”. Deine Korrelation-Kausalitätsgedanken sind echt schwer erträglich, meiner Meinung nach.
            P.S. War eigentlich Horst Hrubesch ein Vegetarier oder sah der einfach nur Sch…e aus?

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            • evo.... sagt

              Mit der Zeit kriegt man einen Blick dafür an Gesichtern ab zu lesen, wie sich die Leute ernähren. Aber natürlich nur wenn man dafür offen ist.

      • evo.... sagt

        Ach Nils ich weiß schon, dass 3 Wochen nicht das Allerentscheidenste sind. Das war mal wieder eine Gelegenheit gegen Bio zu stänkern. Aber die essen das Zeug wahrscheinlich dauerhaft. Ich habe schon befürchtet, dass sie in Australien eine Zeit lang was gesundes zu essen bekommen und dann doch bisschen was geht. Als sie dann doch gleich raus geflogen sind habe ich mich schon bestätigt gefühlt und ein bisschen gefreut.

        Vorgestern habe ich die Engländerinnen gesehen. Da sind auch ein paar Menschinnen darunter, die ein “Plastik”-Gesicht haben, aber die meisten haben noch ein natürliches Gesicht. Die sind auch weiter gekommen.

        Und 3 Wochen gesundes Essen könnten vielleicht doch was bewirken:

        Die Profis hier hatten ein großes Talent. Da dachte man das wird ein neuer Gerd Müller oder Lewandowski. Den Bildern nach habe ich immer gedacht, dass der krass fehlernährt sein muss. Der ist auch nicht hoch gekommen und jetzt nach Südeuropa gewechselt. Vor einigen Tagen hatten sie im Fan-Forum nun ein neues Video, wo er dort ein tolles Tor geschossen hat. Uns siehe da:

        In den 4..5 Wochen im Süden hat sich dem sein Gesicht verändert.

  4. Stadtmensch sagt

    Alles kein Problem möchte man meinen, wenn man keine Datensätze mehrfach in verschiedene Zwischenspeicher ein- und auspflegen muss, sondern einfach nur das Lesegerät an die Ohrmarke hält, im Display noch ein paar mögliche Zustände (Zugang, Abgang, Exitus) auswählt und auf Senden drückt.
    Aber vermutlich kann man nicht ab Geburt einfach mal Ohrmarken tackern (weiß nicht).

    Was macht man dann mit den digitalisierten Tierströmen? Gezielter Betriebe schließen, falls man meint, einen Seuchenherd erkannt zu haben? Spielerei? Beschäftigungsteraphie? Markt für Hersteller von Lesegeräten und RFID-Ohrmarken?

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    • Ferkelhebamme sagt

      Ferkel werden kurz nachdem Geburt gekennzeichnet, das ist gesetzlich vorgeschrieben.
      Aber nicht mit Transpondern (es sei denn, man ist Testbetrieb für genetische Auswertungen) Erstens sind die teuer, zweitens gehen die schnell verloren, drittens: piep mal eine dreihunderter Partie Ferkel bei Verkauf einzeln durch.
      Unsere Sauen sind derart gechipt für die Abruffütterung.

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    • Heinrich sagt

      Stadtmensch, mal aus Sicht des Rinderhalter’s. Die Meldung kann erst erfolgen wenn das Tier geormarkt ist. Dabei sind das eigentlich zwei Vorgänge (Niedersachsen). Das Einziehen einer Ohrmarke in jedes Ohr des Kalbes. Gleichzeitig die Entnahme einer Gewebeprobe des Tieres. Dazu wird das Gewebe, welches in das Ohr gestanzt wird aufgefangen (Röhrchen an der Ohrmarke) und nach dem Stanzen von der Ohrmarke abgebrochen (Wehe es fällt in das Stroh). Das ganze mit ausgefüllter Karte und im Umschlag verstaut auf dem Postweg ins Labor geschickt (Untersuchung auf BVD). Ergebnis erscheint (ist dokumentiert) im HIT.
      Mein Spruch war immer: Ich brauche für ein ordnungsgemäßes erscheinen eines Kalbes im Rinderleben, länger als die Kuh, die dieses Kalb geboren hat.
      Mittlerweile lässt sich die Meldung ja vom Smartphone machen; sonst mussten Sie damit warten bis Sie im Büro waren und Ihre anderen Dokumentationen erledigt haben.
      Ich wüsste jetzt nicht, welcher Vorteil führ diese Vorgänge ein Chip haben sollte, außer einer weiteren Fehlerquelle?

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      • Peter sagt

        Na das kurbelt die Chip – Industrie an…Ohrmarken Rind: EUR 3,95 / mit Chip: EUR 6,65 ; Schaf: Bestandsohrmarken: EUR 0,11 / mit Chip: EUR 1,80 (Sachsen)

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      • firedragon sagt

        “… Das ganze mit ausgefüllter Karte und im Umschlag verstaut auf dem Postweg ins Labor geschickt …”

        Dazu eine Geschichte von mir für Stadtmensch – was bürokratisch dann zum Ärgernis wird.

        Stanzprobe zum Labor geschickt und Meldung des Tieres beim LKV.
        Normalerweise! erhält man den Rinderpass etwa 10 Tage später, nachdem man die Probe eingeschickt hat. Der kam und kam aber nicht, von zwei Tieren. Die Proben sind einzeln! verschickt worden. Am gleichen! Datum Meldung beim LKV – wohlgemerkt.
        Das Ergebnis vom Labor geht an den LKV, dort wird der Pass erstellt und dem Rinderhalter zugeschickt. Also arbeitet Amt und Labor zusammen, sollte man meinen.
        In unserem Fall wurde ich langsam unruhig, weil nach zwei Wochen immer noch keine Pässe da waren. Ich also beim LKV angerufen, sie haben keine Laborergebnisse. Ich mir die Nummer vom Labor geben lassen, angerufen, keine Proben da. Nach ein paar Tagen wieder im Labor angerufen, immer noch keine Proben da. Ich müsse nochmals Stanzproben bei den Kälbern nehmen und einschicken. Anscheinend gibt es Zustellprobleme, weil einige Proben nicht im Labor ankamen.
        Ich wieder beim LKV angerufen, Ersatzstanzmarken bestellt, waren nach zwei Tagen bei mir. Nochmals! die Kälber gequält, Proben zum Labor geschickt. Die kamen diesmal an und die Pässe kamen dann auch.
        In der Zwischenzeit habe ich ein Schreiben der Kreisverwaltung erhalten, ich hätte gemeldete Tiere ohne Laborbefund und wenn ich meiner Sorgfaltspflicht nicht nachkommen würde, müsste ich mit Sanktionen rechnen.

        Stadtmensch, es geht nicht um Sicherheit, es geht einzig und allein um Kontrolle, Schickanierung, Drohung und Sanktionierung.

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    • Heinrich sagt

      “Was macht man dann mit den digitalisierten Tierströmen?”

      Herr Krämer hat das im Beitrag dargestellt: – es dient der Sicherheit –

      Wessen bin ich mir nicht sicher. Frau Künast hat bei Einführung verkündet, der Verbraucher soll an der Ladentheke erkennen von welchem Hof dieses Fleisch stammt.
      Hat aber nie geklappt, die Rückverfolgung hört beim Schlachthof auf.
      In der Theke liegt Importiertes Fleisch neben Fleisch aus dem HIT, ohne Kennzeichnung!

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      • Brötchen sagt

        deswegen ist das ganze wie vieles andere eigentlich hinsichtlich seines Zweckes zu hinterfragen.

        stadtmensch die datenströme plätschern so vor sich hin, trocknen ein oder versickern irgendwo..keiner rudert darauf, oder badet…es gibt die einfach.
        weil der Landwirt hat dann nochmal eigene oder jeder so sein system

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  5. Frikadellen piet 44 sagt

    Mahlzeit es wird immer verrückter und undurchsichtiger ich vermute unser Minister und weiß von allen dem sehr wenig

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  6. Bauer Fritz sagt

    Cicero schrieb kürzlich (https://www.cicero.de/innenpolitik/gewollter-absturz-einer-volkswirtschaft-deindustrialisierung-grune-atomkraft):
    “Deutschland – Sorgenkind Europas
    Aber wer erklärt dieser Regierung, dass auch und gerade ein aufgeblähter Sozialstaat zwingend auf Produktivität, auf fleißige, gut ausgebildete Leute angewiesen ist, die noch etwas anderes im Kopf haben als Work-Life-Balance, freie Yoga-Kurse, vorwurfsfreie Kommunikation, staatlich vierstellig gesponsorte Erziehungszeiten und Vier-Tage-Woche bei null Belastbarkeit, wenn einmal deutliche Ansage notwendig wird?

    Die spinnen, die Deutschen. Im Ausland verfestigt sich diese Meinung mit jedem Monat. Aus Neid wird Mitleid.”

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    • Reinhard Seevers sagt

      Ich sehe die Verantwortung nicht ausschließlich in der Politik. Sie liegt eigentlich in der schon seit langem verkorksten Lebenswirklichkeit der Gesellschaft, die geschaffen wurde durch die Vervielfältigung von Partikularinteressen. Jede Minorität kann und soll sich wiederfinden, aktzeptiert und alimentiert werden. Wir sind ein Staat, der sich Wohlstand und Gerechtigkeit für alle auf die Fahnen und ins Grundgesetzt geschrieben hat. Alle die ihr mühseelig und beladen seit, kommt zu uns…..irgendein Dummer wird euch durchfüttern. Und dann, wenn man widerspricht kommt: Wenn nicht hier, dann müssen wir sie eben in ihrem Heimatland unterstützen……und überreicht den Scheck für die Rohstoffe an die Machthaber der Unterdrückten, die in die Boote steigen.
      Und unsere Sorgen kreisen um alle LGBQT, um Sprachkrücken und Artenschutz, derweil hunderttausende in den Straßen Berlins und auf den Wiesen Schleswig-Holsteins sich freuen über den Spaß, der ihnen ermöglicht wird.
      Irgendwie haben wir den Kompass verloren. Und hätten wir ihn zurück, wüssten wir nicht, wonach wir ihn ausrichten sollten. Der Esel steht auf dem Eis und weiß nicht, ob er sich bewegen soll, oder lieber nicht.

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      • Brötchen sagt

        Du Reinhard ich hab mir die Frau Guerot zur Hälfte angehört.
        Meines Erachtens ist die auch eher Teil des Problems…

        Es ist wie zur Wende….die Intelligenz hat was von dritten Weg usw. geschwafelt…..die Masse der Bürger wollte die knallharte Dm und nix anderes und schon hatte sich der dritte Weg sowas von erledigt.
        Und die Franzosen lagen damals schon total falsch……deren Ideologie hängt die Frau Guerot auch etwas an…..nur die Musik spielt heute woanders…..weiter östlich !!!! kannste sogar bis China sehen…

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        • Brötchen sagt

          Das geht auch so in Richtung abgehobene Probleme….wie du ansprichst.

          Wir haben auch hier direkt in Dt. so eine Auspaltung der Einzelinteressen, das wir Mühe haben werden, das irgendwie zu beherrschen…..
          Dagegen haben es die Amis und Chinesen recht einfach, die haben paar Grundregeln und alles andere was drüber wächst wird rasiert…..
          kann sich jeder überlegen, wo da eine Landwirtschaftsstruktur bleibt

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        • Reinhard Seevers sagt

          Brötchen, du solltest bis zu Ende dranbleiben…und im Nachgang dann die Diskussion
          https://www.youtube.com/watch?v=ZYInHxBZuJQ
          Für mich ist sie eine der fähigsten Denker zum Thema Europa.
          Sie ist auch nicht dogmatisch, was man am Anfang vermutet. Ich finde die Veranstaltung mehr als gelungen und würde mir solche Runden im ÖRR wünschen.

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          • Brötchen sagt

            kam nix bahnbrechendes, ausser alles Sachen die den normal arbeitenden Lolek und Bolek am A….vorbei gehen. 😉
            Fahre jetzt übrigens wieder mehr Zug und muss sagen, besser als der Ruf….was hab ich denn davon, wenn ich theoretisch durchgehend nach Katania fahren kann?! mach ich alle zehn Jahre vielleicht einmal. Tolle Ideen so wie Airbus 380 und unten verrottet alles.
            Was mir z.B. aufgefallen ist an der Bahnstrecke stehen soviel fast verfallene Gebäude, was ehemals Bahnlogistik war. Wir haben für alles und jeden Geld, aber die paar Dinger mal wieder in Schuss und Nutzung bringen, Fehlanzeige.
            Aber wir bauen tolle Luftschlösser!
            Wie european citizen…

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            • Reinhard Seevers sagt

              Brötchen, wenn man auf dem Bahnhof von Torgau steht, denkt man, man ist in der DDR der 70er Jahre…richtig nostalgisch. Bahnsteigwechsel über die ungeschützten Gleise, zerfallene Lagerhäuser….voll romantisch.

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      • Arnold Krämer sagt

        Herr Seevers, Stichwort Partikularinteresse:
        Weil der Politikbetrieb durch viele Parlamente in D und durch das Wahlrecht auf Bundesebene so aufgebläht ist, finden sich auch immer genügend Vertreter für diese Partikularinteressen. Die allermeisten Politiker selbst sind Lobbyisten nicht fürs “große Ganze” sondern für das Spezielle und treiben die medial auch gehypten Themen voran. Abgesehen davon sind die meisten immer auch Lobbyisten in eigener Sache, weil viele keine anständigen Berufen ausüben können.

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        • Reinhard Seevers sagt

          Sehe ich auch so….deshalb ist es auch nicht mehr möglich, etwas zu bewegen. Das Beispiel Porsche-Center ist ein Paradebeispiel für diesen Zustand. Verhärtung auf allen Seiten.

    • Eifelbauer sagt

      Grade scheiden die mit viel Vorschusslorbeeren bedachten deutschen Fussballfrauen in der Vorrunde der Weltmeisterschaft aus. Nach dem Elend der männlichen Kollegen auf internationaler Bühne scheint mir dieser Abstieg fast wie ein Spiegelbild unserer Gesellschaft…

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      • Hans Gresshöner,Landwirt sagt

        Na ja, unsere Fussballer sind alle schon im Wohlstand,gut,die Frauen noch nicht so und andere wollen erst dahin,da rackern die etwas mehr.
        Der Trainerin kann man aber an der Nasenspitze ablesen,wie die Manschaft drauf ist,die muss an sich arbeiten.

  7. Ferkelhebamme sagt

    Wie das konkret aussieht: 4 Standorte, auch wenn die nur 500 m Luftlinie entfernt sind, müssen eigene VVO (Viehverkehrsordnungsnummer) haben, für die jeweils an 3 Stellen der Bestand gemeldet werden muss: HIT, TAM, IT-NRW. Trotzdem kann der Staat auf Anfrage keine taggenaue Angaben machen, wieviele und welche Schweine (Zucht,-Aufzucht,Mast) in den Ställen stehen.
    Was bei Mastschweinen im Rein-Raus-Verfahren noch irgendwie händelbar ist, gerät bei Aufzuchtferkeln und Sauen (jede Geburt soll jetzt taggenau gemeldet werden) zur bürokratischen Mammutaufgabe. Lässt sich aber wunderbar staatlich kontrollieren, neue Prüfer sind schon eingestellt.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Man sollte es so handhaben, wie die Verwaltungen es täglich tun….”ich konnte die Daten krankheitsbedingt nicht melden…..bin in Urlaub….bin auf Fortbildung….die Internetverbindung ist nicht ok…..die Software hat ein Problem…..Strom ist ausgefallen…..
      ….und am Ende steht dann: Diese mail ist automatisch erstellt worden und enthält keine Unterschrift. “Aufgrund der derzeit angespannten Personalsituation wird darum gebeten, von Nachfragen zum Stand der Angelegenheit ebenso abzusehen, wie von Besuchen ohne vorherige Terminabsprachen.” (Eingangsschreiben des LK Cux vom 11.7.23)
      Warum nicht mit gleichen Argumenten zurückschlagen?

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      • Heinrich sagt

        “Warum nicht mit gleichen Argumenten zurückschlagen?”

        Die Verwaltung wird für ein solches Verhalten nicht Sanktioniert, der Landwirt sehr wohl.

        Selbst wenn alle die aufgeführten Gründe vorliegen, besteht die Verpflichtung für eine ordnungsgemäße Meldung Sorge zu tragen.

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        • Reinhard Seevers sagt

          Genau Heinrich! Und HIER liegt der große Frustfaktor der Bevölkerung. Es MUSS der Politik klar gemacht werden, dass der Souverän nicht wie in der KuK – Monarchie der Fußabtreter der Verwaltungen ist und es unterschiedliche Rechte und Pflichten gibt.

          Das oben zitierte Eingangsschreiben des LK Cuxhaven z.B. hatte kein Eingangsdatum. Das war bewusst so gewählt, das Schreiben ist nämlich 6 Wochen nach Abgabe beim LK erstellt worden.
          Die Verwaltungen sind komplett unterbesetzt. Wenn dem so ist, ist es ja traurig genug. Man kann aber dann auch nicht von den Antragstellern erwarten, dass sie alle Fristen einhalten und noch sanktioniert werden. DAS muss die berufsständische Vertretung unbedingt anprangern und politisch anpassen lassen.

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          • Es war nicht alles schlecht was früher einmal gut war! sagt

            Genau richtig. Das schlimme ist das aus welchen Gründen auch immer übereifrige Landwirte versuchen die Sogenannten Verpflichtungen so genau und pünktlich wie möglich zu machen. Deswegen erledigen jetzt viele die Meldungen über das System Delos, und das auch noch wieder kostenpflichtig und onlinebasiert über einen Dienstleister. Man hinterlegt wieder zusätzlich Betriebsdaten auf irgendwelchen Servern mit vielfältigen Auswertungsmöglichkeiten.

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            • Heinrich sagt

              Delos ist lediglich für Ackerbaubetriebe Dienstleister. Für Futterbau- und Veredelungsbetriebe sowie Angelegenheiten wie die von Reinhard beschrieben helfen Sie nicht.

          • Heinrich sagt

            Reinhard,
            “Es MUSS der Politik klar gemacht werden, dass der Souverän nicht wie in der KuK – Monarchie der Fußabtreter der Verwaltungen ist und es unterschiedliche Rechte und Pflichten gibt”
            die Poltik hat sich doch längst selber in den Fängen der Bürokratie verhädert.
            Engagierte junge Bürgermeister verfangen sich in den Vorschriften und Verordnungen, werden ausgebremst und Frustriert zurückgelassen.
            Selbst in höheren Amtsstuben findet der tägliche Kampf gegen die Windmühlen statt.

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    • Hans Gresshöner,Landwirt sagt

      IT-NRW hat immer das Passwort sofort geändert wenn ich mich angemeldet hatte,da hatte ich denen umgehend mitgeteilt, ich könne mich nicht anmelden.
      Das hatten die nicht verstanden und mich sofort schriftlich gemahnt.
      Einige Wochen später rief dann jemand an und wollte die Daten abfragen,nö Datenschutz!
      Danach funktionierte es mit meinem Passwort.

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    • Ferkelhebamme sagt

      Ich hab die Tierseuchenkasse vergessen! Die will die Bestände am 01.01. auch noch gemeldet haben.

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      • Smarti sagt

        Die Tierseuchenkasse vergessen wir nie mehr ! Ich habe die Daten wie jedesmal in den letzten 20 Jahren pünktlich gemeldet, per Mail, das heisst auch mit Beweis unter meinem “gesendet”. Die haben das aber angeblich nicht gekriegt, deshalb nochmals per Post.. sei zu spät angekommen.. Strafzahlung, ein paar Euro. Wir weigerten uns zu zahlen.
        Die haben das ganze Geschäftskonto lahm gelegt, alle Daueraufträge wurden automatisch gelöscht, Kreditzahlungen storniert… ein Riesenärger. Das dauerte Tage, dies alles wieder einzurichten – Panik pur.
        Ja, mit diesen kleinen Dingen lernt man den deutschen Staat richtig einzuschätzen.

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        • Reinhard Seevers sagt

          Das würde ich mir nicht gefallen lassen…da würde ich richtig Alarm machen und die ganz großen Geschütze auffahren….und ab in die Öffentlichkeit ….ist ja unglaublich.

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          • Brötchen sagt

            Du die waren dann in so Art Inkassoverfahren drin, da muss man aufpassen….;)
            ab einem gewissen Punkt ist schluss mit Lustich
            Ansonsten ist doch TSK easy muss ich sogar als Hobbist melden…..

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      • Heinrich sagt

        Ferkelhebamme und das Landesamt für Statistik – und jeder hat natürlich einen eigenen Stichtag zu dem die Altersstatistik aufgestellt werden muß. Ach ja und früher noch die Berufsgenossenschaft, die sich die Daten ja nur zur Kontrolle von HIT holen durfte?

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        • Reinhard Seevers sagt

          Man kann die Verwaltungsfuzzis so richtg durcheinander bringen, wenn sie anrufen und fragen, warum in der HIT, der landw. Betriebbeschreibung, dem Immissionsschutzgutachten, der Beschreibung Tierhaltng und dem VWK zur DÜVo immer andere Tierzahlen, Tierarten, Tieraltersgruppen und Tiergewichte stehen….das ist ein Spaß. 😎
          Da kommen soagr gestandene Sachbearbeiter bei der Lwk ins Straucheln.

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        • Ferkelhebamme sagt

          Und das tagesaktuell geführte Bestandsregister für die QS-Prüfung. Aber QS fällt ja unter “freiwillig”.

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  8. Arnold Krämer sagt

    Die großen Treiber der Politik sind die Themen Sicherheit, (soziale) Gerechtigkeit und Moral. Aber je mehr in diesem Sinne von „oben“ geregelt wird, umso problematischer wird es unten, weil Quantität und Qualität der Verwaltungen „unten“ nicht mehr mitkommen und sich Erschöpfung breitmacht.

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    • Peter sagt

      Nö, die Treiber der Politik sind Selbstoptimierung, Machtgeilheit und Arbeitsfaulheit. Daraus entsteht Scheinsicherheit, Ungerechtigkeit und Doppelmoral. Weitergezüchtet wird der optimierte Politiknachwuchs durch parteinahe Stiftungen. Vielleicht geht das ja mit der Genschere künftig schneller und wir haben bald einen 14jährigen Landwirtschaftsminister. Die nachgelagerten Verwalter dieses Irrsinns sind so beliebt, dass sie bei manchen Kollegen sofort als Mieter ausgeschlossen sind. Die externalisierten Kosten von diesem Zirkus würden mich interessieren. Besonders, weil kein Nahrungsmittel oder sonstiges lebensnotwendiges Produkt erzeugt wird.

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      • Arnold Krämer sagt

        Diese Treiber sind extrem wirksam, aber noch einer höheren Stufe zuzuordnen.

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  9. Reinhard Seevers sagt

    “Der Eindruck, dass manches zum Selbstzweck verkommt, mit immer mehr Regelungen durch EU und den Bund letztlich scheinbare Sicherheit und scheinbare Gerechtigkeit erzeugt werden, verstärkt sich meines Erachtens immer mehr in unserem Lande.”

    Der Normalbürger verspührt nicht diese ständige direkte bürokratische, durch die EU und den Bund hervorgerufene Gängelei, er bekommt sein Gehalt direkt aufs Konto.
    Diejenigen, die täglich betroffen sind, denen geht es zu weit, deshalb fordern sie eine Reform der EU. Dieses wird dann medial aber als “Abschaffung” der EU aufgeblasen. Es MUSS sich aber etwas ändern, sonst knallt es wirklich.
    https://www.youtube.com/watch?v=f5YHjofKuzA

    Wer sich in diese Richtung äußert gehört übrigens in die ganz rechte Ecke…also vorsicht!

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  10. Hans Gresshöner,Landwirt sagt

    Ich empfehle Frau Lang,ihre eigenen gewichtigen Probleme mal zu lösen,insbesondere,bevor sie anderen, vollkommen unerfahren, ideologische Ratschläge erteilt.

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  11. Heinrich sagt

    Danke Herr Krämer das Sie dieses Thema aufgegriffen haben.

    Ich möchte es jedem ans Herz legen sich einmal im Programm zu begeben. Möglich ist dies, indem Sie sich als Testbetrieb anmelden.

    https://www4.hi-tier.de/HitTest/login.asp

    Sie können (nicht nur Sie, auch die Kontrollierenden Stellen) jede fehlerhafte Meldung (auch korrigierte, bei der Ihre Meldung korrekt war, aber die Vor- oder Nachgelagerten Stellen in der Meldekette nicht korrekt gearbeitet haben) von beginn der Meldepflicht (1999 oder Übernahme des Tier haltenden Betriebes) einsehen. Es gibt hier kein Verfallsdatum. Gerade in den Anfangsjahren, als die Datenbank aufgebaut wurde, liefen die Meldungen noch über die Regionalstellen und per Postkarte, da waren Fehlermeldungen (insbesondere 7 Tagesfrist) vorprogrammiert. Auch Zahlendreher konnten bei der Eingabe nicht sofort (Plausi) aufgedeckt werden. All das war aber Prämien relevant.

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  12. Brötchen sagt

    Herr Krämer, Frau Lang hat es doch gesagt, entgegen der Kritikaster, machen sie sich in der Regierung ganz dolle Gedanken, um allen zu helfen! ( mit neuen Gesetzen und Verordnungen.)

    Ein Staat ist wohl dann nicht mehr existent, wenn zwischen Rechtssetzung und Durchsetzung eine Riesenlücke klafft.

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  13. Reinhard Seevers sagt

    ….und wenn dann der Tierhalter abends die Tagesschau einschaltet und ihm eröffnet wird, dass heute der Welt-Überlastungstag sei und dies u.a. an der intensiven Landwirtschaft und dem Fleischkonsum liegt, ja dann würde ich persönlich auch das Handtuch werfen.

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    • Inga sagt

      Es muß unbedingt offiziell darüber aufgeklärt werden, dass der grösste Methanausstosss nicht von unseren Rindvichern kommt.

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    • Ferkelhebamme sagt

      Hab mir gestern die Tagesthemen angetan. Dumm. Diese unfassbare Fassungslosigkeit und Wut, die sich dabei einstellt, lähmt einfach nur. Hab mir TV-Abstinenz verordnet, neue Krimis besorgt und hoffe auf besseres Wetter, um abends noch was mit den Pferden zu machen. Sonst hält man das nicht aus.

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      • Jürgen Donhauser sagt

        Konnte mein Fastenversprechen (ich verzichte auf Fernsehen) vom Februar bis heute durchziehen – es ist eine Wohltat!

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