Bauer Willi
Kommentare 44

Wasserverbrauch: die Antwort vom BMEL – banal

Vor einer Woche habe ich das BMEL angeschrieben, weil ich nicht verstehen konnte, warum in einem Kilo Rindfleisch 15.420 Liter Wasser stecken…(was ja rein physikalisch schon nicht geht, aber ich weiß natürlich auch, warum das BMEL so was bringt…)

Ich war mit diesem Schreiben nicht alleine. In diesen Tagen kommt nun überall die – gleichlautende – Antwort an. Dass “Wasser Bestandteil für die Nahrungsproduktion ist” ist allerdings banal und wussten wir schon.

Ich fühle mich veräppelt

Sehr geehrter Herr Dr. Kremer-Schillings

vielen Dank für Ihre Anfrage, die bei uns unter der folgenden Bearbeitungsnummer geführt wird: 2023032910000638.

Als zentraler Bürgerservice des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) möchten wir Ihnen gerne antworten.

Das bei der Nahrungsmittelproduktion verwendete Wasser verbleibt selbstverständlich im Wasserkreislauf, weshalb wir auch nicht von “Wasserverbrauch” sprechen.

Der Post zum Weltwassertag basiert auf einer bestehenden Grafik unseres Projektes “Zu gut für die Tonne” und nutzt Zahlen von www.waterfootprint.org.

Mit der Grafik und unseren Beiträgen zum Weltwassertag geht es uns darum zu zeigen, dass Wasser Bestandteil für die Nahrungsproduktion ist und wie wichtig es deshalb ist, diese erforderliche Wasserverfügbarkeit zu sichern.

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesen Informationen weiterhelfen konnten.

Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag
Ihr Verbraucherlotsen-Team

Verbraucherlotse für Ernährung, Landwirtschaft und gesundheitlichen Verbraucherschutz des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
Stabsstelle 73 „Pressestelle, Bürgerangelegenheiten“
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon:  0228 – 24 25 26 27
E-Mail:   info@verbraucherlotse.de
Internet: www.verbraucherlotse.de

(Aufrufe 3.137 gesamt, 1 heute)

44 Kommentare

  1. Dr. Udo Junghans sagt

    Funfact: Richtigen Wasserverbrauch im Sinne von “hinterher issues kein Wasser mehr” hat dann vor allem die Produktion von “grünen”, “gelben”,… Wasserstoff! daher müssen die Produktionskapazitäten dafür dringend reduziert werden. Forschung in diesem Bereich ist auch überflüssig, denn diesen Footprint bekommt man aus Prinzip nicht weg.

    1
    • Reinhard Seevers sagt

      ….dann eben türkisen Wasserstoff aus der Methanpyrolyse. Kein Wasserverbrauch und noch Carbon-Gewinnung. So what?

  2. Ostendorf ( Am Ende mit nur einem "F" ) sagt

    Blöde Frage ?

    Wenn auf meiner Wiese keine Rinder mehr grasen, sondern nur eine Landwirtschaftliche Nutzung über die Honigbiene erfolgt, so muß nach deren “Logik” der Agrarexperten ja auch der jährliche Niederschlag der Fläche auf ein Glas Honig umgerechnet werden ?
    Bei ca 750 Liter Regen je m²pro Jahr, sind es bei 1 ha ( 10000 m² ) 7.500.000 Liter Wasser
    Sollte auf der Wiese im Jahr 10 kg Honig ( ? ) geerntet werden, haben wir nach unseren Experten im Ministerieum einen “Wasserverbrauch” von 750.000 Liter Wasser je Kilogramm Honig.

    Wieviel Wasser kann ich den “sparen” wenn ich selbst den Honig nicht ernte ?????
    Ich weiß wir haben den 1. April

    Leider wird mittlerweile solche Falschinformationen über angebliche Wasserverbräuche von Lebensmittel geschikt in Unterhaltungsfilmen bei ARD/ZDF verbreitet, anscheinen gibt es sonst wohl nicht genügend Filmvörderung aus den öffentlichen Kassen .

    4
    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Den ganzen Wasserverbrauch können sie nicht den Bienen allein anlasten, da gibt es noch andere Insekten und den Kiebitz der über die Wiese fliegt.😉😊

      1
  3. Obstbäuerin sagt

    Unter dem Begriff jemanden irgendwohin lotsen habe ich folgende Synonyme gefunden:
    den Weg zeigen, dirigieren, einweisen, hinführen, leiten, lenken, mitnehmen, schleusen, steuern, geleiten, den Weg/die Richtung weisen, eskortieren und bugsieren. Genau das soll auch mit dieser Form der medialen Verbreitung von unseriösen Sachverhalten erfolgen. Der Einsatz eines “Lotsen” für die Beantwortung einer Sachfrage hat nicht nur den Anschein einer unlauteren Taktik, um es mal vorsichtig zu formulieren. Auf eine fachliche Anfrage sollte auch eine fachlich fundierte Antwort erfolgen, die den Sachverhalt oder die Behauptung angemessen erklärt.

    9
    • Smarti sagt

      Hallo Obstbäuerin, sehr gut recherchiert, das passt ja mal wieder wie die Faust aufs Auge. Und wenn sich die Einwohner nicht mehr eskortieren und bugsieren lassen möchten – mit was werden dann die störrischen Leute getrieben ? Nein, eigentlich will ich es gar nicht wissen.

      2
      • Obstbäuerin sagt

        Hallo Smarti, wird sich dadurch etwas ändern? Ich glaube an gar nichts mehr…

        1
  4. Benno Thalhofer sagt

    Jede Beschwerde wird im BMEL so abgehandelt. Von Fachwissen pah da fehlts Himmelweit, und egal auf welches Ministerium man schaut überall die gleichen selbstherrlichen Dödels. Bei uns in Bayern geht’s ja schon bei der LfL los. Wahre wissenschaftliche Fakten und Erkenntnisse werden verschwiegen bzw. dann verdreht damits dann der Politik genehm ist.

    14
  5. Frikadellen piet 44 sagt

    moin toll dass sie dich aufgeklärt haben hast du ihn noch geschrieben dass du dich veräppelt fühlst
    unheimlich toll unsere Regierung

    5
    • Frikadellen piet 44 sagt

      Wasser wird nur verbraucht wenn man es verschmutzt wenn es im Kreislauf bleibt ist es ja noch vorhanden

      2
  6. Smarti sagt

    Bittere Ironie: momentan sollten wir uns alle von spanischen Früchten, wie Avocado oder Tomaten ernähren. Die brauchen momentan kein Wasser – es ist dort staubtrocken.
    Die Lastwagenmaut soll ja ebenfalls empfindlich erhöht werden, da kann man schon auch “befürchten”, dass irgendwann kaum mehr ausländische Ware mehr kommt, weil sich Kommission und Transport nicht mehr rechnen. Schon jetzt sind ja Tomaten je kg oft teurer als Fleisch… deshalb wird dann am Butterpreis geschraubt… weil: irgendwo muss man ja sparen können.

    9
  7. Rößle Rudolf sagt

    Die Stadt Menschen sollten doch das Regenwasser, das nicht eindringen kann auf ihren Beton Fluren sammeln und wenigstens zur Klospülung benutzen. Da hilft nur noch Humor und krasse Gegendarstellungen. Anscheinend sind Fake News die besten Werbeträger.

    3
  8. sonnenblume sagt

    Was soll man sagen. Die LW ist doch zur Spielwiese der grünen Ideologie geworden, oder muss man sagen, man hat ihnen die LW überlassen damit sie an anderer Stelle nicht ständig im Wege stehen. Überall müssen sie Abstriche hinnehmen, aber hier können sie sich abseits vom parteipolitischen Gerangel austoben. Deswegen bekommen wir aus den anderen Parteien außer ein bißchen blah, blah auch keine nennenwerte Unterstützung. Ist doch bei der Koalitionsverhandlung wieder eindeutig zu sehen.

    13
  9. Manuela sagt

    Die Antwort des Verbraucherlotsen ist eine Frechheit.
    Super, dass es diesen Blog gibt! Wir müssen die Wahrheit “nur” solange verbreiten bis sie einer glaubt. Ich hoffe, wir bleiben alle dran!

    6
  10. Christoph aus der Stadt sagt

    Hab mal bei Waterfootprint.org nach dem Wasserverbrauch bei der Rindfleischherstellung gesucht. Was – zumindest ich – dort nicht finden konnte, sind eigene Analysen, sondern nur fremde Studien, auf die verlinkt wird. Beispielsweise die nachfolgende, wo Rindfleisch (Beef) auf der Tabelle Seite 6 behandelt wird.
    https://www.waterfootprint.org/resources/Mekonnen-Hoekstra-2012-WaterFootprintFarmAnimalProducts_1.pdf
    oder hier auf Seite 27
    https://www.waterfootprint.org/resources/Report-48-WaterFootprint-AnimalProducts-Vol1.pdf
    Es gibt auch noch weitere Studien dort, in denen z.T. aber wieder auf die von mir zuerst genannte verwiesen wird.
    Was in der Tabelle gleich auffällt: Bei Weidehaltung (grazing) ist 50 bis 60% mehr “Wasserverbrauch” angegeben.

    4
    • Brötchen sagt

      Die haben die Weidehaltung extrem hoch bewertet im Wasserverbrauch für die Rinder!
      Zudem zieht der sehr hohe Wasserverbrauch in Indien/China die Zahlen hoch
      Indien hat 15 000 m³ mehr als in Niederlanden verbraucht die geben da grazing an und rechnen dann wieder einen Durchschnitt mit industrieller Haltung.

      Meines ERachtens sind in den 15 000 L / kg Rindfleisch die 25000 l / kg Rindfleisch aus Indien/China drin. In den Niederlanden ist nur ein Wert von 5000 l angegeben, der auch noch sehr hoch ist und durch das grüne Wasser verursacht wurde.

      Das wird zwar alles mit gewogenen Mitteln bererechnet, aber da Indien eben viele Kühe hat, beeinflusst das viel.
      Die andere Seite des Bruchs habe ich mir noch nicht angesehen. Denke Indien wird dann noch extrem KG Rindfleisch je m³ Wasser produzieren.
      Da Indien ja im Monsungürtel liegt, geht da sicher auch sehr viel Wasser runter und das wird in die Rechnung eingehen.
      Da die Wissenschaftler da, die die Zahlen über die FAO zugearbeitet haben, höchstwahrscheinlich nicht so unter “Klimarettungsdruck ” schreiben die eben ihre Niederschläge da rein.
      Und Zack biste bei den Zahlen.
      liegt dort der Niederschlag bei bis zu 2000 mm/Jahr.

      2
            • Brötchen sagt

              Was man immer vor weg sagen muss…..der Wiederkäuer ist rein auf die Nährstoffverwertungseffektivität und dann auch Wasser gesehen bezogen, immer das schlechteste Tier.
              Weil er erstens…..eine viel zu geringe Fortpflanzungsrate hat
              zweitens viel zu spätreif ist
              und drittens viel zu viel Schlachtverluste hat ( Pansen, Extremitäten, Kopf)

              das macht man nur! weil der eben Weide nutzen kann!

              Und das kreiden die ihm mit den Zahlen an und der Laie staunt und der Fachmann wundert sich….
              Eier und Geflügel liegt da schonmal wesentlich günstiger

              Ich würde mal vermuten Fisch wäre am besten, aber da müsste man ja das Teichvolumen bzw. das Meeresvolumen einrechnen.
              Da würden erst Zahlen rauskommen….haben sie vermieden…..die Schlingel…:)

              12
              • evo.... sagt

                Was vergessen wird, ist dass mit Kühen und Grünland mehr Energie und Eiweiß von der Fläche für die Menschen erzeugt werden kann, als mit Salat, Spargel, ……!

                6
    • Reinhard Seevers sagt

      Man muss über den Schwachsinn eigentlich nicht noch weitere 10 Jahre diskutieren…..wer sich von Spanischen Tomaten ernähren möchte, statt von deutschem Rindfleisch, der muss sich nicht über Wasserknappheit echauffieren. Der ist einfach nur dumm. Ein Nährwertvergleich beider Produkte wäre auch hilfreich bei der Einordnung von shit und bullshit.

      13
  11. Brötchen sagt

    In einem weiteren Bürgeraufklärungsmedium, hat sich jemand dazu auch Gedanken gemacht, wie die Zusammenhänge sind.

    https://www.achgut.com/artikel/neues_vom_schrauber_nachrichten_paar_tierfilme_ende
    Ich denke nun herrscht Klarheit was der Zweck der Grafik ist!

    Mein Meinungsbild wurde dadurch gefestigt!

    ebenfalls wurde die gestrige Diskussion mit Handlungen unterfüttert.

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/habeck-twitter-stimmung-karikatur-wissing/
    Wer hätte gedacht, dass das so schnell geht und sich die Grüne Partei so schnell äussert.
    Danke liebe Grüne Partei, danke!

    1
  12. firedragon sagt

    “… geht es uns darum zu zeigen, dass Wasser Bestandteil für die Nahrungsproduktion ist …”

    Nein, ist es die Möglichkeit!!
    Das ist ja was vollkommen Neues – wer kommt nur auf die absurde Idee, dass Leben (Nahrung) Wasser braucht …

    So, nun aber Spaß beiseite, Team Verbraucherlotse, Ihr wisst ganz genau was Ihr mit Eurer Grafik bezweckt und wohin Ihr den Verbrsucher lotsen wollt – in dem Ihr ihm einfach Zahlen, ohne ausreichende Erklärungen, vor die Füße schmeißt.

    9
  13. evo.... sagt

    Wenn das Ministerium sich schon auf Daten einer NGO verlässt, ist das kein gutes Zeichen. Ich war immer der Meinung, dass NGO`s keine validen Daten haben, die habe ich nur bei Ministerien und Behörden vermutet.

    Der Verbraucherlotse ist vielleicht auch die falsche Adresse. Da bräuchte mer schon eine wissenschaftliche Abteilung.

    Die Politik hat sich -meiner Meinung nach- so total in den Wahn verrannt, dass niemand (ev. außer der AfD) ohne totalen Gesichtsverlust da mehr herauskommt. Deshalb treiben sie es so weiter, bis zum totalen Zusammenbruch.

    8
    • Brötchen sagt

      Evo die Daten sind schon korrekt und von keiner NGO direkt.
      Man kann das eben unkommentiert in die Welt setzen und allen klappt der Kiefer runter.
      Ist ja wie mit dem E_Fuels…..Voraussetzung ist Wasserstoff…..die elektrische Erzeugung ist extrem uneffektiv…..ist nur von Belang wenn du in Mengen fast umsonst Energie zur Verfügung hast und die setzen voraus das sie das Co² bei der Synthese verbrauchen, was sie beim verbrennen ausstoßen.

      Wenn ich Kohle direkt verfeuere habe ich ein Wirkungsgrad fast von 90 %.

      Im Prinzip ist das so ähnlich wie mit der Weide…

      3
      • evo.... sagt

        Ich denke bei den E-Fuels hat die FDP am weitesten gedacht und damit ein Hintertürchen für die Verbrenner offen gelassen. Ich mein falls das mit den E-Autos schief geht ist auf diesem Weg noch Verbrenner-Knowhow vorhanden. Sonst hätte man diese urdeutsche Stärke komplett vergessen.

        Was beim Rindfleisch auch einen Unterschied macht, ist ob es aus der Mast der Kälber von Milchkühen stammt oder aus Mutterkuhhaltung. Da muss man eine Kuh extra für ein Kalb ein Jahr lang füttern. Da war mal eine Tabelle im Wochenblatt. Sowas gehört sich dann auch aufs Etikett gedruckt.

        3
  14. Hans Gresshöner,Landwirt sagt

    Nichtmal eine Name!
    Traut sich offensichtlich niemand,dafür gerade zu stehen!

    8
    • Reinhard Seevers sagt

      Mich würde mal interessieren, wie viele Zugriffe es auf diese unbekannte Seite gibt. Die produzieren Infomaterial in allen Formen nur für die Tonne, hab ich das Gefühl. Bullshit-jobs für akademisierte Urbanisten.
      Hans, das ist eine Teamleistung, deshalb steht da ja auch “Ihr Verbraucherlotsen-Team”…ganz viele fleißige Schreiberleins, nicht eine einzelne Führerin oder Führer! 😎

      8
  15. Ludwig sagt

    Die Dummheit unserer Regierenden wird immer schlimmer und dann wundern sich diese Leute , daß die Bürger zu diesen “Kaoten” keinen Vertrauen mehr haben . Die fahren uns in ihrem sektenarigen Ideologiedenken voll überzeugt in den Abwärtsstrudel und wundern sich , daß es nicht geklappt hat. Entsprechend hat es Habeck bei seinen Insolvenzgequake ja auch gesagt , daß man das Risiko eingehen müße , auch wenn es nicht klappt. Alles ein Irrsinn !
    Dabei frage ich mich , wo hier denn die Opposition ist ? Habe mir gerade Verlängerungskabel gekauft , um mich vor der AKW-abschaltung am 15.April zu wabnen, denn der Stromausfall wird dann immer wahrscheinlicher. Alles nur verrückt !

    11
    • Mark sagt

      “Habe mir gerade Verlängerungskabel gekauft , um mich vor der AKW-abschaltung am 15.April zu wabnen” . Super Idee…. 🙂

      4
  16. Reinhard Seevers sagt

    “Mit der Grafik und unseren Beiträgen zum Weltwassertag geht es uns darum zu zeigen, dass Wasser Bestandteil für die Nahrungsproduktion ist und wie wichtig es deshalb ist, diese erforderliche Wasserverfügbarkeit zu sichern.”

    Jaaaa, neee is klar…..neimand will eine Mauer bauen! Niemand will Fleisch verteufeln aber nicht sagen, dass Wasser in Form von Gurken und Tomaten von Süd nach Nord transportiert wird, neeeiiin…..
    Wenn sie aufklären wollen würden, würden sie sagen: kauft kein Gemüse aus Italien und Spanien, esst deutsches Rindfleisch! 😐

    13
    • Reinhard Seevers sagt

      ….achso, ich habs erst jetzt bemerkt es geht denen lediglich um “Deutsches” Wasser….ich bin sooooo blöd. 😌

      6
  17. Bergamasca sagt

    Lieber Bauer Willi, vor einer Woche haben Sie dazu geschrieben:
    “Es wird hier das Narrativ vieler NGO´s bedient, die mit dieser absurden Zahl Stimmung machen. Ob das bewusst geschieht oder aus Dummheit, kann ich nicht sagen.”
    – Jetzt ist zumindest klar: Es ist definitiv Dummheit. Oder Ignoranz, was noch schlimmer ist.

    10
  18. Arnold Krämer sagt

    So,so, der “Verbraucherlotse” klärt auf. Ministeriale Erziehungsarbeit, wo man nur hinschaut. Die sollen sich bitte auf die Kernarbeit eines Ministeriums konzentrieren, gute und klare Gesetze zu formulieren und Überflüssiges zu eliminieren. Der Agrarsektor hat’s bekanntlich beonders nötig. Wieviele zusätzliche Stellen für die Stabstelle 73 wohl wieder neu geschaffen und mit Gesinnungsgenossen des Ministers besetzt wurden?

    20

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert