24 Kommentare

  1. Mark sagt

    DVGW?? Ich dachte die heissen BDEW und haben folgende Forderung an die Politk:

    “Die Bundesregierung ist gefordert

    › Ausnahmen in der Düngeverordnung
    zu streichen und das EuGH-Urteil vom
    21.06.2018 im nationalen Recht vollstän­
    dig zu verankern,
    › die Festlegung der „roten Gebiete“ an
    der Überschreitung des 50 mg/l-Grenz-
    wertes, der drohenden Überschreitung
    bei Werten zwischen 37,5 mg/l und
    50 mg/l sowie den Wasserschutzgebiets­
    zonen zu orientieren.”

    • Reinhard Seevers sagt

      Der DVGW ist der technische Regelsätzer für alle an die Wasserversorgung und -sicherheit gestellten Regelwerke. Der BDEW ist ein Bund der Versorger, der von einer Frau Andreae als Vorsitzender betrieben wird, die wiederum ein Mitglied der Grünen ist, was für ein Wunder.

        • Reinhard Seevers sagt

          Ist die agile Moderatorin nicht die gleiche, die morgen die Agrarkonferenz moderiert? Frau Tanja Busse? Da schlösse sich ja der Ökokreis……

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          • Arnold Krämer sagt

            Tanja Busse ist Landwirtstochter, Autorin des Buches “Die Wegwerfkuh” und bei seriösen Veranstaltern angestrengt bemüht, Neutralität bei ihrer Moderation auszustrahlen. Gelingt ihr aber nie, so meine Erfahrung. Geht morgen garantiert auch wieder schief. Aber das wird den Veranstalter, das BMU nicht stören

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            • Reinhard Seevers sagt

              BMUV, bitte!☝️😃…..neue Regierung, neue Leute, neue Bezeichnung, alte Kamellen.

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              • Schmeckt gut sagt

                Nö, keine ollen Kamellen. Das BMUV hat schließlich 8 (in Worten acht) Bürokratieabbau-referate. Hab das Organigram ausgedruckt und nachgezählt 😉 Es wird alles gut

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                • Arnold Krämer sagt

                  Das wird demnächst von den Redenschreibern für die Sonntagsreden der Frau Ministerin und der Staatssekretäre sicherlich sehr positiv und selbstgefällig herausgestellt. Passieren tut aber nichts, obwohl sich mittlerweile alle wirtschaftenden Unternehmen, nicht nur die Landwirte bitterlich beklagen.
                  Dieser Staat ist aus sich heraus nicht reformfähig, weil nicht reformwillig.

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            • Lady sagt

              Ist sie nicht die Lebensgefährtin von Spiegel-Klawitter?
              Der ist ja auch immer für viel Schwurbelei gut und sorgt dann für die passende mediale Begleitung.

  2. unkomplizierter Wurzelwicht sagt

    Aus ackerbauerlicher Sicht wäre es höchst interessant – die Auflagenvielfalt mit entsprechender Kontrolldichte wird jedem Bauern dahingehend sicher sehr schnell diesen Zahn ziehen.

    Wer tut sich so etwas schon freiwillig an!?

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    • Reinhard Seevers sagt

      Wie geil!!!
      5 Referate sind u.a. mit dem Bürokratieabbau beaufschlagt! Das ist die beste Comedy aller Zeiten!
      😄

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      • Peter sagt

        Von Uwe Steimle habe ich jetzt mal aufgeschnappt, dass Kabarett und Kabinett kaum noch zu unterscheiden sind. (;-)) Wenn ich mir die Organigramme der ganzen Zaubereiministerien rund um die Landwirtschaft anschaue, bekommt doch der Bergriff “Selbstversorgerlandwirtschaft” eine ganz andere Bedeutung: Diese Herrschaften versorgen sich prima selbst, nur eben kaum (“nicht” sage ich lieber nicht…) durch Arbeit auf dem Acker oder im Stall.

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        • Andi sagt

          Habe gar nicht so viele Daumen, wie ich für das Video vergeben möchte. Wirklich sehr lustig. Leider spiegelt sich jedoch sehr viel traurige Wahrheit darin wieder, und ist es im Grunde genommen ein Armutszeugnis, wie viel Energie , Zeit und letztlich auch Geld für solche “Arbeiten” aufgewendet werden müssen.

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  3. Reinhard Seevers sagt

    Eine typische “Blub”- Antwort. Hattet ihr mehr erwartet? Cem hat Null Ahnung von der Materie und Null Bock auf den Job und die Bauern.

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    • Hans Gresshöner,Landwirt sagt

      Du meinst also,er überbrückt nur die Zeit,bis er Kretsche beerbt und dient als Argument gegen Hofreiter.

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      • Reinhard Seevers sagt

        Ich glaube, dass man die soziokulturelle Komponente der Person falsch einschätzt oder überschätzt. Özdemir bewegt sich in zwei Welten. Er ist kulturell in zwei Ebenen verwurzelt, dazu gehört unweigerlich eben auch seine familiäre. Auch wenn er eher wie ein typischer Schwabe rüberkommen will, er muss sich gegenüber den türkischen Mitbürgern irgendwie verhalten, sich den Widersprüchen stellen. Nicht umsonst ist seine website gespickt mit diesen Themen, aber nicht mit der Landwirtschaft. Hinzu kommt noch die verwurzelte, konservative, rustikale Klientel, die er einhegen und steuern soll, das geht nicht gut. Es wird zu ganz unschönen Bildern kommen, glaube ich.

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        • Inga sagt

          Da bin ich aber mal gespannt,
          Er ist doch so gewissenhaft,
          Deswegen will er bestimmt auch seine beiden soziokulturellen Ebene unter einen Hut bringen.

          Aber das Landwirtschaftsministerium fördert anderes.

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        • Bauer Willi sagt

          Mir ist es noch zu früh, ein Einschätzung abzugeben. Morgen ist er beim Agrarkongress des BMU.

          Was ich bisher von ihm gehört habe, erinnert mich von der Wortwahl sehr an Julia Klöckner und Vorgänger.

          Wo er uns positiv überraschen könnte, ist beim Thema Erpressung der Erzeuger durch den LEH. Als Soziologe ist er ja geprägt auf “es muss überall gerecht zugehen”. Allerdings hat da Angela Merkel auch schon nichts erreicht. Aber auch, weil sie es eigentlich nicht wollte und es ihr lästig war.

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