Bauer Willi
Kommentare 183

Wolf und Naturschutz – ein Zielkonflikt

Es ist nicht irgendein Artikel über den Wolf. Sondern einer, in dem viele Tierhalter zu Wort kommen, die sich große Sorgen um die Zukunft der Weidetierhaltung machen.

https://www.fuldaerzeitung.de/kinzigtal/kinzigtal-wolf-in-schluechtern-und-bad-orb-nachgewiesen-landesamt-naturschutz-92175475.html?source=fb&fbclid=IwAR0y-NK7V6k2EcT4rJ8bH546TMODelySe0rUR-MwFoBozFeI2xnAy-2drWY

Hier eine Stimme:

“Als „Katastrophe“ bezeichnet Dieter Euler vom Hofgut Lindenberg bei Hohenzell die Tatsache, dass der Wolf wieder da ist. Euler selbst hält insgesamt 130 Rinder, die auf Wiesen zwischen Steinau und Schlüchtern grasen. Euler ist sich sicher, dass Wolf-Schutzzäune nichts bringen. Folglich befürchtet er, dass einige Weidetierhalter über kurz oder lang ihren Betrieb aufgeben werden. Und zwar nicht nur Schafhalter und Nebenerwerbslandwirte. „Das tut sich doch kein normaler Mensch lange an, mit der Angst, es könnte etwas passiert sein, nachts im Bett zu liegen“, meint Euler. 

Und in Folge dessen erwartet der Landwirt große Veränderungen in der Region: „Wenn wir jetzt nicht reagieren, dann werden wir in etwa 20 Jahren unsere Landschaft nicht mehr wiedererkennen.“ Das begründet er damit, dass vor allem ökologisch sehr viel an der Weidetierhaltung hänge.

Euler bezieht sich auf den Biologen Dr. Herbert Nickel, der in seinen Forschungen zur Zikaden-Verbreitung und -Population das einhergehende Verschwinden der Weidetiere in traditioneller und extensiver Haltung als starke Beeinträchtigung für Flora und Fauna bezeichnet. Nickel sagt, dass auf gut geführten extensiven Weiden plötzlich wieder Tier- und Pflanzenarten auftauchen, die jahrzehntelang verschollen waren.”

Dieser Aspekt des Naturschutzes wird beim Schutz des Wolfes bisher völlig ausgeblendet.

Übrigens: Dieter Euler ist Bio-Landwirt seit 1986

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183 Kommentare

  1. Elisabeth Ertl sagt

    “Die Menschen auf dem Balkan leben seit Tausenden von Jahren Seite an Seite mit den Bären”, liest man in einem Standard-Artikel von Adelheid Wölfl. Nur die bösen Bauern schießen Bären auch außerhalb der legalen Jagdzeit, wenn sie viele Schafe gerissen haben. “Entweder ist diesen Leuten nicht bekannt, dass man für Bärenschäden Geld bekommen kann, oder die Entschädigung kommt ihnen nicht schnell genug.”
    Der Großteil der bosnischen Landwirtschaft ist Subsistenzwirtschaft. Ein Schaf ist Mitbewohner, Streicheltier, Wolllieferant und am Ende Fleischnahrung und Fell. 100 Euro kann man weder streicheln noch essen noch sich damit kleiden. Wo soll der Bauer mit dem Geld ein solches Schaf nachkaufen, das über viele Generationen für seine ganz speziellen Gegebenheiten gezüchtet wurde? Im Supermarkt, im Lagerhaus? Er könnte eventuell seinen Nachbarn um eines bitten, aber der braucht es selber, vor allem, weil auch seine Tiere von Bären bedroht sind.
    “Ab und zu bekommt man auf Berghütten jedenfalls getrocknetes Bärenfleisch angeboten. Doch generell blickt man auf dem Balkan zu den prächtigen Tieren auf”, schreibt Wölfl. Ein Kommentator des Artikels bemerkt den Widerspruch und macht sich darüber lustig.
    Nun, selbst für Kannibalen war das kein Widerspruch. Der Kannibale verspeiste vor allem jene Gegner, deren Fähigkeiten er bewunderte, weil er hoffte, diese Eigenschaften würden auf ihn selber übergehen. Der Mensch ist, was er isst.
    Nur für jemanden, der sich aus dem Supermarkt betankt wie ein Automobil, und der am Bildschirm sitzend den Treibstoff für das Hirn gedankenlos in den Mund wandern lässt, nur für so einen Menschen ist das ein Widerspruch.
    In meiner Kindheit hat man vor jedem Essen gebetet und seinem Schöpfer dafür gedankt, dass er erlaubt, sich von seinen wundervollen Kreaturen zu ernähren.
    https://www.derstandard.at/story/2000145755564/in-bosnien-herzegowina-ist-das-zusammenleben-mit-dem-baeren-normalitaet
    Weil es aber heutzutage nun einmal als Widerspruch gilt, zieht der Autor des folgenden Artikels daraus messerscharf den Schluss, der Grizzly könne für die Ureinwohner Amerikas, deren Häuptlinge sich mit dem Namen dieses erhabenen Tieres schmückten, keine Bedrohung gewesen sein. ” Die Angst der Menschen … stammt aus der Zeit der Ackerbau- und Viehzuchtgesellschaften, weil die großen Prädatoren während langer Zeit mit den mehrheitlich sehr armen Viehhaltern in Konflikt standen und deren Existenz durch das Reißen von Nutztieren gefährdeten … Ein Misstrauen, das bis heute fortbesteht und bei einem Schlüsselereignis wie dem aktuellen Bärenunfall sofort wieder hervorschnellt und Emotionen wachruft, selbst bei der städtischen Bevölkerung, die aber oft weit zurück – und damit genetisch – eine ländliche Familiengeschichte hat”, heißt es.
    https://www.watson.ch/wissen/tier/307411043-wie-gefaehrlich-sind-baeren-wirklich
    Da staunt der Landmensch. Im Zeitalter des Supermarktes liegen also überlebensnotwendige Tätigkeiten wie Ackerbau und Viehzucht bereits unzählige Generationen zurück. Und nur ein paar ewiggestrige Naturzerstörer haben mit Bären noch immer ein Problem. Ihnen erklärt ein Wiener Passant, Ex-Tiroler, warum Bären und Wölfe für sie so wertvoll sind: Sie nehmen ihnen die Zuchtauslese ab, indem sie nämlich nur alte, kranke und schwache Schafe reißen.
    https://kurier.at/video/das-sagt-wien/sollen-woelfe-und-baeren-im-wald-frei-herum-laufen/402423056

  2. promberger konrad sagt

    Gratulation jetzt habt ihr die Wendt an der Backe! Ihr könnt euch die Finger wund schreiben.
    Das ist aber völlig zwecklos. Wir haben einen Kulturkampf. Frägt mann nach den Begriff
    “Kultur” kommt alles mögliche daher. Im Duden steht aber “Cultare” = Urbarmachung des
    Landes . Der Jäger und Sammler wurde zum sesshaften Ackerbauer und Viehzüchter.
    Die Klosteransiedlungen leisteten hier einen entscheidenden Fortschritt. Dasselbe gilt für das Heil oder Schulwesen. Glaube und Tradition werden aber nicht nur abgelehnt, sondern ge-
    hasst. Dann regiert die Angst und der Zorn. Die Welt muss zum wildromantischen
    Paradies werden, da gehört der Bauer weg und der Wolf her.

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  3. Smarti sagt

    Gestern kam bei uns ein älterer Herr aus dem Dorf vorbei mit einer Unterschriftenliste gegen den Wolf. Er sei schon ein paar Tage unterwegs und es würden beinahe Alle ohne zu zögern unterschreiben. Als Jäger hat ihn dies ein wenig erstaunt, da die Jäger doch in letzer Zeit regelmässig angefeindet werden, weil sie Rehe schiessen. Aber beim Wolf sind es hier auf dem Dorf wirklich deutlich unter 5 %, die für den Grauen sprechen.
    Wie lange noch kann man die Meinung von über 95 % der Bevölkerung unterdrücken ?

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    • Marion sagt

      Hallo liebe Schreiber, warum streiten wir hier so ohne Wirkung. Ich bin für den Ausschluss von Personen die hier in diese Gruppe offensichtlich nichts zum netten Austausch beitragen möchten. Ich würde mich freuen, wenn diese Gruppe konstruktiv zu einer guten Lösung für Nutztiere und Wölfe beitragen kann. Wir sollten alle Energie und Kraft hier gemeinsam hinlenken. Um nicht noch mehr Haus- und Nutz-Tiere zu verlieren.

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      • Peter sagt

        Die letzten Wölfe sollten auf der Insel Vilm angesiedelt werden. Immer ein paar frische “Wendt`s” alle paar Monate zu Forschungszwecken dazu…

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      • Stuki sagt

        Ich bin 100% der selben Meinung. Ich finde wir sollten uns zusammen tun und eine Lösung für ein realistisches Wolfsmanagement finden, damit unsere Tiere geschützt sind und wir wieder die Natur mit unseren Haustieren ohne Angst in Freiheit genießen können. Vielleicht gibt es ja Möglichkeiten, wie wir zueinander finden.

    • Stuki sagt

      Ich habe gerade gelesen, dass die Naturschützer es wieder einmal geschafft haben, dass die Bärin in Trentino, die einen Menschen getötet hat, nicht erschossen wird. Genauso ist es mit dem Wolf. Auch dessen Schutz steht über allem. Da spielen Menschenleben oder das Wohl der Tiere überhaupt keine Rolle. Im November 2022 sollte der Schutz des Wolfes im EU Parlament neu bewertet werden. Dieses haben Frau Lemke und ihre Mitstreiter verhindert. Nun soll der Schutz des Wolfes erst 2025 neu bewertet werden. Dieses ist viel zu spät und weiterhin abzuwarten, wird zu gefährlich für Mensch und Tier. Es kann nicht sein, dass sich die meisten Menschen in Deutschland , für eine Regulierung der Wolfspopulation sind, sie sich aber den Naturschützern unterordnen müssen. Das dürfen wir uns nicht gefallen lassen. Denn der Wolf richtig in unserer Kulturlandschaft Schaden an. Es ist inzwischen bekannt, dass die Naturschützer der Meinung sind, Mensch und Wolf auf engem Raum können zusammen leben. Das dieses völlig unrealistisch ist, zeigen die tatsächlichen Ereignisse.
      Wir müssen höllisch aufpassen, dass sich zu dem Wolf nicht noch der Bär gesellt. Dann haben wir eine ähnliche Situation wie in Südtirol. Ich finde es unglaublich, dass die Gerichte diesen radikalen Naturschützern nachgeben. Sie hätten es, glaube ich, am liebsten, wenn unsere Kulturlandschaften wieder verwildern und die Menschen sich nicht mehr in der Natur bewegen., – “auf, auf, zurück ins 17. Jahrhundert-“. Ich finde, wir müssen alles versuchen, damit der Bestand des Wolfes auf ein Minimum reduziert wird und mit ihm umgegangen wird, wie in Schweden.

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      • Inga sagt

        Dann ist der Gemütszustand der Frau Lemke wichitger als die Schäden des Wolfes.

        Wollen wir uns das gefallen lassen?

    • Crescentia sagt

      Sie beklatschen also solch Kriminelle? Solche Taten bringen unseren gesamten Berufsstand in Verruf und schaden dem Ansehen jedes redlichen Landwirts. Das ist genau der Grund, warum wir es in der Öffentlichkeit zunehmend schwerer haben und wir als Tierhasser hingestellt werden.
      I tad mi schama!

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      • Reinhard Seevers sagt

        Nana, wo ist die Verknüpfung zur Landwirtschaft. Gerade fordern sehr viele Menschen den Abschuss von Bären….und demnächst werden es Wölfe sein.
        Und je nachdem welches Tier bestimmte Gruppen schützenswet finden, entsprechend werden Menschen, die sich dagegen wenden kriminalisiert. Wer das gutheißt, dem widerspreche ich.

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  4. Wendt sagt

    Im Gegensatz zu fast allen Kommentatoren bin ich nicht zu feige meinen Namen zu nennen, was aber typisch für die Bauern ist. Das sieht man auch beim Wolf. Gegen Hundehalter sind sie zu feige zu hetzen, weil diese ihnen als Tourist oder Konsument landwirtschaftlicher Produkte den Geldbeutel füllen. Aber wenn es um Wolf, Bär und Co. geht, dann trauen sie sich das Maul aufzureissen. Wie armselig und feige! Hab ich übrigens schon erwähnt, dass die konventionelle Landwirtschaft nicht nur 91 Milliarden im Jahr an Umweltschäden anrichtet, sondern auch ein Treiber der Erderhitzung ist? So ist sie verantwortlich für 62 % der Methan- und 79 % der Lachgas-Emissionen in Deutschland. Kein anderer Sektor produziert mehr dieser hochwirksamen Klimagase. Beide wirken um ein Vielfaches klimaschädlicher als Kohlendioxid. Doch die intensive Landwirtschaft ist nicht nur ein Mitverursacher des Klimawandels, sondern auch mitverantwortlich für die niedrigen Grundwasserstände. Die Entwässerungsgräben, die zusammen sechsmal so lang wie alle Flüsse und Bäche in Bayern sind, sind nur ein Grund, warum die Niederschläge schnell abfließen und nicht die Zeit haben zu versickern, um dort neues Grundwasser zu bilden. Durch die schweren Traktoren und Maschinen werden zudem die Böden so stark verdichtet, dass sie zu wenig Wasser aufnehmen, speichern und an das Grundwasser abgeben können. Auch die immer grösseren Schläge und die ausgeräumten Flure ohne Hecken und Feldraine sorgen dafür, dass die Niederschläge, zu schnell abfließen. Diese Effekte sind keine Kleinigkeit. Denn 46 % der Landesfläche Bayerns sind Agrarland. Will Deutschland seine Klimaziele erreichen und zunehmende Dürren abwenden, müssen nicht nur die Tierzahlen in der Landwirtschaft stark gesenkt werden, sondern es bedarf auch einer Umverteilung der Subventionen. Nur noch die ökologische Landwirtschaft darf mit Steuergeldern gefördert werden.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Ooooh, bei dem Wendt (m/w/d) müssen wir ja gaaanz von vorn anfangen….wer dazu Lust hat, bitte. Ich bin raus bei so viel Dummschwätzerei.

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    • Smarti sagt

      Einfach keinerlei landwirtschaftliche Produkte mehr kaufen und Dein Problem ist bald gelöst.

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    • Bauer Willi sagt

      @Verena Wendt
      Sie haben mit allem Recht. Bauern sind feige, unverschämt, dumm und geldgierig. Sie verseuchen das Grundwasser, vergiften die Böden, zerstören das Klima und quälen die Tiere. All das ist uns natürlich nicht neu. Genau deshalb gibt es diesen Blog, um mit den Menschen, die eine durchschnittliche Intelligenz besitzen, ins Gespräch zu kommem.

      Ihnen persönlich rate ich, zukünftig auf alles zu verzichten, was von Landwirten kommt…

      Ihr Bauer Willi

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    • evo.... sagt

      Ach Fr. Wendt. Die Dürren in Europa kommen von den Windrädern. Da wird den Winden im Norden die Kraft genommen und dann kann Sahara- Luft weiter nach Europa vordringen. Wollen Sie noch mehr Windräder um noch übler auf die seriöse Landwirtschaft hetzen zu können?

      Machen Sie die Bio-Landwirtschaft endlich zu einem in sich funktionierenden System. 1927 wurde ein Verein gegründet, den man 1928 in “Demeter” umgenannt hat. Das heißt es gibt jetzt fast 100 Jahre Bio-Landwirtschaft. Man hat es immer noch nicht geschafft bei Bio auf billige zugekaufte konventionelle Ware zu verzichten. Sagen sie z.B. mal den Bio-Veggies, dass ihr Gemüse u. A. mit Schlachtabfällen aus der “Massentierhaltung” gedüngt wird. Sowas muss mal Thema werden, sonst läuft die Entwicklung in Richtung Katastrophe.

      Ich sehe hier auch Bio-Bauern mit noch schwereren Maschinen über die Felder zischen und noch öfter als Konvi. Die können sich die schweren Maschinen wegen der doppelten Subventionen auch leisten.

      Im Übrigen hab ich den Eindruck, dass Ihre Hetze gegen die seriöse Landwirtschaft an Schärfe der Hetze der Braunen gegen die Juden gleicht.

      Wollen sie das totale Bio?

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    • Ferkelhebamme sagt

      Menschen wie Sie sind der Grund, warum ich nicht unter Klarnamen poste. Ihr Hass macht mir Angst. Meine Familie muss ich vor Menschen wie Ihnen schützen. Was ist in Ihrem Leben schief gelaufen, dass sie die Tiere über alles stellen und die Menschen so hassen? Und sich so instrumentalisieren lasssen? Traurig

      Ja, da guckste, Absender suchste, meinen Namen will ich nicht nennen, wer mich mag, wird ihn kennen, zum Küssen komm ich persönlich, Hochachtungsvoll, ICH

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      • Ferkelhebamme sagt

        P.S. Bitte verzichten Sie auf alles, was aus meiner Hände Arbeit stammen könnte. Es wäre schade drum. Danke

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  5. Alfons Zischl sagt

    Was bei der oftmals emotional geführten Diskussion nicht außer Acht gelassen werden darf: Die Suizidrate bei Landwirten ist enorm hoch:
    https://www.bauernzeitung.ch/artikel/landwirtschaft/suizid-rate-in-der-landwirtschaft-nimmt-zu-379454

    Und das liegt auch an der Ausbeutung der vormals klein strukturierten Höfewirtschaft über die Flurbereinigung der 70er hin zu ausländischen Agrarkonzernen, die sich bei uns festsetzen.
    Alle Probleme der Landwirtschaft nun an einem Wildtier als Sündenbock festzumachen, wäre zu kurz gegriffen und und ein gefundenes Ablenkmanöver der Politik, um vom eigenen Versagen abzulenken.

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  6. Wendt sagt

    Omei Herr Seevers: Ihr Bauern habt ein grosses Problem: Ihr nehmt Euch einfach zu wichtig. Sobald Ihr keine Subventionen mehr bekommt, gibt es die meisten von Euch eh nicht mehr, weil Ihr selbst nicht imstande seid Euch ohne unsere Steuergelder zu erhalten. Und wer will schon seinen Bauch mit glyphosat- und güllegetränkten Produkten füllen? Da vergeht immer mehr Menschen der Appetit. Mir ist jedenfalls jeder Wolf lieber als ein natur- und artenzerstörender Bauer.”

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    • Reinhard Seevers sagt

      Herr Wendt, ich bin kein Bauer!
      Wer, wie Sie nicht erkennt, warum deutsche Landwirtschaft, bzw. europäische Landwirtschaft mit Ausgleichszahlungen und anderen Unterstützungen arbeiten muss, der ist so Wissensbefreit, dass es weh tut. Lassen wir die Gelder weg und schauen, was passiert…..aber dann heulen Millionen Andere noch ganz anders rum, inkl. Ihre Wenigkeit.
      Sie tun mir leid…..sehr leid.

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      • Alfons Zischl sagt

        Wer hat hier Mitleid verdient?
        Sind nicht die konventionellen Landwirte Täter und Opfer zugleich?
        Opfer einer misslungenen lobbygesteuerten Förderpolitik? Opfer ihrer eigenen Großkonzern gesteuerten “Interessensvertretungen”?
        Täter, da gezwungen mitzumachen, oftmals gegen die eigene Überzeugung, nur um am Markt zu bestehen? Opfer des Höfesterbens, der Molkereien, der Dumpingpreise der Discounter und Einzelhandelsketten? Opfer der Spritzmittelindustrie und Täter als Verwender dieser krankmachenden Produkte ..?

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        • Bauer Willi sagt

          @Alfons Zischl
          was lesen Sie für Zeitungen? Oder Bücher? Oder arbeiten Sie beruflich für eine NGO? Das würde viel erklären….

          Nach Ihrer Schilderung sind die Bauern armselige Deppen, die sich von allen möglichen Firmen/Organisationen hinters Licht führen lassen. Ich kann Ihnen versichern: Das sind sie nicht. Da gibt es nicht mehr Deppen als im Durchschnitt der Bevölkerung.

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        • Crescentia sagt

          Sie haben noch das jahrzehnte lang in den Landwirtschaftsschulen gepredigte und eingetrichterte unselige “Wachse oder weiche” vergessen.
          Mit den Folgen haben wir jetzt zu kämpfen.

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          • Reinhard Seevers sagt

            Wachsen oder Weichen ist ein Grundprinzip der kapitalistischen Marktwirtschaft und kann nur ausgehebelt werden, wenn Politik gegensteuert. Das hat sie gemacht….mit der Folge, dass das Wachsen oder Weiche-Prinzip sich verlangsamt und verlagert hat bis heute. Wäre es ohne Ausgleichszahlungen, Quoten oder Direktzahlungen abgelaufen, hätten wir bereits seit 30 Jahren im Süden des Landes gar keine Landwirtschaft mehr.

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    • Bauer Willi sagt

      @Verena Wendt
      Sie werden es nicht glauben, aber wir Bauern wollen keine Subventionen. Gar keine. Nichts. Nada. Wir wollen marktgerechte Preise.

      Was die glyphosatgetränkten Produkte angeht: versuchen Sie es doch einmal zwei Wochen lang ohne jegliche Produkte, die von Bauern kommen…Von allen Bauern, auch vom Bio-Bauern.

      Dass Sie Tiere mehr lieben als Menschen sagt einiges über Ihren geistigen Zustand aus. Ich schließe mich @Reinhard Seevers an: Sie tun mir leid, sehr leid.

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    • Bauer Willi sagt

      @Verena Wendt
      Nachtrag: warum wechseln Sie ständig Ihre Identität? Welchen Grund hat das?
      Befürchten Sie, dass Sie blockiert werden?

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      • Reinhard Seevers sagt

        Holy shit….Er/Sie ist eine Frau?…..dann habe ich Ihn/Sie falsch angesprochen? Hoffentlich werde ich nicht von der Genderpolizei geholt!

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        • Inga sagt

          Ach Frau Wendt ist das,
          hat sie wenigstens landw. hintergrundwissen, wie eine Lehre oder Studium hinter sich?
          Oder woher hat sie das Wissen?

          oder glaubt sie, wir Bauern wären dumm und hier kann sie mal richtig ihre Dummheit rauslassen, ohne sich zu blamieren?

          Wo anders traut sie sich das wahrscheinlich nicht.
          Da will sich bestimmt keiner mit ihr abgeben.

          So what…

          Wir brauchen uns das nicht gefallen zu lassen.

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          • Peter sagt

            Wenn jemand “Omei” schreibt kommt er wahrscheinlich aus Bayern…dazu den Namen in die Suchmaschine …und schon könnte man schlußfolgern: gelangweilter Berufsmotzer mit Igelhintergrund…(;-))

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    • Inga sagt

      Dann gibt es unsere Produkte auch nicht mehr aufgemacht Markt.
      Wen kratzt es,
      Wir können ja alles aus dem entfernten Aussland kaufen, die dann weniger Dünger und Pestizide benutzt.
      Das benachbarte benutzt die gleichen. Hoffentlich haben sie noch einen Gemüsegarten.
      Ackerbohnen liefert das meiste Eiweiß, falls es ohne Bauern Leine eiweisshaltigen Fleischund Milchprodukte mehr gibt.

      Fals sie arbeitslos sind, können sie sich ja beim Staat anstellen lassen und die Gemarkung pflegen.

      • Inga sagt

        Aber mit Blattläusen der Ackerbohnen umgehen können, sonst können die Bblüten keine Bohne bilden.
        Jede Pflanze individuel behandeln täglichen mir reichlilch Spüliwasser begießen.

    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Bekommen sie bei so einer Post einen Orgasmus?

      Ganz einfach, an ihrer Stelle würde ich den Bauern es zeigen, einfach keine Lebensmittel die von Bauern erzeugt werden, kaufen.

      Dann bleibt nur noch ein eigener landw. Betrieb zur Eigenversorgung, aber bitte keine Subventionen beantragen.

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      • Inga sagt

        An schlimmsten sind die, die hinten und vorne nichts haben,
        die haben keine Verantwortung und den ganzen Tag nichts zu tun und wissen nicht was sie denken sollen.

        Solche Leute ignoriert man!

    • Alfons Zischl sagt

      Was bei der oftmals emotional geführten Diskussion nicht außer Acht gelassen werden darf: Die Suizidrate bei Landwirten ist enorm hoch:
      https://www.bauernzeitung.ch/artikel/landwirtschaft/suizid-rate-in-der-landwirtschaft-nimmt-zu-379454

      Und das liegt auch an der Ausbeutung der vormals klein strukturierten Höfewirtschaft über die Flurbereinigung der 70er hin zu ausländischen Agrarkonzernen, die sich bei uns festsetzen.
      Alle Probleme der Landwirtschaft nun an einem Wildtier als Sündenbock festzumachen, wäre zu kurz gegriffen und und ein gefundenes Ablenkmanöver der Politik, um vom eigenen Versagen abzulenken.

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      • Reinhard Seevers sagt

        Das ist kein Ablenkungsmanöver, das ist ein OBENDRAUF auf bereits vorh. unzählige Probleme. Und das Problem Wolf wäre das am Einfachsten und Schnellsten lösbare.

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  7. Wendt sagt

    Laut Ertl werden jedes Jahr 460.000 Nutztiere auf die Almen getrieben. Wer braucht diese Viecher dort? Kein Mensch. Nur die Bauern, weil sie fette Subventionen dafür bekommen. Würden sie das nicht, würden diese Tiere genauso wie die meisten Milchkühe lebenslang zum Stillstehen an der Kette verdammt werden. Möchte nicht wissen, was diese 460.000 Nutztiere alles an Verbiss- und Trittschäden auf den Almen anrichten. Welche Krankheiten die alle nach oben schleppen und dort die Wildtiere damit infizieren und welche Unmengen an Gras, Kräutern usw. diese Nutztiere dem Wild wegfressen. Bezüglich dem Kommentar von Seevers hab ich noch ne bessere Idee: Wir streichen alle Subventionen für die Bauern, dann werden es automatisch endlich weniger Bauern. Dann müssen sie anderswo hinbetteln. Denn sich selbst zu finanzieren sind sie ja nicht in der Lage. Ergo reduziert sich das Leid der Wildtiere, Wölfe und Bären werden aufatmen, die Umweltschäden reduzieren sich, insbesondere die Verunreinigung des Grundwassers mit Gülle, Wasserknappheit und Erderhitzung reduzieren sich, das Artensterben und das entsetzliche Leid der Nutztiere wird dann ebenfalls reduziert. Mit weniger Produzenten landwirtschaftlicher Erzeugnisse würde auch weniger Lebensmittel auf dem Müll landen oder in Biogasanlagen. Und ohne die falschen Förderanreize der EU könnte sich die Natur endlich erholen. Schon jetzt gibt es sogar Zahlungen aus öffentlichen Mitteln an Bauern fürs Nichtstun, weil man erkannt hat, wie gefährlich konventionelle Landwirtschaft für die Umwelt ist. Der Bauer als Bittsteller und Subventionsempfänger sollte nicht die Hand beissen, die ihn füttert.

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  8. Wendt sagt

    Nicht der Wolf gehört reguliert, sondern die menschliche Überbevölkerung. Einzig diese ist die Ursache aller Probleme auf diesem Planeten. Gleich ob Artensterben, Erderhitzung, Dürre, Wasserknappheit, Wohnungsnot, Kriege, Massentierhaltung und deren negative Folgen für die Umwelt. An allem ist einzig der Mensch schuld. Vorrangig die Bauern. Diese verursachen pro Jahr 91 Milliarden an Umweltschäden und werden dennoch mit unseren Steuergeldern hoch subventioniert, was eine Frechheit ist. Sie die Hauptverursaches des dramatischen Artensterbens und bekommen dennoch Milliarden. Von mir würden die keinen Cent bekommen. Wir brauchen deshalb keine Unterschriftgensammlung gegen den Wolf, sondern gegen die menschliche Überbevölkerung sowie gegen die in starke Maße natur- und artenschädigende Landwirtschaft. Sogar an den niedrigen Grundwasserständen ist die intensive Landwirtschaft schuld. Die Entwässerungsgräben, die aus Proftigier überall gezogen wurden, sind zusammen sechsmal so lang wie alle Flüsse und Bäche in Bayern sind. Das ist der Grund, warum Niederschläge zu schnell abfließen und nicht die Zeit haben zu versickern, um dort neues Grundwasser zu bilden. Durch die schweren Traktoren und Maschinen werden zudem die Böden so stark verdichtet, dass sie zu wenig Wasser aufnehmen, speichern und an das Grundwasser abgeben können. Auch die aus Profitsucht immer größeren Schläge und die ausgeräumten Flure ohne Hecken und Feldraine sorgen dafür, dass die Niederschläge zu schnell abfließen. Nicht der Wolf ist das Problem, sondern die intensive Landwirtschaft!

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    • Reinhard Seevers sagt

      Herr Wendt, ganz ruhig bleiben…..machen Sie erst mal eine Liste, wo die Menschen draufstehen, die es zukünftig nicht mehr geben soll. Ganz oben können Sie sich eintragen. Die Bauern brauchen nur weniger anbauen und ernten, dann wird es automatisch weniger. Sie können doch wegziehen aus Bayern und ziehen nach Sachsen-Anhalt, damit Sie mal “richtige” Schlaggrößen kennen lernen, und aus ihrem Heitetei -Bauernland rauskommen. 😎
      Sie scheinen so verpeilt, da ist es schwierig die Antwort so kurz zu halten……ich habs dennoch versucht.😉

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      • Stuki sagt

        Ich schließe mich dem 100% an.
        Heute habe ich im Internet HNA gelesen, dass das Landesamt in Reichensachsen, Hessen über den Wolf informiert hat.
        Wieder wurde die Wahrheit zurecht gebogen und der Wolf als scheu dargestellt. Ich finde es inzwischen verantwortungslos und es macht mich nur noch sauer. Auch immer wieder das Argument mit dem Herdenschutzhund. Diese Herrschaften scheinen nicht zu begreifen, dass man Herdenschutzhunde zwar im Kaukasus aber nicht in Wohngebieten einsetzen kann. Wie das Wort Herdenschutz schon signalisiert, würden diese Tiere alles angreifen, was der Herde zu nahe kommt , um sie zu schützen. Des Weiteren wurde mal wieder betont, dass es seit 2000 keine Übergriffe von Wölfen auf Menschen gegeben hat. Das ist völliger Blödsinn. Alleine 2021 wurde in Dresden ein Mann von einem Wolf angegriffen und mehrere Menschen wurden von Wölfen verfolgt. Worüber die Zeitungen informiert haben, wird mit angrenzender Sicherheit nur die Spitze des Eisberges gewesen sein. Denn solche Informationen werden zum Schutz des Wolfes systematisch “flach” bzw. zurück gehalten. Die zuständigen Politiker für das Wolfsmanagement sollten mal die 7 Eskalationsstufen bei Wölfen von Valerius Geist lesen. Das ist ein Wolfsforscher, der Wölfe begleitet hat und der weiß, wie diese ticken. Der Wolf ist hochintelligent und er weiß, dass ihm vom Menschen keine Gefahr droht. Er hat seine Scheu und auch den Respekt vor dem Menschen verloren. Von daher sind auch die Verhaltensregeln inzwischen fragwürdig. Ich würde keine Stöcke, mehr nach dem Wolf werfen, weil die Gefahr inzwischen viel zu hoch ist, dass er dann angreift. Unsere Politiker sollten sich mal praktisch mit dem Wolf beschäftigen. z.B. sich mal ansehen, wie Schafe auf Weiden gehalten werden, wie Schafsrisse aussehen, was den Tieren angetan wird, was es für die Menschen bedeutet, vom Wolf verfolgt zu werden, wie Herdenschutzhunde arbeiten und was dabei zu beachten ist und vieles mehr.. Stattdessen machen unsere Politiker alles vom grünen Tisch und versuchen uns ihre Meinung aufzuzwingen. Mich macht das hilflos und nur noch wütend. Ich finde, man müsste ein Bündnis gründen, welches für ein realistisches Wolfsmanagement und die Reduzierung der Wolfspopulation eintritt . Dieses Bündnis müsste aus Nutztierhaltern, Haustierhaltern und Menschen, die ohne Einschränkungen, die Natur genießen wollen aus ganz Deutschland bestehen. Mit einem solchen Bündnis hätten wir alle die Möglichkeit, uns gegen dieses unrealistische Wolfsmanagement zu wehren und die zuständigen Politiker bekämen mal richtig “Wind von vorne” .

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        • Inga sagt

          Ja, die Bauern sollen als, und was machen die Wolfsbefürworter?
          Was gibt denen das Recht, die Bauern andauernd zu maßregeln?

    • Ehemaliger Landwirt sagt

      “Nicht der Wolf gehört reguliert, sondern die menschliche Überbevölkerung. Einzig diese ist die Ursache aller Probleme auf diesem Planeten. Gleich ob Artensterben, Erderhitzung, Dürre, Wasserknappheit, Wohnungsnot, Kriege, Massentierhaltung und deren negative Folgen für die Umwelt. An allem ist einzig der Mensch schuld. Vorrangig die Bauern.”

      Hier neige ich dazu, ihnen teilweise Recht zu geben, aber dass 260.000 Bauern die Hauptschuld hätten, diese Annahme zeugt von einem gestörten Verhältnis zu Realität.

      Laut einer der gängigsten psychiatrischen Sichtweisen wird Wahn als eine Fehlbeurteilung der Realität bezeichnet, die mit erfahrungsunabhängiger und damit unkorrigierbarer Gewissheit auftritt, und an der mit subjektiver Gewissheit festgehalten wird.

      Betroffene Personen sind davon überzeugt, dass ihre Wahninhalte wahr und real sind, selbst wenn sie im Widerspruch zu üblichen Lebenserfahrungen ihrer Mitmenschen stehen und es gegenteilige Beweise für den tatsächlichen Realitätsgehalt gibt.

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  9. Crescentia sagt

    Hab mal ein bisschen gesurft; sogar Wolfsfreunde gestehn hier ein, der Wolf springt eben doch über Zäune (vgl. Text und Bild von 1,10 Meter Zaun):
    https://wolfsschutz-deutschland.de/2023/04/

    Mit solch tiefem Geflecht, gleich ob oder ohne Stromlitzen, würd ich nichtmal meine Hennenherden schützen

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    • Reinhard Seevers sagt

      Ja, das ist doch schön…..die Schuld liegt beim Schäfer, weil er nicht richtig aufgepasst hat…der arme Wolf konnte ja gar nicht anders. Wieso erinnert mich das an Opfer/Täter – Betrachtungen im Humanbereich?

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  10. Verena sagt

    2 Alpakas? Peanuts: Bei München haben in einzigen Nacht Hunde über 200 Schafe gerissen….In 90 von 99 Fällen sind es Hunde, die Alpakas, Lamas, Schafe und Co. eliminieren. Wo bleibt hier der Aufschrei von Reinhard, Günter und Co? Oder ist das nicht so schlimm, wenn Hunde Alpakas usw. reissen? Und warum ist das nich so schlimm? Weil Hundebesitzer Euch Nutztierhalter Einnahmen bescheren? Selbst mit der angeblichen Tierliebe der Weidetierhalter ist es nicht weit her. So starben in 2017 allein in der Schweiz 8000 Schafe (!) weil diejenigen Bauern, die ihre Tiere doch angeblich so lieben, nicht tierärztlich versorgen liesen. Also Ihr Bauern: Kümmert Euch erstmal um eure Tiere, bevor ihr weiter Krokodolistränen für Alpakas, Lamas, Schafe und Co. vergießt.

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    • Bauer Willi sagt

      Ich habe Sie schon einmal aufgefordert, Belege haben für Ihre Behauptung, dass es Hunde waren und keine Wölfe. Schließlich werden die Fälle ja alle untersucht und dokumentiert.

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      • Creszentia sagt

        Grüß Gott Herr Kremer-Schillings,
        das mit den mutmasslichen Wolfsangriffen, die sich später als Hunderisse entpuppen, muss man zugeben: Unter anderem hier:
        https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-wolf-garmisch-partenkirchen-hunde-schafe-alm-alpen-1.5649935

        Und:
        https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-schafe-woelfe-hunde-almen-angriff-1.5652176

        PS: Sehr fair von Ihnen, in diesem Forum nicht nur eine Weltsicht zuzulassen

        Nachdem viele luktrative Presseschlagzeilen mit blutrünstigen Bildern erschiene, gibt es dann weniger spektakulär das Eingeständnis.

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        • Bauer Willi sagt

          @Creszentia, wir wollen ja alle möglichst ein Bild von der Wirklichkeit. Und da muss jede Sicht der Dinge eine Öffentlichkeit bekommen. Wir Bauern haben es ja oft schwer, wenn nur eine Meinung veröffentlicht wird.
          Eigentlich hätte ich so einen Link von Verena erwartet, die bisher nur unbewiesene Behauptungen aufgestellt hat.

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        • Ehemaliger Landwirt sagt

          @Creszentia

          Bauern stehen nicht in Verdacht, die Hunde die auf Wiesen kacken, besonders zu lieben, auch nicht diejenige, die ihre Notdurft in Plastiktüten verrichten und an Ort und Stelle liegen lassen.

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      • Sigi sagt

        So dumm kann nur eine Person reden die von Nutztierhaltun nicht die geringste Ahnung hat. Einfach nur reine Dummheit und Blödheit.

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        • Bauer Willi sagt

          @Sigi
          Ein wirklich netter Kommentar, nur ist leider nicht erkennbar, an wen er gerichtet ist. Und dann wäre eine Erklärung noch sehr hilfreich. Ansonsten wäre Ihr Kommentar einfach nur dumm und blöd… 🙂

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    • Jane sagt

      ich wünsche ihnen mal, das ihr😢 Haustiere von Wölfe gerissen werden! Wer ernährt sie, ach das sind nicht die Bauern, ist ja Lidel, Aldi und Co.😂 Wenn man Züchter ist und ein teueres Zuchttier gerissen wird, bekommt man auch nicht den Zuchtwert ersetzt und das Zuchttier kann man nicht so einfach ersetzen.

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    • Stuki sagt

      Das gibt es nicht, dass Hunde 200 Schafe reißen. Der Hund jagt nicht im Rudel. Selbst ein Wolfsrudel kann keine 200 Schafe reißen. Das ist ausgemachter Blödsinn.

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    • Smarti sagt

      In einem Video hat ein kürzlich Schafbesitzer erzählt, dass bei seinen gerissenen Schafen Proben genommen wurden und die in Deutschland untersucht wurden. Erst was wochenlang keine Antwort und danach, “es handele sich nicht um einen Wolf”. Selbst gemachte Proben bei dem gleichen Schaf wurden in Italien untersucht, da kam die Antwort nach einigen Tagen, sogar mit Namen und Abstammung des Wolfes.
      Anstatt, dass der Schafbesitzer entschädigt wurde, kriegte er noch massiv Ärger mit den Veterinäramt, weil die Schafe ( durch den Dauerstress mit dem Wolf ) krank wurden.

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    • Stefan Arnold sagt

      Leider zeigt deine Aussage die Verbissenheit der Wolfsbefürworter. Ich bin kein Landwirt eher ein realistisch denkender Mensch. Es steht außer Zweifel, dass der Wolf im Widerspruch zu der gewünschten Landwirtschaft. Wie mit allem, sollte ein Mittelweg gefunden werden.
      Der Wolf gehört ins Jagdrecht und muss auch bejagt werden! Um die “natüliche Scheu um Menschen ” zu erhalten. Was nicht heißt, dass er ausgerottet gehört. Außerdem will keiner eine komplett eingezäunte Landschaft. Mit den Hundehaltern hast du Recht. Allerdings regen sich die Landwirte zurecht auch auf, da die Hunde die Futterflächen verkoten. Was die Tire krank macht!

      Meine Gegenfrage, warum ist es eigentlich von den Staatsforsten zu viel verlangt, Zäune gegen das Schalenwild für den Waldumbau zu bauen???
      Allen sogenannten Tierschützern, bitte informiert euch in ALLE Richtungen bevor ihr lauthals irgendwelche Parolen raus schreit. Das ist das größte Problem unserer Gesellschaft!

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Kann ihren Vorwurf nicht nachvollziehen, weil mir den Nachweis bei den 8.000 Schafen fehlt.
      Aber bedenken sie, wenn der Bauer den Tierarzt mit der Spritze holt, dann schreien alle wieder, Antibiotika und Chemie im Fleisch.

  11. Ostbauer sagt

    Diese Diskussion und das Mahnen nach Maß und Mitte führen wir ja nicht erst seit kurzem.
    Vor ca. 2 jahren haben wir hier schon mal diskutiert und meine Meinung war damals wie heute; In Deutschland kann man nur extrem, kein Augenmaß, keine Anerkennung der Realitäten und Fakten. Wenn etwas nicht richtig funktioniert, einfach noch mehr davon machen; vielleicht klappt`s ja dann- erinnert mich irgendwie an die Energiewende.
    Ich beschäftige mich seit 10 Jahren sehr intensiv mit der Verbreitung des Wolfes in Deutschland und seiner eventuellen Folgen. Dazu sollte man sich mal mit den Untersuchungen von Prof. Stubbe in Russland beschäftigen; einem Land in dem die Wölfe nie weg waren. Wenn in Deutschland auch nur ein geringer Teil von dem eintritt, was dort abging, na dann gute Nacht Marie.
    Wenn die Stimmung aus irgendeinem Grund in der Bevölkerung kippt, wird der Wolf der größte Verlierer sein. Wir sind kurz vor diesem Punkt,egal ob in einem oder zwei Jahren, dann schlägt das Pendel ins andere Extrem. Man hätte dies durch richtigen, rationalen Umgang mit dem Wolf verhindern können, dafür ist nach meiner Meinung die Zeit jetzt schon abgelaufen. Der Siegeszug der Wölfe in Deutschland wird in einem Desaster enden.
    Leider; hätte man besser machen können, ist ein faszinierendes Tier!

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    • Stuki sagt

      Ich habe den Artikel Deiche durch Wölfe heute im Internet gelesen. Ich finde es gut, dass ein Positionspapier erarbeitet wurde.,
      Die Reaktion des Umweltministeriums hat mir gezeigt, dass die Minister offensichtlich keine Ahnung vom Herdenschutz haben. Man kann Schafe nicht auf Deichen hinter Zäunen halten. Schafe wandern. Das müssen sie auch, um den Deich zu schützen. Herdenschutzhunde können weder auf Deichen, noch in Wohngebieten gehalten werden. Das ist zu gefährlich. Sie würden alles angreifen, was sich der Herde nähert. Außerdem wurden in jüngster Vergangenheit Herdenschutzhunde durch Wölfe getötet Siehe Thüringen- . Vielleicht sollten sich die Umweltminister einmal vor Ort anschauen, wie es aussieht, wenn Schafe gerissen wurden und was an Herdenschutz überhaupt möglich ist und ob ein solcher Herdenschutz gegenüber Wölfen überhaupt hilft. Meiner Ansicht nach, muss das Umweltministerium handeln und nicht zum 111sten mal in einem Forum das Thema diskutieren. Ich glaube, dass das Umweltministerium den Schutz des Wolfes gar nicht neu bewerten will. Hier stehen eigene Interessen und die Interessen der Natur- und Wolfsschützer im Vordergrund, nicht die der Menschen in Deutschland.
      Was die NABU von sich gegeben hat, ist eine Verdrehung von Tatsachen. Natürlich ist die Population der Wölfe in Niedersachsen gestiegen und die Angriffe auf Nutz-und Haustiere auch. Für mich ist es Augenwischerei, wenn gesagt wird, dass alles- Wolfspopulation und Risse- konstant geblieben sind. Ich frage mich , was sind das für Naturschützer, die zulassen, dass Weidetiere auf die brutalste Art und Weise von Wölfen gerissen werden und die Kulturlandschaften in Deutschland und auch der Artenreichtum zusehends zerstört werden. Wahrscheinlich ist es das oberste Ziel der Naturschützer, dass die Menschen nicht mehr in Naturgebiete gehen sollen. Dieses wurde von ihnen vor vielen Jahren schon einmal propagiert. Sie leben in ihrer Wunschvorstellung vom scheuen Wolf, was nachweislich überholt ist. Was der Verein Wolfsfreunde dazu gesagt haben “Die wollen ja nur rumballern”, ist für mich völlig realitätsfremd und absurd.

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  12. Elisabeth Ertl sagt

    Ich frage mich, wie wohl in Jahrhunderten über diese Wolfsmanie berichtet wird. -So wie über die römischen Gladiatoren? Über eine Volksbelustigung?

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  13. Dorfmensch sagt

    Die grüne urbane Bevölkerung weiß, dass der Wolf ein liebes Tier ist, ohne deren Lebenswelt bisher zu unterstützen, also nichts tut.
    Im flächenmäßig ungeheuer großen Brandenburg gibt es nur. ca. 1.000 Wölfe, im kleinen Flächenland Schweden ca. 500, die auf unter 400 reduziert werden sollen.
    Zur Unterstützung der Brandenburger Wölfe brauchts mehr Platz in Berlin. Man sollte analog zur zeitweiligen Sperrung der Friedrichstraße zwei Durchgangsstraßen (1*Nord-Süd, 1*Ost-West) für immer für den Autoverkehr sperren und zum Wolfsschutz Bäume und Hecken pflanzen. Da hätte der Wolf mehr Platz, auch einen guten Biotopverbund und die Berliner können am Wolf teilhaben. Weiterhin würden auch die Tierheime entlastet. Mauz und Fiffi können dann auch mal verschwinden. Aber das ist Natur, und das wollen wir doch alle. Nach Berlin müssen dann auch die anderen großen Städten folgen, damit die Ausbreitung des Wolfs geschafft wird.
    Die Städtbevölkerung muss sich auch um den Wolf kümmern. Der ländliche Raum kann das nicht allein schaffen.

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  14. Patrick Göppert sagt

    ganz ehrlich, der Wolf spielt den Grünen doch in die Karten. Was produziert der Bauer?? Fleisch!!
    so nach dem Motto: fresst das veggie Brötchen und haltet euer Mund.
    Die Bevormundung durch Grün sowie durch deren Unterstützten Institutionen nehmen immer mehr zu.
    Ich freue mich auf den Tag der Abrechnung.

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    • Stuki sagt

      Ich habe heute morgen im Karlsruher Insider gelesen, dass im Schwarzwald Wölfe abgeschossen werden dürfen. Dieses als Info

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    • Elisabeth Ertl sagt

      Das hat ja Klaus Hackländer klar und deutlich gesagt: Die Gesellschaft wird vegan, also braucht man eh keine Nutztiere mehr auf den Almen. Die Bauern sollen zur Kenntnis nehmen, dass der Wolf ihnen das Nutzungsrecht nimmt.
      Aber der Wolf soll auch in Österreich gejagt werden, sagt er, weil er eh schon den günstigen Erhaltungszustand erreicht hat. Österreich gilt als Jagdtourismus-Eldorado.
      Hackländer findet Trophäenjagd in Schutzgebieten OK, weil sie Einnahmen bringt, die man wieder in den Wildnisschutz stecken kann. Die Art soll eh nicht ausgerottet werden. Hackländer ist Jagdberater des WWF, und der WWF eine ehemalige Großwildjäger-Vereinigung.
      Die ganze Wolfsgeschichte ist ein einziges Bauernlegen. Weideflächen sind sehr biodivers, und solche Flächen wecken das Begehren des WWF, der gerne 30% Europas sein eigen nennen möchte, um dort dann auch Wisente anzusiedeln – auch sehr interessante Jagdtiere, sobald sie dann den günstigen Erhaltungszustand erreicht haben.
      Im 19. Jahrhundert hatten wir dieses Bauernlegen schon einmal. Damals wollten die hohen Herren auf ihren Eigenjagden Hirsche und Gämsen schießen, deshalb haben sie den Wolf ausgerottet mit Hilfe der Bauern, die sie dann verjagt haben: https://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_der_Letzte

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      • Günter sagt

        nochmal eine Aktualisierung zum Thema:

        Es sind zwar vermutlich keine Wölfe gewesen,
        Aber die Problematik ist die gleiche.
        Ab und zu verirren sich auch Bären nach Südtirol,
        Die Großraubtiere werden auch hier von den
        bestimmten Klientel verharmlost. Ich warte auf den Tag, bis Menschen das Opfer von Wölfen werden.
        Der Tag wird kommen, wenn sich die Population weiter so vermehren.

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    • Alfons Zischl sagt

      Seit über 50 Jahren halten wir seltene alte Haustierrassen. Sie sind wesentlich wehrhafter und aufmerksamer als die neuen auf Profit orientierten Züchtungen und fallen Angriffen von Beutegreifern wesentlich seltener zum Opfer als die phlegmatischen Neuzüchtungen meiner Nachbarn.
      Und: Kein verantwortungsvoller Halter treibt seine Herden in Wildtiergebiete oder unkontrollierbare Höhen und läßt sie dort unbeaufsichtigt über Nacht fernab ihrer Höfe. Man stelle sich vor, alle Hühnerhalter liessen ihre Tiere über Nacht draussen, verperren nicht ihren Stall und forden dann den Abschuss sämtlicher Greife und Füchse.
      Unlängst stürzten am Dammkar 180 Schafe in den Tod, da sie in alpine Höhen aufgetrieben wurden. Ein Schaf ist keine Gams. Auch hier war kein Beutegreifer schuld, sondern allein der Mensch.
      Obwohl hier im Gäu nachweislich unkontrollierte Hunde wiederholt Nutztiere rissen bzw. auf der Hatz zum Absturz brachten, und ein Wolf erst am später am Kadaver nagte, bekamen diese nachlässigen Hobby-Halter die volle Entschädigung. Dennoch hetzen sie weiterhin gegen den Wolf. Es muss endlich Schluss sein mit unseren Steuergeldern für solch Verhalten.

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      • Elisabeth Ertl sagt

        Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, warum noch niemand auf die Idee gekommen ist, den Fuchs auszurotten oder alle Greifvögel, der Wolf aber systematisch gejagt wurde? Da muss wohl ein Unterschied sein.
        Denken Sie einmal darüber nach!

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      • Stephan sagt

        Es sollte auch Schluss sein mit verharmlosung der Wolfspopulation und dessen unkontrollierte Ausbreitung! Es sollte Schluss sein mit dem verschleudern von Steuergelder für unwirksamen Herdenschutz! Es sollte Schluss sein mit verschleuderung von Steuergeld für Wolfskompetenzzentren! Es sollte Schluss sein mit unqualifizierte Kommentare über Bauern die angeblich nicht in der Lage sind ihre Herden zu schützen, die verkehrten Rassen züchten und ihre Tiere in der Nacht in den Stall sperren sollen! In Kalbe ist einer Schäferin fast ihre gesamte Herde einer vom aussterben bedrohten alten Schafrasse getötet worden! Und was hat die Wehrhaftigkeit der alten Rasse genützt? In Wenzlow haben 4 Wölfe eine Stalltür zerfressen danach in dem Schafstall ein Bild des Grauens hinterlassen! Und was hat der Stall den Schafen gebracht? Und nur mal so rein informativ, wir dürfen unsere Rinder überhaupt nicht im Stall halten da es laut unserem Veterinäramt ein Verstoß gegen Tierschutz ist Rassen wie Galloway oder Saler im Stall zu halten! Und vor allem sollte Schluss sein weiter die Menschen zu verdummen in dem man ihnen weiß machen will, das der Wolf besonderen Schutz braucht! Zum einen war er nie ausgestorben oder vom Aussterben bedroht, zum anderen gehört er in die Wildniss und nicht in eine Kulturlandschaft. Er gehört bei uns genau so behandelt wie in Schweden, fällt hier aber den ideologisch verblendeten Ministerinnen und Ministern nur bedingt auf. Da werden von irgendwelche Organisationen, Studien in Auftrag gegeben um zu ermitteln wieviel Wolf Deutschland ertragen kann unf ohne das es vergleichbare Zahlen gibt, werden da Zahlen in den Raum geworfen ungeachtet der Tatsache das es ohnehin jetzt schon Schäden gibt die ohne Regulierung die Existenz mancher Betriebe bedrohen.

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        • Stuki sagt

          Ich schließe mich 100% an. Ich finde auch, es reicht. Es kann nicht sein, dass wir gezwungen werden auf engsten Raum mit dem Wolf zu leben. Wir leben in einer Demokratie und nicht in einer Diktatur. Die ganzen Herdenschutzmaßnahmen funktionieren nicht richtig. Der Wolf überspringt Zäune,, die 1,80 Meter hoch sind und er tötet im Rudel auch Herdenschutzhunde. Darüber kann ein Schäfer aus Thüringen berichten, dem es so ergangen ist. Wölfe verfolgen zunehmend Menschen und ich finde es unverantwortlich und auch gefährlich, dass er immer noch als scheu beschrieben wird. wäre er scheu, würde er keine Menschen verfolgen. Unser Wolfsmanagement ist verantwortungslos und unrealistisch. Ich habe gelesen, dass ein Wolf im Jahr 6000 Euro kostet. Bei fast 2000 Wölfen sind dieses über 1 Millionen Euro. Unsere Schulen sind marode, aber für den Wolf werden die Steuergelder nur so rausgeschmissen. Unsere Umweltministerien verfolgen die irrealen Interessen einiger radikaler Naturschützer, nicht die der Menschen in Deutschland.
          Der Wolf gehört in große Naturgebiete. Sein Bestand muss auf ein Minimum reduziert werden, dieser Bestand muss kontrollierbar sein und es müssen , wie in Schweden Bestandsjagden stattfinden. Sobald er sich Wohngebieten nähert, Tiere reißt oder in die Nähe der Menschen kommt, muss er abgeschossen werden können. Länder wie Frankreich, Spanien, Kroatien machen das so. Alles EU Länder. In Schweden und Norwegen sind diese Bestandsjagden normal. Verfolgt der Wolf dort Menschen wird er sofort erschossen. Bei uns wird sein Verhalten bagatellisiert und einige Wolfberater teilen den verfolgten Menschen mit, dass sie sich falsch verhalten haben, wie die Frau aus Visselhövede, die mit ihrem Fahrrad von Wölfen verfolgt wurde und furchtbare Angst hatte. Wo leben wir, was ist hier los. Der Schutz des Menschen mit seinen Tieren muss im Vordergrund stehen. Immer mehr Menschen schreien wegen der Wölfe auf und dass wird sich auf die jeweiligen Umweltministerien auswirken. Wenn unser Wolfsmanagement weiter so arbeitet, wird es zu einem Wolfsdesaster kommen und es wird ein Unglück geschehen. Das ist jetzt schon voraus zu sehen. Solche Aussagen werden zurzeit von den jeweiligen Naturschützern und Umweltministerien als Panikmache abgetan. ” Der Wolf ist ja so scheu”. Ich finde dieses Märchenbuch muss endlich mal geschlossen werden.

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      • P.Bauer sagt

        Da gebe ich Ihnen völlig recht!!! Man muss schon gewillt sein,seine Tiere Bestmöglich zu schützen und ich finde,erst wenn man nachweisen kann, daß jede Art von Schutz versucht wurde,dürfte es Entschädigungen geben! Ich verstehe,daß es nicht schön ist,gerissene Tiere aufzufinden,aber nicht nur Wölfe sind deran Schuld..Jedes Tier geht,wenn es auf Beute aus ist,nicht gerade zimperlich damit um..sogar Katzen spielen Mäuse zu Tode!! Sollte man deshalb Alles abfallen, nur weil es uns nicht gefällt? Und ja..Ich komme aus einer Wolfsregion,habe Pferde,gehe nachts mit meinem Hund an der Leine und Lebe noch!!!!!

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        • Reinhard Seevers sagt

          “Man muss schon gewillt sein,seine Tiere Bestmöglich zu schützen und ich finde,erst wenn man nachweisen kann, daß jede Art von Schutz versucht wurde,dürfte es Entschädigungen geben! ”

          Gehts noch??? Wie schützt man 800 Schafe auf einem Schutzdeich? Sie sind ja ein ganz Schlauer. Schützen Sie ihr Hab und Gut auch genug…wäre ja schade, wenn die Versicherung demnächst nicht mehr zahlt, weil sie die Sachen nicht entsprechend der Fähigkeit der Kriminellen angepasst haben…ich glaub es nicht.

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          • Brötchen sagt

            Reinhard es gibt auch nix wenn du die Schutzmaßnahmen nicht einhältst!
            Das war noch nie anders…
            Das Prozedere ist auch nicht gerade einfach.

            • Reinhard Seevers sagt

              Das ist mir doch klar Brötchen…wenn aber Schutzmaßnahmen weder praktikabel, noch sinnhaftig, noch finanzierbar sind, dann ist das eben Schwachsinn….nur weil einige Menschen meinen, sie wollten ihren Ablass für ihr Wohlstandsgehabe auf dem Rücken der Tierhalter ableisten.

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              • Brötchen sagt

                Die Schutzmaßnahmen, die da stehen, sind nur ein bürokratischer Akt, um überhaupt was zu regeln. die 4000 Volt sind ein Witz z.B. aber wer mal ein Netz aufgebaut hat, weiß schwierig….was soll man da reinschreiben…

                Um Sinnhaftigkeit bzw. Logik sind bürokratische Akte nicht immer voll zu hinterfragen 😉 um es mal vorsichtig auszudrücken.

                Ich bin gebeutelter Tierhalter, erst dachte ich ja als ich mit Hobbyhühnern anfing, ist ganz easy…..stellste bissl Netz als Auslauf hin usw.

                Ging ne ganze Weile gut…Die Tierhaltung ist jetzt eigentlich fast zum Nebenschauplatz geworden…..
                Die ” Raubtiere” habe ich soweit alles, durch Fort Knox im Griff…..die da wären…
                Habicht geht auch durch 8 cm Maschen
                Fuchs ( wenn der sich eingeschossen hat, haste schlechte Karten)
                Waschbär ( kommt von oben übers Dach)
                und unbekannte Verluste

                Mäuse
                Ratten
                Milben

                Ratten sind eigentlich vom Schadenbild usw. am schlimmsten.

                Wollt damit nur sagen….die wahren Dramen spielen sich in dem Umfeld ab und das kommt fast nirgendwo vor.
                Wolf ist dagegen Pillepalle….;)

                Durch den Wolf erledigt sich viele Hobbytierhaltung, was ja eigentlich gewollt ist.

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                • Brötchen sagt

                  Fort Knox ist voll mit doppeltem Draht unter Strom gesichert!
                  von Unten….plus ständige Anzeige, ob auch Strom drauf ist….;)

                  Schafhaltung ist dagegen easy……;)

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                • Creszentia sagt

                  Das Problem mit Habicht & Co hat sich hier endgültig erledigt, seit die Rotmilane und ein Kolkrabenpärchen da sind.
                  Auf meiner Waldlichtung sind auch nur bestimmte Rassen empfehlenswert. Und das sind nicht die modernen “Leistungsrassen” und neuen Qualzuchten …

                • Crescentia sagt

                  Mein Fuchs “Foxy” bekommt nachts, dann wenn meine Flugsaurier auf der Schlafstange im sicheren Stall sitzen, seine regelmässige Ration (kaputte Eier etc.) . Und solange er nicht von einem Hobbyjagdscheininhaber geschossen wird, verteidigt dieser Revierfuchs meine Stallungebung vor frechen zuwandernden Jungfüchsen. Der Revierfuchs kommt hier nur nächtens zum Fressen. Ein “Gentleman’s Agreement” und ich hab seither keine Probleme

        • Elisabeth Ertl sagt

          Es versuchen ist ja schön und gut. Wenn aber in den französischen Alpen – Nationalparks trotz Herdenschutz schließlich 12.000 Tiere jährlich gerissen wurden und die Hirten jetzt Gewehre tragen, und wenn die Schweizer Tüftler meinten, mit ihrer technischen Präzision die Franzosen beim Herdenschutz überbieten zu können und trotzdem gescheitert sind, dann müssen die österreichischen Almbauern nicht noch einmal von vorne anfangen und sinnlos Geld vernichten.
          https://www.youtube.com/watch?v=KE04rZAp7Bo&t=369s
          Bei uns wird jetzt geschossen, Punkt, aus.
          Übrigens ist Frau Von der Leyen auch erst gegen den Wolf, seit ihr Lieblingspony gerissen wurde.

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      • Pälzer Buh sagt

        Schlud an der Misere ist die oftmals “nicht Anleinepflicht” für Hunde in der Feldgemarkung. Gerade jetzt zur Brut und Setzzeit der Wildtiere.

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      • Smarti sagt

        Herr Zischl, seitdem bewiesen ist, dass der Wolf auch ausgewachsene Pferde und ausgewachsene Rinder mit Hörnern tötet, können Sie Alles, was kräftemässig “drunter” ist (also auch Kampfschafe), einpacken.
        Alpakas und Esel als Schutz bei Schafen sind eine Beleidigung für den Wolf. Zäune, die unter 200.- Euro der Laufmeter kosten meist ebenfalls… zumindest, wenn es in der Umgebung keine leichtere Beute ( = schwächeren Zaun ) mehr gibt.
        Die Meute der Herdenschutzhunde muss zahlenmässig höher sein, als die Meute der Wölfe… solange die Wölfe anderweitig zu fressen finden, werden sie Schutzhunderudel meiden. Aber wehe, sie haben so richtig Hunger… dann gehen sie immer mehr Risiken ein und wenn die gelernt haben, wie man die “jungen oder weiblichen Herdenschutzhunde” tötet… dann ist der Teufel los. Ein Wolf der gelernt hat, wie man ein ähnlich kräftiges Tier mit einem Kehlbiss töten kann, der tötet einen kräftigen Hund innert Sekunden, so schnell kann der nicht mal mehr um Hilfe rufen… und Wölfe sind unglaublich schlau – zugucken reicht, und die anderen werden es nachmachen.
        Ja, Wölfe würden kein Risiko eingehen, und ihr Leben nicht durch Verletzungen aufs Spiel setzten… aber die halbstarken Rüden kennen keine Furcht – Teenies halt.
        Früher waren bei uns die Füchse nachtaktiv. Seit sie kaum mehr bejagt werden und von Menschen mit Katzenfutter und auf dem Kompost gefüttert werden, fressen sie einem aus der Hand… und manchmal schnappt auch einer mal zu.
        Ich kenne einen Ort in Portugal, da nehmen die Schafhalter ihre Tiere nachts rein ins Haus. Tagsüber sind denen auf der Weide die Beine zusammengebunden, damit sie nicht rennen, wenn wilde Hunde oder Wölfe kommen, so überleben vielleicht einige. Natürlich sind die Schafe in Hörnähe des Hauses, so dass man normal merkt, wenn der Hund anschlägt. Auch ist es dort ganz normal, den “verschwundenen Hund” mit einem neuen Gratis-Welpen zu ersetzen, es gibt ja genug.

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        • Reinhard Seevers sagt

          “Auch ist es dort ganz normal, den “verschwundenen Hund” mit einem neuen Gratis-Welpen zu ersetzen, es gibt ja genug.”

          Der “verschwundene Hund ist mit Hilfe eine deutschen femininen mitfühlenden Hundeliebhaberin nach Deutschland entführt worden und bekommt nun jedewede ärztliche Hilfe angedacht….😎

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    • Reinhard Seevers sagt

      “Die Alpakas waren für das Hotel eine Art Maskottchen und wie Haustiere. Hotelgäste konnten Wanderungen mit den Tieren machen.”

      Heiteitei….abgesehen davon, dass Alpakas und Lamas in unseren Breiten nichts zu suchen haben und nur aus solchen Gründen gehalten werden, ist es doch traurig, dass der Gute Wolf diese niedlichen Tierchen gerissen haben soll…..war aber bestimmt der Dorfköter vom Bauern nebenan.😎

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  15. Wendt sagt

    Nur noch verabscheuungswürdig diese ständige Hetze der Bauern gegen Wölfe. Obwohl 80 % alle Weidetierrisse auf das Konto von Hunden gehen, hüllen darüber die Bauer den Mantel des Schweigens. Offensichtlich dürfen Hunde das, denn deren Besitzer spülen den Bauern Einnahmen in die Kasse. Entweder als Tourist oder als Käufer landwirtschaftlicher Produkte. Dann ist das o.k., wenn Hunde Schafe reissen. Nur der Wolf darf das nicht. Wieder einmal sieht man, dass Bauern grundsätzlich aus Profitgier handeln. Solch Agrarvertreter und Tierzüchter sind eine Schande für ihren Berufsstand, indem sie gegen geschützte Wildtiere hetzen. Wenn sie den Wolf abschiessen wollen, müssen auch im Gegenzug sämtliche Subventionen und Entschädigungen für diese Wildtierfeinde gestrichen werden. Das wäre eh dringend an der Zeit, weil die intensive Landwirtschaft nachweislich Hauptverursacher des dramatischen Artensterbens ist. Bei all der öffentlichkeitswirksam vorgetragenen Sorge um auf die Almen und somit in Wildgebiete getriebenen Schafe und Rinder: Sie landen letztendlich alle auf der Schlachtbank bzw. erleiden mitunter einen grausamen Schächttod. Und nicht zu vergessen, die jährlich mehrere Tausend Schafe, die auf den Almen durch nicht behandelte Krankheiten, Unwetter und wildernde Hunde verenden. Dagegen sind Wolfsrisse Peanuts.

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    • Bauer Willi sagt

      Haben Sie Daten zu Rissen durch Hunde im Vergleich zu Wölfen. Mir persönlich ist das neu. Was das Handeln der Bauern aus Profitgier angeht: Gier ist nicht richtig, Profit muss allerdings sein, sonst machen die Betriebe pleite. Damit ist ja auch niemand geholfen.

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      • Elisabeth Ertl sagt

        Naja, zumindest ein Korn Wahrheit ist schon dran.
        In meiner Jugend war es verpönt, auf Almwanderungen einen Hund mitzunehmen. Mittlerweile müssen die Almbauern das dem Tourismus zuliebe dulden, und diese Viecher rennen jetzt dort scharenweise herum. Das ist eine neue Entwicklung der letzen 10 bis 20 Jahre, Dass sie Schafe REISSEN, hab ich auch noch nicht gehört. Aber sie jagen sie oft und bringen welche zum Absturz von Felsen oder verursachen Fehlgeburten.

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        • Reinhard Seevers sagt

          “Die meisten Wölfe können nicht über Zäune hinüberspringen, weil sie das nicht gelernt haben.”
          René Gomringer, Schäfer und Herdenschutzexperte”

          https://www.youtube.com/shorts/HjDrGEY1e3Q

          Wer so einen Schwachsinn als Experte raushaut, der sollte dringend von seinem Expertenstuhl entfernt werden. Und Journalisten, die solchen Unsinn verbreiten, sollten lieber als Schäfer über die Lande ziehen, dann richten sie weniger Schaden an.

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    • Heinrich sagt

      Zitat Wendt: “verabscheuungswürdig diese ständige Hetze”
      Dem kann ich nur beipfliten, allerdings betrift das Ihre Hetze.
      weiteres Zitat: “Obwohl 80 % alle Weidetierrisse auf das Konto von Hunden gehen”
      Zunächt einmal sollten Sie diese Angabe belegen. Das wird Ihnen nicht gelingen, denn vor der Grenzöffnung 1989 gab es keine Wölfe in der BRD und auch keine Weidetierrisse. Scheinbar sind die Hunde mit dem auftreten der Wölfe selber zu Wölfe mutiert, oder wie erklären Sie diese Entwicklung. Gebrauchen Sie einfach mal Ihren Menschenverstand soweit vorhanden.

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      • Stuki sagt

        Ich kann mich dem zu 100 Prozent anschließen. Hunde machen so etwas nicht. Allerdings Wölfe reisen im Rudel Nutz und Haustiere auf die Brutalität Art und Weise.

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    • Heinrich sagt

      Nachtrag:”die jährlich mehrere Tausend Schafe, die auf den Almen durch…………wildernde Hunde verenden”
      Es gibt einen großen Unterschied !!: der Wildernde Hund, wie auch die wildernde Katze wird verfolgt und abgeschossen, beide stehen bei einem solchen Vergehen unter keinem Schutz.

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    • Pälzer Buh sagt

      Man kann nur Hoffen dass Sie auf der einzigen Hochseeinsel Deutschlands wohnen und nicht auf dem Festland. Da gibt es keine Wölfe und auch keine Wolfsrisse. Aber auf dem Deutschen Festland schon! Wirklich lange wird es nicht mehr dauern da wünscht man jedem Jäger “Waitmannsheil” wenn auf Wolfsjagd begangen wird um Jagdstrecke zumachen. Meine Unterstützung ist sicher, wie das Amen in der Kirche.

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    • evo.... sagt

      Mich hat die Diskussion um den Wolf an die Heck-Rinder erinnert. Da findet man bei Wikipedia folgendes:

      “Lutz Hecks Bemühungen wurden später von Hermann Göring gefördert, der den Auerochsen wieder „auferstehen“ und auswildern lassen wollte. Im Herbst 1938 wurden die ersten Tiere in der Schorfheide sowie in Görings Jagdrevier Rominter Heide ausgesetzt. Weitere wurden 1941 in Białowieża in Nordostpolen angesiedelt, nachdem Göring den Urwald und umliegende Wälder auf einer Gesamtfläche von 260.000 ha zu einem „germanischen Urwald“ mit „urdeutschen“ Jagdtieren erklärt und ihn gewaltsam von allen Bewohnern befreien lassen hatte. Letztlich bremste der weitere Kriegsverlauf die Bemühungen Görings aus.[5][6]!”

      Für mich ist die Diskussion ein weiteres Indiz dafür, dass auf brauner Erde grüne Pflanzen wachsen.

      Es sollen ja Wölfe eingefangen worden sein und in Deutschland wieder ausgesetzt. Ich bin gespannt, wann auch Kreuzottern gefordert werden. Die würden doch gut in Schrebergärten-Anlagen passen.

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    • Hannah sagt

      Bei uns in der Nähe hat der Wolf grade vor 3 Wochen nicht nur 4 Schafe sondern auch gleich den Herdenschutzhund mit getötet. Ich weiß jetzt, das mein Hund nur ein Frühstück ist und habe ihn häufiger an der Leine. Die Schafhaltung ist ein knapp kalkuliertes Geschäft für die Halter. So kann es bei einigen wenigen Schafen/Lämmern Rissen schon gleich in die roten Zahlen gehen. Einen über 2 m hohen Schutzzaun, wie nötig gegen den Wolf, kann man sich kaum leisten zumal die Schafe ja auch umgetrieben werden. Ganz ehrlich: ich mag den Wolf, aber es wird krass unterschätzt wie schnell er sich vermehrt und wieviel Einfluß es auf die Schafhaltung hat. Das ist übrigens ein extrem familienunfreundlicher Beruf mit geringer Entlohnung/bzw. Einkommen und krassen Arbeitszeiten. Das hat nichts mit Gier, sondern schlicht mit Existenzangst zu tun. Und tatsächlich leisten Schafhalter eine sehr wertvolle Arbeit für den Naturschutz. Es geht um ein ausgewogenes Verhältnis und das ist es nicht mehr. Derzeit ist der Schäfer darauf angewiesen, das er den Wolfsbiss auch nachweisen kann. Es ist also auch eine Frage der Beweislast. Da fährt extra ein Gutachter raus, DNA wird analysiert etc. (wenn sie noch nicht durch UV-strahlung zertört wurde, etc.). Das kostet auch alles…

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    • Oskar sagt

      Wie verblendet sind Wolfbeführworter. Wo kommen die vielen reißenden Hunde momentan her.
      einfach nur dumm
      Bin Jäger und Sammler

      7
    • Ehemaliger Landwirt sagt

      ” Wieder einmal sieht man, dass Bauern grundsätzlich aus Profitgier handeln. ”

      Das muss man sich mal auf der Zunge vergehen lassen, da wollen die Bauern tatsächlich Geld für ihre Arbeit!
      Sowas Unverschämtes!

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    • BerndK sagt

      Es gibt in Deutschland ca. 4000 definitiv (Gentest!) von Wölfen gerissene Nutztiere. Wenn das 20% sind werden also ca, 16000 Weidetiere von Hunden gerissen……uiuiui!

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    • Stuki sagt

      Das halte ich für ausgemachten Blödsinn. Natürlich gibt es Fälle, wo Hunde Weidetiere reißen. Das ist aber sehr gering. Bisher waren die Weidetierrisse 2022/2023 laut Statistik die Folge von Wolfsangriffen. Wölfe töten im Rudel. Sie kommen in einen Blutrausch und sie können 20 Tiere töten. Die restlichen Tiere sind oft so traumatisiert, dass siew eingeschläfert werden müssen. So etwas macht kein Hund. Ich habe seit über 60 Jahren mit Hunden zu tun.

      1
  16. Heidemarie Hofmann sagt

    Hört auf mit dem Gewinsel #Bauern#Wie wäre es mit Herdensschutzhunden und nicht am Abend mit dem SUV auf die Alm, sondern einen Hirten anstellen. Euch wird doch eh alles bezahlt.

    7
    • Bauer Willi sagt

      @Heidemarie
      Wann hätten Sie denn Zeit als Hirtin tätig zu werden. Gezahlt wird Mindestlohn. Auf die Alm müssen Sie allerdings laufen….

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    • Elisabeth Ertl sagt

      Sie haben offenbar die Diskussionsbeiträge nicht vollständig gelesen. Sie interessieren sich gar nicht für die Erfahrungen der Bauern. Da erübrigt sich jede Diskussion.
      Landwirtschaft produziert Lebensmittel – auch für Sie.

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    • Inga sagt

      woher wissen sie das?
      Was haben sie für einen Hof?
      Wo haben Sie Ihren Beruf erlernt?

    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Lassen sie mich Raten,
      sie stammen von einem Bauernhof und sind der Meinung zu wenig abbekommen zu haben.

      3
  17. Marion sagt

    Gibt es eigentlich einen Verband für Wolfsgegner? Wir müssten einfach besser organisiert sein. Es sind so viele Leute noch komplett unwissend und träumen von den wunderschönen Wolf, der ja auch so schön dargestellt wird bei den Wolfschützetn. Dort werden keine Videos oder Bilder von aggressiven Wölfen gezeigt. Keine Videos oder Bilder wo Wölfe auf Höfe gehen und Hunde oder Haus/Nutztiere töten oder mehr Tiere töten, als sie essen können. In unserem Tierschutzgesetz steht drin, dass niemand ohne triftigen Grund einem Tier Leid zu fügen darf oder es töten darf. Ein triftiger Grund ist, dass ich es essen möchte. Der Wolf geht aber weiter rüber hinaus. Bei vielen Nutztier Attacken, starben mehr Tiere, als er essen kann und es ist qualvoll für die Tiere verletzt, stundenlang rum zu liegen, bis sie erlöst werden. Damit verstößt der Wolf gegen das Tierschutzgesetz. Ich finde, das wäre eigentlich eine Anklage wert. Mal abgesehen von dem Irrsinn, Nutztiere vor dem Wolf zu schützen. Das wird ihn nur noch näher an die Menschen ran bringen, da die Wälder irgendwann leer gefressen sind. Er wird keine Probleme haben, tagsüber sich sein Futter in Menschennähe zu holen. Die Wolfsschützer müssten sich eigentlich im Klaren darüber sein, dass sie für viele Qualen von anderen Tieren verantwortlich sind. Qualen für viele Menschen, die diese Tiere geliebt haben und letztenendes auch für die Wölfe denn so dicht besiedelt wie Deutschland ist, gibt es kein Rückzugsgebiet, wo sie störungsfrei leben können und es wird zwangsläufig dazu kommen, wenn so viele Wölfe da sind, dass sie ab geschossen werden müssen. Bis dahin wird noch viel Leid geschehen. Hätte man direkt am Anfang die Wölfe vergrämt, wäre es gar nicht so weit gekommen. Ich kann diese Kurzsichtigkeit überhaupt nicht verstehen. Unsere Vorfahren würden uns wahrscheinlich schreiend warnen wollen, was für einen Wahnsinn wir da betreiben.

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    • Stuki sagt

      Ich finde dieses auch. Inzwischen bin ich der Meinung, dass alle Menschen sich gegen ein solches verantwortungsloses Wolfsmanagement wehren müssen. Denn es betrifft uns alle. Wenn nicht geschieht, wird es ein Wolfsdesaster geben . Wir sind nicht mehr weit entfernt davon. Ich finde es auch wichtig, dass sich Tierhalter und alle anderen Menschen organisieren und für ein realistisches Wolfsmanagement wie z. B. in Schweden, Norwegen kämpfen. Vielleicht gelingt es uns ja, dass wir uns hier zusammen tun.

  18. Schafshalter sagt

    “Rinder sind vom Wolf nicht bedroht. ”
    Das Credo und Mantra der grünen Wolfsschützer.
    So sieht die Realität aus:
    https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/wolfsriss-in-bernau-bestaetigt-100.html

    Wölfe reißen auch Ponies: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/wolf-reisst-von-der-leyens-liebling-und-steht-jetzt-zur-diskussion/
    So sehr man erwartet hat, dass es eine Konsequenz für die Wolfsbejagung hätte, bis jetzt ist nichts passiert.
    Einen Wolf zu schießen, wird als hochkriminell angesehen. Daher gibt es dafür eigene “Kriminaltechnische Untersuchungseinheiten”, ausgestattet wie die KTUs, die wir aus dem Krimi kennen.

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  19. Pälzer Buh sagt

    https://youtu.be/MvNcdAXI_5s

    Ein Video von vielen, das Anthony Robert Lee gedreht hat zum Thema Wolf.

    Was aber viele nicht sehen wollen ist auch das Thema : Tollwut
    Ok, Deutschland ist noch Tollwutfrei, was ist wenn diese “tötliche Krankheit”
    wieder auftaucht.
    Inkubationzeit der Tollwut 1-1,5 Jahre.
    Verlauf für den Menschen zu 99% tötlich.

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  20. Marian E. Finger sagt

    Wo der Wolf auftaucht, verschwinden die Waldkindergärten, Bsp.:

    https://www.wochenblatt-dlv.de/feld-stall/tierhaltung/wolf-geht-um-waldkindergarten-weiteres-geschlossen-572286

    Durch den Wolf wird der Wald wieder zu einem Ort, den der Mensch meidet. Also nix mehr mit Waldkindergärten, Waldbaden, Waldspiritualität, Waldspaziergängen. Für die Bevölkerung geht ein als wertvoll eingestufter Erholungsraum verloren.

    Die Erfahrung, dass weder die Bevölkerung noch Kinder in dieser Gesellschaft eine besondere Wertschätzung genießen, haben wir in den letzten Jahren ja schon häufiger gemacht.

    Dann werden sich die Leute den Wald halt künftig im Fernsehen angucken, während sie auf dem Hometrainer ihre zehntausend Schritte täglich tun.

    Naja, egal! Als ob’s darauf noch ankäme. Der Niedergang des Landes der Dichter und Denker ist eh nicht mehr aufzuhalten. Zu viel Naturromantik hat zu vielen Leuten das Gehirn vernebelt und den klaren Blick getrübt.

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  21. Elisabeth Ertl sagt

    Die Reserviertheit des Christentums dem Wolf gegenüber wurzelt im Ideal der Gewaltlosigkeit, dem die Märtyrer der ersten drei Jahrhunderte ihr Leben geopfert haben. So kennt der Umgang der legendären Heiligen mit dem Wolf im Wesentlichen zwei Absichten: ihn zu domestizieren, wie es Franziskus tat

    https://gemeinden.erzbistum-koeln.de/gubbio_obdachlosenseelsorge/obdachlosen-seelsorge-gubbio/gubbio/legende-des-hl.-franziskus/index.html

    … oder sich von ihm bzw. ihn von sich fern zu halten wie in der Geschichte des Heiligen Wolfgang

    https://www.heiligenlexikon.de/BiographienW/Wolfgang.html

    Darin nichts weiter zu sehen als illegitime kirchliche Angstmache, ist zynisch. Denn bestialisch ist ja nicht das Tier Wolf. Bestialisch ist es, …

    ungerührt zuzusehen, wie die Lieblinge von Kindern – Ponies, Pferde, Lämmchen – vom Wolf zerfleischt werden.
    im Einklang mit den Gesetzen stehende Abschüsse von Wölfen zu verhindern, indem man die beauftragten Jäger bedroht und ihnen die Arbeit verunmöglicht.
    gegen solche Gesetzesbrecher nicht mit aller Entschlossenheit vorzugehen, sondern ihr Tun hinzunehmen aus wahltaktischem Kalkül in einer Gesellschaft, die sich bereits mehrheitlich mit dem Wolf identifiziert.
    sich als Bürger wie im Milgram-Experiment https://de.wikipedia.org/wiki/Milgram-Experiment die Reserviertheit der Menschenseele gegenüber dem Wolf von den Experten der NGOs schlechtreden zu lassen.

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    • Pälzer Buh sagt

      Hinzu kommt dass die Reproduktionzahl pro Wolf bei 0,36 liegt! Nicht pro Rudel! In drei Jahren mehr als eine Verdoppelung! Und die fressen alle kein Gras.

      Ich kann nur jedem (Nutz)Tierhalter raten den Jagdschein zu machen und als Begeher sich beim Jagdpächter eintragen lassen. Zum Schutz der eigenen Ställe oder Weidetierhaltung.
      Reden Sie mit ihrem Jagdpächter persönlich. Mein Credo zumindest.

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  22. Christoph aus der Stadt sagt

    Ich denke erst dann, wenn ein Mensch, oder gar ein Kind durch einen Wolfsangriff zu Schaden kommt, kippt die öffentliche Meinung. Die Probleme der Weidehalter taugen dazu nicht, da in den meinungsbildenden Medien das romantische Wunschbild einer möglichen Koexistenz von Wolf und Weidtieren gezeichnet wird, für dessen Realisierung sich Schäfer und Landwirte nur ein bisschen anstrengen müssen. Wie wahrscheinlich ein Übergriff auf Menschen ist, kann ich nicht einschätzen, ich weiß nur, dass die Wolfsdichte in Brandenburg auch international so ziemlich alles übersteigt, was das Risiko sicher erhöht. Dass es grundsätzlich Übergriffe auf Menschen gibt – auch mit tödlichem Ausgang -, was von den “Wolfsfreunden” oft vehement bestritten wird, zeigt nachfolgende Wikiseite.
    https://en.m.wikipedia.org/wiki/List_of_wolf_attacks

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    • Mark sagt

      Genau so ist es. Derzeit fühlt sich die große Mehrheit der Bevölkerung vom Problem Wolf in keinster Weise tangiert, wer ist schon Weidehalter. Wenn aber der erste Mensch (hoffentlich dann kein Weidehalter) von einem Wolfsangriff betroffen ist, dann ändert sich schlagartig die Gruppe der potentiell Betroffenen. So schlimm es ist, so lange muss man abwarten, vorher wird die Politk nichts ändern und man muss weiterhin die Weidetiere der Gefahr ausgesetzt lassen, gerissen zu werden.

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      • Brötchen sagt

        Ich vermute die Wahrscheinlichkeit ist extrem gering, oder es muss wirklich ein sehr ungünstige Konstellation sein.

        sagen wir ein Hundebesitzer verteidigt seinen Hund und wird verletzt und dann geht es zur Sache..

        Ansonsten hätte es hier schon lange passieren müssen.

        Da gebe ich den Naturschützern Recht…

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        • Reinhard Seevers sagt

          Naja, es wird Frühling, dann Sommer…sind schon Pärchen mit dem Mähdrescher überfahren worden. Wieso sollte sich der Wolf nicht anschleichen beim Techtelemchtel?🦄

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          • Brötchen sagt

            Weil der extrem vorsichtig ist.
            Der geht nur an Beute, die er kennt und die er entsprechend riecht.

            Ist wie mit den Hühnern gehst du jeden Tag rein kannst Dich drin bewegen.
            Schmeißt die Handvoll Stroh rein oder kommst mit irgendwas flächigen ist der Teufel los.
            ,
            Wir haben hier schon ewig ein Rudel und die bleiben eigentlich in dem Gebiet wo Rückzug möglich ist. Ab und an machen die auch Beute ausserhalb, auch Gebiete die durch Straßen und Verkehr etwas abgeschirmt sind.
            Bloss dann ist er da auch wieder weg.
            Der Fuchs ist auch nur ausser Rand und Band, wenn der Junge hat, dann kennen die nix.
            Aber dann laufen die auch nur ihre Gebiete ab und baldovern die Chancen aus……wenn zuviel Risiko dann eher nicht.

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            • Mark sagt

              “Weil der extrem vorsichtig ist.” In dicht besiedelten Gebieten wird sich der Wolf an den Menschen gewöhnen und seine Scheu abbauen. Und dann wird es auch Begegnungen geben, die weniger angenehm sein werden, davon muss man ausgehen. Aber bis dahin werden die Wolffreunde sicher recht haben.

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              • Brötchen sagt

                “wird sich der Wolf an den Menschen gewöhnen und seine Scheu abbauen.”

                So ist die Theorie…..ich will jetzt nicht Recht haben….hier ist das noch nicht vorgekommen, außer einmal ist wohl mal ein Wolf unbeeindruckt durch ein Dorf gelaufen.

                Ich habe noch nie einen gesehen.

                Glaube wir haben hier ein recht altes Rudel.

    • firedragon sagt

      Christoph aus der Stadt,
      ich denke ähnlich.
      Wobei Hundebisse dem gegenüber stehen und deutlich häufiger sind, auch mit Todesfolge.

      1
    • Elisabeth Ertl sagt

      Es wird kein Mensch zu Schaden kommen, weil sich die Leute schon vorher nicht mehr ins Freie trauen.

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    • Stuki sagt

      Wir haben insgesamt inzwischen 2000 Wölfe. Niedersachsen alleine hat 500 Wölfe. Laut BJV haben wir die höchste Wolfsdichte weltweit. De4 Wolf hat seine Scheu gegenüber dem Menschen verloren. Das zeigt sich auch darin, dass er zunehmend mehr Menschen verfolgt. In Hornel Kreis Meissen hat der Wolf den Ort eingekesselt. Es ist eine Frage der Zeit, bis etwas passiert. Der Schutz des Wolfes steht nach wie vor über alles. Er kann sich ungehindert weiter ausbreiten, in 1 bis 2 Jahren haben woran die 4000 Wölfe. Dann ist ganz Deutschland Wolfsgebiet. Es kann nicht sein, dass unsere Nutz. Und Haustiere vom Wolf weiter gerissen werden und die Menschen sich in den ländlichen Gebieten nicht mehr frei bewegen und Kinder nicht mehr gefahrlos draussen spielen können. Wir als Menschen haben Grundrechte. Es kann auch nicht sein, dass von uns verlangt wird, mit dem Wolf auf engsten Raum zu leben. Eine enge Koexistenz mit dem Wolf ist unrealistisch. Der Wolf ist ein Raubtier und er richtet in der Nähe von Wohngebieten nachweislich nur Schaden an. Ic h finde es auch schlimm, dass das Verhalten des Wolfes bagatellisiert wird und er immer noch als scheu bezeichnet wird. Das ist definitiv überholt. Der Wolf ist schlau. Er weist ganz genau, dass ihm von dem Menschen keine Gefahr mehr droht. Inzwischen haben Waldkindergärten ihren Betrieb eingestellt, weil es zu gefährlich wird, dass die Kinder in der Nähe von Wölfen spielen. Ich finde, dass die Politik handeln muss und dass ein realistisches Wolfsmanagement wie in Schweden, Norwegen statt finden muss. Diese Länder leben seit Jahrhunderten mit Wölfen und haben die entsprechenden Erfahrungen im Umgang mit ihnen. Zu dem Thema kann man auch den Aufsatz von dem Wolfsforscher Valerius Geist , die 7 Stufen der Eskalation bei Wölfen nach lesen,

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      • Bergamasca sagt

        “… finde es auch schlimm, dass das Verhalten des Wolfes bagatellisiert wird und er immer noch als scheu bezeichnet wird. Das ist definitiv überholt.”
        Vollkommen richtig. Wieso sollten sie auch scheu bleiben, wenn sie nicht bejagt werden? Bei uns kann man jederzeit einem Wolf begegnen, auf offenem Feld. Einmal musste ich mit dem Auto anhalten, weil einer sich nicht entscheiden konnte, auf welche Seite der Straße er sich lieber begeben wollte. Bei einer Bekannten stand eines Abends ein Wolf vor der Stalltür. Sie war noch beim Melken. Die Tiere wurden panisch. Wohlgemerkt, bei ihr auf dem Hof laufen normalerweise zwei Maremmanos frei herum. Man hat schon Wölfe mitten am Tag durchs Dorf (3500 Einwohner!) laufen sehen. Keine Frage, früher oder später passiert die Katastrophe.

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    • Stuki sagt

      Es gab bereits Angriffe vom Wolf auf Menschen. Artikel Agrar heute
      24.09.2021 . Ein Wolf greift Mann in Dresden an. Der Wolf ist auf das Grundstück des Mannes gekommen. Der Mann hat versucht, sich die Polizei zur Hilfe zu holen. Diese kam aber nicht. Also hat er versucht, den Wolf mit einem Besen von seinem Grundstück zu verjagen. Plötzlich hat der Wolf ihn angegriffen. Die zuständigen Behörden haben nicht reagiert. Es wurde lediglich bemerkt, dass er den Wolf mit seinem Verhalten provoziert hat. Hallo, wo leben wir. So etwas wird unter den Teppich gekehrt, um den Wolf zu schützen. Am 29.01.2021 auch beschrieben in Agrar heute wurden 2 kleine Kinder auf ihren Ponys in der Südheide von einem Wolfsrudel verfolgt. Die Ponys sind in Panik geraten und die Kinder haben enormes Glück gehabt. dass sie nicht von den Pferden gefallen sind. Am 16.02.2023 wurde laut Focus online ein vierzehnjähriges Mädchen mit ihrem Pferd und Hund in Wermelskirchen von 1 Wolf verfolgt. Am 23.02.20232 wurde laut Focus online eine 24 jährige junge Frau auf ihrem Fahrrad von Wölfen in Visselhövede verfolgt. Die Wölfe sind 4 – 5 Meter an sie herangekommen und wurden letztendlich durch lautes Hupen verscheucht. Am 13.03.2023 wurde zwei 10 jährige in Holtum Geest beim Schlittenfahren von Wölfen beobachtet.- >Agrar heute-
      Besonders schlimm ist es im Ort Hornel Kreiß Meißen – HNA 23.01.2023 Tägliche Wolfsbegegnungen- Dieser Ort war im Januar von Wölfen eingekesselt. Es konnte keiner mehr raus. Die Wölfe sind durch die Ortschaft gelaufen.
      In allen Fällen wurde das Verhalten des Wolfes bagatellisiert . So etwas hätte meiner Ansicht nach in die Nachrichten gehört, aber solche Informationen werden “flach” gehalten. Wäre so etwas in Schweden, Frankreich oder auch Spanien passiert, wären die Wölfe abgeschossen worden. Das zeigt, dass der Schutz des Wolfes über alles geht. Vielleicht sollten wir , wie schon erwähnt, tatsächlich alle einen Verband gründen, um uns gegen ein solches Wolfsmanagement zu wehren

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  23. Bergamasca sagt

    Wenn der Wolf sich weiter ungehindert vermehrt, werden wir neben den direkten Verlusten für die die Viehhalter bald auch ein zweites Problem haben, nämlich die steigende Zahl an Wolfshybriden. Die wird man irgendwann nicht mehr einzeln abschießen können, auch nicht, wenn man die ganze Armee dafür hernimmt. Und dann ist definitiv Schluss mit lustig. Keine sorglosen Spaziergänge mehr im Wald, keine Waldspielplätze oder gar Waldkindergärten.

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    • Brötchen sagt

      Bezüglich der Schweine ging das hier innerhalb eines Jahres…
      Ist ja Nachtsicht erlaubt und das schafft.

      Hier sind Schweine extrem reduziert.

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  24. Es war nicht alles schlecht was früher einmal gut war! sagt

    Ja und das ist alles noch vornehm ausgedrückt. Unsere Berufsvertretungen jeglicher Art beklagen zwar die erhöhte Anzahl Wölfe, benennen aber die Konsequenzen nicht konkret, weil man es sich mit den Politikschaffenden wohl nicht verderben will. Auch hat man ja durchaus gemeinsame Interessen, Bauern als Energieerzeuger, Umweltleistungen als Geschäftsmodell, usw. Mal hüh, mal hott ist halt schwierig.
    Hier mal was eindeutig klares zum Wolf:
    https://ansage.org/gruene-wolfsromantik-bis-zum-letzten-blutigen-biss/
    Eindeutiger geht’s glaube ich nicht.

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    • Inga sagt

      Ach, dann sind die Wolfskuschler die Kinder von den Eltern, die Märchen krausam fanden und deswegen nicht für Kinder geeignet.

      1
  25. Elisabeth Ertl sagt

    Möchte noch den Punkt Versorgungssicherheit einbringen. In den Alpen hören die Tierhalter auf, wenn der Wolf kommt. Da gehen in Österreich dann locker 10% aller Nahrungskalorien verloren, weil man in dem Gelände ja sonst nichts produzieren kann.
    Und da sollte man die Wolfsfreunde einmal fragen, was knapp eine Million Menschen stattdessen essen soll.
    Und zu den Hunden. Hab einen Bericht aus der Schweiz gesehen, wo halt wieder ein junger Schafhalter als Vorbild hingestellt wurde. Der hält für 800 Schafe 16 Herdenschutzhunde und ist stolz, dass da noch nichts passiert ist. Wenn so ein Hund 400 kg Fleisch pro Jahr frisst, dann ist das schon wieder ein Äquivalent von über 200 Schafen, welche diese Tiere gewissermaßen wegfressen.
    Außerdem zeigt das Beispiel Schweiz: sobald einer mehr Herdenschutz betreibt als seine Kollegen, hat er Ruhe. Sobald die anderen nachziehen, lernt der Wolf halt dazu und die Risse fangen wieder an. Wenn wir dann für 800 Schafe 50 Hunde brauchen, ist die Landwirtschaft auch zu Ende.

    23
    • Brötchen sagt

      Frau Ertl das entlockt einem Grünen nicht mal einen dreifachen Schmunzler 😉

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      • Inga sagt

        Weil die GrünInnen keine Ahnung von der Praxis haben, aber reden und Recht haben wollen.
        Kindergartenniveau

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      • Bergamasca sagt

        Im Piemont gibt es auch so ein Wolfscenter. Da haben Sie einen Zaun drumherum, der Millionen gekostet hat und sicherlich auch dem T-Rex und dem Velociraptor standhalten würde. Drin befinden sich zwei Wölfchen, die der Besucher trotz teuren Eintritts wahrscheinlich nie zu Gesicht bekommen wird.
        Während draussen vorm Zaun Wölfe zu Hunderten die lokalen Schafhalter um ihre Existenz bringen. Zum Lachen, wenn es nicht zum Weinen wäre.

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          • Bergamasca sagt

            Nein, ich weiß. Da hat Spielberg sich der künstlerischen Freiheit bedient. Sollte eine Anspielung auf den Film sein.

  26. Mark sagt

    Vor 150 Jahren wurden die letzen Wölfe in Deutschland eliminiert. Wo war das Problem?

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    • Reinhard Seevers sagt

      Ich frage mich, warum nicht hunderte von Weidetierhalter sich täglich vor dem Wolfscenter auf der Zufahrt festkleben? Dann würde sogar der mainstream -Journalist berichten.

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      • Smarti sagt

        Weil sie ihre Hände noch brauchen. Aber ist es wirklich die “Schuld” von diesem Wolfscenter, dass jetzt die Wölfe sich so vermehrt haben ? Wer führt dieses Center – Nabu oder ein “Privater” – der einfach den richtigen Riecher hatte ?

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        • Reinhard Seevers sagt

          Es geht ja nicht um die Schuldfrage, es geht um Aufmerksamkeit…oder haben die Autofahrer doch Schuld am Klimawandel und die Kleber kleben zu Recht auf den Straßen?

          Auszug:
          Wir brennen für unsere Vision
          und wollen uns daher immer weiter entwickeln.
          Frank und Christina Faß leiten gemeinsam als Inhaber das Unternehmen WOLFCENTER seit dessen Eröffnung im Jahr 2010.

          1974 in Niedersachsen geboren, wuchs Frank Faß in einer Jägerfamilie auf, die den Grundstein seiner Naturverbundenheit legte. Seine Leidenschaft für Jagdhunde kann er nicht verbergen – so waren es auch die Erfahrungen mit den Hunden, die sein Interesse an Wölfen weckten. Als gelernter Diplom-Ingenieur für Luft- und Raumfahrttechnik entwickelte er mit Christina Faß innerhalb von fünf Jahren das WOLFCENTER nach nordamerikanischem Vorbild. Es liegt ihnen am Herzen, die Besucher im WOLFCENTER intensiv über Wölfe und dessen Einfluss in Deutschland zu informieren.

          Christina Faß steuert das Unternehmen und ist das Fundament dieser Firma. Sie ist verantwortlich für Personal, Finanzen, Veranstaltungen, Termine und das Restaurant. 1971 in Niedersachsen geboren, wurde das Interesse an Planung, Organisation und Verwaltung in Form einer Ausbildung zur Industriekauffrau zur Berufung. Nach 21 Jahren in der Stahlbranche wechselte sie in diese neue Sparte. Christina Faß hat eine Ausbildung zum “Coach” und ist für die Kommunikation im Team und für das Kundenmanagement zuständig. Sie steht für die Freizeitgestaltung jeder Altersklasse mit Bildungscharakter im WOLFCENTER.

          Im Jahr 2016 eröffneten Frank und Christina Faß eine Auffangstation für verletzte und hilflose wildlebende Wölfe im WOLFCENTER, die den Bundesländern zur Verfügung steht.

          In den Jahren 2015 bis 2018 diente Frank Faß als Vorsitzender des Arbeitskreises Wolf im Niedersächsischen Umweltministerium der Weiterentwicklung des Wolfsmanagements. Als Experte für Herdenschutzmaßnahmen in Bezug auf Nutztiere die von Wölfen angegriffen werden können, veröffentlichte er mit dem WOLFCENTER-Team im Jahr 2018 im Verlag Müller Rüschlikon ein umfangreiches Fachbuch mit dem Titel “Wildlebende Wölfe – Schutz von Nutztieren – Möglichkeiten und Grenzen”.

          Frank und Christina Faß sind fest davon überzeugt, dass ein Zusammenleben mit Wölfen in Deutschland möglich ist, wenngleich es auch Konflikte zu lösen gilt. Dies kann es seiner Meinung nach nur gelingen, wenn von allen Beteiligten ein “Mittelweg” gegangen wird – also abseits extremer Haltungen für oder gegen Wölfe.

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    • Christian Fleischhauer sagt

      Der Wolf war nie weg, er wurde aber bejagd und entsprechend scheu war er.

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      • Bergamasca sagt

        Polen, Tschechen und Rumänen haben den Wolf in Schach gehalten, bevor der eiserne Vorhang fiel. Damit sich hier niemand die Finger schmutzig machen musste

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    • Elisabeth Ertl sagt

      Hier die Aussagen bedeutender Wolfsschützer:
      Auf die Frage „Warum soll also nur der Wolf das Recht haben, in seinen angestammten Lebensraum zurückzukehren – warum nicht auch Ratten und Kopfläuse?“ antwortete Kotrschal: „Wölfe rotten ihre Beutetiere in der Regel nicht aus. In Rudeln lebende Wölfe haben positiven Einfluss auf die lokale Fauna, indem sie mittelgroße Raubtiere kontrollieren und Wildbestände gesund erhalten. Dass Wölfe nach Mitteleuropa zurückkommen, liegt vor allem am Nahrungsangebot. Wir haben eine gewaltige Überhege an Schalenwild. Das sind ökologische Argumente, die ich aber nicht für sehr wichtig halte. Das wichtigere Argument ist für mich demokratiepolitisch: Wenn 70 Prozent der Österreicher pro Wolf sind, dann sollte man versuchen, nachhaltig mit diesen Tieren zu leben. Zudem gibt es ethische Argumente: Wenn wir Europäer den Afrikanern und Asiaten zumuten, die Elefanten zu schützen, dann sollten wir auch fähig sein, mit ein paar Wölfen und Bären zu leben.“
      Auch bei der Veranstaltung „Nachgefragt“ am 27. Juni 2018 an der Universität Wien sagte Kotrschal: „Eigentlich brauchen wir keine Wölfe. Wir haben bis jetzt ohne Wölfe gelebt … Aber irgendjemanden sollte es in Österreich geben, der gelegentlich auch die Gegenargumente bringt … Unter anderem wird die Flora beeinflusst, weil sie die grazing patterns ihrer Beute beeinflussen, das kennt man aus dem Yellowstone. Ob sie einen günstigen oder weniger günstigen Einfluss auf die Waldentwicklung haben, darüber streiten die Forstleute gerade besonders heftig, aber eigentlich sollten sie eine günstige Wirkung haben, und Wölfe sind natürlich wesentlich besser als menschliche Jäger im Gesunderhalten von Wildbeständen … Für mich sind aber die ethischen Aspekte wichtiger … Sind wir die einzigen, die Landschaft für wirtschaftliche Zwecke nutzen dürfen?“

      Der 2019 verstorbene deutsche Wildbiologe, Förster, Mitbegründer des ökologischen Jagdverbandes und als Wolfsexperte Mitarbeiter im deutschen Wolfsmanagement, Ulrich Wotschikowsky, stellte in einem Interview kurz vor seinem Tod klar: „Wir haben die Wölfe verloren, die waren uns – sagen Sie vom Schöpfer, sagen Sie von der Evolution oder von der Natur – gegeben, und diese Verluste empfinde ich als schmerzlich … jetzt kommen die Wölfe zurück, und darüber freue ich mich …
      Ob das nun für das Ökosystem gut oder schlecht ist, das wäre eine menschliche Wertung … Sie erfüllen eine ökologische Funktion, Ökosysteme funktionieren aber auch ohne Wölfe … das haben wir ja 200 Jahre lang mit den Wölfen erlebt: kein Ökosystem ist deswegen in die Brüche gegangen“
      Wotschikowsky war der Meinung, dass ab Erreichung des Erhaltungszustands nur den Trophäenjägern erlaubt sein soll, Wölfe zu schießen, weil die an der Erhaltung des Bestandes interessiert sind.

      Klaus Hackländer fragt in seinem Buch „Er ist da. Der Wolf kehrt zurück“ (ecowin Verlag 2020): „Gibt es auch Lebewesen, die vom Wolf profitieren?“ und antwortet: „Eher wenige. In speziellen Fällen können Wölfe aber sehr nützlich sein.“ Rabenvögel, Adler, Füchse und andere, die sich von Aas ernähren, bekommen das zu fressen, was Wölfe übrig lassen und vermehren sich. Andererseits fressen Wölfe auch Füchse, was deren Beutetieren, vor allem Hasen und Mäusen helfen könnte. Wenn Wölfe viele Wildwiederkäuer fressen, dann verbeißen diese Tiere weniger Bäume im Wald. „Diese Betrachtungen vereinfachen natürlich ein komplexes System, das nicht aus Nahrungsketten, sondern eigentlich aus Nahrungsnetzen besteht, das wir bis heute nicht durchschauen. Nicht selten ist auch der Wunsch Vater des Gedanken und die ökologische Rolle der großen Beutegreifer wird vielleicht falsch eingeschätzt. Fakt ist jedenfalls, dass funktionierende Ökosysteme generell eine hohe Artenvielfalt benötigen – und da sind Wölfe ein wichtiges Mosaiksteinchen.“
      “Das tut natürlich weh, wenn ich das sage, (dass wir 150 Jahre in einer Komfortzone gelebt haben) aber de facto isses ja so … Herdenschutz ist das Wichtigste aktuell … dann werden wir frustriert feststellen: Dafür brauch ich Geld, Menschen, Technik, und das ist natürlich etwas, das limitiert ist, wo es nicht so viel gibt von, an gut ausgebildeten Hirten, an vorhandenen gut funktionierenden Herdenschutzhunden, und das wird dazu führen, dass wir dann in der Diskussion darauf hinkommen, dass wir sagen:
      So wie wir ja heute Almwirtschaft betreiben in Österreich, wird das nicht weitergehen.
      Almen, wo ich nicht mit dem Fahrzeug hinkomme, die wird es einfach in Zukunft nicht mehr geben, weil ich kann dort keinen Herdenschutz machen … (Es) wird einfach klar kommuniziert werden müssen: wir haben Almen, die sind mit den aktuellen Rahmenbedingungen nicht mehr zu bewirtschaften.
      Diese Herdenschutzhunde sind mit Vorsicht zu genießen. Ich kann die nicht einfach mit Wanderern konfrontieren … Die Konflikte mit den Wanderern werden auf jeden Fall kommen.
      Wenn ich mir vorstelle, dass wir nun tatsächlich überall im Alpenraum Herdenschutz betreiben mit Zaun und Hund, bedeutet das natürlich auch … Einschränkungen für die Wildtiere, die auf einmal diese Flächen nicht mehr als Äsungsflächen nutzen können … Das hat natürlich auch einen weiteren Aspekt für den Wildtierschutz, wenn ich jetzt Herdenschutzzäune aufziehe, wo sich Tiere verheddern können … …
      Der Wolf ist ein echter Game Changer. Der ändert nicht nur, wie viele Nutztiere wir auf der Alm stehen haben werden in 10 Jahren, sondern wie unsere Landschaft aussehen wird, und wie auch der Tourismus diese Landschaft entdecken wird …
      Die Bevölkerung wird mehr in Richtung vegetarisch/vegan, langsam, aber sie wird es, bewusster beim Fleischkonsum … Brauchen wir 460.000 Nutztiere auf unseren Almflächen? Ist das nicht … zu viel für die Ökosysteme draußen … provoziere ich durch diese vielen Almtiere draußen, dass der Wolf kommt?
      Und da ist es wichtig, dass man ehrlich miteinander umgeht, dass man nicht sagt: Ja, das kriegen wir schon alles hin mit Herdenschutz.
      Theoretisch müsste man ja wirklich diese Landwirte dann betreuen und mit ihnen auch reden … Dazu bräuchtest du viel mehr Personal … die nachher die Entschädigungszahlungen abwickeln, die Landwirte betreuen, beraten, trösten … Der Wolf nimmt dir dieses Nutzungsrecht, weil er da ist … Das ist die neue Realität”
      Hackländer ist aber der Meinung, dass man den Schutzstatus des Wolfes schon längst heransetzen hätte müssen. Er ist für die Wolfsjage. Nun ja, er ist der jagdtouristische Berater des WWF.

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      • Creszentia sagt

        Gut recherchiert und sachlich zusammengefasst ohne persönliche Wertung. Einer der wenigen Kommentare, die hier zielführend sind. Wenn hier auch andere so kommentieren könnten ohne persönliche Abwertungen …

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  27. Ludwig sagt

    Wenn unsere Außenministerin Kenia und der Kanzler Buhtan als Klimavorbild für uns sehen , dann wissen wir , was auf uns zukommt. Mit dem Heizungsverbot hat es nun die überwiegende Bevölkerung kapiert. Wir Bauern leiden unter der grünen Verbotspolitik schon lange und demonstrieren auch dagegen. Frage mich nur wie lange die Bevölkerung ihre Untätigkeit durchhält und vielleicht mal auch zur Demo geht. Erkennt denn keiner das
    mit dieser Regierung unsere Demokratie den Bach runter geht ? Wo Ungerechtigkeit herrscht wird Widerstand zur Pflicht und da können wir die Weidetierhalter nicht im Stich laassen. Damit die ein wenig ruhig gehalten werden , zahlt man denen eine Schafprämie von rd. Euro/Schaf. Inzwischen hat man das so bürokratisch gemacht , daß sicherlich nur noch wenige der Kleintierhalter mit wenig Tieren diese Prämie beantragen werden. Die ganze Wolfsproplematik ist so eine verlogene Sache und diese zieht sich in alle Bereiche unserer Gesellschaft durch , aber merken tun das nur wenige Mitbürger.

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  28. Brötchen sagt

    Für Rinder brauch es normal paar Drähte, hab schon Koppeln mit einem gesehen.

    Ein Wolfszaun der rel. sicher schützen würde, aber auch keinen 100 % Schutz bietet, wäre sehr aufwändig.
    Zudem benötigen ja Koppeln für Rinder mehr Fläche als Schafe pro Tier.
    Der Biohalter soll sich mal an seine “Biofreunde” wenden, denen er den ganzen Schlamassel zu verdanken hat!
    Was sicherer helfen würde, wären richtig scharfe Herdenschutzhunde…..nur will sich ja ein Rinderhalter nicht unbedingt noch um Hunde kümmern.
    Für einen Schäfer ist das ein Muss im Berufsbild.
    Dann ist aber auch das Problem mit Hunden von Spaziergängern und den Spaziergängern selber.

    Ist wie mit ASP hat im Westen keinen interessiert, nun rückt das Problem näher und plötzlich ist man ganz erstaunt…

    Hier sind wohl Kälber fast im zweistelligen Bereich pro Betrieb verschwunden, wo keine Überreste auch keine Entschädigung.

    Bin ja Fan von techn. Lösungen und denke, da wäre Potential….

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    • Reinhard Seevers sagt

      “Bin ja Fan von techn. Lösungen und denke, da wäre Potential….”

      Repetierer 6x55mm?

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      • Brötchen sagt

        Irgendwas in der Art ja……heute ist es ja so….selbst wenn man auf der Koppel wäre und es käme ein Rudel, man dürfte ja nicht mal mit Steinen werfen, bei diesem wertvollen Tier…

        im Ernst:

        Überwachungsanlage plus Vergrämung oder wenigstens Alarm aufm Handy…

        arbeiten wohl schon welche dran.

        So wie diese Bauwatch dinger….

        ansonsten ne A10 Warthog als schnelle Einsatztruppe….;)
        Munition Ostereier 😉 bzw. Stinkies

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      • Smarti sagt

        Oder Paintball, frei erhältlich ab 18, der neue Freizeitspass: Rinder hüten vor dem Wolf. Mit den Einnahmen der Hobbyhirten kann man dann die Mehrkosten für die Stallhaltung nachts finanzieren.

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      • Brötchen sagt

        Jetzt mal im Ernst auch wenn ich mir den Mund verbrenne…..wenn aus anderen Ländern berichtet wird, wo es den Wolf gibt……selbst in Dänemark……da ist überall was “technisches” im Haushalt vorhanden…..so restriktiv, wie in Dt. ist das nirgendwo……und wo viel Platz ist, sind auch nicht ganz so viel Augen…..

        Und aufm Papier funktioniert das da alles hervorragend……ohne das technische Geräte genannt werden, die der berühmte EINMANN so benutzt 😉

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        • Ostbauer sagt

          Wir haben voriges Jahr ein eine Koppel von 20 ha “Wolfssicher” gezäunt bei unseren Abkalbern.
          Mal davon abgesehehen, dass das alles 1,5 Jahre gedauert hat und ich einen ganzen Ordner voll habe, ist es für die anderen Widtiere eine Katastrophe.
          Sollte der Graue trotzdem noch reinkommen, werde ich einen neuen Zaun bauen, Maschengröße 30.06 Punkt und aus !

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  29. Frikadellen piet 44 sagt

    tolle Sache der Wolf liebt aber die Landschaft geht zu Neige ich bin gespannt wann der Wolf endlich geschossen werden darf vielleicht müssen noch viele Menschen leben zu Neige gehen

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  30. Reinhard Seevers sagt

    Weidezäune, Einzäunungen für Anpflanzungen zur Kompensation, Einzäunung von Agri-PV Anlagen, Wolfszäune…..Gott sei Dank sind die Grenzzäune weg….aber wer weiß, wie lange noch.
    🥴💪

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