40 Kommentare

  1. Ich vermute mal, dass das keine Zwiebeln, zu 100 % aus Deutschland sind. Vielmehr sind die aus verschiedenen Ländern gemischt. Vermutlich gibt es irgendwo eine EU Verordnung, die besagt, dass wenn Erzeugnisse gemischt werden, diese zu so und so viel Prozent beispielsweise aus deutschen Erzeugnissen bestehen müssen – und dann als deutsche Ware deklariert werden dürfen. Hier habe ich mal ein Blog, welches erzählt, was bei uns wo drin ist. Also wenn möglich, immer auf dem Wochenmarkt beim Selbsterzeuger kaufen. Das ist zwar nicht 100 % sicher, aber sehr sicher. http://investigativ.welt.de/2014/03/18/deutschen-wird-essen-aus-china-untergejubelt/

    P.S. Letztens hatte ich einen Salatkopf von meinem Selbsterzeuger: 1,20 € / Supermarkt konstant 0,95 €.
    Der Einszwanziger hielt 12 Tage, die armen Supermarktler gammeln meist schon nach 5 Tagen vor sich hin – aus dem Herzen heraus nach draußen. Das Beste eben zuerst 😉

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  2. bauerhans sagt

    wie überleben schweinebauern,die vom schlachthof 130€ für ein tier bekommen und noch nen neuen stall bauen??
    ich hatte mal einen gefragt,der meinte,ställe muss man in zeiten schlechter preise bauen.

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  3. Gephard sagt

    Vermutlich ein Lockvogel-Angebot. Da zahlt der Händler drauf, um an anderer Ware zu verdienen, die der Kunde dann zusätzlich kauft.

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  4. rebecca sagt

    Der Rohertrag im deutschen LEH war vor ein paar Jahren mal um die 20% übers Sortiment. Manches mehr, manches weniger. (Ich denke das es immer noch so ist)

    Bleibt also bischen mehr als 10 Cent für Erzeuger und Zwischenhandel übrig.

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