Bauer Willi
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„Vom Land in den Mund“

So lautet der Titel des Buches, das von Jan Grossarth, Wirtschaftsjournalist bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung geschrieben wurde. Auch weil der Untertitel lautet „Warum sich die Nahrungsindustrie neu erfinden muss“ habe ich dieses Buch mit großem Interesse gelesen. Das Buch ist im Verlag Nagel & Kimche erschienen, hat 159 Seiten und kostet 17,90 €.

Zum Inhalt: Das Buch ist in 21 Kapitel aufgeteilt, wovon jedes mit einer These beginnt, die zu denken gibt. Da ist zum einen zu lesen, dass „die Nahrungsindustrie nicht alles dem Effizienzdruck unterwerfen darf“ zum anderen die These aufgestellt, dass „die Nahrungsindustrie sich darum kümmern muss, dass die bäuerliche Landwirtschaft nicht verschwindet“.  Nach jeder dieser Thesen folgen ein oder mehrere Beispiele, die diese These inhaltlich mit Leben erfüllen. So berichtet er unter der These „Die Nahrungsindustrie muss schöne Bilder liefern“ von der „Putenministerin“ Astrid Grotelüschen, die von einem Mitarbeiter von PETA zu Fall gebracht wurde, der keinen Hehl daraus macht, dass er mit selektierten Bildern gearbeitet hat.  Im darauf folgenden Kapitel erzählt er in einer wunderbar bildreichen Sprache von Aussteiger und Eremit Gottfried, der als Selbstversorger auf einem alten Hof lebt und als Waschmittel Molke benutzt. Er kommt zu dem Ergebnis, das „Selbstversorgung einerseits schön, anderseits narzisstischer Quatsch“ ist. Und weiter „Selbstversorgung tut der Erde nicht weh. Selbstversorgung ist keine Lösung“.  Diese Widersprüchlichkeiten sind ein Prinzip seines Buches. Er beleuchtet die unterschiedlichen Aspekte von verschiedenen Seiten. So auch bei der These „Die Nahrungsindustrie soll sich der Kritik nicht verschließen“ und die seine Wahrnehmung des Deutschen Bauernverbandes beschreibt. Das Kapitel schließt mit dem Satz. „Die Funktionärselite hat Angst. Doch wer Angst hat, dem fehlt die Kraft zum Gestalten. Aber auch die Bauern wären nicht so ängstlich, wenn sie nicht schon viele Gemeinheiten hätten erleben müssen“.

Mich hat dieses Buch, das sich sehr gut und flüssig liest, etwas ratlos zurückgelassen. Sätze wie „Die Bauern haben eine Teilverantwortung für alles“ stellen mich als Bauern vor ein Dilemma. Im Fazit kommt er zu der Schlussfolgerung „dass sich der Blick der Landwirte auf das Leben weiten sollte, aber auch der Blick des Verbrauchers auf die industrielle Realität“. Das klingt gut und welcher Leser würde dieser Aussage vehement widersprechen? Und nun?

Euer Bauer Willi

 

 

Das Buch ist im Verlag Nagel & Kimche erschienen, hat 159 Seiten und kostet 17,90 €.

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26 Kommentare

  1. bauerhans sagt

    stephan becker,wie kommen sie darauf,dass landwirte nichts über bodenorganismen wissen wollen…..

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  2. Andreas sagt

    Jan Grossarth ist ein Beobachter, den ich als Beobachter nicht nur respektiere sondern von dem ich mir als unabhängiger Bauer auch was sagen lassen würde. Nach dem zu urteilen was ich bisher von ihm gelesen habe, verfügt er auch über „soziale Kompetenz“ die heute immer mehr durch Emotionalität und Ellenbogenmentalität verdrängt wird. Wenn es sich eben zeitlich einrichten läßt, werde ich DIESES Buch kaufen, weil mir das sicher keine Magengeschwüre bereiten wird. Apropos Bücher. Was machen die Verkaufszahlen des Buches „Sauerei“?

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    • Bauer Willi sagt

      Mach das. Kannst ja mal bei Amazon die Rangfolge von beiden Büchern vergleichen. Steht weiter unten. Mit der Spiegel-Bestseller-Liste wird es wohl noch was dauern. Was die Rezensionen angeht: Kannst Du auch mal vergleichen 🙂
      Bauer Willi

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      • Andreas sagt

        Ich verstehe. Das ist die vorbildliche Art Dialog auf Bauer Willi.com die gewünscht ist. Oder so beantwortet man freundlich gestellte Fragen.

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  3. Weder das eine System, der Selbsversorger, noch das anders System, die Agro Industrie wird sich meiner Meinung nach durchsetzen. Die einen sind Idealisten, und die industrieelle Landwirtschaft scheitert hoffentlich an der Akzeptanz der Menschen, die sich bewußt ernähren.
    Ich vertraue auf die jungen, intellektuellen Menschen, die hinterfragen, woher das Nahrungsmittel kommt, wie es hergestellt wurde, und ob eine nachhaltige Wirtschaftweise dahintersteckt.
    Der Strukturwandel ist nicht aufzuhalten, das ist Tatsache. Er wird sich beim derzeitigen Erzeugerpreisniveau noch beschleunigen. Wenn der Politik an der Bäuerlichen Landwirtschaft etwas läge, dann würde sie eingreifen. Sie tut es aber nur unbeherzt, und kühlt den heißen Stein nur mit einem Tropfen Wasser.
    Das Fazit am Ende des Buches finde ich übrigens reinen Schwachsinn: Wer ausser uns Landwirten hat einen umfassenderen Blick auf das Leben? Wir arbeiten mit der Natur, züchten Tiere, helfen bei der Geburt, pflegen den Wald, treffen weitreichende, betriebliche Entscheidungen, pflegen unsere Altenteiler…. das ist das Leben.

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  4. Ina sagt

    Grossarth ist ein guter Wirtschaftsjournalist, daher verwundern seine Vorschläge sehr. Wie so viele Personen mit kritischem Blick auf die Landwirtschaft wird verkannt, dass Landwirtschaft ein Wirtschaftszweig wie jeder andere ist – am Ende zählt, was „hinten“ übrigbleibt. Aus Nischen wissen wir, dass die Landwirtschaft, gesellschaftliche Erwartungen erfüllen kann und wird. Ohne Nachfrage, keine angemessene Entlohnung, keine Investitionen, keine Möglichkeit zur Weiterentwicklung. Das ist Markt! Eine EU, die ihre Landwirte für den Weltmarkt fitt machen will, aber die internationale Wettbewerbsfähigkeit durch „übertriebene“? Rahmenbedingungen torpediert, kann nicht funktionieren. Mich lässt das Buch ebenso ratlos zurück, wie Bauer Willi.

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    • Bauer Willi sagt

      Hallo Ina,
      was mir einfach fehlt, sind die Konsequenzen, Ideen, Vorschläge. So bleibt es einfach eine Beschreibung des derzeitigen Zustandes. Und das ist mir zu wenig.
      Bauer Willi

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      • Stadtmensch sagt

        Hallo Bauer Willi
        der Autor von “Vom Land in den Mund” hat es doch angedeutet: vielen Städtern geht es so gut, dass sie sich zunehmend nach Werten, dem Besonderen und nach Ursprünglichkeit sehnen. So wie ich eben gerne die Sense schwingen würde. Die “Landlust” wird häufiger gelesen als Der Spiegel oder Die Zeit. Wer etwas auf sich hält, versucht wieder selbst Brot zu backen oder Gemüse zu ziehen und Obst zu konservieren. Viele Leute sind der Fülle in den Supermärkten mit diesen immer gleichen, standardisierten, faden, unästhetischen Massenprodukten überdrüssig. Und ich denke nicht, dass es ein Wohlstandsproblem ist, sondern vielen dämmert langsam, dass das Leben zu schade ist, um sich für einen ambitionierten Lebensentwurf, Aktienkurse, Exportweltmeistertitel oder noch mehr von dem ganzen Wegwerfscheiß zu verheizen. Auch das Thema Nachhaltigkeit spricht er an: wir können uns unser Schlaraffenland nur leisten, weil wir billige fossile Energie nutzen. Außerdem stehen die Landwirte schon deshalb ziemlich im Zentrum der Debatte um Nachhaltigkeit Biodiversität und Agrarchemie, weil sie (ohne Wald) für über die Hälfte der Landfläche dieses Landes verantwortlich sind.

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        • Ehemaliger Landwirt sagt

          Lange fühlten sich die Städter als Weltoffen, gegenüber der ländlichen Bevölkerung, von der landwirtschaftlichen Bevölkerung ganz zu schweigen.

          So wie man sich von der Kirche abgewandt und das Heil bei Budda oder anderen Religionen sucht, so suchen manche Städter ihr Seelenheil in der landwirtschaftlichen Idylle. Landlust, Landidee usw. liefert die perfekte Illusion des Landlebens, ein Landleben wie es niemals war.

          Der Wunsch eines Stadtmenschen die Sense zu schwingen, kann nur von einem kommen, der dieses Gerät noch nie bedient hat. Oder meinen sie die Motorsense?

          Sein Gemüse selbst anzubauen finde ich gut, die Arbeitskolleginnen meiner Frau sind der Meinung, zu dem Preis wo man das Gemüse bei Aldi kaufen kann, pflanzen sie selbst kein Gemüse an

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        • bauerhans sagt

          „vielen Städtern geht es so gut, dass sie sich zunehmend nach Werten, dem Besonderen und nach Ursprünglichkeit sehnen.“

          ja,das stimmt,aber bei den meisten bleibts theorie,weil die praxis für nen ungeübten doch sehr beschwerlich ist.
          ich denke gerade an die familie aus einer grossstadt,die in der nachbarschaft nen hof übernommen hatten und sich anhand der bücher von SEYMOUR informierte und das dann umsetzte,was aber z.b. bei den hühnern nicht klappte,weil die legehybriden das propagierte futter nicht mochten.
          hof und familie sind geschichte.

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            • Stadtmensch sagt

              Danke für den Link. Genau deswegen habe ich auch noch kein Seymour-Buch gelesen. Aber selbst mein kleines „Mulchbuch“ wollt ihr mir nicht gönnen 😉

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            • Ehemaliger Landwirt sagt

              Jetzt sind sie aber ungerecht, selbstverständlich gönnen wir ihnen das Mulchbuch, von meiner Seite können sie 10 so ähnliche Bücher kaufen und in Fantasie schwelgen.

              Sie dürfen ihre Fata Morgana nicht denen verkaufen wollen, die zum Teil Jahrzehnte lange Erfahrung haben.

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            • Stadtmensch sagt

              @Ehemaliger Landwirt:
              Wenn sie den unbedingt beleidigt sein wollen bitte schön. Ich lese diese Bücher nicht, um in Fantasien zu schwelgen, sondern weil ich ganz konkrete Handlungsempfehlungen suche. Das probiere ich dann aus und wenn es nicht klappt ist es auch ok. Ansonsten gebe ich zwar vor, mich um höchste Ideale zu bemühen, aber viel bequemer lebt es sich doch als Zyniker (nicht wahr bauerhans?):
              „Es lebt sich ganz gut, in der Hoffnungslosigkeit. Alles so schön ruhig jetzt.“
              http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/aelterwerden-willkommen-im-club-der-zyniker-kolumne-a-1079500.html

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            • Ehemaliger Landwirt sagt

              @ Stadtmensch

              Warum soll ich beleidigt sein?
              Sage doch nur, dass der Mensch in der Stadt keine Ahnung hat von Ackerbau und Viehzucht und meistens auch nicht von einem Gemüsegarten.
              Ach ja, der Hungerhaken und Vegetarierin Sibylle Berg , heut abend les ich mir mal den Artikel durch, mal schauen ob dieses mal was gescheites drinne steht.

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            • Stephan Becker sagt

              @Ehemaliger Landwirt

              Sage doch nur, dass der Mensch in der Stadt keine Ahnung hat von Ackerbau und Viehzucht und meistens auch nicht von einem Gemüsegarten.

              Und ich wundere mich warum so viele Landwirte so wenig von ihren wichtigsten Helfern, den gesamten Bodenorganismen, die ihnen in Sachen Düngung, Pflanzenschutz, Lebensmittelqualität aber auch Umweltschutz (Hochwasser etc.) das meiste an Arbeit abnehmen können, wissen wollen.

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            • Ehemaliger Landwirt sagt

              @Stephan Becker

              Warum unterstellen sie Landwirten mangelndes Wissen über Boden usw.?

              Ich könnte jetzt einem Elektriker unterstellen, dass er den Unterschied zwischen einem Nulleiter und einem Schutzleiter nicht kennt, ich verstehe was davon, denn ich habe auch elektrischen Strom.

              Dann würde ich mich auf die selbe Stufe stellen wie sie.

              Das mit dem Hochwasser sollten sie uns noch genauer erklären.

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          • Sabine sagt

            Naja, son ganz klein bisschen Ahnung hab ich schon. So ganz umsonst war mein Versuch eines Bio-Studiums dann doch nicht. In den Neunzigern war vieles noch unklarer, was die Kommunikation zwischen Mykorrhizza und Pflanze angeht. „Wir“ haben damals auch daran gearbeitet und genau daher finde ich das Soil-Health-Movement in den USA so spannend. Noch spannender ist es für mich, weil es eben nicht die „Ökos“ sind, die da ganz vorne sind, sondern konventionelle Bauern.
            Dass es irgendwo an Verantwortungsbewusstsein fehlt, wenn Hühner-Anfängern gesagt wird, sie sollen das Futter für Hochleistungshybriden selber mischen, ist schon sehr wahr. Wenn ich mich richtig erinnere, empfiehlt der Mann u.a. sehr große Mengen an Salz um Federpicken zu verhindern, weil Kannibalismus und Federpicken bei Hühnern seiner Meinung nach nur an dem fehlenden Salz im Hühnerfutter liegt… naja. Wenn eine kleine Truppe Hobbyhühner ein Problem mit Kannibalismus hat, fehlt es da in der Haltung sicher an mehr als nur am Salz, wenn man mich fragt.
            Aber auch das Stänkern gegen Lichtprogramme ist ein bisschen…. naja, schlecht informiert. Was den Sinn und Unsinn von Lichtprogrammen im Sinne des Tierschutzes angeht, kann ich nur sagen: Es kommt drauf an. Da gibt es viele Parameter zu berücksichtigen, nur eins ist sicher: Ein Huhn muss die Gelegenheit haben, die Energie, die es ins Ei steckt auch durch Futter ersetzen zu können und Hühner sitzen im Dunkeln nun mal auf der Stange und nicht am Futterautomat.

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        • Bauer Willi sagt

          Hallo Stadtmensch
          das mit dem Wald trifft sich gut. Habe eben mit unserem Sohn 250 Löcher auf 40 cm gebohrt um dort morgen Buchen und Eichen zu pflanzen. 650 müssen wir noch machen, aber uns tat das Kreuz so weh, dass wir für heute Schluss gemacht haben. Die Pfähle für den Zaun haben wir letzte Woche gesetzt, 2 m hoch, alle mit dem Vorschlaghammer in die Erde getrieben. Am Mittwoch wird dann der Zaun gesetzt und die 900 Setzlinge gepflanzt. In etwa 50 Jahren wird daraus ein richtiger Wald geworden sein.
          Ich bin dann 111 Jahre alt und werde mich dort in den Schatten legen. 🙂 Bis dahin werde ich immer wieder etwas Holz rausholen, um keine fossile Energie zu verheizen.
          Bauer Willi

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          • Stadtmensch sagt

            Oh! Respekt! Erst Schafe jetzt Wald. Fehlt nur noch Klee-Untersaat unters Getreide und etwas Klatschmohn und Kornblume nett an den Feldrand drapiert und ich muss mir was neues zum Meckern suchen. 😉

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            • Bauer Willi sagt

              Das mit dem Klatschmohn drapieren ist überlegenswert. Wenn´s was bringt!
              Und Ölrettich-Untersaat im Getreide habe ich versuchsweise auch mal gemacht. War aber nicht so der Bringer.
              Wäre aber schade, wenn Du weggehen würdest. Du kannst so schön (und manchmal auch klug) meckern ! 🙂
              Bauer Willi

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            • Sabine sagt

              Wie wäre es mit einem hübschen, bienenfreundlichen Blühstreifen und einer Beute drauf? Für den Raps hast Du doch bestimmt eh jemanden der seine Kisten bei dir abstellt, oder? Honigbonbons, Honigkuchen, Poffertches mit Honig, Buchweizenpfannkuchen mit Honig…Man kann aus Honig fast so viele Sachen machen wie aus Shrimps
              https://youtu.be/yRvq4wh-uVk

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  5. Altbauer Jochen sagt

    Nicht einfach zu kommentieren ,wenn man das Buch nicht gelesen hat.
    Aber es scheint ja um elementare Fragen zukünftiger Land- und
    Nahrungsmittelwirtschaft zu gehen. Reine Selbstversorgung ist
    natürlich nur etwas für Eremiten und eine Lebenseinstellung. Mit
    Landwirtschaft hat das wenig zu tun.
    Andererseits frage ich mich ob solche Produzenten wie z.B.
    ein Herr Strathoff nicht auch eine Art Eremit ,nur eben gesellschaftlicher Art sind ?
    Wenn es heißt : die Bauern haben eine Teilverantwortung für alles,
    dann muss auch gesagt werden wer den anderen Teil der Verantwortung zu tragen hat !
    Das Dilemma des Bauernverbandes scheint mir doch zu sein ,das die Strategie
    der vergangenen Jahrzehnte , Wachstum, Intensivierung, im Grunde der allgemeinen
    wirtschaftlichen und Gesellschaftlichen Entwicklung entspricht ,dabei aber zu
    den Konflikten geführt hat die uns heute „auf den Schuh drücken“ .
    Eine „Umkehr“ (wohin ?) schein kaum möglich, wenngleich es ja auch diese
    Umkehr in der Energiepolitik ,-Ausstieg aus Atom und Kohle gibt-.
    Hier wie da muss es aber jemand bezahlen !! In beiden Fällen wird es der Endverbraucher sein .
    Einerseits sind die meisten der heutigen Landwirte mit der Wachstumsstrategie
    aufgewachsen und so manche stecken damit auch in einer Situation
    aus der es kein Zurück gibt.
    Andererseits kann man von jungen Leuten die noch Bauer werden wollen ,
    nicht erwarten das sie nach Großväterlicher Art ihren Betrieb führen und
    ihr Leben gestalten. Modernität ist unverzichtbar und ohne eine gewisse
    Größe, die regional ja unterschiedlich sein kann, wird es auch nicht gehen.
    Die bäuerliche Landwirtschaft , in der Art von Familienbetrieben
    darf nicht verlorengehen. Es wäre ein kultureller und gesamtgesellschaftlicher
    Verlust.

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  6. bauerhans sagt

    immerhin hatte astrid grotelüschen ihren wahlkreis für die cdu direkt gewonnen, nach 30 jahren der spd abgenommen.
    als der politische druck für ministerpräsident christian wulf zu gross wurde,hatte er seine landwirtschaftsministerin grotelüschen entlassen,sie gehört aber immer noch dem deutschen bundestag an.
    „bauer gottfried“ aus hiddinghausen lebt im wesentlichen von mieteinnahmen seines mehrfamilienhauses.

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