Bauer Willi, Bücher
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Mit Kühen die Welt retten

Florian Schwinn ist Journalist, Blogger und Podcaster, der auch für den Hessischen Rundfunk gearbeitet hat und sich seit vielen Jahren mit Umwelt- und Landwirtschaftsthemen befasst. Er ist kein Landwirt. Jetzt hat er ein Buch über die Kuh geschrieben. Es ist ein Plädoyer für die Rinderhaltung, insbesondere die Weidehaltung und der Aufruf, Fleisch zu essen und Milch zu trinken.

Gut recherchiert, überaus sachlich und in einer sehr gut verständlichen Sprache geschrieben räumt er mit vielen Narrativen auf, die es rund um die Rindviehhaltung gibt. Zu diesen Narrativen gehört die Aussage, dass das Methan, das die Wiederkäuer, also auch die Rinder rülpsen, einen negativen Einfluss auf das Klima haben soll. Diesem Narrativ geht er auf die Spur und entlarvt es als wissenschaftlich nicht haltbar, denn während der Methangehalt in der Atmosphäre kontinuierlich zunimmt, hat die Zahl der methanproduzierenden Nutztiere abgenommen. Der Anstieg des Methan muss also andere Ursachen haben, die im Buch auch erläutert werden.

In ebenso ruhiger und sachlicher Weise erklärt er dem interessierten Leser, dass die Aussage „dass pro kg Rindfleisch 15.415 l Wasser verbraucht werden“, nicht haltbar ist. Dazu bringt er Sachverhalte, die auch der fachliche Laie gut versteht. Und dann schreibt er noch, „dass die Geschichte auch dadurch nicht richtiger wird, dass sie der BUND und die grüne Heinrich-Böll-Stiftung mit dem Fleischatlas immer wieder erneut in die Medien blasen“.  Vielmehr sollten diese Organisationen sich dafür einsetzen, dass Rindviehhaltung unbedingt besser bei uns als anderswo stattfinden sollte, denn bei uns ist das Wasser eben kein begrenzender Faktor.

Einen breiten Raum nimmt die Bedeutung der Rindviehhaltung für den Natur- und Artenschutz ein. Von der Weidehaltung profitieren nicht nur Insekten, sondern auch Vögel und eine Reihe von Pflanzen, die es ohne die Tierhaltung nicht geben würde. Der Rückgang von Insekten nach der Umwandlung von Weiden in Naturschutzgebiete (ohne Tierhaltung) ist so zu erklären. Für die Dungkäfer spielen die Kuhfladen auf der Weide eine bedeutsame Rolle. Das Kapitel darüber trägt dann bezeichnenderweise die Überschrift „Schöne Scheiße“. Dass sich die Australier aus Europa Dung- und Mistkäfer geholt haben, um ihrem Problem mit den Fliegen zu begegnen, war mir neu.

Florian Schwinn greift auch ein Thema auf, dass für viel Streit und oft sehr emotional geführte Diskussionen führt: der Wolf in Deutschland. Dieses Kapitel ist sehr lesenswert, weshalb ich die Inhalte hier nicht vorweg nehmen will. Er beleuchtet wirklich alle Seiten, die der Wolfsfreunde und der Wolfsfeinde.

Auf den letzten rund 40 Seiten geht es um den Begriff „Natur“ und warum vieles, was wir heute für „unberührte Natur“ halten, keine ist. Die Lüneburger Heide oder die Landschaft der Rhön konnte nur entstehen, weil die Tierhaltung sie geschaffen hat. Will man diese vom Menschen geschaffenen Landschaftsformen bewahren, kann man sie eben nicht „der Natur überlassen“ denn dann würde in kürzester Zeit daraus wieder ein Wald entstehen. So schreibt der Autor dann auch: „Ein Ökosystem ist kein Zustand, sondern ein Prozess, der in ständiger Bewegung ist“. Panta rei, alles fließt.

Das Buch „Die Klima Kuh -von der Umweltsünderin zur Weltenretterin“ von Florian Schwinn hat mir sehr gut gefallen. Für mich als Landwirt gibt es nur einen kleinen Wermutstropfen und das sind die letzten Zeilen, in denen dann doch „die Landwirtschaft“ angeklagt wird. Auch wenn er schreibt, dass „wir die Kühe zu Fressmaschinen gemacht haben“, so meint er ja nicht wirklich „wir“, sondern diejenigen, die Kühe halten, also „die Landwirte“. Und wie so viele vor ihm, trauert auch er der Idylle nach, als es „auf dem Hof noch Hunde, Katzen, Hühner und Schweine gab“. Aber vielleicht sehe ich das auch nur als Landwirt so.

Das Buch erscheint ist am 8. Januar erschienen. Hier geht es zur Buchbestellung: https://www.buchkomplizen.de/index.php?cl=details&libriid=A46743461&listtype=search&searchparam=die%20klima%20kuh&pgNr=1

 

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37 Kommentare

  1. Mark sagt

    Irgend wie scheinen Kühe /Rinder besonders geeignet für Verschwörungstheoretiker und Weltuntergangspropheten. Schon während des BSE – Hypes wurde der Bevölkerung eingetrichtert, die Kühe würden die Menschheit untergehen lassen und deshalb müsse man z.B. den gesamten Tierbestand in Deutschland abschlachten. Danach waren die Kühe an der Nitratverseuchung des Grundwassers oder noch schlimmer des Trinkwassers schuldig. Dass dies nie seriös nachgewiesen wurde, interessiert niemand so wirklich, Hauptsache das Narrativ steht. Und in Zeiten der Klimakatastrophe und Erderhitzung ist wieder wer beteiligt? Natürlich die Kuh. Schön, dass nun Herr Schwinn die Kuh nun freigesprochen hat – aber leider eben nuir ein Freispruch 3.Klasse. Dezimiert werden müssen sie trotzdem und eigentlich sind sie ja nur Fressmaschinen. Und dann will Herr Schwinn die Kühe alle auf die Weide zwingen, und mal abgesehen vom Wolf, woher weiss er, ob die Kühe dies wirklich wollen?

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    • Reinhard Seevers sagt

      “….richtig ist aber auch, dass wir zu viele haben…” sagt Schwinn.
      Hääa? Er hat auch Kühe? Warum sollte es zu viele geben?
      Solche Pauschalurteile sind schon etwas spookie.

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      • Peter sagt

        Na gucke da…heute früh hast du noch `rumgemotzt… „Wir haben zu viele Kühe…“ Genau in diese Richtung geht`s und das andere Buch wurde sogar vom BUND ausgezeichnet. Heute früh hatte ich keine Zeit mich darüber auszulassen, weil auch keine Zeit mich damit zu beschäftigen und jetzt einfach keine Lust. Es ist doch immer „toll“, wie man Einkommen generieren kann, in dem man über irgend etwas schreibt oder redet, was man aber nicht selbst tut. D. h. wir brauchen uns über die Verwerfungen in diesem Land eigentlich nicht wundern. Der Sozialpädagoge schafft die Landwirtschaft ab, der Kinderbuchautor fährt die Wirtschaft gegen die Wand, die 360-Grad Trampolin-Springerin bereist ferne Länder (…die mehrere hunderttausend Kilometer weg sind) und selbst hier im Blog darf der halbtunesische Gewässerwart einem Diakon eine „ziemlich blasphemische“ Einstellung vorwerfen.

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        • Smarti sagt

          Peter, jetzt mit dieser Erklärung sehe ich Deinen Kommentar von heute morgen ganz anders. Irgendwie habe ich sowiso Lust dazu, mal selber was zu schreiben… vielleicht ist das Buch ja dann dazu nütze :).

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    • Maarten Sillekens sagt

      #Anita Idel,#Anja Hradetzky,#Liese und Töchter, #Gut Temmen,#Landregeneration.eu und VIELE anderen, sind dabei es im Praxis um zu setzen!
      Und, lieber Bauer Willi, auch im Marktfruchtanbau, kann man mittels Beweidung von Zwischenfrüchte, die Erträge und / oder eigene Gewinnspanne steigern!
      (Egal ob mit Rind oder Schaf, nur klug anwenden und managen).
      Dass “Spitz”grasen von Wintergetreide um Ausstockung und Start der Wachstumsperiode zu stärken und Mäusen zu vertreiben ist offentlich die meisten bekannt.
      (Ich 59 Jahre jung, bin durch Herr Savory’s Arbeit “Es ist nicht die Kuh, es ist es Wie”, inspiriert worden.)

  2. Ex-Baumschuler sagt

    Nichts gegen Kühe, aber bei Pferden sind oft die Reiterinnen hübscher. Mein Vater hatte alles drei da – Kühe, Pferde und junge Pferdepflegerinnen. Kühepflegen erschien dabei am wenigsten attraktiv.

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    • Smarti sagt

      Peter, und wer Kühe hat, kann nicht über Kühe schreiben. Weil er gefühlt zu wenig Zeit und Nerven hat um zu recherchieren, weil seine Schreibe nicht verkaufsfähig ist oder weil ihm vorgeworfen wird, dass er ja nur schreibt, weil er mit seinen Kühen “Geld machen” will. Und es ja sowiso gar nicht stimmt, weil er voreingenommen ist.
      Ich finde es toll, dass Herr Schwinn das gemacht hat und werde das Buch bestellen.
      Es ist ein guter Gegenentwurf zum Fleischatlas und wird sich hoffentlich gut verkaufen. Ich wünsche viel Erfolg.

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        • Reinhard Seevers sagt

          Man sollte auch gelesen haben, worüber man sich auslässt….Was ist so schlimm an ” Tödlicher Freundschaft”?

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            • Reinhard Seevers sagt

              Ich hatte deine Einlassung als negativ eingestuft. Falls das anders gemeint war, sorry. Kommunikation ist in dieser Form oft missverständlich.

    • Eifelbauer sagt

      Peter: “Wer keine Kühe hält,sollte nicht über Kühe schreiben…”
      Junge, da wären aber die drei letzten Wochen die Gazetten ziemlich leer geblieben…😉

  3. Hans Gresshöner,Landwirt sagt

    Es wird aber niemand mehr Rindfleisch essen weil zu teuer,sondern Hühnchen weil günstig.
    Schwein ist ja umstritten,aber die Produktion ist ja zurück gedrängt worden,sodass der Preis nicht weiter gefallen ist. Einmal leere Regale,das wärs!

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  4. Smarti sagt

    Heute kam in den Welt Nachrichten eine faire Berichterstattung von Berlin. Das die Landwirte teils schon seit einer Woche in ihren Traktoren übernachten ist schon heftig. Vergnügungssteuerpflichtig ist das bei den Temperaturen ganz bestimmt nicht.

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  5. Smarti sagt

    Das ist ja im gleichen Verlag erschienen, wie Bauer Willi´s Bücher. Hat der Autor auch den Grund genannt, weshalb er so ein Buch geschrieben hat ? Ich würde Herrn Schwinn gerne fragen, warum er denkt, dass viele Journalisten eben immer wieder “Böll und Bund” abschreiben.
    Ist es Dummheit, ist es Boshaftigkeit, Nachlässigkeit oder machen sie es für Geld ?
    Es ist doch der ureigenste Job eines Journalisten, der Sache auf den Grund zu gehen und eben nicht einfach abzuschreiben… einmal, zweimal könnte ich es ja noch verstehen – aber doch nicht seit gefühlt 10 Jahren. Zumal es ja ein offenes Geheimnis ist, dass die Behauptungen niemals stimmen konnten und es bei diesem Thema einfach ist, sich umfassend zu informieren.

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    • evo.... sagt

      Smarti, man kann von keinem Journalisten verlangen, dass er die Themen, über die er schreibt, zu 100 % versteht. Der Gesellschaft müsste das mal jemand klar machen.

      Nehmen wir mal unseren Berufsstand: Auch da gibt es Leute, die im Leben nur LW gemacht haben und trotzdem unterschiedliche Meinungen haben.

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      • Werner Bürstel sagt

        Wenn Kühe einen nennenswertem Einfluss auf den Methangehalt und das Weltklima hätten, wäre das Abschlachten von vielen Millionen amerikanischen Bisons in nur ein
        paar Jahren im 19. Jahrhundert nicht
        folgenlos geblieben.

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    • Florian Schwinn sagt

      Das ist eine interessante Frage: Weshalb schreiben Journalisten und Journalistinnen immer wieder dasselbe längst wiederlegte Zeug und zum Teil auch einfach nur voneinander ab? Ich habe darüber auch mit Kolleginnen und Kollegen immer wieder diskutiert. Es gibt sogar eine eigene Forschung dazu, wie moderne Sagen in die Welt kommen und sich darin verbreiten. Und diese Forschung ist schon lange vor dem Internet etabliert gewesen: “Die Spinne in der Yuccapalme” ist ein Longseller dazu. Wenn die Behauptungen dann noch mit einem wissenschaftlichen Anstrich daherkommen, liegt Glauben offenbar näher als Hinterfragen oder gar Recherche. Und sowohl bei der Methan-Sage als auch bei der Wasser-Sage sind ja Studien die Ursprünge. In diesem Falle einerseits fehlerhafte und andererseits unsinnige Studien, aber eben Studien. Aufzudröseln, was daran falsch ist, ist anstrengend und braucht Zeit und Akribie. Beides fehlt im journalistischen Alltag leider sehr oft. Nach diversen Digitalisierungs- und Rationalisierungswellen in den Medienhäusern liefern immer weniger Journalistinnen und Journalisten immer mehr Output. Der Ausbau der Medienvielfalt ging mit dem Abbau journalistischer Arbeitsplätze einher. Was das für den Alltag bedeutet, zeigt sich schon daran, dass es heute in den Medienhäusern eigene Recherechunits gibt. So als sei Recherche etwas Besonderes geworden. Eigentlich ein Eingeständnis der eigenen Strukturschwäche und Systemfehler. Das war nun sicher keine umfassende Antwort, aber ein Versuch.

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      • Ostbauer sagt

        Tja , Herr Schwinn, so hat jeder seine Sorgen.
        Die Nitratmessstudie zB. war halt einerseits fehlerhaft und anderseits auch unsinnig, aber eben Studien.
        Aber das alles aufzudröseln , dafür hat eh keiner Zeit.
        Im Gegensatz zu Ihnen kostet mich das mehrere tausend Euro, Ihnen wahrscheinlich nur ein Schulterzucken.
        Das war noch nicht einmal der Versuch der Rechtfertigung von Journalismus.
        Alter Vadder, mir wird langsam Angst und Bange.

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        • Reinhard Seevers sagt

          Wenn man Frau Theile und Frau Busse im Presseclub gesehen hat, dann ist Hopfen und Malz verloren. Dabei ist Frau Busse aufgrund ihrer Vita sogar noch dicht am Thema. Die beiden sind aber so geframt, dass jeder Widerspruch als Abwehr gegen die große alternativlose Transformation gedeutet wird.
          Die Komplexität wird immer zu irgendeiner Argumentation zurechtgerückt.

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          • Ostbauer sagt

            Ich war sowas von gefrustet; von der Auswahl der Teilnehmer, dann noch von den “Richtigstellungen” unserer Fachmedien. Der ganze Sonntag ist im Arsch.
            Heute noch hab ich meinen heißspornigen Jungs eingebläut, morgen in Berlin gesittet zu agieren.
            Wenn du die beiden Damen und den Klopstyp von der FAZ heute gehört hast, würde ich am liebsten sagen:”… .”
            Nee; geht nicht; wo soll das hinführen?
            Ich weiß auch nicht ,welcher Verantwortung wir jetzt gerecht werden sollen?
            Das Land in ein Chaos zu stürzen sind wir allemal in der Lage, gerade jetzt, aber was bringt das?

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            • Heinrich sagt

              Ich bin schon seit dem 4.01. sprachlos. Hatte ein 17 Minütiges Live Video aus dem Umfeld des Fähranlegers gesehen.
              Die darauffolgenden Berichte in den Medien und deren Kommentare, sowie die Stellungnahmen der Spitzenpolitiker bishin zu unserm Bundespräsidenten haben mich dann doch Erschüttert. Das RND war in der Berichterstattung besonders Kreativ.
              Unterhaltungen mit Polizisten und dabei ein Kleinkind Hochwasserschutz dem Arm in vorderster Reihe, spricht nicht von agressivem Umfeld. Die Polizei mußte Ihrer Pressemitteilung, die das Wort Gewalt enthielt, eine weitere Pressemitteilung nachschieben in der das Wort Gewalt in diesem Zusammenhang erläuterte.
              Bis zu diesem Zeitpunkt waren in allen Berichten aus dem Hochwasser Bauern mit Ihren Maschinen im Einsatz zu sehen. Plötzlich waren sie aus den Bildern verschwunden obwohl noch im Einsatz.
              Jetzt kommen die Danksagungen von “höheren” Stellen, die Bauern waren offensichtlich nicht dabei (doch die Örtlichen Granden erinnern sich).

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        • Florian Schwinn sagt

          Mich kostet das ein Schulterzucken? Na klar: Weil ich ja mit Sachbüchern Geld verdiene. Wo leben Sie eigentlich? Es war übrigens kein Versuch der Rechtfertigung. Ein Erklärungsversuch ist kein Rechtfertigungsversuch.

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          • Ostbauer sagt

            Na geht doch.
            Mir war schon klar, dass sie mit der gegenwärtigen Situation der journalistischen
            Meinungsbildung; sagen wir mal, auch nicht ganz einverstanden sind.
            Es geht mir einfach um meinungsprägende Veröffentlichungen und welche Wirkungen sie haben.
            Im Bereich Medien sind Sie vom Fach und haben die gößere Verantwortung als ich .
            Und von Geld verdienen hat keiner geredet, nur von verlieren.
            Übrigens: Eine Erklärung, warum etwas Mist ist, ist erst die Hälfte der Lösung.
            Bittere Erkenntnis aus jahrzehntelanger Arbeit in kommunaler, berufsständischer und politischer ehrenamtlicher Tätigkeit.
            Bewerten Sie es einfach positiv; in dem Sinne.

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      • Smarti sagt

        Herr Schwinn, danke für die umfassende Antwort, damit habe ich gar nicht gerechnet. Irgendwie kann ich kaum glauben, dass ein Journalist (damit meine ich nicht Sie) nicht dahinter steht, bei dem was er schreibt. Nicht dass ein Journalist immer der gleichen Meinung ist, von dem was er schreibt – das ginge ja nicht. Aber früher gab es doch so was wie eine Berufsehre, so dass man seinen Artikel unterschreiben konnte, weil man mit bestem Wissen und Gewissen “wahre Informationen” weiter gab. Das müsste denen doch peinlich sein !
        Ich freue mich auf Ihr Buch, ist ja zufällig eines meiner Lieblingsthemen 🙂 .

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  6. Frikadellen piet 45 sagt

    guten Morgen das hört sich wieder mal sehr interessant an und ich glaube das sollten wieder mal sehr viele lesen vor allen Dingen die ganzen Kritiker der anscheinend überhaupt keine Ahnung haben und die zum Teil im Bundestag sitzen

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  7. Reinhard Seevers sagt

    Danke für den Buchtipp!
    Übrigens dürften nach Wochenlangen Wasserständen auf den Agrarflächen wohl kaum noch Schadnager und nur wenige Insektenlarven überlebt haben….machen wir uns schon Mal auf eine neue Schuldzuweisung gefasst. 😎

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    • Frank sagt

      Ja, habt ihr denn nicht für ausreichende Bodenbelüftung gesorgt? Da gibts doch so Luftsprudler aus dem Aquariumszubehör.
      Und wurde keine Nagerrettung organisiert?

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      • Hans Gresshöner,Landwirt sagt

        Die Nager kamen anfangs des Regen in meine Scheune,die höher liegt,ich hab ihnen dann “rosa Endmastfutter” vorgelegt.

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