Bauer Willi
Kommentare 40

How dare you!

Das Titelbild ist die Übersetzung eines Tweets, den ich bei Renate Künast gefunden habe. Ich bin schon ziemlich entsetzt, wie man eine Verbindung von einem Düngemittel über Hitler bis zur „industriellen Landwirtschaft “ schaffen kann. Folgt Renate Künast dieser kruden Idee?

 

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40 Kommentare

  1. Paulus sagt

    Eine Frage an die Landwirte: Bei welcher bäuerlichen Bezugs- und Absatzgenossenschaft
    kann man das Ursprungsprodukt Ammoniumnitrat (in Wahrheit ist es ja ein Zwischenprodukt) als solches kaufen? Renate Künast oder Vandana Shiva hin oder her.
    Vielleicht sollte man den Damen mal einen alten „Kosmos Chemikus“, das waren im Westen sehr beliebte und hervorragende Experimentierkästen aus der DDR, nebst einer Fibel „Der kleine Chemiker“ schenken. Mit Kunstdünger haben wir als Schüler nie etwas zum knallen gebracht, da gab es andere Substanzen, z.B. die damals üblichen Unkrautvernichtungsmittel.

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    • Reinhard Seevers sagt

      QPaulus:
      Frei verkäuflich (an jedermann, auch in Selbstbedienung und via Versandhandel) sind Düngemittel, die
      – nicht mit dem Gefahrenpiktogramm GHS03 (Flamme über einem Kreis) bzw. GHS08 (Gesundheitsgefahr) in Verbindung mit dem Signalwort Gefahr gekennzeichnet sind (siehe Abschnitt
      3.2),
      – weniger als 16 % Ammoniumnitrat-Stickstoff enthalten (siehe Abschnitt 3.3.1)

      …für pure Ware musst du haben Lizens zum Töten oder Bescheinigung von Hisbollah! Oder Frau Dr. Shiva anrufen, die hat bestimmt eine indische Quelle!

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  2. Christian Bothe sagt

    Dr.Shiva( Dr.wofür?)muss man die kennen? Wer kennt Künast noch, außer die von ihr als LW-Minister geschädigten Bauern? Grauenvolle Vergleiche und auf solch‘ einen Zusammenhang kann wahrscheinlich nur eine deutsche Juristin kommen…Wir sollten nicht jede hirnrissige Aussage diskutieren wollen, lieber Bauer Willi.Traurig genug, was da im Libanon passiert ist, meine ich.

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    • Thomas Apfel sagt

      Ganz Ihrer Meinung Herr Bothe, man muss solchem Müll nicht noch ein Podium zur Verbreitung bieten. In den Ohren des „geneigten“ Publikums bleibt das als weitere Illustration der Frames der eigenen Filterblase auch so hängen, egal was wir dazu sagen.

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  3. Lars Henken sagt

    Populismus in Reinkultur, was soll man dazu noch sagen. Man kann ja so viele Zusammenhänge Konstruieren.

    Als ich bei der Bundeswehr war, habe ich einen Panzer gefahren. Um meinen Panzer einsatzbereit zu halten, habe ich verschiedene Hämmer benutzt. Diese Hämmer waren in olivgrün lackiert und könnten bei entsprechender Ausrichtung als erweiterte Kriegswaffen gesehen werden. Im 3. Reich wurde eine nicht bekannte Zahl von Hämmern produziert und im 2. Weltkrieg eingesetzt. Hämmer haben einen nicht unerheblichen Beitrag zum Holocaust geleistet. Warum erlauben wir diese „Teufelswerkzeuge“ heute noch und stellen in Massen her? Kämpft mit mir für eine bessere Welt und ein internationales Hammerverbot.

    IRONIE AUS

    Mit jedem Werkzeug oder Hilfsstoff kann man etwas Gutes oder etwas Schlechtes tun. Kein Gewehr ist von sich allein aus böse. Mit einem Hammer kann man ein Haus bauen oder einen Brunnen anlegen, aber man kann genauso damit seinen Nachbarn erschlagen. Ist der Hammer nun eine gefährliche Kriegswaffe, weil er in allen Kriegen in irgendeiner Form eingesetzt wurde? Es ist niemals das Werkzeug oder die Waffe die tötet, es ist immer der, der sie benutzt. Die Argumentationsketten von Frau Künast ist für mich nichts als grüner Populismus und dient lediglich der Spaltung der Gesellschaft.

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  4. Obstbäuerin sagt

    Bilderstürmerei machte sich schon immer gut bei radikalen Bewegungen. Da wird eine Kausalkette konstruiert, die in ihrer Wortwahl und Kürze an Hinterfotzigkeit kaum zu überbieten ist. Wenn ich ihre Haltung zur Landwirtschaft richtig interpretiere, versucht sie mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln, auf Kosten der Kleinbauern in Indien eine moderne Landwirtschaft zu verhindern und sich gleichzeitig als Retterin der Umwelt darzustellen. Passt doch zu Frau Künast.

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    • Einfacher Bürger sagt

      Hitler hatte doch mit dem ganzen Bio angefangen wegen seinem Magenproblem .

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      • Obstbäuerin sagt

        Der Grund für die Suche nach alternativen Methoden in der Landwirtschaft war der hohe Preis für Pflanzenschutzmittel, die aus dem Ausland eingekauft werden mussten. Das NS-Regime hat intensiv mit Hilfe von KZ-Häftlingen (Dachau) nach Alternativen gesucht. Viele überlebten die schwere Arbeit unter diesen Bedingungen nicht. Dabei spielte auch die Waldorfklicke eine große Rolle und das Gut Marienhöhe in Brandenburg, das als Demeterversuchsbetrieb gefördert wurde.

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  5. BerndK sagt

    Es würde mich nicht wundern, dass bald Forderungen aufkommen, Fritz Haber seinen Nobelpreis posthum abzuerkennen und er zur „persona non grata“ wird.

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  6. Moin,

    die Nähe zu Esoterisch-Spirituellem bei manchen Ökobewegungen finde ich gruselig. Wobei, „Blut und Boden“ können auch andere …

    Die obige Aussage zum Dünger hat aber wirklich was von Whataboutism. Zumal man bedenken muß, daß Dünger die Ernährungssicherheit gebracht hat, wo im 19. Jahrhundert die Menschen hierzulande weder wußten, wo das Essen noch herkommen soll oder die Jobs (über 8 Millionen deutsche Auswanderer, vor allem in Richtung USA).

    Noch makaberer: Der Dünger hat auch dazu geführt, daß mit der Effizienz auch viele Arbeitskräfte in der Landwirtschaft freigesetzt wurden für Industrie und Militär, das erste „Sterben“ auf dem Land, wenn man mal rumphilosophiert, nannte sich landwirtschaftliche Revolution.

    Leider teilt man manches nur des Teilens willen. Um aber fair zu sein: Ich glaube, Frau Künast ist nicht diejenige, die bei Grünen Sorge bereiten müßte mit Blick auf die Landwirtschaft, sie sieht das weiter so kritisch und muß irgendwie Öko-Wähler überzeugen, die weniger differenziert sind. Da gibt es ganz andere Kandidaten, die einfach nur Wahlkampf auf dem Rücken der Bäuerinnen und Bauern machen. Frau Künast ist schon deutlich differenzierter, wenn man sich mal alles anhört. Mit ihr kann man auch noch sachlich diskutieren.

    Umgekehrt kommt von Seiten der FDP, CDU und Co. immer das weiter so, Mercosur und ähnlicher Kram. Die schleimen zwar besser bei den Landwirten, sind aber inhaltlich … sagen wir … eher am Automobil interessiert (und solche gibt es auch bei den Grünen, schaut man mal nach BaWü als Beispiel).

    Sogar der Bauernverband hat sich nicht mit Ruhm bekleckert. Jetzt jammert man darüber, daß Klaus Kliem an ALDI vertickt hätte, vor kurzem sah der BV Thüringen es noch kritisch, wenn da die Regierung was gegen Bodenspekulation machen wollte:
    https://www.tlz.de/politik/gruene-und-linke-wollen-gesetz-gegen-landraub-bauernverband-sieht-das-kritisch-id227210699.html

    Wir sitzen alle im Glashaus. Oft regen wir uns dabei leider mehr über Worte auf, als die Taten dahinter zu betrachten. Oft haben wir pauschal unsere Feindbilder, als jeden Menschen individuell zu betrachten. Beides Erfahrungen, die vor allem die systemrelevante Landwirtschaft immer wieder machen mußte. Ich hoffe darauf, daß die Bäuerinnen und Bauern wieder das Bodenständige in Diskussionen reinbringen. Klimawandelleugnern wird die Dürre auf dem Acker gezeigt, Veganern wird das Thema Stoffkreisläufe aufgezeigt, Konsumenten Wertschätzung für Lebensmittel vermittelt, Ökonomen das Thema Biotechnologie näher gebracht, Politikern die Systemrelevanz klar gemacht (ökonomisch als Versorgungsgrundlage, ökologisch mit Blick auf CO2-Senke etc., sozial mit Blick auf Landflucht und Solidarität auf dem Lande).

    Bäuerinnen und Bauern können die besseren Politiker sein. Sie sitzen an der Quelle unseres Wohlstandes. Wobei … wenn jemand von LsV zur CDU wechselt, klingt das eher nach weiter so 🙁 Paradox: Auf Regierungsseite lehnt man manche Eingriffe ab und verweist auf die Bundesländer, auf EU-Ebene blockiert dieselbe Regierung Maßnahmen, die Verbindlichkeiten schaffen würden auch für die Bundesländer (siehe EU-Bodenrahmenrichtlinie); abgesehen davon, daß man meist auf Landesebene selbst regiert und da auch nichts tut gegen die ach so schlimme Bodenspekulation etc.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Herr Suhr, ich stimme Ihnen mal zu 100% zu!
      Die Crux liegt nach meiner Einschätzung in der Kombination aus vielen Teilaspekten, die zu einem Gesamtbild zusammengebracht werden sollen, dies aber nicht ermöglichen. Ideologien, Komplexität, politische Ambitionen, Ängste, Kultur, Umwelt, Regionalität, Ernährung, Genuss, Bildung……alles gehört zum Thema und alles soll die Landwirtschaft mit ihren weigen Akteuren leisten. Das Ganze kann aber nur schlecht diskutiert werden. Teilaspekte führen immer wieder in Sackgassen und rufen neue Teilaspekte hervor.
      Die Medien tun ihr Übriges – nur schlechte Meldungen sind gute Meldungen.
      Demut und Dankbarkeit, Vertrauen und Hoffnung würde ich von denen erwarten, die sich jeden Tag an den vollen Teller setzen und sicher sein können, dass sie ausreichend und gesund versorgt werden.
      Was ist denn mehr wert, als Nahrung, täglich, ausreichend und gesund? Autos, Fernreisen, Formel 1, Kreuzfahrten?
      Vielleicht ist Corona doch ein Gradmesser für relevante Wirtschaftszweige und reine bulshit-Jobs oder reine Ressourcenschleudern?

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    • Obstbäuerin sagt

      „…Frau Künast ist schon deutlich differenzierter, wenn man sich mal alles anhört. Mit ihr kann man auch noch sachlich diskutieren….“ Aber nur, wenn man ihr nicht widerspricht, Herr Suhr. Ich habe sie in einer Öko-Veranstaltung in Berlin erlebt, als alle glaubten unter sich zu sein. Was ich da Boshaftigkeit und unwissenschaftlichen Meinungsäußerungen erlebt habe, war schon grenzwertig.

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    • Christian Bothe sagt

      @C.S.kann vieles nachvollziehen, was Sie sagen.Warum aber das mit dem LsV-Vertreter Andresen verstehe ich nicht ganz.Wie wollen Sie aktiv Landwirtschaftspolitik gestalten, wenn Sie nicht konkret vor Ort sind(Proteste alleine schaffen das nicht wie Sie sehen).Die CDU ist in diesem Falle die richtige Wahl(leider).Ich gehe davon aus, das F.Merz der nächste Kanzler wird!

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  7. Friedrich sagt

    Frau Künast nutzt jedes erdenkliche Mittel um die Bauern nieder zu machen. Dafür ist ihr jedes Mittel recht. Kaum zu glauben , daß die mal eine Ministerin war. Wie tief wollen wir eigentlich noch sinken ? Diese Leute beugen den Rechtsstaat und ersetzen ihn durch die von ihnen bestimmte Moral. Das kann nur im Zerfall enden.

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  8. fingerphilosoph sagt

    Nitroglycerin (Trisalpetersäureglycerinester) ist ein Medikament mit gefäßerweiternder Wirkung und wird mit großem Erfolg bei Angina-Pectoris eingesetzt.

    Weil Nitroglycerin aber auch ein Sprengstoff ist, bekannt vor allem als Dynamit, der nicht nur beim Bau von Tunnels, sonden auch bei Attentaten und in Kriegen verwendet wird, muss nach der Logik von Vandana Shiva Nitroglycerin als Medikament verboten werden. Es gibt bestimmt gewaltfreiere und friedlichere Methoden, um mit dem altersbedingt verfallenden Körper umzugehen. Friede seiner Asche.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Alle Autofahrer sind potentielle Attentäter….Airbags besitzen einen Treibsatz, der unter das Sprengstoffgesetz fällt…
      Wenn unsere Autos nach Afrika oder in den Osten verschoben werden, werden Katalysator und Airbag schon im Vorfeld ausgebaut….evtl. basteln die daraus die Bomben, die dann gegen uns gerichtet sind? 🙂

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      • Inga sagt

        Ja genau,

        ob wir so weit entwickelte Nation nun dafür auch noch Verantwortung übernehmen sollen?
        Unsere Autohäuser verdienen ja daran, wenn die alten Karren, die hier zu wenig umweltfreundlich sind dahin abgeschoben werden können,
        Sollen doch die Autounternehmen bezahlen für diese Dreckschleudern!

        Oder es muß ein Gesetz herausgebracht werden, dass diese alten Autos im Sinne der Entwicklungshilfe dahin ausgeführt werden dürfen, aber mit der Auflage, dass sie dort mit dem Katalysator weitergefahren werden müssen, aus Umweltschutzgründen,
        denn
        die Umwelt ist für uns alle da, sie kennt keine Grenzen.

        Das ist dann für die Autoindustrie auch eine Investition in die Zukunft, denn wenn diese alten Autos wirklich mal kaputt sind, dann fragen die Eigentümer doch vermehrt neuere des selben Fabrikates wieder nach!

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        • Ehemaliger Landwirt sagt

          Letztes Jahr habe ich meinen ältesten Karren verkauft, 320.000 Km, Alter 22 Jahre. Der fährt jetzt in Nordafrika, zumindest Teile davon.

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  9. firedragon sagt

    Einen wunderschönen guten Morgen,
    warum so entsetzt – lag doch auf der Hand eine, egal wie, Verbindung zwischen einer Explosion eines Düngemittellagers in Beirut und der weltweiten Landwirtschaft, besonders der deutschen, zu kreieren.
    Da könntet Ihr doch langsam mal dran gewöhnt sein…

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  10. Walter Böß sagt

    Sehr interessant, den Wikipedia-Eintrag über Frau Shiva zu lesen. Allerdings benötigt man viel Zeit und man muss wissen, wer inzwischen die Autoren solcher Beiträge in Wikipedia sind.
    Fazit: Sozialismus pur. Wen wundert es?

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  11. Elisabeth Ertl sagt

    Ich betreibe eine kleine „friedliche“ Landwirtschaft ohne Pflanzenschutz und Kunstdünger. Allerdings brauchen meine Schafe Medikamente gegen Parasiten. Und die Tiere werden geschlachtet. Ich bin jedenfalls jetzt auch schon Zielscheibe von Aggressionen – weil ja angeblich die ganze Landwirtschaft kriminell ist. Sogar die Almbauern Österreichs sollen verschwinden und einem ungestörten Tourismus Platz machen.
    Und außerdem darf man die Bauern jetzt offenbar auch schon hemmungslos bestehlen. Einem Bekannten, seinerzeit ein Pionier der biologischen Landwirtschaft in Österreich, wurde zweimal nachts der Teich elektrisch abgefischt, er setzt jetzt keine Fische mehr ein. Am Sonntag morgens fuhr ich mit dem Auto in den Ort hinunter. An einer uneingesehenen Stelle war ein großes Loch im Maisfeld, und ein großer Haufen Pflanzen sperrte die Fahrbahn ab, ich musste auf die Gegenfahrbahn ausweichen. Kürzlich wollte ein muslimischer Mitbürger von mir ein Schaf zum Schächten. Als ich höflich mit sachlicher Begründung ablehnte, wurde er ausfällig am Telefon. Er hole das Tier sowieso lebend, und es könne mir schließlich egal sein, was er damit macht. Gott sei Dank kennt er meine Adresse nicht, in der Nähe wurde schon einmal ein Schaf aus dem Stall gestohlen.
    Ein bekannter Nebenerwerbsbauer meint, jetzt sei es Zeit, sich zu bewaffnen. 4% Bauern gegen 96% KonsumentInnen – wie naiv!!
    Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

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  12. Gärtner Christof sagt

    …super Steilvorlage für seitenweises Künast-Bashing. Tatsache ist, dass man auf diese Weise einen Bombenbaustoff offensichtlich legal lagern kann. Potenzielle Attentäter können ihn sich einfach besorgen. Zumindest ein Grund, seine Verwendung (besser) zu überwachen.

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    • Reinhard Seevers sagt

      So wie die Kausalkette von Renate falsch ist, so ist auch die Kausalkette Libanon und Deutschland falsch. Schon Mal über Transport und Lagerung in diesem Land informiert?
      In korrupten Staaten ist vieles anders, als in funktionierenden Systemen…….
      Solche Mengen über einen so langen Zeitraum zu lagern war grob fahrlässig.

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    • Brötchen sagt

      Wenn Sie in D. bestimmte Grundstoffe in größeren Mengen kaufen wollen, geht sofort eine Meldung an bestimmte Behörden. Das ist schon seit längerer Zeit so!

      z.B. Salpetersäure bekommt man nur in Kleinstabpackungen!

      Sie erzählen absoluten Bullshit!

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    • Carsten sagt

      Es aber eben genau anders rum. Das Düngemittel wird als Sprengstoff missbraucht. Jetzt soll die Landwirtschaft daran auch noch Schuld haben?

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    • Bauer Willi sagt

      Finden Sie die Äußerungen von Vandana Shiva in Ordnung?
      Was meinen Sie, wie viel Tonnen Ammoniumnitrat weltweit lagert?
      Warum hat Frau Künast den Tweet von V. Shiva geteilt?

      Drei Fragen. Bekomme ich die Antworten?

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      • Brötchen sagt

        Meines Erachtens ist die Aussage bezogen auf Ammoniunnitrat falsch…

        lt. https://de.wikipedia.org/wiki/Trinitrotoluol

        gab es TNT schon um 1900…Ammoniumnitrat hat in etwa die Hälfte der Explosionsenergie von TNT.

        Deshalb glaube ich nicht, dass im dritten Reich mit Ammoniumnitrat gearbeitet hat, chemisch hat das auch mit TNT nichts zu tun.

        https://www.chemie.de/lexikon/Amatol.html

        Strategie der Ökotaliban…erstmal behaupten, irgendwas wird schon hängenbleiben.

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      • oberländer sagt

        Ich halte sie für äußerst unsachlich und der Sache den Geschädigten
        Menschen in Beirut un-dienlich.
        Ein verweis auf die schlechten Seiten der Globalisierung ( vor allem die
        Ausnutzung von armen Ländern zur Müllentsorgung und Gefahrstoff-
        Produktion ) wäre angemessener gewesen .
        Aber so ist es nichts weiter als Selbstinszenierung.
        Wer hätte von Fr. Künast was anderes erwartet.

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      • bauerhans sagt

        frag Renate doch mal!!
        ältere haben das bedürfnis der selbstdarstellung,insbesondere,wenn sie früher im rampenlicht gestanden hatten.

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      • Altbauer Jochen sagt

        Was soll man dazu sagen, wenn man nicht
        weiß welcher Virus sich im Kopf von
        Frau Kühnast eingenistet hat ?
        -Ist doch nur noch krank- !!!

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    • Wolfgang sagt

      Mir ist bekannt, dass Ammonnitrat bei uns in der Nähe für Sprengungen in Steinbrüchen eingesetzt wird. Aber als Dünger ist mir Ammonnitrat als Landwirt in Deutschland noch nie rein unter die Finger gekommen. Nur in verarbeiteter Form, in der es nicht mehr als Sprengstoff missbraucht werden kann. (Zumindest nicht ohne wesentliche chemische Bearbeitung)

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  13. Reinhard Seevers sagt

    Nicht auszudenken, was Renate rausgehauen hätte, wenn so etwas in unserem Land passiert wäre…..Renate ist reif für die Klapse.

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  14. Oberländer sagt

    Die Dame die sie da zitiert dürfte wohl eine Schwester im Geiste sein, die Konstrukteurin der der Bauern Selbstmorde in Indien.
    Laut Wikipedia.

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