Bauer Willi
Kommentare 52

Focus: Was soll das?

Ich wurde von einem Pressedienst auf den nachfolgenden Artikel des Focus hingewiesen, in dem ein “Machtkampf” zwischen mehreren Personen in der Agrarszene herbeigeschrieben wird. Eure Meinung?

https://www.focus.de/finanzen/news/rukwied-vs-lee-der-geheime-machtkampf-zwischen-deutschlands-bauern-chefs_id_259598400.html

Haben die sonst keine Themen?

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52 Kommentare

  1. Matthias Zahn sagt

    Seien wir uns mal ehrlich, gegen eine CDU/CSU Regierung wäre der DBV niemals so massiv auf die Straße gegangen. Da laufen bestimmt auch Gespräche mit der CDU, der das ganz Recht ist, wenn die Bauern vorgeschickt werden, um der Ampel zu schaden. Wir Bauern müssen uns im klaren sein, dass wir für DBV und CDU “die Bauern” auf dem Spielbrett sind.

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  2. Burkhard Schön sagt

    An einen direkten Machtkampf glaube ich nicht, aber es ist nicht ganz unwahrscheinlich, daß der Bauenverband fürchtet Mitglieder durch LSV und Co zu verlieren weil dort wesentlich bessere / modernere Öffentlichkeitsarbeit betrieben wird und der Bauernverband auch leider für mich nur alte Leute mit alten Ideen sind.

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  3. Smarti sagt

    Heute hat jemand von unserer Milcherzeugergesellschaft von den Demonstrationen erzählt. Er hat bei vielen Kundgebungen und Mahnfeuern organisiert, auch im Namen vom BLHV. Auch zusammen mit anderen Gewerkschaften, und dabei hat er bemerkt, dass uns das Handwerk und auch z.B. Transporteure total um den Bauernverband und deren Organisation von unten nach oben beneiden !
    Noch nie hatte ein Verband in so kurzer Zeit solch eine Masse von Demonstranten – und dazu noch bei schlechtem Wetter, auf die Strasse gekriegt. Die Organisation von solch grossen, friedlichen Demonstrationen mit Fahrzeugen usw. war und ist wirklich grandios. Alleine das Wissen, dass diese Demonstrationen jederzeit wiederholt werden können macht richtig Eindruck.
    Und nur deshalb gibt es jetzt Verhandlungen mit der Politik. Glöz ist z.B. auf dem Prüfstand.

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  4. Rößle Rudolf sagt

    Ich persönlich bin der Meinung ,dass Herr Rukwied dieser Position nicht gewachsen ist. Seine Auftritte in den Medien in den letzten Jahren waren äußerst schlecht. Mir fehlt einfach die Durchschlagskraft der europäischen Verbände. In vielen EU Ländern haben wir die gleiche Probleme. Die EU Agrarpolitiker schweben in einer Fantasiewelt.

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    • Eifelbauer sagt

      Das Problem der landwirtschaftlichen Berufsvertretung war immer, dass nicht die fähigsten Leute vorne
      standen,sondern die, die es sich zeitmäßig leisten konnten ihre Verbandskarriere zu verfolgen und voranzutreiben und zuhause Menschen hatten,die Ihnen hinsichtlich der Arbeit im Betrieb den Rücken
      freigehalten haben.
      Am wenigsten Zeit für solche Spirenzchen hatten in der Vergangenheit sicherlich die kleineren
      familiengeführten Tierhalter ohne fremde Arbeitskräfte,die für meine Begriffe in der Vergangenheit
      auch auf das wenigste Verständnis nicht nur seitens Politik und Verwaltung,sonder ihrer eigenen
      Verbands- und auch Genossenschaftsvertreter (Bsp. Molkerei) hoffen konnten. Deshalb hat man uns in der
      Vergangenheit immer mehr zusätzliche Büro- und sonstige Tätigkeiten auf’s Auge gedrückt ohne
      nennenswerte Widerstände unserer (unseres) Verbände (Verbandes).

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  5. Es war nicht alles schlecht was früher einmal gut war! sagt

    Hier soll doch der Focus-Bericht kritisiert werden. Meines Erachtens kann man diese Diskussion dazu mitunter kritisieren denn der Artikel ist eine realistische Tatsachenbeschreibung wie sie besser nicht sein könnte. Man kann sich natürlich die Frage stellen ob damit etwas bezweckt werden soll und ob das jetzt geschrieben werden muss. Aber: der Bericht ist gut und richtig. Natürlich ist es taktisch klug den Berufstand als Einheit darzustellen, aber in Wirklichkeit sind die Betriebe doch so verschieden wie nur was und können kaum von einem Verband vertreten werden. Die Vorteile des einen sind die Nachteile des anderen. Bei den Streiks der Lokführer sieht das schon anders aus, das ist eine wesentlich homogenere Masse. Hier wird das auch mal von außen dargestellt, manchmal vielleicht etwas unfachlich, aber dennoch trifft es den Kern:
    https://kpkrause.de/2024/01/19/die-bauern-und-andere-buerger/#more-13953

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    • Frank sagt

      “Hier soll doch der Focus-Bericht kritisiert werden. ”

      Der Beitrag hat sich ausdrücklich jede klare Position gespart. Es soll also gar nichts.

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  6. Ferkelhebamme sagt

    Bisschen gegoogelt und eine schnelle Geschichte gestrickt. Tja, Landwirtschaft ist bunt: der dröge Dinosaurier, der emotionale Heißsporn und die beliebte Agrar-Influencerin könnten unterschiedlicher nicht sein, aber sie kämpfen alle FÜR eins: die heimische Landwirtschaft. Diese Gemeinschaft und der Zusammenhalt machen offensichtlich manchen Angst

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  7. Wolfsfeind sagt

    der Bauernverband hat jedenfalls aktuell mehr Zustimmung als unsere Ampel Regierung.
    Er fordert schließlich die Rücknahme von Kfz-Steuer und Agrardieselvergütung, die Kfz-Steuer ist erledigt…
    vom LSV höre ich auch keine Stimmungsmache gegen den Bauernverband und umgekehrt.
    Alles nur Grünes Wunschdenken

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  8. Jürgen Donhauser sagt

    “Teile und herrsche” so gilt es in der Politik als auch in den Medien. Ich finde es interessant wie im Artikel die “Panik” zu Tage tritt, die Bauern könnten sich einig sein. Ich bin kein Bauernverbandsmitglied und auch kein Freund des Bauernverbandes, aber erst die klare Ansage von Ruckwied hat diese neue Welle (nach 2019) wieder ermöglicht. Also statt sich im Klein-Klein zu verlieren, müssen wir derzeit über die “Unzulänglichkeiten” hinwegsehen und die große “Welle” im Auge behalten. Nicht teilen lassen, sondern einig sein!

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  9. schmeckt gut sagt

    Passt zu unserer Einschätzung des Fokusartikels: tagesschau-online blubbert von “Nicheinverstandensein” einiger, kleiner Höfe (u.a. mit Solawi und biodiverser Tierhaltung) und schlechten Aussichten wegen des Sparkurses (ifo-institut). Solangsam fühle ich mich/uns verfolgt durch Verschwörer 😉

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    • Hildegard Havenith sagt

      Wenn verschiedene Meinungen aufgegriffen werden und zur Diskussion beitragen, ist das gut. So unterschiedlich wie wir sind, sind auch unsere Meinungen. Einheitsbrei ist so wie ich es sehe, nie gut. Da fallen am Ende die Ehrlichen immer hinten runter.

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      • Ferkelhebamme sagt

        Haben sie. Ebenso Frankreich, Niederlande, Litauen, Polen, Rumänien
        Hört man hier nur nicht viel von.
        Nur Friede, Freude, Eierkuchen auf der grünen Woche und Demos gegen Rechts sind medienbestimmend

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  10. oberländer sagt

    Wir sollten da nicht auf den Zug der Teilung und Unterwanderung
    durch die extreme Linke aufspringen .
    Beide machen ihren Job !
    Und eventuelle Querelen machen wir ohne Propagandamedien
    unter uns aus .

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  11. Bauer Fritz sagt

    Lustig ist ja, wenn Medien was von “im Geheimen” schreiben. Nun ist der Machtkampf ja so geheim, daß ein den Agrarmedien nirgendwo vorkommt und auch in den diversen Foren keiner je was davon gehört hat.
    Aber vermutlich läuft das auf der selben Geheimebene wie die rechtsextremistische Unterwanderung der Bauernschaft oder die geheimen Umsturzfantasien von wem auch immer.
    Wenn die Nachrichten nicht so kommen wie man sie gerne hätte muß man eben ein bißchen nachhelfen. Und in der Zeit wo Geheimagent James Bond keinen neuen Film dreht, arbeitet er an all den “Geheimsachen” die wir täglich in den Medien lesen. 🙂

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  12. Ludwig sagt

    Ich sehe keinen Machtkampf zwischen Lee und Rukwied , denn der zweite führt einen Schlafmützenverein , der jetzt so langsam aufwacht und dann sollte man nicht vergessen , daß es noch die “Freien Bauern ” gibt , die auch sehr tatkräftig auftreten. Ich bin beim DBV Mitglied , weil die hier bei uns im Landvolk in Niedersachsen eine tolle Arbeit machen. Weil der DBV in Berlin eingeschlafen ist , bin ich zu den Freien Bauern eingetreten. Genauso wie beim LSV herrscht hier Kampfeswille mit dem Ziel der Verbesserung für uns Bauern. Beim DBV haben wir doch seit Jahrzehnten immer gehört , daß es ja viel schlimmer hätte kommen können. Die würden das warscheinlich noch sagen , wenn es keine Bauern mehr gäbe. Jetzt haben wir drei Organisationen die jede nach verschiedenen Schwerpunkten arbeitet und da machen alle Bauern mit. Seit 2019 laufen die Demos und erst heute wo alle drei Organisationen auftreten , bekommen die Berliner und Brüsseler Politiker muffensausen.
    Jetzt solidarisieren sich auch die Bauern in Polen, Italien , Frankreich, Niederlande , usw. , sodaß die Politiker in nah und fern vor einem Volksaufstand Angst haben .Jetzt meint man plötzlich , daß man doch einmal auf die Ökonomie statt auf Verordnungen und Gesetze zur Demütigung der Bauern schauen müßte. Mit den EU-Wahlen werden die Karten im Juni sowieso neu gemüscht und mancher hochbezahlter Abgeordneter wird sein warmes Plätzchen verlieren. Das versetzt diese Bauernniedermacher in große Angst und nun muß schnell eine merkbare Änderung her. Sehr schnell ginge natürlich den Import von ukrainischen Getreide nach Deutschland zu verbieten oder den LEHs vorzugeben für Milch und Fleisch mehr zu bezahlen , damit auf den Höfen Geld ankommt. Trotzdem gehe ich weiter zur Demo , denn außer Worten fehlen mir die Taten !

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  13. Ulrich Sprenger sagt

    Die Ämterhäufung von Joachim Ruckwied ist schon ein wichtiger Punkt, den man durchaus kritisieren darf. Nicht erwähnt wurde das Joachim Ruckwied im Verwaltungsrat der landwirtschaftlichen Rentenbank auf dem Stuhl neben Cem Özdemir sitzt. Der DBV hat 18 Anschlussverbände mit durchaus fähigen Leuten, fragt sich warum diese Ämterhäufung des „Spitzenpersonals“? Die Ämterhäufung hat allerdings Tradition beim DBV. Baron Heeremann war für eine Wahlperiode CDU Abgeordneter im Bundestag und hatte mindestens so viele Ämter, wie Joachim Ruckwied. Nur das waren andere Zeiten, ohne Internetblogs und soziale Medien. Was Antony Lee an geht, der ist sicherlich forscher im Auftreten, braucht auch nicht durch Ämterhäufungen die Rücksicht zu nehmen wir Herr Ruckwied. Die Landwirte sollten sich aber nicht spalten lassen durch solches Geschreibsel! Wir brauchen beide!

    Für mich stellt sich eine andere Frage. Ist ein Präsident, der 350 ha ererbtes Land bewirtschaftet der richtige Interessenvertreter der „bäuerlichen Landwirtschaft“? Vertritt er die Interessen der Bertriebe mit 50 ha (Pacht)Land und 500 Schweinemastplätzen oder 60 Kühen? Trotz aller Kritik zu Beginn seiner DBV Präsidentschaft Baron Heeremann konnte das!

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    • Reinhard Seevers sagt

      Naja, die Frage der Vertretungswürdigkeit könnte man auch umdrehen: Ist er mit einem solch kleinen Betrieb in der Lage, die Belange der Ostdeutschen Betriebe zu vertreten? Am Ende ist es die rethorische, fachliche und mediale Kompetenz, die ihn befähigt….und da hätte ich meine Zweifel. Anthony ist es aber auch nicht, dem fehlt die Kompetenz, er hat keine Tierhaltung und kennt sie nur vom Hörensagen. Bei jedem wird man Makel finden, schätze ich.

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      • Thomas Bröcker sagt

        Rukwied fehlen aus meiner Sicht schon die mediale und vor allem die rhetorische Kompetenz. Anthony Lee kann man gut zuhören, der hat rhetorische Kompetenz, aber halt zu wenig fachliche für den Querschnitt der Landwirtschaft. Aber im Moment braucht es wohl auch eher eine “Rampensau” als einen säuselnden Vermittler.

        Nicht spalten lassen !!! Diese Themen (wie man welche Fähigkeiten für ein GEMEINSAMES Anliegen nutz) sollten Interna für später bleiben.

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        • Reinhard Seevers sagt

          “Diese Themen (wie man welche Fähigkeiten für ein GEMEINSAMES Anliegen nutz) sollten Interna für später bleiben.”

          Ich halte die Bürger/ Bauern nicht für so blöd, dass sie Fähigkeiten nicht selbst einschätzen können.🤗

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          • Thomas Bröcker sagt

            Ich meinte nur, wir sollten uns jetzt nicht zu einer spaltenden Diskussion verleiten lassen, Reinhard.

        • Frank sagt

          “Diese Themen (wie man welche Fähigkeiten für ein GEMEINSAMES Anliegen nutz) sollten Interna für später bleiben.”

          Wen will man denn mit solchem Schmus veralbern. Jeder dürfte wissen, dass es auch in einheitlich bezeichneten Gruppen wie “die Bauern” Interessengegensätze und divergierende Akteure gibt. Man geht besser offen damit um und klärt das, nur dann wird es auf Dauer was mit gemeinsam.

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    • Jochen Böhrer sagt

      Rukwied hat das Land nicht ererbt. Bei der größten Fläche handelt es sich um einen mit einem anderen zusammen in Betriebsgemeinschaft gepachteten Gutsbetrieb,

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  14. Sonja Dengler sagt

    Das Ziel des Artikels ist klar: Spaltung der Bauern!
    So wie die Regierung zum “Aufmarsch gegen Rechts” aufgerufen hat und diese Staatspropaganda “Demokratie” nennt, so hat die Regierung auch ihre MSMedien aufgerufen, die Bauern zu spalten. Beides ist die gleiche Handschrift. Das Volk insgesamt soll durch die Aufmärsche (hatten wir schon 1933) gespalten werden und gezielt halt derzeit die überraschend widerständen Bauern, damit die dann eingeschüchtert ihre Köpfe einziehen und sich zerstören lassen. Das klappt doch hoffentlich nicht?!?
    Solche Staatspropaganda herrschte auch in der sog. DDR

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  15. Christina sagt

    Ich kann eigentlich nicht mitreden als Nicht-Landwirtin, aber ich habe manches Mal so meine Zweifel an Herrn Rukwied, ob der wirklich so für Euch einsteht?!
    Mein ältestester Sohn folgt Lee über youtube u. ä. und egal, wie beliebt oder umstritten der Anthony sein soll, er scheint aber genau zu wissen, wie die Lage der Nation ist. Und die Marie kenne ich mittlerweile auch! Der “Focus” soll doch schreiben, was er will…

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  16. Es war nicht alles schlecht was früher einmal gut war! sagt

    Ich muss leider sagen das ich den Artikel für durchaus realistisch halte. Der DBV hat vielfältige Interessen und profitiert in vielerlei Hinsicht von den Dingen die uns das Leben schwer und teuer machen. Von der Rolle des DBV in Verbindung mit der Saatguttreuhand will ich erst gar nicht reden, aber auch daran haben sich alle gewöhnt. Oder war da was im vorhergehenden Artikel? Die Aussagen von Anthony Lee sind doch wesentlich erfrischender und umfassender als die von Rukwied oder Krüsken.
    https://weltwoche.ch/daily/ampel-zerschellt-an-wirklichkeit-bauern-vertreter-anthony-lee-zur-lage-der-nation/
    Bestätigen tun ihn die derzeit weiter laufenden Demos von Bauern und vor allem Handwerkern über die der ÖRR nicht berichtet. Was macht der DBV? Er diskutiert auf der Grünen Woche über den Zukunftsbauern. Als wenn von uns bestimmt würde wie der aussieht.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Wir haben hier doch schon vor Jahren über die Position des DBV und seiner Führung gestritten. Was ja auch für die Beteiligten ok ist. Was mit dem Artikel meiner Meinung nach versucht wird, ist eine Delegitimierung und Spaltung der Bauern zu verstärken. Wenn Ruckwied ausreichend diskreditiert ist, wird man sich Lee zuwenden und ihn schwupp di wupp ins ganz rechte Eck stellen. Die Absicht ist so durchsichtig.

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      • Es war nicht alles schlecht was früher einmal gut war! sagt

        Völlig klar. Der Bauernverband müsste jetzt nach Vorbild GDL zu weiteren Großdemos aufrufen um glaubwürdig zu bleiben und die Spaltung zu verhindern. Wenn die Feldarbeiten erst losgehen demonstriert kaum noch einer. Aber man sieht auch in welchem Dilemma die Kritiker stecken.

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  17. Jochen Böhrer sagt

    Da wurde der Focus offensichtlich von Bauernverbandsgegnern draufgestoßen. Denen passt es nicht, dass BV und LSV derzeit so gut harmonieren. Und der Focus greift das natürlich gierig auf, um den Spaltern wieder Oberwasser zu geben. Immer wieder Thema: Die Aufsichtsratsposten bei Baywa, KfW und Südzucker. Kann wirklich niemand dieses dumme verlogene Geschwätz über angebliche Interessenkonflikte beenden? Diese Firmen machen große Teile ihrer Gechäfte mit Bauern. Die Südzucker ist sogar zu 62% im Eigentum der Zuckerrübenanbauer. Da gehört eine landwirtschaftliche Vertretung UNBEDINGT in den Aufsichtsrat. Kritisieren kann man allenfalls die Ämterhäufung auf eine Person.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Inzwischen ist es egal, was stimmt oder was nicht…..es wird alles so hingebogen, dass es ins Bild passt. Das große Kesseltreiben hat begonnen…bin gespannt, wie dieses Land damit umgehen wird.

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      • Ehemaliger Landwirt sagt

        Der Zuspruch, den die Treckerdemos bekommen haben, ist so manchem Pressefritze ein Dorn im Auge, deshalb wird alles versucht, den Bauernstand zu diskreditieren.

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  18. Smarti sagt

    Diesen Artikel hat Focus aus dem The European. Und dieser hat am 16. einen tollen Artikel gebracht:
    Özdemir will Ministerpräsident werden, doch die Bauernproteste bringen ihn ins Taumeln !
    Thema, Inhalt und Begründungen gefallen mir sehr gut 🙂 . Langsam aber sicher wird das Grünzeug zu Kompost.

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  19. André sagt

    Lustig, dass selbst hier der NABU zu Wort kommt und auch seine Kritik üben darf.
    Da weißt du doch sofort wo es herkommt und dass man erneut versucht den Bauern Probleme einzuimpfen, wo es aktuell weißgott dringlichere Themen gibt, als die vielen Ämter, die der Ruckwied begleitet.
    Man nenne mir mal einen solchen Funktionär, der NUR dieses eine Amt innehat.
    An dem System ist der Ruckwied nicht schuld und er macht damit auch nichts strafbares…

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    • Wolfsfeind sagt

      Jennifer Morgan von Greenpeace bei den Grünen hat sicher keinen Interessenkonflikt 😅

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    • Reinhard Seevers sagt

      Den Artikel können sie auch auf den Kinderseiten der Kreiszeitung bringen….Der Eine wird als verbandelter Agrarlobbyist tituliert, der andere als gaaanz nah am rechten Rand fischender “Rebell” . Ganz großer Journalismus…am Ende findet man noch einige Zeilen für eine ausgleichende Frau…wegen des Proporz. Ich schätze, dass der Artikel ein Übungstext eines Volontärs ist. Schwach!

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