Bauer Willi
Kommentare 23

Faktencheck Steffi Lemke

Ein Gastbeitrag von Dr. Ludger Weß,  der sich mit Aussagen der Umweltministerin Steffi Lemke auseinandergesetzt hat und viele Unstimmigkeiten entdeckt hat:

“Umweltministerin Steffi Lemke hat der FAZ am 9.12. ein Interview zum Thema Neuregelung von Züchtungstechnologien gegeben. In dem Interview finden sich zahlreiche Behauptungen über die neuen Technologien und die damit erzeugten Pflanzen – Behauptungen, mit denen die Ministerin ihre Ablehnung der Neuregelungsvorschläge der Kommission begründet. Aber stimmen die Behauptungen? Ein Faktencheck.

Lemke: Was beispielsweise fehlt, ist der Blick auf Wechselwirkungen und Ökosysteme. Daher teile ich keineswegs die Aussage, dass diese Pflanzen grundsätzlich weniger Risiken für Umwelt und Gesundheit bergen.

Das behauptet niemand. Wissenschaftlicher Konsens ist, dass diese Pflanzen keine höheren Risiken für Umwelt und Gesundheit bergen als solche, die mit Mutationszüchtung (=Zufallsgentechnik) gezüchtet wurden. Um ein höheres Risiko anzunehmen, fehlt ein wissenschaftlich begründeter Besorgnisanlass. Nur dann kann nach den Maßstäben des Europäischen Gerichtshofs und der Europäischen Kommission das Vorsorgeprinzip angewandt werden. Da die Zufallsmutagenese jedoch wesentlich mehr unbeabsichtigte genetische Veränderungen im Genom anrichtet als die „Gen-Schere“ (mehrere Tausend sicher vs. einige wenige potenziell), kann im Gegenteil sogar davon ausgegangen werden, dass das Risikoprofil der neuen Pflanzen geringer ist als dasjenige der nicht regulierten, mittels Zufallsmutagenese erzeugten Pflanzen.

Lemke: Erstens kann die moderne Genschere in solche Regionen des Genoms vordringen, die von der Natur vor Veränderungen geschützt sind. Diese Regionen sind den herkömmlichen Methoden nicht gut zugänglich.

Das ist grob falsch. Es gibt keine von der Natur vor Veränderungen geschützte Regionen im Genom. Prinzipiell kann bei einem Mutationsereignis durch Bestrahlung oder Chemikalien jede Base der DNA verändert werden, was dann ggf. zu einer Mutation in einem Gen führen kann. Es existieren damit auch keine Regionen im Genom, die leichter oder schwerer „zugänglich“ wären. Im Gegenteil: Die Zufallsmutagenese (lt. EuGH ebenfalls Gentechnik) kann große Schäden im Genom anrichten, bei denen für die Pflanzen essenzielle Gene verloren, verdoppelt oder umgeordnet werden können. Es ist also genau das Gegenteil der Fall: Herkömmliche Methoden können große Veränderungen bis hin zu Chromosomenbrüchen bewirken, die unkontrolliert die Expression hunderter oder tausender Gene gleichzeitig beeinflussen können. Eine Prüfung auf derartige Ereignisse findet in der Pflanzenzucht derzeit nicht statt. Dennoch sind die Sorten sogar im Biohandel zu finden.

Lemkes Behauptung findet sich im Übrigen nicht in der wissenschaftlichen Fachliteratur, sondern sie wurde von der Anti-Gentechnik-NGO Testbiotech aufgestellt. Sie beruht auf der Fehlinterpretation einer Veröffentlichung von 2022. Der Senior Author der Studie, Prof. Dr. Detlef Weigel, Direktor am Max-Planck-Institut für Biologie in Tübingen, hat dieser Fehlinterpretation öffentlich widersprochen.

Lemke: Zweitens wird Crispr-Cas aktuell noch mit den Methoden der klassischen Gentechnik in die Zelle eingebracht. Dass es hier zu unbeabsichtigten Effekten kommen kann, ist allgemein anerkannt.

Falsch. Es stimmt, das in der Grundlagenforschung das Cas9-Gen manchmal noch als Transgen eingeführt wird. Das ist aber bei landwirtschaftlich genutzten Sorten nicht der Fall. Hier wird die Gen-Schere nicht dauerhaft in die Pflanzenzellen eingebracht und der Eingriff erfolgt nicht nach dem Zufallsprinzip, sondern mit einer Guide-RNA, die präzise die Ziel-Sequenz erkennt und dort die Veränderung auslöst. Diese Technologie ist so sicher, dass sie inzwischen in der Medizin zugelassen ist.

Lemke: Und drittens: Ziel des Einsatzes der Genschere ist eine Veränderung der Pflanzeneigenschaften. Ich möchte, dass vor einer großflächigen Ausbringung auf dem Feld untersucht wird, ob die neuen Pflanzen zum Beispiel invasiv sein können oder durch Auskreuzen natürliche Spezies verändern können.

Diese Aussage ist unsinnig. Jede Neuzüchtung, egal ob sie mit der Genschere, der Zufallsmutation, transgenen Methoden oder durch Biozucht nach Demeter-Richtlinien vorgenommen wurde, hat veränderte Pflanzeneigenschaften zum Ziel und zur Folge. Und jede neue Sorte kann potenziell auskreuzen oder invasiv werden. Nimmt man Lemkes Kriterien zum Maßstab, müsste jede Form von Pflanzenzucht, auch die des Hobbygärtners, streng reguliert werden.

Lemke: Ein wichtiger Unterschied zu anderen Methoden wie der Bestrahlung oder der klassischen Züchtung ist, dass mit Crispr-Cas eine Vielzahl von zielgerichteten Veränderungen im Erbgut vorgenommen wird.

Falsch. Der aktuelle EU-Vorschlag sieht vor, dass die Veränderung nicht länger als 20 Basenpaare sein darf, um als NGT-Produkt zu gelten. Der molekulare Mechanismus – Doppelstrangbruch und anschließende Reparatur des Strangs durch die natürlichen zellulären Mechanismen der Pflanzen – ist exakt der gleiche wie bei einer natürlichen Mutation. Allerdings sind bei der Gen-Schere die betroffenen Gensequenzen und ihr Ort im Genom genau bekannt, bei der Mutagenese nicht. Bei der konventionellen Mutagenese, die auch bei Bio-Sorten Anwendung findet, werden ungezielt wesentlich mehr Gene verändert und es kann zu Chromsomenbrüchen und Umlagerungen kommen, so dass tausende Gene und mehr betroffen sind. Welchen Umfang und welche Auswirkungen diese z. T. gravierenden Veränderungen haben, weiß man nicht, denn es findet vor einer Markteinführung keine Prüfung auf diese Veränderungen statt. Insofern sind traditionelle Methoden der Pflanzenzucht eher als Hochrisikotechnologie einzuordnen als die Gen-Schere.

Lemke: Mit Crispr-Cas können auch Genregionen erreicht werden, die mit anderen Methoden nur selten verändert werden. Wenn wir an dieser Stelle gezielt eingreifen und kein Wissen über die Folgen haben, gilt für mich: Erst die Auswirkungen bewerten, und dann über eine großflächige Anwendung der neuen Methode entscheiden

Falsch (s.o.). Wir haben bei ungezielten Eingriffen, wie sie jetzt stattfinden, wesentlich weniger Wissen über die Folgen. Wenn Lemke ihre Behauptung ernst meint, müsste sie die konventionelle Mutationszucht sehr strengen Auflagen unterwerfen.

Lemke: Es geht nicht um ein Verbot von Crispr-Cas. Ich will aber erreichen, dass ihr Einsatz so sicher wie möglich ist.

 Das ist eine Schutzbehauptung hart an der Lüge. Auch konventionelle Gentechnik ist nicht „verboten“, aber die hohen regulatorischen Hürden, Abstandsregeln, Klagemöglichkeiten und Opt-Out-Regelungen führen zu einem de facto Verbot. Lemke hat bei anderen Gelegenheiten verlauten lassen, dass sie die gleichen hohen Hürden für das Genome Editing einführen will wie für Gentechnik-Pflanzen, bei denen Transgene eingesetzt werden. Diese kämen einem Verbot gleich.

Lemke: Ob der Einsatz von Pestiziden dadurch wirklich reduziert wird, kann man noch nicht feststellen. Bei anderen Entwicklungen von Organismen aus der alten Gentechnik gab es auch dieses Versprechen, und es ist nicht erfüllt worden. Deshalb muss man solche Prognosen sorgfältig prüfen.

Falsch. Es gibt für insektenresistente Gentechnik-Pflanzen eine umfangreiche Literatur, die belegt, dass diese Pflanzen zu deutlichen Einsparungen von Insektizid-Einsätzen führen. Überdies zeigt eine im Juli 2020 erschienene Studie zu den ökologischen Auswirkungen von gentechnisch erzeugten insekten- und herbizidresistenten Sorten in den Jahren 1996 bis 2018, dass der Pestizideinsatz um 775.4 Million kg zurückging und der damit verbundene Environmental Impact Quotient um 18,5%.

Dr. Ludger Weß

 

Weiterführende Literatur

Leopoldina und DFG fordern wissenschaftsbasierte Positionierung in der EU-Debatte um neue genomische Techniken in der Pflanzenzucht

Grünes Netzwerk Evidenzbasierte Politik: Wir kennen TATSÄCHLICH den Unterschied

ad-hoc-Stellungnahme, 19. Oktober 2023: Für eine wissenschaftsbasierte Regulierung von mittels neuer genomischer Techniken gezüchteten Pflanzen in der EU

Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina | Deutsche Forschungsgemeinschaft | Union der deutschen Akademien der Wissenschaften: Wege zu einer wissenschaftlich begründeten, differenzierten Regulierung genomeditierter Pflanzen in der EU

Offener Brief von über 400 Pflanzenforscherinnen und -forschern aus Deutschland: Appell an Bundesminister/-innen, sich für evidenzbasiertes europäisches Gentechnikrechts einzusetzen

 

Gastartikel stellen die Meinung des Autors dar.

(Aufrufe 2.866 gesamt, 1 heute)

23 Kommentare

  1. Vielen Dank an Ludger Wess für die Mühe, Frau Lemkes Argumente “auseinanderzunehmen”.
    Die von TestBiotech aufgestellte Behauptung der “besonders geschützten Bereiche” im Genom ist eine Halbwahrheit, die etwas komplizierter ist und vielleicht etwas ausführlicher erklärt werden muss.
    Es ist richtig, dass es genomische Bereiche gibt, die besser oder schlechter zugänglich für Mutagenese sind. Das gilt sowohl für die “Genschere” als auch für die konventionelle Mutagenese mit Strahlung oder Chemikalien. Das weiss man seit den ersten Mutationsforschungen an Bakteriophagen.
    Man muss jedoch auch daran denken: bei der konventionellen Mutagenese (die im größten Teil unserer Nahrungsmittelpflanzen steckt) wurde “brutal” mutagenisiert: der größte Teil der bestrahlten Pflanzen (bis zu 90%) war tot! Da gab es keine “Rücksicht” auf “geschützte Bereiche”.
    Sehr eindrucksvoll sieht man die Folgen der konventionellen Mutagenese in einer Grafik, die mir Ingo Potrykus (Golden Rice) zur Verfügung gestellt hat: https://www.biowisskomm.de/2022/12/mutanten/, zweite Abbildung). Dort ist dargestellt, zu welch umfassenden Veränderungen im Genom die konventionelle Mutagenese führen kann.
    Man beachte dabei: die Reissorte IR64 war viele Jahre auf dem Markt und wurde von vielen Millionen Menschen gegessen, bevor man festgestellt hat, welche dramatischen Mutationen und Umlagerungen im Genom vorlagen.
    Detaillierte Untersuchungen, welche Effekte all diese Mutationen haben könnten, gibt es bis heute nicht.

    2
  2. Jürgen Donhauser sagt

    Ich bewundere Euch, dass Ihr immer noch die Motivation aufbringt diesen täglichen Nonsens aus der grünen Blase relativ beherrscht zu kommentieren. Ich verbiete mir inzwischen das Schreiben selbst, denn sonst würde ich wohl auf Grund meiner Wortwahl disqualifiziert.

    6
  3. evo.... sagt

    Gestern Abend war ich während des Berufsverkehrs in der Stadt. Mir kommen die Leute alle kaputt vor. Im Sport haben wir auch Probleme. Zum ersten mal haben die Leichtathleten bei der WM keine Medaille gewonnen. Ich befürchte:

    Wir haben mit unseren modernen, hochgezüchteten Kulturpflanzen ein Gesundheitsproblem. Wird bei der Züchtung unserer aktuellen Sorten eigentlich auch auf Bekömmlichkeit geprüft?

    Die Wirkstoffgruppe der Strobilurine geht ja auf ein natürlichen Stoff in Pilzen (und Samen?) zurück. Was beim Strobilurin zu erwarten, wenn wir den Pilz mit dem Strobilurin mittels Mutagenese immer gesünder züchten?

    Wird das Strobilurin nur mehr?

    Oder verändert sich das Strobilurin in der chemischen Formel/Struktur?

    Entsprechendes gilt auch für andere Chemie der Pflanzen. Wenn sich das Strobilurin in seiner chemischen Formel ändert, dann wäre es ja kein natürliches Pestizid mehr und dann müsste man ja genauso sorgfältig prüfen wie bei chemischen Pestiziden.

  4. Weinbauer sagt

    Mir kommt diese Partei zunehmend wie eine Glaubensgemeinschaft vor …

    man muss nur richtig glauben, dann wird es einem im Jenseits vergolten werden, mit Wissenschaft, Vernunft, Logik hat das doch schon lange nichts mehr zu tun.

    11
  5. Hans Gresshöner,Landwirt sagt

    Bei Steffi Lemke ist mir von Anfang an ihr gequälter Gesichtsausdruck und ihre ängstliche Sprache aufgefallen,so redet doch keine Ministerin! Lisa Paus hingegen,haut die schärfsten Theorien raus,da kommt man mit dem Kopfschütteln gar nicht hinterher!

    7
    • evo.... sagt

      Vor einigen Tagen habe ich ja schon mal geschrieben, dass ich die Steffi Lemke depressiv einschätze. Die ganze Branche Grün-Bio hat ja hat angeschlagene Leute angezogen. Ich erinnere an den doppelten (erweiterten?) Selbstmord von Petra Kelly und General Bastian. Und wenn man in so einer Gruppe verkehrt, dann kopiert man sich die Probleme noch gegenseitig herunter und findet nicht hinaus. Aber solche Leuten sollte man keine gesellschaftliche Kompetenz zugestehen, weil sonst färben die aufs ganze Volk ab.

      2
  6. Joachim Kaiser sagt

    Ich bin dafür, die Anzahl der Ministerien in Bund und Land auf 5 zu reduzieren und mit Fachpersonal zu besetzen.
    Viele Ministerien die unter ein Dach gehören machen sich wegen ihrer Ideologie das Leben der Bürger schwer, das muss ein Ende haben.
    Einsparungen nehmen sie aktuell auch nur bei Bürgern vor, Rückhalt würde es geben wenn sie ihre eigenen Diäten halbieren und Ruhestandsgehälter der ausgeschiedenen Politiker kürzen würden.

    25
  7. Andreas sagt

    Höchstwahrscheinlich läuft es bei der neuen Grünen Gentechnik genau so ab,
    wie bei der neuen Roten Gentechnik:

    “Neue Dokumente bestätigen: Pfizer nutzte zwei unterschiedliche Verfahren,
    um die Corona-Präparate herzustellen. Eines war sauber und teuer und kam im Zulassungsverfahren zur Anwendung
    Das andere war billig, führte zu verunreinigten Injektionen und einer
    massiv erhöhten Zahl schwerer Nebenwirkungen.
    Der so erzeugte Stoff wurde an die übrige Weltbevölkerung verimpft.”
    Quelle:
    http://www.radiomuenchen.net/de/podcast-archiv/radiomuenchen-themen/gesundheit/2357-pfizer-und-die-zulassung-ein-skandal.html

    6
    • Jochen Böhrer sagt

      Sie verhöhnen und spucken auf Millionen Insulinabhängige bzw auf diejenigen, welche denen ein lebenswertes Dasein ermöglichen.

      5
    • Christian Bothe sagt

      Andreas: was reden Sie für einen Müll? Grüne Gentechnik ist die Zukunft! Die rote Gentechnik schon lange! Geb’s Gott, das Sie letzteres nie brauchen!

      3
    • Pälzer Buh sagt

      Sie vergleichen mal wieder Äpfel mit Wassermelonen. Bei der Masserherstellung vom Vaccine(?) wurden Colibakterien benutzt …. eigentlich geht es (von Ihn hier aufgeführten Aussage) um den Verschmutzunggrad und der Widerrum sollte nahe 0 (null) gehen. Um Profit zumachen, oder auch Zeit zugewinnen wurden erforderliche Filter “nicht” benutzt, im Gegensatz zu den Laboren. Das zuständige PAUL EHRLICH INSTITUT weis von nichts, weil “KEINE” Changen Untersuchung vorgenommen wurde, die betroffenen Hersteller halten sich “Alle” bedeckt. Im Übrigen sollen schon nach 100 Tagen eine “Neu”zulassung erteilt werden, wenn es nach dem Willen der WHO geht. Wärend man früher 10 Jahre brauchte. Apropo WHO, meine Meinung von dieser Menschen verachtende NGO hält doch sehr in Grenzen. Wer suche, der finde ….

      4
  8. Limes sagt

    Hatte es bereits gelesen und unter GIGG abgelegt.
    Grüne Idelogie Grünes Geschwurbel
    Sollte dies die Argumentation in Verhandlungen mit anderen Ländern sein dann kann man sich nur Fremdschämen und Gute Nacht

    8
  9. Christian Bothe sagt

    Was für unsinnige Behauptungen von der Umweltministerin Diplomagraringenieurin Lemke…Vom Fach scheint sie nichts zu verstehen wie man nicht nur an diesen Äußerungen sieht! Und so eine hat an der Humboldt Universität LW studiert…Man glaubt ‚s kaum, was dieser grüne Bazillus für einen Schaden zu ungunsten unserer LW und NGW anrichten kann! Gut diese Argumentation und fachliche Auseinandersetzung von Dr.Wess dazu!

    8
  10. Reinhard Seevers sagt

    Die Gefahren für dieses Land sollen angeblich von rechts außen drohen……was für ein Witz angesichts solcher Fehlleistungen.

    12
    • Pälzer Buh sagt

      Mehrheitlich kommen die Gefahren von Links, als von Rechts …. die letzte Druckausgabe von TE lautete: “Lechts und Rincks” dies sagt schon viel.
      Von kommt Links dem Westen( Kompass) wo das meiste Wetter bestimmt wird (Regen), aber Wehe es kommt Ostwind (Russland,Putin,Ukraine usw) dann kommen …. trockene Luftmassen. Die Apokalypse ist perfekt.

      1
    • Wilfried Furchert sagt

      Sollte Frau Lemke tatsächlich Agrarwirtschaft studiert haben, hat sie wohl die Genetikvorlesungen geschwänzt. Keine Ahnung mit welchen Tricks sie durch die Prüfung gekommen ist.

      8

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert