Bauer Willi
Kommentare 34

Ein sehr aktiver Verband: Südtiroler Bauernbund

Auch wenn sich der Name “Bauernbund” etwas altmodisch anhört: seine Arbeit und seine Mitarbeiter sind alles andere als altmodisch sondern haben bisher schon viel für ihre Mitglieder erreicht. Ich habe mich darüber mit Siegfried Rinner, dem Direktor des SBB unterhalten.  Hier nur drei Beispiele:

  • “Plattform Landwirtschaft”,
  • Herkunftskennzeichnung der Lebensmittel in der Gastronomie (das wäre doch auch mal was für Herrn Özdemir) und
  • “Roter Hahn”, eine Marke nicht nur für Landwirte und Tourismus sondern auch für weitere Aktivitäten auf dem Land.

Das Video gibt nur einen kleinen Ausschnitt der Aktivitäten wieder. Und ja, ich kenne die allgemeine Kritik von Bauern “das der Verband nicht genug macht”, aber es muss ja auch finanziell und personell geleistet werden können.  Und das ist der SBB sehr effektiv.

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34 Kommentare

  1. Georg sagt

    Der SBB macht in vieler Hinsicht gute Arbeit, besonders auch bürokratisch nimmt er den Bauern viel ab. Was jedoch sehr negativ ist, dass der SBB die Bauernschaft unmündig macht bzw. machen will. Es wird massiv den Bauern eingetrichtert, was sie denken sollen. Bestes Beispiel ist die interne Verbandszeitung ‘der Südtiroler Landwirt’, wo sehr einseitig berichtet wird.
    Beim Thema Großraubwild hat der Bauernbund über Jahre nur Angst geschürt, anstatt die Bauern auf die absehbaren Probleme vorzubereiten. Und so gibt es viele Probleme, welche erst angegangen werden, wenn es nicht anders mehr geht.
    Es wäre wünschenswert, in die Zukunft zu schauen und die Umstellung auf eine resiliente Landwirtschaft zu fördern (zusammen mit der Politik). Dass es nicht so weiter gehen kann wie bis her, ist klar und wer schläft oder am Alten festhaltet, der wird es noch zu spüren bekommen. Landwirtschaft war in der Geschichte immer schon innovativ und hat sich angepasst. Hoffen wir das Beste…

  2. Wolfgang Mayr sagt

    Ja, der SBB ist auch als Polit-Lobbyist äußerst erfolgreich. Er zwang der SVP die fragwürdige Koalition mit den Neo-Faschisten auf.

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  3. Thomas Wörle sagt

    Das ist schon richtig Bauer Willi aber der Elektriker ist auch nicht zusätzlich Heizungsinstalateur weil der Elektrobereich in seinem Betrieb Verlust macht. Dann kann man auch sagen die Landwirtschaft ist der Freizeitpark und Zoo der Touristen hat aber mit kostendeckender Lebensmittelproduktion nichts zum tun.

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  4. Thomas Wörle sagt

    Das sagt der Bauernpräsident.Wenn man aber mit den Bauern vor Ort spricht (mehrmals dort in Ferienwohnungen auf Höfen gewesen) bekommt man immer die gleiche Antwort .Mit der Landwirtschaft ist es schwierig . Das Einkommen macht der Tourismus ohne Urlauber geht nichts.

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    • Bauer Willi sagt

      Das widerspricht doch nicht dem Gesagten. Natürlich sind viele Betriebe auf Nebenerwerb, zum Beispiel mit dem Tourismus angewiesen. Aber das ist in vielen Ländern Europas so. Und es helfen auch neue Ideen. Dazu demnächst mehr.

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      • Ertl Elisabeth sagt

        In den Alpen konnte man überhaupt NIE von der Landwirtschaft allein leben. Das war immer eine Subsistenzwirtschaft, wo nicht einmal die Leibeigenschaft mit ihrem Zehent funktionierte. Die industrielle Revolution war für diese Gegend deshalb so eine Katastrophe, weil sie den Bauern den Nebenverdienst genommen hat. Alle übten bis dahin irgendein Handwerk aus: Schmied, Gerber, Schuster, Spinner, Weber, Schneider, Federkielsticker, Besenbinder, Korbflechter, Töpfer, Tischler, Zimmermann, Kunstschnitzer, Fassbinder, Köhler oder Pecher. Zusätzliches Einkommen boten Bergwerke, Glasbläsereien, das metallverarbeitende Gewerbe, Lodenwalkereien und Instrumentenbau; und schließlich die kundigen Saumdienste über die Pässe mit den säbelbeinigen Gebirgspferden und Maultieren, welche das Handelsgut (Salz, Wein, Gewürze) von einem Basislager im Talschluss, dem „Spital“, zu jenem jenseits der Gebirgskette trugen. Der Verlust dieses Nebenerwerbs und der Eisenbahnbau führten dazu, dass die Höfe größer wurden, man Wälder zu Weiden machte, die zu steil waren. sodass ökologische Katastrophen folgten. Man tauschte mit dem Flachland Zuchtvieh und Zugochsen gegen Getreide, das gerade im 19. Jahrhundert dort nicht mehr richtig wuchs. Und trotzdem konnte man seine Kinder nicht ernähren, man verschickte sie als Arbeitskräfte nach Schwaben. Noch in den 1960er Jahren waren viele Bergbauernhöfe nur zu Fuß oder mit Tragtieren erreichbar.
        In dieser Zeit begann man den Tourismus als Nebenerwerb aufzubauen. Außerdem begann die Hochlagenaufforstung gegen Lawinen und Muren, um die Gegend bewohnbar zu halten.

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        • Reinhard Seevers sagt

          Elisabeth, die gleichen Bedingungen herrschten im 18. bis ins 20. Jahrhundert doch überall. Der einzige Unterschied ist, dass bestimmte Regionen früh touristisch erschlossen werden konnten, weil sowohl die Voraussetzungen der Natur, als auch die Einstellung der jeweiligen wohlhabenden Bürger, diese zu nutzen vorhanden waren. Bei uns (Nordwestdeutschland) war der Tourismus nicht vorhanden, so dass sich die Heuerlinge zu Kleinbauern und dann zu Großbetrieben entwickeln konnten und auch haben.
          Heute hat es sich ein wenig geändert, aber das Emsland wird nie Südtirol als Tourismushochburg ablösen….denke ich. 😎

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            • Peter sagt

              Das ist alles recht “nett”, aber absurd, wenn Spaß (welchen manche Erholung nennen…) mit Geldern für die (eigentliche) Landwirtschaft mitfinanziert wird. Wie ganz toll z.B. hier: https://www.vulkanland.at/

              hat man dann Tourismus mit Hobby-Landwirtschaft. In einem Streit um Flächen gab es mal die Auseinandersetzung mit einem Bewerber. Er selber sah sich als Bauer mit Autohäusern, die anderen sahen ihn als Autohändler mit Landwirtschaft. Eigentlich nichts anderes…

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                • Reinhard Seevers sagt

                  “LEADER ist ein Bottom-up-Ansatz, bei dem Landwirte, Unternehmen im ländlichen Raum, lokale Organisationen, Behörden und Einzelpersonen aus verschiedenen Sektoren in lokalen Aktionsgruppen (LAG) zusammenkommen. Die LAG erarbeiten ihre eigenen lokalen Entwicklungsstrategien und verwalten ihre eigenen Haushalte.

                  Der LEADER-Ansatz stärkt die Verbundenheit in lokalen Gemeinschaften, fördert sektorübergreifende Innovationen und macht den Wissensaustausch für LAGs auf nationaler und EU-weiter Ebene einfacher.”
                  https://agriculture.ec.europa.eu/common-agricultural-policy/rural-development_de
                  LEADER wird doch auch aus der zweiten Säule der GAP finanziert…..fällt also unter Fördertopf Agrar.

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                • Arnold Krämer sagt

                  Die Südtiroler sind nach meinen Erfahrungen sehr geschickt im Anzapfen der EU-Fördertöpfe. Dabei kommt ihnen die Mehrsprachigkeit und die engen Verbindungen zu Österreich und Deutschland zugute, weil die EU gerne überregionale oder supranationale Projekte fördert.

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              • Arnold Krämer sagt

                Peter, im Emsland wird Landwirtschaft nicht durch Tourismus quersubventioniert. Hier stehen, um nur ein Beispiel zu nennen, rund 1 Drittel aller bundesdeutschen Hähnchen.
                Und unsere Landwirte zahlen kräftig Einkommensteuern, Gewerbesteuern und erhöhte Grundsteuern wegen “übernormaler” Tierhaltung. Auch von diesen Geldern kann der Landkreis Emsland Tourismuswerbung betreiben.
                Also nichts mit “recht nett”!

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        • Limes sagt

          nichts Neues nur in fetten europäischen Ländern nicht mehr präsent
          Armut und Hunger gabs in Europa überall dann wurde z.B dem Ruf der neuen Welt gefolgt und eine Karriere z.B als Hurdy Gurdy Girl gestartet um aus der ärmlichen Umgebung zu entfliehen. Mancher wurde sogar Präsident oder Gouverneur
          Analoges aus der heutigen Zeit konnte man hier im blog kürzlich den Berichten aus Brasilien entnehmen

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    • Arnold Krämer sagt

      Bei der Südtiroler Landwirtschaft muss man unterscheiden zwischen: Obstbau, Weinbau und Gemüsebau in den Tallagen der Etsch und dem Vinschgau sowie den Grünlandregionen in den anderen Tälern und den Steillagen. Dort ist eine rentable Rindviehhaltung nach unseren (nord-) deutschen Maßstäben nicht möglich. Die Arbeit ist trotz einer gewissen Technisierung in den Hanglagen sehr hart und anstrengend. Die Erntearbeit wird vielfach nur mit Hilfe vieler Familienmitglieder und/oder freiwilligen Erntehelfern (organisiert vom SBB, Bergbauernhilfe) erledigt. Ich selbst habe ab 2011 insgesamt 9 Jahre jeweils 1 bis 2 Wochen in Proveis (Deutschnonsberg) auf ca. 1.400 m Meereshöhe bei der Heuernte geholfen. Als Skifahrer war ich hangfest und als 1952 geborener Bauernsohn kann ich ich mit Sense und Rechen umgehen. Meine Aufenthalte als Erntehelfer waren eine wunderbare Erfahrung.

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  5. Günther Ambach sagt

    Schade nur, dass der SBB aber wirklich alles gegen die Bauernproteste in Südtirol unternommen hat. Mitglieder wurden genötigt nicht an der Demo teilzunehmen, Veranstaltungen wurden absichtlich auf den Termin der Demo verschoben und intern zirkulierten WhatsApp mit dem Zitat „ diese Demo muss eine Pleite werden“
    Der SBB arbeitet nach innen recht gut und macht eine gute Dienstleistung für die Bauern. Was die Öffentlichkeitsarbeit in Bezug auf PSM Diskussionen, das allgemeine Image der Bauern, Aufklärung von Falschmeldungen usw. angeht macht der SBB nicht nur zu wenig, er ist defakto inexistent. Er verfolgt die Vögel Strauß Politik, Kopf in den Sand und es wird schon besser werden. Diese Strategie wird seit vielen Jahren verfolgt mit dem Ergebnis, dass in der öffentlichen Wahrnehmung die Bauern die Umweltverschmutzer und Tierquäler sind, zugleich sind sie Beitragsempfänger und zahlen keine Steuern. Die Öffentlichkeitesarbeit des SBB ist ein volles Versagen auf ganzer Linie.

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    • Bauer Willi sagt

      @Günther Ambach
      Ich habe da eine völlig andere Wahrnehmung. Natürlich kann man immer noch mehr und einiges auch besser machen, aber das gilt für alle Interessensverbände. Mein Vorschlag: übernehmen Sie ein Amt beim SBB. Und machen es besser.

      (Ich war lange Jahre im Vorstand einer Genossenschaft. Da war die Diskussion die gleiche. Aber selber machen wollte es auch keiner…)

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      • Günther Ambach sagt

        Ja klar, sie haben ja nur den Standpunkt von SBB gehört und von Direktor Rinner. Wenn in ganz Europa die Bauern auf der Strasse sind, warum beteiligt sich der SBB nicht am Protest, wenn ihn dann andere organisieren dann wird alles dagegen unternommen? Mit welcher Logik? Warum schweigt man zu den kontinuierlichen Anschuldigungen der PSM Gegner? Warum müssen auch das private Vereine und Einzelpersonen übernehmen. Wie gesagt , der SBB funktioniert intern recht gut aber die Öffentlichkeitsarbeit ist eine Katastrophe. Das beweist dann auch die Teilnahme an der Demo am vergangenen Samstag trotz aller Aktionen dagegen vom SBB. Hoffentlich gibt es bald ein persönliches Gespräch, dann dazu mehr

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        • Reinhard Seevers sagt

          ….vielleicht ist die Außenwirkung einer heilen Bergbauernwelt als PR-Instrument zu wichtig, als dass man es durch eine Unterstützung jammernder Bauern zerstören möchte? Wer weiß?

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          • evo.... sagt

            Sehe ich auch so. Man will die geschäftlichen Beziehungen zu den Abnehmern nicht gefährden.

          • Das kann sein ,
            aber die Bauern halten sie auch in Ordnung

            Und das sollte belohnt werden,
            denn es ist dann immer noch billiger, als einen Ranger da anzustellen.

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  6. Ertl Elisabeth sagt

    Bei uns im äußersten Südosten Österreichs gibt es so etwas Ähnliches auch:
    https://www.vulkanland.at/
    Aus der Geschichte:
    “1995 mit dem EU-Beitritt Österreichs änderten sich die Rahmenbedingungen in zwei wesentlichen Punkten: Der freie Markt bedeutete freien Wettbewerb, auch für die bis dahin geschützte landwirtschaftliche Produktion und damit enormen Preisdruck. Und zweitens gab es mit dem LEADER-Programm erstmals ein eigenes Budget für regionale Entwicklung, über dessen Verwendung die Region weitgehend entscheiden konnte. Vor diesem Hintergrund trafen sich 14 Bürgermeister rund um Feldbach, allen voran der damalige Bürgermeister von Auersbach Ing. Josef Ober, um gemeinsam ein Konzept für die Zukunft zu entwickeln und es unterstützt durch das LEADER II Programm der EU umzusetzen. Mit der Vision, den Wandel von der Grenzregion zur innovativen und lebenswerten Region zu schaffen, ist so der Grundstein für das Steirische Vulkanland gelegt.”

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  7. Sonja Dengler sagt

    Die Südtiroler – insbesondere die Bauern – haben ja auch eine leidvolle politische Drangsal ertragen und ertragen sie immer noch. Es gibt ja bis heute Freiheitskämpfer dort, das sieht man auch schon von der Autobahn aus.
    Solch politischer Druck bringt die Menschen näher zusammen und dort sind ja auch Menschen beheimatet, die gezwungen sind, zusammenhalten. Was sie und die aufgezwungenen Italiener zusammenhält: der Tourismus.
    Die Südtiroler Bauern verhalten sich gut und sie haben es verstanden, die Politiker einzubinden. Das ist etwas, was hier in D derzeit gar nicht denkbar scheint.
    “Roter Hahn” ist eine geniale Idee! Direktvermarktung gelingt in Südtirol wirklich gut. Könnten wir das hier nicht auch versuchen? Hier in D sind doch auch viele Touristen und Besucher?

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    • Ertl Elisabeth sagt

      Also, dass die aktuellen “Freiheitskämpfer” Südtirol einen guten Dienst erweisen, das stelle ich einmal heftig in Frage. Südtirol genießt längst eine weitgehende Autonomie innerhalb Italiens, und die meisten Menschen dort wissen das zu schätzen.
      Aber dass es immer schwierige Situationen sind, die Menschen dazu veranlassen, Außergewöhnliches zu leisten, das stimmt natürlich. Gilt auch für unsere Gegend: hier hat es in der Geschichte immer Überfälle aus dem Osten gegeben, sodass immer wieder alles zerstört wurde und sich nie ein richtiger Wohlstand entwickelt hatte. Es war eine arme Grenzregion, und jetzt ist es ein blühendes Land.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Dengler :“Roter Hahn” ist eine geniale Idee! Direktvermarktung gelingt in Südtirol wirklich gut. Könnten wir das hier nicht auch versuchen? Hier in D sind doch auch viele Touristen und Besucher?

      Da gibt es eine hohe Korrelation zwischen Wohlstand und Direktvermarktung. So lange die Kundschaft einer relativen Schicht angehört, sind alle zufrieden. Ab dem Moment, wo dieser Wohlstand sich reduziert, ist der “Rote Hahn” eher ein Symbol für das Feuer auf der Scheune.
      “Südtirol und das Trentino weisen ein höheres Niveau an relativem Wohlstand auf – sowohl im Vergleich zu Italien insgesamt als auch im Vergleich zu den anderen Regionen im Nordosten. Dies geht aus einem Bericht des nationalen Statistikinstituts ISTAT hervor.”
      https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/hoechster-wohlstand-in-suedtirol-und-im-trentino

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      • Bauer Willi sagt

        @R. Seevers
        “Roter Hahn” ist erst einmal ein geniales Marketing mit hohem Wiedererkennungswert. Diese Marke wird konsequent weiter ausgebaut und so verstärkt. Dass sinkende Einkommen den Trend zu billig verstärken ist eine Binsenweisheit. Gestern hier in der Dolomiten-Zeitung: “Schwere Zeiten für Südtiroler Bauernspeck”. Die Leute kaufen wieder Billigmarken. Nichts Neues unter der Sonne.

        Trotzdem bleiben starke Marken starke Marken. Persil bleibt Persil. 🙂

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        • Reinhard Seevers sagt

          Mein Beitrag sollte nur daraufhinweisen, dass jede Art von “neuen” Ideen sich immer gut machen, wenn die Voraussetzungen stimmen. Und diese Voraussetzungen sind in diesem Fall nunmal mit einem relativen Wohlstand in Verbindung und dem Tourismus verknüpft. Solche Nischen passen immer regional begrenzt für eine kleine Gruppe, dagegen ist ja nichts zu sagen. Wenn es aber um eine übergeordnete, weitreichendere Sicht auf die Landwirtschaft geht, dann sind solche Dinge eben nur Strohfeuer mit temporärer Wirkung.
          Starke Marken wie Persil sind auch nur so lange starke Marken, wie die Generation “Persil” noch lebt…alle alten Marken stehen derzeit auf dem Prüfstand.

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          • Ertl Elisabeth sagt

            Reinhard, auf dem irdischen Plan ist alles vergänglich. Lohnt es deshalb nicht, zu werden und zu sein?

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