Bauer Willi, Video
Kommentare 62

Die gleiche Fraktion… (Videos)

Julia Klöckner äußert sich im Bundestag zum Thema Tierhaltung. Das klingt ganz vernünftig. Frau Klöckner gehört der CDU an.

Weiter unten eine Ansprache von Markus Söder. Markus Söder möchte eine Agrarwende und statt Agrar-Kapitalismus mehr Agrar-Ökologie. Er gehört der CSU an.

Beide möchten einen Gesellschafts- bzw. Generationenvertrag. Die Vokabel ist nicht neu. https://www.bauerwilli.com/ein-gesellschaftsvertrag-mit-der-landwirtschaft/

Ich bin im Moment etwas verwirrt….Besonders durch Herrn Söder (CSU).

Und vielleicht ist er es auch… 😉

 

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62 Kommentare

  1. firedragon sagt

    BR Fernsehen – Unser Land
    kam heute 19 – 19.30 h
    Themen: Kastenstand und Uferrandstreifen
    außerdem etwas „zur guten alten Zeit“
    (wird in der Mediathek zu finden sein)

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  2. Friedrich sagt

    Wenn du nicht mehr weiter weist , bilde einen Arbeitskreis. — Damit nichts bei raus kommt !!? Über Söders Aussagen kann man nur den Kopf schütteln. Über Jahrzehnte haben uns diese Leute permanent die Kostenschraube angezogen , tun es auch jetzt und dann soll alles kleiner und teurer werden ? Dazu hat man die Sklavenarbeiter vor fast zwanzig Jahren hergeholt und die „Deutschen Arbeiter“ von heute auf morgen entlassen. Das hat nicht Herr Tönnies verbrochen , sondern unsere rotgrüne Politik. Diese Leute haben auch dafür gesorgt , daß die kleinen Ladenschlachter alle das Schlachten aufgegeben haben , weil die Hygienevorschriften und Kontrollen die mehrheitlich platt gemacht haben. Nicht Tönnies hat den Coronahotspot ermöglicht , sondern die Politik. Die hat auch Deutschland zum Schlachthaus Europas gemacht , weil mit den Leiharbeitern hier ca. ein Drittel billiger geschlachtet und zerlegt werden konnte , als in den Nachbarländern, weil dort nach Tarif bezahlt wurde.- Die Politik schafft überall Probleme , die sie später nur sehr teuer aus der Welt schaffen kann und sucht natürlich immer einen Schuldigen, wie z.B. Tönnies. Die Wirtschaftskrise jetzt hat ja aus deren Sicht jetzt auch Corona verursacht , kann aber nur als Beschleuniger angesehen werden für die total verkorkste Wirtschafts- und Währungspolitik. Mit dem vielen Staatsgeld wird nur Zeit gekauft , bis das ganze im Schuldensumpf festliegt und das dauert nicht mehr lange.

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    • Ein Privatier sagt

      „Nicht Tönnies hat den Coronahotspot ermöglicht, …(…)“

      Diese PCR-Tests sind extrem empfindlich. Sie produzieren viele falsche Ergebnisse:

      https://www.aerzteblatt.de/archiv/214370/PCR-Tests-auf-SARS-CoV-2-Ergebnisse-richtig-interpretieren
      „(…) Der positive Vorhersagewert errechnet sich als Quotient aus der Zahl der richtig positiv Getesteten (21) und der Summe aller Personen mit positivem Testergebnis (21 + 49 = 70). Er ist mit 0,30 erschreckend gering – 70 % der als positiv getesteten Personen sind gar nicht positiv, ihnen wird aber Quarantäne verordnet.(…)“

      An anderer Stelle habe ich gelesen, dass die Tiere gegen Coronaviren geimpft werden, wodurch beim Schlachten Bruchstücke von Coronaviren bzw. Moleküle der Impfstoffe bzw. der spezifischen Antikörper freigesetzt, denen die Mitarbeiter ausgesetzt sind.
      Die Nachweise, die mit den sehr empfindlichen PCR-Tests durchgeführt werden, könnten also durch mehrere Faktoren manipuliert sein.

      Soweit ich weiß, gab es keinen einzigen Todesfall bei Tönnies, der durch Covid-19 verursacht wurde.

      Über die ca. 25.000 Toten der Grippesaison des Jahres 2017/18 sprach und spricht keiner.
      Und über die Grippesaison 2019/2020 spricht auch keiner … vermutlich werden alle Grippetote einfach in das Coronatöpfchen geworfen.

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      • Reinhard Seevers sagt

        Zitat: „An anderer Stelle habe ich gelesen, dass die Tiere gegen Coronaviren geimpft werden, wodurch beim Schlachten Bruchstücke von Coronaviren bzw. Moleküle der Impfstoffe bzw. der spezifischen Antikörper freigesetzt, denen die Mitarbeiter ausgesetzt sind.“

        Aus welchem Verschwörungsthread ist der Müll denn entsprungen?😀

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  3. Arnold Krämer sagt

    Man schaue sich bitte die Kommentare zu Klöckners Rede auf Instagram an. Dann kann man erkennen, welchem Druck sich Poliker heute aussetzen (müssen?). Ist aber ja selbstgewählt, sowohl der Job wie der Umgang mit den sozialen Medien. Deshalb nur begrenztes Mitleid meinerseits

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    • Ein Privatrier sagt

      @Krämer

      Auch Sie sind so ein Typ, der nicht weiß… (Rest gestrichen: Privatier, halten Sie die Spielregeln ein. Keine Beleidigungen.)

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      • Ein Privatier sagt

        Ich bin sehr gerne dazu bereit, die „Spielregeln“ einzuhalten, aber ich sehe nicht ein, mich nicht wehren zu dürfen, wenn ich ZUERST beleidigt werde.

        Bitte achten auch Sie auf die Chronologie der Ereignisse!

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  4. Christian Bothe sagt

    Söder: Was ist denn mit unserem Möchtegernkanzler passiert? Hat er sich heimlich mit seinem Landsmann Hofreiter getroffen? Was er hier von sich gibt, hat mit nachhaltiger effektiver LW nichts mehr zu tun!Bayern ist halt immer einen Schritt voraus auch wenn‘s falsch ist…

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  5. Obstbäuerin sagt

    Der Geschichtenerzähler gewinnt!!!
    Immer nach dem Motto: Früher zählte das Erreichte – heute reicht das Erzählte. Wer kann das noch stoppen?

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    • Arnold Krämer sagt

      Man muss die Informationsverbreitung deutlich verlangsamen, also die Computerisierung stoppen. Also wird das nichts mit der Erfüllung Ihres an sich sehr berechtigten Wunsches.

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    • Inga sagt

      So ist es,
      Was bunt publiziert wird, wird mehr für die Wahrheit gehalten, als die Aussage eines Fachmannes oder Spezialisten des betroffenen Themas.

      Müssen wir uns echt mal über die Beeinflussung der Außenwelt beschäftigen und diskutieren?

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    • fingerphilosoph sagt

      Der Geschichtenerzähler hat schon immer gewonnen. Früher wurden die Geschichten über die Religionen transportiert, heute über das Internet. Die Religionen erzählten Geschichten von Göttern, denen man zu dienen hatte, wollte man Regen, Dürre, Extremwetterereignisse vermeiden. Heute ist an die Stelle des Gottesdienstes die menschliche Solidarität getreten. Will man heute Regen, Dürre, Extremwetterereignisse vermeiden, muss man solidarisch sein und gemeinsam Müll trennen, gemeinsam CO2 sparen, gemeinsam auf Fleisch verzichten usw.. Sowohl mit dem Götterglauben als auch mit dem Solidaritätsglauben erreicht man selbstverständlich etwas.

      Wer die Entwicklung stoppen will, müsste die Menschen davon überzeugen, dass der alte Götterglaube besser war als der neue Solidaritätsglaube, aber mit einer Geschichte, an die niemand mehr glaubt, ist das nicht möglich. Dass niemand mehr an Götter glaubt, nicht mal der Papst, hat die Ostermesse 2020 mehr als deutlich bewiesen. Und schließlich ist der Solidaritätsglaube ja auch aus der Enttäuschung über den Götterglauben heraus entstanden. Söder hat das kapiert, während Du, liebe Obstbäuerin, Dir was vormachst.

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      • Inga sagt

        Weisst du nicht, was der Unterschied einer Geschichte und etwas tatsächlich Erreichtem ist, Fingerphilosoph?

        Kennst du den Unterschied zwischen Wahrheit und Wirklichkeit?

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      • Obstbäuerin sagt

        Wobei dir nicht entgangen sein sollte, lieber Fingerphilosoph, dass ein Politiker und eine Bäuerin durchaus verschiedene Ziele anstreben. Ich z.B. will nicht Kanzlerin werden …

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      • Stadtmensch sagt

        fingerphilosoph, du wohnst doch an der Küste. Vielleicht wünschst du dir demnächst auch etwas mehr Solidarität: https://www.youtube.com/watch?v=J3amom2Nz_k
        ?

        Früher musste man lügen und betrügen, um die Gläubigen bei der Stange zu halten. Heute kann sich jeder seine Wahrheit selbst suchen und wir landen bei?
        Richtig! Nihilismus…

        fingerphilosoph, du bist angekommen. Herzlichen Glückwunsch!
        Ich krebse hier immer noch mit der Redlichkeit kleiner Geister (dem angepassten Zynismus) rum.

        Sch..ß Idealismus – ist wie ein Klotz am Bein…

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  6. Arnold Krämer sagt

    MP Söder ist ein Populist Wenn er solche Dinge wie im Video von sich gibt, sollte man ihn daran erinnern, welche Konsequenzen Sonderwege in der Landwirtschaft in der Vergangenheit hatten. Vor rund 40 Jahren schon hat Bayern auch einen Sonderweg für seine Landwirtschaft propagiert unter dem Motto: „Wer Bauer bleiben will, kann Bauer bleiben“. In Norddeutschland wurden die 60er Boxelaufställe gefördert und gebaut, der arbeitssparende technische Fortschritt vorangetrieben, mit dem Ergebnis, dass zwischenzeitlich die zur Stabilisierung des Milchmarktes eingeführten Milchquoten aus Bayern nach Norddeutschland wanderten, in Bayern heute noch Kühe in nennenswertem Umfang in ganzjähriger Stallhaltung in den Dörfern stehen und die Landwirte in Bayern für ihre Erzeugnisse im großen Ganzen auch nur in die Preise erhalten, die für ganz Deutschland Gültigkeit haben.
    Wenn man Sonderwege gehen will, muss man dafür sorgen, dass die offenen Märkte ein ganzes Stück weit geschlossen und der Wettbewerbsdruck (national wie international) weggenommen wird. Will man das, kann man das aufgrund der eingegangenen Verpflichtungen auf EU- oder auch auf Welt- Ebene (weltweite Handelsabkommen etc.)? Wenn jetzt sogar ein gesamtdeutscher Sonderweg beschritten werden soll, wird die Landwirtschaft in Deutschland auf Dauer genauso abgehängt sein wie es Teile, ich betone Teile der bayerischen Landwirtschaft heute im bundesdeutschen Vergleich sind.
    Das was heute seitens der Politik beklagt wird, ist entstanden durch das unternehmerische Handeln von Landwirten in dem jeweils gültigen Rechtsrahmen und durch die Förderpolitik. Wenn man das rückgängig machen will, muss man den Rechtsrahmen ändern und die Förderpolitik (beides). Es tut sich die konkrete Politik aber sehr schwer, weil Zielgenauigkeit und Wirksamkeit vieler Eingriffe mittlerweile sehr zu wünschen übrig lässen. Das liegt daran, dass wir so unterschiedliche Größenstrukturen, aber auch Produktions- und Verwertungsrichtungen in der Landwirtschaft (bedingt durch Spezialisierung und Arbeitsteilung) haben und sehr unterschiedliche Interessen nicht nur der Landwirtschaft sondern auch der vor- und nachgelagerten Sektoren.
    Deshalb sollte sich Politik nicht so sehr in ordnungspolitischem Klein-Klein verlieren sondern den mittlerweile unüberschaubar gewordenen Rechtsrahmen, der nicht nur Landwirte sondern auch Verwaltungen überfordert, systematisch durchforsten und vereinfachen.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Zitat Krämer: „Deshalb sollte sich Politik nicht so sehr in ordnungspolitischem Klein-Klein verlieren sondern den mittlerweile unüberschaubar gewordenen Rechtsrahmen, der nicht nur Landwirte sondern auch Verwaltungen überfordert, systematisch durchforsten und vereinfachen.“

      Da fällt mir ein aktuelles neues Beispiel aus meinem Bereich ein. Nach EU- Norm sind nun alle Prüfstatiker gehalten die Anpralllasten an Stützen in Gebäuden zu prüfen. Da kommt es zu unhaltbaren und sinnlosen Forderungen z.B. bei Strohlägern oder Ställen, in denen jede Menge Stützen stehen, die von den Fahrzeugen angefahren werden können. Diese sind nun nachweislich so stabil zu halten, dass sie den Anpralllasten widerstehen, oder sie müssen mit Schutzeinrichtungen gegen Anprall versehen werden…..
      Zu allem Überfluss muss man die Menschheit noch mit solchen Unsinn traktieren……
      Fazit, es werden nicht weniger Verordnungen und Auflagen, es werden kontinuierlich mehr!

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      • firedragon sagt

        Anpralllast…? Gibt es das schon lange oder ist das neu?
        Müssten alle Gebäude demnach geprüft werden, nicht irgendwelche Stützen in Gebäuden.
        Kann es sein, dass es mehr Kollisionen zwischen Auto/LKW und Häusern gibt, die danach einsturzgefährdet sind, als Kollisionen zwischen landwirtschaftlichen Gerät und Stützen? Oder haben sich derartige Kollisionen in letzter Zeit gehäuft zugetragen, dass Anpralllasten geprüft werden müssen?

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        • Brötchen sagt

          Bei uns ist mal ein Lkw in ein Waagehäuschen gerutscht. Ein Toter.

          Man kann ja heute schöne einfache Stahlbauhallen bauen, in Dänemark gibt es die viel als Ställe.

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          • Brötchen sagt

            Es wäre natürlich schön, dass die Halle so einigermaßen hält, wenn eine oder zwei stützen wegknicken. Das man da noch lebend rauskommt.
            Bei uns hat ein Liefer Lkw voll die Dachkante mitgenommen, obwohl ich noch den Fahrer extra drauf hingewiesen habe.

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            • firedragon sagt

              Guten Morgen Brötchen,
              hast ja recht. Wäre schön, man kommt noch lebend aus Gebäuden raus.
              Ich hatte nur die durchbrochene Hauswand eine Ortschaft weiter von uns vor Augen. Zum Glück war damals niemand in dem betreffenden Raum.
              Ich war eigentlich bisher der Meinung, dass bei Hallen sowieso alles Mögliche geprüft ist.

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              • Brötchen sagt

                Drachen ja sicher, 100 % Sicherheit wird man nie erreichen.

                Guck Dir doch die Dachstühle heute beim Wohnungsbau an, da ist mein Karnickel Stall stabiler gebaut.
                Halten tut das schon, darf eben bloß nix von der Seite drücken.
                Andere Baustelle, sieh dir einen biofilter an, der ist fast größer als der Stall!

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                • firedragon sagt

                  Brötchen, Biofilter ist tatsächlich ’ne andere Baustelle und ich kann dazu überhaupt nichts sagen. Bei uns gibt es keine Schweinehaltung, wo ich mir sowas mal anschauen hätte können. Der Schweinehalter aus dem Nachbarort hat die Schweinehaltung eingestellt, kurz nachdem die Mauer fiel. Da hat ihm jemand geraten, er solle die Haltung aufgeben, nachdem er die Ställe im Osten gesehen hatte (konkurrenzlos). War tatsächlich besser so.

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      • Paulus sagt

        Als Industrieheini und ehemaliges Mitglied eines Normenausschusses wage ich da zu widersprechen. Normen sind nicht gleichzusetzen mit Verordnungen und Auflagen, sondern dienen der Vereinfachung, was die Vergleichbarkeit von z.B. Herstellungsverfahren, Produktqualität und vieles weitere betrifft. Nicht zuletzt sind sie entscheident für den internationalen Handel und auch in rechtlicher Sicht relevant. Ohne normative Festlegungen funktioniert das alles nicht, oder nur sehr bedingt.
        Ein Paradebeispiel dafür, dass es ohne nicht funktioniert, ist diese halbgare Kennzeichnung von Fleisch oder die schlichte Tatsache, dass landwirtschaftliche Importware eben nicht bestimmten Normen unterliegt.
        Dass irgendwelche Anpralllasten berücksichtigt werden müssen ist übrigens ein uralter Hut.

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        • Reinhard Seevers sagt

          Zitat: Dass irgendwelche Anpralllasten berücksichtigt werden müssen ist übrigens ein uralter Hut.“

          Falsch, das galt nicht für landw. Gebäude. Ich mach das jetzt seit 30 Jahren in 5 Bundesländern.

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  7. Reinhard Seevers sagt

    Wo ist der Unterschied zwischen Renate Künast und Markus Söder?

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    • Ein Privatier sagt

      Selbst die Geschlechterfrage kann heutzutage zur Unterscheidung nicht mehr in allen Fällen herangezogen werden.

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  8. Wolfgang Schuchard sagt

    Das glaubt Herr Söder doch selbst nicht, dass landwirtschaftliche Betriebe, die kostendeckend arbeiten müssen, noch einmal kleiner werden. Im Gegenteil: Die aktuell immer schneller zunehmenden Vorschriften und Bewirtschaftungseinschränkungen werden zu weiteren Betriebsaufgaben führen, da gerade die kleinen Betriebe hier nicht mithalten können.
    Wie soll eine Steigerung des Bio-/Öko-Anteils wirtschaftlich funktionieren, wenn ein Großteil der Verbraucher stets nur das Billigste kauft? Wenn bei uns nicht mehr billig produziert werden kann, dann kommt es eben aus dem Ausland, wo unsere Auflagen nicht gelten.
    Und aufgrund des Fehlens einer mitwachsenden kaufkräftigen Nachfrage nach Hochpreisprodukten führt die politisch erzwungene Ausweitung der Produktion von Bio-Ware zu einem Überangebot, das letztlich auch hier die Betriebe um ihre Existenzen bringt.
    Zumal auf Auslandsware auch Bio draufstehen darf, wenn sie mit geringeren Standards als bei uns produziert wurde, und somit auch in der Sparte die bei uns für eine Kostendeckung erforderlichen Preise vom Ausland unterboten werden werden.

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Kommentare in den Sozialen Medien verlangen kleinere Ställe, die kann man bauen, die urbane Bevölkerung meint, dass sich auch genug Menschen finden, die sich den Beruf Bauer neu antun.

      Hier sollte die Politik mal klar und deutlich darauf hinweisen, dass dies eine reine Illusion ist, genau wie die Forderung noch kleineren Schlachthäusern. Die “ gute alte“ Zeit, ist eine vergangene Zeit.
      Die derzeitige Diskussion, oder sagen wir mal der derzeitigen unsäglichen Beschimpfungen führen zu mehr Frust bei den vorgesehenen zukünftigen Hofnachfolger, aber, wem sage ich das in diesem Block.

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      • Lady sagt

        “ Die “ gute alte“ Zeit, ist eine vergangene Zeit. “
        Stimmt und war sie wirklich gut?

        Hier bleiben die Bewerberanstürme auf landwirtschaftliche Ausbildungsplätze trotz massiver Werbung auch regelmäßig aus.
        Wo sind all diejenigen, die angeblich so gerne mit und in der Natur arbeiten? Lustigerweise aber gleichzeitig über Heuschnupfen und Rücken klagen.

        Söder hat es erst rechts versucht, jetzt blinkt er grün. Arg beliebig der gute Mann. Allerdings ist sein Maßstab natürlich die Wählerzustimmung. Tja, danach macht er wohl viel richtig….

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        • Ein Privatier sagt

          In der „guten alten Zeit“ sind nicht Horden von Fachkräften Allah Akbar schreiend durch Stuttgart gezogen und haben die Innenstadt verwüstet.
          In der guten alten Zeit wurden Politiker, die es gewagt haben „Deutschland verrecke“ zu sagen oder zu unterstützen, keine Chance gehabt, gewählt zu werden.
          In der guten alten Zeit gab es eine echte Opposition, die sich sicher sein konnte, dass sie nicht von der Regierungspartei mit Lügenpropaganda in den Nazisumpf gedrückt wird.
          In der guten alten Zeit …

          Die gute alte Zeit hat mit Merkel ihr vorläufiges Ende gefunden.
          Es ist heute völlig egal, welche Partei die Wahlen gewinnt, denn die dann entstehende Koalition wird genau das machen, was in Brüsselberlin vorgegeben wurde und wird: Agenda 2030 inklusive des Migrationspaktes, der letztlich ein Ende der vielen verschiedenen europäischen Kulturen bedeutet.

          Anders ausgedrückt: We are fucked!

          https://de.wikipedia.org/wiki/Globaler_Pakt_f%C3%BCr_eine_sichere%2C_geordnete_und_regul%C3%A4re_Migration

          PS
          In der guten alten Zeit durfte man kritische Gedanken äußern.
          Bakd wird man bestraft werden, wenn man darauf hinweist, dass man die Fachkräfte aus Afrika und Islamistan nicht braucht und auch nicht will.

          „Der Globale Pakt der UNO für Massenmigration aus der Dritten Welt nach Europa wird Schritt für Schritt auf den Weg gebracht. In verklausulierter Form wird von den Unterzeichnerstaaten gefordert, dass mediale Kritik vermieden werden solle. Sinngemäß solle Kritik am Migrationspakt als Hass und Hetze verboten werden. Die Staaten seien dafür verantwortlich, dass die Bevölkerung die Massenmigration wohlwollend begrüße. [Siehe hierzu den Abschnitt »Objective 17« im Globalen Pakt (Seite 24-25)]“

          Ich denke, dass wir alle wissen, dass es „die gute alte Zeit“ wirklich gab, und dass sie unter unseren Augen Stück für Stück demontiert und zertretetn wird.

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          • Lady sagt

            „Ich denke, dass wir alle wissen, dass es „die gute alte Zeit“ wirklich gab, “

            Also ich meinte die „gute alte Zeit „auf einem landwirtschaftlichen Betrieb. Darum geht es in erster Linie hier im Blog.
            Und diese Zeit möchten sicher die wenigsten hier zurückhaben.
            Es war eben nicht jene von Romantik und Heidi geprägte Idylle.

            Was hat das jetzt mit Massenmigration zu tun und dem restlichen Schwachsinn?

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            • Ein Privatier sagt

              „Was hat das jetzt mit Massenmigration zu tun und dem restlichen Schwachsinn?“
              Ich hatte Ihnen ja schon mal schreiben müssen, dass es Kommentare gibt, die Sie nicht verstehen können.
              Machen Sie sich keine Sorgen und ignorieren Sie meinen „restlichen Schwachsinn“ einfach.

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              • Lady sagt

                Privatier belehrte:
                „Ich hatte Ihnen ja schon mal schreiben müssen, dass es Kommentare gibt, die Sie nicht verstehen können.
                Machen Sie sich keine Sorgen und ignorieren Sie meinen „restlichen Schwachsinn“ einfach.“

                Völlig richtig, dass sich mein Verstand bei vielen Ihrer Kommentare nicht angesprochen fühlt.
                Ob und was ich ignoriere , entscheide ich allerdings ganz selbstständig und alleine.
                Rechte Hetze überhöre ich allerdings eher nicht.
                Ebenso wenig die üblichen Beschimpfungen für liberal Konservative „der alten Zeit“., also Wähler von CDU und FDP.
                Keine Chance, dass diese Zumutung von rechts viel Schaden anrichtet.
                Wir sind zum Glück nicht in USA. Und doch der alte weiße Mann macht mir Sorgen.
                Er stellt gerade eine Riesenbedrohung für die Weltwirtschaft da. Nämlich einen erneuten größeren Lockdown aufgrund der Corona-Zahlen.

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                • Ein Privatier sagt

                  Sie als verbitterte Gewohnheitshetzerin sehen in kritischen Fakten natürlich „rechte Hetze“. Aber was sind schon Fakten, wenn man jemanden in die rechte Ecke stellen kann, um Tugendhaftigkeit zu signalisieren?
                  Falls Sie es mit Ihrem konservierten Hirn noch nicht gemerkt haben: Ihre CDU macht rotgrüne Politik, und keine „der guten alten Zeit“.

                  Warum bringen Typen wie Sie keine Fakten und keine Gegenargumente, sondern nur „Müll“ à la Seevers?

                  Und jammern Sie jetzt bitte nicht herum, Sie „Lady“.
                  Aber vermutlich wissen Sie nicht, was das Wort „Chronologie“ bedeutet.

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                • Arnold Krämer sagt

                  @Ein Privatier
                  Wenn Sie zum Thema „Agrarpolitik“ von CDU/CSU nichts mehr beizutragen haben, halten Sie doch jetzt einfach mal die Klappe.
                  Hier muss niemand ausfällig werden, dafür gibt es andere Blogs

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              • Lady sagt

                Privatier beleidigt:
                „Sie als verbitterte Gewohnheitshetzerin sehen in kritischen Fakten natürlich „rechte Hetze“. “
                Weder bin ich verbittert noch eine Hetzerin.
                Ich werde Ihren Kommentar an Willi mailen.

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                • Ein Privatier sagt

                  Auch das ist typisch für Sie. Sie hetzen und beleidigen und dann gehen Sie jammern, wenn ich Ihnen einen Spiegel vorhalte.
                  Bitte melden Sie meinen Kommentar.

                  Waren Sie IM Lady?

                  Schauen Sie mal nach, was „Chronologie“ bedeutet!

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          • Reinhard Seevers sagt

            Privatier: „In der guten alten Zeit durfte man kritische Gedanken äußern.
            Bakd wird man bestraft werden, wenn man darauf hinweist, dass man die Fachkräfte aus Afrika und Islamistan nicht braucht und auch nicht will.“

            Privatier hattest doch den Beitrag mit Gunnar Heinsohn aus 2006 bereits verlinkt…..also ist doch seit fast 15Jahren alles bekannt und gesagt….also ein Fake?

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            • Ein Privatier sagt

              @Seevers

              „Fake“?
              Könnten Sie näher erläutern, was Sie meinen?

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                • Ein Privatier sagt

                  Nö, damals gab es den Migrationspakt noch lange nicht.

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        • Ehemaliger Landwirt sagt

          „“ Die “ gute alte“ Zeit, ist eine vergangene Zeit. “
          Stimmt und war sie wirklich gut?“

          Wer von der guten alten Zeit spricht, hat sie nicht erlebt.
          Einen Vorteil im Bereich Landwirtschaft hatte sie, damals hat die Bevölkerung noch gewusst, dass die Landwirtschaft das Volk ernährt.

          Das was der Söder heute Predigt, mit dem müssen wir in BW schon länger leben. Aber damit nicht genug, auch bei uns wurde ein Volksbegehren gestartet, mit einer Forderung, dass 1/3 der Flächen aus der Bewirtschaftung gefallen wären, auch der Weinbau am Kaiserstuhl, obwohl der Kaiserstuhl was Biodiversität betrifft, einer der Artenreichsten Landschaften Deutschland ist.
          Dazu gab es ein Volksantrag, mit 90.000 Unterschriften.

          https://www.volksantrag-gemeinsam.de/wp-content/uploads/2013/12/Volksantrag-Gemeinsam.pdf

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    • Wolfgang Schuchard sagt

      Bestreitet er zwar scheinbar noch heftig, aber wenn er lange genug gebettelt wird???

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  9. Oberländer sagt

    Düngeverordnung , Kastenstandverbot , Mercosur , Bürokratiegeschwüre, Völkische Begehren , Stuhl- und
    Plapperkreise , Klageabweisung zur Düngeverordnung,
    usw.
    Kommt von diesen beiden Herrschaften was anderes als
    verlogenes Süßholz Geraspel ?
    Ist es nicht vertane Lebenszeit sich das an zu hören ?

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