Bauer Willi
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Abwrackprämie für Schweineställe?

Mit viel Geld raus aus der Schweinehaltung? Die Uni Kiel sucht Schweinehalter für Umfrage.

Das Thema lässt einen erstmal schlucken. Sicher, es sprechen viele Gründe gegen eine „Abwrackprämie“ für Schweineställe. Aber eben auch welche dafür. Die „warme Sanierung“ in den Niederlanden zeigt: Über 400 Landwirte sind bereit die Schweinehaltung aufzugeben, wenn es eine angemessene Entschädigung gibt. Das hört sich wenig an, ist aber eine Menge – nämlich 10,5% der holländischen Produktionskapazität. Dafür nimmt der niederländische Staat 180 Millionen Euro in die Hand.

Die Wissenschaftler der Uni Kiel wollen mit der Umfrage herausfinden, was deutsche Landwirte davon halten und wie solche Programme aussehen sollten, falls sich auch Deutschland für eine Abwrackprämie entscheidet.

Hier der Link zur Umfrage: https://ww3.unipark.de/uc/Ausstieg_Schweinehaltung/

Wenn ich die Ergebnisse bekomme, werde ich sie hier veröffentlichen. Ich bin gespannt und hoffe, dass viele mitmachen.

In bin zwar kein Schweinehalter,  hatte aber im Leben viel Schwein… 🙂

 

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70 Kommentare

  1. Stephan Künne sagt

    Eine Abwrackprämie wird sicherlich angenommen, vornehmlich sicherlich eher als Mitnahme effekt für einen vorgezogenen Ausstieg aufgrund der Demographi.
    Die ihre Ställe bereits jetzt verpachtet haben erhalten die Zahlungen, das Geld steht den aktiven Landwirten dann nicht zur Verfügung. Besser ist aktive Landwirte zu unterstützen diejenigen die bereit sind die Gesellschaftlichen Anforderungen zu erfüllen müssen unterstützt werden.

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  2. Ralf Unger sagt

    Schön. Wer in beengter Dorflage nicht den zukünftigen Anforderungen Genüge leisten kann und nicht bereit ist, sich alle paar Jahre von den Verpächtern erpressen zu lassen und für LEH, NGO’s, Politik und Nachbarn den Sündenbock zu machen nimmt eine Betriebsaufgaberente (gab’s in den 70ern schon) gerne. Wenn nichts mehr Bestand hat, was uns in den letzten Jahren noch von Amtswegen eingebläut wurde sollten wir nicht darauf hoffen, dass das in Zukunft besser wird. Nichts ist in Stein gemeißelt. Politiker werden alles dafür tun, um in der Wählergunst vorne zu liegen. (Ausrede: die Bevölkerung = 98% der Wähler wünscht sich eine Veränderung) Der LEH will mit immer höheren Standards die Verbraucher von der Konkurrenz weg locken und NGO’S können nur mit immer neuen Skandalen SPENDENGELDER eintreiben!
    Ich war die letzten 25 Jahre Bauer mit Leib und Seele, aber den Einrad fahrenden Tanzbär, der auf der Nase den Ball balonciert und immer mehr verschiedene Gegenstände jonglieren muss während ihm permanent Stöcke in die Speichen geschmissen werden, werd ich bestimmt nicht machen!
    Der REST der Landbevölkerung führt KEIN schlechtes Leben als wir!
    Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!
    Mal drüber nachdenken!

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  3. Bauherr sagt

    Bekommt Herr Willi Geld für diesen Beitrag?
    Wir haben zu viele Mitesser in der Sgratpolitik. Alle wollen den Bauern sagen was sie mit ihrem Eigentum zu tun haben.
    Der Bauernverband ist Handlanger bei der Demoralisierung.

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    • Bauer Willi sagt

      Es handelt sich um eine Umfrage einer Universität. Die Wissenschaftler haben mich gebeten, den Link zur Umfrage auf meinem Blog zu veröffentlichen, weil ich in der Landwirtschaft viele Leser habe.

      Nein, ich bekomme kein Geld für den Beitrag. Mithilfe bei wissenschaftlichen Arbeiten ist Ehrensache.

      Zum Bauernverband äußere ich mich nicht. Das ist auch schon Äußerung genug…

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      • Hans sagt

        Hallo in die Runde, lese immer sehr Interessante Themen bei Bauer Willi. Für die Betriebe die ohnehin nicht 100% sicher weitergeführt werden, wäre eine solche Prämie!? ein Segen! Eine Planungssicherheit wird es bei uns in absehbarer Zeit durch die jetzige Politik nicht mehr geben! Rette sich wer kann muss die Devise sein für uns Bauern! Die die weitermachen….hauptsächlich die Tierhaltenden……werden noch schwereren Zeiten entgegen gehen! Sie tun mir jetzt schon Leid!! Ich hatte schon immer in der LW Schule und während des Studiums Gänsehaut wenn mir permanent das Wort “ Wachstum“ um die Ohren geschlagen wurde. Viele die ich kenne haben sich zu Tode gewachsen…..wir hatten noch in 1999 die Kühe und Quote verkaufen können….und umgestellt auf Sonderkulturen und Direkt Vermarktung….ein langer Steiniger Weg den meine Frau die Kindet und Familie mitgemacht haben …..jetzt läuft es nach 10! schweren Jahren sehr gut….aber mit viel Mühe. Nicht jeder kann das machen…wir hatten viel Glück dabei…..ich aus meiner Erfahrung heraus Rate jedem Landwirt…..sollte so etwas kommen….überlegt nicht lange!! Niemand aus der Gesellschaft und schon garnicht der Politik wird Euch retten!!! Ich weis das ist pessimistisch….aber leider Realität!!

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        • Bauer Willi sagt

          Moment, es handelt sich um eine Umfrage. Derzeit ist es nicht mal in der Diskussion!

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        • sonnenblume sagt

          Eine solche Prämie wird es bei uns sicher nicht geben. Die Betriebe sollen auf Bio umgestellt werden mit den entsprechenden gesetzlichen Vorgaben. Dadurch fallen automatisch und ohne zusätzliche Kosten all jene Betriebe weg, die diesen Weg nicht mehr mitgehen wollen, oder können. Also eine kostengünstige Variante, die zudem eine enorme Abstockung des Viehbestandes bringen wird.

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  4. Christian Bothe sagt

    So eine blödsinnige Umfrage können nur Wissenschaftler kreieren! Könnten doch gleich fragen, ob man eine Abwrackprämie für die gesamte deutsche LW initiiert…Schwachsinn hoch 3.Jeder gestandene Landwirt oder Betrieb wird immer nach Alternativen suchen, um seine Existenz zu sichern.Da haben wir ja im Osten schon einiges erlebt mit dem Beitritt zur BRD!

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    • Arnold Krämer sagt

      Die Niederländer planen nicht nur „Abwrackprämie“, sie haben es längst praktiziert in Gelderland und Branbant, Regionen mit einer Viehdichte, die wir näherungsweise nur in Südoldenburg finden. Aber die Niederländer haben ein anderes Verhältnis zur agrarstrukturellen Planung. Agrarstrukturplanung hat man in D nur in der DDR betrieben (typisch deutsch auch übertrieben) und über den Emslandplan in den 1950er bis Anfang der 1960er Jahre und dann nicht mehr. In den 1980er Jahren hat man dann „vergessen“, in Westdeutschland sinnvolle Grenzen der einzelbetrieblichen bzw. regionalen Entwicklung einzuziehen.

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      • Ostbauer sagt

        Nicht nur in den 80 igern. Oder wie soll man solche Entscheidungen interpretieren, dass Gärreste aus Biogasanlagen nicht in die Düngebilanz einfließen mussten!? Da fässt man sich doch als Praktiker an den Kopf. Und das alles unter Rot/Grün.
        Den Betrieben kann man, eigendlich, keinen Vorwurf machen. Sie haben sich an Recht und Gesetz gehalten.
        Ich glaube, aus der Nummer wieder raus zu kommen, wird ne ganz schöne Stange Geld kosten.
        An flächenbasierter Tierproduktion (in welcher Form auch immer) wird wohl kein Weg vorbei führen.

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        • Reinhard Seevers sagt

          Wo war denn die Kompetenz der Agrarseite, die das Problem sowohl erkannte, als auch ausnutzte? Ich kenne genug Betriebe, die sich damals ein Loch in den Bauch gefreut haben….und der BV wusste es ganz genau!

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          • Wolfgang Schuchard sagt

            Sie kennen den Unterschied zwischen Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft? Was in der Summe eine totale Katastrophe ist, kann einzelbetrieblich das einzig Wahre unter den gesetzten Rahmenbedinungen sein.

            Was nützt es dem Einzelbetrieb, auf Wachstum zu verzichten, oder freiwillig sogar weniger zu produzieren, als er könnte. Solange alle Anderen das nicht tun, muss er zusehen, dass auch er am Markt überlebt. Und was nützt es, die Landwirtschaft in einem Land herunterzufahren, wenn das Ausland die Reduktion mit einem Wimpernschlag kompensiert, und sich dabei auch noch über neue Marktanteile freuen kann? (Das gilt ja genauso bei der CO2-Bilanz, wenn wir auf ertragreichen Böden einsparen, und für die Kompensation der Produktionslücken dann sogar noch vermehrt Urwälder gerodet werden.)

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        • Arnold Krämer sagt

          Die Biogasförderung unter Rot-Grün ab 2000 war fachlich eine Katastrophe. Ich habe damals schon vermutet und das auch öffentlich geäußert, dass die Nichtberücksichtigung der Biogasnährstoffe in der Düngebilanz ein Ansatz war, um die Viehhaltung in den Ballungszentren der Veredelung bewusst politisch „vor die Wand zu fahren“. Denn dort war die „Besoffenheit“ und die Investitionsbereitschaft für Biogasanlagen am größten. Über die Viehhaltung regen sich alle auf, über die Biogasanlagen, die praktisch immer ohne selbst bewirtschaftete Fläche betrieben werden, niemand. Wir waren im Nordwesten bis etwa 2008, was die Nitratentwicklung im oberflächennahen Grundwasser anging, auf einem guten Weg. Dann kamen die ganzen Biogasanlagen in ihrer „Düngungswirkung“ zum Tragen.
          Alles Geschichte! Die Dummen sind die ehrlichen und korrekt arbeitenden Landwirte, und davon gibt es auch in den Intensivtierhaltungsregionen eine ganze Menge.

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          • Alexander Rudolphi sagt

            Woher kommt eigentlich dieses Märchen, dass Nährstoffe aus Biogasanlagen nicht in die Bilanz gehören oder gehört haben? Der Anteil an tierischem N war nur eventuell geringer und zählte bei der 170 kg Grenze nicht voll mit. Aber die Nährstoffbilanz muss auch mit Gärresten eingehalten werden!

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            • Arnold Krämer sagt

              Die Nährstoffe aus Biogasanlagen gehörten und gehören immer in die Nährstoffbilanzen. Ich habe nie etwas anderes behauptet. Aber erst mit der Novellierung der Düngeverordnung 2017 wurde der organische Stickstoff aus Gärresten von Biogasanlagen vollständig dem organischen Stickstoff aus Gülle und Festmist der Tierhaltung gleichgestellt. Dafür galt die 170 kg- Obergrenze je ha bei der Düngung und war entsprechend sanktioniert. Die Gärreste der Biogasanlagen, sofern sie aus nachwachsenden Rohstoffen entstanden waren – und das war die Mehrheit- wurden bei Überdüngung also sehr viele Jahre nicht sanktioniert und das bei der extrem hohen Wettbewerbskraft funktionierender Biogasanlagen.
              Das ist mein Vorwurf an die Politik und nicht an den einzelnen Landwirt, der die Chancen des frühen EEG genutzt hat. Im Agrarsektor wird oft sehr besonders deutlich welche Diskrepanz zwischen volkswirtschaftlicher und betriebswirtschaftlicher Betrachtung eines Sachverhalts besteht.

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      • Lady sagt

        „Aber die Niederländer haben ein anderes Verhältnis zur agrarstrukturellen Planung.“

        Anderes Verhältnis soll heißen, dass dort mehr Agrarstrukturplanung gemacht wird?

        Eine Abwrackprämie ist für mich der Ausdruck größter Konzeptlosigkeit, Hilflosigkeit.
        Bei uns wird mit unseren Steuerngelder etwas abgeschafft, das woanders neu entsteht. Was soll das? Aus den Augen , aus dem Sinn? Mehr Tierwohl ?

        Weiter unten wurde erwähnt, dass Russland eventuell gerne einspringen würde. Ich denke, das das eher nichts wird. Dieses Land taumelt, mal wieder. Mir tut es sehr leid, was Putin aus diesem Land gemacht hat. Er hat ganz gut angefangen.
        Dann eher China und als direkter Nachbar Polen. Ferkelhebamme hat es erwähnt, passt für mich.

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        • Thomas Apfel sagt

          Der Schaden, den sein Vorgänger Jelzin gemacht hat war Welten größer ! Soviel zu „Hoffnungsvoller Anfang“.

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        • firedragon sagt

          Lady, mit Polen, das sehe ich eher skeptisch. Die haben wie wir auch die EU-Vorgaben.

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        • Arnold Krämer sagt

          Die Niederländer sind keine Ideologen und Prinzipienreiter sondern gehen immer recht pragmatisch an die Lösung von Problemen heran. Ihre Landwirtschaft war auf Effizienz und Export getrimmt, weil sie immer schon eine große Handels- und Exportnation waren. Manche Autoren sehen sie auch neben England als Geburtsstätte des Kapitalismus. Die deutsche Viehhaltung hat in der Produktionstechnik und den Haltungsverfahren sehr viel von den Niederländern übernommen. Aber das was heute „zurückentwickelt“ werden soll/muss (auch aufgrund von EU-Vorgaben) hat man hier wie dort vor 40 oder 50 Jahren noch ganz anders gesehen.

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          • sonnenblume sagt

            Vor ca. 50 Jahren hat mir ein niederländischer Landwirt gesagt, daß sein Betrieb nicht Zukunftsfähig sei. Dabei sprach er von einer Größenordnung die in Westdeutschland zur gehobenen Mittelklasse gehörte. Expandieren war zu der Zeit schon ein Thema in den NL. Zeitversetzt kamen alle Entwicklungen dann auch hier an.

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            • bauerhans sagt

              die haben in NL schon immer mit dem spitzen stift gerechnet.
              1975 hatten die ein preismodell entwickelt,wo genossenschaftlich ein preisausgleich zwischen hohen ferkel- und schweinepreisen praktiziert wurde.

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        • Ostbauer sagt

          @lady
          „Er hat ganz gut angefangen“- und, was haben wir daraus gemacht?
          Erinnere Dich mal an seine Rede vor dem Deutschen Bundestag;auf deutsch!!!; was hätte daraus werden können?
          Ich bin auch nicht mit allen Sachen die Wladimir so verzapft einverstanden, aber man muss auch immer die Historie des Landes mit berücksichtigen. Man überführt nicht mal eben so eine Weltmacht vom Kommunismus in eine Demokratie, schon gar nicht Russland. Da geb ich Thomas recht; Jelzin hat am Ende viel kaputt gemacht.
          Gerade in Sachen Landwirtschaft darf man Russland nicht unterschätzen. Die Sanktionen haben sie auch gezwungen effizient zu produzieren. Schon heute wird unser Markt hauptsächlich durch die Preise am schwarzen Meer bestimmt. Ich bin den den 90 igern durch Russland gefahren und habe selber gesehen, welches immense Potential dort liegt. Das werden sie jetzt nutzen, auch weil wir sie dazu gezwungen haben . Vielleicht auch ohne Tierwohl. Das kommt dann zu gegebener Zeit. Wir machen dann hier noch Hobbylandwirtschaft und fühlen uns als die Retter der Welt.

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          • sonnenblume sagt

            Dabei darf man nicht vergessen wie viel Unterstützung Russland und auch Osteuropa durch Fachkräfte aus dem Westen hat. Sei es das Betriebe übernommen wurden, oder geleitet werden. Das ist wohl weitaus mehr als allgemein bekannt. Dann noch die Fortentwicklung durch eigene gut ausgebildete Landwirte. Auch ohne unseren politisch gewollten Rückbau, würde die Zukunft für den Westen nicht rosig. Unter den schon bekannten und noch zu erwartenden Bedingungen haben wir keine Chance mehr.
            Deutschland wird sehr abhängig werden. Das trifft für Politik und Verbraucher gleichermaßen zu. Es entsteht eine gefährliche Abhängigkeit vom Import, die sowohl vom Handel als auch von Exportnationen ausgenutzt werden kann. Bevor der Teller leer bleibt, wird man Zugeständnisse machen müssen. Ob man sich damit einen Gefallen tut, ist doch sehr fraglich. Es regiert und lebt sich besser, wenn man zumindest beim Lebensmittel Autark ist.

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  5. Rainer Henking sagt

    Hallo zusammen, ich bin kein Landwirt und habe auch keine Ahnung von Landwirtschaft. Kann mir einer erklären, wie wir bei 100% Bioanbau den Mineraldünger durch Wirtschaftsdünger ersetzen, wenn wir keine Tierhaltung mehr haben? Gibt es Abschätzungen wieviel Tierhaltung wir bräuchten, um das hinzubekommen?

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    • Thomas Apfel sagt

      Ich habe keine ganz aktuellen Zahlen (ich hab das 2013 mal versucht abzuschätzen, da war die Datenbasis 2010) in der Summe dürfte es meines Erachtens aber keine gewaltigen Verschiebungen gegeben haben. Knapp zwei Drittel der LN in Deutschland werden von Betrieben mit Tierhaltung bewirtschaftet. Der Besatz über diese Fläche liegt bei rund 1 GVE/ha. Über die Gesamtfläche sind das rund 0,8 GVE/ha.

      Demeter geht davon aus, dass mindestens 1,0 – 1,2 GVE/ha erforderlich sind um geschlossenen Kreisläufe (mit Wertschöpfung aus tierischen Erzeugnissen) zu generieren.

      Der Besatz ist sehr unterschiedlich verteilt. 59 % der Fläche der Tier-haltenden Betriebe sind mit unter einer GVE/ha besetzt, 40 % mit 1 – 2 GVE/ha. Nur ca 1% der Fläche ist mit über 2 GVE/ha besetzt.

      Die Nährstoff-Freisetzung aus den Ausscheidungen liegt demnach bei 126 kg N/ha (ohne Verluste) , bei 56 kg/ha P2O5 und bei 90 kg K2O pro Jahr.
      Das kann theoretisch durch Mineraldünger, Kompost und Gründüngung, sowie „Futterpflanzen“ ausgeglichen werden. nur müssten dann die 2/3 der Wertschöpfung, die aus der Tierhaltung kommen irgendwie auf die Marktprodukte umgelegt werden. Viele Pflanzen, die eine gute Fruchtfolge ausmachen, und auch große Teile des Getreides sind nur als Futter nutzbar.
      Es ist vollkommen Gaga, wenn man eine „vegane Landwirtschaft“ anstrebt, die Nährstoffe über Bio-Konzepte ohne Tiere bereit stellen zu wollen. Dazu gehört dann volle Pulle Mineraldünger (was nicht per se unmöglich ist). Unsere Bio-Vegane Solawi würde z.B. nach derzeitigem Stand, zur Versorgung eines Hektars Gemüseanbau, rund 7 – 9 ha Fläche für Kompost oder „Transfermulch“ benötigen.
      Ist halt wie „Essen mit Mangold“ – geht nicht!

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      • Rainer Henking sagt

        Danke für Information. Der Kaiser ist auch hier nackt, aber wo ist das Kind das schreit?

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    • Thomas Apfel sagt

      – ist ja lustig, dass meine Antwort verschwunden ist.
      Man bräuchte dafür (sofern man es als sinnvoll erachtet) deutlich mehr Tiere als jetzt.
      Aber nochmal in Kurzfassung: Wir haben einen Tierbesatz von unter einer GVE/ha über die gesamte Fläche. Das ist durch die Historie nach dem Anschluß des Ostens sehr ungleich verteilt. Während die Flächen im Osten teils unter 0,5 GVE/ha belegt sind (Abbau der Tierhaltung 1990 – 1998) ist die gleiche Menge im Westteil aufgestockt worden.
      Wenn ich die Tierhaltung (wie von der Politik angestrebt) abbauen will, brauche ich mehr Mineraldünger (was per se kein Schaden sein muss).
      Das Problem ist nur, dass viele für eine gute Fruchtfolge wichtige Pflanzen nur als Futter taugen und daher nur über das Tier „veredelt“ werden können. Also einerseits in für die menschliche Ernährung geeignete Erzeugnisse umgewandelt und andererseits damit auch überhaupt bezahlt werden.
      Das Nährstoffaufkommen aus Tierhaltung und Biogas ist schon jetzt deutlich höher als jenes aus Mineraldünger.

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  6. Arnold Krämer sagt

    Mit einer „Abwrackprämie“ für Schweineställe könnte man tatsächlich eine Reihe von agrarpolitischen Zielen erreichen, die immer wieder diskutiert werden. Diese müssen aber genau formuliert und priorisiert werden, um Geldverschwendung, unnötige Mitnahmeeffekte und falsche Nebenwirkungen zu vermeiden.
    – Wenn es darum geht, dass nationale Angebot an Schlachtschweinen generell zu vermindern, darf man ausschließlich „Abwrackprämie“ für Mastställe zahlen, egal wo diese in Deutschland auch stehen.
    – Wenn man grenzwertige (wenig tierwohlgerechte) Schweinehaltungen aus der Produktion nehmen möchte, (illegal dürfen sie ja sowieso schon jetzt nicht mehr betrieben werden) muss man insbesondere auch die Stilllegung von Sauenställen ins Auge fassen.
    – Wenn es vorrangig darum geht, wegen der Nährstoffüberschüsse die regionale und örtliche Konzentration der Schweinehaltung zu reduzieren, muss man solche Programme beschränken auf ganz bestimmte Landkreise oder sogar einzelne Gemeinden.
    – Wenn man die Luftbelastung durch Schweineställe reduzieren will, muss man sich ebenfalls auf die Ballungszentren und darüber hinaus auf einzelne Ortschaften konzentrieren.
    – Und wenn man möchte, dass die Wirkungen weitgehend Bestand haben, muss man dafür sorgen, dass es in den Regionen/Gemeinden über einen bestimmten Tierbesatz hinaus keinen erneuten weiteren Zuwachs an Tierställen gleich welcher Art gibt. Letzteres ist schon vor rund 10/12 Jahren in der Bundespolitik auf Vorschlag des Landkreises Emsland diskutiert worden, fand damals aber nicht die Zustimmung der politisch Verantwortlichen.
    Ob unsere Politiker heute willens und in der Lage sind, konzentriert vorzugehen und das Ganze rechtssicher zu gestalten, kann man anhand langjähriger Erfahrungen durchaus bezweifeln. Vermutlich wird alles wieder entweder zu kompliziert, nicht zielgenau oder aus grundsätzlichen Erwägungen verworfen.

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  7. Brötchen sagt

    Reinhard es steht explizit da Fördersumme insgesamt pro Jahr.

    Die Formulierung ist, den Angaben zu Folge…

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  8. Thomas Apfel sagt

    Wir hatten gestern grüne Landtagsabgeordnete, Raschke und Damus, zu Besuch. Die sind schon wieder in ihren Wahlkreisen auf Tingeltour für die Bundestagswahlen. Die schlagen in den Betrieben auf und wollen dir erklären, wie du die Vermarktung organisieren sollst (Jurastudium Raschke, Kulturwissenschaften Damus). Wenn´s um Grundsatzdiskussionen geht lenken die nur ab und versuchen die Tour: „Wir wollen jetzt nicht über die große Politik reden, sondern sehen, wie wir euch hier vor Ort helfen können!“
    Ich bin dann aufgestanden und habe die Runde wütend verlassen, nachdem Frau Damus beim Thema Pflanzenschutz sagte „ach so, ich hab jetzt grad nicht zugehört, aber über solche Themen wollten wir doch jetzt gar nicht reden“.
    Man muß sich das Vorgehen mal bildlich klar machen. Die kommen bei dir durch die Vordertür und wollen dir erklären wie du deinen Hofladen gestalten sollst (wovon die keine Ahnung haben) und parallel setzt die gleiche Bande bei dir hinterm Haus den Bagger an, der die Fundamente untergräbt.
    Wenn ein Veganer (Raschke) in der Fraktion für Tierschutz (bis 2019 für Umwelt und Landwirtschaft) zuständig ist, vertritt der weniger als ein Prozent der Bevölkerung, geschweige denn der Landwirte. Die wollen vor Ort nicht über ihre Agenda erzählen, sondern einzelne Akteure mit Trostpflastern ruhigstellen. Die müssen ihre Denkfehler bei jedem Vor Ort Termin um die Ohren geschlagen bekommen. Sonst stehen die Politiker wie einst Kaiser Wilhelm ganz betroffen am Bett des Soldaten, dem im Krieg Arme und Beine weggeschossen wurden, und fragen „Guter Mann, kann ich irgendetwas für Sie tun?“
    Antwort: „Ja, Majestät, gnädigst ne Kugel in´n Kopp!“

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    • Brötchen sagt

      Thomas,kommt dir das nicht bekannt vor, war zu ostzeiten auch schon so…..

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    • Ostbauer sagt

      Thomas; was willst du auch von Jemanden wie Benjamin Raschke verlangen.
      Kreißsaal, Hörsaal, Plenarsaal. Der musste in seinem ganzen Leben noch nicht für sich selbst sorgen.
      Es zieht sich wie ein roter Faden durch die letzten Beiträge: Deutschland fährt mal wieder einen Wirtschaftszweig gegen die Wand. Und da wir gar nicht ander`s können, wird der jetzt eingeschlagene Weg auch bis zum bitteren Ende gegangen.
      Sicher; es wird immer noch genug Optimisten unter den Landwirten geben, welche der Meinung sind, sie gehören dann zu den Gewinnern.( Es wird auch ein paar geben) Ich hab lange Zeit auch so gedacht. Der Rückblick auf die letzten 30 Jahre belehrt mich jedoch eines Besseren.
      Meine Devise war immer; Wer sich auf die Politik verlässt, ist verlassen. Jetzt soll die Abhängigkeit von der sich wie ein Halm im Wind drehenden Politik noch größer werden.
      Wenn ich Schweinehalter wäre, würde ich an dem Programm teilnehmen! Als nächstes sind dann die Milchviehbetriebe dran. Planungs- und Rechtssicherheit über einen Investitionszeitraum gehören doch in Deutschland zur Vergangenheit.

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  9. Wolfgang Schuchard sagt

    Wahnsinn,
    erst wurde den Landwirten die Investition in die Tierhaltung mit staatlicher Förderung schmackhaft gemacht, weil sie vom Ackerbau alleine nicht mehr leben konnten. Dann wurde der Umbau aus Gründen des Tierschutzes gefördert, und jetzt sollen die längst noch nicht abgezahlten Ställe wieder abgerissen werden.

    Aus den Niederlanden sah ich schon einmal einen Bericht, wo stattdessen Kleinsiedlungen für eine Art „betreutes Wohnen“ angelegt wurden. Welche alternativen Einkommensquellen schweben denn unseren Entscheidungsträgern für die ausscheidenden Landwirte vor?

    Und woher kommt dann künftig das Fleisch? Aus einer Tierhaltung im Ausland, auf deren Rahmenbedingungen wir keinen Einfluss haben? Dann waschen wir unsere Hände in Unschuld, wenn dort zuviel Nitrat ins Grundwasser gelangt, die Tiere keine Bewegungsfreiheit haben, Arzneimittel eingesetzt werden, die bei uns nicht erlaubt sind, und keine Mindestlöhne bezahlt werden??? Ist das die Zukunft?

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    • Brötchen sagt

      Ganz einfache Antwort ….Ja!

      Das gleiche Spiel bei der Energieversorgung beim Automobilbau usw.

      Ich war gestern Mal seit sehr langer Zeit in einer shoppingmal. Gähnende leere!

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    • sonnenblume sagt

      firedragon hat gestern einen Beitrag von BR eingestellt. Der Ferkelerzeuger ist der Meinung, dass in Zukunft eher weniger Ferkel importiert werden, dafür aber Fleisch aus Russland und den südostlichen Ländern. Wenn man die Investitionen dort anschaut, dann wird sich seine Meinung wohl bewahrheiten. Eine Frage, auf die wir wohl nie eine Antwort bekommen werden, ist das politisch schon von langer Hand so vorbereitet worden, oder liegt diese die Entwicklung eher innerhalb der einzelnen Staaten?

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      • firedragon sagt

        Sonnenblume,
        ich hatte hier vor längerer Zeit mal auf RUS aufmerksam gemacht – da ist Riesenpotential und natürlich können die uns „in die Tasche stecken“.
        Dann guckst Du Dir hier noch den Beitrag Das große Rad an.
        Schaust Dir ein Video von dem Schweizer Schreiberling an, dessen Büchlein Bauer Fritz vorgestellt hat und dann ist dessen Aussage Ökonomie und Ökologie gehen nicht zusammen so zu betrachten :
        Deutschland leistet sich ein Hobby, die Landwirtschaft.
        Fair dabei wäre nur, das der Bevölkerung klar machen, dass Hobby Geld kostet.

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        • Brötchen sagt

          Die Russen haben/hatten mit Landwirtschaft nie richtig was am Hut, deshalb bin ich da skeptisch!

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          • firedragon sagt

            ☺Brötchen, Du bist skeptisch und ich lass‘ mich „überraschen“ …

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          • Ferkelhebamme sagt

            Polen ist nicht zu unterschätzen. Und auf lange Sicht China denke ich.

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          • sonnenblume sagt

            Es kommen mitlerweile auch Leute zum Zuge, die wissen was, und wie sie was tun. Russland will Exportnation werden und sie sind auf dem besten Weg. Hat Deutschland sich mit dem unsäglichen Embargo doch selbst eingebrockt. Die haben ihr Lehrgeld schon bezahlt und sind jetzt in der richtigen Position. In den nächsten Jahren wird sich der Wandel vollziehen. Hier bauen wir ab, die bauen auf und Tönnies liefert weiterhin. Das man über Gütesiegel spricht bleibt abzuwarten. Können die dann auch. Was kostet denn ein Platz in Russland. Mit Deutschland sicher nicht zu vergleichen.

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          • Ostbauer sagt

            Wir haben seit 25 Jahren( ausser dieses Jahr) Studenten aus der Ukraine, Belarus und Russland für 4 Monate als Praktikanten auf unserem Betrieb.
            Einige davon leiten heute große Betriebe und setzen um, was sie hier gelernt haben. Verguck dich nicht in der osteuropäischen Landwirtschaft!
            Die starten nämlich durch. Und Fleisch oder Milchprodukte aus der Gegend sind ja auch „fast“ regional. 🙂
            Glaub mir; die versogen uns locker mit.

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            • firedragon sagt

              Ostbauer, ist ja nicht nur das Know-how, welches sie bei uns auf den Betrieben lernen und in ihrer Heimat anwenden.
              Russland setzt einiges dran, Land produktiv zu nutzen und ermöglicht den dortigen Landwirten, sich die nötige Technik zu leisten. Nachdem zu urteilen, was unsere ehemaligen Praktikanten erzählen, finde ich das gut, wie Landwirtschaft dort unterstützt wird.

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          • sonnenblume sagt

            Sie haben den Vorteil, daß sie über Flächen verfügen und nicht zwingend super glückliche Schweinchen und Kälbchen züchten müssen. Denn soweit wird der Arm der deutschen Regierung wohl nicht reichen, ihnen das vorschreiben zu dürfen. Da kommen dann doch noch Handelsabkommen zum tragen, die unser LEH durchaus auch zu nutzen weiß. Unsere Region wird sich, mehr oder weniger, dann mit Exclusivlandwirtschaft beschäftigen, aber nicht mit Vollversorgung für die eigene Bevölkerung.
            Und das nicht nur für Fleischesser, sondern auch für alle V-Richtungen.

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            • Ostbauer sagt

              Jou; so wird`s wohl kommen.
              Und die gleichen Leute werden in 10 Jahren fragen, warum wir damals so blöd waren?
              Das kommt dabei raus, wenn politische Entscheidungen eine Halbwertzeit einer Banane haben! (Nicht`s gegen Bananen) 🙂

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            • Thomas Apfel sagt

              Ist beim Obst nicht anders. Ich kenne Jemanden, der dort Betriebe berät. Die haben in kürzester Zeit Betriebe von mehreren hundert bis tausend Hektar aus dem Boden gestampft und nach holländischem und Südtiroler Modell aufgebaut. Von den Erträgen die die erreichen träumt manch Einer in Deutschland.

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  10. Ehemaliger Landwirt sagt

    Der Selbstversorgungsgrad in der Niederlande liegt bei ca. 330 %. Da kann man Problemlos ein paar Ställe still legen.

    Bei uns liegt der Selbstversorgungsgrad bei 120%. Folglich könnte man 20% der Stellplätze abbauen, vorausgesetzt, der Deutsche ist auch den Schweinebauch, die Ohren, das Schwänzel, die Schweinefüße.

    Schweine sollen intelligente Tiere sein, deshalb wird das Hirn eine begehrte Delikatesse werden, vielleicht hilft dies bei manchen. ( Teilnehmer dieses Forums sind hiermit nicht angesprochen)

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    • Brötchen sagt

      Ehemaliger bei uns lag der svg mal bei 80 %, das war vor ca. 15 Jahren.

      Mit dem svg ist das so eine Sache, nl hat nur 17 Mio Einwohner.
      Wusste gar nicht, das es bei denen noch Pelztierfarmen gibt!

      Bei uns sind die schon lange alle tod.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Der SvG von Bananen liegt bei uns bei 0%….wird Zeit, dass wir Bananen anbauen!:-)

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  11. Reinhard Seevers sagt

    Schade, es können nur aktive Ställe teilnehmen. Leerstand, der jederzeit aktiviert werden könnte, wenn gewünscht, ist ausgeschlossen.

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  12. bauerhans sagt

    ich kann mir vorstellen,dass solche überlegungen in Berlin diskutiert werden,aber sicherlich werden damit dann weiter gehende forderungen verbunden sein.

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    • Bauer Willi sagt

      Machst Du bei der Umfrage mit? Egal, wie Du Dich entscheiden würdest, wäre es für die Uni und eventuelle Entscheidungsträger von Interesse.

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    • Brötchen sagt

      Bei uns steht gerade in der Zeitung, es gibt die gigantische Summe zur Förderung von Ställen mit Stroh und mehr Platz!

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        • Brötchen sagt

          Als Gesamtfördersumme nicht pro Stall😎

          Ein biomastplatz kostet ca. 1200 euro ohne Nebenkosten.

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            • Brötchen sagt

              Du ich hatte das wichtigste vergessen😎

              Für einen Stall oder für zwei wäre das ok!

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          • Brötchen sagt

            ehemaliger das ist ein Witz😎

            Du musst dir noch überlegen, ist der Staat mit 1 Euro beteiligt bist du in deinem ganzen Invest was Ausführung und Termine betrifft extrem abhängig von den Förderrichtlinien!

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            • Ehemaliger Landwirt sagt

              Brötchen, es war mir klar, dass es nicht um einen Stall handelt.

              Ich habe den Vorteil, dass meine Söhne sich nicht damit rumschlagen müssen.

              Aldi Süd hat heute eine ganze Seite in der Zeitung, dass sie nur noch Eier verkaufen, wenn die Bruderhähne überleben dürfen.

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              • Reinhard Seevers sagt

                Hab gestern eine Bruderhahnsalamie geschenkt bekommen.😉
                Nach Auskunft des Bruderhahn -Produzenten gehen die mit viel Futter und Aufwand erzeugten Magergickel zumeist in Wurst und Frikassee, weil es sich nicht rechnet Schnitzel daraus zu produzieren.
                Hier wird Moral und Ethik der Ökologie und der Ökonomie vorgezogen. tu Felix Germania!

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                • Inga sagt

                  Wie soll ich das vertehen, dem Bruderhähnchen ist doch egal, ob Schnitzel, Fikasee, Frikadelle oder Suppe wird.
                  Hauptsache er hat länger gelebt.

                  Aber zu welchem Preis?
                  Wäre das vergasen oder verschrettern im Babyalter nicht besser?
                  Geht es diesen Hähnchen wirklich besser als den Mastschweinen?

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              • Ferkelhebamme sagt

                Aldi Nord hat heute überhaupt kein Schweinefleisch im Prospekt, wirbt mit der Bruderhahn-Aktion und dem Peta-Vegan-Award, dazu Beyond Meat Burger, die fast genauso teuer sind, wie die T-Bone Steaks vom Jungbullen. Verrückt.

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                • Schmeckt gut sagt

                  Das macht Aldi, weil EDEKA so extrem mit Regionalität und wir lieben Lebensmittel rumtrommelt. Man muß sich ja vom Mitbewerber absetzen.

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                • Ferkelhebamme sagt

                  Seit Corona wirbt Edeka nur über den Preis. Achte mal drauf

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          • Reinhard Seevers sagt

            Niedersachsen fördert mit bis zu 40% der Nettoinvestitionssumme für besonders artgerechte Tierhaltung.

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