Bauer Willi
Kommentare 19

Das wird definitiv der Sommerhit 2023 :-)

Wer sagt denn, dass es in der Landwirtschaft keine Marktlücken mehr gibt? Uwe beweist es mit seinen HK-Päds. Was das ist, hat er in einen pfiffigen Song verpackt.

 

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19 Kommentare

  1. Ehemaliger Landwirt sagt

    Hühnermist- und Rindermistpellets gibt es schon lange zu kaufen,
    Pellets von Pferde würde ich geschenkt abnehmen, Geld ist der nicht wert.
    Reitvereine sind froh, wenn denen der Mist lose, ohne Bezahlung abgenommen wird.

  2. firedragon sagt

    Wenn er damit gutes Geld verdient ist doch alles super. Freue mich für jeden LW, dessen Produkt beim Kunden ankommt und er davon gut leben kann. Was will man mehr.

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  3. Smarti sagt

    Man könnte bestimmt die Holzpellets mit den Mistpellets strecken. Wenn man den Preis für den Grundstoff Holz mit dem Grundstoff Mist mit Stroh vergleicht, müsste das rentieren.

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  4. Hans Gresshöner,Landwirt sagt

    Ein Nachbar hat Fischköder aus Getreide und Zusatzstoffen,die sich beim Angeln nicht auflösen, erfunden und über Anglergeschäfte vertrieben.
    Dann hat er gemerkt,dass der Direktvertrieb an Angler mehr einbringt und produziert jetzt weniger mit höherer Marge. In Coronazeiten hat er das Geschäft seines Lebens gemacht,alle waren angeln.

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  5. Es war nicht alles schlecht was früher einmal gut war! sagt

    Geht das auch mit Schweinescheiße? Die ist viel nachhaltiger, hat schließlich zur Lebensmittelproduktion beigetragen, im Gegensatz zu Pferden …

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    • Thorens sagt

      “Geht das auch mit Schweinescheiße?”

      Separieren, hygienisieren, kompostieren, pellettieren.

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    • Smarti sagt

      “Geht das auch mit Schweinescheisse ?”. Wer so viel Geld ausgibt, möchte diesen Dünger von glücklichen Freilandpferden und nicht von Nutztieren erhalten. Nein, Schweine sind sehr böse, Kühe sind normal böse und Pferde nur ein bisschen böse…

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      • Thomas Bröcker sagt

        Pferde sind heutzutage Hobbytierchen mit Familienanschluß, da darf der Tierarzt ruhig öfter kommen …. ich wäre auf diesen medikamentösen Mist nicht spitz.

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  6. Ludwig sagt

    Da muß man erst einmal drauf kommen. Tolle Idee und gut zu handhaben. Hauptsache man glaubt daran und die Düngewirkung tritt ein. Da gibt es einen Spruch :” Familie Hagemann macht aus Schite Bonbons”.

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      • Thorens sagt

        …zahlt dir kein Bauer für den Pferdemist.
        Der nimmt ihn aber nur so, wie er ist. Dafür brauchts weder Energie zum Pellettieren, noch Verpackungen, Groß- und Zwischenhändler oder Lgistikkonzepte für den Transport zum Verbraucher. Was ist da wohl nachhaltiger?

        Aber der Uwe macht’s schon richtig. Für sich.

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      • Bergamasca sagt

        Der Mann macht das schon richtig: Der Markt für Luxusprodukte boomt. Bei der Mailänder High Society ist der Schrebergarten gerade der letzte Schrei. Im Internet werden zimmergroße Stückchen nichtasphaltierten Stadtbodens für gutes Geld “verpachtet”, auch als 6-Wochen-Schnupperabonnement (siehe http://www.anticoborgoincitta.com/orto-in-citta/) . Solche Leute zahlen alles für so praktischen Biodünger. Und stellen sich auch nicht die Frage, wie schadstoffbelastet der Boden wohl sein mag, von dem sie ihren Salat ernten…

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        • Stadtmensch sagt

          Hm, bei uns hier läuft es nicht so gut. Die Schrebergärten, die von den Stadtplanern ursprünglich für Subsistenz trotz Moderne gedacht waren, verschwinden zusehens. Danach wächst meist nur noch “Betongold”.
          Gibt zu wenig Aktivisten, Weltretter, High Society hier, die diese Flächen bewirtschaften, bespielen, erhalten, was auch immer.
          Ok, als spießiger Schrebergärtner bekommt man nicht so viel Aufmerksamkeit wie beim bezahlten Kleben auf Straßen? Abwink…

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        • Thorens sagt

          “…stellen sich auch nicht die Frage, wie schadstoffbelastet der Boden wohl sein mag, von dem sie ihren Salat ernten…”

          Und niemand stellt die Frage, wem die Nährstoffe aus den Mistpellets für den Hausgarten dann fehlen und womit diese kompensiert werden müssen. Der Mineraldüngereinsatz dessen, dem der Mist nun nicht mehr zur Verfügung steht, steigt, wenn das Ertragsniveau gehalten werden soll. Das halte ich für weder gut noch schlecht, aber es sollte erwähnt werden im Hinblick auf den “Nachhaltigkeitssprech”, der so gerne blendet.

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  7. Frikadellen piet 44 sagt

    guten Morgen das aus Niedersachsen ist glaube ich sehr wichtig und Pferdekot hat meine Mutter auch schon im Garten sehr gerne verwendet wahrscheinlich gibt’s aber viele Leute die diese Art von Döner doofen früher als Kinder fanden wir auch dass man mit Pferdeäpfeln sich gut beschmeißen kann

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