Bauer Willi
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Das Märchen von Michel, Theo und dem Brunnen

Benjamin Meise hat ein modernes Märchen geschrieben. Mal sehen, ob ihr Parallelen zu heutigen Verhältnissen erkennt…

Es war einmal…

… ein Wasserbrunnen. Der gehörte dem Michel. Eines Tages kam Michel auf die Idee, sein frisches und leckeres Brunnenwasser an die vielen Durstigen in seinem Dorf in Flaschen zu verkaufen.

Michel besaß aber selbst nicht genug Geld, um sich eine teure Maschine zur Flaschenabfüllung zu kaufen. Zum Glück gab es aber seinen guten Freund Theo. Theo hatte eine solche teure Maschine und bot dem Michel an, das Brunnenwasser für ihn abzufüllen.

Der Theo war ein ganz bescheidener Freund. Er sagte: „Lieber Michel! Es reicht mir, wenn ich meine Kosten decke und einen klitzekleinen Gewinn mit jeder Wasserflasche mache, die ich Dir abfülle. Das ziehe ich von den Verkaufserlösen ab und Du lieber Michel bekommst alles andere.“

Beide unterschrieben also einen Vertrag. In diesem war geregelt, dass der Theo jeden Liter Wasser aus dem Brunnen bekam, diesen in Flaschen abfüllte und sich um die Vermarktung kümmerte.

Viele Jahre lebten alle glücklich und zufrieden. Der Michel ließ den Brunnen immer solange sprudeln, bis alle Durstigen nicht mehr durstig waren. Der Theo füllte Flaschen ab und verkaufte diese. Alle erfreuten sich an dem Brunnen und dem herrlich frischem Wasser.

Die Jahre vergingen und eines Tages bermerkte der Michel voller Schreck, dass das Absperrventil seines Brunnens defekt war. Das Wasser sprudelte und sprudelte und drohte das ganze Dorf zu überfluten.

Da kam der hilfsbereite Theo und sagte: „Lieber Michel, mach Dir keine Sorgen. Lass den Brunnen sprudeln! Ich kaufe mir eine zweite Abfüllmaschine und wir füllen einfach ein paar Flaschen mehr ab. Das bekomme ich schon verkauft, zur Not im Nachbardorf.“

Gesagt getan. Und so sparte sich der Michel die Reparatur des Absperrventils und ließ den Brunnen sprudeln. Der Theo kaufte sich eine zweite Abfüllmaschine und beide verkauften doppelt soviel Wasser, wie vorher.

Doch eines Tages sagten die Durstigen: „Wir sind nicht mehr so durstig und brauchen nicht soviel Wasser.“ Da sagte der Theo „Macht Euch keine Sorgen, wir senken den Wasserpreis und dann schmeckt Euch das Wasser noch viel besser. So trinkt Ihr noch ein paar Schluck mehr.“

Über die Preissenkung war der Michel garnicht glücklich. Das Geld aus dem Wasserverkauf reichte nicht mehr, um die Stromrechnung für die Wasserpumpe zu bezahlen. Auch der Brunnen im Nachbardorf hatte über die Jahre einen defekten Absperrhahn und förderte mehr Wasser, als die Durstigen trinken konnten.

Die Situation war verfahren. Die Brunnen sprudelten und sprudelten. Der Michel wurde immer ärmer und der Theo wurde immer reicher. Und immer, wenn der Michel sagte: „Ich kann nicht mehr. Ich schließe den Brunnen.“, schickte der reiche Theo dem armen Michel einen Berater.

Der erste Berater sagte: „Michel, Du musst nur einen zweiten Brunnen bohren! Mit nochmehr Wasser wirds schon wieder gehen.“ Michel bohrte einen zweiten Brunnen. Aber das Wasser wurde nur noch immer billiger und so reichte das Geld trotzdem nicht.

Der zweite Berater sagte: „Michel, Du brauchst eine eigene Abfüllmaschine. Dann wirds schon wieder gehen.“ Michel kaufte sich eine eigene Abfüllmaschine, aber er war nicht gut im Flaschen abfüllen und so reichte das Geld trotzdem nicht.

Der dritte Berater sagte: „Michel, gib mir Geld, ich mache Wasserwerbung.“ Der Michel gab ihm Geld für Werbung, aber zum Erstauen aller wurden die Durstigen einfach nicht durstiger. Das Geld reichte wieder nicht.

Der vierte Berater sagte: „Michel, Dein Wasser muss besser werden. Kauf Dir einen Wasserfilter, dann wirds schon wieder gehen.“ Aber auch das gefilterte Wasser führte zu keiner ausreichenden Preissteigerung, sodass das Geld wieder nicht reichte.

Am Ende war der Michel pleite. Er verschenkte den Brunnen seinen Sohn Michel junior. Michels Abfüllanlage kaufte sein guter, reicher Freund Theo für eine symbolischen Taler aus Michels Insolvenzmasse.

Der Theo war nun der Reichste im Dorf. Die Durstigen bekamen Wasser so billig wie nie zuvor. Die Berater, Brunnen- und Anlagenbauer sowie der Werbefritze hatten sich alle Michels Geld aufgeteilt.

Und der Brunnen? Der sprudelt noch heute unaufhörlich.

Seien wir gespannt auf die Fortsetzung: Wie geht es weiter? Welche Tricks lässt sich Theo einfallen, um die Brunnen und damit seine Gewinne am sprudeln zu halten? Wird die Königin Angela einen Mindestpreis für Wasser einführen? Oder wird Michel Junior endlich das Absperrventil reparieren lassen und den Vertrag mit Theo umschreiben?

Seien wir gespannt darauf, wenn es wieder heißt: Es war einmal … ein Milch-… pardon Wasserbrunnen.

Benjamin Meise

Gastartikel stellen die Meinung des/der Autor*in dar.

Benjamin Meise vertritt ein Unternehmen mit 750 Milchkühen.

www.agrafrisch.de     www.milchquelle.de

 

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20 Kommentare

  1. Wilfried Furchert sagt

    Im Märchenbuch nehmen die Geschichten ja immer ein gutes Ende.
    Aber es könnte auch sein, dass die Michels all ihr Hab und Gut der Bank verpfändet haben, vor dem Aus stehen und resigniert feststellen, dass sie der Krill der Marktwirtschaft sind und ihr primärer Lebenszweck ist, die Großen noch Größer zu machen.

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    • Inga sagt

      Ich denke daran, als mein Opa und Vater 1965 sich von den armen Berufskollegen in der DDR, im Sozialismus unterhalten haben.

      Die armen sind ja nun nicht mehr der Herr vom eigenen Hof.

      Sie dachten die sind enteignet worden und in einer Kolchose vereint.
      Die Felder wurden arrondiert und mit grossen Maschinen bearbeitet, mit dem Hubschrauber wurde Dünger gestreut.
      Das funktionierte nur im Sozialismus , aber nicht bei uns, oder?
      Nur wenn man uns enteignete
      uns den Sozialismus überstülpte?

      Opa meinte, pass mal auf, das kommt bei uns auch so…

      Wie kann man das im Kapitalismus machen?
      Wer hat da die Macht über die Landwirtschaft, die grössten Steuerzahler, die Maschinenfabriken und ihre großen Marken, die Weiterverarbeiter wie Nestle, der LEH?, Alle die. die an dem Wasser (Landwirtschaft) verdienen? Und wie können die enteignen?
      Genau so wie den Brunnenbesitzer Michael…

      Und wie war unsere eigene Situation damals?
      Jedes Jahr wurde eine neue Maschine angeschafft und dazu die teuren Reparaturen, die würden immer teurer und unsere Preise blieben wie 1950.
      Und dann noch die Auflagen…

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  2. Peter sagt

    …Michel junior fuhr dann von Dorf zu Dorf und erkannte, dass es weitere Michels und auch noch Klein-Michels gab. So suchte er sich ein paar Klein-Michels, die fortan für ihn die Arbeit erledigten…damit wurde er alsbald zum Großmichel. Selbstverständlich gab er sich bescheiden, so dass er in der Dorfkneipe noch weiter mitmicheln konnte. Derweil zog es ihn in die Großstadt, wo er so tat, als ob er auch für die kleinen Leute weiter fleissig Brunnen baute…in Wirklichkeit war aber unter dem ersten Brunnenring nur eine etwas größere Flasche. Daraus mussten sie sich selbst ihre Flaschen abfüllen…logisch zum höheren Preis, denn der Werbefritze trat wieder auf und erfand allerlei Zaubersprüche, dass die Stadtleute das auch wirklich taten und wollte ebenfalls daran verdienen. ….und die anderen: Königin Angela gähnte gelangweilt, faltete kunstvoll ihre Hände und schickte die Elfe Julia für sich ins Geschehen …diese träufelte etwas Sand in die Augen aller und von diesem Zeitpunkt schauten alle mit mind. 1 Auge wie hyptnotisiert in die Augen dieser Elfe. Manche Stadt- und Landschreiber widmeten ihr sogar hin und wieder ein Loblied. …und so micheln alle munter weiter…. (ach ja: einen Theo junior gibt es auch noch, der hatte bis dahin Wunderpillen aus den Filterrückständen der Wasserfilter für viel Geld unter die Leute gebracht…auf dessen „Entfaltung“ bin ich noch gespannt…)

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  3. Friedrich sagt

    Ich betrachte das einfach laufen lassen , als Staatsversagen , mit dem Ziel das Nahrungsmittel billig sein sollen und ordentlich konsumiert werden soll. Mein Urlaub, mein Haus, mein Boot, mein Hobby usw. . Wohnen und Lebensmittel dürfen nichts kosten. Mit der neuen angstmache Klimarettung fährt das ganze aber gerade gegen die Wand. Es geht der unfähigen Regierung nur ums abkassieren. Deshalb haben sich in den letzten 15 Jahren die Steuern und Abgaben auch verdoppelt. Die Staatsquote liegt jetzt geschätzt bei ca. 60/70%. Überall und immer mehr Steuern. Jetzt die CO2 -Steuer. Die geht in die Staatskasse und nicht an die CO2-Speicherung oder Vermeidung.In der Krise verbietet es sich Steuern zu erhöhen und auch vorhandene Strukturen zu verändern. Das geht garantiert schief. – Wenn man wirklich den Bauern helfen wollte , dann hätte man nicht die Milch- und Rübenquote verabschiedet, denn die ertragsschwachen Standorte steigen dann aus der Produktion aus. Mit Weltmarktpreisen funktioniert es hier halt nicht.
    Wenn man dann noch die Kosten der Klimapolitik betrachtet, schon lange nicht mehr. Gegenüber dem Weltmarkt fehlen mir 1000 Euro/ha Rübenfläche, zahle über 20.000 Euro/Jahr mehr für Energie (Diesel, Gas, Strom) , die Investitionen sind hier mind. 30% höher. Wenn ich das auf das Jahr zusammenrechne , dann komme ich auf 90.000 Euro höhere Standortkosten zum Weltmarkt. Bekomme aber nur die Hälfte an Prämie. Mir fehlen also jedes Jahr fast 50.000 Euro. Das ist die Summe , die ich dem Politikversagen
    zuordne.

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    • Inga sagt

      Ja, wer verdient alles am Rohstoff Wasser (bzw. für Lebensmittel)?
      Ist es gerechtfertigt, dass man sich so ein überflüssig grosses Haus, Boot und Jagd auf Kosten dieser Rohstoffe leistet?

      Das geht doch alles auf Kosten der Umwelt, nicht nur Wasser-, CO2-Verbrauch und ähnliches, sondern es wurde mit der Resource Wasser verdient.

      Wollen wir das auf unserem Gewissen sitzen lassen?

      Und die Mehrkosten wegen CO2-Steuern zum Bearbeiten einen Rübenfelder oder anderen Feldern, wo Rohstoffe für unsere Nahrungsmittel wachsen, das hat wohl schön der Konsument zu zahlen.
      Oder teilen, denn der Bauer soll ja angeregt werden energiesparende Technik zu kaufen.
      Wie machen es denn die anderen Branchen (Die geben den Preis bestimmt einfach weiter, oder?)
      und sind die auch so Energieverzehrend wie der Ackerbau?
      Kann nicht so ein Wissenschaftler mal für alle verständlich klar machen, warum das CO2 das Klima killt, damit es alle verstehen, ein einsehen haben und sich daran halten können.

      Auch Waschmaschinen- und andere Maschinenhersteller haben sich daran zu halten.

      Deswegen würde die CO2-Steuer eingerichtet, aber vor Carina,
      Sollen wir sie nun verschieben?
      Ist es das wert, vielleicht, wir haben aber dafür den SOLI gespart.

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  4. Edakteur sagt

    Es gibt für mich ganz einfache Lösungen:
    1.) Man muß eine NGO gründen, um den Leuten das Wassertrinken zu verleiden. Das Wasser geht dann an die Natur zurück. Es bilden sich Seen, die man für Naherholung nutzen kann…
    2.)Es muß eine europäische Lösung her, da man das Problem nicht den beiden – Theo und Michel -überlassen darf. Dann wird alles besser und die Regelung nimmt den beiden die Verantwortung ab, zumal sich dann Politiker profilieren können (im Sinne der Ökologie, der Gesellschaft, der Armen, usw.).
    3.) Man kann auch mit Werbung und Marketing die Menschen davon überzeugen, dass Wassertrinken ungesund ist (macht Blähbauch und Wasseransammlung in der Lunge), sodaß mehr auf Spirituosen gesetzt wird (Davon werde ich reich!)….
    4.) Mir fallen bestimmt noch mehr Lösungen ein, ich brauche nur noch etwas mehr Zeit!

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  5. Inga sagt

    Die Königin Angela hat das Grundwasser zu schützen und muss das Ventil juristisch anordnen.

    Man darf die Natur nicht so ausbeuten,
    auch Tier und Mensch gehört zur Natur!
    Der Theo soll sich was schämen seinen Reichtum auf deren Unterdrückung aufzubauen, ist er auch noch stolz darauf? Ist das eine andere Art der Korupptheit?
    Und die Berater waren die angestellten Helfer?
    Die Bekommen so einen guten Monatslohn, dass der Brunneneigentümer Michael nur neidisch schauen kann, aber er hat ja die Verantwortung für das Ererbte.
    Er kann es doch nicht vernachlässigen, das wäre ein Frevel an die Ökologie und die Vorfahren, die ihm als Kleinkind schon beigebracht haben diesen Brunnen zu für Notzeiten zu schützen und ihn unversehrt an die Nachkommen weiterzugeben.

    Ob Leute wie Theo und seine Berater mit so etwas nicht Umgehen können?
    Mit ihnen versiegt der Brunnen doch irgendwann. Ob die nur an ihr Monatseinkommen und ihre Freizeit denken?

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  6. Schmeckt gut sagt

    Ein passendes Gleichnis. Das Verhältnis Theo zu Michel ist treffend beschrieben. Unsere Erfahrung ist, dass nach 3-4 Jahren „partnerschaftlicher“ Handelsbeziehungen eine Tendenz des vermeindlich Stärkeren besteht, den Schwächeren zu knebeln. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte man eine „Zusammenarbeit“ überdenken. Trifft für die Beziehung Bauer-Genossenschaft(EO), aber auch Bauer-LEH zu. Auch der Blick auf die zunehmende Entwicklung hin zu „teurer, aber notwendiger“ Beratung, wenns nicht mehr läuft, wird treffend beschrieben. Das Erkennen von wirtschaftlichen „Fallen“ wird überlebensnotwendig. Wir müssen schmerzhaft lernen, STOPP zu sagen. Können es oftmals aber nur final durchziehen, wenn wir unsere Höfe aufgeben. Das wird unser Problem bleiben. Ein Alfons Bahlman kann uns die Notwendigkeit einer solchen Entscheidung in aller Deutlichkeit aufzeigen, wie im vorhergehenden Post. Was aber nichts daran ändert, dass wir zwar durch rechtzeitige, richtige Entscheidungen unsere individuellen Vermögen sichern können, sich aber Fehlentwicklungen aufgrund von agrarpolitischen Entscheidungen häufen. Die Auswirkungen von Farm-to-Fork werden wir in 20 Jahren beurteilen und meiner Meinung nach werden nur wenige Theos übrig bleiben, die ständig den Firmennamen wechseln und durch weltweite Investoren am Leben gehalten werden. Die verbliebenen Michels werden weiter durch den Staat drangsaliert und überleben möglicherweise in der Nische.

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    • bauerhans sagt

      ich arbeite schon jahrelang mit einer betriebsgemeinschaft zusammen (ca.400ha),die hervorragend die bedürfnisse des einzelnen berücksichtigt.

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    • Inga sagt

      Also wir müssen Stop sagen, aber nicht als einzelner Bauernhof, sondern als Gesellschaft.

      Wir müssen die Prioritäten anders setzen,

      Nämlich auf Ökologie
      und dann ist jeder Hof eine wertvolle Ökonische.
      Und die muss geschützt werden.

      Was ist Ökologie, Naturerhalt und Landschaftspflege neben gesunden Lebensmittel wert?

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  7. Paul sagt

    Nicht nur die moderne Landwirtschaft steckt in einer Sackgasse. Auch die moderne Schulmedizin und das Wirtschaftssystem. Mal schauen, ob da jemand versuchen wird die Sackgasse mit schwerem Gerät zu durchbrechen, oder ob ein schlauer ehrlicher Kopf es schafft ohne Schaden kehrt zu machen…

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    • bauerhans sagt

      die menschen stecken in einer sackgasse,weil sie sich nur emotional,egoistisch und aggressiv verhalten und insbesondere gern andere für ihre eigenen probleme verantwortlich machen.

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    • Inga sagt

      Warum die Medizin?

      Weil mehr auf Ökonomie wert gelegt wird wie auf Gesundheit?
      Meine Krankenkasse heisst Gesundheitskasse, soll die jetzt
      Ökonomiekasse für Gesundheit
      -swesen heissen, oder?

      Man darf den eigentlichen Sinn dahinter nicht vergessen.

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  8. Jürgen sagt

    Klasse geschrieben Benjamin – ich bin ja ein Fan von Gleichnissen und liebe die Möglichkeiten von verschiedenen Deutungen. Übrigens, heißt nicht einer der „ALDI“ Albrecht Brüder nicht auch Theo 😉

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  9. bauerhans sagt

    unser Theo hier hatte vor 40 jahren einen acker in erbpacht an eine behörde abgegeben und bekommt bis ans lebensende um 50000€ pacht pro jahr.
    seit der ersten pachtzahlung gings mit dem betrieb bergab.
    die tierhaltung wurde aufgegeben,weil Theo ja oft unterwegs war,die familie verabschiedete sich,weils Theo zu lästig war,sich um seine kinder zu kümmern.
    Theo qualmt wien schlot und nimmt auch gern alkoholisches zu sich.
    wenn ich ihn treffe,bedauert er mich,dass „ich mir noch landwirtschaft antue“.

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    • Inga sagt

      Das kommt noch dazu,
      wenn die Seele vernachlässigt wird.

      Der Mensch lebt nicht von Wurst allein, er braucht auch mal Brot.
      🙂

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