Bauer Willi
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Chile liegt nicht am Bodensee

Kaum im Urlaub, rege ich mich schon wieder auf. Wir waren gestern noch in Immenstaad unterwegs und haben am Abend fürs Frühstück eingekauft. Hier beim REWE werden Äpfel „Pink Lady“ als Aus der Region etikettiert. Das ist übrigens kein Einzelfall, auch bei anderem Obst hängt das Etikett. Zum Bsiepiel bei Äpfeln aus Neuseeland. Wenn das kein Betrug ist, dann doch zumindest Irreführung.

Im Dorf dann ab Hof-Verkauf von örtlichen Obstbauern mit dem Hinweis, dass „bezahltes Obst besser schmeckt“.

Die Preise: 1 kg Äpfel aus Chile 3,69 €, Birnen direkt vom Obstbauern 1,50 €.

Ja, jetzt könnt ihr sagen, ich hätte Äpfel mit Birnen verglichen…Aber es gibt auch Äpfel direkt vom Erzeuger. Für 1,80 €/kg.

(Aufrufe 2.519 gesamt, 1 heute)
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41 Kommentare

  1. Friedrich sagt

    Betrug mit staatlicher Unterstützung. Wir Bauern werden bis ins „Letzte“ kontrolliert und schikaniert, aber beim LEH gibt es das nicht . Noch nicht einmal wird das Gesetz durchgesetzt , daß nicht unter Einkaufspreis Lebensmittel verkauft werden dürfen. Genauso wird auch kaum oder nie die Schweineklassifizierung mit dem FOM-Gerät überprüft . Wir Bauern müßen die „Neutrale Klassifizierung“ bezahlen , aber der Schlachthof bestimmt was läuft. In Niedersachsen sind allein rd.110 CC-Kontrolleure und viele weitere unterwegs , die uns Bauern ständig kontrollieren. Insgesamt sechs staatl. und nichtstaatliche Organisationen sind dabei. Wie heist es so schön :Die Kleinen hängt man und die Großen läßt man laufen. Der Unterschied ist eben , daß wir Bauern uns mit Spenden usw. eben nicht freikaufen. Die großen Entscheidungen in diesem Land fallen eh nicht in den öffentlichen Gebäuden , sondern in den VIP-Bereichen der Fußballstadien. Deshalb versucht eine gewisse Sorte von Leuten die Fußballspiele wieder mit vollen Stadien in Gang zu bringen.

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  2. Ferkelhebamme sagt

    „Regional“ ist in Mode und macht ein gutes Gefühl, gleichzeitig gibt es keine gesetzliche Definition. Ein Glücksfall für die Marketingfritzen, die das nun bis zum Gehtnichtmehr ausschlachten. Ist es euch aufgefallen? Die Discounter hatten in ihren Prospekten bei der Fleischwerbung Bauern-Familien abgebildet. Tenor: das schafft Vertrauen, auch ein gutes Gefühl. Wir sollten auch ins Lidl-Prospekt: ich hab mich geweigert. Zumal unser Fleisch höchstwahrscheinlich nach China geht, da die Chinesen Wert auf deutsche Ferkel legen. Den Deutschen interessiert das nicht.
    Momentan ,nach der schlechten Presse wg. Tönnies, wird wieder ausschließlich aggressiv über den Preis beworben, Nacken, Schnitzel etc. für unter 4,-.
    Auch beim Rindfleisch wird der Kunde übelst verar..t: Auch aus einem Prospekt: Argentinisches Hüftsteak: 100% Argentinien, 100% aus der Grassteppe, 100% natürliche Fütterung, mindestens 42 Tage gereift für schlappe 17.50 €/kg. Es ist ja nicht mal gelogen, doch Vorstellung des Kunden (grasfressende Rinderherden, begleitet von Gauchos, in weiter Steppe, beim Metzger im Reifeschrank veredelt) und die Realität (gigantische Feedlots, nur Kraftfutter (Soja!), „gereift“ während der Fahrt mit dem Schweröl-Frachter) differieren da etwas. Leider lässt sich der deutsche Kunde aber auch gern vera..en.
    Mein Wunsch wäre es, dass der Ernährungslehre in den Schulen mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird. Wann, was, woher es kommt und Werbebotschaften kritisch hinterfragen lernen. Erst wenn der Kunde verstärkt nachfragt, wo sein Schnitzel denn geboren wurde, wird der LEH auch reagieren.
    Die Ermahnung an den LEH von Mutti hat auf jeden Fall überhaupt nichts bewirkt.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Aufklärung wird der Werbung immer hinterher hinken….das ist vergebene Liebesmüh. Die Geschwindigkeit der Werbung ist nicht zu toppen.
      ….und der Vegan-Fahion – Award geht an: DOGO – shoes!

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Der Verbraucher glaubt nur, was er glauben will.

      In anderen Foren gibt es immer User, die Rindfleisch nur aus Argentinien kaufen, weil die der Meinung sind, dass die bis zur Schlachtung auf der Pampa weiden und dieses Glauben noch massiv verteidigen.

      Dass diese Viecher noch tausende von Kilometer bis zum Schlachthof in Buenos Aires transportiert werden, interessiert auch niemand und dass dort täglich 60.000 Rinder geschlachtet werden, auch nicht. Dagegen ist der Toennies fast ein Hausschlachter, überspitzt formuliert.

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  3. Paulus sagt

    Wir kaufen gerne, bis auf Ausnahmen, Äpfel aus der Region. Die günstigsten lagen immer im Eingang von Rewe, in einer großen Transportkiste auf einer Palette, 2,75 kg Beutel für ganz kleines Geld. Ich habe mich immer gewundert warum das so ist, an den Äpfeln war nichts zu beanstanden. Irgendjemand in diesem Forum hat es mir dann erklärt.
    Sie erfüllen die vom LEH gewünschte Norm nicht und sind aus diesem Grund auch nicht in den Regalen zu finden.
    Ich will aber nun mal keine Normgrößen, sondern wünsche mir manchmal einen kleinen und mitunter einen großen Apfel.

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    • Inga sagt

      Das ist bei uns im Edeka auch.
      Ist doch gut, wenn der Einzelhandel das tut. Und für Apfelkuchen und -kompott gut und billig.
      Ob diese Äpfel von Streuobstwiesen sind, oder von hauptberuflichen Obstanbauern?

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    • Inga sagt

      So kommt es, dass der Verbraucher sich in einer anderen Realität befindet als wir und das schon seid wieviel Generationen?
      Es gibt ja auch noch andere Beispiele dafür. Aber es gibt sie und sie wirken.

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  4. Obstbäuerin sagt

    Wenn ich das richtig verstanden habe, kann der Kunde zumindest an der Packung erfahren woher die Äpfel kommen. Das gehört zu den kleineren Vergehen, die dann leicht als Versehen entschuldigt werden können. Bei uns sind sie, wenn sich meine Vermutung belegen ließe, schon eine ganze Stufe weiter. Fast alle Obst- und Gemüseprodukte kommen laut Kennzeichnung aus Deutschland, obwohl das oft wegen der Reifezeit nicht stimmen kann. Die Händler kaufen, wie ich vermute, im Großhandel auf polnischer Seite ein und bekommen von dort Rechnungen für angeblich deutsche Ware, so dass sie bei Kontrollen auf der sicheren Seite sind oder wie wir es erlebt haben, wird ausländische Ware in unsere Originalkisten umgepackt. Dann haben wir ein Riesenproblem, weil die Belastung mit PSM viel zu hoch ist. So schön geht Globalisierung.

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      • Elisabeth Ertl sagt

        Diesen Trick kenne ich auch: irgendwo steht klein gedruckt die Bezeichnung eines österreichischen Händlers, und schon landet die Sache bei der österreichischen Fahne.

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  5. Inga sagt

    Ich denke mal die Leute müssen wissen,

    dass der Preisunterschied bei oben dem Beispiel von der Direktvermarktung kommt,
    da ist der ganze zivilisierte Groß- und Außenhandel + der lange Transport nicht dazwischen.

    Und die Leute im Einzelhandel (lernen in der Berufsschule und ) werden von Chef beauftrag viel „auf Teufel komm raus“ zu verkaufen, da interessieren keine Obstsorten und Herkunftsländern.
    An der Rücksicht auf die Ökologie verdient man kein Geld!

    ?? noch nicht ??

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  6. Ehemaliger Landwirt sagt

    Für den hübschen Namen und den Papper auf dem Apfel kann man ruhig mal 1.89 Euro mehr bezahlen, so viel Luxus man man sich auch mal leisten, selbst wenn man in Kurzarbeit ist.😒

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  7. Brötchen sagt

    Ach da hat bloß einer die Kiste nicht an die richtige Stelle gestellt.

    Bei uns beim Zwerg Edeka waren da mal die Wüstensöhne für zuständig, hab die schon lange nicht mehr gesehen. Denke die können die Schilder nicht lesen, oder Karl-Heinz beim Ferienjob hatte keine Lust.

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  8. Moin,

    ich glaube, für manche ist die Welt ein Dorf. Besonders wenn „regional“ nicht definiert wurde, wie es scheint.

    Und ohne Lieferkettengesetz oder ähnliches für volle Transparenz zählt womöglich nur der letzte Verkäufer in der Kette, woher jedoch dieser wiederum sein Zeug hat … wer weiß …

    https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/siegel-schwindel-so-erkennen-sie-regionale-lebensmittel,Rcb15Rv

    Zitate:
    Rewe versteht unter einer Region „Bundesländer wie Bayern, kulturelle Regionen wie das Frankenland oder bekannte Anbaugebiete wie den Bodensee.“ (Anm.: Man könnte auch sagen: Kommt von einem Acker = regional.)

    Lidl erklärt dagegen, dass „regionale Spezialitäten unabhängig von der Herkunft der Zutaten“ als regionale Produkte zählen. (Anm.: Nur das Endprodukt zählt, nicht dessen Zutaten und deren Herkunft.)

    Wenn der Handel sich selbst Siegel geben darf …

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    • Reinhard Seevers sagt

      Regionalität…für halb Deutschland, nachhaltig, Biennefair, fair gegenüber den Arbeitern und quasi perfekt angebaut….was will man da noch dagegen haben….außer evtl. Massengemüsehaltung und Gemüsequalzucht, aber sonst ist doch alles roger oder? Ud vegan ist es auch noch….:-)

      https://www.maehlmann-gemuesebau.de/

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      • Ehemaliger Landwirt sagt

        Jetzt bin ich entsetzt, bis jetzt war ich der Meinung, das Gemüse kommt von kleinen schnuckeligen Hof um die Ecke, da wo der Gockel noch im Mist kratzt.

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      • Arnold Krämer sagt

        Ein Paradebeispiel für das, was Agrar-Unternehmer leisten bzw. leisten können. Wolfgang Mählmann, 1982/83 noch ein „unscheinbarer“ Teilnehmer am Vorbereitungskurs auf die Landwirtschaftsmeisterprüfung in Cloppenburg. Hut ab!
        Eine Kehrseite der außerordentlichen Unternehmensentwicklung sind die extrem hohen Pacht- und Kaufpreise für Grund und Boden in der Region mit entsprechender Verdrängungswirkung für eine Reihe von Berufskollegen.

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        • Reinhard Seevers sagt

          Naja, Mählmann ist doch nur ein Beispiel. Behr und Gemüse Meyer sind weitere global Player….das ist ja auch ok. Ich wollte nur darstellen, wie intensiv und professionell Gemüse in die deutschen Regale kommt. Regionalität ist da wirklich ein bulshit – Begriff.
          Die Kehrseite sind auch die kaputten zurückgegeben Böden ….Struktur wie eine Sandkiste…..Gemüsebau ist noch nicht richtig auf dem Schirm der Anti-Landwirtschaftsgegner….da muss noch was getan werden. 🙂

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    • Reinhard Seevers sagt

      Der Begriff „Regional“ ist der größte Schwachsinn aller Zeiten…..
      Da sitzt der Berliner Nerd an seinem Laptop und skyped mit der ganzen Welt, während er frische Erdbeeren aus Spanien zu sich nimmt und leckeren Kombucha aus der regionalen Kreuzberger Teemanufaktur schlürtft….alles super im Lummerland.
      Wer sich verblöden lassen möchte, der setzt auf regional….warum auch immer.

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      • firedragon sagt

        Der Begriff „regional“ ist an sich nicht schwachsinnig. Es ist schwachsinnig, was daraus gemacht wurde. Bzw, wie Herr Suhr geschrieben hat, irgendwie nicht klar definiert. Bei uns in einem Supermarkt gibt es Regionalitätenregale, hab ich geguckt wo kommt das her. Die Produkte stammen zwar aus der Pfalz, aber doch ne Ecke weg von uns. Also, ist jetzt Pfalz regional für die ganze Pfalz oder soll es auf einen km – Radius begrenzt sein?

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        • Reinhard Seevers sagt

          Feuerdrache, diese ganze Begrifflichkiet artet aus in elende Streiterei über die Definition. Ist das Produkt eines Betriebes, der über Kreis- oder gar Landesgrenzen ackert dann noch regional. Es bedarf wieder endlosen bürokratischen Klimmzügen, um nur annähernd eine gerechte Beurteilung zu finden.
          Dann kommt noch die Frage der Inhaltsstoffe….ist die selbstgemachte Marmelade aus dem Hofladen regional, wenn der Zucker aus Kuba kommt?
          Ist das Schwein noch regional, wenn es diese Rasse dort nie gegeben hat? Ich könnte endlose Fragen formulieren, um den Unsinn zu untermauern.
          Am Ende kommt dann foodwatch und verteilt werbewirksam den „goldenen Windbeutel“ – Glückwunsch.

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          • firedragon sagt

            Hm Herr Seevers, okay, wenn man Inhaltsstoffe dazu nimmt wird’s tatsächlich blöd.
            Den Windbeutel hätte ich gerne ohne „goldenen“…

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        • Inga sagt

          Müßte eigentlich auf Radius beschränkt werden.

          Aber die, die auf Zu-Rüben- und Weizenböden wohnen, wo es keinen Obstbau gibt, da müßte dann die nächste Nahe als regional gelten, oder?

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          • Brötchen sagt

            Inga eigentlich ist die Definition wumpe, da müssen die sich drum kümmern, die damit werben.

            Vermute mal die Mehrzahl der Leute glaubt da sowieso nicht so richtig dran.

            Irgendwann ist das dann ausgelutscht und dann kommt was neues.

            Klug wäre, für die, welche so in die Richtung vermarkten wollen, das die sich was gutes unverwechselbares aussuchen und das aufbauen.

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            • Reinhard Seevers sagt

              Wieso muss man denn „regional“ als Werbung plakatieren. Warum reicht es nicht drauf zu schreiben: kommt aus XY…..dann kann der Kunde doch selber googlen oder fragen, woher das Produkt kommt. Im Moment ist es doch so, dass „regional“ als Zugpferd auf allen möglichen Märkten geworben wird, weil der Kunde damit ein gutes Gefühl hat….es wird eine Geschichte erzählt, die er gerne hört, weil er sich gut und glücklich fühlen darf, was ihm ja auch so ständig suggeriert wird.
              Bei uns gab es letztes Jahr ein Dorffest (grins, Kleinstadt mit 14000 Einwohner!) auf dem regionael Erzeuger ihre regionalen Produkte anbieten sollten…..es gab so wenige Anbieter, dass man schlicht den regionalen Radius so erweitert hat, dass ausreichend Angebot vorlag….Die Leute wollten eine Geschichte erleben, die hat man versucht ihnen zu bieten…….

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              • Brötchen sagt

                „Wieso muss man denn „regional“ als Werbung plakatieren.“

                muss man nicht,

                die werden schon ihre Gründe haben, warum die das so machen.

                Bei den großen Ketten machen die bestimmte Dinge nicht unbedingt mit voller Kraft, weil die auch wissen, was Umsatz bringt und was nicht.

                Manches ist einfach nur „Wegwerf oder Gebrauchswerbung“

                Morgen gibs wieder was Neues, so nach dem Motto

                Jeschichten sind natürlich immer schön, erstmal muss der Laden laufen, was nutzt einem die beste Werbung, wenn keiner kommt.

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                • firedragon sagt

                  Wir hatten Besuch aus Österreich und da hatte ich gefragt, wie es dort mit der Werbung für Lebensmittel aussieht.
                  Mir wurde gesagt, dass sehr oft darauf hingewiesen wird, österreichische Produkte zu kaufen, die seien sicher, gesund, nachhaltig, eben aus Österreich und man sollte doch mit dem Kauf die österreichischen Produzenten unterstützen.

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                • Brötchen sagt

                  Drachen die Zapfenpflücker halten mehr zusammen, die kaufen schon länger sehr heimatbewusst selbst mit Nazi und so sind die uns seit voraus😎

                  PS.OT. Ich find deine schöne Weinkarte nicht mehr, kannste mir die auch per Mail schicken🍸🍹?

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      • Arnold Krämer sagt

        Das sieht unsere Bundeslandwirtschaftsministerin aber anders. Im Vorwort zur Ackerbaustrategie 2035 heißt es:
        „Die Verbraucher ernähren sich überwiegend mit regionalen und saisonalen Produkten“.
        Der Tisch wird dann aber nicht mehr so reichlich gedeckt sein wie heute.
        Ist das eine self-fulfilling-prophecy – eine sich selbsterfüllende Prophezeiung?

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        • Reinhard Seevers sagt

          Genau Herr Krämer….wann kommt eigentlich mal jemand aus dem Loch und erklärt, dass es eine Vegetationszeit gibt….achso, Konserven sind ja bäääh, alles muss zu jederzeit frisch da sein….na dann…..regionale Avocado mit Bananen und Orangen…dazu einen Kaffee oder Tee! Regional eben!

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          • fingerphilosoph sagt

            Dank Klimawandel wird es auch regional Avocado, Bananen, Orangen und Kaffee geben. Dafür werden die Gutmenschen schon sorgen.
            Dieses Jahr lässt er allerdings etwas auf sich warten, der Klimawandel. Die entsprechenden News klingen schon ziemlich bemüht. Jeder Ort, wo’s 35 Grad hat, wird einzeln erwähnt, während all die Orte, wo es kühl, schwül und nebelig ist, unerwähnt bleiben. Sauerei! 🙂

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            • Reinhard Seevers sagt

              Wie….es ist Deutschlandweit heeeiiß…..wir haben seit fast 2 Wochen über 30Grad und kein Wasser. Also 2020 ist nicht viel anders als die beiden letzten Jahre, insofern

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    • Einfacher Bürger sagt

      Lidl Einkäufer sagte beim Weinsbergerobstbautag Deutsche Äpfel aus Südtirol.
      Keiner der Anwesenden gab eine Wortmeldung dazu.

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