Bauer Willi
Kommentare 40

“Bio-Bauern sollten Gentechnik nutzen”

Bio und Gentechnik? Ja, meint Urs Niggli, Agrarwissenschaftler und ehemaliger Leiter des FiBL.

https://www.spektrum.de/news/bio-und-gentechnik-wir-sollten-die-moderne-technik-nutzen/2159721

Hier ein Zitat:

Will die Biobranche damit womöglich vor allem das werbewirksame Label »gentechnikfrei« erhalten?

Ja, die Bioverbände kämpfen im Moment Seite an Seite mit den NGOs in Brüssel gegen die Verordnung. Ihre Sichtweise auf die Gentechnik ist veraltet, aber mittlerweile ist »gentechnikfrei« ein politisches und ein Verkaufsargument. Die Bioverbände halten ganz gezielt die Angst vor molekularbiologischen Züchtungsmethoden hoch, um sich auf dem Markt profilieren zu können.”

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40 Kommentare

  1. Limes sagt

    Das Thema hatten wir ja hier kürzlich schon und es wurde bisher unwidersprochen (auch von Interessenverbänden) festgestellt: “So dürfen selbst in Bio-Lebensmitteln bis zu 0,9% GVO (Gentechnisch Veränderte Organismen) enthalten sein, ohne dass eine Kennzeichnung erforderlich ist.” Also wer “gentechnikfrei” oder “Bio” kauft kann nicht sicher sein ob dies wirklich in seinem Sinne zutrifft.
    Die Verbraucher und Verbraucherinnen haben sich mit der Argumentation “gentechnik frei” von Interessenverbänden übertölpeln lassen und dies gutgläubig übernommen! Eine Änderungen dieser Verbraucherwahrnehmung wäre sicher schlecht für das kommerzielle Geschäft der Rohstoffhersteller, der Anbieter der verarbeiteten Produkte, Handel, der Multiplikatoren (Medien, Werbeagenturen, Verbraucherverbände, NGO`s….) und nicht zu letzt von politischen Interessensgruppen.
    Der “Trick” der Irreführung bzw Ausnutzen der Gutgläubigkeit von Verbauchern wird ja von vielen Lobbygruppen im Ernährungsbereich angewendet als Bsp seien die Fernsehköche und -köchinnen genannt. Am Ende fügt jeder /jede noch sein eigenes Spezial “Fleur de sel” hinzu damit das Gericht gelingen soll. Fleur de sel ein sündhafteures Salz mit beachtlicher Wirkung vor allem im Portmonnaie von Köchen/Köchinnen und Vertriebsfirmen.
    Auch Aldi wird seinen Mythos “wir sind die günstigsten” wird mit allen Mitteln verteidigen und aufrecht erhalten selbst wenn Wettbewerber Produkte billiger anbieten.

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  2. Ertl Elisabeth sagt

    Der Konsument schätzt tierische Biolebensmittel mehr als pflanzliche. Extensivgebiete mit Schwerpunkt Wiederkäuer haben einen höheren Anteil an Biobetrieben. Gentechnik spielt im Pflanzenbau eine größere Rolle als in der Viehzucht. Passt eh irgendwie zusammen, alles.
    Deshalb finde ich ja das Leitbild einer standortgerechten Landwirtschaft zeitgemäßer und realistischer als jenes einer rein klassischen Biolandwirtschaft.
    https://raumberg-gumpenstein.at/jdownloads/Forschungsberichte/Standortgerechte%20Landwirtschaft_Endversion.pdf

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  3. unkomplizierter Wurzelwicht sagt

    Natur ist grausam:

    Wir beernteten die letzten Getreidefelder innerhalb unserer Gemarkung. Dabei irrten die sich wieder bei uns etablierten Rebhühnerketten vollkommen verwirrt umher, zwei „Alte“ mit ihren 8 kleinen Jungvögeln dieser Gattung beobachteten wir dabei und übten natürlich Rücksicht, wo es uns möglich war.

    Des Weiteren Scharen von Heuschrecken und anderem Flugetier, das sich in die Lüfte erhob. Vor unseren Augen spielte sich das Raubrittertum der Milane, Mäusebussarde, Turmfalken ab, die diese fliegenden Kleininsekten noch in der Luft wegschnappten und massenweise verspeisten.

    Dieses Naturschauspiel war dem Umstand geschuldet, dass jetzt der Bio-Landbau seine Flächen voller Blühvielfalten gnadenlos mulcht, mit Grubber und Scheibenegge beackert u. dort nur noch braune Schollen übrig bleiben. Diese wertvollen Rückzugsorte für Tiere und Insekten gleichermaßen sind von heute auf morgen einfach weg… Alles was erst einmal gefressen bzw. zerstückelt ist, kann auch nicht zuwarten auf die Neueinsaat gesetzlich verpflichtender Begrünungsmaßnahmen nach der Ernte.

    Ich möchte vielleicht noch ergänzen, dass weit mehr als 30% unserer Gemarkung schon von Biobauern bewirtschaftet werden…, mit allen hieraus resultierenden Konsequenzen.

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  4. Andreas sagt

    Vor ein paar Wochen wurde hier noch gelästert, dass die Biobauern für 2 Jahre unverkäuflichen Dinkel in ihren Lägern haben.
    Das war auch gut so, jetzt können wir den Markt mit exzellenter Backqualität beliefern.
    Meine Ernte war bis auf den Hafer, der siliert wurde, sehr zufriedenstellend.
    Dinkel und Roggen haben sehr gute Fallzahlen und die Braugerste 89 % Vollgerstenanteil.
    Bei Bio-Hafer sind die Läger vom letzten Jahr noch proppenvoll.
    Also braucht hier niemand Angst zu haben, dass er ohne Gentechnik verhungert.

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    • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

      Es wurde nicht gelästert, sondern Unfassbares hier rekapituliert, lieber Andreas. 🙂

      Wortwahl mit Bedacht bitte…!

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    • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

      Wo finden wir Ihr BIO-Traumschlösschen!? – Güldene Körner für Alle!?

      Werden die Biobauern derart generös subventioniert, dass sie allenfalls jedes 2. Jahr ernten müssten?

      Sie leisten Ihresgleichen mit diesem Geprahle einen Bärendienst. – BRAVO!!!

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      “Vor ein paar Wochen wurde hier noch gelästert, dass die Biobauern für 2 Jahre unverkäuflichen Dinkel in ihren Lägern haben.
      Das war auch gut so, jetzt können wir den Markt mit exzellenter Backqualität beliefern.”

      “Bei Bio-Hafer sind die Läger vom letzten Jahr noch proppenvoll.
      Also braucht hier niemand Angst zu haben, dass er ohne Gentechnik verhungert.”

      Gas nenn ich mal eine elegante Wirtschaft weise.🤣🤣😊

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    • Bauer Willi sagt

      @Andreas
      Ich habe gute Kontakte zu Bio-Kollegen. Ja, die Läger sind voll, die Preise dementsprechend. Der Absatz stockt. Kein Grund zur Freude.

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      • Ertl Elisabeth sagt

        Wenn wirklich ein Mangel droht, kann sich das aber schnell auch ändern. Wenn nicht, wovor warnt man dann mit den schlechten Ernteberichten?

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  5. unkomplizierter Wurzelwicht sagt

    Dieser Tage die Erntemeldung gelesen: Das Biogetreide landet in 2023 komplett im Futtertrog, wenn überhaupt…

    Welches Biomehl mal(h)en sich demgemäß unsere Mühlen…!?

    VERSORGUNGSSICHERHEIT!? – Gut, dass des die einfältigen Konvis gibt!!! 😉

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    • Armold Krämer sagt

      Bio-Landwirtschaft kann als Nische volkswirtschaftlich nur existieren, weil es die Rückversicherung durch die konventionelle Landwirtschaft gibt. Es ist wie mit der Stromversorgung durch Wind und Sonne. Warum müssen in D immer Glaubenskriege geführt werden trotz offensichtlicher Wahrheiten? Es sind wohl die Gene😎

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      • Ertl Elisabeth sagt

        Sie existiert aber schon auch deshalb, weil es Standorte gibt, auf denen konventionelle Landwirtschaft nicht wünschenswert ist!

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          • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

            …das habe ich mich ganz spontan auch gefragt.

            Hoffentlich bleibt uns die liebe Frau Ertl eine Antwort nicht schuldig.

            Das klingt fast schon ein bisschen diskriminierend so ganz ohne schlüssige Erklärung.

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          • Andreas sagt

            Seevers@ Urs Niggli beschreibt das in seinem Artikel sehr gut:
            “Die von Bio-Höfen bewirtschafteten Böden sind deutlich fruchtbarer als die von konventionellen Betrieben – besser durchlüftet, weniger verdichtet, und sie erodieren weniger stark. Außerdem baut der Biobauer mehr Humus auf. Deshalb wird weniger CO2 freigesetzt. Biolandwirtschaft ist also etwas klimafreundlicher als die konventionelle Landwirtschaft. Wenn man einen Getreideacker striegelt mit einem mechanischen Gerät, bleibt immer Unkraut übrig. Das zieht Insekten an, diese wiederum Vögel. Die Biodiversität ist höher auf einem Bio-Acker. In Bio-Produkten findet man kaum Rückstände von Pestiziden. Ich esse 100 Prozent Bioprodukte. Aber wenn wir die Welt nachhaltig ernähren wollen, dann müssen wir den Fokus auf die konventionelle Landwirtschaft legen und diese ökologischer machen.”

            Wenn das euer neuer Freund schon so deutlich sagt, muss es wohl stimmen

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            • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

              Man kann sich Tatsachen natürlich entsprechend zurechtbiegen, dass es am Ende des Tages passt.

              Sie haben über ihre Einlassungen einen super BIO-Filter drüberlaufen lassen.

              Wenn sie schon über unsere Pflanzenschutzmittel derart verunglimpfend herzuziehen wissen, dann feiern Sie hier doch bitte auch ihre unbändige Freude darüber, dass Sie bei BIO die “leckeren” Funghi gleich mitgeliefert bekommen ohne auf dem Markt selbige erst einkaufen gehen zu müssen…

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              • Ertl Elisabeth sagt

                Klar gibt es Argumente für Bio. die nicht zurechtgebogen sind. Das schließt ja Nachteile auf der anderen Seite nicht aus. .

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                • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

                  Werte Frau Ertl, die Nachteile kommuniziert man dann einfach nicht grundehrlich!?

                  Mit der konventionellen LW geht man da doch auch nicht so zimerplich um – da wird allenfalls noch massiv hinzugedichtet bzw. Gegebenheiten erheblich verzerrt, so dass am Ende ein ganz falsches mediales Bild entsteht.

                  Meiner einer z.B. besitzt schon seit 35 Jahren einen Striegel, den ich zum Belüften der Böden einsetze.

                  Was habe ich damals Hohn und Spott derjenigen Kollegen wegpacken müssen, die heute die überzeugtesten “Konto-BIOs” sind. Jetzt wird selbst gestriegelt, was das Zeug hält u. alles was kreucht und fleucht kann eben nicht schnell genug entfliehen, findet aber ggf. Rückzugsorte in der konventionellen Nachbarschaft…

                  BIO ist eben nicht die eierlegende Wollmilchsau, als die man selbige Betriebsform audiovisuell so gerne vermarkten würde.

                  LW an sich ist harte Arbeit in und mit der Natur, mit allen dazugehörigen Konsequenzen, für BIO und auch die konventionellen Kollegen. Will man das einfach nicht endlich kapieren!?

                  Solange dem so ist, haben Protagonisten wie eben unsere krass grünen Leuchttürmchen ein leichtes Spiel, uns Bauern zu mitleiderregenden Hampelmännern/-frauen zu degradieren, so wir uns dazu denn formen lassen.

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                • Ertl Elisabeth sagt

                  “Werte Frau Ertl, die Nachteile kommuniziert man dann einfach nicht grundehrlich!?”
                  Ich habe in diesem Forum oft genug bewiesen, dass ich die Nachteile sehr wohl auch kenne. Eher gibt es in diesem Forum Teilnehmer, welche die Vorteile nicht gelten lassen.

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                • Reinhard Seevers sagt

                  ok, dann lassen wir das einfach so stehen….50% Vorteile und 50%Nachteile für beide…..da der Anteil Konvi insgesamt um den Faktor 8-10 höher ist, ist Konvi viel besser und viel schlechter…am Ende steht die Entscheidung der Mehrheit der Käufer/Kunden….OK?😎
                  Ist das so für alle ok?😉

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                • Ertl Elisabeth sagt

                  Es hat schon seinen Grund, warum es in den österreichischen Alpen Bezirke gibt, in welchen der Anteil an Biobauern mehr als 50% beträgt, und andere Bezirke in Intensivgebieten, wo er unter 10% liegt.
                  https://gruenerbericht.at/cm4/images/jdownloads/screenshots/wd_s_049_verteilung-der-biobetriebe-2015____par8cff418b8524f285f5a0cbd339074ecf_dat1473709437.jpeg
                  Und es hat auch seinen Grund, warum knapp 30% der in Österreich konsumierten Milch aus biologischer Landwirtschaft stammt: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/427038/umfrage/anteil-ausgewaehlter-bio-lebensmittel-im-lebensmitteleinzelhandel-in-oesterreich/
                  Also als Nische würde ich das nicht mehr bezeichnen. Diese Milch schmeckt einfach besser.

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                • Reinhard Seevers sagt

                  “Diese Milch schmeckt einfach besser.’

                  DAS ist natürlich ein objektives messbares und für alle Kunden überzeugendes Argument!
                  🤗

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                • Reinhard Seevers sagt

                  Ja….ich vermute es hat mit der Dauerberieselung in der Werbung mit dem heiteitei Tierwohl zu tun. Tierische Produkte implizieren bei Bio gleichzeitig eine “gute Tat” für das Tier. Dadurch wird dem Kunden suggeriert, dass die Milch von der Abhangkuh in der grünen Almwiese nur gut sein kann…..würde die gleiche Kuh in einer Herde von 500 Kolleginnen in einem Stall stehen, würde die Milch niemals gut schmecken, Elisabeth…alles Suggestion, weil keiner der Kunden jemals eine Blindverkostung gemacht hat. Kaufen ist Glauben.

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              • Rudolf Weishaupt sagt

                Was bitte, @unkomplizierter Wurzelwicht, biegt er sich zurecht? @Andreas zitiert nur wörtlich aus dem Interview mit Urs Niggli, das unser Gastgeber verlinkt hat. Schon gelesen?

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            • Reinhard Seevers sagt

              Also ich habe Niggli bereits häufiger kritisiert…und auch in dem zitierten Teilbeitrag sind wieder Verallgemeinerungen enthalten, die er so nie beweisen kann, max. an einigen evaluierten Flächen, aber niemals über alles …das ist Ökosprech at ist’s best.
              Wer behauptet, dass eine Wirtschaftsweise mehr oder weniger CO2 emittiert, der gehört für mich zu den Anhängern von Kartenlegern oder Glaskugelschauern.

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            • Christian Bothe sagt

              Andreas:Was soll dieser Unfug zur Bio- LW! Ist und bleibt eine Nische! Gegenüber einer konventionellen LW mit weniger Subvention hat diese keine Chance für die Ernährung von 9 Milliarden Menschen weltweit! Auch das mit dem Humusaufbau ist weit hergeholt!!Lesen Sie mal was gestandene Wissenschaftler zu solchen „Weisheiten“ sagen ( agrarfakten.de )! Habe ja einen landwirtschaftlichen Betriebe mit mehr als 1000ha LN konventionell geführt , und da hatte der Humusaufbau oberste Priorität genau wie der sparsame Umgang mit Pflanzenschutzmitteln u.a.Machen Sie Ihre Bio-LW weiter aber ohne Provokation ihrer konventionellen Koll. Falls es nicht läuft, können Sie ja schnell umstellen wie es einige mittlerweile tun…

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            • Bauer Willi sagt

              In unserem Dorf hat ein guter Freund vor drei Jahren auf Bio umgestellt. Einen Teil der Ackerbohnen hat er schon gemulcht, den Rest wird er wohl kaum durch den Mähdrescher bekommen. Melde. 10 Hektar Kartoffeln mit Phythophtora. Ich weiß nicht, wie er dieses Jahr finanziell überlebt. Er ist übrigens ein sehr guter Ackerbauer, aber dieses Jahr ging es nicht besser.

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            • Ertl Elisabeth sagt

              Wenn Ertrag das einzige Kriterium für sinnvolle Landwirtschaft wäre, müsste man das machen. Milch und Fleisch von artenreichen Extensivflächen hat aber ein unverkennbar höhere Qualität.

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              • Reinhard Seevers sagt

                “Milch und Fleisch von artenreichen Extensivflächen hat aber ein unverkennbar höhere Qualität.”

                Welche messbaren Qualitäten sollen das sein? Blindverkostung? Sensorik, Haptik, Inhaltsstoffe?

              • Ehemaliger Landwirt sagt

                Frau Ertl,
                ich habe Zeit meines Lebens meine Landwirtschaft auf Ertrag ausgerichtet, damit verdiente ich meinen Lebensunterhalt, ich war nicht die Caritas für Urlauber und Einwohner, was die Schönheit unserer Landschaft betrifft.

                Mir ist auch bekannt, dass es Käsesorten gibt, die keine Milch verträgt, deren Kühe Silage gefressen haben, aber wenn diese Qualität nicht entsprechend bezahlt wird, wird man bald auf die Almwirtschaft verzichten müssen, mit all ihren Folgen.

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                • Reinhard Seevers sagt

                  Omega 3 ist ein Werbegag….wer kann über einen Mangel an Omega 3 ein Attest vorlegen? Das Verhältnis von 3 zu 6 muss stimmen, stimmt es nicht, kann es zu gesundheitlichen Folgen führen
                  Da aber 99,% der Kunden weder von einem Mangel wissen, noch einen haben, ist die Werbung damit lediglich das Versprechen eines langen gesunden Lebens. Ist bei Gluten, Lactose und Zucker derselbe Quatsch….und Bauern fallen drauf rein, weil sie dann ja eine Lücke bedienen können, die dann andere als ideologische Argumentation gegen Konvi nutzen….Vollverblödung durch gutes Marketing, täglich, stündlich, immer.

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        • Arnold Krämer sagt

          Frau Ertl, da ist Ihnen in der Wortwahl wohl etwas verrutscht. Sie haben vermutlich Standorte vor Augen, bei den Konvi-Produktion praktisch identisch ist mit Bio- Produktion allerdings ohne die üblichen Nebenkosten der Verbandsmeierei oder Zertifizierungen. Oder irre ich mich?

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  6. Jürgen Donhauser sagt

    Bei der Ferkelkastration verpflichtete Naturland ihre Mitglieder als Erster zur hormonellen Kastration per Spritze. Alle anderen hatten extreme Vorbehalte. Vielleicht wird es bei diesem Thema auch ein unterschiedliches Vorgehen der Verbände geben.

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  7. Frikadellen piet 44 sagt

    moin vielleicht ist dann Gentechnik erlaubt und gut wenn es mit Bio in Verbindung steht das wäre normal ein riesen Fortschritt

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