6 Kommentare

  1. OldMuppet sagt

    Wie ist das eigentlich mit den echten PS und der Bodenverdichtung… selbst die Hufe eines Kaltbluts gehen ja doch nicht grad als Ballonreifen durch. Will sagen: die dreiviertel Tonne (oder was wiegt so ein Gaul) nur auf vier (resp. effektiv zwei?) winzige Punkte verteilt…
    ok, die Verdichtung dann auch, aber es interessiert mich trotzdem.
    Früher hieß es bei nassen Wiesen: Die Kühe ham heut fünf Mäuler (weil sie mit den Klauen auch Narbe zerstören). Dabei sind das Paarhufer, und sie liefen auch nicht unter Last, sondern nur gemütlich rum (also vermutlich weniger Schlupf)…?
    Da Pferde ja -auch wenn sie spuren- nur alle paar Dezimeter auftreten – wieviel Fläche ist da eigentlich betroffen? (mal im Verhältnis mit der vermutlich geringeren möglichen Arbeitsbreite).

    😉 Und: müssen Zugpferde in der N-Bilanz des Ackers angegeben werden – so falls sie mal was fallen lassen? Oder subsummiert man das pauschal unter den Bauern, der ja evtl. auch mal am Feldrand…?

    Oder ist das alles egal, weil Zugpferde ja ramontisch aussehen und nicht wie böse moderne Maschinen, und auch nicht im Verdacht stehen zu Gewinnmaximierung eines bösen modernen Bauern beizutragen?

    Sorry… es ging ja eigentlich um Hundegang – und jetzt ziehen die Pferde dann doch mehr 😉

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Mit einem 6 Spänner kann man in Pennsylvania auch die Straße vergüllen. 😉

      Aber die Pferde sind schon toll.

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      • Ferkelhebamme sagt

        Oh, da müsst ihr mal zur „Pferdestark“ nach Wendlinghausen kommen! Modernste pferdegezogene Landmaschinen, und die Holzrücker bescheren Gänsehautmomente. Lohnt sich!

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  2. Ehemaliger Landwirt sagt

    Bauer Willi,
    du zeigst uns immer neue Technik in der Landwirtschaft. Darf auch ein neues Siloballenladegerät in diesem Video vorstellen.

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