Bauer Willi
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Wenn Fleisch teurer wird….

Ein oft gehörte Argumentation, um den Verzehr von Fleisch zu senken, ist die Idee, Fleisch teurer zu machen. Da ist von einer Fleischsteuer die Rede, einer Veränderung der Mehrwertsteuer und einiges mehr.

Nun sind die Preise für Schweinefleisch im Verlauf des letzten Jahres um fast 50% gestiegen. Den Wünschen der Fleisch-Gegner wurde also in hohem Maße entsprochen.

https://www.ami-informiert.de/ami-fleischwirtschaft/schweinepreis

Grund dafür ist die Afrikanische Schweinepest, die in Asien, vor allem China aber auch Indonesien, zu einem starken Rückgang der Schweinebestände geführt hat und nun Importe, auch aus Europa, notwendig macht.

Wenn die Theorie der Befürworter der Verteuerung von Fleisch stimmt, dann müsste der Verzehr von Schweinefleisch (und Wurst) deutlich zurückgegangen sein. Meldungen hierzu sucht man vergebens.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/36573/umfrage/pro-kopf-verbrauch-von-fleisch-in-deutschland-seit-2000/

Hier  eine Statistik nach Ländern weltweit:

https://www.watson.ch/wissen/die%20welt%20in%20karten/773522112-weltkarte-welches-land-isst-am-meisten-fleisch

Die Unterschiede sind extrem und haben ihren Grund vor allem in kulturellen Gegebenheiten. Und ob man die so schnell ändern kann? Das fragt sich

Bauer Willi

 

 

 

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42 Kommentare

  1. Lieschen Müller sagt

    Leider kann ich die Statistik nicht öffnen, da ich keinen Account habe. Vielleicht kann die jemand kopieren und einstellen? Also als Verbraucher ist der Schweinfleischpreis wirklich nicht so stark gestiegen. Ich hatte jetzt mal etwas über Wildscheinfleisch gelesen, dass die Jäger das ganz preiswert abgeben. Aber ich frage mich, wo? Die Wildschweine leben ja „artgerecht“.

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    • Ferkelhebamme sagt

      Da, wo die Wildschweinbestände sehr hoch sind, die Jäger werden das Fleisch kaum los.

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      • Lieschen Müller sagt

        Ja eben, man kann es aber auch nicht kaufen. Also jedenfalls hier nicht in der Großstadt.

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        • Ferkelhebamme sagt

          Rufen Sie doch mal bei Ihrer Kreisjägeschaft, dem Landesjagdverband oder sogar dem Deutschen Jagdverband an. Die beißen nicht und können bestimmt vermitteln.

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          • Brötchen sagt

            Das ist doch dann immer theoretisch mit dem Verkauf.

            Ich vermarkte ja auch, wenn dann Kunden kommen und wollen davon ein wenig und davon, dann ist das mehr Aufwand, als es einbringt.

            Dann lieber zum handwerklichen Fleischer seines Vertrauens gehen und dort mal fragen. Das kann der sicher organisieren.

            Alles andere ist Großhandel und da sollte man schon größere Mengen abnehmen.

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            • Brötchen sagt

              Im Prinzip kann der Fleischer alles besorgen, er legt sich das nur nicht hin, wenn es sowieso keiner kauft. Die haben meist Kontakt zu allen möglichen Lieferanten und auch Erzeugern.
              Ich habe öfter mal so Sonderbestellungen, da schlagen auch Jäger auf, die was zukaufen, wenn sie Wurst machen wollen.

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  2. Karl Timme sagt

    Bauernmilliarden, ein von Herrn Söder geprägter Begriff, mit dem er der LW einen Bärendienst erwiesen hat, zeigt es doch auch das er nichts verstanden hat. Nicht
    für mehr Geld protestieren die Bauern. Einen fairen, wissenschaftsbasierten, ideologiefreien Agrarrahmen, der auch über einen Zeitraum von mehr als einer Vegetationsperiode bestand hat, das sind die Wunschvorstellungen.
    Hier einmal ein Medienbericht der dieses aufgreift:
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article205461449/Koalitionsbeschluss-Warum-die-Bauernmilliarde-die-Wut-der-Landwirte-steigert.html?wtmc=socialmedia.facebook.shared.web&fbclid=IwAR3phSMhF7YJBwIxAPOpTTT4f4Y10lSxQenB39rtJF6WDS3VRTO7iqn4Wh4

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    • sonnenblume sagt

      Leider wird im Artikel die eigentliche Problematik nicht deutlich sichtbar, nämlich die Verfehlungen bei der Messstellenmeldung, bzw. das marode Brunnensystem. Dann hätte die Meldung sehr viel mehr Wirkung. So werden diese Dinge immer nur am Rande erwähnt und der Bürger ist immer noch nicht richtig informiert.

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  3. Reinhard Seevers sagt
    • Arnold Krämer sagt

      Die Journalisten selbst seriöser Tageszeitungen wollen oder können es einfach nicht kapieren. Die meisten Landwirte rufen nicht nach mehr Geld vom Staat. Es ist höchstens der Bauernverband, der seine jahrzehntealte Strategie nicht ändert. Die Mehrzahl der Landwirte erwartet von der Politik vernünftige, „handwerklich“ gut gemachte Gesetze, (im Zweifelsfall deutlich weniger und nicht mehr) wissenschaftsbasiert, praxisorientiert und umsetzbar. Und ansonsten möchte man in Ruhe arbeiten.

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    • Lady sagt

      „https://de.statista.com/statistik/daten/studie/36573/umfrage/pro-kopf-verbrauch-von-fleisch-in-deutschland-seit-2000/“

      Tz, also bei mir steht Erhebungszeitraum bis 2018 . 😀 Das wäre dann schon ein Ding, wenn die Preissteigerung des vergangenen Jahres bereits Auswirkungen gehabt hätte!
      Grundsätzlich ist eine Steuer immer ein suboptimales Instrument, um die Nachfrage zu reduzieren. Zwar kann man anhand der Preiselastizität ungefähre Aussagen machen. Aber dafür muss man sie erstens auch kennen und zweitens muss sie nicht konstant bleiben.
      Nicht selten sieht man, dass kurzfristig ein Produkt, das plötzlich deutlich teurer wird, tatsächlich zunächst „vermieden“ wird. Es wird ausgewichen, statt Butter eben Margarine. Bei Fleisch können das aber auch schlicht weniger „“wertvolle“ Teile sind, Mett statt Schnitzel.Oder noch mehr Angebote. Der Mengeneffekt ist jedenfalls ungewiss und häufig auch nicht mittelfristig anhaltend. Ist der „Schock“ vorbei, stellt sich das alte Kaufverhalten wieder ein. Ich denke daher, es braucht schon sehr massive Preisänderungen, damit die Verbraucher aus Kostengründen den Fleischkonsum reduzieren. Andere Faktoren könnten da besser greifen.

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      • Reinhard Seevers sagt

        Ich würde erstmal recherchieren, wie überhaupt die Daten erhoben werden. Keckl hat dazu glaube ich, Mal einen Beitrag gebracht…..So wie ich die Lage einschätze, gibt es überhaupt keine verifizierbaren und vergleichenden Aufzeichnungen….nur Zahlen aus unterschiedlichsten Bereichen. Je nach Bedarf nimmt sich jeder die Zahlen, die er benötigt.

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  4. Paulus sagt

    Am Beispiel der Schweinepreise zeigt sich das Kommunikationsdilemma in dem sich die Bauern befinden.
    Die häufig getätigte Aussage, wir würden ja gerne mehr für das Tierwohl tun, wenn wir denn höhere Erlöse bekämen, war schon mal voll daneben. Damit suggerierten die Bauern, dass sie es mit dem Tierwohl mitunter nicht ganz so ernst nehmen.
    Nachdem die Schweinepreise nun um 40% angezogen haben, das ist ja schon mal eine ordentliche Hausnummer, herrscht Stille. Der geneigte Verbraucher würde nun erwarten, dass sich dies jetzt tatsächlich in Form des Tierwohls ausdrückt und auch so dargestellt wird. Also Verringerung der Bestände, mehr Platz für die Tiere und was da sonst noch alles in Frage kommt. Genau das werden die Schweinebauern aber nicht tun, stattdessen ist zu vermuten, dass sie aufstocken und zwecks Gewinnmitnahme auch noch den letzten qm nutzen, Tierwohl hin oder her. Wohlgemerkt, ich verurteile das nicht und würde es selbst nicht anders machen, so ehrlich muss man auch als Verbraucher sein. Insofern ist dies ausschließlich als Kritik an einer nicht vorhandenen einheitlichen Kommunikationsstrategie zu verstehen.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Nein es liegt nicht an der Kommunikationsstrategie, sondern am System. Wer meint, dass ein Preishoch einen Automatismus hinsichtlich einer besseren Haltung hervorrufen würde, der hat eben keine Ahnung von der Materie….Im Umkehrschluss müsste ja jeder Preisrückgang eine Rücknahme des Tierwohls implementieren, was ja wohl nicht ginge, weil einmal de jure fixiert.
      Man muss wenigstens einen minimalen Wissenstand bezüglich agrarischer Produktionsmethoden und- mittel haben, um an einer derartigen Diskussion teilnehmen zu können. (Paulus ist nicht gemeint!) 😉

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    • Ferkelhebamme sagt

      Paulus, wir stopfen gerade die Löcher, die die letzten Jahre gerissen haben. An Investitionen denkt noch keiner…
      Und sagt dir der „Schweinezyklus“ etwas? Nur weil die Preise gerade gut sind, wird noch kein Schweinehalter euphorisch. Von den Sorgen um die ASP ganz zu schweigen.
      Außerdem: wer jetzt schon vorprescht, droht von den Erlassen aus der Politik abgestraft zu werden. Frag mal die Sauenhalter, die imAbferkelbereich gut meinend vorangehend schon Bewegungsbuchten eingebaut haben…

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      • Ostbauer sagt

        Also , ich gönne es den Schweinehaltern von ganzem Herzen! Sie sind lange genug durch ein Tal der Tränen gegangen ,genau wie wir Milchbauern. Normalerweise bräuchte man jetzt 2-3 Jahre solche Preise, um überhaubt an zusätzliche Investitionen zu denken. Aber da wird die ASP wohl einen Strich durch die Rechnung machen. Ein Fall in Deutschland, und die Krähe ist tot. Also,erstmal alles mitnehmen was man kriegen kann.

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        • Lady sagt

          Ja da gebe ich dir recht. Ostbauer. Ich gönne es auch jedem
          In unserer Tageszeitung heute wieder ein großer Bericht: Ebbe auf dem Milchgeld-Konto. Ein Drittel der Milchviehbetriebe hat zu gemacht.

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        • firedragon sagt

          Hm,
          ist egal in welchem Sektor der LW – der Preis für ein Produkt sollte, um sicher in die Zukunft investieren zu können, dauerhaft und nicht nur zwei drei Jahre, eine eher konstante Höhe aufweisen.
          Im Bereich Fleisch – dem Steak sieht man nicht an, wie es als Tier gelebt hat.
          Frage : Wie bringe ich mich als Verbraucher dazu, dieses Fleisch zu kaufen und dafür auch noch mehr zu zahlen?
          Antwort : Ich dürfte nichts anderes mehr vorfinden.

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          • Ostbauer sagt

            Wenn man dauerhaft Preise in konstanter Höhe haben möchte ,muss man Planwirtschaft machen. Hat zumindestens in der Landwirtschaft der DDR teilweise funktioniert.
            Festgelegte anerkannte Standards;feste auskömmliche Preise.
            Wir können ja mal einen Versuch starten, wie das so ankommt!

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            • firedragon sagt

              Ostbauer,
              eher konstante Höhe ist nicht Planwirtschaft.
              Der Daimler wird ja auch nicht im Schweinezyklusmodel angeboten, ne, der kostet stetig mehr.

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            • Brötchen sagt

              Ostbauer festgelegte Fantasiepreise….wir haben im Studium Leipzig das hoch und runter diskutiert damals Betriebswirtschaft.
              Der Lehrende hat dann immer gemeint, das die Preise das Hemmnis sind, konnte aber nicht geändert werden. Und so diskutieren sie noch heute.

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    • Arnold Krämer sagt

      Seit etwa einem halben Jahr wird in der arbeitsteiligen Schweinefleischerzeugung (Ferkelproduktion und Schweinemast) mal wieder vollkostendeckend gearbeitet. Solche Phasen sind in den letzten 25 Jahren selten da gewesen. Meist hat sich der eine beim jeweils anderen Sektor „bedient“. Insbesondere Landwirte, die sich Neubauten zugetraut haben, kamen mit den hohen Kapitalkosten nicht zurecht.
      Das Problem im Sektor bzgl. Tierwohl ist die z.Zt absolute (Rechts-) Unsicherheit. Wie soll man überhaupt bauen, was geht nach BauGB nach BImSchG, nach TA Luft. Wie lange haben die zukünftigen Regelungen Bestand? Welche neuen Forderungen kommen danach auf den Tisch (Tierschutz ist grundgesetzlich gefordert). Was gibt der Markt her? Die Schweinefleischesser werden in D deutlich weniger (Alter, Religion).

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    • bauerhans sagt

      Paulus,um 25% hatten die preise angezogen und die anzahl der schweine in D sinkt!
      (tesla war von kurz vor weihnachten 19 bis heute um knapp 100% gestiegen)

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        • Inga sagt

          Entschuldige bitte, das mit den „Neidhammel“ sollte bestimmt wo anders hin.

          1. „Fleisch is tein Stück Lebenskraft“, das stimmt, denn es ersetzt so viel Gemüse und ist leichter verdaulich! Und wer früher körperlich hart arbeiten mußte, brauchte es
          vielleicht braucht amn es auch bei sehr vielen geistigen Arbiet am PC oder so!

          2. ist Ideologie von den GRÜNEN aber auch etwas wahr seit der Massentierhaltung und dadurch Massenverramschung und -kosum!
          Weil diese zu konzentriert ist und mit Hilfe von Soja von weit her produziert werden, kommt eben zu viel N in unserer Böden.

          Dann stellen wir eben Fleisch ohne Soja her, das wird eben seltener und teurer.
          Die Hartz4ler müssen ihr Geld dann einteilen und können sich nicht mehr täglich Fleisch leisten
          und
          dann bleiben sie eben gesünder!
          Für einen Sonntagbraten wird es noch reichen!

          Der Bauer bekommt mehr, braucht dadurch keine Massentierhatlung mehr und seine Böden bleiben gesünder!
          Die fleischverarbeitende Industrie braucht man nicht mehr

          so what

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  5. Christian Bothe sagt

    Topagrar,Greenpeace:“Eine Mehrheit von 85 % der Verbraucher würde Steuern oder Abgaben auf Fleisch und Wurst akzeptieren, wenn die Landwirte mit dieser staatlichen Hilfe die Tierhaltung verbessern. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Kantar Emnid im Auftrag von Greenpeace durchgeführt hat.“
    Ich weiß allerdings nicht in welchem Keller die Umfrage gemacht wurde? Wenn es nicht funktioniert,kann man auch Fleischersatzprodukte konsumieren,was ja angeblich totalen Zulauf hat…Was Bauer Willi zu den momentanen Preisen und A.Krämer zur Preisgestaltung im Schlachthof an sich sagen, kann ich bestätigen,da ich auch in dieser Branche in einer Fleischholding schon tätig war.

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    • Inga sagt

      Wenn diese emotionale Eruptionen und Eregungsbewirtschaftung nicht in den Vorgang der Forschung und der landwirtschaftlihcen Praxis passt und auch nicht
      in das übliche Bild des wissenschaftlichen Diskurses, dann ist doch daran was faul, oder?

      Und die Politik sollte das in ihren Entscheidungen mit berücksichtigen
      und
      wenigstens darüber mal nachdenken!

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  6. Reinhard Seevers sagt

    Ich glaube, dass kein anderes Volk auf dieser Erde so moralisierend auf den Verzehr von Fleisch schaut….die leben einfach gut und freuen sich darüber….mit einem Steak!

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  7. Arnold Krämer sagt

    Wenn die Preise für Schlachtschweine steigen, heißt das noch lange nicht, dass auch die Verbraucherpreise für Fleisch- und Wurstwaren im selben Maße steigen. Üblicherweise gehen in solchen Phasen die Margen bei den Schlachthöfen und den Fleischwarenwarenfabriken zurück. Umgekehrt steigen der Magen, wenn die Landwirte relativ wenig für ihre Schlachtschweine bekommen.
    Die Kostenüberwälzung und umgekehrt funktioniert nicht so einfach, wie viele sich das vorstellen. Deshalb sind die Diskussionen zu dem Thema auch so „abenteuerlich“.

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  8. bauerhans sagt

    NRW hat 2000000 locker gemacht,um auf Haus Düsse Tierwohlställe mit 700 mastplätzen zu bauen und zu testen,berichtet die NW heute.
    der kommentator schreibt,das wäre wesentlich billiger als der Kohleausstieg.
    bemerkenswert!

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    • Ferkelhebamme sagt

      Mit 600 Plätzen lt. Wochenblatt – für 2 Mio, das sind 3.333 pro Platz, quasi vergoldet. Pläne und Finanzierung stehen, der Bauantrag SOLL noch in diesem Jahr gestellt werden, die Fertigstellung ist für 2022 geplant -HAHAHAHAHA- ‚tschuldigung. – Oder brauchen die sich nicht an das gültige Baurecht halten und zehntausend Gutachten einreichen?

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  9. Ferkelhebamme sagt

    Willi, ich glaube, du hast einen kleinen Denkfehler: die Schweinepreise sind stark gestiegen (jippieh!), den Verkauspreis der Endprodukte hat das allerdings noch nicht entsprechend tangiert. Warum haben denn einige Wursthersteller gerade die Segel gestrichen? Weil sie Kontrakte mit den LEH-Ketten haben. Die Verkaufspreise ziehen jetzt erst langsam an und damit es den Verbraucher nicht allzu sehr schmerzt , wird mit allerlei Tricks gearbeitet, z.B. weniger Verpackungsinhalt. Ein paar Zyniker empfehlen Grillwütigen sich besser schon jetzt ordentlich zu bevorraten. Sie könnten Recht haben 😉 Zu Verzicht wird ein höherer Preis nicht führen, da bin ich mir ziemlich sicher. Solange 100 g Mett immer noch günstiger sind als Gummibärchen…

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    • firedragon sagt

      Guten Morgen Ferkelhebamme,
      was meinst Du wohl, wie viele Menschen Deinen Wink mit dem kompletten Zaun verstehen…

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    • Reinhard Seevers sagt

      Ich sehe schon die Hausfrauen vor den Regalen stehen und abwägen: Nehme ich die Gummibärchen oder das Mett….Gummibärchen oder Mett? 🙂

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