Bauer Willi
Kommentare 45

Weniger Pflanzenschutz? – mehr Fleisch essen!

Vorgestern rief mein Freund Dieter an

Dieter: “Ich sitze auf dem Trecker und hacke meinem Mais und da ist mir eine Idee gekommen, wie man den Pflanzenschutzmitteleinsatz reduzieren kann”

Ich: “Und, wie geht das?”

Dieter: “Wir müssen einfach unsere Ernährungsgewohnheiten umstellen”

Ich: “Mmh, und wie soll das gehen?”

Dieter: “Wir müssen einfach mehr Fleisch essen und mehr Milch trinken. Schau, die Wiesen und Weiden werden nicht oder nur ganz selten gespritzt. Mais bekommt nur eine einzige Behandlung gegen Unkraut, fertig. Wenn wir jetzt alle mehr Fleisch essen, werden auch weniger Pflanzenschutzmittel eingesetzt.”

Ich finde, dass klingt logisch. Jetzt müssen wir das nur noch in Brüssel bekannt machen.

 

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45 Kommentare

  1. Smarti sagt

    Gerade habe ich einen neuen Betriebszweig “erfunden”: der geht auch mit weniger Pflanzenschutz und lautet:
    Bio-Wolfwatching – die Wölfe werden angefüttert mit gesunden aber toten Bioschafen… das funktioniert gut, und man könnte dann auch noch ein paar Geier aussetzten. Rund um die Wiese dann Hochsitze für Touris mit Fotoapparaten…
    Solange genug Fleisch-Nachschub da ist, werden die Wölfe die Nachbarsrinder wohl in Ruhe lassen – außer sie wollen mal etwas spielen…
    Ist Alles dabei von Natur pur bis Fleischverwertung bei veganer Bevölkerung.
    Wer diese Idee pervers findet: Es ist nichts anderes als der Schutz der Wolfspopulation, wie er jetzt in Deutschland umgesetzt wird. Nur das der Landwirt unfreiwillig das Futter liefert und jemand anderes das Geld einstreicht.

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  2. Smarti sagt

    Weniger Pflanzenschutz einsetzen und mehr Grünfutter für Rinder anbauen oder sie direkt auf die Weide lassen… so haben wir es für uns auch gemacht. Einige Jahre lang, um die Herde langsam von 110 Milchkühe mit mittlerer Leistung ( 7500 l ) auf gut 45 Kühe mit schlechter Leistung ( 4500 l ) umzustellen. Danach haben wir auf Bio umgestellt und die Herde der Pensionspferde vergrössert. Der Gewinn blieb in etwa gleich, eine Arbeitsstelle fiel weg, es ist auch weniger unbezahlte Arbeit für uns Betriebsleiter.
    Im Schnitt der Höfe wird das nicht mal mehr Fleisch geben, aber deutlich weniger Verkaufsgetreide – denn das wird dann ebenfalls verfüttert, wenn der Preis nicht stimmt.
    Man kann schon sagen, dass “weniger Pflanzenschutz” in Summe auch weniger Tierarztkosten/ Antibiotika bedeutet, denn niedrig leistende Milchkühe werden viel seltener krank – und wenn, dann ist der Wert der Tiere so niedrig, dass sich ein Schlachten vor der Behandlung schnell mal lohnt. Unser Metzger ist schneller als der Tierarzt da – leiden lassen wir bestimmt kein Tier. Wir haben ja nicht zu wenig Kühe, nur zu wenig Geld. Die Tierarztkosten sind dermassen hoch, dass mal bei der zweiten Euterentzündung oder Gelenkerkrankung schon gut überlegt – außerdem drücken wir gerne den Antibiotikaeinsatz gegen Null – einfach für die Statistik.. Zumal ja dafür dann ein Rind weiter leben darf, dass sonst kerngesund wegen Überzahl in der Biofleischtheke landen würde.

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    • Stadtmensch sagt

      “denn niedrig leistende Milchkühe werden viel seltener krank”

      Scheint bei Hennen auch so zu sein. Legehybride reagieren irgendwie viel empfindlicher auf Angriffe auf das Immunsystem. Ohne Hybride hat man dann aber Effekte wie “Gluckigkeit”, was ein nicht “weggezüchtetes” Programm zum Brüten ist.
      Nur weil ich das hier gerade habe bei einem Huhn…

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        • Stadtmensch sagt

          Stimmt. Fahrradfahrer existieren nicht für zügig ein- und ausparkende Muttertiere im VW-Bus vor dem KiGa. Möge ihr Nachwuchs zeitlebens auf Kfz zur Fortbewegung angewiesen sein 😉 ich schweife ab….

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          • Hans Gresshöner,Landwirt sagt

            Hier war gerade ein 59 jähriger Rennradfahrer vom 75 jährigen Autofahrer touchiert und “abberufen” worden. Ihm wäre ein LKW entgegen gekommen,hatte der Autofahrer zu Protokoll gegeben,nix da,der LKW war eine Autofahrerin im Kleinwagen,die zu Protokoll gab,direkt mitansehen musste,wie der Radfahrer regelrecht abgeschossen worden wäre.

            • Stadtmensch sagt

              Na da wird die FDP schon dafür sorgen, dass die 75 Jährigen keinen jährlichen Fahrtauglichkeitstest machen müssen. Wenn ich an meinen Opa denke, was der für Schaden auf den letzten Metern mit seiner Karre angerichtet hat…Freiheit!

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                • Ehemaliger Landwirt sagt

                  Hatte der Opa eine Beziehung zu seinem Auto?

              • Brötchen sagt

                Stadtmensch Du hast das System nicht verstanden, Du trägst “eigentlich” die volle Verantwortung für Dein tun. So ist das eigentlich gedacht! So ist das Rechtssystem gedacht.
                Und Du eigentlich auch, wenn Du Kenntnis von den Fahrkünsten Deines Opas hast.
                Jetzt nicht als Denunziant!
                Weil es ist so, die Straßenverkehrsbehörde ist bis zu einem gewissen Punkt rel. tolerant, danach bleibt kein Auge trocken.
                Meine liebe Frau war auch mal Fussgängerin bzw. E-Radrowdy

    • Marian E. Finger sagt

      “Umstellung von 110 Milchkühen mittlerer Leistung auf 45 mit schlechter Leistung …”

      Frage: Sind das dieselben Kühe, die mit anderer Fütterung dann weniger Milch geben, oder sind das neue Kühe? Ich würde gerne wissen, ob man eine Hochleistungskuh in eine Normalkuh zurückverwandeln kann mit entsprechender Fütterung.

      • Reinhard Seevers sagt

        7500l sind keine Hochleistung……die Durchschnittsleistung in Deutschland liegt inzwischen bei 8499l/Kuh…..

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        • Marian E. Finger sagt

          Das weiß ich, Smarti hat ja auch von “mittlerer Milchleistung” gesprochen. Ich hätte trotzdem gern die Antwort auf die Frage, ob man Hochleistungskühe, die 10.000 Liter Milch geben in Kühe mit mittlerer Leistung von 7.500 Litern oder Kühe mit schlechter Leistung von 4.500 Liter zurückverwandeln kann bei entsprechender Fütterung. Oder ob die Rasse der entscheidende Faktor ist? Oder werden Hochleistungskühe (10.000 Liter) krank, wenn man sie wie Kühe füttert, die 4.500 Liter geben?

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          • Reinhard Seevers sagt

            Das ist ungefähr so, als wenn man einen Dogde Challenger SRT Vollgas mit angezogener Bremse fahren wollen würde….geht, bringt aber nur Schaden für alle…Geldbeutel, Umwelt, Mensch.

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          • Brötchen sagt

            ja geht….
            Denke wenn am Laktationsbeginn entsprechend begrenzt gefüttert wird, dann sinkt die Milchleistung automatisch. Oder dann langsam absinkend füttern, abrupte Fütterungsänderungen sind sicher nicht so gut.
            Ansonsten DSN gibt es auch ein recht große Population das ist das alte schwarzbunte Niederungsrind.
            Die müssen aber auch schon eine recht hohe Milchleistung haben, damit sich das alles rechnet. Denke die bringen auch 8000kg.
            Die Leistung ist auch immer eine hochgerechnete Leistung, anhand von Kontrollmessungen!
            Eine hoch einsetzende Kuh jetzt auf Hungerration zu setzen, ist glaube dann schon nicht ganz tierschutzgerecht. Also lange Rede kurzer Sinn, es wird viel erzählt, direkt im Stall stehend hat sicher keiner einen Vergleich gemacht und viel ist auch Management. Ne Kuh krank gefüttert, schafft man mit jeder Kuh.

            Das Hybridhennen empfindlicher sind als Rassehühner ist meines Erachtens Mythos.
            Schweine bekommen Sonnenbrand nur wenn sie vorher nur im Stall waren, ansonsten passt sich die Haut auch an. Im Süden nimmt man dann bevorzugt pigmentierte Rassen.

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            • Brötchen sagt

              Hybridhennen lassen im zweiten Jahr auch mächtig nach und wenn die dann verfetten, werden die krank. Das ist eher das Problem, eine angepasste Fütterung.
              Viele Hühnerretter haben null Ahnung von Fütterung, zudem gibt es entsprechendes Futter auch nicht zu kaufen!

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            • Reinhard Seevers sagt

              “Schweine bekommen Sonnenbrand nur wenn sie vorher nur im Stall waren, ansonsten passt sich die Haut auch an. ”

              Und die wenigsten erleben eben einen zweiten Frühling oder Sommer. Tja, hätten eben kein Schwein werden müssen. Wolf wäre sicherer gewesen….kein unnatürlicher Tod, viele Freunde, dickes Fell, freie Natur, viel zu essen.

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              • Brötchen sagt

                Reinhard die typische Situation ist, das ich Ferkel aus Stallhaltung für Aussenhaltung kaufe, oder Ausstellung.
                Da sind die dann ein bisschen Rot, was aber nie ein Riesenproblem wäre. Jedenfalls nicht, oberhalb des Weisswurstäquatord.

          • Smarti sagt

            Wir haben Fleckvieh, eine Zweinutzungsrasse. Je nach Genetik sind die als Fleischrinder ( nur Milch fürs Kalb ) bis zu sportlich schlank ( bei Top-Fütterung auch 10´000 l Milch, trotzdem langlebig ) zu haben. Bei uns war schon immer die Kraftfutterfütterung das Limit, ab einer gewissen Milchleistung ( und dem Milchpreis ) ist zugekauftes Kraftfutter teurer als ein paar l mehr Milch pro Tag.
            In Ackerbaugebieten fällt das nicht ins Gewicht, da ist ja Kraftfutter vorhanden – bei schlechten Ackerstandorten wie bei uns jedoch schon.
            Wir behalten immer die Nachzucht ( etwa jedes 4.te Kalb ) von unseren Lieblingskühen ( immer gesund, zutraulich und brav, viel Appetit, leichte Geburt und schnell trächtig, trotz sehr wenig Kraftfutter für viele Monate eine gleich bleibend gute Milchleistung. Einfach eine schöne Kuh, die mit wenig Aufwand zufrieden und lange lebt und schöne grosse Kälber macht, die wir gut verkaufen können. Die Kälber verkaufen wir in die Bio-Weidemast, sie werden etwa 2 Jahre alt.
            Auch eine ehemalige Hochleistungskuh kann man trocken stellen und auf die Gnadenbrotweide stellen. Solange sie nicht mehr gemolken wird, schadet ihr das nicht. Wahrscheinlich wird sie aber Probleme kriegen, wenn sie nach dem kalben zu viel Milch gibt und zu wenig Nährstoffe fressen kann – sog. Milchfieber / Stoffwechselkrankheiten. Eine Fleckviehkuh gibt dann erstmal weniger Milch und meist wird sie fast von alleine wieder gesund. Eine reine Milchrasse wie Jersey oder Schwarzbunte geben “von der Genetik her” leider bei nicht angepasster Kraftfuttermenge meist so lange so viel Milch, bis der ganze Stoffwechsel entgleist – was ohne Tierarzt/ Infusionen tödlich wäre. Von der “Arbeit des Körpers her” kann man 4500 l mit spazieren ( Tag und Nacht, ohne Pause ) und 7000 l mit joggen ( Tag und Nacht, ohne Pause ) vergleichen. Dass da mit noch mehr Milch pro Jahr die Kühe seltener 8 Jahre alt werden kann man sich denken, auch wenn es Ausnahmen gibt. Landwirte mit vielen gesunden älteren Kühen mit hoher Leistung sind sehr seltene Ausnahmetalente vor denen ich den Hut ziehe.

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  3. Marian E. Finger sagt

    Fleischverzehr verringert nicht nur den Einsatz von Pestiziden, Fleischverzehr fördert auch die Artenvielfalt und stoppt das Insektensterben. Den Zusammenhang von Weidetieren und Insektenvielfalt haben wir hier schon häufig diskutiert, immer dann, wenn diese unsägliche Krefelder Studie zum Insektensterben wieder mal Thema war.

    Das Argument von Lieschen Müller, dass die Tiere mit Antibiotika “vollgepumpt” werden, was ja in den Augen der selbsternannten Weltretter auch nicht sein darf, entlarvt lediglich den Veganer, der die Tierhaltung abschaffen will, als Anhänger des Speziesismus, den er ja selber total ablehnt. Er begründet seinen Veganismus ja damit, dass er sagt, Mensch und Tier sind beide leidensfähig und spricht von menschlichen und nicht-menschlichen Tieren, denen eben gemeinsam ist, dass sie leiden können. Weil ein Tier leiden kann, darf man es angeblich nicht essen.

    Aber gerade, weil ein Tier “leiden” kann, sollte man es behandeln, auch mit Antibiotika, wenn es krank ist. Da unterscheidet sich das Tier nun wirklich nicht vom Menschen. Wenn man die Tierhaltung abschaffen will, weil dort Antibiotika eingesetzt werden, müsste man als der Anti-Speziesist, welcher der Veganer behauptet zu sein, auch alle Gesellschaften, in denen es üblich ist, kranke Menschen zu behandeln, abschaffen. Der Veganer will ja gleiches Recht für alle Lebewesen, die leidensfähig sind. Gerade in diesem Argument von Lieschen Müller zeigt sich wieder einer der vielen Widersprüche, in die sich die Anti-Fleischverzehr-Fraktion so gerne verwickelt. Wie das Argument von den “mit Antibiotika vollgepumpten Tieren” zeigt, ist nicht mal in der Denkweise der Veganer so, dass Mensch und Tier in Sachen “Leidensfähigkeit” auf derselben Stufe stehen. Damit führt sich der Veganer in seiner Argumentation selbst ad absurdum.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Veganer sind aber nicht unser Problem, es sind die Politiker und deren “Expertise”.

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      • Brötchen sagt

        Bsp. Der große Blackrockmanager will die AFD Stimmen halbieren, die haben sich aber verdoppelt.

        läuft würde ich sagen….kann Kaugummiautomat hin

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    • Stadtmensch sagt

      Du kannst das immer so gut auf den Punkt bringen…
      Hatten wir ja schon, das Thema, dass die Anti-Fleischverzehr-Fraktion keiner schlüssigen Logik folgt. Vermute trotzdem, dass du bei Lieschen Müller die Ironiemarker übersehen hast.

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  4. Lieschen Müller sagt

    Bedenkt, dass es dann gleich wieder heißt: die Tiere werden mit Antibiotikum “vollgepumpt”.

    • Thomas Bröcker sagt

      Das wird in der Studie aus dem vorherigen Beitrag wieder explizit behauptet…. aber mit dem Hinweis “dass diese Kosten nicht in die Berechnung einfließen konnten, da die Datenlage zu dünn sei ”
      Das Dauerfeuer mit “Glaubenssätzen” wird nicht einfach so enden. Zumal deren medialer Transport mit sehr viel Geld unterlegt ist.
      Ich glaube, dass ich noch eine ganze Weile Fleisch, Milch und Käse essen kann und werde … auch bei Gefahr meines dann prophezeiten vorzeigen Ablebens.

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  5. Brötchen sagt

    Gerade mit Lolek und Bolek gesprochen, Stettin die haben ordentlich bekommen. Ansonsten ist Havelland auch mau.

  6. Brötchen sagt

    Hier hab gestern Roggenschlag gesehen….fantastico und Weizen machen sie hier auch mehr, nicht super, aber denke ernten was…..für meine Hühner….;)

    Mais ist durch das schwülwarme nochmal gewachsen.

    Hoffe Ihr bekommt auch noch was ab!
    Hier war auch erst nix angesagt oder wenig und es kam was.

    Die Wettersituation ist wieder ein Musterbeispiel für Risikoverteilung incl. Tierhaltung.

    Auf eine Bewirtschaftungsform zu setzen ist Harakiri.
    Auch zwischen Bio und Konvi…
    Ich mach Ende der Woche Bilder Mais Direktsaat und normal.

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  7. Hans Gresshöner,Landwirt sagt

    Geniale Idee,nur hört uns keiner zu,die in Brüssel kochen doch ihr eigenes Süppchen.
    Letzte Nacht gabs 23mm,obwohl wirs eigentlich nicht brauchen.
    Wenn jetzt die Rüben am Hang vorm Hof gehackt worden wären,auweia.
    Ein Spezialist hier stellt den Mais hier längs zum Hang,pflügt natürlich und dann gehts ab,durch Gärten und Keller.

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    • Brötchen sagt

      is doch gut, dann merken die auch was Erde ist und das genug Wasser da ist 😉

      eben nicht immer, wenn man es braucht, aber wo gibt es das schon.

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    • Stadtmensch sagt

      “Ein Spezialist hier stellt den Mais hier längs zum Hang, pflügt natürlich”

      Bestimmt Nebenerwerbler ohne entsprechende Berufsausbildung?

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Ist das der Mais mit den geraden Furchen, wie eine ehemalige Umweltministerin, mit dem Namen Barbara Hendricks beobachte?🤷‍♂️

  8. Thomas Bröcker sagt

    Im Grunde sind Milchviehhaltung und Biogas eine super Kombination von Kreislaufwirtschaft. Nehme ich die pupsenden Kühe auch noch raus, wird es noch besser.
    Futter nur noch für die Biogas-Bakterien … Nährstoffe (fast) zu 100 % wieder aufs Feld.
    Da kriegste irgendwann den Grünen Umweltorden, nur zu fressen für die (überflüssigen) Menschlein kommt nichts mehr vom Feld. Die Welt wird verrückter mit jedem Tag.

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  9. Frikadellen piet 44 sagt

    moin verdammt toller Plan bei mehr Fleisch essen sollte man mehr Grillen das heißt mehr Bier trinken und dazu müssen wir aber mehr Gerste anbauen die gespritzt werden muss und nun

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  10. Brötchen sagt

    Guten Morgen ! Mein Reden ! 🙂

    Wer sagt es ihnen.

    Ähmm nochmal zweimal 5 mm :)))

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