Bauer Willi
Kommentare 109

Strohschweine in Bayern (Video)

Eine Möglichkeit, etwas anders zu machen. Familie Bauer aus Bayern vermarktet alle Schweine über einen Metzger, der nur ihre Strohschweine verarbeitet. Sie haben zusammen einen Vertrag geschlossen und fixieren den Preis für ein ganzes Jahr. Logisch, dass der Erlös für die Strohschweine höher ist, denn die Tiere wachsen etwas langsamer und die andere Haltung ist teurer. Im Video erläutert Martin einige Details. Und man sieht, dass sich die Schweine „sauwohl“ fühlen.

Und hier gibt es das Fleisch: www.metzgereistuhlberger.de

Da gibt es auch dieses Video: http://www.metzgereistuhlberger.de/videos/strohschweine.mp4 Die Musik dazu finde ich jetzt etwas gewöhnungsbedürftig…

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109 Kommentare

  1. Robert sagt

    Möglicherweise ist Mist für das Grundwasser und die Flüsse verträglicher, da er weniger gut weggespült wird und zur Humusbildung besser beiträgt?

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    • Reinhard Seevers sagt

      Tönnies sucht 500 Betriebe zur Kooperation für sein neues Stallkonzept ( Trennung von Kot und Harn).
      Isermeyer plädiert für die Schaffung von 100 Modellställen um zu ‚erforschen“ welches System sich besser darstellt….. alle sind unterwegs und keiner weiß wohin.

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      • Ferkelhebamme sagt

        Mr. Hauspreis betreibt Imagepflege in Deutschland und baut Schlachthöfe in China. Nachtigall, ick hör dir trapsen… Haus Düsse hat für den Modellstall immer noch keine Genehmigung. Es wäre schon fast lustig, wenn es nicht so traurig wäre…

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      • firedragon sagt

        Ja Ferkelhebamme,
        ich weiß – stehen vor ähnlichen Problemen, wie Du… bist also nicht allein.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Sundrum geht im Endeffekt aber immer davon aus, dass Deutschland eine Insel sein wird oder werden muss……seine Ergüsse habe ich schon vor 10 Jahren auf den DLG – Tagungen gehört. in meinen Augen ein großes Theoriegebäude.

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      • Brötchen sagt

        Ich hatte ihn auch mal zu einem Spezialthema gehört und fand ihn da auch nicht so überzeugend.
        Der Artikel enthält aber durchaus Aussagen bzw. Fragestellungen, die berechtigt sind!
        Er ist jedenfalls da nicht so festgefahren wie manch anderer,vielleicht doch eher Wissenschaftler.

        Es gibt EU u.a. Länder wo die anstehende Zielstellung schon „umgesetzt“ ist.
        Muss man sich nur ansehen.
        Ist alles nicht so direkt übertragbar.

        Es wäre aber gut, wenn man irgendeine Linie erkennen könnte, was die Politik betrifft.
        Die eiert aber nur zwischen den Interessensgruppen rum, zumal es auch Interessengruppen sind, die erstmal bei einer Kompromissfindung nachrangig wären.

        Ich weiß, es ist rechtlich nicht machbar. Idee…

        Aber bezogen auf die N Eintragdiskussion gestern fiel mir ein.

        Wieso könnte man nicht eine gewisse Quote für jedes Bundesland festlegen bezogen auf…als Selbstverpflichtung

        So wird doch überall nur ein Maximum angestrebt.
        z.B.
        FFH Gebiete
        überschüssiger N Eintrag
        zu genehmigende Tierhaltungen mit Auslauf usw.
        meinetwegen auch noch mehr..

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        • Reinhard Seevers sagt

          Ich kann die unsägliche Wortkreation der „Externalisierung“ nicht mehr hören….was soll das sein, wie will man die verifiziren und monetär bewerten.
          Wenn Externalisierung wirkklich ein Kriterium für irgendwas sein soll, dann dürfte man kein einziges Auto mehr produzieren oder kein Kreuzfahrtschiff, oder kein Flugzeug…aber bei der Ernährungswirtschaft, die die Grundlage der Existenz ist, möchte man dies anwenden? Mir ist übel….

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          • Brötchen sagt

            ja ist so……manchen ist jede Relation verloren gegangen.

            Ich beobachte das schon seit längerem, das es keine „Institiution“ mehr gibt, die Gesamtzusammenhänge herstellt und daraus Strategien entwickelt.

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            • Reinhard Seevers sagt

              Es gibt kein Handlen ohne Externalisierung. Das Wort wird meiner Meinung nach gebraucht, um die Verantwortung des Einzelnen Menschen einer Firma, einer Gruppe oder einem Verfahren zu überantworten. Wenn man sich den Wintersport anschaut, der die letzten Wochen über die Bildschirme flattert, dann wird mir noch übler. Von der Kleidung, der Ausrüstung, dem Austragungsort, dem Medienrummel, der Werbung, den Menschenmassen, etc. geht ausschließlich eine Externalisierung aus. Von Nachhaltigkeit ganz zu schweigen….wie du sagst, es fehlt an der Erkenntnis der Gesamtzusammenhänge. Am Ende ist es wieder die „Systemfrage“.

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              • Brötchen sagt

                Ja gehe ich mit.

                Mit einer vernünftigen strategischen „Steuerung“ könnte man einiges erreichen.

                Aber so rennen Kreisbehörden 0,03 g Stickstoff hinterher und wollen die Welt retten und im gleichen Jahr brennen hunderte ha Wald ab und das juckt keine Sa…….oder es stehen die LKW von Polen bis zum Ruhrgebiet dicht an dicht.

                Man kann sich nur noch an den Kopf fassen.

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                • bauerhans sagt

                  bei Externalisierung denke ich an die bioäcker eines nachbarn,wo das getreide unter dem Klettenlabkraut weg gedroschen, die kartoffeln unter der Melde gesucht wurden.

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                • Reinhard Seevers sagt

                  Na Hans, das war wohl eher eine Doppelnutzung. Melde und Klettenlabkraut wurden als Grundlage für einen grünen smoothie genutzt, das ist nachhaltig! 🙂

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                • Thomas Apfel sagt

                  Hinter den vielen „wohlgewählten Worten“ versteckt sich die Behauptung, die Externalisierung (Vergesellschaftung) der Kosten nähme zu. Das ist so eindeutig nicht der Fall und ist auch nicht erst seit heute gesetzlich geregelt. Wenn, wie behauptet, der Gesundheits- oder Wohlbefindensstatus das ausschlaggebende Kriterium zum Zeitpunkt der Nutzung (welch gewundene Formulierung für Schlachtung)für artgerechte Tierhaltung sein soll, möchte ich die Untersuchungen sehen, die das einer Haltungsform bei Öko- und konventionell verifizierbar zuordnen können. Aber ich bin kein Tierhalter, klärt mich mal über „Produktionskrankheiten“ auf.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Fragt sich auch, ob und wie lange die Zahlungen für die Leistungen festgeschrieben und rechtlich fixiert sind…..ich glaube ja, dass die Sache am Ende am Geld scheitern wird. Oder ist Brandenburg so reich?

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      • Obstbäuerin sagt

        Reinhard, da geht es um Verbote und Auflagen und weniger um Geld. Vor allem Pflanzenschutzmittel stehen da im Focus und die Kernforderung der NGO´s ist die Reduzierung bis zum 100% Verbot. Da kann ich nur allen Brandenburger Betrieben raten: Alle auf Bio umstellen ❗️❗️❗️ Sofort ❗️❗️❗️

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        • Reinhard Seevers sagt

          Zitat Wendorff: „Eine gute Grundlage dafür ist laut Wendorff der von beiden Initiativen anerkannte Grundsatz, dass es für die Landnutzer einen gesetzlich abgesicherten finanziellen Ausgleich geben müsse. “

          Ergo ist es doch ein Rechenexempel, dass die Ausgleichzahlungen so hoch sein müssen, dass sie auch ein Wirtschaften ohne Pflanzenschutzmittel ausgleichen müssen…das kann man doch ermitteln, oder nicht. Da das nicht auszugleichen ist, ist auch keine Umsetzung der Forderung möglich, Punkt.

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            • Brötchen sagt

              Abwarten!

              Der Obstbau ist natürlich davon abhängiger als der Ackerbau, der keine Rüben und Raps hat.

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              • Obstbäuerin sagt

                Dann geh ich lieber wieder nach Berlin demonstrieren. Abgewartet haben wir lange genug und es wurde immer schlimmer.

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                • Brötchen sagt

                  Ja das kann nicht schaden.
                  Falls die Stadt nicht abgesperrt wird, da wäre ich ja mal gespannt, was das werden würde.

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    • firedragon sagt

      Hallo Obstbäuerin,
      danke für den eingestellten Link.
      Der Artikel liest sich für mich eher positiv, die LW will ein Mitspracherecht und so, wie ich es dort lese und verstehe, wird versucht das Mitspracherecht umzusetzen (abzuwarten ist, ob beide Seiten von Allem das Beste bündeln können).
      Was ich dabei gewagt finde, ist der Zeitraum von etwa einem halben Jahr, um Erkenntnisse oder Ziele per Gesetz festgehalten zu wollen. Ich denke, dass es da einen deutlich längeren Zeitraum benötigt (min. zwei Jahre).
      Dann glaube ich, dass es tatsächlich auch auf die Menschen ankommt, die da zusammen arbeiten sollen /werden. Wichtig ist, dass jeder erst mal offen für alles ist, wichtig ist, dass bspw (Obst) Bauern, wie Du (ihr), dabei sind. Herrn „Apfel“ erlebe ich hier als konstruktiv (ich kann mich natürlich auch irren). Wenn also Menschen wie er (oder er!), bei einem Zusammenschluss dieser Initiativen dabei wäre, kann man am praktischen Beispiel Modelle erarbeiten. Ausserdem hast Du mit „Deinen“ Schmetterlingen schon eine Vorleistung erbracht. Das muß alles irgendwie da mit einfließen.
      Also ganz schwarz sehe ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht.

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      • Obstbäuerin sagt

        Firedragon, seid wann sind denn NGO´s offen für die Probleme der konventionellen Landwirtschaft? Darum geht es doch auch im Agrarpaket – Pflanzenschutzmittel verbieten oder soweit reduzieren, dass man nicht mehr wirtschaftlich arbeiten kann und Ausweitung der Bio-Produktion. Dann gesetzlich vorgeschrieben. Deinen Optimismus kann ich leider aufgrund vorhandener Erfahrung nicht teilen.

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        • firedragon sagt

          Ist der Versuch einer Zusammenarbeit wirklich so sinnlos?
          Es kommt auf den jeweiligen Menschen an, vielleicht braucht es auch zusätzlich einen Mediator. Das es mit ideellen Vorurteilen nicht klappen wird, weiß ich. Das trifft auf beide Seiten zu, ich schließe mich da nicht aus.
          Es wäre ein hartes Stück Arbeit…

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          • Obstbäuerin sagt

            Es kommt nicht auf den jeweiligen Menschen an, sondern auf die Anerkennung und Akzeptanz der wissenschaftlichen Grundlagen. NGO´s sind, wie hier schon oft beschrieben, mit frames unterwegs, die keiner Praxis standhalten. Wir haben nun mal unterschiedliche Ziele. Wir wollen ohne die Umwelt über Gebühr zu belasten, Nahrungsmittel produzieren und sie wollen vorrangig Blühwiesen für Insekten und Vögel, indem sie uns die Produktionsmöglichkeiten per Gesetz entziehen. Das nenne ich einen antagonistischen Widerspruch.

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            • NGO´s sind aus „eigenen Überlebensgründen“ darauf angewiesen, die „Dramatik“ am kochen zu halten. Aus diesen Gründen kann es kaum „gemeinsame Zielformulierungen“, Zielereichung aber niemals geben. Es wird allenfalls ein Hase und Igel Spiel sein, die Bauern sind dabei Igel. Deshalb hat Obstbäuerin recht!

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                • firedragon sagt

                  Mark,
                  ich würd‘ den Igel ja mal stehen lassen.

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              • Thomas Apfel sagt

                Habe Gestern auf dem Obstbautag in MeckPomm einen Vortrag von einem Prof. Zucchi, einem eremitierten Biologen von der Uni Osnabrück gehört „Artenschwund – was wir wissen und was nicht!“. Das wiedergegebene Wissen war eine völlig unkritische Darstellung der Krefeld-Studie als „für 65 Standorte in ganz Deutschland“ gültig. Als Zweites wurde die neuere Münchner Studie wiedergegeben. Die Wissenschaft scheint sich hier einig zu sein, dass „50 % der Arten vom Aussterben bedroht sind“ und die „Insektenmasse“ tatsächlich auf 20 % gesunken ist. Von daher ist tatsächlich eher eine Verschärfung der Forderung nach einem Ausstieg aus den Pflanzenschutzanwendung, denn eine Einigung über irgendwelche echten Kompromisse zu erwarten. Ordnungsrecht erfordert keine Kompensation. Eine zusätzliche Frage ist die nach der Einstellung der „Wettbewerbshüter“ in der EU, wenn denn nationale Kompensationsabsichten bestehen sollten.

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                • bauerhans sagt

                  der behördenvertreter,der die vorgegebenen maßnahmen auf meiner schutzfläche überwacht,gab zusammen mit einer ngo ein statement über zukünftige landwirtschaftspolitik in der zeitung ab.
                  ist das eigentlich zulässig??
                  es gab nur negative äusserungen,aber keine lösungsvorschläge.

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  2. Die Frage nach dem Geruch kann ich beantworten, da ich so einen Stall mit teilüberdachtem Auslauf kenne. Im nichtüberdachten Teil sieht es aus wie im Güllekeller und das Ganze stinkt schon von weitem bestialisch.

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  3. Arnold Krämer sagt

    @ Willi
    „Die Geschichte mit dem Biotop (sind übrigens Fischteiche!) verstehe ich nicht wirklich. Warum macht ihr darum so einen Heiopei???“
    Das kannst du auch als Zuckerrübenbauer nicht wissen, Willi.
    Ich gehe hier mal bewusst an die Spitze der Kommentare.

    Das Genehmigungsrecht für landwirtschaftliche Gebäude zur Tierhaltung ist in den vergangenen Jahrzehnten ständig verfeinert, differenziert und verkompliziert worden, immer mit dem Ziel, mehr Sicherheit, mehr Immissionsschutz, mehr Tierschutz, mehr Gerechtigkeit (im weitesten Sinne), mehr…… zu schaffen. Die Auslegung der Vorschriften und die Ausübung von Ermessen (Güterabwägung) ist von Landkreis zu Landkreis und auch von Bundesland zu Bundesland zum Teil sehr unterschiedlich, Das kann sich in die eine wie die andere Richtung für den Landwirt auswirken. Da gibt es einerseits Eifer, „Kreativität“ oder Unkenntnis von Beamten (auch von oben angeordnet oder geduldet) mit dem Ziel der Verhinderung oder massiven Erschwerung von Vorhaben, aber auch z. B. übergeordnete volkswirtschaftliche Interessen (z.B. Rohstoffversorgung für den nachgelagerten Sektor mit vielen weitgehend konjunkturunabhängigen Arbeitsplätzen), und (ich nenne es mal) Interessenausgleich zwischen den Land besitzenden Landwirten und den Land benötigen Kommunen und Körperschaften für Bauvorhaben und „Gestaltungen“ jeglicher Art.

    Unabhängig davon wimmelt es nur so von Zielkonflikten auf der produktionstechnischen Ebene, bei Tier- und Umweltschutz und generell zwischen Ökonomie und Ökologie. Das merken mittlerweile auch alle „Eiferer“, die glaubten, der Ökotierhaltung über das Genehmigungsrecht einen Wettbewerbsvorteil verschaffen zu können.

    Wenn der bisher beschrittene Weg weitergegangen wird (nichts deutet auf eine Kehrtwende hin, auch wenn Minister Seehofer einen Arbeitsauftrag zur Verschlankung des Genehmigungsrechts erhalten hat) werden für die Masse der Bevölkerung das Schweinefleisch und auch die daraus hergestellten verarbeiteten Lebensmittel demnächst mehr und mehr aus dem EU- und Nicht-EU-Ausland (z.B. Russland) kommen.

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    • Brötchen sagt

      Dazu muss man noch sagen, die generelle Aussage in den Medien ist “ die Lw ist verantwortlich für den Stickstoffeintrag“

      Dabei können das 0,36 kg/ha sein, das können aber auch mehrere 10 kg sein.

      10 kg sind 1 g N/ m².

      Susi Sorgenvoll sieht dann Bilder von Güllefässern, die in den Bach laufen.

      Oder der Laie staunt und der Fachmann wundert sich.

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    • Reinhard Seevers sagt

      „Unabhängig davon wimmelt es nur so von Zielkonflikten auf der produktionstechnischen Ebene, bei Tier- und Umweltschutz und generell zwischen Ökonomie und Ökologie. Das merken mittlerweile auch alle „Eiferer“, die glaubten, der Ökotierhaltung über das Genehmigungsrecht einen Wettbewerbsvorteil verschaffen zu können.“

      Habe einen Kunden, der einen BIO-Betrieb betreibt, der regt sich tierisch auf, dass sein ökologisch bewirtschafteter Betrieb den gleichen Anforderungen hinsichtlich des Immissionsschutzes unterliege……schließlich sei er kein Massentierhalter.

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    • Bauer Willi sagt

      @Arnold
      Danke für die Erläuterung. Das mit den Zielkonflikten hatten wir ja schon mal…. Bei Mutti Merkel…

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  4. Ferkelhebamme sagt

    Hallöchen, die können sich aber sehen lassen! Nicht nur die Vierbeiner 😉
    Dass das möglich ist, vermute ich eine vieharme Region ohne direkte Nachbarn? Kommt der Auslauf ohne Dach aus? Ein befreundeter Biobauer hat das auch erst so versucht, dann aber sehr schnell ein Dach darüber gebaut und Windschutznetze gezogen. Ergiebiger Regen hatte den Auslauf in einen Matschpool verwandelt, Sonneneinstrahlung zu starken Sonnenbränden geführt und Zugwind zu Husten. Jetzt ist alles prima.
    Für wieviele Schweine war der Stall ursprünglich vorgesehen? Haben die ihre Toilette im Innenraum auf Spalten angelegt oder draußen? Wie oft wird gemistet? Einmal nach dem Durchgang mit dem Frontlader durchschieben oder häufiger? Willi,wie hast du die Geruchsbelastung empfunden?
    Würde das Bauamt des Kreises Warendorf das sehen, bekämen die Schnappatmung und würden so lange mit dem dicken Wälzer des BIMSchG und der TA Luft auf dich einprügeln, bist du um Gnade winselst. Und die Mistlagerung und Düngung stellt einen mit den neuen Verordnungen vor sehr große Herausforderungen.
    Es könnte so einfach sein, aber Gesetze und Verordnungen bremsen solch eigentlich einfach machbare Möglichkeiten aus. Bei der Planung unseres neuen (Tierwohl-)Stalles werden wir behandelt, als wollten wir ein Atomkraftwerk bauen… Die Gutachten haben bereits einen hohen fünfstelligen Betrag verschlungen, der bei den Tieren viel besser aufgehoben wäre.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Man kann auf dem Luftbild schön erkennen, dass sich in unmittelbarer Nähe ein Biotop (ca. 2ha) befindet und der nächste Nachbar ist ca. 300m entfernt. Ist aber auch ein Landwirt im
      Außenbereich. Ich würde mal vermuten, dass die Behörden in diesem Fall die Abschneidekriterien nicht angewendet haben, weil das Biotop nicht als solches ausgewiesen ist…..oder sollte der Auslauf evtl. doch eine Verladerampe sein?-)

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    • Bauer Willi sagt

      Ursprünglich war der Stall geschlossen. Dann hat man die Öffnungen nach außen gemacht und den Auslauf ummauert. Fertig. Die Tierzahl wurde meines Wissens nicht verändert.

      Gemistet wird zweimal pro Woche mit dem Frontlader. Incl. Einstreuen in zwei Stunden erledigt. Der Mist geht in die eigene Biogasanlage. In den Gebäuden ist ja noch Spaltenboden!

      Geruch nur in unmittelbarer Nähe der Schweine, schon auf der Hoffläche nichts zu riechen.
      Die Geschichte mit dem Biotop (sind übrigens Fischteiche!) verstehe ich nicht wirklich. Warum macht ihr darum so einen Heiopei??? 🙂

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      • Brötchen sagt

        Willi das Problem ist der Stickstoffeintrag durch die Luft!
        Jedes Gramm N ist ganz ganz böse.

        Grenzwerte werden berechnet

        Wenn Du da zu dicht dran bist, ist das dann das Problem.
        0,36, 2,4, 3,6 und 6 kg NH3/ha und a.

        sind 0,3;2;3;5 kg N/ha a.

        0,3 kg !!!

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        • Brötchen sagt

          Ziel ist bei FFH gebieten und diesen Biotopen N Eintrag von NULL zu erreichen!

          BR Mediathek gutes Bsp. „Bayrische Toskana“ da wird das auch immer wieder genannt, dass auf dem Truppenübungsplatz eine Insektenvielfalt ist, weil 80 kg kein g N und kein Pflanzenschutz.
          Die wollen Magerrasen, da ist jedes gramm unerwünscht.
          Selbst über die Autoabgase und Industrieabgase hast Du ja N Eintrag.

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              • firedragon sagt

                Das mit der Bay.Toskana war gestern zu sehen – bin irgendwann eingeschlafen, aber ich glaube es war interessant, bis auf die ständigen Wiederholungen, dass keine PSM verwendet würden – frage mich wo, was willst’e sonst mit Magerflächen machen, als Schafe drüber schicken.

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                • Brötchen sagt

                  Na wegen der Schmetterlinge!

                  Ja war schon interessant, bin ja auch Naturliebhaber.

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        • Ferkelhebamme sagt

          Genauso ist es. Wir haben ein Naturschutzgebiet im Rücken: Grenze 0,3. Obwohl nachgewiesen ist, dass dort keine Stickstoff-Empfindlichen Pflanzen wachsen. Wir halten sogar 0,1, mit entsprechender Lüftungstechnik, trotzdem nur Theater.

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          • Brötchen sagt

            Hebamme ist so, das ist vielen nicht klar.

            Das ist in etwa so, wenn jeder AckerSchlag eine Ausbreitungsrechnung für seinen Grundwassereintrag bräuchte und wenn da irgendwo ein Biotop daneben ist, dann ist Sense! Und es ginge um Gramm Stickstoff nicht um KG! Pro Hektar!

            Es sollte jeder mal gucken welche FFH Gebiete bzw. Biotope angrenzen.
            Da gibt es Karten für jeden Kreis, man fällt da fast vom Stuhl, wenn man sieht, das man umkreist ist.

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            • Reinhard Seevers sagt

              Es gibt unzählige Betriebe, die bei der ersten Baumaßnahme nach 30 Jahren erfahren, dass aufgrund des angrenzenden FFH-Gebietes kein Schwanz zusätzlich mehr aufgestallt werden dürfen. Da haben auch die Verbände häufig gepennt, als es um die Ausweisung der Gebiete ging.

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              • Ferkelhebamme sagt

                Hier ist die Ausweisung eines großen neuen FFH Gebietes geplant. Pachtflächen von uns werden darin liegen. Wir haben die Verpächter, die das bis dato überhaupt nicht interessiert hat, darauf aufmerksam gemacht, doch statt sich direkt mit einem guten Anwalt zu „bewaffnen“, warten die auf den Verband! Da kriegste die Pimpanellen, wie man hier so schön sagt. Vielen ist offensichtlich gar nicht bewusst, was das für ihren Besitz oder die Entwicklung eines Betriebes bedeutet. Bin gespannt auf das Geheule, wenn dann der Pachtzins ordentlich gekürzt werden muss, weil wirtschaftliches Ackern nicht mehr möglich ist.

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      • Reinhard Seevers sagt

        Willi, wir machen kein Heiopei, wir stellen die Maßnahme lediglich in den Kontext des ganz normalen Genehmigungskontextes……und ich vermute lediglich, weil ich ja die rechtlichen Hintergründe nicht kennen kann.
        Auch subjektive Geruchswahrnehmungen werden im Genehmigungsverfahren objektiv rechnerisch ermittelt und berechnet….da hilft auch die eigene Wahrnehmung nichts.
        Gefühle spielen eben nur beim Kunden eine Rolle, nicht in den Ämtern.

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        • Paulus sagt

          @ R. Seevers „Auch subjektive Geruchswahrnehmungen werden im Genehmigungsverfahren objektiv rechnerisch ermittelt und berechnet….da hilft auch die eigene Wahrnehmung nichts.“

          Es interessiert mich nur mal als Ing. der seit einigen Jahren auf dem weiten Gebiet der techn. Sensorik unterwegs ist. Anhand welcher Kriterien werden subjektive Geruchswahrnehmungen definiert und objektiv rechnerisch ermittelt? Das scheint mir doch eher Hokuspokus zu sein. Ich kenne aber die entsprechenden Grundlagen nicht und bitte darum mich ggf. zu belehren.
          Ansonsten bekommen schon die Youngster in meiner Company ein Riechmaschinchen mit links auf die auf die Reihe, zwar ohne olfaktorische Fähigkeiten, aber die kriegen das auf anderem Weg gebacken – präzise und objektiv.
          Man benötigt da nur noch ein paar sensible menschliche Referenz-Schnüffelnasen um die Dinger zu kalibrieren. Die geschätzte Ferkelhebamme würde ich da nicht unbedingt in die erste Reihe stellen; genau so wenig wie eine gewisse parfümgeschwängerte Ministerin. Das aufwendigste dürfte das Anerkennungs- bzw. Zulassungsverfahren sein.

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              • Reinhard Seevers sagt

                Begehungen sind aber nicht der Standard, sondern nur in Extremfällen als Ergänzung von Gutachten gefordert. Auch Kalibrierungen von neuen Haltungsverfahren werden Olfaktometrisch durchgeführt.
                Es muss aber für Verwaltungsverfahren standardisierte Rechengänge geben, sonst würde alles im Chaos versinken. Es war schon aufwendig genug Stallhaltungen in ein solches Rechenschema zu pressen, was eigentlich aus der Industrie stammt.

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          • Reinhard Seevers sagt

            Olfaktometrie ist die Grundlage der Rechenwerte verschiedener Haltungsverfahren und Tierarten. Grundlage für die Berechnungen ist die GIRL – Geruchsimmissionsrichtline und die darin fixierten GE/m³ (Geruchsstoffeinheiten pro Kubikmeter)
            Über das Ausbreitungsmodell AUSTALL 2000 wird dann entlang der dreigliedrigen Kausalitätskette (Emission, Transmission, Immission)berechnet. In der Ausbreitungsrechnung wird ein Lagrange-Algorithmus nach VDI 3945 Blatt 3 verwendet…..usw. usw…….am Besten mal einen Gutachter ansprechen gelle?
            Ist hier nicht unbedingt der richtige Ort.

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            • Paulus sagt

              Meine Frage war wie man es schafft subjektive Geruchswahrnehmungen objektiv rechnerisch zu ermitteln. Also, ich finde da nix. Aber gut, dass mir diesen pseudowissenschaftlichen Killefit jetzt mal ein Bauer und ein schlauer Architekt zu erklären versucht haben.

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              • Reinhard Seevers sagt

                Lieber Paulus, die Immissionsprognosen, die auf olfaktorischen Begehungen basieren müssen die Wahrnehmung nach der Häufigkeit ermitteln. Ob etwas ekelig oder angenehm ist bleibt subjektiv. Wer jahrelang neben einer Pommesbude leben muss der nimmt sie evtl, anders wahr, als jemand, der nur einmal dran vorbei kommt.
                Die Beschwerdeführer bei Stallbauten beschweren sich im Vorfeld, wenn noch gar nicht gebaut wurde schon darüber, dass es stinken wird. Wie soll eine Verwaltung im Vorfeld entscheiden, wenn nicht mit Hilfe eines mathematischen Rechenmodells? Kein Mensch auf der Welt wird im Vorfeld einer Baumaßnahme das Maß der Unzumutbarkeit ohne Rechengang bestimmen können….du möchtest lediglich darauf abheben, dass subjektive Empfindungen nicht berechenbar sind, gelle? Nein, sie sind aber über das Maß der Zumutbarkeit in einem Rahmen bestimmbar, in dem der Zumutung eine rechnerische Größe gegeben wird.

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              • firedragon sagt

                Deine Frage, Paulus, ist nicht ganz so blöd.
                Als das Hickhack mit unseren paar Viechern (manch einer nennt das Zoo 😉) vor einigen Jahren war, hatten wir Gutachter hier. Es wurde eine Geräuschimmissionsmessung durchgeführt, das ging damals mit einem Gerät – ist auch nachvollziehbar (das lauteste Geräusch war damals übrigens ein vorbeifahrendes Mofa). Danach kam die Richterin mit Gefolge, die haben per eigener Nasen die Geruchsbelästigung bewertet.
                Im Nachhinein alles echt blöd für uns gelaufen, heute würde uns das nicht mehr passieren.

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                • Ehemaliger Landwirt sagt

                  Drachen,
                  im Elsass hat ein Winzer seine Reben mit einem Pferd bearbeitet.

                  Nachbarn haben gegen den Geruch und gegen die Mücken geklagt und Recht bekommen.
                  Jetzt fährt der Winzer wieder mit dem Traktor durch die Reben, ganz umweltfreundlich.

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                • firedragon sagt

                  Ehemaliger Landwirt,
                  da siehste mal, wie bekloppt die Menschen sind. Hier die Dieselabgase, dort die Pferdeäpfel inkl Insekten (die ja so schützenswert sind) und keinem kannstes recht machen.

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          • Ferkelhebamme sagt

            Die großen Schlachter suchen händeringend nach einer funktionierenden elektronischen Nase, um Stinke-Eber herausfinden zu können. Wenn du das entwickelt bekommst, bist du ein gemachter Mann

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            • Paulus sagt

              Wie das funktioniert hatte ich hier schon mal erklärt. Nix ist von wegen gemachter Mann! Herr Tönnies lässt lieber seine Rumäner schnüffeln.

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              • Reinhard Seevers sagt

                Mach es einfach, wenn du so viel klüger bist, als der Rest der Welt. Tönnies ist ja nicht der einzige Schlachtbetrieb auf Gottes Erden……

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      • Ferkelhebamme sagt

        Willi, „Heiopei“ besteht inzwischen aus 12 (in Worten: ZWÖLF) fett gefüllten Aktenordnern, OHNE böse Ausläufe, für einen Stall in ähnlicher Größenordnung. Und es reicht den Ämtern immer noch nicht…
        Ich hätte auch gerne einen wie den vorgestellte Stall, allerdings ohne Stroh, bzw. mit wenig Einstreu. Deshalb interessieren mich auch die praktischen Erfahrungen.

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  5. bauerhans sagt

    ich hatte vor 30 jahren den ortsmetzger beliefert,der seinen wochenbedarf montags um 5.00 auf dem schlachthof selber schlachtete.
    dessen sohn hatte aber kein interesse und es fehlten arbeitskräfte,die frühmorgens zur stelle waren,sodass schweinehälften vom schlachthof gekauft wurden.
    der kleine schlachthof hier hatte schon vor jahren ein programm aufgelegt,dass die schweine ab 40kg nicht mehr mit antibiotika behandelt werden durften,aus eigenen ferkeln stammen mussten und keine äusseren verletzungen (schwanz,ohr) aufweisen durften.
    der mehrpreis war um 30Pf.
    war aber wegen zu geringer nachfrage eingestellt worden.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Das ist Geschichte Hans, von un an sprießen die Metzgereien aus dem Boden, die Kunden reißen den Metzgern das Fleisch aus den Händen, die Bauern werden zu Helden des Tierwohls, alles wird gut, wirst sehen! 🙂 (Vorsicht Satire!)

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      • Brötchen sagt

        Es sind ja auch die gleichen Schweine genauso geschlachtet, wie die die er zukauft, als Hälften.
        Der einzige Unterschied wäre, es steht Bauer Hans dran und weil der so schön ist, werden alle dieses Fleisch kaufen.

        Wenn die Schweinehälfte mit dem Messer veredelt wird, dann ist die Wertsteigerung vielleicht 100 %, wenn das dann in Därme abgefüllt wird, dann vielleicht 200 % oder 300 % und wenn das auf kleine Schnittchen verteilt wird 500 % ;).

        Wenn Arbeit das Problem ist, wären die Fleischer doch bescheuert, wenn sie aus reinem Idealismus „dessen sohn hatte aber kein interesse und es fehlten arbeitskräfte,die frühmorgens zur stelle“ machen würden.

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      • Brötchen sagt

        Du hast vergessen, das in den Metzgereien Jungfrauen die Tiere sanft in den Tod streicheln.

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      • Ehemaliger Landwirt sagt

        Eine der Metzgereien, wo wir die Wurst kauften, hat letzte Woche altershalber dicht gemacht, keinen Nachfolger gefunden. Mit diesem Geschäft werden auch ein paar landwirtschaftliche Nebenerwerber dicht machen.

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  6. Jochen Böhrer sagt

    Scheitert vielerorts schon an der Genehmigung. Ubd am fehlenden Stroh. Was unerwähnt bleibt: Mehr Ammoniakverluste im Stall, mehr Energieaufwand zur Strohbergung und zur Mistausbringung. Ungenauerer Verteilung auf dem Feld und keine gezielte Düngung möglich. Und eine Preisfixierung fürs ganze Jahr kann man auch mit anderen Schweinen aushandeln. Wäre letztes Jahr wohl ein Verlustgeschäft geworden .

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  7. Elisabeth Ertl sagt

    Solch mutige Schritte sind wahrscheinlich die einzige Überlebenschance für die Landwirtschaft in Europa. Die Leute wollen ein konkretes Bild von dem Bauern, von dem ihre Lebensmittel kommen. Und sie haben halt auch schon durchschaut, dass sie mit dem sprechenden Billa-Schweinchen verarscht werden.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Es müssen aber die Voraussetzungen für diese Haltung gegeben sein. Und das sehe ich für die Mehrheit nicht. Es sei denn es gibt landesspezifisch unterschiedliche Auslegungen des Immissionsschutzes. In diesem Fall hätte ich für Niedersachsen mindestens Probleme gesehen. Die Stickstoffdeposition im Hinblick auf das nördlich gelegene Biotop stelle ich mal in Frage.

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    • Jochen Böhrer sagt

      So lässt sich der Scheinefleischbedarf für Europa nicht decken. Wenn das die einzige Überlebenschance wäre, würde das bedeuten: In Europa Produktion für 20% der Verbraucher. Der Rest aus Übersee oder Russland.

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      • Lechner Mirjam sagt

        Ich fand die Antwort des Landwirts sehr ehrlich: Abheben von der Masse und Mehrwert generieren. Kann man ihm ja nicht verbieten, oder?

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        • Reinhard Seevers sagt

          Will ihm doch keiner verbieten. Es sollte nur verdeutlicht werden, dass es kein skalierbares Modell und keine Lösung für alle Probleme der Schweinehaltung in diesem Lande ist. Nischen gab es immer, und je differenzierter der Kunde ist, desto differenzierter das Angebot. Hat doch vor 30 Jahren keinen Menschen interessiert, wie Tiere gehalten wurden, heute ist es eine Weltanschauung, von welchem Bauern oder Metzger ich das Fleisch kaufe. Jedenfalls meinen das kleine Teile der Bevölkerung, aber die Masse denkt weiterhin, wie vor 30 Jahren.
          Ich habe einen ehem. Kunden, der seit Jahren Eiswürfel und chrashed-eis herstellt….tolle Nische, ist aber weder übertragbar, noch Landwirtschaft.
          In einer Gesellschaft des Überflusses findet der Pfiffige immer einen, der ihm Dinge abkauft, die dem Kunden einen Mehrwert suggeriert oder ihm eine individuelle Sonderstellung innerhalb seiner Community ermöglicht = Status.

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      • Ferkelhebamme sagt

        Doch klar, wäre möglich! Es wäre sogar eine Möglichkeit in bestehende Altställe höhere Tierzahlen unterzubringen. Scheitert, wie Reinhard richtig feststellt, vielerorts am BIMSchG.

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        • Jochen Böhrer sagt

          Nein. wäre NICHT möglich. Weil der Absatz zu kostendeckenden Preisen nicht möglich ist. Und weil nicht jeder Schweinehalter die nötige Arbeitskapazität hat.

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    • Christian Bothe sagt

      @Ertl ,bezweifle, das man so effektiv gegenüber einer intensiven Schweinemast mit modernen Genotypen wirtschaften kann! Habe da mit 10000MS Durchschnittsbestand über 12 Jahre so meine Erfahrungen gemacht!Momentan sind die Preise ja nicht schlecht!

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  8. Reinhard Seevers sagt

    Wenn, wie es hier zu sein scheint, alle Voraussetzungen stimmen, dann sind alle glücklich!

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