Bauer Willi
Kommentare 70

Stellenausschreibung

Wenn Ihnen als Bauern die Erlöse zu niedrig sind und Sie ein zweites Standbein
suchen, dann können wir Ihnen helfen! Bewerben Sie sich auf diese Stelle und
Sie werden viele interessante Menschen kennenlernen.

3greenpeacetop_donor_fundraising

Quelle: https://www.uni-klu.ac.at/socec/downloads/3GREENPEACETop_Donor_Fundraising.pdf

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70 Kommentare

  1. Andreas Müller sagt

    Wer bezahlt eigentlich das Gehalt des Geschäftsführers von der Bewegung Heimische Landwirtschaft?

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    • Andreas Müller sagt

      Heimische Landwirtschaft

      „Vorstand und Aufsichtsrat formieren sich neu
      Dazu hat sich der Vorstand neu formiert mit dem Vorsitzenden Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Carl-Albrecht Bartmer, Präsident der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft und Manfred Nüssel, Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes. Dem zunächst fünf Personen starken Aufsichtsrat steht Helmut Schramm, Bayer CropScience, vor. An seiner Seite werden der stellvertretende Vorsitzende Armin Thur, Bundesverband für Tiergesundheit, sowie Michael Heß, BASF SE, Hans-Jürgen Müller, K+S Kali GmbH, und Dr. Thomas Kirchberg, Südzucker AG, die finanziellen und inhaltlichen Ziele des Forums Moderne Landwirtschaft mitgestalten.

      Haben Sie eigentlich noch engen Austausch zu Herr Dr. Kirchberg und den anderen Herren, Bauer Willi?

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    • Andreas Müller sagt

      das sind doch Peanuts: hier ein paar Einblicke zum früheren Arbeitgeber von Bauer Willi:

      „Am 20. November 2012 haben die Südzucker AG und Südzucker International Finance B.V. den teilweisen Rückerwerb und Entwertung sowie Kündigung und vorzeitige Rückzahlung der 2,5 % Wandelanleihe 2009/2016 bekannt gegeben.

      Im Februar 2014 wurde gegen das Unternehmen – zusammen mit den Konkurrenzfirmen Nordzucker und Pfeifer & Langen – wegen vorgeworfener wettbewerbsbeschränkender Absprachen eine gemeinschaftliche Geldbuße in Höhe von 280 Millionen Euro durch das Bundeskartellamt verhängt.[4]

      Unternehmensführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

      Als Vorsitzender des Vorstandes fungiert Wolfgang Heer aus Ludwigshafen am Rhein, Vorsitzender des Aufsichtsrates ist Hans-Jörg Gebhard aus Eppingen, der gleichzeitig Vorsitzender des Verbandes Süddeutscher Zuckerrübenanbauer e. V. ist. Die von der Südzucker AG im Geschäftsjahr 2011/12 gewährten Gesamtbezüge für den Vorstand beliefen sich auf 3,2 Millionen Euro.“

      https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdzucker

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      • Ehemaliger Landwirt sagt

        Werter Herr Müller,
        was wollen sie uns mit ihren Beiträgen sagen?

        Handelt es sich um eine Privatfehde mit Bauer Willi?

        Oder sind sie hauptberuflicher Schreiber von Greenpeace,
        Abteilung Attacke Bauer Willi?

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        • Andreas Müller sagt

          Jeder möge sich eine Meinung bilden, statt zu Greenpeace zu gehen sollte man vielleicht eher in der Zuckerindustrie arbeiten?

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            • Andreas Müller sagt

              Vielleicht kommt einer der Bauern mal ins Nachdenken welche Feindbilder hier durch wen aufgebaut werden?

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            • Ehemaliger Landwirt sagt

              Andres Müller baut Feindbilder auf, in dem er versucht dem Willi an den Karren zu fahren.

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            • Andreas Schmid sagt

              Ich glaube, dass die Bauern hier einen sehr realistische Sicht der Dinge haben. Wenn jemand etwas tun muss, nur weil es ein anderer will, bauen sich Feindbilder von ganz von selber auf. Die „Feinde“ haben es verpasst, die von denen sie etwas verlangen, mitzunehmen. Ich gebe auch zu, dass das Mitnehmen schwierig ist, da die, die mitgenommen werden sollen, eine ganz natürliche Sicht der Natur haben.

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            • Andreas Müller sagt

              Ich hoffe diesen Blog lesen nicht nur Landwirte, aber viele Nichtlandwirte scheint es hier offensichtlich nicht zu geben….

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            • bauerhans sagt

              „viele Nichtlandwirte scheint es hier offensichtlich nicht zu geben….“

              stimmt,unzufriedene sind nur wenige hier.
              ich hatte ja öfter drauf hingewiesen,dass die mehrheit der verbraucher mit dem,was sie kaufen können, zufrieden sind,siehe bilanzen der discounter.
              die paar unzufriedenen kaufen bei herrn fendt und seinen kollegen ein.

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            • Ehemaliger Landwirt sagt

              @bauerhans

              Geißenkäse mit Schwarzwälder Höhenluft, ein besonderer Leckerbissen, da ist der Verbraucher schon mal bereit, 30 Euro je Kg zu löhnen

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  2. Friedrich sagt

    Wer sich mal das Anforderungsprofil anschaut , kann ganz klar lesen , daß es hier nur um Spendensammelei geht. Das ganze soll optimiert werden, genauso wie der Landwirt versucht seine Produktion zu optimieren , macht Greenpease es mit den Spenden. Nach dem Motto : Wenn das Geld im Kasten klingt , die Seele aus dem Fegefeuer springt !! So kaufen sich heute eben unsere Leute frei. Da sich unsere finanzstarken Unternehmen aus der Autoindustrie, Flugverkehr und LEH freigekauft haben , geht es mir zu einseitig gegen die Landwirtschaft. Das wäre natürlich anders , wenn wir denen auch Geld in den Rachen schmeißen würden. Dann wäre der Spuk vorbei !! Neulich stand in der „Welt am Sonntag“ ein Artikel von dem Erfinder des Klimawandels. Dieser Mann sagte , daß er sich geirrt habe. Die Erwärmung der Erde würde durch die stärkere Erwärmung der Sonne kommen. Es wäre nicht menschengemacht !! Also was ist denn das ?? Es hat ja schon immer Kalt- und Warmzeiten auf der Erde gegeben. Der Wikinger , der“ Rote Erik“ hat ja schon mal in einer Warmzeit in Grönland eine Siedlung gegründet , die er , als es wieder kälter wurde , aufgeben mußte. Ist das ganze denn nun mit dem Klimawandel nur ein Geschäftsmodell der Industrie und der Politik in Deutschland ? Um den Export noch mehr anzukurbeln schlägt man auf die Landwirtschaft im Gleichschritt mit der Indutrie tatkräftig ein ? Sonst wäre der VW-Skandal doch der Politik schon eher aufgefallen ? Aber man hat über viele Jahre und über Parteigrenzen hinweg weit weggeschaut. Auch die „Grünen“ hat der Duft des Geldes wohl gelockt ! ? Früher mit Turnschuhen und auf die Polizei einschlagend und heute sich über die AFD aufregen. So hat man sich angepasst und verleugnet seine Gründerzeit. Auch von Sex mit Kindern will man heute nichts mehr wissen. So ist das , wenn man eine neue Partei gründet und so nach und nach sich etabliert !

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    • Anwalt der Tiere sagt

      Verschwörungstheorien sind schon was Tolles. Man muss sich nicht mehr um den Realitätsbezug kümmern. Und man kann nicht widerlegt werden, sonst wäre es ja keine Verschwörung.

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  3. Sandra Harms sagt

    @ Anwalt
    Da haben sie endlich einmal recht. jeder gute facharbeiter verdient mehr… und genau da ist meiner meinung nach der punkt wo es interessant wird, denn die allermeisten facharbeiter haben einen guten job und wenn sie keinen guten job haben finden sie meist recht schnell einen… aber wie schauts aus mit den nicht so guten…. da sind einige unterwegs die von firma zu firma tingeln… oder weniger verdienen….
    meiner meinung nach bleibt dann meist für eine nicht so doll bezahlte stelle, nur das über an bewerbern die anderswo keine chance haben, dem entsprechend ist auch das nieveau….

    4+
    • Anwalt der Tiere sagt

      Man kann es Ihnen auch nicht recht machen. Da verzichten die Mitarbeiter schon auf besseres Gehalt, damit es nicht heißt „gut reden kann jeder bei entsprechender Versorgung“, und jetzt kann es sich nur um Geringqualifizierte handeln. Ich habe andere Erfahrungen mit NGO-Mitarbeitern gemacht. Greenpeace beauftragt auch die angesehensten Wissenschaftler und Institute. Es gibt genug Menschen, die auch pro bono für NGOs arbeiten. Viele haben auch andere als finanzielle Interessen, und viele mehr haben neben finanziellen ideelle Interessen. Aber die haben es wahrscheinlich für ihr Ego nötig oder glauben an „Karma“.

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      • Sandra Harms sagt

        „Viele haben auch andere als finanzielle Interessen“ das sagt dann schon alles. frei nach dem motto, für meine idiologie verzichte ich gern aufn fuffi….
        Idiologie statt bildung hab ichs doch gewusst …

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        • Anwalt der Tiere sagt

          Wenn es nur Ideologie und finanzielle Interessen gibt, was ist dann Ihre Ideologie? Motzen und Trollen?

          Ich bin zum Beispiel mit der Ceta- und TTIP-Gegnerschaft von Greenpeace und anderen nicht einverstanden. Mit welcher Organisation oder Partei kann man schon voll übereinstimmen? Das Leben besteht aus Kompromissen, aber ich will nicht pastoral werden.

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          • Sandra Harms sagt

            Anwalt der tiere
            natürlich habe auch ich ein finanzielles interesse, nmlich das wirtschafliche überleben meines hofes, ein einkommen zu haben von dem ich meine familie ernähren kann, rücklagen zu schaffen für schlechte zeiten…. All dies, was nun wirklich irgendwo vollkommen normal ist, wird mir durch diverse ngo´s und den grünen wenn sie könnten wie sie wollten verwehrt. das ist die traurige realität…
            zu den parteien,
            es gibt da eine partei,die das wesentliche nicht aus den augen verliert, aber die ist seit dem sich mal ihr vorsitzender zu weit aus dem fenster gelegt hat mit wahlversprechen nicht mehr so inn….

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        • Biobauer Andreas Fendt sagt

          andere Interessen? Ich arbeite nur, wo es bildhübsche Mädels gibt und mit meinen Ziegenschönheiten können die Greenpeace Frauen leider nicht mithalten 😉

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  4. Anwalt der Tiere sagt

    Was hat Greenpeace mit Landwirtschaft zu tun? Kritisiert Greenpeace die Landwirtschaft Ihrer Meinung nach unangemessen? Wenn ja, was gibt es an der Position zur Landwirtschaft zu kritisieren? Vielleicht hat sich ja nicht die ganze Welt gegen die Bauern verschworen, „durchgrünte“ Gut- und Besserverdiener wie Umweltbewegte, die BEWEISEN, dass ihnen Engagement vor Geld (2.550,50 €) geht.

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    • Sandra Harms sagt

      Greenpeace, bedient sich der gleichen halbwahrheiten und lügen wie x andere NGO´S….. mehr brauch man dazu nicht zu sagen….

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      • Anwalt der Tiere sagt

        Das sagen Sie so einfach. Klingt nicht gerade fundiert und ernstzunehmend, so dass man es auch ignorieren könnte. Wenn man sich so pauschal über die Landwirtschaft äußert, fangen aber viele Landwirte an zu weinen.

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        • Sandra Harms sagt

          Herr Anwalt,

          ich muss sie doch sehr bitten…. gehen sie mal auf die entsprechenden internetseiten, gehen sie zum facebook auftritt von greenpeace…. da finden sie nahezu die gleichen lügen,halbwahrheiten und idiologien wie bei den anderen ngo´s auch. die wortwahl und der schwerpunkt änder sich von ngo zu ngo aber der thenor bleibt der gleiche.

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          • Anwalt der Tiere sagt

            Viele Landwirte äußern sich doch auch stolz über die ach so hohen deutschen, europäischen Umweltstandards. Es muss also Leute geben, die sich um Reglementierungen für Umweltbelange gekümmert haben und weiter kümmern müssen, also der Gesetzgeber und als erstes Bürgerbewegungen, Umweltlobbyisten und Parteien, die für entsprechende Willensbildung sorgen. Oder glauben Sie, dass Landwirte edler als alle anderen Unternehmer sind und sich freiwillig selbst einschränken?

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            • Sandra Harms sagt

              Anwalt
              das wir hier mit die höchstens standarts haben, ist auch wirklich eine gute sache, daran besteht überhaupt kein zweifel meinerseits.
              Aber irgendwo ist der punkt erreicht wo man wirtschaftlich nicht mehr mit den gesetzen und verodnungen mithalten kann, irgenwo muss es wirtschaftlich bleiben einen landwirtschaftlichen betrieb zu führen, und genau das steht in frage, und mit jeder noch so kleinen neuen verodnung trifft man erst die kleinen, die leider immer weniger werden… schaut man mal 15-20 jahre zurück, wo gab es damals bio produkte? im bio laden,im reformhaus etc…… heute findet man sogar beim diskounter bio produkte, die sogar eine gute bis sehr gute qualität aufweisen, nur leider stammen die nicht all zu selten aus dem ausland, und nicht von hier….. und genau dort ist der punkt wo ich sage, was die leute alles wollen ist völlig widersprüchlich, einerseits bio, billig solls auch sein, anderer seits kleine betriebe, die ne zukunft haben…. nur leider passt das nicht zusammen wenn man ein wenig rechnen kann….. und ein beispiel dafür sind sie, bisher haben sie mir gegenüber nie erwähnt was man machen muss um diese tatsachen zu ändern.

              4+
          • Sabine sagt

            Viele Anliegen von Greepeaace sind wichtig. Der Einsatz für das Wattenmeer, gegen Chemie in Textilien…
            Vielleicht können wir festhalten, dass Greenpeace selbe Problem wie die Bauern hat. Der Kunde und Politik gehen häufig nur den halben Weg mit. Niemand verzichtet wirklich auf das Shopping-Wochenende und die neuste Trend-Farbe muss auch sein… und ja, es gibt Fangquoten und was machen die großen Fangflotten? Wenn sie schon voll beladen sind und auf einen Schwarm wertvollerer Fische stoßen, geht der weniger wertvolle Fang überbord, und der Edelfisch wird eingeholt. Das kann es ja auch nicht sein, oder? Aber wer kann sowas kontrollieren?
            Dazu muss man allerdings auch sagen, dass man im Falschen kaum was Richtig machen kann. Eine Lösung fällt mir da ehrlich gesagt nicht ein.

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            • Mark Rössler sagt

              Warum baut Greenpeace Windräder im Wattenmeer?

              Hätte andere den Zuschlag bekommen, dann wäre Greenpeace vermutlich dagegen.

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            • Sabine sagt

              Wahrscheinlich, weil es eine gute Investition ist und vielleicht sogar besser als dort nach Gas oder Öl zu bohren.
              Ich mag die großen Windanlagen auch nicht. Ich denke nicht, dass die wirklich unbedenklich sind. Alleine der wandernde Schatten der Rotoren ist für viele Tiere echt stressig und ich persönlich brauche keine neuen Schneisen in der Landschaft für riesigen Überlandleitungsprojekte. Ne dezentrale Versorgung mit Wärmepume und Solar find ich irgendwie gemütlicher, bei uns wären sogar kleine Wasserkrafwerke sinnvollen, also würde man mich fragen, nur fragt mich halt niemand. …. und überhaupt was sollen die Energieversorger machen, wenn jeder Doof seine Energie über einen standortangepassten Energie-Mix deckt. Die müssen dann am Ende noch mit Steuergeldern gerettet werden, wenn jeder nur an sich und seinen Strom denkt. Soll ja sogar Energie-Anarchisten geben, die ihre Hobby-Gewächshäuser nicht mit herkömmlichen Frostwächtern bestücken, sondern sich für 20 Euro Kompost-Heizer basteln.

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Zitat Anwalt:
      *Was hat Greenpeace mit Landwirtschaft zu tun? Kritisiert Greenpeace die Landwirtschaft Ihrer Meinung nach unangemessen? Wenn ja, was gibt es an der Position zur Landwirtschaft zu kritisieren? *

      Ja Greenpeace kritisiert unangemessen, zb.

      Vor ein Paar Jahren lies Greenpeace Johannisbeeren untersuchen, Ergebniss, die gesetzlichen Grenzwerte wurden eingehalten, sämtliche PSM waren erlaubt.

      Doch Greenpeace waren die Grenzwerte zu hoch und der fachlich notwendige Wechsel der Mittel der Wirkstoffe wurde als Giftcocktail bezeichnet.

      Die Medien nahmen diese falsche, unsachliche Kritik dankend an.

      Die Folge war, dass der Markt bei Johannisbeeren vollkommen zusammen brach, ein Millionenschaden für die Erzeuger.

      So sieht das Ergebnis der Spender aus!

      9+
      • Anwalt der Tiere sagt

        Danke. Vielleicht irrte Greenpeace, vielleicht irrte der Gesetz- oder Verordnungsgeber mit den Grenzwerten, die nach meiner Erinnerung alle ausgeschöpft werden dürfen mit den jeweiligen Pestiziden, obwohl keine ausreichenden Erkenntnisse über mögliche Summations- oder Wechselwirkungen vorliegen. Legal, aber auch legitim? Die Frage muss sich natürlich auch Greenpeace stellen.

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        • Ehemaliger Landwirt sagt

          Die Grenzwerte legt der Gesetzgeber fest, es ist Legitim diese Grenzwerte anzuzweifeln, aber nicht während der Obstsaison mit reißerischen Aussagen, die nur ihre persönliche Meinung widerspiegeln.

          Dass die Medien dieses unwürdige, für die Erzeuger kostspielige Spiel mitspielten, zeigt den Charakter dieser Presseleute.

          8+
    • >>Was hat Greenpeace mit Landwirtschaft zu tun?<< Informieren sie sich einfach mal zum Thema Feldbefreiung. (Allein die Begriffswahl ist schon ein Witz.) In den letzten Jahren wurden durch Greenpeaceaktivisten wiederholt Forschungsfelder zerstört. Abgesehen von der Zerstörung fremden Eigentums – völlig ideologisierte Menschen bekämpfen mit Mitteln des Terrors die Forschung, die Erlangung von Wissen im Agrarsektor!
      Ebenso faktenbefreit sind die ständigen Greenpeaceaktionen gegen Pestizide. Es wird unter Missachtung jeglicher Fakten die pure Angst geschürt. (einfache Bildersuche unter Google nach Greenpeace und Pestizide reicht schon) In Vollschutz gekleidete Aktivisten schüren zusammen mit den Slogans auf ihren Transparenten Vergiftungsangst durch unsere Lebensmittel.

      4+
  5. Reinhard sagt

    Die „Guten“:
    Aus dem Greenpeace Jahresbericht 2014 (in €, worldwide organization):
    2014 2013
    Total Income less fundraising expenditure: 189,593,000 189,560,000
    Total non-fundraising expenditure 185,514,000 193,932,000
    (Deficit) / surplus for the year 4,079,000 (4,372,000)
    Assets 225,723,000 218,031,000
    Liabilities and fund balance 225,723,000 218,031,000

    Bester Fundraiser: Germany
    http://www.greenpeace.org/international/Global/international/publications/greenpeace/2015/ANNUAL_REPORT_2014.pdf

    1+
  6. Schweinebauer Piet sagt

    Die Schweinemast ist gerade wieder kostendeckend, mal sehen, wo die Reise hin geht.

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  7. Friedrich K. sagt

    Die Liste aller offenen Stellen in Deutschland zeigt, wie professionell Greenpeace Geld organisiert: Insgesamt 12 (!) Stellen sind derzeit zu besetzen, die Geld eintreiben sollen, z.B. Online-Fundraising (Geld via Mausklick), Testamente (Geld nach dem Ableben), Ortskoordinatoren (Geld auf der Straße einsammeln)
    https://www.greenpeace.de/ueber-uns/jobs/jobangebote

    Und diese Stellenbeschreibung liest sich ähnlich aufgebläht wie bei Großkonzernen: https://www.greenpeace.de/themen/ueber-uns/jobs/regional-organization-directorchief-operating-officer-gp-cee

    Greenpeace ist ein hochprofessionelles Unternehmen geworden, das die relativ niedrigen Gehälter ihrer Mitarbeiter mit immateriellen Werten entlohnt („Man arbeitet bei den Guten“). Welcher DAX-Konzern kann das schon von sich behaupten? 😉

    8+
  8. bauerhans sagt

    fundraising ist ne interessante geschichte!
    eine amerikanerin wohnte mal in der nachbarschaft,die damit geld verdiente.
    im grunde knüpfen und pflegen fundraiser kontakte,die dann regelmässig spenden.
    in usa ist das weit verbreitet und wohl auch wesentlich effektiver als hier in D.

    4+
  9. Sandra Harms sagt

    Die zahlen aber arg schlecht…. da verdient ja mein schuhputzer mehr… kein wunder das da nur gequirlte k…. bei raus kommt…..

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  10. Klemens sagt

    Spendersuche für Arbeit außerhalb des politischen Einflusses, das heißt auserhalb des demokratisch gewählten Vertreter des Volkes, das bedeutet wer viel zahlt dessen Meinung vertritt Greenpeace. Schutzgeldzahlung ist ein böses Wort und ach ja das macht nur die Mafia und das nur in Sizilien.
    Der Hauptverursacher des Klimawandels der Flugverkehr wird von Greenpeace so gut wie nie angegriffen da gibt man den Wiederkäuern die Schuld. Würde mich auch interessieren wieviel Flugkilometer die Greenpeaceaktivisten machen beim Spendensammeln.

    12+
    • Anwalt der Tiere sagt

      Es wurde dem WWF vorgeworfen, mit der Vergabe seiner Panda-Signets Marketing, Greenwashing, für die Wegwerfware großer Unternehmen zu betreiben. Das kann man als Fehlentwicklung kritisieren. Vielleicht war es aber auch eher Pragmatismus, ähnlich wie beim Tierschutzbund und ProVieh, die sich zunächst an der Initiative Tierwohl beteiligten.
      Die großen NGOs haben viel Meinungsmacht, die auch suboptimal, „fehlfokussiert“ eingesetzt werden kann. Da kann es durchaus die Falschen treffen. Aber die Greenpeace-Aktivisten haben keine persönlichen wirtschaftlichen Interessen. Das sehen Sie auch an dem Gehalt. Die meisten engagieren sich ehrenamtlich. Das Wachstumsinteresse der Mitglieder bezieht sich auf den Einfluss der Organisation zur Zielerreichung, womit wir auch wieder bei der Meinungsmacht sind. Die Ziele stehen aber in der Satzung. Die Organisation muss den Mitteleinsatz hieran messen lassen. Es gibt Rechenschaftspflichten zumindest für das Finanzamt (Gemeinnützigkeitsstatus). Greenpeace kritisiert sehr wohl den Flugverkehr als stark klimaschädlich.
      Wir können froh sein, dass es solche Organisationen als zumindest kleines Gegengewicht zu mächtigen Konzernen gibt und dass wir kein „Agentengesetz“ wie in Russland haben.
      Schutzgeld für Mafiosi ist übrigens keine freiwillige Spende. Was sollen derart unsachliche verächtliche Äußerungen?

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        • Anwalt der Tiere sagt

          Ein schöner Artikel mit den Aussagen der Wissenschaftler verschiedener Disziplinen.

          Um Greenpeace geht es darin aber nicht, zweimal aber um die Gegner von Greenpeace: Leugner des Klimawandels bzw. dessen Verursachung durch den Menschen. Wenn Sie schon durch diesen Beitrag suggerieren, dass Greenpeace „postfaktischer“ Gegner landwirtschaftlicher Praktiken sei, wäre es doch schön, wenn Sie entsprechende Aussagen von Greenpeace anführen – zu Ehren des guten alten faktischen Zeitalters. Landwirte möchten doch auch nicht pauschal verurteilt werden – dieser Blog ist doch gerade als Maßnahme dagegen entstanden. Allerdings grenzt dieses Zurückweisen jeglicher Kritik an der Landwirtschaft(spolitik) mancher Kommentatoren hier hart ans Postfaktische.

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          • Walter Parthon sagt

            Wegezoll für Windräder
            Das Model „Geld oder Klage“ könnte Schule machen und auch andernorts Umweltverbände zu einem ähnlichem Vorgehen verleiten, befürchten nun Experten. „Wir wollen erreichen, dass etwa eine halbe Million Euro pro kleinem Windpark in eine Umweltstiftung fließen. Dafür würden wir dann auf Klagen verzichten“, hat dem Bericht zufolge bereits Konrad Volkhardt, Chef des Nabu-Kreisverbands Werra-Meißner im Norden Hessens, verlauten lassen.

            Die Windkraftbranche ist entsetzt. Das sei der Einstieg des Nabu in die Schutzgeldbranche, so der Vorwurf. Die ersten Windkraftexperten erwägen sogar Klage gegen den Nabu.

            Topagrar.com – Lesen Sie mehr auf: http://www.topagrar.com/news/Energie-Energienews-Die-merkwuerdigen-Methoden-des-Nabu-1064279.html

            7+
            • Anwalt der Tiere sagt

              Eine Klage hat nur Aussicht auf Erfolg, wenn eine Rechtsverletzung vorliegt, die eigene subjektive (Verbandsklage-)Rechte der klagenden Partei verletzt. Eine halbe Million abzudrücken kann günstiger für den Windparkbetreiber sein und sie zu bekommen kann effektiver für den Naturschutz sein als ein bestimmtes Klageziel (z.B. Auflagen) durchzusetzen. Hinter Windparks stehen viel Geld und große Gewinnmöglichkeiten. Da kann eine eigene sorgfältige Prüfung der Rechtslage vorab durch die Betreiber verlangt werden.

              Da mal ruhig etwas pragmatischer und auch wirtschaftlicher denken. Klage ist nicht Krieg, und ein Vergleichsangebot ist keine Schutzgelderpressung. Vielmehr wird eine zusätzliche Option geschaffen. Aber das betrifft den Nabu.

              Was ist mit Greenpeace? Oder ist Sippenhaft und Totalpauschalierung eine tolle Sache?

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            • Walter Parthon sagt

              @Anwalt der Tiere sie schreiben
              „Was ist mit Greenpeace? Oder ist Sippenhaft und Totalpauschalierung eine tolle Sache?“
              Was machen sie denn?
              Da wird über die Landwirtschaft gehetzt ohne Sachverstand, lesen sie diese Seite.
              https://www.novo-argumente.com/…/nitrat_und_die_wahren_brun…

              Die NGO’s überziehen das Land mit immer mehr Klagen.
              Größere Baumaßnahmen werden verzögert und verteuert
              Es geht um große Summen für die Schutzgeldbranche

              7+
        • Andreas Müller sagt

          Stimmt, und um einfache Botschaften wie: „Wir machen Euch satt“ oder „Heimische Landwirtschaft“, mit der Macht und dem Geld u.a. grosser Agrargenossenschaften

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      • Duffy sagt

        @Anwalt der Tiere
        Es macht schon „Spaß“ ihre Kommentare zu lesen, wenn es darum geht Ungereimtheiten bei den NGO´s einzuräumen die gerade nicht mehr abzubügeln sind, dann wird ihre Rhetorik sehr mild und verniedlichend „Das kann man als Fehlentwicklung kritisieren“, mit dem Duktus „auch wir können noch lernen, aber… „.
        Das die Greenpeace Aktivisten keine persönlichen Interessen haben, noch nicht einmal darauf angewiesen sind, sich von dem was Sie bei Greenpeace verdienen ihren Lebensunterhalt bestreiten müssen, entweder dass, oder tatsächlich aus einer inneren Ideologie heraus handeln, dies ist das eigentliche Dilemma. Die Geisteshaltung dieser Menschen wird dann nicht mehr von Fakten und Argumenten bestimmt sondern ein Sendungsbewustsein steckt dahinter, welches nicht mehr hinterfragt was vertreten wird, denn das ist per se ja schon GUT.
        Auf der anderen Seite, wenn Sie dann nicht mehr über die GUTEN reden, wird sich schnell Beispielen bedient „Agentengesetz“ deren kein normaler Mensch wiedersprechen würde, diese aber zu benutzen um Argumente zu untermauern die nur ihrer eigenen Ideologie entsprechen, zeigt von einer Geisteshalung die darauf ausgelegt ist den Diskurs gar nicht aufkommen zu lassen, sondern davon überzeugt zu sein, dass Sie wissen wie es geht und der Rest mal schnell „missioniert“ werden müsste „Auch wenn ich eigentlich besseres zu tun habe“. Aber so sind Sie ja nicht, dass funktioniert alles dann doch einen Tick subtiler. Da frägt man sich schon „Was sollen derart unsachliche verächtliche Äußerungen?“

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