Bauer Willi
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Kuhmilch macht größer…

…ist das Ergebnis einer Studie der American Society for Nutrition, die am 6. Juni veröffentlicht wurde und  die ihr hier nachlesen könnt:

http://ajcn.nutrition.org/content/early/2017/06/07/ajcn.117.156877

Und für die, die kein englisch verstehen, hier die Erläuterung aus der Tageszeitung “Welt”:

https://www.welt.de/gesundheit/article165308769/Pflanzliche-Milch-laesst-Kinder-weniger-wachsen.html

Drei Tassen Milch macht 1,5 cm Unterschied. Ob 6 Tassen 3 cm mehr bringen, wurde nicht untersucht. 🙂  Die Vergleichsgruppe konsumierte kuh-freie Milchersatz-Drinks.

Euer Bauer Willi

 

 

 

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43 Kommentare

  1. Julia C. sagt

    Meine Lebenserfahrung sagt, das Kuhmilch trinken überhaupt nicht Schädlich ist.
    Schäden kriegt man ehr von den Zuckerhaltigen Softdrinks.
    Jede Firma versucht seine Getränke als gesund zu vermitteln. Alkohol und Cola sind Garantiert nicht gesünder als 1 Glas Milch.

    Wirbelsäule, Hüfte, Knie und Füße SCHÄDEN kriegen ehr Kleinere Menschen die High-Heels Tragen um größer zu wirken.

    Wer ausgewachsen ist, bei dem bringt Milch-TRINKEN auch nichts mehr….
    Kinder, Jugendliche die Alergisch auf Milch reagieren haben probleme damit,
    Wer übersäuert ist, der sollte auch die finger davon lassen, das kommt von Fertiggerichte wie Chips. cola. Fett… der kriegt dann Bauchschmerzen Allergische reaktion.

    1 Glas Milch ist Gesünder als 1 Glas Cola. bzw. Engerydrinks denn davon kriegt man Karies und Knochenbrüche. von Milch Garantiert nicht.

    Milchtrinker sind tatsächlich größer, 10 bis 15 cm als die Genetische Erbliche größe es erlaubt.

    Wenn man die ganzen Basketballspieler sieht, oder Wressling Stars wie die mit 60 noch dort rum turnen dann fragt man sich wer da was leidet???

    Größere Menschen tragen ehr Turnschuhe weil die nicht noch größer wirken wollen, da kann man von ausgehen.

    Rauchen. Softdrinks machen Jugentliche ehr krank und etwas Kleiner die dann später Platonschuhe. Komplextreter tragen denn davon kriegt man ehr probleme!

  2. Gephard sagt

    Wie kommen die jetzt darauf, dass Milch das Wachstum fördert. Genauso könnte ja Pflanzenmilch das Wachstum hemmen.

    Um der Suggestion, Milch sei gut, weil Milchtrinker größer werden, mal etwas entgegen zu halten: kleine Menschen leben angeblich länger. Und nun?

  3. AdT sagt

    Die Korrelation zwischen Milchkonsum und Längenwachstum ist ein alter Hut. Das Thema wird im Zusammenhang mit veganer Kinderernährung lebhaft diskutiert (zugegeben ein Spezialthema veganer Ernährung, mit dem ich mich nicht weiter auseinandersetzen muss; meine Freundin ist nicht mal Vegetarierin und wäre damit ohnehin nicht einverstanden).

    Die möglichen Ursachen eines eventuell kuhmilchinduzierten Zusatzwachstums sind nicht unbedingt gesund:

    Prof. Dr. med. Bodo Melnik: “Kuhmilchkonsum verschiebt die somtatotrope Achse in unphysiologisch überhöhte Bereiche (2). Da Insulin und IGF-1 maßgeblich die Promotorfunktion zahlreicher Gene modifizieren, sind hierdurch die vermuteten epigenetischen Veränderungen zu erklären, die das lineare Wachstum beschleunigen. Die Verschiebung der WH-IGF-1-Achse und deren mögliche frühkindliche Fehlprogrammierung durch gesteigerten peri- und postpartalen Kuhmilchkonsum stehen in Verdacht, die Disposition zu Erkrankungen mit gesteigerter Insulinresistenz und erhöhten IGF-1-Spiegeln wie Akne, Adipositas, Diabetes mellitus, metabolisches Syndrom, kardiovaskuläre Erkrankungen und Krebs zu erhöhen.”
    Mehr unter http://m.aerzteblatt.de/print/66143.htm

    Später drohen Männern gar vermehrt Hüftbrüche:

    “…In ihrer Studie schien sich das Risiko – zumindest für Männer – durch das Milchtrinken sogar noch zu erhöhen, berichten die Forscher in der Fachzeitschrift JAMA Pediatrics. Jedes zusätzliche Glas Milch pro Tag als Teenager steigerte bei ihnen demzufolge das Risiko für einen späteren Hüftbruch um neun Prozent. Dieser Zusammenhang werde zum Teil durch dieKörpergröße beeinflusst, so die Forscher. Denn wer viel Milch trinke, schieße höher auf. Und ein stärkeres Größenwachstum gelte wiederum als Risikofaktor für Hüftbrüche, schreiben die Wissenschaftler.”

    Mehr unter: https://www.aponet.de/aktuelles/ihr-apotheker-informiert/20131119-milch-schuetzt-nicht-vor-hueftbruechen-im-alter.html

    Auf der Seite des BMEL kann man dazu eine Broschüre des Max-Rubner-Instituts von 2014 herunterladen.

    Viele offene Fragen. Wo ist der Risikohinweis?!

    • Bauer Willi sagt

      Was hältst Du von einem Aufdruck auf jeder Milchpackung: “Milch senkt nicht das Risiko für größere Menschen im Alter einen Hüftbruch zu erleiden.”
      Vielleicht mit einem Röntgenbild einer gebrochenen Hüfte… 🙂
      Bauer Willi

      • Inga sagt

        Nicht nur die Hüfte kann im Alter zu schwach sein für die übergroßen Menschen, sie werden genau wie die heutigen älteren Menschen vermehrt an Schenkelhalsbruch leiden.

        Und dagegen kann man etwas tun.
        Konzentrierte Milch (Käse) mit viel Vit. D und Kalzium zu sich nehmen

        und die Mediziner können heute schon etwas zu dem Thema zu sagen!

        Außerdem möchte ich mal wissen, ob die Milch von den Kühen,
        die ds ganze Jahr im Stall stehen, auch noch so viel Vit. A u. D haben, wie es auf der offiziellen Liste steht.

        • Sabine sagt

          Über Kuhmilch kann ich nichts sagen, bei Hühnereiern ist es schon untersucht worden. Das modische Gartenhuhn und der klassische Mistkratzer legen Eier mit höherem Vitamingehalt und die Fette haben eine etwas andere Zusammensetzung. Ich kann im Frühjahr sehen, wie sich die Farbe des Eidotters verändert, wenn meine Zwerge leicht gelangweilt am Fertigfutter vorbei auf die Wiese zusteuern, wird das Dotter von Maisgelb zu einem Fast-Neon-Orange. Die Farbe ist ziemlich stabil und färbt auch den Kuchen und die Nudeln kräftig ein. Ich hab schon alles mögliche an Futterzusätzen im Winter ausprobiert, das Eigelb wird auch mit Luzerne und geraspelten Möhren nicht sooo kräftig orange. Irgendwas ist im ordinären Gras was Dotter organge einfärbt.

          • Inga sagt

            Hallo Sabine,
            vielen Dank, dass du das schreibst.

            Ja, die Futtermittelmittelindustrie weiß das auch und deswegen hat sie konzentriertes Karotin und mischt das in Futter für Stallhühner, damals in den 80ger, als ich das bei einer Besichtigung gesehen habe, warne wahrscheinlich noch Käfighühner erlaubt.
            Ob das Eidotter wirklich davon oranger wurde, weiß ich nicht, wäre aber mal interessant zu wissen, weil doch diese Hühner nicht an die Sonne kamen.
            Aber du hast es ja mit deiner Karotinzufuhr in Form von Karotten udn Luzerne bei deinen Hühner probiert!

            Ob im Kuhfutter auch so etwas angereichert wird, weiß ich nicht, aber wahrscheinlich ist es ja Karotin im Heu und Silo aus Pflanzen von Feld und Wiese. Ob das nun wirklich funktioniert, weil echte Stallkühe ja nicht an die Weide,bzw. Das Sonnenlicht kommen!?!

            Jedenfalls hast du das bei deinen Gartenhühner richtig beobachtet!
            Was haben die Fette noch für eine andere Zusammensetzung?
            Außer mehr Vit. A und D?

            Ja und im Winter funktioniert dein „künstlicher Futterzusatz“ mit Luzerne und Möhren als Karotinlieferanten und somit Farbgeber nicht, weil die Hühner ja nicht so viel Sonnenlicht ausgesetzt sind!

            Das haben im Übrigen Freunde von meinen Großeltern, die in der Stadt leben und schon immer ihre Nahrungsmittel kaufen mußten in den 60iger schon beanstandet.
            Damals hatten meine Eltern schon von den Mistkratzern auf weiße Stallhühner, Hybriden mit Hilfe eines landw. Beraters vom Amt umgestellt.
            Diese Hybriden waren nur weiß und legten an 3 Tagen 2 Eier.
            Die heutigen Hybriden haben bestimmt eine höhere Leistung!
            Und die Mistkratzer legten an 4 Tagen 2 Eier, also jeden 2. Tag ein Ei.

            Und wie hoch ist die Leistung deiner Gartenhühner, Sabine?

            Jedenfalls wurden ab da dann Hühner, egal ob weiß oder braun gezüchtet, die Eier mit brauner schale legten.
            Vielleicht zur Beruhigung der Kunden, des Verbrauchers, um die dunklere Farbe des Eidotters zu kompensieren oder weil die Kalkschale den braunen Eies stärker war.
            Muschelkalk haben die weißen Hühner auch deswegen bekommen.

            • Sabine sagt

              Also… wenn die Studie nicht völli getürkt ist, ist das schon der Hammer, auch wenn die Eier in USA meist steinalt sind, wenn sie im Supermarkt landen. http://www.motherearthnews.com/natural-health/free-range-eggs-zmaz09fmzraw
              Ja.. die Zwerge und ihre Mixe… also meine Hauptrasse ist ja in den letzten Jahrzehnten nicht auf Lege-oder Fleischleistung selektiert worden und ihr Erscheinungsbild ist, seit mehr als langer Zeit – bis auf neue Farben- recht unverändert. Bärtige Zwerge, die heute noch als rassetypisch gelten würden, findet man schon auf Gemälden aus dem 17. Jhrd. Überhaupt haben uns gerade die flämischen Maler mit ihren Stilleben von Küche, Vorratskammer und Hof eine Menge Informationen über unsere alten Haustierrassen unabsichtlich hinterlassen.
              Meine Zwerge sind saisonal und selbstvermehrend, meint sie unterbrechen für mehrere Wochen im Jahr ihre Legetätigkeit, für Mauser, Winterpause und Brut/Kükenaufzucht. Meine Hennen halten sich weitgehend an die Bauernregel , dass sie zu St. Matthias so richtig mit dem Legen beginnen. Setzten sich die Hennen war es das erstmal mit den Eiern. Im Standard wird die Legeleistung mit 90 Eiern pro Jahr angegeben. Was Brutzeit und Legepausen abgerechnet gut drei Eier pro Woche ergibt. Allerdings halten sie diese Legeleistung über mehrere Jahre relativ stabil und bei einem Eigewicht von um die 30gr. und 500gr. Körpergewicht ist das schon beachtlich, aber kein Vergleich mit den Leistungsrassen und schon gar nicht mit modernen Legehybriden. Was bei dem Vergleich in Sachen Wirtschaftlichkeit alte Rasse vs. Hybride angeht, wird oft “nur” Fleisch- und Eiertrag gegen Futter gerechnet…. was nicht eingerechnet wird, ist dass Hühner in entsprechender Umgebung eigentlich recht gute Selbstversorger sind. Solch ein sich selber versorgendes Huhn mag in der derzeitigen Landwirtschaft eine Utopie sein, aber Geflügel und da dann eben auch das Huhn tauchen immer wieder in alternativen Konzepten auf. Dort werden sie oft für Systemschritte gebraucht, wo die Fleisch- und Eiproduktion eher ein Nebenprodukt ist. Hühner als Räumkommando hinter Viehherden, um die Massenvermehrung von Fliegen einzudämmen und die Kuhfladen gleichmäßig in den Boden einzuarbeiten, Hühner, die als Kompostbeauftragte, die Abfälle aus dem Gemüseanbau und Stallmist in Eier umwandeln, Legehennen als Zweitnutzer von Energieholzpflanzungen, Gänse, die Gräser und Kräuter in Obstpflanzungen kurz halten oder Enten, die Regenwasserrückhaltesysteme in Permakulturen pflegen … alles Jobs, die sonst von Maschinen gemacht werden müssten. Maschinen die viel Geld in Anschaffung und Unterhalt kosten gegen Geflügel, was einmal erworben und gut untergebracht sich selber vermehrt und im Vergleich zu den steigenden Sprit kosten, recht preiswert im Unterhalt ist. Ich weiß, dass man damit keinen Supermarkt befüllt, aber im Moment sieht es für mich nicht so aus, als würde der ein oder andere Betriebe eh nicht so besonders gut auf dieser Vermarktungsschiene fahren. Soooo, was anderes im kleinen Rahmen ausprobieren wäre vllt. nicht so abwegig und wenn es nicht klappt, gibt es halt sehr, sehr oft Hühnersuppe.

      • AdT sagt

        Ich meinte einen Risikohinweis in dem Artikel der “Welt”. Wenn Hinweis auf der Packung, dann: “Regelmäßiges Milchtrinken von Kindern kann zu unphysiologischem (unnatürlichen) Zusatzwachstum (bis zu 1,5 cm) führen und die Neigung zu Akne, Adipositas, Diabetes mellitus, metabolischem Syndrom, kardiovaskulären Erkrankungen und Krebs zu erhöhen. Über mit Kalzium angereicherte Sojamilch sind solche Risiken nicht bekannt.”
        Sollten aber renommierte Ernährungswissenschaftler noch mal begutachten. 🙂 Grundsätzlich stehe ich Risikohinweisen auf Verpackungen skeptisch gegenüber. Wer sich nicht umhört, muss fühlen. Bei Kindern gilt das aber natürlich nicht.

    • Inga sagt

      “Prof. Dr. med. Bodo Melnik: „Kuhmilchkonsum verschiebt die somtatotrope Achse in unphysiologisch überhöhte Bereiche”

      Gut AdT,
      dass an der Epigentik geforscht wird!

      Aber bis diese epileptischen Veränderungen wie diese vermehrten Hüftbrüche und andere kommt, sind ja dann mehrere Generationen vergangen.
      Jedenfalls muß das alles im Blickfeld der Wissenschaft bleiben, damit man dann auch dafür eine Lösung findet!

      Nur, auch hier man, die
      Alten
      haben Recht,
      sie sagen schon so lange ich auf der Welt bin, vielleicht auch früher?, dass die Kinder immer größer werden.
      Ob das mit der Kuhmich zu tun hat?

      Oder mit den fleißigen Landwirten, die so genügend gesunde Nahrung auf den Markt bringen, damit keiner mehr zu Hungern braucht!?!

      Und wen man das schon vor ein paar Hundert Jahren gewusst hätte, dann hätte man die Etagen in den Häusern höher gebaut,
      denn wüsste man, dass die Menschen heutzutage größer sind.

  4. Horst Seifert sagt

    Hallo,
    Ich trinke regelmäßig seit 67 Jahren beste Milch und ich werde einfach nicht größer.
    Da wird noch eine weitere wissenschaftliche Studie benötigt.
    Wünsche noch einen schönen Sonntag.

    • Inga sagt

      Ja, da können Wissenschaftler dir helfen und zwar die Genetiker.

      Aber die Omas, die auch viel von der Englischen Krankheit wußten, wußten schon dass Milch gut für die Kinder sind, egal wie groß sie mal werden!

      Meine hat mich mal als “Dummes Kind” bezeichnet, weil ich keinen Schmand, der sich beim Kochen oben drauf abgesetzt hatte, wollte.
      Da ist das Beste drin, meinte sie.
      ach, in den 50oigern mußte man die Milch noch abkochen, die man aus dem Stall holte, wegen TBC, Tuberkulose oder so!

      Ich denke mal, da waren nur Eiweißbausteine drin,
      aber in dem Schmand, der sich auf der Dickmilch absetzte da war oder ist das gute Fett und daran gebunden das Vit. D drin.

      Und warum haben die Kinder früher Lebertran genommen?

  5. Zahn sagt

    Endlich mal gute Milchwerbung!
    Menschen brauchen Tiereiweiss. Veganer enthumanisieren den Menschen, und sollen auch miesere Laune haben und sind meist Marxisten. Gut werden sie nicht so gross und sterben hoffentlich bald aus..

    • AdT sagt

      Sterben nicht aus, haben geringere Mortalität. Können besser in Ställe eindringen, um den Klassenfeind von Mensch, Natur und Tier durch Aufklärung zu bekämpfen. 😉

      • Bauer Willi sagt

        Klar, Veganer kommen besser in Ställe, weil die in der Regel schlanker sind…(Die Veganer, nicht die Ställe…)
        Bauer Willi

  6. Schweinebauer Piet sagt

    Und wenn man groß ist sollte man Dosenbier trinken, das macht schlau. Nur da hat die Regierung einen Riegel vor gesetzt. Zu viele Schlaumeier sind ihr ja gefährlich.

  7. Altbauer Jochen sagt

    Mein Vater war 1.76 ich bin 1.84 mein Sohn ist 1.88 mein Enkel 1.92
    ob´s nur an der Milch liegt die wir alle ,-natürlich von den eigenen Kühen –
    getrunken haben ?
    Ich denke es gehört insgesamt eine ausgewogenen Ernährung dazu.
    Die Gene spielen wohl auch eine Rolle.
    Die jungen Leute sind ja generell grösser als ihre Eltern.

    • Ich seh das so sagt

      Könnte aber auch ein Anzeichen dafür sein, daß es nachfolgenden Generationen doch immer ein wenig besser geht als den vorhergehenden,
      da sie entweder nicht so oft eine aufs Dach bekommen haben und
      da sie nicht so oft mit dem Kopf durch die Wand mußten (- weil viel mehr Türen schon offen sind). 🙂

    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Unser ältester Sohn ist 1,97 Meter groß, genau 20 cm mehr als ich, an der Milch von eigenen Kühen lag es nicht, vermutlich habe ich die letzte Kraft investiert. 😉 🙂

    • Inga sagt

      Das soll an der guten ausgewogenen Ernährung, incl. Milch und Milchprodukten liegen!

      Früher haben die alten Leute gemeint, das liegt an der guten Ernährung, die es seit dem Krieg gab!

      Wann hat die Grüne Revolution angefangen?
      Wass gehört alles dazu?

  8. Thea S sagt

    „Warum der Verzicht auf Kuhmilch das Körperwachstum einschränkt, untersuchten die Forscher nicht. Sie vermuten aber, dass in Kuhmilch enthaltene Eiweiße wie Casein und Molkenproteine sowie Fett dabei eine Rolle spielen.“

    Leider ist nur die englische Zusammenfassung kostenlos erhältlich (und 40$ sind mir als geizige Verbraucherin zuviel), und auch der deutsche Text enthält keine Einzelheiten. Deshalb ist es offen ob die restliche Ernährung und Lebensweise der 5000 Kinder wirklich vergleichbar war. Haben alle 5000 die gleichen Mahlzeiten und Snacks genossen? Haben alle die gleichen Freizeitbeschäftigungen? Warum machen in der Gesamtheit der täglichen Ernährung die Proteine und Fette von zwei Glas Milch einen deutlichen Unterschied? Assen die Hafermilch Kinder auch Hamburger und Bacon oder waren das vielleicht Vegetarier/Veganer? Da kann man zunächst nur spekulieren.

  9. Friedrich sagt

    Als unsere Kinder klein waren haben wir Vorzugsmilch direkt vom Betrieb bekommen . Diese unbehandelte Milch hatte einen ganz anderen , besseren Geschmack als die Milch aus der Tüte . Unsere Kinder haben rd. 25% mehr Milch getrunken.

  10. AdT sagt

    “Warum der Verzicht auf Kuhmilch das Körperwachstum einschränkt, untersuchten die Forscher nicht. Sie vermuten aber, dass in Kuhmilch enthaltene Eiweiße wie Casein und Molkenproteine sowie Fett dabei eine Rolle spielen.”

    Genug Protein sollten die Eltern schon ihren Kindern zuführen. Eine ausreichende Nährstoffzufuhr hat absolute Priorität.

    • Inga sagt

      Hier AdT:
      http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/milch-ist-gesund-liefert-kalzium-und-staerkt-die-knochen-a-985750.html

      In der Kuhmilch kommt der Wachstumsfaktor IGF (Insulin-like Growth Factor) vor, den es auch in der Muttermilch gibt, dort allerdings in geringeren Mengen. Man weiß aus epidemiologischen Untersuchungen, dass die Menschen, die in der Kindheit und Jugend Milch konsumieren, größer werden – ob das auf den IGF oder einfach auf die gute Ernährung durch Milch zurückzuführen ist, ist bislang nicht geklärt.

      also Vit, D ist an das Fett gebunden in der Milch.
      Vit. D ist dafür verantwortlich, dass es Kalzium in die Knochen befördert!

      Dadurch wachsen die Kinder.
      Aber im fetten Käse is tes konzentirierter enthalten, wichitg für älter LEute, die unter Knochenschwund oder Osteoporose leiden.

      Von Carola Felchner
      25. Mai 2016
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      Unter dem Begriff Vitamin D fasst man verschiedene fettlösliche Vitamine zusammen, die den Kalziumhaushalt regulieren und an der Mineralisation des Knochens beteiligt sind.

  11. Mirjam Lechner sagt

    Deswegen heisst es ja Mamma-lia: Die lateinische Bezeichnung von Säugern.

    • Inga sagt

      und unsere Babies Säuflinge!

      Und es war ein evolutionärer Schritt, das wir Erwachsen auch Kuhmilch, außer bei einigen Ausnahmen vertragen!

      • Inga sagt

        Entschudligung:

        und unsere Babies Säuglinge!
        soll es heißen!!!

        Aber was mir gerade noch einfällt ist:

        „Warum der Verzicht auf Kuhmilch das Körperwachstum einschränkt, untersuchten die Forscher nicht. Sie vermuten aber, dass in Kuhmilch enthaltene Eiweiße wie Casein und Molkenproteine sowie Fett dabei eine Rolle spielen.“
        Genug Protein sollten die Eltern schon ihren Kindern zuführen. Eine ausreichende Nährstoffzufuhr hat absolute Priorität.

        Nicht der Verzicht auf Kuhmilch schränkt das Wachstum ein, WdT,
        sondern der Verzicht auf Milch überhaupt, auch auf Muttermilch!
        also Pflanzenmilch (z.B. Mandelmich kann das nicht leisten)

        Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man Kuhmilch für Babies der Muttermilch erst einmal anpassen muß.!

        Man muß 2/3 Kuhmilch nehmen und 1/3 Wasser für das Babyfläschchen.

        Und zwar nicht um das Fett zu reduzieren, sondern um das Eiweiß zu reduzieren oder zu verringern.

        Ziegenmilch wäre besser für Babies.

        Bei Milchpulver von Alete oder Milupa kann man das ja leichter adaptieren!

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