Bauer Willi
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Insekten, Windschutzscheiben und freie Bauern

Nicht unbedingt eine wissenschaftliche Untersuchung. Aber interessante Beobachtungen, dass nun wieder mehr Insekten auf den Windschutzscheiben zu finden sind. (Was ich aus eigener Beobachtung bestätigen kann) Hat wohl viel mit den Auswirkungen von Corona zu tun, denn in der Landwirtschaft hat sich nichts geändert. Wenn weniger Autos fahren, landen eben die Insekten auf den wenigen Fahrzeugen, die unterwegs sind. Eigentlich logisch. Aber langsam füllen sich die Straßen ja wieder.

https://freiebauern.de/index.php/8-mitteilungen/223-freie-bauern-erstaunt-ueber-insekten-an-der-windschutzscheibe

Übrigens ist der Verein „Freie Bauern“ jetzt bundesweit aktiv. Mit der AbL haben die aber nichts zu tun.

Reinhard versucht schon seit geraumer Zeit, mich als Mitglied zu gewinnen. Bisher ohne Erfolg… 🙂

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43 Kommentare

  1. Straller Georg sagt

    Musste nicht jeder misthaufen aus den Dörfern verschwinden um die empfindlichen Näschen der ehemaligen Bauern nicht zu belästigen.
    Auch in der Gülle sind jede Menge insekten und fliegenlarven.
    In den monotonen siedlungsgärten hat kein Leben Platz.

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    • knuffel61 sagt

      In Gülle Insektenlarven, wie soll denn das funtionieren, Die Zelte sind doch dicht. Außer Bakterien lebt da nix oder doch??

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      • Berthold Lauer sagt

        Hallo knuffel61, einfach Mal fragen und selber ansehen! Nicht jeder Behälter ist abgedeckt! In allen Rinderställen und in den meisten Güllelagern haben Stallfliegen und Mistbienen ausreichend Gelegenheit zur Eiablage und zur Entwicklung. Oft genug werden sie zur Plage für Mensch und Tier!In offenen Güllelagern gibt es im Hochsommer so viele,dass man den Eindruck hat, die Grube lebt! Bei uns ernähren sich davon Generationen von Spatzen Staren Elstern und z.T. auch Krähen!

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  2. knuffel61 sagt

    Ich vermisse von den Fachleuten hier in den Kommentaren als Ursache die Umstellung der Landwirtschaft auf Flüssigmist, ich lebe auf einem kleinen Dorf, die Wiesen werden zur Erzeugung von Grünmasse für die Biogasanlagen verwendet. Nach der Mad werden die Wiesen mit Gülle gedüngt, (das ist das was übrig bleibt nach dem Biogas), ich bin der Meinung, hier durch wird das Insektenleben abgetötet.
    Mist gibt es nur von den Hobbypferden. Die früher überall vorhandenen Misthaufen waren eine ware Brutmaschine für die Insekten.

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Ich kann mich noch gut daran erinnern, als in meinem Wohnort der letzte Misthaufen in der Hauptstraße verschwand. Dies war ein Artikel in der Tageszeitung wert.

      Jetzt haben wir noch einen Betrieb mit ein paar Mutterkühe, auch ohne Misthaufen.

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  3. Mark sagt

    Reinhard Jung (ich kenne ihn persönlich) ist ein heller Kopf, sehr umtriebig und nimmt kein Blatt vor den Mund. Beim Bauernbund Brandenburg macht er gute Arbeit.

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  4. Christian Bothe sagt

    Mit den Insekten auf der Autoscheibe kann ich als Vielfahrer bestätigen.Aber was mich noch mehr beschäftigt, ob man so einen Verein „Freie Bauern“ wirklich braucht?Kommt mir vor wie nach der Devise: „Teile und Herrsche“.Da haben wir DBV,AbL,LsV,KBV plus diverse Biovereine usw. Was soll das bringen?Den Staat wird‘s freuen über soviel Uneinigkeit der Bauernschaft! Einigkeit macht stark so hieß es mal…Für mich total daneben und ich hoffe Bauer Willi fällt nicht auf so etwas rein…

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  5. Friedrich sagt

    Mit den Insekten auf der Windschutzscheibe habe ich in den letzten Jahren nur während der Coronakrise , mit wenig Verkehr, auf der Autobahn erlebt. Wir fahren regelmäßig auf der BAB zwischen Hannover und Bremen. Erst jetzt, mit fast leerer BAB, mußten wir nach rd. 100 km die Frontscheibe säubern. Das haben wir sonst noch nie erlebt.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Tja, jetzt steht Aussage gegen Aussage. Die einen sagen seit Jahren, die Windschutzscheibe ist der Beweis für Insektensterben (hoch wissenschaftlich, oder?!) und die anderen sagen nun das genaue Gegenteil (gefühlt)….wem wird man glauben, dem vermeidlichen Verursacher Landwirtschaft oder dem Gegenredner Landwirtschaft? Was meint ihr?

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  6. Bäuerin sagt

    Ja ich staune , wundere mich aber nicht …
    Wir Bauern haben unsere Arbeit gemacht, wie immer …trotzdem hat sich so viel verbessert in der Natur..
    Eigentlich müsste sogar der Politik das aufgefallen sein , eigentlich an der Zeit , vorgefasste , unüberlegte , unbedachte Äusserungen , Behauptungen zu überdenken …

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    • bauerhans sagt

      “ eigentlich an der Zeit , vorgefasste , unüberlegte , unbedachte Äusserungen , Behauptungen zu überdenken …“

      wir leben doch gerade in dieser zeit,wo selbst die politik nur noch populistisch ist.
      so wirds später mal in den geschichtsbüchern stehen.

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  7. Ein Privatier sagt

    „Aber interessante Beobachtungen, dass nun wieder mehr Insekten auf den Windschutzscheiben zu finden sind.“
    Wenn das stimmt, dann wird das sicher bald als gewichtiges Argument für die Windkraftanlagen genutzt.

    Gibt es eigentlich Langzeitstudien, die einen Zusammenhang zwischen dem Cw-Wert der Kraftfahrzeuge und dem Aufkommen von Insekten an deren Windschutzscheiben beobachten?

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Es gibt sicherlich einen Zusammenhang zwischen der Aerodynamik der Autos, dem staken Verkehr und der Abkehr der Weidehaltung an den Straßen.

      Wie sollen die dicken Brummer an Insekten noch zu den Windschutzscheiben kommen, bei der ständigen Luftverwirbelung. Als ich den Führerschein machte, da kamen die Insekten noch zu uns auf die Straße und mit dem VW Käfer in Berührung.

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  8. Obstbäuerin sagt

    Aufgrund der kalten Witterung gibt es noch wenig Schmetterlinge. Auch Bienen und Hummeln hocken noch irgendwo in ihren Wohnungen. Wenn es irgendwann warm werden sollte, kommen sie sicher raus. Das Argument, wenn Insekten in mit Insektiziden behandelte Obstanlagen fliegen, fallen sie sofort tot um, habe ich von einem Nabu Chef schon vor zwei Jahren gehört. Dem ist jedoch absolut nicht so – Insekten fühlen sich sehr wohl in und um Obstanlagen.

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    • Inga sagt

      Wie gestaltet man ein Obstplantage Insekten freundlich?

      Was empfiehlt der Pflanzenzschutzdienst und warm?

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      • Obstbäuerin sagt

        Inga, man muss sie gar nicht insektenfreundlich gestalten. Die Insekten sind auch so einfach da. Aufgrund der natürlichen Gegebenheiten und der Anwendung von Glyphosat nach der Blüte der Bei- oder Unkräuter. Wenn die Bienen fliegen spritzen wir nachts und für die Ansprüche der Stadtmenschen haben wir auch ein paar Blühstreifen, da blühen im Moment Margeritten, Mohn, Natternköpfe, Malven, Kornblumen u.a. Außerdem gibt es eine Menge Sandwege, die mit Hecken bepflanzt wurden vor 40 Jahren. Jetzt blühen gerade Heckenrosen in weiß und rosa sehr schön.
        Vorhin war ich im Schmetterlingsparadies aber da tut sich gar nichts. Es war eben kühl und sehr windig.

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    • knuffel61 sagt

      Unser Klima hat sich gravierend verändert, kein wirklicher Winter mehr, sehr frühe warme Tage führen zu dem Ausfliegen von vielen Insekten, diese verhungern da sie keine Nahrung finden.
      Da gibt die Chemie wohl nur noch den Rest. Unsere Gärten und Landschaften sind sehr aufgeräumt, Rabatten an den Straßen werden oft unnötig früh gemäht, zudem hatten wir in den letzten Jahren eine massive Bautätigkeit inmitten der offenen Landschaften. Meistens Lagerhallen für den Versandhandel mit den entsprechenden Straßenbau Maßnahmen.
      Also wir sind alle dazu angehalten unseren kleinen Beitrag zu erbringen.

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  9. Astorianer sagt

    Dieses Jahr 2020 war wieder ein Maikäferjahr, die bei uns großen Schaden an unserem Nußbaum anrichteten. Unser großer Nußbaum der uns an heißen Tagen ein sehr guter Schattenspender ist und wir uns darunder viel aufhalten, hat nach dem Käferbefall kaum noch Blätter. Viele Jahre waren die Maikäfer so gut wie ausgestorben, weil die Waldränder einige male mit Pflanzenschutzmittel abgesprizt wurden. Als damals alle paar Jahre die Käfer in Massen aufgetreten sind habe ich nie erlebt, dass sie Nußbäume befallen haben. Aber Anscheinend hat sich bei den Käfern auch der Geschmack geändert. Wenn vor lauter Insektenschutz bei dieser Plage nichts mehr getan wird, dann werden die Schäden durch die Käfer und seine Larven immer größer werden. Warum frage ich mich, wird das Töten der Insekten durch den immer Schelleren Verkehr, die Windräder, die Flutlichtanlagen und Lichtverschmutzung von denen die die Landwirtschaft dafür verantwordlich machen wollen, einfach ignoriert.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Die Lichtverschmutzung ist ein großes Thema in den Kommunen und Städten. Es ist aber ein Unterschied, ob sich der Landwirt persönlich als Betroffener und Angeklagter fühlt, im Gegensatz zur Allgemeinheit, die sich zwar in ihrer Gesamtheit kümmert, aber nie persönlich betroffen ist…..
      Ist wie mit dem CO2, das alle als Problem ansehen, aber dennoch Auto fahren und Flugreisen machen. Diese Schizophrenie, des Anklagens einer Gruppe bei gleichzeitigem eigenen Fehlverhalten ist das große Dilemme unserer Gesellschaft. Ich nenne es Ablasshandel des Gewissens.

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    • Der Brandenburgbauer sagt

      Moin, Maikäfer oder auch Marienkäfer sind ein deutlicher Zeichen an Planzen und Bäumen,
      das selbige mit Blatt oder Schildläusen befallen sind.Sie sind sozusagen ihre Hauptspeise.
      2020 ist eine sehr starke Läusepopulation zu gange, was auch auf den viel zu milden letzten Winter zurückzuführen ist.

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      • Thomas Apfel sagt

        Moin, Brandenburgbauer,
        Dass Maikäfer auf Läuse stehen wäre mir neu. Hier fressen die Eichen, Süßkirschen und Spitzahornblätter. Bei uns ist nächstes Jahr wieder Flugjahr. Vor der Wende, als noch alle Flächen bearbeitet wurden, waren die auch da,, aber nie in Massen. Jetzt hat sich das zur echten Plage entwickelt. Ich habe schon mal 1 ha neu gepflanzte Kirschen und 1 ha Erbeeren an die Engerlinge verloren. Die großen Mengen haben sich unbemerkt in Dauerbrachen entwickelt. Die Kumpel hießen im Mittelalter ja auch nicht zufällig Brachkäfer.

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        • Ehemaliger Landwirt sagt

          Vor einigen Jahren, hat die Baumschule durch Maikäfer (Engerlinge) einen Millionenschaden erlitten.

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        • Der Brandenburgbauer sagt

          Moin Thomas, da ich mir nicht ganz sicher war was meine Wahrnehmung zwecks Marienkäfer betrifft, habe ich Wikipedia befragt.
          “ Marienkäfer sind eine weltweit verbreitete Familie halbkugeliger , flugfähiger Käfer, deren Deckflügel meist eine unterschiedliche Anzahl von auffälligen Punkten aufweisen.
          Viele Arten ernähren sich von Blatt und Schildläusen “
          Allen hier einen erholsamen Sonntag.

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          • Schmeckt gut sagt

            Im Ursprungstext steht „Mai- oder auch Marienkäfer“. Wir müssen schon deutlich formulieren. Landwirtschaft ist schon komplex genug. Wenn wir auch noch Ungenauigkeiten reinbringen, wird es vollkommen unverständlich für den interessierten Verbraucher. Die europäischen Marienkäferarten werden übrigens zunehmend von den aggressiven asiatischen verdrängt. Diese wurden als „biologische Schädlingsbekämpfer“ eingeführt, um auf Pflanzenschutzmittel im Gewächshaus verzichten zu können. Leider werden massive Eingriffe in den für uns Bauern existenziell notwendigen Pflanzenschutz nicht bis zu Ende gedacht. Uns nützt es garnichts, wenn biologischer Pflanzenschutz Präparate hervorbringt, die nur eine Wirksamkeit von 50-60% haben (über 90% ist notwendig, um schnellwachsende Populationen wirksam zu begrenzen). Oder wenn propagiert wird, dass wir auch im Freiland wirksam mit Nützlingen arbeiten können. Es funktioniert aber im Moment nur im Gewächshaus, weil die einsetzbaren Nützlinge nicht so potent sind, wie die asiatischen Marienkäfer. Diese Erfahrung hat nämlich dazu geführt, dass potente, importierte Nützlingsarten nicht mehr zugelassen werden. Wir stehen über kurz oder lang ohne PS da, wenn sich die Diskussionen nicht versachlichen.

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            • Der Brandenburgbauer sagt

              @ Schmeckt gut, ich ziehe den Maikäfer aus meinem Beitrag zurück.

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  10. Egal sagt

    Wieder einmal mehr Sand für die Augen als Aufklärung.
    Der Ursprung ist der Bauernbund. Nicht zu verwechseln mit dem Bauernverband.
    Bauernbund besteht aus pfiffigen Bauern – hauptsächlich im Osten aktiv.
    Vertreten etwas ökologisch angehaucht die Interessen kleiner Betriebe.
    Der Bauernbund hat sicher kein Interesse an „Industrie Willi“…

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    • Reinhard Seevers sagt

      Egal, der Spaltet Par excellence…..weiter so, wird schon klappen,👍

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      • Bauer Willi sagt

        Ein Troll eben. Es geht nicht um die Sache, nur um Aufmerksamkeit. Don´t feed the troll…(auch wenn es manchmal schwer fällt)

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    • bauerhans sagt

      Freiebauern heissen die und vertreten betriebe mit durchschnittlich 220ha.
      deren sehr günstige kostenstruktur und der sehr engagierte geschäftsfüher sprechen für sich!
      ich bin mitglied.

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      • Egal sagt

        Herr Dr. Krämer Schillings, Ihre Sich wiederholende Beleidigungen untermauer nicht gerade Ihre Glaubwürdigkeit .
        Ich habe weder was gegen Chemie noch gegen gegen Industrie was.
        Bei P&L haben Sie Geld dafür bekommen, den Bauern zu erklären warum die Rüben nicht mehr Geld aufbringen können.
        Deshalb ist „Industrie Willi“ wohl zutreffender als Bauer Willi.
        Meine klaren Worte erzeugen natürlich Aufmerksamkeit. Mir ging es aber darum , dass Sie dem Bauernbund keinen Schaden zufügen aus persönlichen Eitelkeiten. LG

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  11. Mark sagt

    2019 war bei uns das Jahr der Heuschrecken und Grashüpfer. Nach dem man jahrelang immer weniger davon sah, traten sie dann wieder auffallend gehäuft auf. Bei einer Felderrundfahrt an Pfingstmontag war nach dem Befahren eines Grasweges die Motorhaube unseres Betriebs-Pickups sowas von voll mit Insekten, wie ich es bisher noch nie gesehen habe. Anstatt Studien über Studien über Studien zu zitieren sollte man besser mit offenen Augen und gesundem Menschenverstand durch die Weltgehen. Die „Insektenmasse“ ist eben in hohem Maße volatil (natürlich begründet), von einem apokalyptischen Insektensterben kann keine Rede sein.

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    • Berthold Lauer sagt

      Das wird, zumindest bei uns, auch in 2020 so sein! Wer jetzt aufmerksam durchs Grünland geht, kann die jetzt noch winzigen Tierchen bereits in Massen entdecken ( vornehmlich an warmen Südhaengen)

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  12. Ostendorf ( Am Ende mit nur einem "F" ) sagt

    Moin ,
    Diese Berschnung habe ich schon nach der Krefelder Insektenstudie, mit deren angeblichen Insektenrückgang von 75 % durchgefürt.

    Es gibt in Deutschland ca 44 Mil. Autos.
    Im Jahr 2018 betrug die Fahrleistung der Personenkraftwagen in Deutschland rund 642 Milliarden Kilometer.
    ( https://de.statista.com/statistik/daten/studie/2984/umfrage/entwicklung-der-fahrleistung-von-pkw/ )
    Bei einer Frontfläche von ca 3,5 m² werden somit Järlich 2.247.000.000.000 m³ Luff von Insekten durchsiebt.
    Deutschland besitzt eine Größe von 357.386 km² , somit wir TÄGLICH eine Luftmasse von Auto durchfahren und von Insekten befreit , welche 17 Meter hoch in Deutschland gestapelt werden kann !
    Wieweit die Luftverwierbelungen von einem Auto auch die Fluginsekten schädigen bzw töten ist eine Frage, welch ich nicht beantworten kann .

    ( 2.247.000.000.000 m³ / 357.386.000 m² Deutschland = 6287,32 m Stapelhöhe pro Jahr / 365 Tage = 17.23 m Stapelhöhe pro Tag ).

    Wen jemand einen Rechenfehler findet, der darf sich gerne melden.

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Glaube nicht, dass die Luftverwirbelungen die Insekten schädigen, oder Töten, ich glaube eher, dass die Insekten durch die Luftverwirbelungen die Windschutzscheiben nicht mehr erreichen.

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  13. Elisabeth Ertl sagt

    Das ist mir schon zu Ostern aufgefallen. Außerdem gibt es seit 2018 wieder viel mehr Fliegen, die man vorher lange Jahre nicht mehr gesehen hatte.

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