Bauer Willi
Kommentare 35

“Der Hitzetod ist nur die Spitze des Eisbergs”

Diesen Satz, der wie Real-Satire klingt, hat Gesundheitsminister Karl Lauterbach laut eines Artikels des ZDF tatsächlich gesagt. Hier nachzulesen

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/lauterbach-nationaler-hitzeschutz-plan-100.html

Ich habe mir daraufhin einmal angesehen, was im Hitzeschutzplan steht und für wen vor allem er gelten soll: (Zitate aus dem Artikel)

  • Hitze bedeute vor allem für ältere Menschen, aber auch für Schwangere, Neugeborene und Kleinkinder sowie für Menschen, die draußen arbeiten, besondere Risiken. (Also auch für Bauern)
  • Es soll geprüft werden, inwieweit kostenloses Trinkwasser oder Schutzräume angeboten werden können. (Auf dem Land schwierig)
  • Anrufe bei alten Menschen, damit sie regelmäßig trinken
  • Im digitalen Bereich könnte die Bevölkerung über Apps oder SMS-Warnungen geschützt werden.

Hier ein Link, der schon funktioniert: http://www.hitzeservice.de/

Zitate Lauterbach:

Wir müssen feststellen, dass wir in Deutschland gegen den Hitzetod nicht gut aufgestellt sind.

– Wir werden die Bevölkerung vernehmbar vor höheren Temperaturen warnen. Hierfür haben wir die Mechanismen verfeinert. Und wir schaffen ein übersichtliches Informationsangebot.

– Wir haben das Ziel, die Zahl der Sterbefälle in diesem Jahr zu halbieren, also unter 4000 zu halten.

Hier der fertige, 8-seitige Hitzeschutzplan, veröffentlicht am 27. Juli 2023:

230727_BMG_Hitzeschutzplan

Wer wissen will, wie ein Hitzetoter statistisch ermittelt wird, kann es hier nachlesen:

https://www.rki.de/DE/Content/GesundAZ/H/Hitzefolgekrankheiten/Bericht_Hitzemortalitaet.html

Auffällig ist, dass besonders sehr alte Menschen sterben…..

(Aufrufe 2.637 gesamt, 1 heute)

35 Kommentare

  1. Sascha Pascal sagt

    Die höchste jemals gemessene Temperatur auf der Erde betrug 56,7 Grad im Death Valley.

    Das war aber nicht 2023 – nein, der Rekord besteht seit 110 Jahren, seit dem Jahr 1913!

    Also irgendwas machen wir mit dem Klimawandel falsch, wenn wir es immer noch nicht schaffen, den Rekord mal zu brechen und das obwohl in Arizona sie dieses Jahr um die 50 Grad an einigen Tagen hatten

  2. Sascha Pascal sagt

    Ja, Hitze ist der neueste Versuch der Angstmache durch diejenigen, die uns einreden wollen, wir würden alle wegen dem Klimawandel sterben. Ich weiss noch, wie vor einigen Jahren diese Meteorologen mit Modellen kamen, die mal eben einfach die Durchschnittstemperatur der ganzen Welt um 4 Grad erhöhte, um zu behaupten, Afrika würde lebensgefährlich heiß werden, obwohl jeder mit nur 2% Wissen weiß, dass es vor allem die nördlichen Regionen der Welt sind, die sich übermäßig aufwärmen und dadurch die Durchschnittstemperaturen steigen, während das afrikanische System eher dadurch Wärmezuwächse bekommt, wenn dort Bäume abgeholzt werden (denn der dortige Urwald sorgt für Abkühlung.)

    Jetzt wird halt die Hitze als neue Panikmaschine versucht – und das tw. indem Temperaturen, die VÖLLIG NORMAL im Sommer sind, massivst verteufelt werden. Nicht nur wurden vor einigen Jahren mal eben die Karten so umgemodelt, dass nicht mehr 20 Grad grün, sondern 5 Grad grün ist auf den Karten – so als wären wir in einer Eiszeit, wo man sich freuen darf, dass es mal keinen Schnee gibt. Sondern es wurden auch die Richtwerte, was “übermäßige Hitze” ist, herabgesetzt. Abgesehen davon, dass die ganzen Meldungen über 48 Grad im Mittelmeer sowas von Fakenews waren:

    1. Es wurde über die Oberflächentemperatur gesprochen, NICHT über die Luftemperatur. Problem: Oberflächen können sehr viel heißer werden als die Luft herum, man muss dazu nur mal an einem Sommertag barfuß auf die Asphaltstraße oder irgendeine steinige Bordplatte gehen, dann spürt man das. Schon 25 Grad reißen da aus um die Oberfläche auf 40 Grad zu erhöhen.
    2. Es wurde komplett ignoriert, dass z.b. Sizilien und Neapel immer sehr heiße Oberflächen haben, denn Basaltboden speichert Wärme sehr gut.
    3. Natürlich wurde kein einziger Italiener zu Wort gelassen während der Zeit – denn die hätten den Reportern ja ins Mikrofon gesagt, dass es nicht viel heißer ist als sonst.

    Abgesehen davon frage ich mich immer, wie wenn angeblich 40 Grad Außentemperatur schon tödlich seien es noch Menschen zwischen Senegal und Qatar geben kann.

    5
  3. Limes sagt

    Wasseraufnahme und Kontrolle ist essentiell bei älteren Menschen. Mal so ein Eindruck aus einem AWO Pflegeheim.
    An Wasseraufnahme haben wir unsere betagte Verwandte fast täglich nicht nur im Sommer erinnert. Aufgrund der angespannten Personalsituation im Pflegeheim hatten wir den Eindruck es erfolgte keine ausreichend Kontrolle der Wasseraufnahme deshalb versuchen wir bei Besuchen und Telefonate den Verbrauch zu ermitteln über Mineralwasserflaschen auf dem Tisch, leere oder volle.
    Anfang des Jahres wurden wir überrascht durch eine Umstellung von Mineralwasser auf aufbereitetes Wasser in Einzelflaschen. Damit ging jegliche Kontrolle zur Wasseraufnahme verloren. Zusätzlich kommt jetzt noch die Zusatzarbeit (Spülen, abfüllen) für das knappe Personal hinzu. Als Konsequenz kaufen wir jetzt eine Kiste Mineralwasser stellen sie ins Zimmer und verschaffen uns damit einen Überblick zum Trinkverhalten. Leider ist dies wohl nicht bei allen Heimbewohner gewährleistet.
    Wahrscheinlich nimmt das Pflegeheim am vom AWO Bundesverband ins Leben gerufene Projekt “Klimafreundlich Pflegen” teil. Mehrere unterschiedliche AWO Einrichtungen haben unlängst die Wasserwende in Angriff genommen heisst es da.
    An Plänen mangelt es offensichtlich nicht ob sie alle zum Wohle von Betagten und gefährdeten Gruppen sind oder andere Ziele haben kann man mal kritisch hinterfragen.
    Weiterhin stellen wir einen Trend hin zu Zeitarbeitskräften in dem Pflegeheim fest mit der Konsequenz es geht der Überblick über die Bedürfnisse der Bewohner noch stärker verloren. Mit mehr apps und sonstigen Plänen wird sich die Situation nicht verbessern es fehlt an Menschen die die Wasserflaschen reichen

    10
  4. Hans Gresshöner,Landwirt sagt

    Zue Erinnerung:

    Wir werden von unerfahrenen besessenen IDEOLOGEN regiert!
    Jeder von denen hält sich für unabkömmlich.

    15
    • roy sagt

      ideologen? ja
      unerfahren? nein
      die machen, was sie machen sollen.
      marsch durch die institutionen
      schau mal nach im netz: “zersetzung”, richtlinie 1/76
      das findet derzeit weltweit statt
      warum?
      einfach mal fragen: cui bono, wem nutzt es?

      7
  5. Arnold Krämer sagt

    Erschreckend, wie der Staat (die Politiker) selbst immer häufiger und immer intensiver die Verdrossenheit über unser Gemeinwesen fördert. Ist das Dummheit oder steckt mehr dahinter? Die Medien verstärken entweder die Botschaften oder greifen sie (so wie auch Bauer Willi) mal genüßlich aber auch sorgenvoll auf.

    11
    • Reinhard Seevers sagt

      Irgendwie muss man sich fremdschämen ob der sechs Ratschläge. Zeigt es die Infantilität der Bevölkerung oder lediglich die Weltfremdheit der Politik, oder alles zusammen?

      15
      • sonnenblume sagt

        Kann man auch als Arroganz sehen. Sie sind der Meinung, dass nur sie den Überblick haben und alle anderen für Dumm halten.
        Man kann es auch so sehen, dass sie der Bevölkerung selbständiges Denken und Handeln abgewöhnen wollen und das Volk dadurch einfacher beeinflusst und gelenkt werden kann. Hier nur die ganzen Lebensmittelbewertungen als ein Beispiel.
        Fragt sich nur was passiert, wenn dieses Gebäude, aus welchem Grund auch immer, zusammen bricht.

        16
    • Ferkelhebamme sagt

      „Ist das Dummheit oder steckt mehr dahinter?“ oder einfach nur die Folge eines stark aufgeblähten Verwaltungswasserkopfes mit vielen Bullshitjobs, wo niemand mehr richtig verantwortlich und zuständig ist und Bullshit produzieren muss, weil sein Job sonst über ist?
      Oder hat das System? Gesteuert von wem?
      Landwirtschaft, Gesundheitssystem und Mittelstand werden doch offensichtlich systematisch an die Wand gefahren. Aber wenn man drüber nachdenkt, ist man schnell Verschwörungstheoretiker.

      22
    • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

      Bloße Dummheit ist für meine Begriffe erheblich zu kurz gedacht.

      Man freut sich bisweilen wohl über eine für meine Begriffe oberflächliche Einschätzung von Seiten des Gegenübers dergestalt, legt man mit einer solch bisweilen schon geradezu infantilen Grundhaltung die Aktivitäten in unseren emsig bemühten Hinterzimmern doch auch forthin nicht systematisch trocken. – Business as usual; wie auch immer die Karten ganz allgemein gemischt sein mögen. -Am Ende des Tages verliert immer die breite Masse.

      6
    • roy sagt

      da steckt mehr dahinter
      “Oder hat das System? Gesteuert von wem?”
      ganz einfach, das rauszufinden
      cui bono? wem nutzt es?

  6. Es war nicht alles schlecht was früher einmal gut war! sagt

    Komisch, Tiere in freier Wildbahn machen bei Hitze automatisch das notwendige.
    Der Mensch braucht trotz angeblich höherer Intelligenz noch eine Anweisung.

    11
  7. Ferkelhebamme sagt

    Lauterbachs Ziel ist die Hitzetoten in diesem Jahr schon um die Hälfte zu reduzieren. Hey, er wird es schaffen!
    Schön, wofür Steuergelder verschwendet werden, während Kinderärzte vor neuen Arzneimittel-Engpässen warnen und Krankenhäuser reihenweise geschlossen werden.
    Im Gesundheitssystem passiert das gleiche wie in der Landwirtschaft. Ablenkung mit medienwirksamen Nebensächlichkeiten, während die ehemals Systemrelevanten leise zugrundegehen

    19
  8. Ludwig sagt

    Für wie doof halten die uns eigentlich ? Betreutes Leben der Regierung von der Geburt bis zur Bahre. Wenn wir Bauern uns danach richten würden , dann würden wir unsere Arbeit im Sommer , speziell in der Ernte , nicht fertig bekommen. Was denken sich die Spinner eigentlich mit diesen Maßnahmen . Viele Arbeitsleute haben Hochsaison in Deutschland und sollen dann nicht arbeiten. Man stelle sich die Bademeister, Gastronomie, Straßenbau , usw. weiter vor , die dann nicht arbeiten dürften. Völlig schwachsinnig wer sich so etwas ausdenkt, aber so sieht es wohl mit den ganzen “politischen Eliten” in unserem Lande aus.

    15
    • Reinhard Seevers sagt

      Unsere Briefträgerin fährt bei jedem Wetter, sogar bei Tegen….mit dem Fahrrad.☝️ Sonst würde sich unsere 90 jährige Nachbarin auch gehörig beschweren.😉

      4
  9. Mark sagt

    Natürlich sollte man darauf achten, dass alte Leute an heißen Tagen genug trinken und sich möglichst im Schatten aufhalten. Aber um die geht es Herrn Lauterbach nicht. Ihm geht es darum, eine Botschaft zu verbreiten, die da heißt: Klimawandel tötet und Lauterbach rettet. Wir sollten antworten: Schönen Dank. Aber wir wissen selber, dass wir bei Hitze genug trinken und besser im Schatten bleiben sollen. Wir wussten das sogar schon, als es bei Temperaturen jenseits der 30 Grad hitzefrei statt Katastrophenalarm gab.

    11
    • Hans Gresshöner,Landwirt sagt

      Seevers:Unsere Briefträger kommen unregelmässig,nur mit auto.
      Die älteren sehr bemüht,die jüngeren brauchen sehr viel länger.
      Die nicht deutsch sprechenden der privaten Lieferer legen Kartons schonmal im Hof ab.
      Wenn man darauf hinweist,kapiert der in der Zentrale das in seinem klimatisierten Büro nicht.

      2
  10. unkomplizierter Wurzelwicht sagt

    Die Übersterblichkeit hat seit Corona zugenommen, insbesondere unsere Alten sterben. Die Lebenserwartung von Männlein und Weiblein ist wieder zurückgegangen. Das entspricht den Fakten…

    Solche statistisch nachweisbare „Phänome“ sind für meine Begriffe in einer mehr und mehr überalterten Gesellschaft durchaus normal in Zeiten wie diesen. Es bedarf einer recht ausgeklügelten Methodik, um hier zu entsprechend belastbaren Rückschlüssen gelangen zu können. Die Betrachtung von Einzelfällen ist dabei jedenfalls wenig dienlich.

    Unsere heutige Generation „Z“ lebt in großem Stil nur noch auf Pump, wir pressen unseren Planeten systematisch aus in den dekadenten Überflussregionen weltweit. Dafür wird der moderne Homa sapiens irgendwann einmal die Rechnung quittiert bekommen – dann aber nicht nur die aktuell abpressenden kaum um die 20%, sondern ALLE – auch die ohnehin heute schon hungernden Armen.

    Ausdruck dieser irrlichtern entrückten Völle-Dekadenz verspüre ich als mitteleuropäischer Landwirt in der mittlerweile äußerst pervide entarteten „Nachhaltigkeit“, wie man gerade die Hand, die sehr viele füttert, dauerhaft schmerzvoll zu beißen weiß; nach diesen Sklaven der Neuzeit lustvoll förmlichst mit Füßen tritt.

    Die Hitzewellen nimmt heute jeder wahr, dass aktuell infolge Dauerregens nahezu eine ganze Ernte auf dem Halm verrottet, ist, wenn man grundsätzlich in einer berechtigten Logik zu denken weiß, ganz automatisch nicht einmal eine Meldung in der Tagesschau wert. Wacken rangiert hier in vorderster Priorität an erster Stelle, wo ein Heavy-Metal-Festival kommunizierte ca. 85.000 Fans für Tage in einen förmlichen Musiksinnesrausch zu versetzen weiß. Das Line-Up dieses Festivals bietet immerhin die Chance, neue Genres zu erleben. – Das ist heute Lebensekstase in schönstem Purismus, entspricht der Sinnhaftigkeit des kontinuierlich eingeforderten Lifestyle-Programms modernen Lebens. Was jeder (immerhin hierzulande über 80 Mio. Menschlein) tagtäglich isst, findet da an den Eingangsportalen des einzelnen Cerebra überhaupt nicht statt, das sind allenfalls automatisierte Prozesse im Background. – NOCH!!!

    Memento mori! – Es dauert wohl noch ein ganzes Weilchen, bis die Alarmglocken schrillen. Und so lange sind auch die Hitzetoten allenfalls nur eine Randnotiz wert, Landwirtschaft findet da als solche gegenwärtig kaum mehr statt. Essen gibt es schließlich in unseren Discounterregalen…

    26
    • Es war nicht alles schlecht was früher einmal gut war! sagt

      Wurzelwicht, du solltest schreiben: die Übersterblichkeit hat seit der Corona-IMPFUNG zugenommen. So sieht es nämlich aus!

      4
      • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

        Weißt du, da kann ich mit dir jetzt nicht unbedingt d’accord gehen. Wir selbst sind 2 Mal geimpft u. 1 Mal geboostert, haben auf die Empfehlung unserer Tochter vertraut, die Ärztin ist u. zu Coronazeiten auf der Intensivstation gearbeitet hat.

        Im Nachgang die Situation zu bewerten, ist immer einfacher, insbesondere was ein Hineindeuten von Negativmerkmalen angeht. Natürlich, wen es wie auch immer trifft, ist dies eine extrem bittere Pille, die man erst einmal schlucken und verdauen können muss, keine Frage…, ich möchte dahingehend auch gar nicht gänzlich relativieren. Am Ende der Entscheidung gibt es aber nur ein JA oder NEIN.

        Fragt sich niemand, wie für uns alle der Verlauf ausgesehen hätte, wäre überhaupt nicht geimpft worden!?

        Nein -ewnaswfegw- ich/wir sind keine Impfgegner u. werden das wohl auch niemals werden. Denken wir hier nur an Pocken, Masern, Meningitis o.ä., was für unsere Kinder wahrlich kein ungefährlicher Spaziergang durch einen Zaubergarten wäre…

        13
        • Sascha Pascal sagt

          Tipp, nichts gegen deine Tochter, aber die Leute auf der Intensivstation haben die Gefahren durch Corona massivst übertrieben, und zwar darum, weil sie selbst immer nur die schlimmsten Seiten sahen! Für die Mehrheit der Bevölkerung hätte es diese Spritzen nicht bedarft, die hätten sich schon bei der Ursprungsvariante alle anstecken sollen, dann wäre das Problem wie in Schweden gelöst gewesen. Aber weil mit Bildern aus der ICU Angst gemacht wurde, waren die meisten zu feige, mal eine Woche eine schwerere Erkältung zu kriegen (denn genau das ist egal ob mit oder ohne Impfung eine Coronainfektion für die meisten, die Impfung kann erst wirken sollten Corona-Viren in die Blutbahn kommen – und das passiert nur in schweren Fällen.)

          Und von wegen “im Nachgang zu bewerten”: Falsch. Es wurde schon 2020, 2021 massivst gewarnt, nur auf die Lösung “Wir impfen alle durch, am besten mit Zwang” zu setzen. Nur wurden diejenigen, die das sagten, schnell alle mundtot gemacht, manche sogar richtig tot. Weil Pfizer und Moderna wollten sich nicht das Geschäft kaputt machen. Und die Medien haben den Diskurs massivst unterdrückt, jeder der sich kritisch äußerte wurde zum “Querdenker”, ein Begriff der vor 2020 noch positiv konnotiert war. Vor allem wurde aber auch eines gemacht – es wurde so getan, als wären Corona-Impfgegner allgemeine Impfgegner. Was nicht stimmt. Die meisten derjenigen, die diese Impfung kritisch sahen, hatten und haben keine Probleme mit den anderen lange erprobten Impfungen, vor allem wo die auch gegen Krankheiten sind, wo die Sterblichkeitsrate viel höher ist als bei Corona, sogar für Nicht-Risikogruppen.

  11. roy sagt

    hier in kanada geht das geruecht, dass die hitzetoten eigenlich coronaspritzbruehentote sind
    gott sei dank nur ein geruecht.
    wo kaemen wir da hin, wenn pharma und politik nicht unser bestes im sinn haetten?
    wem gehoeren eigentlich die pharmaphirmen?
    cui bono?

    6
    • Es war nicht alles schlecht was früher einmal gut war! sagt

      Wie bei Corona: “an und mit” Hitze verstorben!

      2
  12. Um das System dahinter zu verstehen und um mögliche tatsächliche Ziele zu erkennen, hilft ein Blick in die Geschichte:

    Hubertus Knabe, Die Rückkehr der Sichtagitation: https://hubertus-knabe.de/plakate-gegen-corona/

    Ich habe mir sofort eins bestellt und werde es am Fenster anbringen. Am linken Fensterflügel dann jeweils eins aus “DDR” oder dem Dritten Reich.

    Damit meine Nachbarn sich darauf einstellen können, was kommen könnte …

    2
    • Reinhard Seevers sagt

      Och, die Bauern kennen das schon seit Jahren. Da hängt z.B. ein großes Plakat an der Bundesstr. : Keine Massentierhaltung in unserem Dorf! Gegen Tierqualanstalten!
      Diese Aktionen stammen dann von Bürgern für Bürger.

      9
  13. Reinhard Seevers sagt

    Betreutes Leben….so wie der Beduine lernt mit der Hitze umzugehen, so wie der Eskimo lernt mit der Kälte umzugehen, so lernen wir von klein auf,betreut zu werden…..jetzt wissen wir nicht nur, was wir essen müssen, jetzt wissen wir auch, wie wir uns vor Hitze schützen.
    🤪

    7
    • sonnenblume sagt

      Das ein Gesundheitsminister uralte Weisheiten als die neueste Erkenntnis verkauft, ist schon eine Hausnummer für sich. Wenn ihm dazu nicht mehr einfällt, dann so er einfach ruhig sein. Wasserspender draußen sind nicht schlecht, aber man kann bei dem Wetter auch Getränke mitnehmen. Spart Müll, z.B. Trinkbecher die nach einmaligem Gebrauch entsorgt werden.

      6
      • Reinhard Seevers sagt

        Im TV gab es unlängst Beispiele aus anderen Ländern, z.B. den Niederlanden, wo man Sonnencreme aus den nicht mehr genutzten Infektionsspendern anbietet, aus Italien, wo in gewissen Städten Wasserspender aufgestellt wurden…dann die obligatorische Frage: Warum ist das bei uns nicht möglich?
        Wenn man fragt, warum die anderen Kernkraft nutzen, nur wir nicht, dann zucken sie mit den Achseln.
        Es ist wie immer eine von den Medien gern genutzte Chance Aufmerksamkeit zu generieren und mich wiederholt aufzuregen…🥴

        5
  14. Günter sagt

    Ich bin jetzt 65 Jahre alt, bin auf einen Bauernhof aufgewachsen, war im späteren Leben als Servicetechniker weltweit unterwegs, war bei -42° in Sibirien unterwegs, bei +51 an angeblich heißesten Punkt der Erde im Iran, war alles machbar ohne größere Probleme, man muss halt einfach mal die Komfortzone verlassen. Was heutzutage alles als Probleme dargestellt und werbewirksam verbreitet wird geht auf keine Kuhhaut.
    Schönen Gruß vom Bergbauernhof im Moment liegen wir im Nebel, es ist manchmal gut wenn man nicht alles sieht.
    ☕😊

    23
    • Inga sagt

      Ist aber auch war.

      Der Mensch muß endlich lernen sich nicht mehr über die Natur, die Ökologie zu stellen, denn die gibt die Gesetze vor und der Mensch muß sich daran hahlten!

      Denn sie braucht uns nicht, aber wir sie!

      2
  15. Peter sagt

    Wir brauchen dringend eine Gen-Therapie gegen die Hitze. (;-)) Mist gerade nur 14 °C …auf geht`s …die CO2-Emittenten füttern…

    7

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert