Bauer Willi
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Blackout…

Wer einen Blackout oder auch einen tagelangen Stromausfall für absoluten Blödsinn und unmöglich hält, braucht diesen Artikel nicht zu lesen. Ich habe mir jedenfalls Gedanken gemacht, an was wir auf unserem Hof denken müssten und womit wir uns ohne größere Probleme und Investitionen vorbereiten können. Was wir derzeit auch tun. Was mir etwas Sorgen macht: Derzeit wird ein solches Szenario bei uns in Deutschland nicht öffentlich diskutiert. Das ist in anderen Ländern anders.

https://efahrer.chip.de/news/12-stunden-strom-ausfall-pro-tag-reiches-nachbarland-wappnet-sich_109654

Mit einer gezielten Stromabschaltung lässt sich ja umgehen. Wenn die Gefriertruhe mal 4 Stunden ohne Strom ist, passiert nicht viel. So schnell taut da nichts auf. Kochen oder waschen kann man auch in den verbleibenden 20 Stunden. Auch kann man sich untereinander aushelfen. Ob aber in Krisenzeiten die Solidarität wirklich noch funktioniert? Hier ein sehr lesenswerter Artikel, der keine Panik verbreitet, sondern einige reale Gefahren beschreibt.

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_100054506/blackout-bestseller-autor-elsberg-groesste-gefahr-ist-nicht-ein-stromausfall-.html

Die Supermärkte bereiten sich auch auf einen Stromausfall größeren Ausmaßes vor und schulen sogar ihre Mitarbeiter. Unter anderem mit dem Hinweis, sich Plünderern nicht in den Weg zu stellen.

https://vorarlberg.orf.at/stories/3164439/

Wie die Chronologie des Blackouts verlaufen kann, ist im nachfolgenden Text beschrieben. Gut wäre es, die Bevölkerung auf eine mögliche Krisensituation einzustimmen und vorzubereiten. Denn ohne Strom ist auch jegliche Form der elektronischen Kommunikation beendet. Ich habe das einmal an meiner Arbeitstelle in der Zuckerfabrik erlebt. Bei dem sechsstündigen Stromausfall wurden die Nachrichten mit dem Fahrrad übermittelt. Von daher bin ich da vielleicht etwas sensibler als Otto Normalverbraucher.

Blackout – Was Sie erwartet, wenn das Stromnetz zusammenbricht

Zum Titelbild: nachts aufgenommen in einem kaum bewohnten Gebiet mit Blick auf einen größeren Ort. Da wird einem die “Lichtverschmutzung” so richtig deutlich. Der  Sternenhimmel war übrigens gigantisch. Seit Jahren habe ich nicht mehr so viel Sterne am Himmel gesehen.

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49 Kommentare

  1. Ich hatte mal einen mehrtägigen Blackout im Kreis Steinfurt miterlebt (eingestürzte Strommasten), als ich bei meiner Tante zu Besuch war. Eigentlich habe ich da viel Solidarität erlebt. Aldi hat einen Tresen aufgebaut und die auftauende Ware verschenkt,
    Nachbarn mit Kamin haben uns aufgenommen, gekocht wurde bei uns, weil meine Tante einen Gasherd hatte. Das Rote Kreuz und viele Freiwillige klapperten die Häuser ab, um nach hilfsbedürftigen zu suchen, sie dann etwa in einer Turnhalle untergebracht wurden. Das THW rückte mit Generatoren an und versorgte die Landwirte mit dem nötigen Strom etwa für die Ferkelheizung. Dass dann gerade unter den Landwirten an Solidarität mangelte, hat mich dann doch überrascht. So sind einigen ihre Ferkel erfroren, weil andere die Generatoren für sich behalten haben, statt sie wie vereinbart zwischen den Betrieben rotieren zu lassen. Sicher waren das nur wenige von vielen Landwirten, aber das war das einzige wirklich Negative, das mir in Erinnerung blieb. Okay, die peinlichen Ausflüchte von RWE hab’s auch noch. Die Kinder und die ganz alten mit Kriegserfahrung hatten die Situation am besten weggesteckt, so mein Eindruck. Die großen Schneemassen wurden zu umtriebigen Spielplätzen und die alten machte Hoffnung, weil sie schlimmeres überlebt hatten.

    • Reinhard Seevers sagt

      Isses nicht schön, die Katastrophe schweißt Menschen zusammen, was für eine Überraschung. Wenn das der Maßstab für ein Zusammenleben sein soll, dann viel Spaß!
      Nils, ich weiß ja nicht, wie alt du bist, aber 78/79 gab es eine Schneekatastrophe im Norden:
      https://www.youtube.com/watch?v=vQgUOPzSiQk
      Wer das erlebt hat, der erinnert sich an die Solidarität der Menschen, wünscht sich aber keine Wiederholung. Die Kühe brüllten im Stall, die Schweine verhungerten, die Bauern liefen weinend über die Felder. Wir brachten die Milch im Konvoi zur Molkerei, der Tankwagen kam nicht durch. Heizungen fielen aus, Menschen trafen sich zum Glühweintrinken….das war die gute alte Zeit.

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Ob das stimmt, kann ich nicht Beurteilen, ich sehe nur, dass beim Roten Kreuz, beim THW, bei der Bergwacht und bei der Feuerwehr Landwirte und deren Ehefrauen bereit stehen, wenn andere in Not sind. Wie sieht es bei ihnen aus, sind sie auch in einer Hilfsorganisation tätig?

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    • sonnenblume sagt

      Die Generatoren vom THW reichten bei weitem nicht aus. In dem Fall hätte auch die Bundeswehr helfen können, war aber nicht. Rotation mag dem ein oder anderen weiterhelfen, aber nicht wenn die Abstände zu groß sind und eigentlich Dauerbetrieb erforderlich wäre. Wir haben den Schneesturm auch auf unserem Betrieb erlebt und wissen was geht, oder auch nicht.

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  2. Ostendorf ( Am Ende mit nur einem "F" ) sagt

    vor noch wenigen monaten fragte ein Abgeordneter im Deutschem Bundestag die vorsitzende des Umweltausschuß, Frau Kotting-Uhl , wo denn bitte der zukünftige Strom herkommen soll, wenn wir die bestehenden Kraftwerke abschalten.
    Hier die ( unfähige ) Antwort, wobei nach diese erschreckenden Antwort großteile des Parlament geklatscht heben, ohne zu begreifen was die Dame für ein Stußv geredet hat.
    Zitat:
    Allein Ihre Unfähigkeit, sich unter Energieversorgung etwas anderes als Grundlast vorzustellen,
    das ist so von gestern wie Sie selbst.
    Die Zukunft wird flexibler sein, spannender, ja, auch anspruchsvoller: nicht mehr nachfrage-, sondern angebotsorientiert, …”.

    Dieses politikergerede heißt zu gut Deutsch:
    „Strom gibt es nicht, wenn er gebraucht wird, sondern dann, wenn der Wind weht und die Sonne scheint“.

    Es haben Alle gewußt, wass paziert, jedoch hat keiner danach gehandelt.
    Der Strompreis explodierte bereitz vor einem Jahr, und nicht erst nach der Zeitenwende am 24 Februar 2022.

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    • Wolfgang Kolbe sagt

      Sorry dummes grünes Phrasendreschen, was sonst gibt die denkbehinderte Tussy da von sich.

      • Reinhard Seevers sagt

        Die Dame ist im Ruhestand….sie war aber qualifizierte Politikerin mit ähnlichem Hintergrund, wie so viele ihrer Kolleg*innen

        “Ihre Kindheit verbrachte Sylvia Kotting-Uhl in Nordbaden. Nach dem Abitur studierte sie Germanistik, Anglistik und Kunstgeschichte in Heidelberg, Edinburgh und Saragossa. Anschließend arbeitete sie als Dramaturgin an der Badischen Landesbühne, entschied sich aber mit der Familiengründung für ein „alternatives Leben im Kraichgau mit Selbstversorger-Tendenzen“.

        In einem zweiten Berufsleben baute sie ab 1985 eine Kinderwerkstatt auf, die sie über zehn Jahre leitete und der inzwischen auch eine Frauenwerkstatt angegliedert ist. Darüber hinaus war sie als Dozentin bei freien Bildungsträgern tätig und absolvierte ein Fernstudium in Psychologie.”

        Quelle Wiki

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        • Stadtmensch sagt

          „Allein Ihre Unfähigkeit, sich unter Energieversorgung etwas anderes als Grundlast vorzustellen, das ist so von gestern wie Sie selbst.“

          Mist, warum haben diese Geistesmenschen immer so wenig Gespür für die Realität?
          Und warum sind sie so von sich überzeugt? Die müssten doch Ahnung haben von Geschichte und wie es war, das Leben als Häusler?

          Ich bin echt gespannt, wie sich die Transformation im Schnelldurchgang hier gestalten wird.

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          • Reinhard Seevers sagt

            Wichtig wäre eine Transformation der Verantwortlichen oder wie bei Raumschiff Enterprise, einfach wegbeamen! 😀

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  3. Wir hatten letztes Jahr einen 25 stündigen Blackout.
    Kein Handy wegen Mobilfunkmasten ohne Strom , kein Festnetz. Kein Trinkwasser, wegen ausgefallener Druckerhöhung. Nach 3 Stunden hat der Supermarkt seine Kühlregale leer geräumt ( 30 m3 abgebackte Wurst, Joghurt, Smoothie etc.) Alles Abfall. Vor 5 Jahren hatte ich mal einen Stromausfall für nur ein paar Stunden nachts im Winter. Im Kuhstall sind mir die Wasserleitungen eingefroren und teilweise aufgefroren. Am nächsten Tag konnte ich sie mit Heißluftföhn wieder auftauen. Ich habe seit 10 Jahren ein Notstromagregat, aber das hilft wenig wenn die ganze Infrastruktur wegbricht.

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    • Am Ende des Grünen Regenbogens sagt

      Grüne können nicht verstehen, was das mit den “49,5Hz” bedeutet. Und sie wollen es auch gar nicht verstehen. Grüne wollen die ganze Welt retten, denn sie sind gut und rein im Herzen. Sie fühlen den Sinn, wenn man nett mit ihnen redet. Und sie lächeln. Sie lächeln, weil positives Denken alle Probleme lösen kann. Deswegen lächeln sie oft und viel.

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  4. Ludwig sagt

    Gestern lieferte mir eine Spedition Bodenplatten und der Fahrer fragte mich , ob ich denn auf einen Stromausfall eingerichtet wäre , denn er hätte noch zwei Stromgeneratoren auf dem LKW , gestern waren sechs auszubringen und seit einem Jahr würden es von Tag zu Tag mehr Generatoren die er den Kunden zu bringen hätte. Auch in meinem Bekanntenkreis haben sich neulich in einer Bestellung sechs gemeinsam jeweils 7 KW-Aggregate bestellt und suchten nun einen Elektriker der die Netzeinspeisung installieren sollte. Durch unsere Schweinehaltung sind wir seit über zwanzig Jahren vorbereitet , haben die Lage aber schon vor fünf Jahren neu bewertet und entsprechend um die Schlepper nicht zu blockieren, motorgetriebene Dieselaggregate angeschafft. Dazu Dieselvorräte , N-Düngerlager , Pflanzenschutzlager, usw. kräftig ausgeweitet , denn die heutige Lage haben die Volkswirtschaftler schon lange vorausgesagt. Das ganze ist durch Corona und Putins Agriffkrieg nur schneller gekommen. Die Politik hat einfach immer mehr Kraftwerke abgestellt , als alternative Energien aufgebaut und so haben wir uns von
    84 Gigawatt (GW) Kraftwerksleistung auf heute 66 GW runter abgestellt . Wenn jetzt noch das Gas für die Gaskraftwerke ausfällt dann sind es noch gut 40 GW und da ist es doch klar , daß Stromprobleme entstehen müßen. Die Konstantleistung wird bei PV-Anlagen mit “Null” und bei Windkraftanlagen mit zwei Prozent eingestuft , weil ohne Sonne oder Wind nicht produziert werden kann und kein Speicher vorhanden ist. Damit ist das Experiment Energiewende an die Wand gefahren und am Ende , aber ob das die Ideologen schon kapiert haben ? Vor zwei Monaten habe ich noch einen Ofen gekauft und Holz ist noch für zwei Jahre vorhanden. Habe den Eindruck , daß rd. 80% der Mitbürger noch nicht über die kommenden Stromausfälle nachgedacht haben und die Politik macht sich schuldig , weil sie die Bürger nicht richtig informiert. Wer das Totalversagen und die Lügen der Politik in der Ahrtalkatastrophe gesehen hat , weiß was auf uns zukommt und kann keine Hilfe von der Allgemeinheit erwarten.

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    • Stadtmensch sagt

      “Wer das Totalversagen und die Lügen der Politik in der Ahrtalkatastrophe gesehen hat , weiß was auf uns zukommt”

      Eben! Deshalb verstehe ich nicht, wieso man sich von solchen Versagern Tipps im Umgang mit Waschlappen abholt, statt sie mit Getöse zu nerven.
      Die Macht der Medien ist wirklich der Hammer!

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  5. Am Ende des Grünen Regenbogens sagt

    Kurioses aus Übersee:
    https://www.sueddeutsche.de/panorama/neuseeland-kuehe-schafe-steuer-emissionen-1.5673270

    “Klimaschutz:Neuseeland will Kuh-Ausdünstungen besteuern

    Premierministerin Jacinda Ardern spricht von einer Weltpremiere: Die durch Nutztiere verursachten Treibhausgase sollen zur Bekämpfung des Klimawandels mit Abgaben belegt werden. Doch die Landwirte sehen ihr Geschäft gefährdet. (…)”


    Die Kreatur Jacinda Ardern ist eines von Schwabs knallharten Goldstücken!

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        • so weit mir bekannt keine dt. uebersetzung. zusammenfassung: der zusammenbruch geht sehr viel schneller als erwartet. es bilden ich binnen 3 wochen banden/stammesartige zusammenschluesse. generatoren sind sinnlos, da die beleuchtung bei nacht nur pluenderer anlockt. vorraete sind nur sinnvoll wenn man sie auch verteidigen kann. jeder ist mehr oder weniger auf sich selbst gestellt. bauern/bauernfamilien werden im allgemeinen am besten mit dem chaos zurechtkommen. pluenderer/etabliete organisierte kriminelle stellen ein sehr grosses problem dar. binnen der ersten 90 tage gibt es tausende von toten. alle, die regelmaessig aerztliche behandlung, krebs etc pp. brauchen sind aufgeschmissen. ebenso leute die staendig medikamente brauchen. abertausende, die zur zeit auf psychopharmaka sind werden komplett abdrehen. rauschgiftsuechtige werden von den banden als “vollstecker” fuer ihre zwecke benutzt. die machen fuer ihre drogensucht egal was. tauschhandel zu 100% binnen 2 wochen. gold und silber erstmal komplett
          wertlos. aerzte und aehnliche qualifizierte muessen damit rechnen, dass sie von den banden/ok organisationen entfuehrt und zu deren zwecken gehalten werden. sehr wichtig sind medizinische kenntnisse und die faehigkeit “aus scheisse gold zu machen”
          such dir jemand, der dir das uebersetzen kann. es gibt keine bessere anleitung irgendwo, sich auf die kommende situation vorzubereiten. der mann, der das geschrieben hat war ueber ein jahr in einer mittelgrossen statdt, etwa 60000 einwohner von der aussenwelt abgeschnittern und hat nur durch sehr viel glueck ueberlebt. was im ahrtal passiert ist gibt einen guten vorgeschmack darauf, wie weit du dich auf die behoerden verlassen kannst. naemlich garnicht. wer sich auf andere verlaesst, ist verlassen. bin fuer weitere fragen offen, gerne bereit.
          wo kummsch’enn heer en de palz? isch bin en kurpfaelzer. kennsch den witz?
          warum hewwe die paelzer 200 gnoche meh wie normale leit? ha, weil des gherrn noch meschonisch fungzionierd. hosch enn ausweis dassd iwwer de roi niwwer derfsch? so ebbes, gedd. fedd noi!

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    • Stadtmensch sagt

      SHTF musste ich gerade mal googlen: “When Shit Hits The Fan”

      Wenn sich so eine Situation hier einstellt mach ich eine Radtour nach Russland und beantrage dort Asyl 😉
      Der russische Fatalismus gefällt mir sowieso besser als eine “Gute-Laune-Glitzer-Warenwelt”.
      Müsst ihr mal lesen: “Das Leben vor uns”.
      Die kann man nicht beeindrucken mit “Wohlstandsverlusten”…

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      • die zeiten fuer witze sind leider vorbei. wer sich vorbereiten will sollte die abhandlung von selco heute noch lesen.
        er sagt ganz zu beginn, dass der groesste fehler der leute ist, sich zu sagen, das es bei ihnen/in ihrem umfeld nicht passieren kann.
        lest die abhandlung. heute noch. ist kostenfrei aber bei weitem nicht wertlos. die bei weitem beste info fuer die vorbereitung auf was auf uns zukommt. wer den kopf in den sand steckt, bekommt sand in mund, nase, augen, haare und ohren. also besser bleibenlassen.

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        • Stadtmensch sagt

          Ist kein Witz. Werde mich nicht mit wohlstandsverwahrlosten woken Hipstern, afghanischen Großfamilien, Preppern usw, um Dosennahrung prügeln!

          Diesem Volk hier ist nicht zu helfen. Lassen sich von irgendwelchen Kaspern in eine “Transformation mit Bauchlandung” regieren (keine Ahnung von was die träumen). Das soll das Land der Dichter und Denker sein? Wo sind wir bloß hingeraten…

          “Man steuerte auf den Ersten Weltkrieg zu, an dessen Vorabend der deutsche Kanzler von Bülow sagte: „Die meisten Konflikte, welche die Welt im Laufe der letzten Jahrzehnte gesehen hat, sind nicht hervorgerufen worden durch fürstliche Ambitionen oder ministerielle Umtriebe, sondern durch leidenschaftliche Erregung der öffentlichen Meinung, die durch Presse und Parlament die Exekutive mit sich fort riss.“”
          https://ostexperte.de/deutschland-und-russland-teil-1/

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  6. evo.... sagt

    Ich hab einen uralten gebrauchten Kohlenherd mit Kochplatte rumstehen. Den hat mir mein “Maurer” so 1988/..89 mal aufgedrängt. Den werde ich mal in die Nähe der Küche stellen und Ofenrohre liegen auch noch rum. Den wollte ich vor Jahren schon mal anschließen, aber mein Kaminkehrer war dagegen. Aber fürn paar Tage wird es schon gehen.

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  7. Am Ende des Grünen Regenbogens sagt

    Wir leben mittlerweile offensichtlich nicht mehr nur im besten Deutschland aller Zeiten, sondern im bestesten!
    Aber das allerbesteste Deutschland kommt wohl erst noch …

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  8. Frikadellen piet 44 sagt

    moin ja ich glaube bei unserer in der gib Politik und dem passen Russland passiert ist dieser Blackout sehr wahrscheinlich und man sollte sich auf jeden Fall für Notstromaggregat aus Russen die man die Heizung damit reibt keine Ahnung

      • Elisabeth Ertl sagt

        Als 1999 die große Lawinenkatastrophe von Galtür war, weil die örtlichen Behörden das Geld über die Sicherheit gestellt hatten, brach zwischen Wien und Tirol ein Streit aus. Die Wiener waren der Ansicht: Wenn Lawinenwetter droht, dann muss der Landeshauptmann in Innsbruck ins Horn blasen und ganz Tirol muss in die Keller verschwinden.
        Ja, was hätten denn früher die knorrigen Bergbauern gemacht ohne Radio und Telefon, wenn sie ein halbes Jahr eingeschneit da oben zurecht kommen mussten? So etwas kann sich so ein Wiener in seinem gemütlichen obrigkeitshörigen Weinrausch halt nicht vorstellen.

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    • Arnold Krämer sagt

      In D bräche das Chaos aus. Das Ahrtal lässt grüßen😥 Dafür wollen wir aber die ganze Welt retten. Unter dem machen wir es nicht!

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      • Wie weit ist es mit denn Entwicklungen von Solaranlagen auf dem Balkon?
        Kleine Windräder für Privathaushalte soll es auch geben.

        Für Radio, Fernsehen und Handy wird es reichen.
        Einen Campingkocher sollte man sich anschaffen. Vorräte von
        Nahrungsmittel auch.

        Für Heizung kann der Campingkocher einen großen Topf Wasser im Wohnzimmer war halten.

        • Reinhard Seevers sagt

          Inga, das sind ja ähnliche Tipps, wie die der Politiker….😎
          Die wenigsten haben einen Balkon, die wenigsten bekommen überhaupt noch solche Solarpanels, kleine Windräder helfen gar nichts,….wie lange denkst du hält eine Kartusche Campinggas …eine halbe Stunde?
          Der ländliche Raum hat wenig Probleme, der urbane aber schon mehr, alten Leute haben mehr Probleme als jüngere, automatisierte Einrichtungen sind problematisch.

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          • Da müßte man eben mehrere Campinggas-Kartuschen kaufen.

            Und wenn die unsere Regierung diese Vorschläge macht, dann sollten sich auch alle auf die Socken machen um sie umzusetzen,

            Das stimmt diese Satz von oben nicht!

            “Derzeit wird ein solches Szenario bei uns in Deutschland nicht öffentlich diskutiert. Das ist in anderen Ländern anders.”

            Jedes Land macht es anders,
            unsere Bürger wollen sich ja nichts vorschreiben lassen.
            Muß man eben an die Eigeninitiative appellieren.

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        • Pälzer Buh sagt

          “Für Heizung kann der Campingkocher einen großen Topf Wasser im Wohnzimmer war halten.”

          “Warmes Wasser kann man eingefrieren”:so, oder so ähnlich könnte auch die Beratung der Grünen (Ampel Regierung) lauten.

          Zum Kochen und Wärmen habe ich mir einen historischen (um 1900)Kochherd/Ofen(250€, sieht aus wie Neu) in mein Haus einbauen lassen. Rebholz massenhaft vorhanden. Wird vielleicht zu warm, zur Abhilfe einfach Fenster öffnen.

          Sorgen machen ich mir eher um mein Pflanzenschutzmittel bedarf.

          • Ja, wer noch so einen alten Herd hat, braucht sich keine weiteren Gedanken machen.

            Ich meinte doch in einer Wohnung im Hochhaus in der Stadt.

          • Ja, wer noch so einen alten Herd hat, braucht sich keine weiteren Gedanken machen.

            Oder doch?
            Nachher wird man von den Menschen aus den Massenwohnungen im Falle eines Falles überfallen, weil wir so eine Wärmequelle haben!

          • rauch und essengeruch locken pluenderer an. ebenso wenn du per generator die moeglichkeit hast, deine lichter anzumachen. du wirst dich wundern, wieviele neugierige/gierige/hungrige leutchen ihren weg zu deinem haus finden werden.
            wie es so schone heisst: zwischen zivilisation und chaos sind es etwa 9 mahlzeiten.

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            • Dann gibt es Bürgerkrieg!

              “Tja, wer den den Pfennig nicht ehrt ist des Talers nicht wert’!”

              Wer den einfachen Bauern vom Dorf nicht ehrt
              ist seine Gastfreundschaft und Beherbergung in Not nicht wert!

              Ob dann wieder von den Menschenmassen nach Massentierhaltung gefragt wird?

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