Bauer Willi
Kommentare 107

Meine persönliche Wahlprognose…

…ohne jede Wertung. Von der Grundtendenz erwarte ich , dass Union und SPD mehr Stimmen verlieren werden und die AfD deutlicher im zweistelligen Bereich liegen wird als vorhergesagt. Die FDP wird sicher in den Bundestag einziehen. Erstmals seit Bestehen der Bundesrepublik werden somit so viele Parteien im Bundestag sitzen wie noch nie.

Wer nicht zur Wahl geht, nimmt sein demokratisches Grundrecht nicht wahr. Und nimmt damit keinen Einfluss auf die politische Ausrichtung unseres Landes.

Sonntag abend nach 18 Uhr wissen wir alle mehr. Ich bin so gespannt wie selten zuvor. Und noch gespannter bin ich auf die Koalitionsverhandlungen, denn alles andere als eine Große Koalition oder eine Koalition aus Schwarz-Gelb-Grün (Jamaika) ist ja wohl nicht vorstellbar.

Euer Bauer Willi

 

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107 Kommentare

  1. Dafür, dass die landwirtschaftlich orientierte Bevölkerung überwiegend die CDU gewählt hat , bekommt sie nach der Wahl und den Koalitionsverhandlungen als Dank vermutlich den Grünen und Linken Hofreiter als Landwirtschafts- und Umweltminister.
    Arme Landwirtschaft!!
    Man könnte auch sagen: Gute Nacht lieber Berufsstand!

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  2. bauerhans sagt

    in meiner gemeinde,die seit jahrzehnten von der spd dominiert wird,gabs heute
    knapp 10% für die afd.
    ich bin sehr überrascht.

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    • Die Profis waren doch viel näher dran, fast übereinstimmend sogar. Aber dafür sind es ja auch Profis. 😉

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      • Bauer Willi sagt

        Na, sooo schlecht war ich auch nicht. Die Partei, deren Namen man nicht ausspricht, lag überall bei rund 10%. SPD und FDP fast Punktlandung. Gut, Grüne und CDU liegen rund 2% dazwischen. Hab ich wo wirklich nicht erwartet und den Grünen und der CDU hat das keine Prognose vorhergesagt. Ich hab alle ausgedruckt neben dem Bildschirm liegen. Ich meine nur so, wegen Profis….
        Bauer Willi

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        • O.k., ich hatte jetzt an die INSA-Umfrage von Freitag gedacht, wegen der AfD. Die anderen lagen durchaus recht spät noch bei 10 und 11 %, aber mit dem Hinweis auf Unsicherheit. Ein Vergleich: wahlrecht.de/umfragen/

          Im meinem Wahlkreis Düsseldorf I ist die FDP mit 19.7 % zweitstärkste Kraft, AfD sechste mit 7 %. Bin mal gespannt, wie die Nachbarschaft (Wahlbezirk) gewählt hat, wo FDP und Grünr sehr stark sind. Mit Oberkassel (zu teuer) können wir aber nicht mithalten. Da war zuletzt FDP stärkste Partei und die Wahlbeteiligung bei nahezu 100 %. Da ist die Welt noch in Ordnung. Oder Porschefahrer wählen einfach gern.

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  3. Merkel bekommt 33,3% das ist doch schon klar, so wie Macron 66,6% bekam…mit schönem Gruss der Macht in diese Illusionswelt

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  4. Eckehard Niemann sagt

    Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL)
    Landesverband Niedersachsen/Bremen e.V. – Pressesprecher:
    Eckehard Niemann, Varendorfer Str. 24, 29553 Bienenbüttel
    0151-11201634 – eckehard.niemann@freenet.de
    Pressemitteilung
    AbL: Protestwahl der AfD schadet auch bäuerlichen Interessen
    „Rassismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!“
    Für konsequente Interessenvertretung mit gesellschaftlichen Bündnispartnern!
    „Rassismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!“ Mit dieser Botschaft wendet sich der Landesverband Niedersachsen/Bremen der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) an alle jene Bäuerinnen und Bauern, die zwar nichts mit den rassistischen Inhalten der AfD zu tun haben wollen, die aber dennoch ihren berechtigten Protest und ihre Verzweiflung durch eine Stimmabgabe für die AfD deutlich machen wollten. Die Wahl der AfD liefere keinerlei Lösung und isoliere die Bauern stattdessen von wichtigen Mitstreitern und Bündnispartnern. Stattdessen, so AbL-Vertreter Eckehard Niemann, gelte es, sich weiterhin entschieden und agrarindustrie-unabhängig für den Erhalt mittelständisch-bäuerlicher Existenzen und für faire Erzeugerpreise für „Klasse statt Masse“ einzusetzen und die mitunter mühselige Einflussnahme auf demokratische Parteien und Institutionen beharrlich fortzusetzen.
    Die AbL kritisiert scharf das Bundestagswahl-Programm der AfD. Die Fremden-, Flüchtlings- und auch Islam-Feindlichkeit dieser Partei vertrage sich weder mit den demokratischen Grundlagen des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft noch mit den Prinzipien von Menschlichkeit und Solidarität.

    Die AbL verweist darauf, dass viele Bäuerinnen und Bauern sowie Landfrauen- und Landwirte-Verbände sehr aktiv die Integration von geflüchteten Menschen in ihren Gemeinden und auch auf ihren Höfen unterstützen. Die Fluchtursachen wie Kriege, Unterdrückung, Not und Klimawandel beruhten auch auf früheren und aktuellen Maßnahmen der deutschen Regierung und der EU – z.B. mit militärischen Interventionen, Waffenlieferungen oder auch dem systematischen Pushen von Agrarüberschüssen, deren Dumping-Exporte zu Lasten der Erzeugerpreise hierzulande und auch der Berufskollegen in den Empfängerländern gehe.
    Die einseitigen AfD-Forderungen nach Ausrichtung der Außenpolitik „an deutschen Interessen“ und nach „diskriminierungsfreiem Zugang“ deutscher Unternehmen zu ausländischen Import- und Exportmärkten und zu Rohstoffen setze schamlos auf die Fortsetzung dieser Flucht-Ursachen. Die AfD mache sich zusätzlich mitschuldig an den absehbaren Folgen des Klimawandels, wenn sie – nach dem Vorbild Trumps – den menschlichen Einfluss auf den Klimawandel in Frage stelle. Geradezu abstrus sei die AfD-Forderung nach einem Weiterbetrieb von Atomkraftwerken. Unter dem Mantel der „Technologiefreundlichkeit“ lasse die AfD nunmehr auch frühere Positionierungen gegen die Risikotechnologie „grüne Gentechnik“ fallen. Zu dieser Begünstigung von Konzernen passe es auch, dass die AfD eine Vermögenssteuer ablehne.
    Angesichts der notwendigen internationalen bäuerlichen Solidarität sei es unglaubwürdig und zynisch, wenn die AfD in ihrem Wahlprogramm von einer „Stärkung der bäuerlichen Landwirtschaft“ rede und von den „negativen Auswirkungen eines weltweiten Preisdumpings“. Unter dem offensichtlichen Einfluss ostdeutscher Agrarindustrieller fordere die AfD nicht nur die „Förderung von landwirtschaftlichen Familienbetrieben“, sondern auch die Förderung von „Genossenschaften“ – damit auch die weitere Zahlung von Millionen-Subventionen an riesige und bauernverdrängende LPG-Nachfolge-Betriebe, die nur noch der Rechtshülle nach Genossenschaften seien.
    AbL-Vertreter Eckehard Niemann fordert Bäuerinnen und Bauern auf, gemeinsam mit der Zivilgesellschaft über eine massive und unabhängige Interessenvertretung Einfluss auf Parteien und Regierungen auszuüben und sich davon nicht durch leere AfD-Floskeln ablenken zu lassen. Richtige und notwendige Bestrebungen gegen Globalisierung, Verarmung, EU-Überzentralisierung, Bürokratisierung oder Terrorismus seien konsequent fortzusetzen – allerdings nicht mit menschen-feindlichen und perspektivlosen AfD-Begründungen.

    4.009 Zeichen – 22.9.2017

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  5. Na Willi, die wichtigste Partei hast Du wohl vergessen. Die V-Partei. Geschätzter Stimmenanteil nach Einbildungskraft ihrer Anhänger:51%

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      • Ehemaliger Landwirt sagt

        Wir sind im Ausland Ausländer, das stimmt.
        Ob die mich genau so mögen, wenn mein Geld alle ist?
        Ein Versuch wäre es wert.

        6+

      • Eva-Maria sagt

        Dass man aber in Europa nicht alle aufnehmen kann und Kriminelle unbedingt abschieben müsste und Menschen ohne Papiere auf keinen Fall aufnehmen sollte und der Prozentsatz an jungen Männern zu hoch ist und man nicht fast ausschließlich Moslems aufnehmen sollte…..hat meiner Meinung absolut nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit einem gewissen Selbstschutz. Wohin sollen wir dann flüchten, wenn diese Menschen erst einmal die Mehrheit im Land haben und uns ihre Gesetze aufzwingen wollen?
        Ich verstehe sogar, dass sie sich nur ungern integrieren wollen, wurden sie ja auch teilweise absichtlich entwurzelt und hierher „getrieben“.

        6+

        • Eva-Maria sagt

          @bauer willi
          Wir sind alle Ausländer…fast überall….ist ein sehr verharmlosender Kommentar, man muss dort ja nicht hin, aber wenn man im eigenen Land zum Ausländer wird, dann ist das schlimm!

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        • Und die Union, SPD, FDP und die Grünen wollen alle aufnehnen und Kriminelle nicht abschieben? Menschen ohne Papiere zurückschieben und abschieben? Das ist ja genau das Problem. Wohin denn? Das (angebliche) Herkunftsland bestreitet die Herkunft. Da hilft auch Haft nicht, um eine wahrheitsgemäße Angabe der Staatsbürgerschaft zu erzwingen, die jetzt schon zulässig ist. Lassen Sie sich nicht von der AdD verarschen.

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          • Ehemaliger Landwirt sagt

            Es war doch der Druck aus der Bevölkerung, dass man dem Flüchtlingsstrom Einhalt gebieten müsste.
            Möglicherweise hat man sogar erkannt, dass wenn halb Afrika vor unseren Grenzen steht, dass wir genau so arm werden, wie die Menschen in Afrika.

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            • Eben. Deswegen braucht es die AfD nicht. Meinen Sie nicht, dass auch die Bürgermeister Alarm geschlagen haben, die mit den Bürgern ihrer Stadt am nächste dran waren? Ich war auch bei einer der Verteilumgsstellen NRWs dabei, allerdings ohne Hurra und Welcome. Alle „Gutmenschen“, die da geholfen haben, sahen Probleme kommen. Stellen Sie sich vor, Sie sehen jeden Tag, wie ein Zug 300-600 Leute, überwiegend junge Männer, aber auch Gebrechliche, bringt. Was würden die den ganzen Tag machen? Deutsche Freunde finden wollen, um Deutsch zu lernen? Da braucht es keine besonders Schlauen von der AfD.

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            • Ehemaliger Landwirt sagt

              Natürlich haben die Bürgermeister Alarm geschlagen, denen wurde doch gesagt, wir schaffen das. Wie die das auf die Reihe bekamen, war manchem Politiker egal, wichtig war die politische Korrektheit unserer angeblichen „Erbschuld“.

              Wir alle erinnern uns an die leckeren „Negerküsse“, die jetzt politisch korrekt „Schokoküsse“ heißen müssen. Und an das „Zigeunerschnitzel“, das – fortan als „Balkanschnitzel“ serviert – nicht nur seinen Namen, sondern schon vom Klang her einiges von seinem pikanten Aroma eingebüßt hat.

              Was aber im Sprachgebrauch noch erlaubt ist, ist das deutsche Nazischwein.

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            • Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich möchte nicht sagen, dass die meisten Migranten nicht auch deutsche Freunde finden möchten. Nur bedarf es dazu auch Deutsche, die dazu bereit sind. Achmet und Mohammed gelten nun mal nicht als die angesehensten Freunde. Die Migranten an der Verteilungsstelle haben einen sehr freundlichen Eindruck gemacht. Aber man kann sich vorstellen, wie es ist, wenn man zwar Hilfen und Freundlichkeit empfängt, aber doch zum großen Teil Ablehnung erfährt. Die volle Integration kann nicht gelingen, zumal der subsidiäre Schutz und das Aufenthaltsrecht für Kriegsflüchtlinge nur vorübergehend sind.

              Die AfD bietet überhaupt keine Lösung. Sie macht alle Probleme nur noch schlimmer und versucht auch noch, Deutsche und lange hier lebende Ausländer sowie Deutsche mit Migrationshintergrund gegeneinander aufzuhetzen.

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            • „Neger“ sagt man nicht. Man darf sich auch höflich verhalten. Sie, Ehemaliger, sehen nach Ihren Kommentaren zu urteilen in allem Feindschaft und Hetze gegen Landwirte, aber ein Schwarzer soll sich gefälligst klaglos „Neger“ nennen lassen? Das ist genau die Widersprüchlichkeit, die ich bei den AfD-Sympathiesanten immer wieder erlebe. Das ist das Jammerlappige, das Egozentrische, wenn man sich immer nur selbst als „Unterdrückter“, als Opfer sieht.

              Zigeunerschnitzel heißt bei uns übrigens immer noch so, aber ich esse es trotzdem nicht. Unsinnige politische Korrektheit ist, wenn man mal verständig urteilt, bei der Mehrheit der Deutschen verpönt, und deswegen machen sie es einfach nicht, ganz ohne seelischen Beistand der AfD. Es steht aber jedem auch frei, in seinem Sprachgebrauch zu gendern wie er lustig ist. Übertriebenes Gendern ist genau so lächerlich, wie die Kritik daran zum Politikum zu erheben. Will die AfD uns das Gendern eigentlich verbieten, eine Sprachpolizei einführen? Sprechen Sie doch einfach, wie Sie wollen, aber bleiben Sie freundlich.

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            • Ehemaliger Landwirt sagt

              Ein Neger ist ein Mensch dunkelhäutiger Mensch subsaharischer Abstammung, die Bezeichnun g ist erst in Verruf gekommen, aals man in den vereinigten Staaten die afroamerikanischen Einwohner stark abwertend als Nigger bezeichnet.

              Wenn man den Medien Glauben schenken darf, gehen die Farbigen auf die Weißen los, oder auch anders herum. Was sie dort in 100 Jahren nicht geschafft haben, klappt bei uns problemlos, oder?

              Werde mir überlegen, welche Bezeichnung politisch korrekt ist:
              Afrogermane, Afroafrikaner oder Maximalpigmentierter,
              können sie mich in meinem Anliegen unterstützen.

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            • Sie können es sich ja zur Aufgabe machen, den Ausdruck „Neger“ zu rehabilitieren, oder einen Schwarzen „Neger“ nennen, um ihm dann einen Abriss der Begriffsgeschichte zu geben, um jegliche Missverständnisse auszuräumen. Wenn der der Herr „Neger“ oder die Frau „Negerin“ denn dazu Zeit haben. Also in Düsseldorf gibt es auch „Neger“ im Blaumann und Anzug, die arbeiten. Für das Internationale u.a. liebe ich die Global City (ggf. nachgooglen) Düsseldorf und wähle meine Worte pragmatisch und nicht (potentiell) beleidigend.

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            • Sabine sagt

              Frei nach Zuckmayer… Und dann stelle man sich mal so eine rheinische Ahnenreihe vor. Da kam ein römischer Offizier, ein Kerl dunkel wie eine reife Olive, der hat einem blonden Mädchen Latein beigebracht und dann kam ein jüdischer Gewürzhändler, ein griechischer Arzt, ein keltischer Legionär, graubündner Lanzknecht, ein Kosake, ein Soldat Napoleons, ein Müllersbursche aus dem Elsaß, ein holländischer Schiffer, ein ungarischer Offizier, ein französischer Schauspieler und ein böhmischer Musikant und das alles hat am Rhein gesoffen, gerauft und Kinder gezeugt…. was spricht da gegen den italienischen Pizzabäcker, einem kurdischen Obsthändler, einem Mechaniker aus Ghana oder einem syrischen LKW-Fahrer? Ja, der Islam hat Schwierigkeiten mit der Demokratie. Stimmt, die gehen auch oft mit einem Familienbild spazieren, dass nicht so wirklich modern ist. Aber wir hatten hier vor ein paar Jahren auch andere Verhältnisse, ich sag nur: Frauengold oder Liebe Frauen, sauft euch einfach die A*löcher nett.

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      • Dass Sie das Video gutfinden, macht Sie sympathisch, hilft aber bei der Migrationsherausforderung auch nicht weiter. Richtig rassistisch ist doch wirklich kaum jemand, selbst in der AfD nicht.

        1+

      • Ich seh das so sagt

        Eigentlich sind diese Gegebenheiten rund um den rheinischen Adel ja schon aus einer Zeit bekannt und literarisch festgehalten, da man noch gar nichts wußte von DNA etc.

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    • Anne-Katrin Hansen Ob die wohl auf unsere Steuergelder leben.Da will ich nicht steuern für bezahlen.Machen sich schönes Leben,Morden,Vergewaltigen und Terroranschläge sind das Geschenk was die mitbringen.Seit Merkel die ins Land gelassen hat,müssen wir unsere Feste mit Beton schützen…Man fühlt sich fremd im eigenen Land.

      2+

    • Almut Ritter sind aber als Flüchtlinge gekommen.Und die glauben alle an den selben Koran.Wie will man gute von schlechte unterscheiden.Zu unsere sicherheit besser keine reinlassen.

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    • Siegfried Herding Hast Du schon mal überlegt, was mit Deinen Hühnern und Eiern passiert? Hast Du mal überlegt, wo das Geld hinkommt, das Hartz IV und Asylanten bekommen? „Deine“ Steuergelder werden dafür ausgegeben, dass die Menschen Deine Produkte kaufen, damit Du wiederum dir andere Produkte kaufen kannst. Solltest Du jetzt damit kommen, dass Du zu wenig verdienst, dann bezahlst Du ja auch nicht viel an Steuern. Kleiner Tipp, die Asylanten, insbesondere die Moslems verbrauchen sehr viele Eier, Hühnerfleisch und Milchprodukte! Mal darüber nachgedacht?

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    • Siegfried Herding Du verwechselst außerdem wieder mal etwas! Nicht alle Flüchtlinge sind Muslime. Wenn Du nicht weisst wo sie herkommen oder wer sie sind, kleiner Tipp rede mit ihnen!

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    • Anne-Katrin Hansen Ich mag diese Leute aber nicht in meinem Land.Ich lehne den Islam und Asylanten ab.Dafür sind mir meine Steuergelder zu schade.Egal wo man hingeht überall läuft diese Volk rum.Wenn ich diese Kopftuchtanten sehe könnte ich kotzen.Anpassen wollen die sich kein Stück,nur auf unsere Kosten Leben.

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    • Schade. Mit Menschen unterschiedliche r Herkunft zu sprechen, kann so vieles bewirken. Wir erkennen, das wir fast alle mehr Gemeinsamkeiten als Gegensätze haben und meist wird uns schnell klar, das nur die Unkenntnis, das Fremde war, was uns Angst gemacht hat. Schade, wenn sich Menschen hinter ihren Vorurteilen angstvoll verkriechen.

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      • Süß, wohl ein kleiner Islamkenner. Der aber keinen einzigen Moslem oder eine Muslimin persönlich kennengelernt hat, wie ich aus seinen Worten hundertprozentig ableiten kann. Muss er auch nicht, bleibt er eben ein armseliges Männlein.

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        • Sabine sagt

          Ja, das ist wohl der Punkt. Man muss die Leute kennen lernen und sich mal mit denen unterhalten. Ich hab viel mit Nordafrikanern zu tun. Auch sehr religiösen Leuten, die lassen kein gutes Haar an den Salafisten. Viele sind hier, weil z.B. der marokkanische König vor Jahren um seine Macht zu stützen extrem konservative Prediger ins Land geholt hat und sie genau diesen Mist nicht hören wollten. Die fragen mich dann, warum der Staatsschutz nichts gegen die reisenden Steinzeit-Prediger unternimmt, warum da nicht genau hingeguckt und hingehört wird. Warum man ihnen ein riesen Theater bei der Einreise gemacht hat und sie für den Familiennachzug ewig viel Geduld und Papier gebraucht haben und seit neulich das wohl alles egal ist. Darüber sind die richtig sauer. Und die sind auch richtig sauer, dass ihnen hier jetzt die Idioten begegnen, wegen denen sie von zuhause weg sind. Es gibt Strömungen im Islam, die einen offenen, lebensfrohen Islam predigen. Auf Youtube kann man, wenn man will, die Gefechte über die geistige Lufthoheit im Islam verfolgen, wenn man will. Hier wollte man – auch von Seiten der Kirchen – sich lange nicht mit dem Islam auseinandersetzten und wie jedes echte Problem was man ignoriert, fällt es uns promt auf die Füße. Echte Probleme sind so, die kann man nicht aussitzen und verschwinden nicht durch Bewunderung.

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    • Siegfried Herding Wer so einen beschränkten Radius hat, muß sich nicht wundern, wenn er auf seiner Ware sitzen bleibt: Ich mag jeden Menschen und ich zahle lieber meine Steuergelder für Menschen, die hier leben statt das Geld den Griechen und Türken in den Rachen zu schieben! Desweiteren passen sie sich sehr wohl an und sprechen und schreiben besser Deutsch als so mancher Bauer!

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  6. Eva-Maria sagt

    Ich bin froh, dass ich keine Deutsche bin, ich wüsste wirklich nicht, wen ich wählen sollte. Ihr habt ja die Wahl zwischen Pest und Cholera!
    Merkl und SPD kann man unmöglich wählen, Linke und Grüne schon mal überhaupt nicht und über den Unterschied zwischen FDP und AfD weiß ich nicht Bescheid.
    Ich wünsche jedem Einzelnen von euch, dass ihr die richtige Wahl trefft! Ich warte schon voll Spannung auf das Ergebnis. Verzeiht mir bitte meine Ehrlichkeit!
    Wir hoffen auf Kurz!

    3+

    • Thea S sagt

      Gut analysiert. Da die Parteien vor der Wahl keine klaren Koalitionsaussagen machen, weiß man nicht was man wirklich wählt. Wenn man als überzeugter Demokrat wählen will, aber weder GroKo noch Jamaika will und auch keine AfD was bleibt? Magdeburger Gartenpartei?

      1+

    • Alois Wohlfahrt sagt

      Sebastian Kurz scheint in Österreich so etwas wie eine Aufbruchstimmung zu gelingen. Das ist der große Unterschied zu Deutschland. Hier spüre ich nur eine Abbruchstimmung ?

      4+

      • Echt? Lange nicht mehr so einen guten Arbeitsmarkt gehabt, begünstigt von Rotgrün im Bund. Die deutschen Frauen wollen und bekommen auch wieder deutlich mehr Kinder. Es wird gebaut und Wohneigentum gekauft. Und die Flüchtlingskrise ist auch schon fast wieder vergessen. Trauerstimmung kann ich durch viele Berufe hindurch wahrlich nicht feststellen. Der Osten mit seiner AfD mag mentalitätsmäßig und wirtschaftlich ein tragischer Sonderfall sein.

        2+

        • Die Rache für Merkels Grenzöffnung erklärt die Stärke der AfD nur zu einem Teil. Die Stärke der AfD ist Ausdruck einer Art Kulturkampf Rechtskonservativer gegen ihrer Ansicht nach zu viel Individualismus und Liberalität, die sie als Werterelativismus verstehen. Individualismus und Liberalität ist aber das einzige Konzept, in dem sich auch Rechtskonservative verwirklichen können. Und Werte sind nun mal tatsächlich relativ. Deswegen können AfDler das Rad nicht für alle zurückdrehen. Das ist vollkommen aussichtslos. AfD-Wähler werden sich durch die Gegenreaktionen aus der Bevölkerung stärker unterdrückt fühlen als durch die Homo-Ehe und den Nachbarn Boateng zusammen. Wittern sie derzeit Morgenluft, werden sie bald mit der Realität konfrontiert und sich wieder in ihre Echokammern zurückziehen und nach außen den Mund halten. Meinungsfreiheit haben, heißt ja nicht, eine Meinung äußern zu müssen.

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        • bauerhans sagt

          „Es wird gebaut und Wohneigentum gekauft.“

          das liegt daran,dass die deutschen sehr viel geld haben und keine zinsen bekommen.

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        • Alois Wohlfahrt sagt

          Der „Abbruch“ des Wohlstandes ist ja der Punkt. Obwohl es uns so gut geht wie noch nie, will irgendwie keine Rechte Freude darüber aufkommen. Es gibt keine Visionen, sondern eher Befürchtungen. Aber eben auch keinen Plan, sondern das „wir schaffen das“ liegt über der ganzen politischen Kultur wie eine Käseglocke. Und außerhalb der Käseglocke braut sich halt was zusammen.

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      • Eckehard Niemann sagt

        Aus einem Kommentar in der Zeitung derStandard.at vom 16.5.2017:

        … Kurz hat mehrfach Verständnis für die autoritären Herrscher in EU-Osteuropa geäußert, also vor allem Jaroslaw Kaczynski in Polen und Viktor Orbán in Ungarn. Dies im Konnex mit deren heftiger Ablehnung der Flüchtlinge, die Kurz teilt. Allerdings: Er hat auch keine Kritik an der Aushöhlung der Demokratie und Feindschaft zu den Werten der EU geäußert, wie sie Orbán und Kaczynski betreiben. Er meinte sogar ausdrücklich, man müsse mit der „Einteilung in Gut und Böse“ und mit der Haltung der moralischen Überlegenheit denen gegenüber aufhören. – …

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        • Eva-Maria sagt

          @Eckehard Niemann

          Verständnis für die autoritären Herrscher in EU-Ost……der war gut!
          Wir zittern vor den wahren autoritären Herrschern in der EU!
          Ich bin eine EU-Befürworterin, aber bitte nicht so totalitär!

          1+

          • Alois Wohlfahrt sagt

            Der belgische Historiker David Engels hat schon vor Jahren ein Buch geschrieben mit dem Titel „Auf dem Weg ins Imperium“. Dort untersuchte er, ob es Parallelen des römischen Reiches mit der Entwicklung der EU gibt. Und er fand sehr viele. Unter anderem die Zuwanderung und die sinkenden Integrationskraft des „Imperiums“. Die Germanen fühlten sich halt niemals als Römer. Sondern die Völkerwanderung zermürbte langsam die Supermacht Rom, die sich dann nur noch mit ihren totalitären Soldeatenkaisern halten konnte. Die demokratische Republik Rom wurde also „auf dem Weg ins Imperium“ zum totalitären Staat. Und ähnliche Entwicklungen prohezeite der Historiker der EU.
            http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/auf-dem-weg-ins-imperium-der-aufstieg-des-bruesseler-reichs-13086423.html

            3+

    • Eckehard Niemann sagt

      Wir hoffen, dass die Hoffnungen auf Kurz & Co. scheitern.
      Verzeihen Sie mir bitte meine Ehrlichkeit…

      2+

      • Eva-Maria sagt

        @bauernhans und Eckehard Niemann

        Viele Deutsche – oder sind es die Bayern? – würden Kurz sofort wählen, sie beneiden uns um ihn, während wir euch nicht beneiden……
        Man muss natürlich erst die Wahl abwarten und hoffen und bangen….
        Verzeiht bitte meine Ehrlichkeit…..

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  7. Friedrich sagt

    Ich fürchte , daß du besser analysiert hast , als die Umfrageinstitute. Unsere bereits im Bundestag sitzenden Parteien haben sich wohl abgesprochen, nicht die Flüchtinge und Rente zum Thema zu machen. Das hilft natürlich der AFD. Zerstritten wie die jetzt sind waren zu Beginn die Grünen auch und sind heute eine immer gewählte Partei. Tod gesagte leben ja länger. In der AFD sitzen überwiegend studierte Leute , da heist es abwarten ob die Partei nur von Protestwählern oder „Überzeugten“ Dauerwählern getragen wird. Die Zeit im Bundestag und den Landesparlamenten wird es lehren. Für mich persönlich ist das Abschneiden der Grünen wichtig. Ich hoffe auf unter 5 %. Jeder , der die letzten 15 Jahre mal analysiert hat muß denen die Rote Karte zeigen. Nur Kaos und die Kosten überall hoch getrieben. Sacharbeit und das Einsetzen für „Alle“ Bürger sieht anders aus. Wenn der erste Stromblackout kommt werden wir es alle wissen, wem wir das zu verdanken haben. — Die SPD und CDU sollten sich mehr auf ihre angestammte Wählerschicht einstellen und nicht jedermanns Darling sein. Nur durch dieses Verhalten gibt es die AFD überhaupt. Auch in der Flüchtlingesfrage haben die völlig versagt und waren feige in der Entscheidung. Fünf Monate vor den Flüchtlingen haben die Sicherheitsdienste gewarnt und Gegenmaßnahmen gefordert. Alles war für die Grenzschließung vorbereitet , aber die Entscheidung von CDU/SPD kam nicht, aus Feigheit muß man leider sagen. Nur dadurch gibt es heute die AFD ! Auch die Eurorettung kostet viele Wähler, weil es als Rechtsbruch gesehen wird. — Ich persönlich werde zwei Parteien wählen , eine große und eine kleine Partei. Eben das „kleinere Übel“.
    Da bin ich ganz aufs Willis Linie.

    5+

  8. Durchaus möglich. AfD-Wähler haben ja keine Eier bzw. kein Rückgrat, weshalb sie in Umfragen ihre Wahlabsicht nicht wahrheitsgemäß angegeben haben. Typisch für Jammerlappen.

    Das AfD-Ergebnis wird das hohe Ansehen Deutschlands im Ausland besudeln, aber es nicht dauerhaft beschädigen. Wir werden schon ab Sonntag einen großen Zusammenhalt der konstruktiven Menschen erleben. Der wird richtig spürbar, wenn die überwiegende Mehrheit der Deutschen und hier lebenden interessierten Ausländer nur noch die Nase rümpft über die zu erwartenden Obstruktionsversuche und die Selbstzerfleischung der AfD. AfD-Wähler werden froh sein, sich als solche nicht zu erkennen gegeben zu haben.

    Bei den nächsten Wahlen werden sie großenteils wieder zu den Linken und den Nichtwählern zurückgekehrt sein. Einige Ex-Unionswähler, zumeist älteren Semesters, werden ihre Rückkehr zur Uniom nicht mehr bekunden können. Also ich wollte nicht zuletzt in meinem Leben eine Partei gewählt haben, die in Teilen für eine 180-Grad-Wende der Erinnerungskultur (Selbstzerfleischungspotential) und Weltkriegs-Feldzüge-Hurra (dto.) ist.

    1+

    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Die Regierungsparteien haben es versäumt, mal genauer hinzuhören, gerade bei der Flüchtlingsfrage. Dazu kommt noch die Unrühmliche Rolle der Medien, wo ständig weinende Kinder gezeigt wurden, obwohl über 70 % der Flüchtlinge junge Männer waren.

      Wer sich nur annähernd etwas kritisch über die Einladung der Flüchtlinge geäußert hat, war schon ein Rechtsradikaler.
      Man denke nur an die 48 verschwundenen Flüchtlinge eines gestoppten Schleuser-Lastwagens in Ostbrandenburg, ohne Erkennungsdienstleiche Behandlung haben sich aus aus dem Staub gemacht, daran ändert es auch nichts, dass inzwischen sich 10 angeblich bei Behörden gemeldet habe, da ist für mich die Frage offen, woher wissen die Behörden, dass es um die selben Menschen handelt?

      Die Sicherheitsüberprüfung ist erst Bestandteil des Asylverfahrens. Asylsuchende werden vom BAMF erkennungsdienstlich behandelt – es werden unter anderem Fingerabdrücke abgenommen und Fotos erstellt. Die Daten werden mit Datenbanken des Bundeskriminalamtes (BKA) abgeglichen.

      Ich weiß nicht, welche Partei von älteren Semestern gewählt werden, man solle denen nicht die demokratische Gesinnung absprechen, die haben manchem „Besserwisser“ durch ihre harte Arbeit ihr Studium ermöglicht.

      Übrigens, es sind bestimmt nicht alle ehemalige CDU Wähler, die der AFD ihre Stimme geben.

      Für den Fall, das sie es wissen möchten, die AFD werde ich nicht wählen, das Personal ist nicht gut genug.

      4+

      • Ich hatte und habe keine Probleme, mich gegen illegale Einwanderung auszusprechen. Es kommt immer auf den Ton und Inhalt an, auf Differenzierung, aber das kapiert nicht jeder, so dass man auch nicht jeden mitnehmen kann und muss. Aber ich sage es ja: AfD-Wähler sind Jammerlappen. Darüber hinaus unterstellen Sie mir wieder, was ich so nicht gesagt habe. So wird sich auch die AfD im Bundestag gegenüber anderen Parteien (und Teilen von sich selbst) verhalten. Und das wird ganz schön nervig sein. Aber es wird auch gruselig-lustig sein.

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        • Thea S sagt

          Gerade in der Einwanderungsfrage brauchen wir eine Opposition, die, bzw die Furcht vor ihr, ja auch in den letzten zwei Jahren für den Wandel der Position der GroKo führte. Eine bessere Alternative wäre die CSU, geht aber nur in Bayern. Demokratie lebt von der Auseinandersetzung. Dazu braucht man leider auch die Partei, die die ja existierende deutlich andere rechte Meinung in der Bevölkerung vertritt, auch wenn die sehr unbequem ist. Entweder die AfD ist eine in Deutschland zugelassene Partei, und dann darf sie auch gewählt werden, oder sie ist es nicht. Früher wurden auch die Kommunisten/PDS kritisch gesehen, heute wären Die Linken sogar in einer Regierung akzeptabel.

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          • Ich habe ja nicht gesagt, dass man die AfD nicht wählen dürfe, sondern dass sie von Jammerlappen gewählt wird.

            Wenn Sie so tolerant sind, wünschen Sie sich bestimmt auch, dass die Grünen nicht an der Fünfprozentklausel scheitern (wird eh nicht eintreten). Denn die Grünen vertreten ja die existierende deutlich individualistische Haltung, dass z.B. LGBT sich frei entfalten können.

            Übrigens zeigt sich auch hieran das Jammerlappige der AfD. Viele ihrer Mitglieder und Befürworter fühlen sich durch Gleichstellungsbestrebungen unterdrückt, obwohl niemand ihnen sagt, sie müssten jetzt als Transe rumlaufen und dürften die erste Strophe des Deutschlandliedes nicht mehr singen – ach ne, das haben die sich eh nie getraut, weil Sie bei dem Gedanken daran schon Claudia Roth im Geiste schimpfen hörten.

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            • Thea S sagt

              Ich will kein Jammerlappen sein, aber auch weder GroKo, noch Jamaika, und schon gar nicht rot-rot-grün mit meiner Stimme unterstützen. Also bleibt ich doch daheim.

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            • Danke, dann hat meine Stimme mehr Gewicht. Ich weiß immer, eine Partei zu wählen, weil ich zumindest weiß, welche Partei(en) ich nicht gestärkt sehen möchte. Aber Menschen sind unterschiedlich. Und denken unterschiedlich weit. Sie müssten FDP wählen. 😉

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            • Mit „Sie“ meine ich „Sie“, nicht die Menschen. …Dass Sie FDP wählen könnten, wenn Sie keine Groko und schon gar nicht R2G möchten. Und wenn es doch Jamaika wird, dann mit weniger Grün. Schon mal einen schönen Wahlsonntag, und nehmen Sie mir den kleinen Seitenhieb bitte nicht übel. 😉

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    • Stadtmensch sagt

      Also wenn es so wie bei der letzten Wahl in Berlin läuft, müsste Futur II im Konjunktiv I so ausgedrückt werden:

      Bei den nächsten Wahlen werden sie großenteils wieder zu der CDU und den Nichtwählern zurückgekehrt sein.

      http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-09/waehlerwanderung-berlin-wahl-afd-cdu-abgeordnetenhaus

      Merke: Ein gediegener Linker wählt immer links. Auch wenn er sich ständig Sprüche anhören muss wie: Wer in seiner Jugend nicht links ist, hat kein Herz. Wer im Alter immer noch links ist, hat keinen Verstand. Eben weil er diesen eingeforderten Verstand durch mühsames Studium der „Megamaschine“ ablehnt. Dass selbst da das Führungspersonal neuerdings teilweise aus Kirchisten besteht, ist schon schwer zu verkraften…

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  9. Christian sagt

    Was mich persönlich stört und ich auch schon meinem Wahlkreis zuständigen Wahlman gesagt habe ist, dass jetzt die CDU auch in Erwägung zieht mit den Grünen zu koalieren. Ich gehe in erster Linie wählen damit bestimmte Parteien NICHT „an die Macht kommen“. Heute sind sie aber „so scharf aufs regieren“ dass es ihnen egal ist mit wem… Trifft im Übrigen auf alle Parteien zu…

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  10. Der FDP… hat ja eine Koalition mit den Grünen eine 100 % ige Absage erteilt …
    Na mal abwarten .
    Nach Hendricks ist unser Fell ka schon ordentlich dick geworden .

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  11. Ich bin immer noch der Hoffnung, dass das Risiko der AFD auch bisherige Nichtwähler mobilisiert, die die AFD nicht wollen. In Sachsen Anhalt hat das aber leider schon nicht funktioniert.

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