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Kuckucks-Ei

Sauberer ist nicht immer besser…Jedenfalls nicht für den Kuckuck…

Also quasi ein „Kuckucks-Ei“ der „Verbesserungen“. Gut erklärt vom Evolutionsbiologen.

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11 Kommentare

  1. Solche Beiträge haben was von Déjà-vus:
    „Der stumme Frühling“ von Rachel Carson, 1965
    „Hier sangen früher Vögel“, von Kate Wilhelm, 1978

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  2. Sabine sagt

    Hier sollten wir mal feststellen, dass den kleinen Sängern und damit auch ihrem Kuckuck die Auen und die Polder fehlen. Damit sind sie ja nicht ganz alleine. Erst Mitte der 90iger, als regelmäßig Städte wie Köln in immer neuen Rekorthochwässern abzusaufen drohten, ist dem ein oder anderen Raumplaner aufgegangen, dass es keine so gute Idee war, diese mäßig ertragreichen und so gar nicht für moderne Landwirtschaft geeigneten Flächen mit höheren Dämmen zu umgeben und in Bauland umzuwidmen. Blöd nur, dass niemand aus Rücksicht auf den Kuckuck sein oft sauer zusammengespartes Einfamilienhäuschen rückbauen lässt und in ein raumsparendes Mehrfamilienhaus in die Stadt umziehen mag. Die Flächen, die noch landwirtschaftlich genutzt wurden, die konnte man selbstverständlich wieder mit Naturschutz-Auflagen renaturieren….. also die Landwirte, die zufällig oder weil sie Landschaft erhalten wollten, nicht an die Bauunternehmen verkauft haben, dürfen jetzt, soweit ich informiert bin, mal wieder die gelackmeierten sein.

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  3. Andreas Schmid sagt

    Vielleicht gibt es ja dadurch mehr arme Menschen, weil weniger den Geldbeutel schütteln wenn der Kukuck ruft. „ironie off“

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  4. Hinterfrager sagt

    Das ist keine Satire … der gute Mann ist Evolutionsfachmann

    https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_H._Reichholf

    Ausserdem spricht er in dem Film von Organik, Nitrat ist aber Anorganik … also Schwebstoffe im Wasser sind „gut“, Nitrat ist schlecht …. mal vereinfacht gesagt, obwohl ja Organik auch Nitrat bindet

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  5. Friedrich sagt

    Wer ist an der Biodiversität schuld ? Wie immer die Bauern ?? Nein , unsere Umweltfanatiker !! Unser Bodensee ist so sauber , daß die Fische nichts mehr zum Leben haben. Und jetzt unser Kuckuck. Auch der Bienentod kommt nicht von den Bauern, dank unserem Willi !!
    der für Aufklärung sorgt !!

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  6. Mark sagt

    Wie? Die Erklärung des Herrn Prof. kann nicht stimmen. Die Oberflächengewässer sind doch in einem katastrophal schlechten Zustand, also nitratverseucht laut Hentricks, BfN, BUND, Greenpis usw.!

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    • Inga sagt

      Nicht überall, Mark

      es gibt wohl Gegenden, da ist es so,

      aber doe Medien schlachten das ja aus, damit du das glaubst!

      Aber oben das Problem geht ja um Biodervisität, und da brauchen die Kleintierchen eben biologischen, organischen Dreck mit Eiweißbausteinen , kein Nitrat, den sie zur Nahrugsaufhahme brauchen, um zu wachsen und so dem Kuckuck als Nahrung zur Verfügung stehen!

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      • Ehemaliger Landwirt sagt

        Inga,
        ich glaube der Beitrag von Mark ist eine Satire.

        Der Boden braucht organische Masse, und mit der organische Masse wird automatisch Nitrat frei.

        Anders ist es bei Betonpflaster und Straßenbaubitumen, da bleibt es bei großer Hitze den lieben Tierchen verwehrt, diese Flächen überhaupt zu überqueren.

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  7. bauerhans sagt

    ich bilde mir ein,noch genau so oft den kuckuck zu hören wie früher, ich wohne in einem sehr dicht besiedelten gebiet.

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