117 Kommentare

  1. Erst einmal Polizei rufen, wahrscheinlich Trickbetrüger…
    Scherz beiseite, dafür gibt es in jeder Stadt den Notdienst der Ordnungsbehörde.
    Da werden Zimmer vorgehalten.

    2+

  2. josef war nicht arbeitslos! sie waren nur wegen der volkszählung unterwegs und sind dann wieder heimgegangen! also nicht mit heute zu vergleichen.

    3+

  3. Ich würde sie nicht aufnehmen, ihnen aber Essen bei uns und dann ein Zimmer in einer Pension spendieren.

    Falls der Pensionsinhaber sie aufgrund von politischer Inkorrektheit nicht beherbergen will, würde ich drohen, ihn wegen Diskriminierung anzuzeigen. Und falls das nichts hilft, würde ich unseren Pfarrer fragen, ob er helfen kann.

    Sorry, aber wir leben hier in einem Staat, wo Wohlfahrt via Nachbarshilfe nicht erwünscht ist und Staat und Kirche sich zu den Monopolisten von Wohlfahrt darstellen.

    Eine Übernachtung spendieren tut mir nicht weh, egal ob Weihnachten oder an einem anderen Tag.

    Aber so wenig ich Bürgschaften übernommen habe, so wenig fühle ich mich verpflichtet, das Paar zu versorgen, da mein Staat und meine Kirche es ja übernommen haben, meinen Teil an Wohlfahrt ihrer Facon nach umzuverteilen, indem sie vorab meine Mittel für Wohlfahrt bereits eingetrieben haben.

    2+

    • Die Gemeindehäuser der Kirchen stehen zu 90% ungenutzt rum und in der Stadt frieren Obdachlose. „Cool“ waren wieder die Feiern zu Stk. Martin (langweilig wie immer), man hätte ja auch Obdachlose bewirten und die mal berichten lassen können, wie Sie auf der Strasse gelandet sind. Das wäre christlich und die Kinder hätten was gelernt. Zu Weihnachten gab es dann wieder Päckchen, wenigstens etwas für die Seele – vielleicht meldet sich noch das Hirn.

      2+

  4. Bei uns wurde vor ca. eineinhalb Jahren eingebrochen. Die ganze Familie war zuhause, und schlief im oberen Stockwerk. Ich versichere ihnen – da bleibt geraume Zeit ein doch sehr bedrückendes Gefühl zurück. Die Polizei vermutete eine osteuropäische Bande als Täter. Rund 14 Tage vor dem Einbruch waren bettelnde Kinder unterwegs, denen meine Frau zwar kein Geld, dafür aber etwas zu essen und trinken gab. Laut Aussage der Polizei ist das eine gängige Masche, die Kinder als Vorhut zu schicken, um abzuklären, ob es etwa einen Hund auf dem Hof gibt oder ähnliches. Glauben sie mir, da steht man Fremden, auch Hilfesuchenden doch sehr viel reservierter gegenüber als vorher. Egal ob gerade Weihnachten ist oder hochschwanger.

    5+

  5. Hansi sagt

    Mal etwas ähnliches
    Ende der 70er, Anfang der 80er waren bei uns im Garten 3 Polnische Arbeiter, alle Türen unverschlossen, die drei wollten nicht einmal die Küche benutzen und haben immer draussen gekocht. Bei starkem Regen haben die drei sich in eine „Durchfahrt“ gesetzt.

    In denselben Jahren hat eine „osteuropäische Wanderfamilie“ den Sportplatz besetzt …. als die, trotz Bitte, den Platz nicht freiwillig räumten haben die Sportler und die Landwirte den Platz gemeinsam geräumt … ich durfte damals das erste Mal alleine Trecker fahren, die „Alten“ haben die Ketten und Seile gesichert damit die keiner abhängen konnte …. ging 3 km in den Wald bis zu einem Parkplatz mit der „freundlichen“ Aufforderung NIE wieder zu erscheinen ….

    Letztes Jahr standen ein Wandergeselle und Gesellin (schwanger!!!) vor der Tür eines Freundes und fragten nach einer trockenen Bleibe ….Der bot seinen Partyraum (Sommer) an …. den wollten die gar nicht, die wollten in der Scheune bleiben …. haben allerdings Toilette und Dusche genutzt …. mein Freund meint so sauber sei seine Dusche/Toilette im Keller noch nie gewesen …. sauberer als Neu und das obwohl 15!!! Wandergesellen dort regelmässig waren. Die Truppe war international …..

    Kann sich einer von Euch vorstellen heute noch die Türen trotz unbekannter Gäste offen zu lassen?
    Wie geht man heute mit Leuten um, die Bitten und Aufforderungen einen besetzten Platz nicht freigeben
    Welche Gäste nutzen freiwillig eine Scheune (mit Stroh) obwohl ein Raum zur Verfügung steht?

    0

  6. Altbauer Jochen sagt

    Ich kümmere mich seit fast 2 Jahren um 2 benachbarte Familien,
    die eine muslimisch aus Tschetschenien(russ. Föderation) die andere altchristlich
    aus Armenien. Es sind eben meine Nachbarn. Untergebracht und versorgt sind sie gut. Hilfe suchen sie gern, Arbeit eher nicht.
    Das soll jetzt nicht fremdenfeindlich sein, es ist eben die Realität.
    (In diesem Fall)
    Nur mit Heiligabend kann ich Ihnen nicht kommen ,
    obwohl 7 Kinder im Haus sind.
    Es sind eben andere Kulturen und ihre Lebenswelt finden sie
    über ihre Smartphons mit ihre Landsleuten die in unserem Lande sind.

    0

  7. Tja wie würde die Geschichte heute geschrieben, vielleicht so ähnlich wie damals. Vertreiben mit den Worten du kommst hier nit rein, oder hättest du in der Schule aufgelöst, dann….. oder warum hast du nicht verhütet? Aber wer suchet der findet und es gibt sie die gastfreundlichen Bürger! Frohes Fest allen!

    0

  8. Ich habe das jetzt meiner Mutter vorgelesen spontan sagte sie im Party Raum können wir den Ofen Anmachen und wir haben noch Würstchen und Kartoffel Salat…… kann man bessere Eltern haben????

    1+

  9. Nach dem Polnischen Brauch , steht auf dem Heiligabend Tisch ein Gedeck mehr , in 40 Jahren haben wir nur 1 mal einen Bedürftigen Gast, ein Verkäufer aus den Bergen hat sein letzten Bus verpasst und mit uns gegessen , war schön, so besonders schön!
    Warte noch immer bis einer wieder klopft an der Tür!
    Frohe Weihnachten

    0

  10. Den Germanen war die Gastfreundschaft heilig. Es galt als Frevel, einen Schutzbedürftigen abzuweisen und nicht mit Essen und einem Schlafplatz zu versorgen.
    Ebenso war es für den Gast selbstverständlich, seinen Gastgeber nicht auszunutzen, zu bestehlen oder etwas zu fordern.

    2+

    • Das scheint in vielen Kulturen auf diesem Erdball so zu sein.

      Da muß man drüber nachdenken.
      Wir haben uns zu sehr zu Individualisten entwickelt und denken, es wäre gut oder modern!

      0

    • Klar, wenn an 70€ für ein Hotelzimmer übrig hat, ist das die beste Lösung.

      Es gibt auch gute Herzen bei den reichen Leuten, die gibt es überall!

      1+

      • Und?
        Was ist bei dir rausgekommen, Gepard?

        also ich denke, weil die soziale Kontrolle nicht so da ist wie früher!

        0

  11. Kein normaler Mensch würde die reinlassen. Und wer es täte müsste damit rechnen dass er anschließend von besorgten Bürgen und anderem Lumpenpack bedroht wird. Dieses Risiko geht kein normaler Mensch ein. Respekt für die die es trotzdem tun.

    0

  12. Paulus sagt

    Mein erster Gedanke war – kein Problem, wir haben ein offenes Haus.
    Habe vor einigen Jahren mal, nach tagelangem Regenwetter, des Abends nach der Jagd einen Landstreicher (darf man heute ja nicht mehr sagen) an der deutsch belgischen Grenze aufgelesen, ihn nach seinem Vornamen gefragt und samt Fahrrad mit Anhängerchen kurzerhand ins Auto gepackt und mitgenommen. Meine Frau war zuerst konsterniert; dann hatten wir ein sehr angenehmes Wochenende mit unserem Gast und haben bewusst auch keine Fragen gestellt. Weil wir am Sonntagabend wieder heimfahren mussten haben wir ihm im Vertrauen einen Schlüssel gegeben, mit der Bitte diesen bei einer bestimmten Adresse abzugeben. Am nächsten Wochenende fanden wir, auf einem kleinen Block geschrieben, eine sehr nette, nein eher bewegende Nachricht. Nicht einmal das Päckchen, das meine Frau zusammengestellt hatte wurde von ihm angerührt. Dafür war die Bettwäsche abgezogen und so akkurat gefaltet wie es wahrscheinlich nur ein gedrillter Fremdenlegionär schafft und nicht nur die Küche war blitzblank. Wir haben im Nachhinein bedauert, dass er nicht länger geblieben ist.

    Was den Zimmermann und seine hochschwangere Begleiterin betrifft, wären sie ebenso willkommen. Ich würde allerdings sofort bei einer der Hilfsorganisationen anrufen und massiv darauf drängen, dass man sich schnellstens um die beiden kümmert. Bis dahin könnte man sich auf unsere Hilfe verlassen.
    Auch wenn mein Verhalten vielleicht nicht der christlichen Weihnachtsbotschaft entspricht; wer bitteschön, würde sich denn heute anders verhalten?

    3+

  13. bauerhans sagt

    zumindest würde ich weiter helfen d.h. beim notdienst der gemeinde anfragen,wo die nächste unterkunft zu finden ist.
    ab und zu kommt jemand vorbei und fragt nach einer spende und wird etwas aufmüpfig wenn ich was zuessen anbiete.

    1+

    • Aber der Notdienst der Gemeinde hat an Weihnachten nicht geöffnet, oder doch?

      wo können die sich hinwenden, die an seelischer Vereinsamung leiden und in einer fremden Stadt wohnen?

      Seelisches Leid ist genauso schlimm wie körperliches leid, denen muß auch geholfen an Feiertagen werden.

      Wo wenden die sich hin?

      0

  14. Später aber, als die Sterndeuter wieder abgereist waren, musste die kleine Familie nach Ägypten fliehen. Das war dann schon nicht mehr die Heimatregion, das mit der Sprache vielleicht auch eher schwierig..
    Danke, Bauer Willi, du gibst mir immer was zu denken…
    Gesegnete Weihnachtszeit – dir und allen Menschen guten Willens!

    3+

    • „Sie“?
      Ich arbeite mit Kindern und Erwachsenen aus dem heutigen arabischen Raum – und nein, sie verstehen sich nicht alle. Diejenigen, die gut Arabisch können – die verstehen sich. Und damals? Jesus sprach später dann Aramäisch, hab ich mal gelernt. Konnten das die Ägypter auch?

      1+

      • aufklärer sagt

        Danke für den Hinweis. Das war mal wieder aufschlussreich darüber nachzulesen. Inwieweit Jesus Aramäisch und / oder Hebräisch gesprochen haben mag. Absolute Sicherheit scheint es da aber nicht zu geben.
        Ich schließe daraus, das, so wie wir das mit den Sprachanpassungen unserer Tage kennen im Sinne von „Denglisch“ 🙂 Wird das dort wohl auch mehr oder weniger sprachlich in Bewegung gewesen sein.
        Zum Nachlesen wens interessiert: https://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1200000333

        0

  15. Aber wenn man ein großes Bauernhaus hat
    und Weihnachten ist
    dann

    Herzlich Willkommen!

    Ich hatte auch schon öfters mal ausländische Studenten bei uns über Weihnachten!

    0

  16. ich würde denen kein Zimmer anbieten, sondern sagen, sie sollen zum Bürgerzentrum gehen und dort nach dem Ausländeramt fragen und sagen, dass sie Asyl und eine Unterkunft brauchen. Den Weg dahin würde beschreiben. Notfalls für sie auch einen Zettel schreiben, falls sie sprachunkundig wären.

    0

    • Genau das ist die Frage! Ich höre uns schon alle sagen: „Nö, jetzt nicht, wir wollen gleich in die Kirche. Kommen Sie nach Weihnachten noch mal vorbei…“ Ich habe mich übrigens gerade umgezogen. Weißes Hemd und so…

      0

      • An Heiig Abend

        dann würde ich auf Kirche verzichten und mich ihnen erst mal widmen.

        ‚Denn sie sind heute in Not
        nach den Feiertagen, dann zum Amt gehen und ihnen dort weiter helfen.

        0

      • Paulus sagt

        Mein lieber Willi, bei einer hochschwangeren Frau die kurz vor der Niederkunft ist und mit ihrem Begleiter um Einlass bittet, bekäme ich schon das flattern. Ich denke, da würden wir mangels gynäkologischer Fähigkeiten alle gleich agieren und erst mal alle Hebel in Bewegung setzen, damit die Frau in einer entsprechenden Einrichtung entbinden kann. Das ist alles andere als unanständig. Die Frage der Unterkunft steht dabei nicht im Vordergrund und so viel Realitätssinn sollte schon sein.

        Wenn wir Weihnachten hinter uns haben ist eh schon bald Sylvester und man kann das ganze Gedöns endlich vergessen. Dann ballern viele völlig sinnfrei mit irgendwelchen Knallkörpern herum und schießen Raketen in die Luft. Gleichzeitig bildet man sich ein, dass sich mit dem neuen Jahr irgendetwas ändern wird …

        4+

        • Ehemaliger Landwirt sagt

          Ja doch ändert sich was,
          die Luft ist dermaßen mit Feinstaub belastet, dass es sich enem die Luft abschneidet. Niemand interessiert sich dafür, auch das Wohl der Tiere wird in dieser Nacht ausgeklammert,

          2+

  17. Anstatt einfach mal in Ruhe drüber nachzudenken, mit dem nötigen Fünkchen Ironie und ein wenig Humor…möchten hier einige gleich wieder die politische Keule schwingen und auf Mutti schimpfen.
    Besinnliche Weihnachten!

    1+

  18. Gehörte das Gebiet damals nicht zum römischen Reich und regierte dort nicht Herodes der Große als jüdischer König von Roms Gnaden? Und der Begriff „Naher Osten“ wird meines Wissens nach erst seit dem 19. Jahrhundert verwendet?

    0

    • Was ist, wenn die aus dem ausgebombten Aleppo kommen? Und was wäre eigentlich, wenn es ihr langjähriger Nachbar wäre, dem gerade das Haus abgebrannt ist? Würde das einen Unterschied machen?

      2+

    • Wenn es mein langjähriger Nachbar ist dann ist das eine ganz andere Sache. Ich denke nicht das man das vergleichen kann. Und es sind beiweiten nicht alle Flüchtlinge schlecht. Im Gegenteil vielen geht’s wirklich schlecht. Aber es ist wie beim Joghurt, das was man erblickt wenn man den Becher öffnet verdirbt denn ganzen Inhalt. Lieber Bauer Willi, ich schätze deine Arbeit sehr, aber hier und da muss ich einfach widersprechen. Wenn sich einer aufmacht hier ein neues Leben zu beginnen um Armut, Terror und was weiß ich zu entkommen dann sei er willkommen. Wenn aber einer kommt um die Vorteile eines Unvergleichlichen Sozialsystems zu genießen und keinen Handstreich dafür tut, aber auf die Straße gehen kann um ein Spitzbube zu sein, dann gibt’s nur eins für solche Gestalten. Rückflug ohne zu landen.

      1+

      • Gephard sagt

        Und welches Recht hast du, dieses unvergleichliche Sozialsystem nutzen zu können? Dass du hier geboren bist, würde ich ja eher dem Zufall zuschreiben. Kann ein Recht aus dem Zufall hergeleitet werden?

        Wenn’s dir schlecht geht und dich eine Unzufriedenheit plagt, wirst du sicher auch versuchen, etwa daran zu ändern. Und wenn die äußeren Unstände es sind, die dich schlecht fühlen lassen, wirst es sicher auch nicht unversucht lassen den äußeren Einfluss zum Beispiel durch einem Umzug zu verändern.

        Woher nimmst du die Gewissheit, dass ein großer Teil der Menschen, die hierhinkommen keinen in deinen Augen gerechtfertigten Grund dafür haben?

        Außerdem gibt es vermutlich deutlich mehr heimische Menschen, die dem Sozialsystem heftiger schaden als die vermeintlichen Wirtschaftsflüchtlinge.

        1+

    • Mein lieber Herr Josef Hofstetter, ich habe sehr viel mit Flüchtlingen zu tun, Araber, Perser und Afrikaner kommen nicht wegen unseres Sozialsystems. Oftmals wissen sie nicht mal etwas davon. Sie kommen zu uns, weil sie gehört haben dass man für seine Arbeit fair bezahlt wird. Ein Araber verliert sein Gesicht, wenn er sagt dass sie vom Staat leben. Das sagen sie zu Hause nicht. Im Gegenteil, sie sagen oft schon, dass ihre Leute zu Hause bleibe sollen, da die Sprache irre schwer ist und man ohne Sprache kaum Arbeit findet. Wer oft wegen des Sozialsystems kommt sind die Bürger aus dem ehemalige Russland. Gerade Dialysepatienten. Auf die Frage warum sie zu uns gekommen sind, die Antwort: Hier ist die Dialyse umsonst und besser als bei uns. Alles selbst erlebt, keine Vorurteile….

      Und zur Frage: Ja, sie dürften zu mir rein kommen. 😉

      1+

    • jeder darf aufnehmen wen er will, muss dann aber mit massenvergewaltigung, gewaltverbrechen, sozialmissbrauch leben. bethlehem war übrigens heimatstadt von josef, der zog mit seiner frau maria dorthin um sich in die steuerliste einzutragen, von mir aus können alle flüchtlinge in die geburtsorte ihrer väter gehen um sich dort in steuerlisten einzutragen. heutzutage kommen die illegale um unter verschiedenen namen beim sozialamt geld abzuheben! nur nicht toleranz mit verblödeter, dekadenter selbstaufgabe verwechseln!

      3+

      • Gephard sagt

        Heiliger Binbam. Haben Sie schon mal versucht, ihre Buzzwords wie Massenvergewaltigung nach Verhältnismäßigkeit zu gewichten? Nur so als Tipp: die mediale Präsenz ist kein Kriterium, höchsten ein schwaches Indiz. Wundern Sie sich nicht, wenn Sie jemand die sie Rassmismusschublade steckt.

        1+

    • Thomas Hubmann, sie haben echt ein Problem….. als wären es alles Verbrecher…..über solche Leute wie sie kann ich nur den Kopf schütteln. Womöglich behaupten sie auch noch dass sie Christ sind…

      1+

    • Alleine die Tatsache daß es Arabern egal ist von was sie leben, zeigt doch das es nicht stimmt was sie sagen Katja Hcstlo. Warum gibt es dann soviel Sozialmissbrauch? Es wird geschnorrt das dich die Balken biegen, und das muss jemand bezahlen.

      0

    • Thomas Hubmann, Josef Hofstetter , Ihre Vorurteile und ihre Menschenverachtung haben mir gerade die Feiertagsstimmung verdorben. Ich habe es vor 2 Jahren in der Weihnachtsnacht erlebt, als ein egoistischer deutscher Ich-Bürger wie sie es sind sein Unwesen gegen neuangekommene Flüchtling trieb. Da wurde eine schon traumatisierte Familie mit 5 kleinen Kindern , die gerade aus Raqqa (Syrien) hier eine neue Zuflucht gefunden hatte von einem deutschen Flüchtlingsgegner (wie sie) aufs übelste tyranisiert. genau passend in der Weihnachtsnacht. Und sie verteilen ihre Menschenverachtung am 1. Weihnachtstag. Pfui–

      1+

    • Paul Wintermeyer ich bin kein Flüchtlingsgegner im allgemeinen. Ich prangere nur die an die hier Forderungen stellen und nichts tun wollen. Ich prangere die an die herkommen und Spitzbube sein wollen und dafür noch Hilfe kriegen. Ich habe nichts gegen einen Flüchtling der sich integriert und sich dem System anpasst. Aber kommen und fördern geht nicht. Gehen sie Mal in ein anderes Land und stellen Forderungen. Wenn sie nur ausgelacht werden haben sie noch Glück. Wir haben selbst einen Flüchtling in der Firma. Macht eine Ausbildung zum Mechaniker. Der hat sich integriert, ist sehr fleißig und wissbegierig. Er ist der Idiot vom Dienst weil er arbeitet. Muss Wohnung zahlen obwohl er im Container wohnt wie die anderen. Er hat sich selbst drum gekümmert deutsch zu lernen. Er kann sich sehr gut artikulieren und sucht das Gespräch. Was soll ich gegen ihn haben? Ich helfe ihm wo ich kann. Aber Teddybären werfer wie sie sehen nur das eine in einem skeptischen Menschen, die sind alle Ultrarechts. Weil sie das sehen wollen.

      0

    • Bauer Willi wenn der Nachbarn ein „A….“ wäre bliebe der trotzdem draußen! Das übliche Totschlagargument „ausgebombtes Aleppo“… in anderen Städten ist alles i.o. bzw. in Aleppo wird bereits wieder aufgebaut.

      0

    • Josef Hofstetter, ich kenne fast nur solche wie ihren Auszubildenden. Es will keiner von ihnen zu Hause sitzen. Sie wollen alle arbeiten. Ich habe Männer und Frauen darunter die ein abgeschlossenes Studium haben, welches anerkannt ist und sie wollen trotz allem noch eine Ausbildung beginnen. Sie wollen ihre Sprache verbessern, Fuß fassen und Steuern zahlen.Ich kenne keinen einzigen Schmarotzer! Gauner gibt es auch unter den Deutschen. Mehr als genug. Auch die Betrügen das Sozialsystem. Unter ihnen nicht mal wenige die fleißig gegen die Flüchtlinge wettern….

      1+

    • Chris Stoos wieder aufgebaut? Viele Menschen sind vor Assad geflüchtet und der ist immer noch am Drücker. Der Syrienkrieg läuft seit 2011. Da war der IS noch gar nicht in Syrien involviert. Die Tatsache dass der IS zurückgedrängt wurde,bedeutet doch nicht dass Syrien für Assadgegner sicher wäre. Schon Assads Vater hat in unregelmäßigen Abständen seine Truppen draufschlagen lassen, wenn der Widerstand gg. seine Herrschaft zu groß wurde. Dann war eine ganze Zeit wieder Ruhe.. Und zu deinem tollen Bild, viele Menschen die sich augrund ihrer Werte,ihrer ethischen Überzeugung für Flüchtlinge engagieren, auf die deine Kategorie „der gute Mensch“ zutrifft, werden aber als „Gutmenschen“ beschimpft. Es ist ein ideologischer Kampfbegriff von Rechtskonservativen und völkischen Nationalisten, der paradoxerweise Ideologie anprangern möchte. „Gutmenschen“ sind für diese Leute alle die sich FÜR Menschen einsetzen, alle die nicht nach Herkunft und Hautfarbe differenzieren, alle die eine abweichende Meinung von deren Haltung in der Flüchtlingsfrage haben. Dieses Phänomen nennt sich in der Soziologie OTHERING. „Othering beschreibt den Prozess, sich selbst und sein soziales Image hervorzuheben, indem man Menschen mit anderen Merkmalen als andersartig, „fremd“ klassifiziert.Es findet also eine betonte Unterscheidung und Distanzierung von „den Anderen“ statt, sei es wegen des Geschlechts, der Religions­zugehörigkeit, der ethnischen Zugehörigkeit, der Nationalität, der sozialen Stellung innerhalb einer Gesellschaft, wie z. B. der Klassenzugehörigkeit, der Ideologie oder auch vermeintlicher biologischer Unterscheidungskriterien zwischen Menschen (vgl. Rasse bzw. Rassismus).
      Othering bedeutet also, sich mit anderen zu vergleichen, sich von ihnen abzuheben und zu distanzieren, wobei die Vorstellung existiert, dass Menschen und Gesellschaften sich durch deren Lebensform, Kultur oder andere Merkmale von der eigenen sozialen Gruppe erheblich unterscheiden.
      Othering kann zu Feindbildern, insbesondere zur Fremdenfeindlichkeit führen, wenn Angehörige einer kulturellen Gruppe befürchten, dass sich „fremde“ Einflüsse auf die „eigene“ Kultur ausweiten und sie damit bedrohen würden. Zur Veranschaulichung ein Beispiel: Bezeichnet sich eine Gruppe als „auserwählt“, so grenzt sie sich damit zwangsläufig von den „nicht-Auserwählten“ ab. Verbindet sich diese Idee mit der Angst davor, von den anderen „verunreinigt“ zu werden, entsteht die − oft geradezu fanatisch vertretene − Vorstellung, es sei wertvoll bzw. notwendig, die eigene Gruppe vor Einflüssen der ausgegrenzten Gruppen „rein“ zu halten. Mischt sich diese Vorstellung von „kultureller Reinheit“ auch mit einer Vorstellung von „biologischer Reinheit“, so führt dies schließlich zum Rassismus. (Siehe auch z. B. die Thematik der Rassenmischung im Nationalsozialismus und in anderen faschistischen Ideologien.)“ (Dein Meme ist das perfekte Beispiel für Othering)

      0

    • Josef Hofstetter und co. Wer anderen aus Prinzip „unterstellt“ dass sie kriminell oder ein Spitzbube oder ein Schmarotzer usw. seien, der hat ein unchristliches Bild, der hat unser Grundgesetz nicht verstanden. Sie haben anscheinend ausser ihren Vorurteilen nicht mitbekommen, dass das auch Menschen sind. Die von mir erwähnte Familie ist total ausgebombt, die Frauen der Familie vergewaltigt, der Papa hat seine 4-jährige Tochter auf dem Rücken bis nach Deutschland getragen und sie nennen alle pauschal Schmarotzer?. Ich hoffe, dass sie nie in die Lage kommen irgendwo von anderen Hilfe zu erwarten. Fast alle dieser Menschen würden ihnen trotzdem helfen.

      0

    • Bauer Willi ganz klar ja , ich würde auch noch zwischen den Nachbarn Unterschiede machen. Solange ich was verteile entscheide ich das auch und nicht andere…. leider verteilt dieser Staat das wofür ich jeden Tag hart malochen muss, aber ich hab meine Arbeit schon eingeschränkt auf das nötigste …..

      0

    • Josef Hofstetter, wie kommen sie auf die Idee dass es ihnen egal ist von was sie leben? Sie scheinen ja der riesige Flüchtlingsprofi zu sein…Ironie off. Mein Gott, es ist ihnen nicht egal von was sie leben. Sie wollen arbeiten. Im übrigen gibt es genug Deutsche die harz 4 beziehen und fleißig schwarz arbeiten. Davon gibt es mehr als genug…

      1+

    • Paul Wintermeyer es erstaunt mich immer wieder wie schnell angeblich vorurteilsfreie Menschen über andere ein Urteil bilden ohne sie zu kennen. Ob ich ein Spießer bin oder Weltoffen können sie kaum beurteilen. Die wollen ein Guter Mensch sein, sind aber leider an der Abzweigung zum Gutmenschen abgebogen. Wenn sie mit allem beklatschen fertig sind was die Obrigkeit so ablässt reden wir weiter.

      0

  19. Ich glaube nicht, dass die beiden es an die große Glocke gehängt haben, das das Kind nicht von ihm ist.
    Außerdem kam Josef ja quasi „nach Hause“ (aus dem Geschlecht Davids, aus Bethlehem), aber ich verstehe natürlich den Gedanken.
    Alles Gute, frohes Fest!

    1+

  20. Fehlinterpretation!!! Die waren keine Flüchtlinge, sondern wegen der Volkszählung unterwegs. Das geht heute ohne groß zu verreisen, da schickt Mutti gleich korrekt die Formulare.

    0

      • Sie waren eben in der überfüllten Stadt wegen der Volkszählung und daher war keine Herberge zu finden.

        Man kann das schon als Parallelgeschichte zu den schutzsuchenden Flüchtlingen aus Syrien sehen.
        Damals hatten die Leute Vorurteile und heute eventuell ebenso wieder!

        0

    • Bauer Willi ich denke in der heutigen Zeit würde keiner einen fremden einfach so aufnehmen. Diebstähle gibt es ja täglich überall 😉 oder nicht? Die Zeiten haben sich leider verändert zu früher ;-(.

      0

      • Gephard sagt

        Haben sie das wirklich? Ich erinnere mich an den 7. vor einem Viertel Jahundert, da wurde schon eifrig vor Diebstählen gewarnt. Ach, und in der Bibel ist das Phänomen ebenfalls erwähnt. Haben Sie verifiziert, ob sie da nicht ihrer selektiven Wahrnehmung erliegen?

        0

    • Karsten Bode wir müssen jetzt nicht glauben dass früher alles besser war. Im Gegenteil, heute könnte es besser sein. Wir sind aufgeklärter und haben mehr Möglichkeiten. Man müsste sie nur nutzen.

      0

    • Uwe Bison ich weiß nicht, ob heute alles besser ist. Früher konnte ich beim Landwirt auf dem Hof mitarbeiten als 8 jähriger bis zum 17 Lebendsjahr. Kleine wendige Traktoren fahren wie ein Fort 3000, einen Steyr 8080 und einem Fendt 612 mit Frontlader. Ich bräuchte keine Angst haben, dass ich in einer Güllekuhle falle und ersaufe. Heute würde ich meine Kinder nicht mehr auf die großen Landwirtschaftlichen Höfe lassen, leider… Die Maschinen werden immer größer, Zeitdruck immer mehr und die Gefahren wachsen dabei auch ;-). Weidemann fällt schnell auf die Seite beim einknicken, beim Teleskoplader kann man schon mal schnell jemanden übersehen usw…

      0

    • Uwe Bison Mich wundert es jedes Jahr, dass nicht mehr Unfälle passieren. Gerade die Lohnunternehmer knallen mit ihren Gespannen durch die Strassen und haben die Ladewagen voll mit Grassilage, Mais oder transportieren ein volles Güllefass. Wir reden hier also von über 40 to. ;-).

      0

      • Und die Getreidelaster und die Holzlaster, alle vom TÜV zugelassen.
        Zwischendurch ein Bus mit vielen Menschen!

        Ich habe mal eine Geschichte gehört, ich glaube es war 1968, da war auf dem Hof ein Grassilo und der Bauer fuhr Gras hinein, bzw. ließ es mit dem Ladewagen vor dem Silo liegen
        und ein Kind machte es in das Gebläse oder und das pustete es in das Silo oder so.

        Jedenfalls war noch unten im Silo eine Türe offen, die Kinder spielten Suchen.

        Das Bauernkind versteckte sich hinter der Silotüre von innen.
        Das Gebläse lief laut.
        Sie haben das Kind nicht gefunden.

        Im Winter wurde es von seinem Vater, dem Bauern gefunden.

        Als der den Kühen Gassillage geben wollte.

        0

    • warum Marco?

      Zimmermänner und andere Handwerker können auch arbeitslos sein, weil es für sei keine Arbeit mehr gibt, wegen industriellere Herstellung und auch weil sie dann deswegen wo anders beschäftigt waren.
      Vielleicht bei der Stadt, Gemeinde oder Staatstheater.
      Oder wo anders als Hausmeister

      Auch dort kann man arbeitslos werden.
      Dann ist man immer noch arbeitsloser Zimmermann oder was man vorher gelernt hat.

      Aber um es mit Josef in der Bibel zu vergleichen, der war ja nicht arbeitslos, denn er hatte ja einen eigenen Handwerksbetreib, denke ich.
      Und seine anderen Söhne haben ja auch bei ihm gelernt und gearbeitet.
      Es war halt ein kleiner Betrieb, der wenig abwarf, deswegen waren sie eher arme Leute!
      Ich glaube Josef war Witwer und hatte schon ältere Söhne und Maria war seine Magd.
      Sie werden dann wohl nach der Geburt Jesu geheiratet haben.

      Denke ich.

      0

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.