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Kommentare 110

Ein Schmidt kommt selten allein.

Jetzt meldet sich der deutsche Gewerkschaftler Peter Schmidt in Österreich zu Wort. Er stellt fest: Unsere deutschen Lebensmittel sind zu billig. Ein interessantes Interview auch wenn nicht alles neu ist. Aber einiges, bei dem ich mitgehen kann, vor allem was das Wegwerfen angeht. Die Sache mit den 15.000 l Wasser pro kg Rindfleisch sollte ihm noch jemand erläutern, weil so etwas missverständlich ist.

https://kurier.at/wirtschaft/deutscher-gewerkschafter-schmidt-unsere-lebensmittel-sind-zu-billig/302.017.438

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110 Kommentare

  1. Hans-Günter Felser sagt

    In der Mehrzahl wird sich hier an der Wassermenge abgearbeitet, statt mal auf das Wesentliche zu kommen. Da fordert einer mehr Geld für gute Ware der „Produzenten“ und wird von einigen armseligen Ko-Abhängigen einer mafiösen Fleisch-Mafia auch noch gemobbt. Leute, der ist auf eurere Seite. Den müsst ihr nicht verbeißen. – Merkt ihr denn noch was?

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    • bauerhans sagt

      „das Wesentliche“

      ist,dass bauern unflexibel unelastisch produzieren:
      d.h. die produktion kann der nachfrage/dem verbrauch nicht angepasst werden.
      die investitionen,die der bauer dafür getätigt hatte,sind aber langfristig finanziert
      d.h. er kann nicht einfach aussteigen und was anderes machen.

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      • Hans-Günter Felser sagt

        bauerhans, das unterschreibe ich sofort. Diese zentralisierten Strukturen anonymisieren auch Nachfrage und Angebot. Konnte ein Bauer früher mit seinen Kunden kommunizieren und sich auf die Kunden verlassen, ist heute der Kontakt vielfach abgerissen. Der Bauer wird nur noch als gehetzter Mensch, der mit seinen übergroßen, schweren Fahrzeugen viel zu schnell durch die Tempo 30 Zone rauscht, wahrgenommen. Kaum Zeit für ein Gespräch hat und auf Rückfragen oftmals aggressiv reagiert, wo dafür kein Grund ist. Auch in den Reaktionen auf meine Beiträge erkenne ich, dass manche nur noch getriggert funktionieren.

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        • Ehemaliger Landwirt sagt

          Was sie als Rückfragen bezeichnen, diese Fragen sind umwandelt mit Beleidigungen und Beschimpfungen. Glauben Sie ernsthaft, dass unter diesen Umständen ein Landwirt mit ihnen sprechen will?
          Ich kann jetzt nur für mich sprechen, ihr Niveau ist unterirdisch, eine Unterhaltung mit ihnen führt zu nichts.

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          • Hans-Günter Felser sagt

            Wenn Sie „Ehemaliger Landwirt“ , das so empfinden, dann ist das Ihre Sache. Ich habe beschrieben, wie ich das empfinde, wenn aus einem Beitrag sich nur das rausgepickt wird, dass wieder die Trigger bedient, auf die „Doofen, die nichts wissen“ abhassen zu können. Was haben Sie an meinem Niveau auszusetzen? Vertragen Sie keine klaren Worte?

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  2. Die Lebensmittel sind zu billig. Das ist richtig . Irgendwie weiß das auch jeder , aber niemand macht was . Nachhaltig ist das nicht. Der Markt regelt zwar , funktioniert aber nicht . D.h. Die Kleinen Landwirte gehen kaputt und die großen werden (müssen) immer größer . Es wird Zuviel weggeworfen weil es eben nix kostet.
    Zum Schutz der EU Landwirtschaft und auch zur Absicherung das Überleben der kleinen Landwirte zu sichern führt in der Zukunft kein Weg mehr an Mindestpreisen für landwirtschaftliche Produkte vorbei . Es geht hierbei auch um die Wertschöpfung des Produktes an sich.

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  3. Paulus sagt

    Zugegeben, ich habe ein gestörtes Verhältnis zu Gewerkschaftsfunktionären aber dieses ewige nachplappern nicht verifizierter Zahlen ist wirklich unerträglich. Damit meine ich jetzt nicht die Blogteilnehmer.
    Friedrich kommt auf ca. 15.000 l Gülle je Mastperiode ./. Menge an Futter etc.
    Stefan Groh hat bei seiner Rechnung den Faktor 2 unterschlagen und käme bei der gleichen Mastdauer auf ca. 14.600 l Wasserverbrauch max. absolut.
    Bei einem Schlachtgewicht verwertbar von ca. 450 kg komme ich so ganz überschlägig auf max. 33 l/kg, wahrscheinlich einschl. Knochen.
    Christian Post kommt bei einem Schlachtgewicht von 360 kg und einer Mastdauer von 400 Tagen auf ca. 20l/kg, wahrscheinlich auch einschl. Knochen.
    Viel mehr als ca. 35 l/kg dürften demnach nicht drin sein.
    Bei einem Schlachtgewicht von ca. 400 kg müsste so ein armes Rindvieh, unter Berücksichtigung von 2 Jahren Mastzeit und Zugrundelegung der irren Behauptung, demnach 400*15.000= 6 Mio.l = 6.000 m³ Wasser saufen. Alles in Allem so etwas über 8,0 m³ am Tag. Halleluja!
    Das konnte man dem ehem. Landwirtschaftsminister in NRW erzählen. Der hatte ein paar Semester Theologie ohne Abschluss studiert. Ok, eine Bundestags-Vizepräsidentin und ebenso prominente Damen der Grünen würden es wohl auch anstandslos glauben.

    Was die Wegwerfquote bei Lebensmitteln betrifft finde ich keine verifizierbaren Angaben. Schwer vorstellbar, dass ca. 30% der LM in der Mülltonne landen. Ich ahne aber, dass hier ähnlich falsche Zahlen existieren. Ich hatte vor Jahren mal eine interessante Führung in einem Schlachthof der Fa. Westfleisch, die verwerteten ausnahmslos alles vom Tier. Wenn man abseits von Schlachthöfen, allerdings Kartoffelschalen, verbrauchtes Frittenfett und ähnliches hinzu zählt mag man auf eine gewisse Größenordnung kommen. Selbst da gilt aber nicht alles als „Weggeschmissen.“ Die Fa. ReFood z.B. erzeugt daraus Energie.

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  4. Friedrich sagt

    Ich habe mal bei der Ldw.Kammer NRW geschaut. Danach produziert ein Mastbulle/Jahr von 45 – 700 kg Lebendgewicht 7,3 m3 Gülle . In zwei Jahren sind das rd. 15 m3 (15000 ltr.).
    Bei 655 kg Zuwachs sind das 22,90 kg Gülle/kg Fleisch. Darin ist aber das Futter noch enthalten. Also 15.000 ltr/kg ist reiner Ökopopolismus. Die Gewerkschafter sollten sich lieber um ihre Mitglieder und deren Rente kümmern , als den Grünen auf den Leim zu gehen. Auch die 2.500 /Jahr aufgebende Bauernhöfe sind falsch. Im Schnitt sind es rd. 3%/Jahr von 280.000 Höfen , ergibt rd. 8.400 Höfe/Jahr. Auch seine Biofaselei ist nur übernommenes von den Grünen. Wenn wir das was die Grünen uns alles vorerzählen machen , dann müßten wir so leben wie vor 150 Jahren , ohne Auto , Flugzeug ,sechs Tagewoche usw. . So ist das mit diesen Leuten . Wasser predigen , aber selbst Sekt saufen.

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  5. Der Wasserverbrauch in Regionen mit viel Wasser (Deutschland) ist nicht das Problem, solange das Abwasser vernünftig gereinigt wird. Zum Problem wird es, wenn wir Produkte aus anderen Ländern der Welt verbrauchen, die einen extrem hohen Wasserverbrauch haben, wodurch die dortige Bevölkerung nicht mehr ausreichend Trinkwasser zur Verfügung hat. In letzter Zeit viel in der Diskussion Avocados aus Chile.

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  6. Hans-Günter Felser sagt

    „Unser“ Milchbauer vor Ort fragte vor Schlachtung die Hofkunden ab und hatte Bestellungen angenommen, dann wurde geschlachtet und die bestellten Stücke waren abholbereit . Das fand ich sehr gut. Müsste auch andernorts klappen. Leider macht der Jungbauer das nicht mehr. Ich werde ihn mal fragen.

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    • bauerhans sagt

      dass der jungbauer das nicht mehr machen will,liegt möglicherweise an der enormen arbeitsbelastung,die über den verkaufspreis nicht abgedeckt ist.

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      • Hans-Günter Felser sagt

        Das ist ja eine merkwürdige Aussage. Wer bitte schön kalkuliert denn die Preise? Wenn der Bauer billigst an Discounter-Einkäufer verramscht, ist das also lukrativer? Na, dann verstehe ich das Gejammere nicht, dann ist ja alles „in Butter“. – Mein Vorschlag: Mehr Qualität, weniger Quantität, bessere Preise vor Ort verlangen. Ich zahle gerne frei Hof für Rohmilch 1 EUR/Liter, das geht über eine automatische Zapfanlage. Für das Fleisch zahle ich mehr, als der Bauer vom Großschlachthof-Viehhändler erzielt. Es muss nur organisiert werden und da scheint es bei vielen zu hapern. . Weniger „das geht nicht“ , mehr „machen“!

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        • Hans-Günter Felser sagt

          Ich warte ja auf den Tag, wo mal jemand sagt: „Er formuliert es zwar scharf, aber in dem Punkt könnte er ja Recht haben“ Stattdessen immer Gejammer, das ewige „sich-falsch-verstanden-fühlen“, das überhebliche „die-haben-doch-alle-keine-Ahnung-nur ich“ . Ist das Dialog? Hat mal irgendeiner hier darüber nachgedacht, statt ständig auf Subventionen und Fördertöpfe zu schielen, ein eigenes, starkes Konzept, welches sich selbst trägt, auf die Beine zu stellen? Gebt doch weiter eure Milch an die Milch-Union etc. und lasst euch ab-melken! Ich seh´da immer nur das Gejammere, dass bei Subventionen natürlich der Geber Bedingungen stellt. Wer hat sich denn dafür entschieden, sich aus seiner Selbständigkeit in die Hände von Brosamen-Verteilern zu begeben? Oder anders: Warum lässt der souveräne (wo ist er?) Landwirt zu, dass ihm ein Ring durch die Nase gezogen und er da durch die Subventions- und Bevormundungsmanege gezerrt wird. Und dann ist es „der blöde Verbraucher, der weil er Sch..ße zahlt, eben auch Sch..ße fresse soll“ – und „das verpestete Grundwasser ist eben auch der Preis für billig“ – Alles von „konventionellen Landwirten“ aufgeschnappt. – Und bitte kommt jetzt nicht wieder und sagt : „Lüge – das haben wir nie behauptet“ – Lest mal eure Kommentare, da rollt es einem die Fußnägel auf. – Und Nein – das ist kein Hass-Statement – ich möchte mal, dass einer sagt: Junge, ich gebe dir in dem oder dem Punkt Recht. Das passiert nicht. Da kommen immer Angriffe, Beleidigungen, Vorwürfe „mangelnder Anstand“, etc. Wenn ich mal scharf schieße, dann ist das, weil ich einigen den Spiegel vorhalte. „Wie man in den Wald….“ – jeder kennt es. Also bitte. Was ist jetzt mit „Dialog“ – nur ein aufgestopftes Frettchen oder wirklich ein Angebot? Ich würde jeden Bauern unterstützen, Petitionen unterschreiben, mit auf die Straße gehen, wenn es in die richtige Richtung gehen würde. Da muss aber auch mal die Bereitschaft da sein. Kommt da mal was?

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          • Bauer Willi sagt

            @Felser
            ich empfehle Ihnen zu Weihnachten die Lektüre des Buches „SAUEREI!“. Dort wird auf 60 Seiten diskutiert, wie Landwirtschaft auch anders gestaltet werden kann. Dazu gehört aber auch ein anderes System zwischen Erzeugung und Verbrauch. SOLAWI ist nur ein Beispiel.

            Zum Thema Subventionen habe ich auch schon einiges geschrieben. Findet man über die Suchfunktion. Ich will die nicht, sondern Preise, die über den Verkauf die Kosten decken.

            Wenn die anderen Kommentatoren nicht auf Ihre Kommentare eingehen, dann kann das aus meiner Sicht daran liegen, dass Sie keine Lösungsvorschläge anbieten. Aber Sie „würden“ jeden Bauern unterstützen, „wenn..“ Das höre ich jetzt hier schon gefühlt zum tausendsten Mal.

            Klugscheißen kann ich übrigens auch, hilft aber niemand weiter. Und theoretische Weltverbesserer gibt es auch schon genug. Die kommen aber leider nicht zu mir auf den Hof, wenn sie gebraucht werden. Dann muss ich mein Unkraut schon alleine aus den Rüben hacken. Falls Sie aus Koslar kommen, kann ich Sie ja im Frühjahr mal deswegen anrufen. Ich werde in der Zeit dann auch keine Gülle fahren. Weil Sie ja der Gestank stört…
            Bauer Willi

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            • Hans-Günter Felser sagt

              Bauer Willi – Ist das die Realisierung der Überschrift „Lieber Verbraucher – Wir wollen Dialog“ ? Sie beschimpfen mich als „theoretischen Weltverbesserer“ und „Klugscheißer“ . Ich kaufe auf einem Bio-Bauernhof und in diversen Hofläden. Ich wertschätze gute Produkte. Zu Glyphosat-Bauern gehe ich allerdings nicht. Wo ein Bauer bis zum Asphalt pflügt, mache ich einen Bogen um seinen Hof. Ich kann nicht erkennen, dass Sie wirklich Dialog wollen oder mich als „lieben Verbraucher“ anerkennen, sondern empange aus Ihrer Richtung Hass, Geifer und Überheblichkeit nach dem Motto „Du? – weißt: Nix!“ . Oder sollte ich das falsch sehen?

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            • Kaffee auf sagt

              Danke.
              Ich habe vor ein paar Jahren den Text «Urbanes Landmanagement in Stadt und Region« gelesen und fand das ganz gut/hilfreich. Taugt das aus landwirtschaftlicher Sicht was?

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        • Walter Parthon sagt

          Hans-Günter Felser Sie sind, Ökoaktivist, der auf Bäume keltert, sich dort anbindet. Dort angeblich um Bäume kämpft (Hambach). Am Anfang konnte man über „Hans-Günter Felser “ auf Ihre FB seite gelangen, das wurde abgestellt. Ich Frage Sie, warum hören die kleinen Metzger, Bäcker auf. Doch weil sie für ihre Arbeit vom Kunden nicht mehr bezahlt werden, und dieser nur billig, billig will. Der Kunde bekommt was er haben will billig billig, wann nicht wird es eben als dem Ausland gekauft. Wenn sie wirklichen Dialog wollen lassen Sie die Beleidigungen

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          • Hans-Günter Felser sagt

            Ich klettere nicht auf Bäumen rum, die Zeiten sind vorbei. 🙂 Wohl kämpfe ich um den Erhalt des Hambacher Forsts, das ist richtig. Schauen Sie sich doch mal Ihren Kommentar an: „Der Kunde will nur billig, billig – also kriegt er billig, billig.“ – Genau das ist das Problem. „Den Kunden“ gibt es nicht. Aus Ihren Worten fließt Hass gegen den Verbraucher – ich würde von Ihnen keine Produkte kaufen. Auch bei einem Koch, der seine Gäste hasst und beschimpft, würde ich lieber nichts bestellen. Dem könnte ich nicht vertrauen. Und wenn ein Landwirt seine Kartoffeln „reif“ spritzt, kann er die Kartoffeln billigst anderen unterschieben, aber ich missbillige das. Das ist meine Meinung – dafür brauchen Sie mich nicht anzugreifen. Können Sie keine andere Meinung dulden, dann sollten Sie nicht schreiben „wir wollen Dialog“.

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  7. Das Konzept „Supermarkt“ funktioniert nicht mehr, der „Hofladen“ ist für die meisten zu aufwändig (Produzenten und Verbraucher) und als Online Händler steht man mit einem Bein im Knast, das ist ein Haifischbecken. Wir tüfteln gerade an einem neuen System, Urproduzenten und Konsumenten kurzzuschließen. Das Ziel: faire Preise für nachhaltige gute Lebensmittel. Verantwortung auf beiden Seiten.
    Umdenken in der Verwertung.

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    • bauerhans sagt

      wenn sie diese bilder auf facebook posten,wird es sicherlich „IIIH,BÄH,WAS IST DAS DENN“
      reaktionen geben,weil jüngere nur chicken nuggets,burger ,bratwurst und nudeln kennen.

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      • Paulus sagt

        @bauerhans,
        jetzt sei doch nicht immer so destruktiv, Du oller sturer Westfalenkopp. Du bist ja noch schlimmer als ich.
        Wenn mich meine Augen nicht täuschen, handelt es sich um die Grundlage für eine hervorragende Rindfleischsuppe, sonst wären keine Knochen drin. Es ist doch schön wenn so etwas den wahren Genießern vorenthalten bleibt. Lass das Gesocks doch fressen was es will, die bekommst du eh nicht mehr in die Spur.
        Was eine gute grobe Bratwurst betrifft widerspreche ich dir. Kartoffeln mit Spinat und frischer Bratwurst sind doch was feines, oder? Ok, für die Ostwestfälischen kommt noch ein Spiegelei drauf. Das muss aber reichen. 🙂

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        • Paulus sagt

          Habe gerade Willis Regelement vom heutigen Tag gelesen und stelle fest dagegen verstoßen zu haben. Mein Beitrag darf gelöscht werden.

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        • bauerhans sagt

          OSTWESTFALENKOPP! paulus.

          (ich kann bei sehr gutem wetter den HERMANN direkt vom „gewissen örtchen“ aus sehen)

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      • Hans-Günter Felser sagt

        Bauerhans, da kannst du bei einigen jungen Menschen ganz sicher drauf gehen. Aber nicht, dass sie dann Burger essen – Nein! Die essen kein Fleisch mehr. Und warum das? – Weil diese (hahaha – zynisch) „Intensiv-Haltung“ auch nicht zu ertragen ist. Ich will es auch nicht, so, wie es sich entwickelt. Sauen in Körben – wochenlang, Geflügel, was die Sonne im Leben nicht einmal (!) sieht, naja – eventuell im Container, wenn die Abtötung mal nicht gelang… Kühe, die in einer narkotisierten Scheinwelt hinvegetieren, niemals im Leben Herdenvieh auf einer Weide sein dürfen – ah ja, dafür aber von rotierenden Bürsten schön gekrault – na, dass wiegt die anderen Fehler (wer sieht den Fehler?) natürlich voll auf. Ja, auch der Landwirt selber steckt im System verhaftet fest. – Haha, dann lasst euch doch auch weiter kraulen!

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        • bauerhans sagt

          „Aber nicht, dass sie dann Burger essen – Nein! Die essen kein Fleisch mehr.“

          veggies sind eine ganz kleine „minderheit“ ,die gern viel getöse um ihre ernährungsweise machen.

          kühe im laufstall sind immer herdenvieh,die diese rotierenden bürsten geradezu lieben und bei besserem wetter draussen auf der weide laufen.
          jedenfalls die aus der betriebsgemeinschaft hier.

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          • Hans-Günter Felser sagt

            Hier läuft keine Kuh mehr auf der Weide… Wenn Sie Ihre Tiere auf die Weide lassen, dann würde ich bei Ihnen gerne Milch kaufen, sofern Sie mir versichern, kein Futter aus Glyphosat- „kontrolliertem“ Anbau, z.B. aus Argentinien, zu kaufen. Das können Sie nicht, weiß ich, denn das Zeugs wird schon in den Häfen durcheinander gemischt. Nun gut, sagen wir, wenn Sie sich bemühen würden, unbedenkliches Futter zu geben, dann würde ich gerne bei Ihnen Milch und auch Fleisch kaufen. Wie gesagt, hier läuft kein Rind auf der Weide. Das ist sehr schade. Ja und trotzdem kaufe ich bei dem örtlichen Bauern, obwohl seine Heuwiese nur noch sehr uniforme Pflanzen aufweist. Aber gut finde ich es dann auch nicht.

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  8. Deshalb schaut man Bio als teuer an, da konventionell produzierte Lebensmittel zu billig sind!!
    Es geht doch um das Grundbedürfniss für die Gesellschaft, nähmlich um das Essen! Aber wenn das Essen schon nichts kosten darf, wie wertvoll soll dann das Leben sein??

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    • bio ist m.W. vor allem deswegen teuer weil es den doppelten Flächenverbrauch und einen höheren Arbeitseinsatz pro Kalorie hat. Besonders absurd wird das bei bioveganen Experimenten.

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      • Aber wenn man für eine Familie Bratwurst und Grünkohl und Kartoffeln in BIO kauft, dann ist es billiger wie eine Runde Currywurst an der Bude für die Familie!

        Nur geistige Beweglichkeit ist gefragt, sonst nichts, oder?
        Das spart Geld!

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    • Stefan Meier, mit vegan hat Bio nicht viel zu tun!
      Doppelten Flächenverbrauch?? Wie sieht es mit dem Energieverbrauch und der Co2 Freisetzung aus?? Den „versteckten“ Folgekosten??? Ect. !

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      • Bei konventionellen Anbau für die Nahrungsmittel und 1/3 davon auf den Müll
        ist
        ein Drittel mehr Landverbrauch!

        Das müßte man für den Bioanbau gegenrechnen!

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      • bauerhans sagt

        EINSPRUCH!
        die heutige lebensweise der menschen ist sozial,ökologisch und ökonomisch ein fass ohne boden!!

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    • In dem Dokuschnipsel wird allerdings der Eintrag durch Viehmist einfach mal als „Abfallprodukt“ rausgerechnet, d.h. das Methan aus den den Kühenmägen wird offenbar überhaupt nicht als Klamagaskosten angerechnet. Die Behauptung im Biolandbau würden keine Gifte eingesetzt ist natürlich auch Unfug, die kippen sogar hochgiftige Schwermetalle wie Kupfersulfat (ist ja „natürlich“, haha) direkt auf den Acker. Was mich dann insgesamt an der Neutralität des Berichtes zweifeln lässt.
      Haben sie eventuell einen Link zu den Originalzahlen der Schweizer? Denn so wie das hier aufgerechnet wird ist das einfach falsch.

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    • Noch zum Kupfersulfat, das ist giftig ja, aber im Kartoffelanbau dürfen max.4kg Reinkupfer pro Hektare und Jahr, bzw. alle 4Jahre wegen der Anbaupause, appliziert werden! Früher wurden bis zu 15kg/ha versprüht! Kupfer ist nicht synth. hergestellt sondern ein Naturprodukt!
      Auf unserem langjährigen Biobetrieb wurden keine Anreicherungen festgestellt!

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    • Steffu Hueter Ob etwas synthetisch oder ein Naturprodukt ist, macht halt mal genau gar keinen Unterschied, man kann jemanden hervorragend mit ein paar Mikrogramm eines reinen Naturproduktes zuverlässig töten. Die Unterscheidung Natur vs Synthetik ist völlig willkürlich, das sagt genau gar nichts über die Toxizität aus.

      „Die tödliche Dosis von Kupfersalzen wird von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) mit 200 mg pro kg Körpergewicht und Tag angegeben [1, 2]. Dabei kommt es zu schweren Symptomen wie blutigem Durchfall und Urin, Hypotonie (niedriger Blutdruck), Lebernekrose (lebensbedrohlicher Zelluntergang der Leber), Nieren- und Kreislaufversagen bis hin zum Koma und Tod.
      In einer Einzelfallbeschreibung kam es bei langfristiger Einnahme einer Menge von 30 mg Kupfer pro Tag, eingenommen über 2 Jahre, und einer anschließenden Einnahme von 60 mg Kupfer pro Tag für unbestimmte Zeit zu akutem Leberversagen [1].“
      http://www.vitalstoff-lexikon.de/Spurenelemente/Kupfer/Sicherheitsbewertung.html

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    • mit anderen Worten: ihre 4 kg pro ha reichen locker aus um ca 50 Leute ein Jahr lang mit einer tödlichen Dosis zu versorgen. Das wäre z.B. mit Glyphosat um einiges schwieriger. Also mir wäre das völlig egal ob ich von einem „Naturprodukt“ oder einem Synthethischen übel verrecke.

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    • Stefan Meier, sie vergleichen da Aepfel mit Birnen! Klar Gift ist Gift! Aber dennoch gibt es da Unterschiede! In der Homöopathie haben auch Gifte ihre Heilwirkung, aber zu viel kann tödlich sein! Zudem ist Cu ein Spurenelement was von der Pflanze auch verwertet wird, z.B. Kleegras!

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      • bauerhans sagt

        DDT + ATRAZIN werden in anderen ländern immer noch eingesetzt.
        mit atrazin konnte man für 6€ den ha mais spritzen, verdient keiner mehr was dran,wie beim glyphosat.

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    • Ich vergleiche die tödliche Dosis von zwei Giften. Kupfersulfat ist nachgewiesenermaßen für den Menschen weitaus giftiger als Glyphosat, welches im übrigen im Boden ebenfalls zu Nährstoffen für Pflanzen zerfällt. Homöopathie wirkt nachgewiesenermassen gar nicht, da entfaltet kein Gift irgendeine Wirkung, es sei denn sie nehmen es kiloweise und bekommen einen Zuckerschock.
      Mir dräut sie wissen nicht wirklich viel über die ihrem Job zu Grunde liegende Naturwissenschaft.

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    • Üüüüüü Stefan Meier, Landwirtschaft ist etwas komplexes und sensibles! Man muss nicht Naturwissenschaft studiert haben! Aber Zusammenhänge und Einflüsse kennen und sich nicht von der Industrie züchten lassen!

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    • Steffu Hueter Entschuldigung, aber Zusammenhänge und Einflüsse werden von den Naturwissenschaften erforscht. Und die sagen uns nun mal das Schwermetallsalze wie Kupfersulfat hochgiftig sind. Curare, eine der für Säugetiere tödlichsten Substanzen der Welt ist völlig natürlichen Ursprungs, das wird nicht giftiger wenn man es synthetisiert. „Zusammenhänge und Einflüsse“ kennt jemand der Kupfersulfat für gesundheitlich unbedenklicher als Glyphosat hält nur weil es auch in der freien Natur vorkommt schon mal nicht, im Gegenteil so jemand bezeugt das er glaubt statt zu wissen.
      Man verzeihe mir wenn ich so jemanden lieber nicht an mein Essen lasse. „Natur“ ist nicht immer gut und „künstlich“ ist nicht immer schlecht, das ist einfach eine völlig substnzlose Unterscheidung.

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    • Gerold Bollinger Die sind verboten, weil Naturwissenschaftler nachweisen konnten das sie nicht unbedenklich sind. Beim Glyphosat sieht die Faktenlage sehr anders aus, Fan bin ich deswegen noch lange nicht.

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    • Wir verwenden nicht Sulfat sondern Kupferhydroxid! ;-)!
      Wenn Glyphosat wirklich unbedenklich wäre, würden wir es im Bioanbau auch anwenden! Aber ja! Ich bin froh nicht darauf angewiesen zu sein!

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      • bauerhans sagt

        „Wenn Glyphosat wirklich unbedenklich wäre, würden wir es im Bioanbau auch anwenden!“

        sollte ich mal was erzählen………….

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    • Die Anbauintensitäten haben einen Zusammenhang mit den Krankheiten wie auch mit den Unkräutern! Bei zunehmender Intensität fängt das Rad an zu Rollen mit den Nebenerscheinungen!

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    • Stefan Meier Hier noch eine Beilage zu deiner täglichen Portion Glyphosat: „Selbst wenn alle Fachleute einer Meinung sind, können sie sehr wohl im Irrtum sein!“ (Bertrand Russell)

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    • Steffu Hueter Im Biolandbau wird Glyphosat nicht deswegen nicht benutzt, weil es schädlich wäre, sondern weil es so nicht in der Natur vorkommt. Es ist i.d.T nach allen Naturwissenschaftlichen Erkenntnissen ziemlich unbedenklich.

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    • Gerold Bollinger Okay, klar theoretisch können die sich alle irren. Aber warum glauben sie dann irgend was? Denn das gleiche können sie auch zum Klimawandel, zum Holocaust, zur Mondlandung, zur Erde als runden Planeten oder zur Gravitationstheorie sagen. Natürlich könnten die alle irren. Aber es ist eben sehr, sehr unwahrscheinlich und wir haben keinen besseren Massstab um Schwachsinn von Sinnvollem zu unterscheiden.

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    • Klimawandel glabe ich nicht, das Klima ändert sich permanent, vor X Jahren hatten wir hier 40m Eis. Holocaust ist mehr als genug belegt und bewiesen, wer das nicht glaubt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen! – Der Rest ihrer Aufzählung ist auch klar. Man könnte noch die Mobilfunkantennen und die Stromfreileitungen erwähnen, einige werden davon krank (Mensch + Tier) andere nicht – die Wissenschaft sagt, ist unmöglich! Es gibt Menschen, die rauchen ihr langes Leben lang wie die Türken und kriegen keinen Krebs…es gibt halt Dinge, zwischen Himmel und Erde, die mit der „Intelligenz“ nicht zu verstehen sind und die doch war sind…

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    • Stefan Meier, was gut oder schlecht für die Natur ist, das weiss effektiv nur die Natur und Umwelt selbst! Und die Natur lässt sich bekanntlich nicht lumpen und löst Reaktionen aus!
      In diesem Sinne, frohe Festtage! ;-)!

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    • Steffu Hueter das sehe ich anders: „Die Natur“ und „die Umwelt“ haben kein Willen und kein Wissen, was gut oder schlecht ist können nur Menschen entscheiden. Und wir sind gefordert innerhalb von ein, zwei Generationen Nahrungserzeugung für zehn Milliarden Menschen sicherzustellen ohne dabei den Planeten noch mehr aus einem stabilen Klima herauszureissen und das *trotz* des Klimawandels der bereits eingesetzt hat. Wenn wir da nicht sehr schnell auf _naturwissenschaftlicher_ Basis so undogmatisch wie möglich Lösungen entwickeln und diese politisch auf allen Ebenen mit Nachdruck vorantreiben, dann wird das ziemlich finster.
      Wenn wir dafür Glyphosat und/oder Kupfersulfate wirklich brauchen, dann nur zu. Dabei müssen wir natürlich sicherstellen das die Wissenschaft als Grundlage unserer Entscheidung treffen immer solide und möglichst frei von Kapitalzwängen oder religiös motivierten Einflüssen ist.

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    • Stefan Meier, das mit den 10Mio Menschen ernähren ist aus der industriellen Märchenstunde! Das gleiche, als die Agroindustrie in den 60er Jahren prophetete, mit der Entwicklung von PSM und Kunstdüngern den Welthunger für immer gestillt zu haben!
      Was haben wir heute? Eine weltweite Landwirtschaft, die die Erde drei Mal ernähren könnte! Kriege, Welthandel und Spekulationen lassen die armen Länder hungern und auf der anderen Seite werden in wohlhabenden Ländern rund einen Drittel essbare Lebensmittel in den Müll geworfen! Und trotz Effizienz und Technologien arbeiten viele Landwirte im Existensminimum!

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    • Steffu Hueter das ist keineswegs aus der „industriellen“ Märchenstunde, das ist wissenschaftlicher Konsens unter den Demographen. Die Menschheit wächst nun mal stark. Wir können die Erde keineswegs drei mal ernähren, wir lassen 40000 Menschen pro Tag verhungern. Und natürlich wird zeitgleich hier eine Menge weggeworfen, das folgt aus der Verteilungslogik des Kapitalismus, und natürlich muss das mit allen Mitteln eingeschränkt werden, aber selbst wenn wir hier alles weggeworfene an die richtige Adresse schicken könnten würde es jetzt schon knapp werden.

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  9. Lieber Bauer Willi, die Sache mit dem Wasser / Rindfleisch würde mich auch interessieren. Kannst Du uns das erklären, oder hast Du einen guten Link?

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    • Um die Löhne zu heben müsste man aber gegen die Hyperreichen Politik machen. Das traut sich in D nur die Linke, und komischerweise gelten genau diese einzigen die Politik für Nichtmillionäre machen wollen als unwählbar. Hängt natürlich NICHT damit zusammen das unsere Medien den Hyperreichen gehören. O:)

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    • Das ist leider ein Trugschluss. Genau umgekehrt ist die einzige Lösung. Bedeutet: Unternehmen massiv entlasten, um Spielraum für höhere Löhne und Arbeitsplätze zu ermöglichen. Mit Zwang geht da gar nichts. Das ist ein gefährlicher Trugschluss. Die Menschen werden nur leider immer gegen die Industrie aufgehetzt. Das ist eine Neiddebatte und dient nicht der Ursachenbekämpfung. SieHe zb SteuerReform USA. Genial. DAuch ist die USA als Standort wieder interessant, was höhere Löhne und mehr Arbeitsplätze erzeugen wird.

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      • Brötchen sagt

        Österreich hat durch die alpenrandlage einen gewissen Bonus. transportmässig schwer zu erreichen. das bröckelt aber auch schon. die Schweiz will ihre abgeschottete lw. schrittweise aufgeben. diese geringen löhne sind der grund warum d. gegenübrr China noch konkurrenzfähig ist und die Wirtschaft boomt. nächstes Jahr gibt es wohl auch wieder 1.5 % Wachstum.

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        • Die Gesamte Wirtschaft hat ein Wachstum von 10,5% in China?

          Und bei uns, was hat unsere Wirtschaft für ein Wachstum?

          Um die schöne Berglandlandschaft zu lassen, eventuell für Touristen, vielleicht hat sie einen Erholungswert, müssen andere die dortige Landschaft erhalten und finanzieren?
          Entweder durch Ranger, oder…
          Der Staat die die Touristikindustrie!?!

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