Bauer Willi
Kommentare 33

Özdemir bei Maischberger

Mein lieber Mann, was ist das nur für eine Argumentation? So schwach habe ich Herrn Özdemir noch nie erlebt…

Besonders interessant sind Frage und Antwort bei etwa Min 11:30.

Stark erscheint mir Herr Özdemir in allen Fragen, in denen es nicht um Landwirtschaft geht. Zum Beispiel bei der Aussenpolitik.

Fakt ist: in den nächsten zwei Jahren haben wir von diesem Landwirtschaftsminister nichts zu erwarten, was uns Landwirte irgendwie weiterbringt.

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33 Kommentare

  1. geplündeter Stiefel sagt

    Herr Özdemir verkauft sich als aufmerksamer und einfühlsamer Mensch, wie ich ihn selbst einmal Erleben durfte, Aber ist er auch sehr machtgierig und egoistisch auch gegenüber den eigenen Parteikollegen. Mit einem anderen Parteibuch wäre er noch erfolgreicher, aber sein grösstes Manko ist seine Funktion als Landwirtschaftsminister
    was überhaupt nicht zu ihm passt und er null Fachkenntnis davon hat und somit niemals
    was tragfähiges für uns erreichen kann. Er mag deswegen keine Podiumsdiskussionen !
    wenn er keinen Beistand hat redet er sich um Kopf und Kragen, so ähnlich soll ihm sein
    selbst sein Parteikollege aus dem Landtag BW Martin Hahn Bodenseeikreis beschreiben der ihm deshalb viel zu Arbeiten muss.
    Totale Fehlbesetzung ! Es war ja Hofreiter oder Dix vorgesehen, welche schon mehr Fachkenntnis und Erfahrung mitgebracht hätten. Habeck wollte ja nach höherem Streben und unbedingt Wirtschaft -bzw. Abschwungsminister werden.
    Es war von Anfang an nicht gewollt, das die Landwirtschaft wenigstens einen sachkundigen Minister bekommt ! Er hat so wie wir fast keine Chance und wird einfach geopfert um das herrschende profitgierige System zu erhalten !

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  2. Hauke Jaacks sagt

    Ganz klassisches Politiker Geschwurbel nur nicht antworten und Schuld haben die Vogänger.Ja keine Kritik an sich bzw Frau Künast. Im Fernsehen sollte man sich zumindest ausreden lasssn

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  3. Klaus sagt

    …der will halt Ministerpräsident in Baden-Württemberg werden deshalb muss er ja seine Meinung gut ausbalancieren

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    • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

      Balance!? – Wo erkennen Sie in seiner medialen Präsenz eine proaktiv gelingende Balance!?

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    • Christoph aus der Stadt sagt

      Die Grünen in Baden-Württemberg liegen mittlerweile 10% hinter der CDU. Da rückt der Traum vom MP-Posten in weite Ferne. Bleibt zu hoffen, dass der Niedergang der Grünen anhält.

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  4. Frank sagt

    Fakt ist: in den nächsten zwei Jahren haben wir von diesem Landwirtschaftsminister nichts zu erwarten, was uns Landwirte irgendwie weiterbringt.

    Nächster Fakt: Die deutlich härter protestierenden Bauern in Frankreich sind schon erfolgreicher, gegen Zumutungen, die langsamer vorgesehen waren als hierzulande.

    Was lernen wir mit 1+1 daraus?

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  5. Georg Johann Brand sagt

    Er hat einfach nicht verstanden – oder will es nicht verstehen – dass man den Regenwald und das Klima auch nicht schützt, wenn wir bei uns immer weiter extensivieren und stilllegen und auf produktionstechnische Möglichkeiten verzichten. Der virtuelle Flächenimport nimmt immer mehr zu, Berechnungen (u. a. von Andreas Garner vom Leibnitz Institut für Kulturpflanzenforschung) gehen von bis zu 10 Mio. Hektar aus.
    Dieser Import ist nicht nur klimaschädlich, er bedeutet aufgrund der geringeren Standards auch den Import von Umweltschäden und Tierleid. Und die einseitige Belastung der dt. Landwirtschaft mit nicht kostendeckend bezahlten Umweltleistungen wird dies noch verstärken, denn die einseitigen Belastungen führen zu einem Höfesterben, das über den „normalen“ Strukturwandel hinausgeht und das auch unsere Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln gefährdet.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Es stellt sich doch auch die Frage, ob gesellschaftlich geforderte Umweltleistungen nicht ebenso plötzlich gestrichen werden, weil entweder kein Geld da ist, oder aber diese Leistungen als Schäden aus der Produktion dem Verursacher angelastet werden und damit niemals vom Steuerzahler gedeckt werden.
      Jede Subvention oder Steuererleichterung hält die Protagonisten am Gängelband. Die Lösung wäre eine von Unterstützung unabhängige Landwirtschaft….DAS ist aber UNMÖGLICH. Deshalb wird es, wie immer und ewig, auf einen Deal, einen Kompromiss rauslaufen MÜSSEN, denke ich.
      Ich schlage vor, dass alle Verordnungen und Gesetze, die derzeit die Landwirtschaft behindern, so lange ausgesetzt werden, bis eine GEMEINSAME Lösung gefunden wurde….das könnte allerdings Jahre dauern. 😎🤡

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  6. Bauer Fritz sagt

    Schwache Minischter erzeugen starke Bauern.
    Frankreich zeigt es vor ….
    Als Reaktion auf die Bauernproteste in Frankreich hat Premier Gabriel Attal angekündigt, auf die bis 2030 schrittweise geplante Steuererhöhung für Agrardiesel zu verzichten. Außerdem versprach er „zehn sofortige Vereinfachungsmaßnahmen“ der Bürokratie.

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  7. firedragon sagt

    Ich hasse es, wenn Menschen auf eine einfache ja/nein – Frage mit nichtssagendem Gequatsche brillieren wollen.

    An alle Politiker, für wie blöd haltet Ihr uns eigentlich? Ist Euch nicht klar, dass man Euch nicht mehr ernst nehmen kann.

    An Herrn Özdemir,

    wenn Sie Rückgrat hätten oder zumindest einen Arsch in der Hose, dann hätten Sie sich gleich bei Bekanntgabe vor die LW stellen müssen.
    Die LW hat in den letzten zwei Jahren Einschnitte, verbunden mit finanziellen Einbußen, hinnehmen müssen.
    Sie, Herr Özdemir, sind der Minister für die dt. LW!
    Bitte vergegenwärtigen Sie sich das.

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  8. Frikadellen piet 45 sagt

    Hallo, jetzt habe ich es gesehen und weiß nicht, welche Farbe der Wackelpudding hat, den er an die Wand genagelt hat….
    GUTER MANN

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  9. unkomplizierter Wurzelwicht sagt

    „Marionetten-Schwätzologie“ am Bildschirm, sonst nix. – Stöhn, the same procedure ever.

    Die zweite Reihe, unsere maßgeblichen krass grünen ThinkTanks im BMEL, nicht wenige zu enttarnen als „persona non grata“ NN, …ja, genau da geht die Post förmlichst ab in einer alles bestimmenden Agrarpolitik heute.

    Hier wird nachweislicher Murks offenbar -derzeit geliefert im grandiosen Überschuss. Notfalls zieht man einfach die Reißlinie und selbige bekommen medial unerkannt den goldenen Fusstritt, bisweilen möchte man gar meinen, entsprechend vom jeweiligen Protagonisten sogar bewusst forciert.

    Wie auch will man beim Maischberger-Talk mit entsprechendem Tiefgang in der Kürze der Zeit aufwarten wollen, nachdem heute viel zu viele Köche diesen Brei einfach nur zu verderben wissen. Und ja, Özdemir ist leider auch der falsche Minischter, der hier erfolgreich Paroli bieten könnte. Ihm fehlt einfach das notwendige Rückgrat, um sich in der Thematik innerhalb der Koalition als selbsternannter Anwalt der Bauern erfolgreich durchsetzen zu können – wobei man der Ampel-Resterampe durchaus in weiten Bereichen attestieren muss, dass sie daselbst nicht weit besser zu agieren wissen. Demgemäß die aktuell desaströsen Umfrageergebnisse, wo man nur „rumheult“, jedoch allenfalls rat-/kreativlos umeinanderirrt.

    Hieraus resultiert aktuell der Unmut, das Wut-Bauchgefühl vieler Bauern und Bürger, die Tag um Tag engagiert und absolut energiegeladen (noch) ihren Beitrag zum Wohle unseres satten Mittelstandsbauches zu leisten wissen. Grundehrliche händische Arbeit will man dabei gegenwärtig einfach nicht entsprechend honorieren, ganz im Gegenteil man verteilt für eben diese Grundpfeiler auf zwei Beinen, die eine freiheitliche Demokratie am Laufen halten, hinterrücks ganz brutale Fußtritte in deren Allerwertesten.

    Wen wundert es mithin, dass hier ein letzter Funken erhebliche Sprengkraft auf unseren Straßen in Szene zu setzen weiß – Menschenmengen zeigen Präsenz, erfreulicherweise weitgehend in friedlichen Demonstrationen.

    …Für mich ist das gelebte Demokratie für die Demokratie!!!

    „Demokratie beruht auf drei Prinzipien:
    auf der Freiheit des Gewissens,
    auf der Freiheit der Rede und auf der Klugheit,
    keine der beiden in Anspruch zu nehmen.“

    (Mark Twain)

    Hinter den Mauern unseres BMEL haben wir dahingehend unseren Meister gefunden… Özdemir „vermarktet“ seine Agrarpolitik grottenschlecht, weil er auf dem Silbertablett keine als solche funktionierende zu präsentieren weiß. Ich nehme immer allenfalls persönliche Wendehals-Starallüren wahr -what a „star“ was born!?- , wenn er sich richtig wichtig auf seinem Sessel beim Interview zu drapieren weiß. Der Ankündigungen einfach genug, Herr Minischter, „schaffe, endlich schaffe…“ sollten SIE jetzt!!!

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  10. Arnold Krämer sagt

    Ö. bestätigt die Inkompetenz-Vermutung. ( 16.35). Das Land wird von Lehrlingen regiert, die zur Selbstoptimierung an ihren Sesseln kleben.

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    • Stef sagt

      Lehrlinge wollen zumindest (meist) was lernen. Das spreche ich Ö, Lang & Co ab. Die wissen ja schon Bescheid, kommunizieren es uns doofen Bürgern nur nicht richtig.

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  11. Thomas Bröcker sagt

    Es wird sich wohl nichts ändern. Die Frames für die Landwirtschaft sind gesetzt. Zukunftskommission, Borchert Kommission, Klimawandel und Artenschutz, nebst den dazu gehörigen Institutionen (die alle weiterarbeiten und ihre Arbeitsplätzchen erhalten wollen), nageln uns fest. Die Finanzierung wird nicht kommen. Die Forderungen AN die Landwirtschaft werden bleiben und sich verschärfen. Geld (wird (wie überall) nicht da sein. Alle sind nur noch mit AFD-Abwehr beschäftigt. Der Wahlkampf überschattet alles.
    Dazu kommt, dass auch unter der Bauernschaft kaum Einigung zu erzielen ist, was genau weg kann (und auch vermittelbar ist).
    Wenn es jetzt nicht gelingt, einen einheitlichen Forderungskatalog DER Bauern aufzustellen, wird wieder alles im Sande verlaufen.
    Vielleicht sollte man das, was in anderen Ländern sinnvolles gemacht wird mit übernehmen.
    Für mich ist das zum Beispiel die Vereinfachung der Buchhaltungspflichten wie in Italien:
    Steuern nach Fläche und ansonsten nur Lohnabrechnung detailliert und genau und keine Zettelsammelei und Dokumentationspflicht für das Finanzamt und 1.000 Sonderregeln.

    Das Zweite wäre die Agrardieselregelung wie in Dänemark: blau eingefärbt und feste Steuerermäßigung und basta.

    Bei den Pflichten, was Düngeverordnung, Pflanzenschutzdokumentation und Schlagkartei betrifft, haben wir uns mit QS (und der Verselbständigung des Systems) selbst ein Bein gestellt. Die “Partner” und das Kontrollsystem liegen gar nicht im Verantwortungsbereich der Politik.

    Voraussetzung für die Vereinfachungen, die wir uns wünschen wäre die Beendigung der “Misstrauens-Unkultur” die sich in allen Bereichen der Gesellschaft breitgemacht hat. Daran wird sich m.E. aber nichts ändern, sondern das wird sich eher noch verschärfen.

    Schwierige Gemengelage. Aber die gegenwärtige Einigkeit der Bauern und ihrer Vertreter bleibt ja vielleicht auch dann erhalten, wenn es ans Detail geht … in dem ja bekanntlich der Teufel steckt!! (Ironie off)

    Von diesem Minister und der Regierung ist nichts konkretes zu erwarten.

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    • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

      Wenn die Bauern sektorenübergreifend eines ganz sicher nicht brauchen, dann die kaum mehr zu finanzierenden Utopien einer ZKL.

      Die (H)Ampel ist doch bereits mit dem nächsten grandiosen Finanzloch, dem Vernehmen nach weiteren 20 Milliarden, die fehlen, konfrontiert.

      Wo gibt es da für eine krass grüne, erheblich ideologisch geprägte “Agrar-Trendwende” heute, jetzt -wie immer sich eben diese zu definieren weiß- mehr Geld, erheblich mehr Geld, um dies im Gießkannenprinzip zu verteilen!?

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    • Mark sagt

      “Für mich ist das zum Beispiel die Vereinfachung der Buchhaltungspflichten wie in Italien:
      Steuern nach Fläche und ansonsten nur Lohnabrechnung detailliert und genau und keine Zettelsammelei und Dokumentationspflicht für das Finanzamt und 1.000 Sonderregeln.” Klar wäre dies dringend geboten. Aber das wird sich auf keiner Forderungsliste finden, dafür sorgen schon die berufständischen Buchstellen, die prächtig vom derzeitigen System leben. Gleiches findet sich bei den schwachsinnigen QS- Systemen. Das aufgeblähten Agrizertifizierungssystem wird sich die Butter nicht vom Brot nehmen lassen, anstatt den überflüssigen Käse abzuschaffen wird noch mehr draufgesattelt. Selbiges gilt auch für den Gesetzgeber. Die unüberschaubare, sich ständig vermehrende Zahl von Gesetzen und Verordnungen bilden die Grundlage von tausenden, in der Regel sinnbefreiten Arbeitsplätzen in öffentlichen Verwaltungen. Jede noch so dämliche Stelle wird irgend einen Grund erfinden, warum gerade sie dringend notwendig ist!! Im Kern gehen die Unzufriedenheit, der Frust und damit die Demos genau auf das Beschriebene zurück. Die oben Beschriebenen sich jedoch nicht bereit, sich zurückzunehmen. So wird es kommen, dass die Karre gegen die Wand knallen muss.

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      • Arnold Krämer sagt

        Gewinnermittlung ausschließlich nach Fläche wäre wirklich zutiefst ungerecht und extrem wettbewerbsverzerrend. Wir kennen ja die Gewinnermittlung nach §13a EStG, die bis 20 ha LF und max. 50 Viehheinheitenund 50 ha Forst verwendet werden darf. Diese Gewinnermittlungsart ist im einen oder anderen Fall extrem vorteilhaft für den Landwirt, wird von der Finanzverwaltung besonders kritisch gesehen, weil sie die ökonomischen Realitäten nicht halbwegs gleichmäßig abbildet.

        Sehr problematisch ist aus meiner Sicht die Begrenzung der Umsatzsteuerpauschalierungfür buchführende Betriebe auf 600.000 € Umsatz (auch unter Einbeziehung nichtlandw. Umsätze), die jährlichen Veränderungen des Pauschalierungssatzes (von 10,7 über 9,5 und 9% auf geplant 8,6% ab 1.1.24) und die Anwendung der Grenzen auf das Kalenderjahr, abweichend vom sonst üblichen Wirtschaftsjahr.

        Die Umsatzgrenze ist deshalb sehr problematisch, weil die Gewinnrate (Anteil Gewinn am Umsatz ) von Betriebszweig zu Betriebszweig sehr unterschiedlich ist. Ein kleiner Fresserproduzent (Kälberaufzucht bis ca. 180 kg) für die spätere Mast überschreitet z. B. sehr schnell die Umsatzgrenze und das bei relativ geringem Gewinnpotential.

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        • Andreas sagt

          Mark: “Für mich ist das zum Beispiel die Vereinfachung der Buchhaltungspflichten wie in Italien: Steuern nach Fläche ”
          Ich finde eine Besteuerung nach Fläche sehr gerecht, es gibt nichts besseres.
          Nach Angaben des Bauernverbandes machen die Direktzahlungen 50 % des Gewinns in der Landwirtschaft aus.
          Bekommt ein Betrieb z.B. 100.000 € Direktzahlungen, hat er somit einen Gewinn von 200.000 € zu versteuern.
          Dies geht völlig ohne Buchführung oder sonstigen sinnlosen Bürokratiewahnsinn

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          • Ehemaliger Landwirt sagt

            “Ich finde eine Besteuerung nach Fläche sehr gerecht, es gibt nichts besseres.”

            Ich finde diesen Vorschlag als Unsinn!

            Dann müsste der Bergbauer mit ökologischen Magerwiesen so viel bezahlen, wie der Ackerbauer auf besten Böden.

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        • Thomas Bröcker sagt

          Vielleicht habe ich da etwas falsch verstanden: aber wir hatten 2018 eine mehrtägige Exkursion nach Südtirol … 6 Betriebe … eine Genossenschaft … Laimburg .
          Die Betriebe (Obstbau/Weinbau) sagten uns , dass sie eine feste Summe je Hektar bezahlen (waren 40 € soweit ich mich erinnere) die einzige Buchhaltung, die verpflichtend war, war die Lohnbuchhaltung, die vom Staat auch stringent überprüft wird.
          Ich fand das als kleiner Betrieb aus Deutschland eine sehr verlockende Verfahrensweise … ohne 10 Jahre Aufbewahrungspflicht für jeden Zettel und ohne Gewinnermittlung wirtschaften zu können.
          Ob das jetzt für ganz Italien so gilt, ob es unterschiedliche Sätze je Hektar gibt, weiß ich nicht. Wenn das aber so ist, spricht das für einen wesentlich weniger ausgeprägten Kontrollwahn als hier bei uns.

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  12. Es war nicht alles schlecht was früher einmal gut war! sagt

    Von anderen haben wir auch nichts zu erwarten: sagte doch der Chefredakteur der Top Agrar, Mathias Schulze-Steinmann bei Özdemirs Amtsantritt, “Özdemir hat eine Chance verdient”. Fehleinschätzung durch Unkenntnis!

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    • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

      Verständlich, mir geht es ähnlich – sofort zuviel Druck im Kessel direkt vor der Pumpe!!!

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  13. Frikadellen piet 45 sagt

    guten Morgen ich ahne schlimmes in der Sendung und für uns Landwirte danach

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