(Aufrufe 1.044 gesamt, 1 heute)
Veröffentlicht am 31. Dezember 2016
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
Hallo Friedrich
„An die negativen Dinge eine Hacken machen“?
Dazu fällt mir ein Spruch von einem gewissen Herrn Talleyrand ein: Revolutionen kündigen sich nicht dadurch an, dass die Leute immer bedrückter und wütender werden, sondern dadurch, dass sie anspruchsvoller werden, als es die Herrschaft vorgesehen hat. Das Bestehende schafft nicht ab, wer vor lauter Unerträglichkeit dieses Bestehenden nicht mehr ein noch aus weiß, sondern wer etwas Besseres für erreichbar hält. Damit ist natürlich nicht irgend ein „Sozialstaatskrempel“ gemeint, damit gut versorgte Abhängige nicht verzweifeln…