2 Kommentare

  1. Stadtmensch sagt

    Hallo Friedrich
    „An die negativen Dinge eine Hacken machen“?
    Dazu fällt mir ein Spruch von einem gewissen Herrn Talleyrand ein: Revolutionen kündigen sich nicht dadurch an, dass die Leute immer bedrückter und wütender werden, sondern dadurch, dass sie anspruchsvoller werden, als es die Herrschaft vorgesehen hat. Das Bestehende schafft nicht ab, wer vor lauter Unerträglichkeit dieses Bestehenden nicht mehr ein noch aus weiß, sondern wer etwas Besseres für erreichbar hält. Damit ist natürlich nicht irgend ein „Sozialstaatskrempel“ gemeint, damit gut versorgte Abhängige nicht verzweifeln…

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