Bauer Willi
Kommentare 138

Inflation schlägt Tierwohl…

Normalerweise ist der Spiegel nicht sehr landwirtschaftsfreundlich. Ich hatte schon die Ehre, von einem seiner “Journalisten” verrissen zu werden. Anders ist es Dagmar Klingelhöller ergangen, die es geschafft hat, die Situation der Schweinehalter sehr realistisch darzustellen. Und was kaum zu erwarten war: der SPIEGEL hat es auch so abgedruckt.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/inflation-schlaegt-tierwohl-am-spareifer-der-deutschen-droht-der-umbau-der-landwirtschaft-zu-ersticken-a-5132f1bc-4f5d-40ad-b9ea-503706d0c438?

Weil es hinter der Bezahlschranke ist, hier ein paar Kernaussagen (Zitate):

  • Die Bauern stecken in einem kaum auflösbaren Dilemma: hier die explodierenden Preise für die staatlich verordnete, artgerechte Zucht, dort die Handelskonzerne, die sich aufgrund der hohen Inflation nicht auch noch auf höhere Zuschläge für mehr Tierwohl einlassen wollen.
  • Etliche ranghohe Handelsvertreter habe sie durch ihren Stall geführt, am Ende seien sie “ohne Ergebnis weggedüst”
  • Borchert: “Wir stehen an einem Scheideweg. Deutschland sei dabei, beim Weg zu mehr Tierwohl den richtigen Moment zu verpassen” Er könne keinem raten, nächstes Jahr auf die bessere Haltungsform 3 oder 4 umzustellen, wenn die Kosten des Betriebes nur für wenige Jahre gesichert ist.
  • Ohne eine massive Intervention des Staates…wird das Versprechen von mehr Tierwohl kaum mehr bleiben als eine Phrase
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138 Kommentare

  1. Danny sagt

    Wenn die Landwirte mit ihren Familien von der Tierhaltung ( insbesondere Schweine) nicht mehr leben können wird diese über KURZ oder Lang für immer eingestellt! Die Immens gestiegenen Produktionskosten (Wasser, Energie, Futter, Dünger, Tierarzt usw.)Können nicht vom Landwirt getragen werden….

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Die Tierhaltung wird in Deutschland eingestellt!

      Glaube nicht, dass derjenige, der 2 Schnitzel runterdrückt, auf einmal auf Erbsensuppe umstellt.

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      • Tja,
        die müssen dann in ihre Garage oder Keller Schweine mästen, wie esfrüher auch war.

        Jeden Tag wird ein großer Topf Kartoffel gekocht und Schrot dazu gibt es auch im Supermarkt.
        Dann wird das Schwein gleich auf Bio gemästet und zwar ein ganzen langes Jahr lang, denn dann ist die Fleischqualität auch besser und man kann Salamie- bzw. Dauerwurst machen.

        Das würde ich dann auch jedem ans Herz, legen der auf Fleischqualität und bio wert legt.

        WEr weiß denn aus wechen Billigland dann unser Schweinefleisch herkommt, und unter welchen Bedingungen da gemästet wird.

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Die Frauenärztin meiner Nichte hat bettelnde im Badischen Offenburg immer unterstützt indem sie ihr Scherflein in die Büchse warf.
      Dann war die Ärztin in eine kleinen Ortschaft aus Patientenbesuch und der Bettler war im Garten des Nachbarhauses anzutreffen. Auf Anfrage erfuhr sie, dass das Haus nebenan dem Bettler von Offenburg gehört. Sie stellte den Mann zu Rede, der erwiderte, dass er durch das betteln mehr verdient, als durch Arbeit. Auch das gibt es.
      Verhehle jedoch nicht, dass es arme Menschen gibt, es gibt auch das sogenannte Hartz IV.

    • Burkhard Linde sagt

      Bettler sitzen dort freiwillig,Hunde werden gezwungen und geschlagen.Wie erbärmlich ist so ein Kommentar.Tierisches Leid entsteht nur durch den Menschen.

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      • Thorens sagt

        “Bettler sitzen dort freiwillig,Hunde werden gezwungen und geschlagen.”

        Soso, aus ihrem freien Willen heraus also. Etwa, weil sie sonst mit ihrer Freizeit nichts Anderes anzufangen wüssten? Ein gewisses Maß an elitärer Menschenverachtung gehört meines Erachtens nach schon dazu, eine solche Aussage zu treffen.

        Ist es denn in Ihrem Umfeld üblich, Hunde zu zwingen und zu schlagen? Oder wissen Sie das nur vom Hörensagen?

        Übrigens: Tierisches Leid entsteht auch in der Savanne, wenn etwa das Gnukalb dem Löwen zum Opfer gefallen ist. Ganz ohne Beteiligung des Menschen. Hat Ihnen das noch niemand erklärt?
        Außerdem folgt in der Maschinenschrift einem Satzzeichen immer ein Leerzeichen. So lässt sich ein Text besser lesen und es ist ein Ausdruck von Höflichkeit des Verfassers dem Leser gegenüber, wenn er das beherzigt.

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        • Thorsten sagt

          Der Löwe hat aber, im Gegensatz zum Menschen, nicht die Möglichkeit in den nächsten Supermarkt zu gehen und nach Alternativen zu schauen. Aber immer wieder interessant wie der Löwe als Beispiel herangezogen wird und Menschen ihr Verhalten mit dem Verhalten des Löwen rechtfertigen. Löwen beschnuppern sich zu Begrüßung am Popo, machen sie das auch ?

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          • Reinhard Seevers sagt

            Der Löwe ist also gehenüber anderen Tieren kein soziales Wesen oder? Mal so und Mal so oder Thorsten? Grad wie es gefällt?

            • Thorsten sagt

              Wo habe ich geschrieben das er kein soziales Wesen ist ?
              Aber komisch, das das eigene Verhalten mit dem Verhalten einiger Tiere gerechtfertigt wird, obwohl doch angeblich der Mensch über dem Tier steht.

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              • Reinhard Seevers sagt

                Nein, der Kontext war ein anderer. Tiere seien soziale Wesen, haben Sie geschrieben, sie sind es aber fast immer nur in der eigenen Art. Oder lebt jetzt das Schaf endlich friedlich neben dem Wolf?

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                • Thorsten sagt

                  Fast immer nur in der eigenen Art ? Dann könnten sie aber kaum einen Schritt in der Natur machen, ohne das sich überall Tiere gegenseitig anfallen…..
                  Und der Mensch? Sozial anderen Arten gegenüber ? Der Mensch ist sich unteinander nicht mal sozial. Die Geschichte der Menschheit mit all den Kriegen usw. zeigte und zeigt es immer wieder. Die Umwelt/Klima schafft der Mensch auch noch.
                  Da ist es eigentlich schon beleidigend für Tiere, mit dem Menschen verglichen zu werden.

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                • Reinhard Seevers sagt

                  Thorsten schrieb:
                  “Dann könnten sie aber kaum einen Schritt in der Natur machen, ohne das sich überall Tiere gegenseitig anfallen…..”

                  Ja, so ist es auch, nur dass Sie das nicht bemerken, wenn die Fledermaus die Insekten oder die Katze die Maus oder der Fuchs den Hasen fressen…täglich, jährlich, seit Jahrtausenden.
                  Sie müssen lediglich die Blase verlassen, dann entdecken Sie es, ganz sicher, trauen Sie sich!

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              • Thorens sagt

                Vielleicht im Sinne von “der Klügere gibt nach”?

                Da bin ich aber ganz anderer Meinung, sonst haben immer mehr die Deppen das Sagen. Gerade hier in diesem Blog würde ich eine andere Einstellung erwarten, hat doch gerade die Landwirtschaft unter allzu oft unwidersprochenem Hirnriss zu leiden. Sich gerade machen halte ich persönlich für das Gebot der Stunde.

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          • Thorens sagt

            “Der Löwe hat aber…”
            Der Löwe diente als Beispiel dafür, dass nicht alles Tierleid vom Menschen ausgeht, wie von einem Anderen behauptet. Da schnappen Sie etwas auf und plappern munter drauf los, obwohl Ihr Beitrag mit dem Vorgesagten überhaupt nichts zu tun hat. Wie auf dem Schulhof, ihr Niveau.

            Aber mit Ihnen berfasse ich mich erst wieder, wenn Sie den Anstand aufbringen, mir auf meine Frage von gestern antworten zu wollen.

            • Thorsten sagt

              OK, ein “Beispiel” zu bringen und wenn man darauf eingeht, das Beispiel selbst abwerten, ist auch eine “interessante Diskussionsform. ….
              Wenn es nicht der Löwe ist,dann halt ein anderes Tier. Oder welches Tierleid,das nicht von Menschen ausgeht meinen sie?
              Welche Frage von gestern?
              P.S. immer wieder interessant zu lesen, das sich über das Niveau, Bildung, Kinderstube usw ausgelassen wird. Das zeigt einiges über deren Verfasser…..

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              • Thorens sagt

                “OK, ein “Beispiel” zu bringen und wenn man darauf eingeht, das Beispiel selbst abwerten, ist auch eine “interessante Diskussionsform. ….”

                Tut mir leid, aber ich kann Ihnen da nicht folgen. Das Beispiel war gar nicht für Sie gedacht. Aber wenn es Sie wirklich interessiert, lesen Sie sich das Ganze doch noch einmal ganz langsam durch, Wort für Wort. Sie werden dabei entdecken, dass Sie ein, zwei Worte herausklauben und daraus Ihre völlig andere Geschichte aufbauen, die mit meinem Statement überhaupt nichts zu tun hat. Eben genau so, wie es mittlerweile leider Mainstream geworden zu sein scheint. Darauf habe ich keine Lust.

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                • Thorsten sagt

                  Ach, auf Kommentare darf man nur eingehen wenn sie explizit an jemanden gerichtet sind ?
                  Ich habe auf eine Aussage von ihnen reagiert, wenn sie mit ihren eigenen Aussagen nicht klar kommen, ist das ihr Problem. Aber wenn einem was nicht passt, dann ist man halt wie ein trotziges kleines Kind und schmollt. Darauf habe ich keine Lust und somit haben wir zumindest dahingehend eine Übereinstimmung gefunden….

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                • Thorens sagt

                  “Ach, auf Kommentare darf man nur eingehen wenn sie explizit an jemanden gerichtet sind ?”

                  Ach, Sie haben es leider wieder nicht verstanden.
                  Da scheint mir Hopfen und Malz verloren.
                  Ich habe eben angestrichen – ich geh jetzt, um der Farbe beim Trocknen zuzuschauen. Leben Sie wohl.

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    • Für diesen Thorsten ist es doch gut, weil das ist doch für ihn wie Freilandhalrung.

      Wohlstandskranlheiten,

  2. Bauer Claus sagt

    Wie ist das eigentlich mit Schweinefleisch aus Chile.
    Ein Schiff braucht etwa 6 Tage um den Ozean zu durchqueren. Ein LKW braucht etwa 1Tag um von einem Seehafen nach Süddeutschland zu fahren. Ohne Zeitverlust für be- und entladen.
    Ein lebendes Schwein hat im Fleischsaft einen neutralen Ph Wert. Wird es geschlachtet steigt der Ph Wert an, erreicht einen Höchstwert um danach abzufallen. Wenn der Tiefstwert durschritten ist, ist das Fleisch gefrierfähig. Danach steigt der Ph Wert langsam an, erreicht wiederum einen Höchstwert der im alkalischen Bereich liegt. Ab diesem Zeitpunkt gilt das Fleisch als abgehangen. Wenn das Fleisch nun den neutralen Ph Wert durchschreitet gilt das Fleisch nach deutschem Lebendsmittelrecht als verdorben.
    Es gibt verschiedene Methoden der
    Haltbarmachung.
    Zum Beispiel reuchern, einsalzen (pökeln), eindosen oder einfrieren.
    Wieviel Zeit ist danach noch übrig um das Ganze zu vermarkten?
    Ist in diesem Forum jemand der sich auskennt?
    Einfrieren ist ein Qualitätsverlust!

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    • Reinhard Seevers sagt

      Das Fleisch ist komplett gefroren….Qualität? Wen interessiert das, schließlich essen die Deutschen sogar deutsches Fleisch….(Achtung Sarkasmus) also, so sensibel sind die nicht.
      Außerdem brauchen wird Materie für die Batterien und die PV-Anlagen, da kann man schon auf Überschüsse anderer Agrarländer zurückgreifen. Da die eigene Landwirtschaft abgewickelt wurde, müssen nun andere Überschussproduzenten unsere Stellung einnehmen, bis auch diese abgewickelt werden,….dann zieht die Karawane weiter.

      “Fleisch und Fleischerzeugnisse nehmen in Chile einen hohen Stellenwert im Lebensmittelkonsum ein und sind in fast allen Mahlzeiten enthalten. Der Fleischkonsum je Einwohner lag
      2017 bei 83,3 kg, wobei auch in den Jahren zuvor ein Anstieg im Fleischkonsum zu beobachten war. Bedingt wird die wachsende Nachfrage durch das starke Wachstum des
      verfügbaren Einkommens der Bevölkerung. Das Spektrum an Fleisch und Fleischerzeugnissen ist entsprechend vielfältig. Die Produkte werden sowohl auf Märkten, in Metzgereien
      als auch im Großhandel angeboten. Als absatzstärkste Fleischprodukte gelten Schwein, Rind
      und Huhn. Insgesamt 40 % des gesamten chilenischen Fleischkonsums wird durch Huhn
      gedeckt, was insbesondere den geringen Preisen geschuldet ist. Auch der Verzehr von
      Truthahn-, Lamm- und Pferdefleisch ist keine Seltenheit auf dem chilenischen Markt. Die
      inländische Produktion kann den Fleischbedarf der Konsumenten jedoch nicht decken und ist
      auf Importe von Fleisch und Fleischerzeugnissen angewiesen. Aufgrund der stetig steigenden
      Nachfrage wird davon ausgegangen, dass Chile auch in den kommenden Jahren stark auf
      Einfuhren aus dem Ausland angewiesen sein wird…”
      https://www.agrarexportfoerderung.de/fileadmin/SITE_MASTER/content/files/Marktstudien/2019/BMEL_Markstudie_Chile_Internet.pdf

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    • Brötchen sagt

      Hi, Einfrieren muss kein Qualitätsverlust sein!
      Wichtig ist das das Fleisch gereift ist. Man sagt auch beim Schweinefleisch sind mind 48 h bis 56 h gut..
      Durch sofortiges Einfrieren wird die Reifung unterbrochen.
      Das ist das was Sie beschreiben.

      Der Transport aus Chile hätte ja zum einen das Problem:

      – Einfrieren ist zur Zeit teuer
      – gefrorenes Fleisch kann nur bedingt in den Handel gebracht werden, wenn es aufgetaut wurde. Dann muss es als Frischfleisch entsprechend gekennzeichnet sein.

      Ich denke es gibt genug Frischfleisch in Dt. für den Direktverkauf.
      Für alles andere reicht Frostware allemal (Verarbeitungsware).

      Zudem wenn es um hochwertige Zerlegeware, wie Filets geht, kann man die auch einfliegen. So teuer ist das doch auch wieder nicht.
      Habe letztens Filet bei Aldi gekauft, war Haltungsstufe 2 und ungefähr 8 Euro für 500 g sind 16 Euro Kilopreis, was recht günstig wäre.
      Denke das wird Dt. Ware gewesen sein.
      Je teurer das Produkt bei uns ist umso attraktiver sind Importe. Zur Zeit zieht der Euro etwas an, da wird es wieder unattraktiver.

      • Brötchen sagt

        Reinhard, heute gibt es professionelle Betäubungsanlagen, Kühlanlagen, wo man eine sehr gute Fleischqualität erzeugen kann!
        Die Zeiten wie in den 2000 sind lange vorbei!

        Viele Laien denken ja der Metzger um die Ecke kann das besser……nein kann er nicht, weil er gar nicht die techn. Möglichkeiten hat.

        Ich habe mir z.B. für mein Hobbygeflügel ein recht teures elektrisches Betäubungsgerät geleistet. Muss sagen, das ist wirklich gut. Damit kann man mit entsprechender Übung sehr gut und schonend betäuben! Vor allem reproduzierbar!

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      • Ferkelhebamme sagt

        Na, dann achte bei den Angebotsblättchen mal drauf, wie oft „gefroren, getaut“ in klein dabei steht, ohne Herkunft…

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      • Reinhard Seevers sagt

        Man beachte den Widerspruch…es ist mir doch egal, ob etwas eingefroren ist oder nicht. Es geht um das Prinzip des Warenverkehrs. Anscheinend wird hier dem Volk etwas vorenthalten, weil es am europäischen Markt mehr einbringt. Unsere Bauern dürfen aufhören, dafür müssen die Chilenen ebenfalls mehr importieren. Nennt sich Handel …Freihandel….entfesselt sozusagen.

        ” Für Fleisch wird die bisher für Chile geltende jährliche unbegrenzte steigende Einfuhrquote abgeschafft. Stattdessen werden die bestehenden Einfuhrquoten um 18.000 t für Geflügelfleisch, um 9.000 t für Schweinefleisch, um 4.000 t für Schaffleisch und um 2.000 t für Rindfleisch aus Chile in die EU erhöht.”
        https://www.wochenblatt-dlv.de/maerkte/eu-erhoeht-einfuhrquoten-fuer-fleisch-chile-571512

        “Die inländische Produktion kann den Fleischbedarf der Konsumenten jedoch nicht decken und ist auf Importe von Fleisch und Fleischerzeugnissen angewiesen. Aufgrund der stetig steigenden Nachfrage wird davon ausgegangen, dass Chile auch in den kommenden Jahren stark auf Einfuhren aus dem Ausland angewiesen sein wird…”
        https://www.agrarexportfoerderung.de/fileadmin/SITE_MASTER/content/files/Marktst

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    • Ferkelhebamme sagt

      Industriell wird übrigens schockgefrostet, das ist mit dem heimischen Einfrieren nicht zu vergleichen und führt nicht, bzw. kaum zu Qualitätsverlusten.
      War mal in so einem riesen Tiefkühllager, inkl. Schockfrost-Raum, echt spannend!
      Im Kühlhaus wird ja auch verpackt und für den Versand kommissioniert, da hat man gar keine Vorstellung von.

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  3. Elisabeth Ertl sagt

    Österreich laboriert derzeit wieder an einem Tierwohlskandal, der sich gewaschen hat. Gleich in mehreren steirischen Geflügelbetrieben wurden schwere Misstände aufgedeckt. Die Bevölkerung ist in heller Aufregung.
    Schokolatier Zotter fordert nun radikale Maßnahmen. Der Konsument muss sich darauf verlassen können, dass Tiere anständig gehalten werden, unabhängig davon, was er im Handel für Fleisch zahlt. Es braucht die Transparenz der Höfe. Der Konsument muss jederzeit die Möglichkeit haben, in einen Betrieb hinein zu schauen, sagt er. Dann werden sich die Bauern selber kontrollieren, und das ist die effizienteste Kontrolle. ://steiermark.orf.at/stories/3186759/

    • Reinhard Seevers sagt

      Mich wundert, warum das erst heute bei euch aufploppt. Bei uns ist das seit Jahrzehnten Thema und wir immer wieder aufgewärmt….Evtl. hat da das viel gepriesene AMA-Gütesiegel nun ausgedient und das umfangreich beworbene Siegel kann weg.
      Bio mit Wohlfühlcharakter nun auch bei den Geflügelten…endlich wird vollendet, was vollendet gehört!!💪

  4. Ferkelhebamme sagt

    Es läuft! Bergab und rückwärts, aber es läuft! So, wie es die Regierung, Tierrechtler und Kampfveganer begrüßen.
    Waren letzte Woche beim Kreis-Bauamt: die haben seit längerem keinen einzigen Antrag für einen Stall mehr auf dem Tisch, auch nicht für Sauenstall-Umbauten, die ja jetzt reihenweise eintrudeln müssten, weil die Änderung auf 5m2 pro Sau gesetzlich vorgeschrieben wurde.
    Absoluter Stand Still! Während vorhandene Ställe reihenweise leer stehen oder umgenutzt werden. Bei Anfragen zu Tierwohl-Umbauten müssen die Beamten weiterhin auf die bestehenden Gesetze verweisen, insbesondere BIMSchG, dass diese faktisch unmöglich macht. Gutachter können nicht rechnen, da es für Offenställe keine Berechnungsgrundlagen gibt.
    Dafür darf Chile jetzt mehr Fleisch liefern, bestimmt nach deutschem Tierschutzgesetz, mit Antibiotikamonitoring, genauester Dokumentation, Veterinär- und QS-Kontrollen, nachhaltig und sicher…

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  5. Jürgen Donhauser sagt

    Neben den Medien, die zurecht wegen ihrer populistischen Berichterstattung hier kritisiert werden, möchte ich aber doch die Hauptschuld der Politik geben. Kein Tierschützer, kein Gericht könnte ohne den naiv geschaffenen Tierschutzgesetz im Rücken die landwirtschaftliche Tierhaltung so gängeln. Mangelnder Sachverstand gepaart mit völliger Entfremdung von natürlichen Abläufen (Bullerbü) hat zu einer weltfremden Ideologie und Verhältnis zum Tier geführt. Wer ein “Tierschutz”-gesetz so naiv und lückenhaft formuliert wie unsere Parlamentarier, der braucht sich nicht wundern, wenn das NGO’s für sich nutzen und permanent vor Gericht ziehen. “Die Geister die ich rief….”

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    • Brötchen sagt

      die NGOs wurde extra dafür geschaffen um die Ziele der Politik umzusetzen…
      dazu kommen dann die Auftragsklagen…
      da ist nix naiv, das hat Methode!

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  6. Wenn wir fair über Tierwohl reden, dann gehört nicht nur ein Blick in den Kuh-Schweine oder Geflügelställe geworfen, sondern auch in den privaten Haushalt und den Zoo geworfen. Dort wo „Kuscheltiere“ leben, gelten andere Vorstellungen, was tiergerecht ist. Kaninchen auf dem Balkon, Fische im kleinen Aquarium, Katzen ohne Auslauf, Schosshunde die an der Leine auf dem Gehweg gezogen werden und dem Schritt des Herrchens nicht nachkommen…. Ich weiss: man sollte nicht mit gleichen Waffen zurückschiessen, aber immer nur die Backe hinhalten bringt auch nichts. In dieses Thema muss Ruhe reinkommen, sonst vergrämen wir die Jugend, die unsere Höfe weiterführen soll.

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    • Smarti sagt

      Herr Kinker, die Veganer haben das längst so eingefädelt. Mit Pute und Schwein üben sie gerade noch, der Kuh geht´s weiter und nach dem Pferd kommen die ganzen Haustiere.
      Die Zirkustiere sind so gut wie erledigt, auch Zoo´s müssen sich längst rechtfertigen… und bangen.
      Das wird ein trauriges Deutschland, so fast ganz ohne lebende Tiere.
      Ob die Tierrechtler es dann auch schaffen, die Einfuhr tierischer Produkte als Lebensmittel zu verbieten ? Wahrscheinlich wird eine Steuer darauf erhoben, wie jetzt bei den Zigaretten.

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      • Thorsten sagt

        “Das wird ein trauriges Deutschland, so fast ganz ohne lebende Tiere”

        Keine Tiere zur Belustigung im Zirkus, keine Tiere in Gefangenschaft in Zoos und keine Tiere, die hochgezüchtet werden um dann geschlachtet zu werden.
        Jaja, es ist sooo traurig ohne diese “lebenden Tiere “…..

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        • Reinhard Seevers sagt

          Ja Thorsten, sterben kann nur, wer gelebt hat….gilt auch für alle Thorsten dieser Welt.☝️

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          • Thorsten sagt

            Ja Reinhard Seevers.
            Und niemand hat das Recht, einem anderen Lebewesen das Leben zu nehmen. Auch einem
            Reinhard Seevers nicht…..

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            • Reinhard Seevers sagt

              Na dann, geh schon mal los und sag das den Kriegsparteien, aber lass die Ernährer in Ruhe, sonst könnte es sein, dass auch das Leben von Thorsten in Gefahr ist, weil er verhungern muss. Tier zu töten, um Nahrung zu erzeugen ist Gott sei Dank noch nicht verboten. Vielleicht kommt das in unserer Dekadenzgesellschaft ja noch, dann bin ich raus aus diesem Land.

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              • Thorsten sagt

                Daran sieht man ja wie dumm die Menschen sind. Führen gegenseitig Kriege, beuten, quälen und töten Tiere für den Genuss.
                Weil du keine Tiere essen könntest,würdest du verhungern? Hmmm, da trifft ja mein erster Satz perfekt…..

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                • Reinhard Seevers sagt

                  Weil du im Besitz der allumfassenden Wahrheit und die unumstößlichen ethisch- moralischen Überlegenheit über alle in diesem Land lebenden Menschen besitzt, nenne ich dich ab jetzt: Mein Held, mein Führer, mein Gott.

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                • Lieschen Müller sagt

                  Vor 130 Jahren waren Tierparks sicher eher an den Bedürfnissen des Menschen als an den Bedürfnissen des Tieres ausgerichtet. Es wurden ja sogar Menschen “ausgestellt”. Inzwischen haben die Menschen aber doch dazu gelernt und versuchen, den Tieren trotz “Gefangenschaft” ein schönes Leben zu gestalten. Nur im Zoo können die Mehrheit der Menschen Tiere beobachten, wo sonst? Sollen alle auf Safari gehen? Wo erahnt man denn sonst, wie groß ein Elefant ist? Oder wie viele verschiedene Gazellenarten eigentlich da draußen unterwegs sind? Nur von Filmen kann man das niemals lernen….. Und nur was man kennt und achtet, schützt man.

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                • Thorens sagt

                  “Wo erahnt man denn sonst, wie groß ein Elefant ist?”

                  Dort, wo Elefanten leben und hingehören, dort kann man ihre Größe erahnen. Für das Leben in Europa ist die Größe des Elefanten genauso wenig wichtig wie die Anzahl der Gazellenarten, die sonstwo auf der Erde leben.

                  Oder ist etwa eine nicht tiergerechte Haltung im Zoo, wo diese lediglich der Erbauung des Menschen dient, entschuldbar? Leiden diese Tiere nicht darunter?

                  Wer ermisst das Tierleid, das entsteht, wenn der Mensch für seine Behausungen (400.000 neue Wohnungen jedes Jahr) ungezählten Tieren (z.B. Insekten) den Lebensraum nimmt?

                  Wir sollten auch bei dem Thema mit gleichem Maß messen.

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Ein Tierheim in Berlin, hat erst vor wenigen Wochen fünf Hühner aufgenommen, die in Kartons auf einem Hochhausbalkon gehalten wurden und sich vor Stress gegenseitig verletzten.
      Quelle: dpa

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      • Die hatten bestimmt genausoviel Ahnung von Tierhaltung wie ein Bauer.
        Oder?

        Bauern haben das gelernt und wissen wie man Zucht- und Masttiere artgerecht unterbringt.

        Woher immer diese Vorwürfe von Leuten, die selber keine Ahnung haben höchstens vom Einbrechen in Ställe und die “Schwarzen Schafe” fotografieren.

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        • Thorsten sagt

          Ein Glück werden diese Missstände und Verbrechen durch die sogenannten Einbrecher aufgedeckt. Ansonsten versagt doch jede Kontrolle und wenn dann gibt’s ne lächerliche Geldstrafe für diese Verbrecher.
          “Schwarze Schafe” ? Scheint wohl eher eine große Herde schwarzer Schafe zu sein !

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          • Ferkelhebamme sagt

            Wenn es nur eine lächerliche Geldstrafe gibt, waren die festgestellten Verstösse wohl nicht so groß, wie in den Tierrechts-Propaganda-Filmchen übertrieben dargestellt? Noch leben wir in einem Rechtsstaat und brauchen keine Bürgerwehr, die unter Begehung von Straftaten “nach dem Rechten schaut”.
            Momentan wird auch wieder vermehrt in Schweineställe eingebrochen und damit der ganze Bestand der Gefahr der Keulung ausgesetzt. Toller Tierschutz. Naive Trittbrettfahrer meinen sogar, sie hätten ein Recht dazu. Denen sei gesgat, sollten wir sie erwischen, werden wir sie nicht freundlich empfangen…

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            • Thorsten sagt

              “….sollten wir sie erwischen, werden wir sie nicht freundlich empfangen…”.
              Aha, also nicht nur Gewalt gegen Tiere, nun also auch gegen Menschen?!
              Wie geistig abgestumpft muss man sein, um die aufgedeckten Fälle von Tierquälerei usw, als Probagandafilmchen zu bezeichnen.

              “Wenn es nur eine lächerliche Geldstrafe gibt, waren die festgestellten Verstösse wohl nicht so groß, wie in den Tierrechts-Propaganda-Filmchen übertrieben dargestellt? Noch leben wir in einem Rechtsstaat und brauchen keine Bürgerwehr, die unter Begehung von Straftaten “nach dem Rechten schaut”.
              Sieht man perfekt bei Hunecke. Seit 2018 dokumentierte SOKO Tierschutz die verbrecherischen Methoden. Nix passierte (Geldstrafen). Erst jetzt, nach wiederholten Drück ist es dazu gekommen, das diesen Verbrechern das Handwerk gelegt wurde.
              Aber wenn man mit diesem barbarischen, verbrecherischen System Geld verdient, sind die,die diese Skandale aufdecken natürlich die Bösen……

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              • Sagwas sagt

                Ich bin ja noch nicht so lange in diesem Blog: Könnt Ihr aufhören so aggressiv zu zanken? Sonst bin ich raus, braucht kein Mensch!!!

              • Ferkelhebamme sagt

                Wie kommen Sie dazu, mir Gewalt gegen meine Tiere zu unterstellen? Von den übrigen Beleidigungen mal ganz abgesehen? “Geld verdient” – Sie wissen ja richtig gut Bescheid. Wir legen wie alle anderen Schweinehalter jetzt das dritte Jahr drauf. Den Tieren hat es dabei an nichts gefehlt, denn sie sind unser wertvollstes Vermögen. Dabei weiss ich nicht mal, wie ich die Klassenfahrt der Kinder bezahlen soll. Einfach mal drüber nachdenken..
                Und bitte mal konstruktive Vorschläge, statt nur destruktiv! Wie soll es denn sein? Wie Bauer Willi schon fragt, wer soll was ändern? Hetzen und Pöbeln ist einfach.

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                • Thorsten sagt

                  Die armen Schweinebauern, mir kommen die Tränen….
                  Den Tieren hat es an nichts gefehlt ? Aha, außer daran, das ihnen u.a. das Leben genommen wird.
                  Werdvollstes Vermögen? Ohne Worte !

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                • Womit verdienen sie ihr Geld, Thorsten?

                  Was haben sie für eine Berufsausbildung?
                  Sind sie gar Tierarzt?

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                • Ferkelhebamme sagt

                  Die „armen Schweinebauern“ bauen u.a. auch Ihr Futter mit an. Zusammenhänge und so…
                  Vllt aber auch bald lieber PV, dann müssen wir diese urbane Arroganz nicht mehr ertragen und Work-Life-Balance passt auch besser.

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                • Ostbauer sagt

                  Lass man, Ferkelhebamme, der will nur Deinen letzten Satz realisieren. Darauf lonht es sich nicht zu antworten.
                  Trolle gibt es überall.
                  Und wenn sie einen kalten Arsch bekommen und den Strom nicht mehr bezahlen können, rufen sie nach Vater Staat.

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                • Thorens sagt

                  “Ohne Worte !”

                  Versprochen, Thorsten?

                  An Ihren tumben Beschimpfungen ist hier nämlich niemand interessiert. Es geht um Dialog. Offenbar etwas, an dem Ihnen nicht gelegen ist. Warum also sind Sie überhaupt hier?

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                • Ehemaliger Landwirt sagt

                  “Die armen Schweinebauern, mir kommen die Tränen….
                  Den Tieren hat es an nichts gefehlt ? Aha, außer daran, das ihnen u.a. das Leben genommen wird.
                  Werdvollstes Vermögen? Ohne Worte !”

                  Tu es malade, juste malade

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                • Ehemaliger Landwirt sagt

                  “An Ihren tumben Beschimpfungen ist hier nämlich niemand interessiert. Es geht um Dialog. Offenbar etwas, an dem Ihnen nicht gelegen ist. Warum also sind Sie überhaupt hier?”

                  Der Begriff Dialog entstammt dem altgriechischen Substantiv διάλογος diálogos „Unterredung, Gespräch“, das selbst von dem altgriechischen Verb διαλογίζομαι dialogísomai „sich unterreden, meditieren“ (einem Deponentium) abgeleitet ist.[2] Dieses wiederum lässt sich zurückführen auf die griechischen Wortwurzeln διά diá- [hin-]durch und λέγειν légein „erzählen, reden, sprechen“ beziehungsweise dessen Ableitung λόγος lógos „Wort, Rede“; sinngemäß bedeutet ungefähr διά-λογος diá-logos „Fließen von Worten“.

                  Ursprünglich ist der Begriff hinsichtlich der Zahl der Sprecher nicht spezifiziert und definiert das „Zwischen-den-Worten-sein“, also sowohl den Austausch der Worte als auch die Leerstellen zwischen den Worten.
                  Wikipedia

              • Ehemaliger Landwirt sagt

                Um es ihnen auch verständlich zu machen, ich habe keine Tierhaltung, hatte auch nie welche, außer 3 – 5 Hühner.

                Sie sollten verbal etwas abrüsten und eine gepflegte Ausdrucksweise zu legen, oder lässt ihre Intelligenz das nicht zu?

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          • Ehemaliger Landwirt sagt

            Die Tiere lebten auf einem Balkon in Berlin, nicht in einem Stall. Geben sie ihre Meinung zu diesem Fall ab.

            • Thorsten sagt

              Was soll ich dazu schreiben ? Tierquäler gibt es leider überall. Aber was wollen sie damit zum Ausdruck bringen ? Das es auch in anderen Bereichen Tierquälerei gibt und die Massentierhaltung, Qualzuchten, das Töten der Tiere für Fleisch usw deshalb OK ist?

              • Es gibt überall schwarze Schafe.

                Was ist Qualrzucht?
                Die Zucht der Schoßhündchen mit einer zu kleinen Nase?

                Oder die Zucht vom Wildschwein zum Hausschwein
                oder
                vom Auerochsen zum Rind?

                Oder vom Wolf zum Hund?

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            • Ehemaliger Landwirt sagt

              Sie sollten die Kartonbalkontierhaltung von Berlin nicht missbrauchen, andere Menschen – die sie UND DEREN TIERHALTUNG nicht KENNEN , aufs Wüste zu beschimpfen, das Zeugt von mangelndem Anstand.

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              • Thorsten sagt

                Wer missbraucht hier was ? Sie haben die Balkonhühner doch ins Spiel gebracht !
                Wo beschimpfen ich hier jemanden ? Und sie kennen mich, das sie sich Urteile über mich anmaßen können???

                • Ehemaliger Landwirt sagt

                  Lesen sie mal ihr Post und die der Vorposter, viel leicht kommen sie noch dahinter, aber Hoffnung habe ich keine.

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  7. Hans Gresshöner,Landwirt sagt

    Der Verbraucher kauft “gut und günstig” und will nach Malle.PUNKT!
    Im Augenblick will er auch ne warme “Bude”!

    In der NW (SPD-Zeitung) schreibt die junge vegane Redakteurin,dass es nur vorgeschobene Argumente sind,dass vegan in Kitas nicht angeboten wird.
    Von Kosten und Betriebswirtschaft hat die sicher keine Ahnung.
    Meine Lesermeinung wird dort nicht mehr veröffentlicht.

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  8. Schorsch Summerer sagt

    Auch dieser Artikel hier ist wohl den “neuen” Realitäten einzuordnen.
    https://www.welt.de/wissenschaft/article242716641/Fast-die-Haelfte-des-in-Europa-angebauten-Weizens-mit-Pilzgiften-belastet.html?fbclid=IwAR0CiBnRulWFFUvFtZMmkaSTalXzc2So56Hfq7xPLkR9LfYaAP6JIpOx-98
    https://www.focus.de/wissen/natur/fast-die-haelfte-des-weizens-in-europa-ist-mit-pilzgift-kontaminiert_id_180510554.html
    Es ist ja nicht so dass wir auf diese Problematik nie hingewiesen hätten. Die Antilandwirtschaftshetzer sind wohl ein wenig erschreckt. Einer hat vorsorglich schon mal die Grenzwerte angezweifelt und sieht sie als zu hoch an. Zu niedrig hat er wohl gemeint. Scheiß Mathe. Andere glauben an den Klimawandel als Auslöser. Was sind das doch für “Helden”.

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    • Thorens sagt

      Tja, da wäre es doch nur folgerichtig, wenn sich die Menschheit aus Sicherheitsgründen vom Verzehr von Getreide trennt. Auch ist es den vielleicht noch verbleibenden Nutztieren schon aus Gründen des Tierschutzes sicherlich nicht zuzumuten, derart mit Pilzgiften belastetes Getreide mit der Futterration aufnehmen zu müssen. Und wo kein Getreide, da auch keine Neben- bzw. Abfallprodukte, die über das Tier verwertet werden müssen. Damit steht dann dieser Aspekt auch nicht mehr der Reduzierung der Tierhaltung entgegen. Auch brauchte es den Dung aus der Tierhaltung dann nicht mehr, um Getreidebestände damit zu düngen, wenn es kein Getreide mehr gibt. So könnte es doch einen Sinn ergeben. Oder habe ich da etwas übersehen?

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      • Ehemaliger Landwirt sagt

        Dieses wirre Zeugs sollten sie nochmals überdenken. Das selbe gilt auch für die 7 x Daumen hoch.

        • Thorens sagt

          Ohjeh – ich hatte glatt vergessen, den Ironiebutton anzuklicken, damit es auch jeder versteht.
          Sorry, mein Fehler.

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          • Ehemaliger Landwirt sagt

            Ach,
            ihre Beiträge sollte man als Ironie verstehen, das habe ich tatsächlich nicht verstanden, das sie zu Ironie fähig sind.

            Ein kleiner Hinweis, Pilzgifte im Getreide kann man mit PSM bekämpfen, aber mit dieser Erkenntnis sind sogar die meisten Politiker überfordert.

          • Ehemaliger Landwirt sagt

            Leider habe ich übersehen, dass es ähnliche Namen sind, Sorry, dass ich die Verwechselung begangen habe.

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          • “Stress entsteht, wenn wir leben, um es andren Recht zu machen!°

            und dieser Thorsten nutzt das voll und ganz aus, denn es geht ihm doch gar nicht um die Sache, nur um unserer Reaktionen,
            er ist ein echter Troll

            und wir fallen darauf rein und verschwenden Zeit und Platz hier in Blog!!

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            • Thorsten sagt

              Landwirte können ja ganz schön dünnhäutig reagieren wenn man ihnen den Spiegel vor’s Gesicht hält. Wer die Ausbeutung der Tiere falsch findet,ist natürlich ein Troll……

              • Warum gibt es Leute, die die Tierhaltung falsch finden?

                Das kann man diskutieren, aber nicht
                die Tierhalter diffamieren.

                Was hatten sie für eine Bildung und Kinderstube?

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                • Thorsten sagt

                  Über die Bildung und Kinderstube einer gänzlich unbekannten Person urteilen, zeugt aber auch nicht gerade guten Umgangsformen…..
                  Und wo genau diffamieren ich die Tierhalter ?

                • Thorens sagt

                  Es war eine Frage von Inga und kein Urteil über Sie.

                  Das müsste man doch voneinander unterscheiden können, wenn man diskutieren will.

                  1
    • Was sagt denn das staatliche Pflanzensvhutzamt zu den Pilzgiften in den Mehlen?

      Weiß der Zeitungschreiber überhaupt dass es das gibt,
      oder verschweigt er das, um sich wichtig zu machen?

      Will er an den Gefühlen seiner Leser Geld verdienen!

    • Ach,
      Jetzt verstehe ich,

      Das passiert wenn wir zu wenig Fungizide spritzen,

      Das haben wir zu viel Toxine im Mehl und im Schrot.

      Ist doch klar, dafür sind sie doch entwickelt worden,
      damit das Mehl für die Nahrungsmittel fast frei davon ist und so genügend da ist.
      1. Damit alle satt werden
      2. Damit genügend billige Auswahl zu Verfügung steht.

      Und jetzt soll das nicht mehr gesichert da sein?

  9. Arnold Krämer sagt

    Heute bei Gabor Steingart gefunden Passt auch hier ganz gut hin:
    http://www.thepioneer.de
    Newsletter ist kostenlos zu beziehen; jeden Morgen “gute” Gedanken!

    “Es gibt viele Methoden ein Land zu erschöpfen. Das symbiotische Zusammenspiel von Regierung und Medien ist eine der wirkungsvollsten. Nicht nur der Energiespeicher des Landes, auch der Vertrauensvorrat einer Gesellschaft kann sich erschöpfen.
    Wenn das Vertrauen in die Unabhängigkeit der Medien erodiert – und damit meine ich nicht nur eine formale Unabhängigkeit, sondern auch die Lust und den Mut mit den Mächtigen ein Tänzchen zu wagen – dann entweicht die demokratische Energie einer Gesellschaft.
    Das oft marionettenhafte Sprechen von Spitzenpolitikern, das routinierte und vorsätzliche Missverstehen des Andersdenkenden, das Abriegeln des öffentlichen Raumes mit Tabuzonen sind die Symptome eines Krankheitsbildes.
    Viele Menschen macht das, was sie da hören, lesen und sehen nicht klug, sondern wütend.
    Die Leitmedien werden nicht mehr als Leuchttürme, sondern als Irrlichter wahrgenommen.
    Dieser Medienkonsum ermuntert nicht, sondern ermattet.
    Viele Journalisten wollen nicht die ungeschminkte Wahrheit zeigen, sondern ihre Haltung. Sie haben, ohne dass darüber mit den Lesern und Zuschauern je gesprochen wurde, das Berufsbild neu definiert: Der journalistische Fehlergucker, von dem Stefan Aust einst sprach, ist zum medialen Aktivisten geworden.
    Er will die Welt nicht beschreiben, sondern verändern.
    Wer sagt, in dieser Anmaßung liegt ein Missverständnis, der will verharmlosen. In Wahrheit handelt es sich um einen Verrat, der auch dann ein Verrat bleibt, wenn lauter gute Absichten ihn begleiten.
    Die Staatsferne der Öffentlich-Rechtlichen erweist sich, je näher man ihnen kommt, als Fata Morgana.
    Nicht die dort arbeitenden Journalistinnen und Journalisten sind falsch. Falsch sind die sie beaufsichtigenden Gremien, wo es den Funktionären aus Parteien, Kirchen und Lobbyverbänden nicht um Erkenntnisgewinn geht, sondern darum, sich für ihre Interessen Sendezeit zu ergaunern und die Seelen der Zuschauerinnen und Zuschauer in ihrer Farbe einzufärben.
    Genug ist genug. Es braucht zum guten Leben immer zwei: zwei Herzkammern, zwei Lungenflügel und zwei Ohren, Regierung und Opposition, Checks und Balances, die Rede und die Gegenrede. Es ist also an der Zeit, dass sich die bundesrepublikanische Gesellschaft von ihren medialen Vormündern befreit.”

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  10. Smarti sagt

    Die Medien werden wohl immer dem Kunden, der am ehesten ein Abo abschließt bzw. Werbung schaltet, nach dem Mund reden…
    Ein Thema ganz verpennt zu haben ( sich dem Vorwurf auszusetzen, man habe am Sterben der Landwirtschaft Mitschuld, obwohl… ). Dafür eignen sich solche ausgewogene Artikel hin und wieder ganz gut.
    Wehe, wenn mal der halbe Laden leer gekauft ist und das Containerschiff im Stau steckt… dann kriegt “satt gefüttert und nur Scheiße gebaut” aber so richtig Haue – auch von den Medien. So ganz ein bisschen freue ich mich drauf – wir können´s ja doch nicht mehr ändern.

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    • Brötchen sagt

      der Spiegel das Sturmgeschütz der Demokratie…lang ist es her…früher hab ich mir das im Urlaub gekauft….jetzt würde ich nicht Mal meine Eier darin einwickeln…
      wenn sie denn noch auf abonennten scharf wären..
      dächte die haben auch von Gates Geld bekommen und auch von der Demokratieabgabe der Regierung!

      die drei ostdt. Ministerpräsidenten haben wohl an Scholz einen Brief geschrieben, das ein frühzeitiger Ausstieg aus der Kohle nicht machbar ist.

      so müssten die MP aus ns und nrw einen Brief schreiben, das der geplante Umbau der Tierhaltung so nicht funktioniert! aber die SPD hat das noch nie wirklich interessiert..

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  11. Smarti sagt

    Das Motto unserer Versammlung der Milcherzeuger unserer Molkerei lautet:
    Wenn du Landwirt bleiben willst – dann kämpfe !
    Ich finde, mit diesen Worten ist schon fast Alles gesagt.
    “Kämpfen” gegen “Satt und unzufrieden”.
    Wenn “Satt und unzufrieden” allerdings gewinnt… dann schön blöd – vor Allem für “Hungrig und sehr unzufrieden” 🙂 .

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  12. Bergamasca sagt

    Interessant. Da scheint sich doch gerade ein gewisser Realismus – oder besser eine gewisse Ernüchterung – in der öffentlichen Wahrnehmung einzustellen. Eine “Hintergrund”-Sendung des Deutschlandfunks von dieser Woche ging ebenfalls in diese Richtung und bot eine relativ ausgewogene Darstellung des Problems. Unter anderem kommt dort der Generalsekretär des Bauernverbands zu Wort: (Zitat) Bernhard Krüsken vom Bauernverband hält fest: „Da regiert der Preis und nichts anderes.“
    Hier die komplette Sendung zum Nachlesen: https://www.deutschlandfunk.de/tierwohl-kennzeichen-schweinefleisch-100.html

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  13. Reinhard Seevers sagt

    Im Moment fährt die Gegenseite massive Geschütze gegen die Tierhaltung auf. 26 Anzeigen gegen Anbindehalter, Strafanzeige gegen Staatsanwalt in Oldenburg…..
    Man beruft sich immer auf das Tierschutzgesetz, das Verfassungsrang hat. Diese Hürde kann immer wieder und dauerhaft aufrechterhalten werden. Deshalb gibt es auch zukünftig keine Hoffnung Besserung für die Tierhalter….man wird sich gerichtlich streiten, was tierschutzgerecht ist. Da kommt dann das Tierwohl und die Haltungsstufen wieder ins Spiel. So lange es keine Einigung gibt, hat man vielleicht Bestandsschutz für das gesetzliche Maß. Aber wenn nicht, dann…..

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    • Arnold Krämer sagt

      Wegweisend wird die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in einigen Jahren zum Normenkontrollantrag des Landes Berlin wegen der Tierschutz-Nutztierhaltung-Verordnung Schwein sein. Darin ist das Verfassungsrecht Tierschutz konkretisiert und deshalb juristisch voll „angreifbar“. Das Urteil wird dann Auswirkungen für alle Tierhaltungszweige in D haben. In der Haut der Verfassungsrichter möchte ich nicht stecken. Ein für alle Seiten akzeptables Urteil kann es bei der Vorgeschichte der letzten Jahrzehnte nicht geben.

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      • Smarti sagt

        Ich habe immer gedacht, dass die ganzjährige Anbindehaltung bei Kühen sowiso nach einer Übergangsfrist ausläuft ?
        Selber denke ich, dass der Handel die Anbinde-Milch schon längst aus Tierschutz-washing-Gründen blockiert hätte, wenn es genügend Alternativen gäbe – dem ist aber nicht so. Milch ist schon jetzt eine Mangelware – in allen Ländern mit relativ hohem Milchpreis.

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        • Reinhard Seevers sagt

          Laut einschlägigen Experten soll sich der Milchpreis um ca. 20Cent reduzieren im neuen Jahr……schaun mehr Mal, was dann noch alles abgeht.

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        • Dass Milch derzeit Mangelware sei, das scheint bei Biomilch nicht zuzutreffen. Diese Woche bekamen die Milcherzeuger unserer Molkerei die Aufforderung ab sofort 5% weniger Milch zu erzeugen.

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    • Bauer Willi sagt

      Habe neulich einen Vortrag eines Prof. für Ethik gehört. Seine Aussage: “Ihr könnt euch noch so anstrengen, die Tiere artgerecht zu halten, es wird nie ausreichen. Immer wird es heißen: das geht uns noch nicht weit genug”

      Die Konsequenz daraus lautet…

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      • Wir müssen vor die Welle kommen, d.h. mit der Umsetzung von Tierwohl so schnell werden, dass DIE mit IHREN Forderungen nicht mehr nachkommen. Wir müssen sie regelrecht abhängen.

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      • Sagwas sagt

        Lieber Willi, so ist es leider. Gehen wir mal einen Schritt zurück in der Gedankenkette.
        Es gibt hunderte wissenschaftliche Untersuchungen darüber, die versuchen zu definieren, wann ein Tier sich wohlfühlt. Das Missverständnis liegt ja darin, dass man das menschliche Wohlbefinden auf das Tier überträgt und dann die “Artgerechtigkeit” nicht verstanden wird. Bestes Beispiel, welcher Verbraucher kann sich vorstellen, dass ein Rind sich bei 13 bis 15 Grad Celsius am wohlsten fühlt? Lieber spricht man von armen frierenden Kühen. Vermenschlichung ist also ein großes Problem in der heutigen Gesellschaft.
        Anbindehaltung von Tomaten, Himbeeren und Weinreben soll ja weiterhin erlaubt bleiben.

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        • Das ist es, wir Bauern müssen auf deren Gefühle, gelenkt von falschen Vorstellungen eingehen.

          Sollen die sich doch erstmal darüber klarwerden, oder nicht?

          Ist das nicht ein “gefundenes Fressen” für die Journalie?
          Warum stürzen sie sich da nicht drauf?

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        • Brötchen sagt

          das Problem ist eigentlich, dass in dt. alles zerredet wird.
          selbst in Österreich wird dt. so gesehen, dass hier viel diskutiert wird!
          in Schweden gab es einen Radikalumbau schon vor über 10 Jahren und man hat seitdem wieder eine positive Entwicklung. Nun kann man Schweden nicht mit der Grösse, der wirtschaftl. Kraft und der geographischen Lage von Dt. vergleichen.

          Aber ich vermute so in etwa könnte das hier auch funktionieren. nur müssten dann alle pol. kräfte ein pol. Moratorium von mind. 10 Jahren eingehen und dem ungesetzlichen Treiben der NGO s ein Riegel vorgeschoben werde . Ansonsten klappt das nicht. Problem wäre noch die Handhabung mit den Nachbarn.

          man kann aber auch spekulieren das dt. solche wirtschaftlichen Probleme bekommen wird, das wir dann ganz andere Probleme haben werden.

          man kann aber auch der Denkweise anhängen, dt. ist so gross und produktiv das sich immer ein Ausweg finden lässt.

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        • Bettina sagt

          Wäre mir neu, dass der kalte Stall ein Hauptproblem der Veganer und Tierschützer ist.
          Aber wie lässt es sich mit dem Tierwohl vereinbaren, dass den Kühen ihre Kälber weggenommen werden? Schließlich sind es soziale Säugetiere, die sich normalerweise gut um ihren Nachwuchs kümmern.
          Oder dass der ganze Bewegungsapparat unter den viel zu großen Eutern leidet?
          Oder dass Kälber mehr oder weniger ein Abfallprodukt dieses Systems sind?
          Nur beispielhaft, denn es gibt genug Kritikpunkte, die ganz ohne Vermenschlichung auskommen.

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          • Bauer Willi sagt

            Was wären Ihre Vorschläge? Außer einem kompletten „Systemwechsel“?

            Wer soll was ändern?

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          • Reinhard Seevers sagt

            “Nur beispielhaft, denn es gibt genug Kritikpunkte, die ganz ohne Vermenschlichung auskommen.”

            Natürlich, endlos viele, so lange es Menschen gibt, die sich darüber unermüdlich Gedanken machen können und wollen. Vermenschlichung beginnt schon beim Begriff “soziale” Säugetiere….sind eigentlich Wölfe dann Mörder?

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          • Werte Bettina,
            kein einziger ihrer Kritikpunkte ist frei von “Vermenschlichung”? Was Sie ansprechen ist Menschenleid, nicht Tierleid.

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          • Hans Gresshöner,Landwirt sagt

            Erstmal einen raushauen, eine gewisse Dramatik darf natürlich nicht fehlen!
            Ich schlage vor,einen Milchviehbetrieb zu besuchen und sich alles anzuschauen.
            Die sind sehr offen und lassen sich in die Karten gucken.

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          • Ferkelhebamme sagt

            „Wäre mir neu, dass der kalte Stall ein Hauptproblem der Veganer und Tierschützer ist.“
            Zusammenhänge begreifen ist leider nicht jedermanns Sache…

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          • Sagwas sagt

            Seit wann sind Kälber Abfallprodukte? Alleine dieses Wort für ein Lebewesen! Als meine Eltern noch Kühe hatten, haben wir uns über jedes Kalb gefreut, das ist bei den Milchviehbetrieben noch heute so. Die Kälber werden wieder zu Milchkühen oder werden gemästet. Wo soll sonst das Rindfleisch herkommen? Rindfleisch aus Übersee ist auch keine Lösung, das kommt auch von Rindern, wie der Name sagt. Die Vorstellung, dass die Bevölkerung Rindfleisch ablehnen könnte ist schlichtweg falsch, fragen Sie die schweigende Mehrheit. Oder in der Warteschlange bei Mac Donalds oder beim Treffen eines Grillclubs.

            Übrigens, aus Erfahrung: Kühe leiden nicht nach dem Wegnehmen der Kälber, sonst würden sie keine Milch geben. Der Begriff “leiden” ist wiederum eine Vermenschlichung.

            Und ohne Achtung des Lebens kannst Du auf Dauer nicht Bauer sein.

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            • Thorsten sagt

              Puh, ihr habt euch über die Geburt der Kälber gefreut ? Das glaube ich wirklich, man kann ja Geld damit verdienen.
              Die Aussage, dass Kühe nach der Wegnahme ihrer Kälber nicht leiden zeigt wie empathisch abgestumpft man sein kann….

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              • Die Aussage, dass Kühe nach der Wegnahme ihrer Kälber leiden zeigt wie empathisch verklärt und naivt man sein kann….

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                • Thorsten sagt

                  Achso, die Mutterkühe jubeln vor Glück das sie ihr Balg liscsind ? Die Kälber können ihr Glück der Freiheit in Kälber-Iglus ohne Mutter gar nicht fassen. Und dann die Vorfreude der Mutter,das es ihr immer und immer wieder so gehen wird. Erst wenn sie ausgemergelt ist, hat sie das Ziel aller Lebewesen erreicht = Tötung und Schlachtung.
                  Man, was haben diese Kühe und Kälber doch für ein Glück,das sich die Menschen so liebevoll um sie kümmern……

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                • Reinhard Seevers sagt

                  Mir kommen die Tränen….mimimi….die letzte Umfrage unter Kälbern ergab, dass es ihnen egal ist, wer mit ihnen spielt. Die Mütter waren froh, dass sie die Bälger los sind. Der Vater konnte nicht gefragt werden. 😁

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  14. Arnold Krämer sagt

    Die Deutschen werden sich in Zukunft noch viele andere Dinge nicht mehr leisten können. Da wird das Tierwohl noch das Geringste sein.

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    • Stadtmensch sagt

      So gehts, wenn man sich eine Kaste aalglatter, ungebildeter Karrieristen als politische Vertretung leistet, die obendrein noch schlecht beraten wird.
      Da muss man eben zum dritten Mal lernen, dass man einfach zu dumm ist für seine ständigen paneuropäischen Großmachtansprüche. Gute Geschäfte, Wertschätzung, Autorität kann man nicht herbeisanktionieren- oder bomben.
      Aber jeder nach seiner Prägung. Wir waren, sind und bleiben armselige Befehlsgewalttäter und Dunkeltuten mit einer großen Lust, uns und anderen Schmerzen zuzufügen.

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  15. Frikadellen piet 44 sagt

    moin da kann man nur hoffen dass der Staat auf den Spiegel hört schönen Tag euch allen und falls jemand Geburtstag hat ganz viel Spaß und herzlich Glückwünsche

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