Bauer Willi
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Gesunde Erdbeeren – Die Fakten I

Hier die offizielle Stellungnahme des BfR (Bundesamt für Risikobewertung) zu den Vorwürfen des BUND e.V. (eingetragener Verein) bezüglich Rückstände in Erdbeeren

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Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Erdbeeren – Gesundheitliche Beeinträchtigungen nicht zu erwarten

Mitteilung Nr. 022/2023 vom 7. Juni 2023

Laut Test-Messungen einer Umweltschutzorganisation weisen im Handel erhältliche Erdbeeren Rückstände von Pestiziden auf. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Nachweis von Rückständen in Lebensmitteln nicht per se ein gesundheitliches Risiko für Verbraucherinnen und Verbraucher darstellt. Alle im Testbericht nachgewiesenen Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe sind toxikologisch bewertet und im Rahmen der zugelassenen Anwendungen für sicher befunden worden. Dementspre-chend sind sie in der Europäischen Union für die Verwendung in Pflanzenschutzmitteln ge-nehmigt und in Deutschland für die Anwendung in Erdbeeren zugelassen. In keiner Probe wurde der gesetzlich festgesetzte Rückstandshöchstgehalt (RHG) über-schritten oder auch nur annähernd erreicht. Eine gesundheitliche Beeinträchtigung durch den Verzehr dieser Erdbeeren ist nach dem derzeitigen Stand des Wissens somit nicht zu erwar-ten.
Für drei der identifizierten Wirkstoffe (Difenoconazol, Penconazol und Trifloxystrobin) ist der-zeit eine Akute Referenzdosis (ARfD) festgesetzt. Dieser Wert definiert die Substanzmenge, die ein Verbraucher im Verlauf eines Tages ohne erkennbares Gesundheitsrisiko mit der Nahrung aufnehmen kann. Für die drei genannten Wirkstoffe hat das BfR bewertet, ob der Verzehr der betroffenen Erdbeer-Chargen mit einem gesundheitlichen Risiko für Verbrauche-rinnen und Verbraucher einhergehen würde. Das Ergebnis: Die nachgewiesenen Mengen liegen weit unter der jeweiligen Akuten Referenzdosis, die maximal durch den Verzehr dieser Erdbeeren zu drei Prozent ausgeschöpft wurde. Auch das gleichzeitige Vorkommen mehre-rer Wirkstoffe ist in Anbetracht der nur minimalen Ausschöpfungen der jeweiligen Akuten Re-ferenzdosis nicht als gesundheitlich bedenklich einzuordnen.
Auch wenn die zugelassenen Pflanzenschutzmittel sachgerecht und bestimmungsgemäß angewendet werden, können Rückstände im Erntegut und in den daraus gewonnenen Lebens- und Futtermitteln verbleiben. Die Rückstände müssen so niedrig sein, dass sie die Gesundheit der Verbraucherinnen und Verbraucher nicht gefährden – bis zu dem gesetzlich festgelegten Rückstandshöchstgehalt sind Pflanzenschutzmittel-Rückstände in Lebensmitteln erlaubt. Aus Sicht der Risikobewertung schließen die geltenden Zulassungskriterien gesund-heitliche Risiken für Verbraucherinnen und Verbraucher hinreichend sicher aus.
Gemäß den geltenden EU-Regelungen werden die gesundheitlichen Risiken, die sich aus der Anwendung eines Pflanzenschutzmittels ergeben können, von einem EU-Mitgliedstaat stellvertretend für die Mitgliedsstaaten einer Zone bewertet. Die eigentliche Zulassung des Pflanzenschutzmittels erfolgt national. In Deutschland wird sie vom Bundesamt für Verbrau-cherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) erteilt. Am Zulassungsverfahren wirken das Ju-lius Kühn-Institut – Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI), das Umweltbundesamt (UBA) und das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) mit und führen Teilbewertungen im Rahmen ihrer Zuständigkeit durch. Das BfR bewertet die gesundheitlichen Risiken für Ver-braucherinnen und Verbraucher, Anwenderinnen und Anwender, Anwohnerinnen und Anwohner sowie zufällig Beteiligte.

Pflanzenschutzmittel werden eingesetzt, um Pflanzen oder Teile von Pflanzen, einschließlich Frischobst, Gemüse und Samen, vor Schaderregern wie Pilzen, Unkräutern oder Schadorga-nismen zu schützen. Sie sollen außerdem den Ernteertrag sichern, das Erntegut während der Lagerung und des Transportes schützen und eine gute Lebensmittelqualität gewährleis-ten. Im ökologischen Landbau werden zwar weniger Pflanzenschutzmittel eingesetzt als in der konventionellen regulären Landwirtschaft, völlig ohne Pflanzenschutzmittel kommen aber auch ökologisch arbeitende Landwirte im Obst- und Gemüsebau nicht aus.

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33 Kommentare

  1. Pepe Bluhm sagt

    Kann vieles hier nicht nachvollziehen.
    Bei uns wurden weiterhin Erdbeeren verkauft und zwar verstärkt deutsche. Nicht alle Verbraucher wollen billig und sind ignorant. Als deutscher Erdbeerbauer sollte man die Vorteile heraus stellen. Unser örtlicher Erdbeerbauer arbeitet mit Schlupfwespen gegen Schädlinge. Für gute Produkte zahle ich gern mehr. Genauso beim Fleisch. Lieber Gutes und dafür seltener, als jeden Tag billiges Nackensteak vom Discounter.

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    • Wenn das mit dem Fleisch alle machen würden, dann könnten die Schweine auch länger mit mehr Platz im Stall stehen.

    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Die Erdbeerbauern, die mit Schlupfwespen arbeiten, haben alle Erdbeeren im geschützten Anbau. Aber das ruft wieder andere auf den Plan, wegen den Folientunneln.
      Es wird in Zukunft ohne Tunnel nicht mehr gehen.

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  2. Pepe Bluhm sagt

    Unabhängig davon, ob der BUND oder eher die Medien übertrieben haben, betrifft es doch importierte Erdbeeren.
    Von daher sollte es doch den einheimischen Erdbeerbauern helfen, dass der Verbraucher auf regionale Produkte zurück greift.

    • Reinhard Seevers sagt

      “Von daher sollte es doch den einheimischen Erdbeerbauern helfen, dass der Verbraucher auf regionale Produkte zurück greift.”
      DAS tut der Verbraucher ja eben nicht, bzw. der LEH listet sie aus, weil billigere Importware gibt.

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      • Schmeckt gut sagt

        Kann ich so bestätigen. Nur in der Direktvermarktung hilft es dem Erzeuger, weil wir dort erklären können, wie die Verhältnisse in Wahrheit sind. Mittlerweile ist es zusätzlich hier schwieriger, weil das Brainwasching der NGOs zu einem zersterrten “Glauben” führt. Und HILFE kann man als deutscher Erzeuger vom LEH nicht erwarten, sonst würde er als Ursprungsland in der deutschen Saison “D” ausweisen. Macht er aber nicht. Die Liste der austauschbaren Lieferländer wird immer länger: an erster Stelle natürlich “D” (was meisten gelogen ist), RU, PL, CH, UKR… die Krönung war vor wenigen Tagen ein Ländermix inklusive Russland bei einem Angebot von Aldi. Der Verbraucher KANN garnicht erkennen, was im LEH “abgeht”.

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    • Hans Gresshöner,Landwirt sagt

      Nur mal so,der Verbraucher will gut und günstig und nach Malle!
      Nachdenken oder Konsequenzen ziehen,will er nicht,aber gern auf andere zeigen.

  3. Christoph aus der Stadt sagt

    Wäre ich Erdbeerbauer, dann würde ich auf jeden Sender und jede Publikation losgehen, die mit der Giftstory meinen Erdbeerverkauf schädigt und würde sie auffordern die Entwarnung des BFR wirksam zu verbreiten. Ich würde darauf hinweisen, dass das BFR das offzielle staatliche Organ ist, das über Lebensmittelsicherheit zu befinden hat und nicht irgendeine NGO oder sonst wer und dass jeder Bürger ein Recht hat über Stellungnahmen des BFR informiert zu werden. Und zwar insbesondere genau dann, wenn mit aktuellen Panikmeldungen und Giftalarm Unsicherheit bei den Bürgern gestreut wird.

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  4. Limes sagt

    so sieht die Umsetzung solcher NGO Kampagnen durch Journalisten dann aus.
    Bsp Ruhr24 “Gift in Erdbeeren von Aldi, Lidl oder Rewe: Produkte auf keinen Fall essen”
    https://www.ruhr24.de/service/gift-erdbeeren-aldi-lidl-rewe-kaufen-produkte-bund-auf-keinen-fall-essen-pestizide-supermarkt-92325307.html

    Der Autor Friedrich-Liedschulte ein Online Redakteur (Werkstudent-Volontariat-Online Redakteur) übernimmt ohne Sachkenntnis solche NGO Geschichten schärft das ganze in einer Schlagzeile an und erhofft sich viele Klicks.
    Friedrich-Liedschulte gibt an er geht gerne mit seinem Hund spazieren, hoffe nur angeleint nicht das er noch in ein Erdbeerfeld läuft und sich vergiftet.
    Traurig das ist Journalismus made in Germany

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  5. Fons sagt

    Ich fange jetzt ein ganz anderes Thema an.
    Es geht um die Dokumentation in der Landwirtschaft.
    Alles muss alles möglichst schnell erfasst und aufgezeichnet werden obwohl ein Landwirt andere Prioritäten setzt ( z.b. Versorgung der Tiere oder Bewirtschaftung seiner Feldstücke wenn es die Witterung zulässt).
    Ich habe die FAL-BY App und habe eine Mitteilung bekommen das ich ein Bild machen sollte wie ich das Erntegut von einer Wiese abfahre .
    Wahrscheinlich gibt es bald eine App wo ich aufzeichnen sollte wann und wie oft eine Kuh pupst und wie viel Methan dabei ausgestoßen wird.
    Ich finde diese Entwicklung richtig schade, da ein Landwirt nicht wirklich viel Freizeit hat und den unnötigen Aufwand sich von der Zeit die er für die Familie nutzen könnte opfern muss.

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  6. Obstbäuerin sagt

    Auf dem Sender “Welt” gab es eine Richtigstellung. Leider wird diese nicht so einschlagen, wie die Falschmeldung. Es haben ja auch alle größeren Zeitungen ohne zu recherchieren die BUND-Aussagen übernommen. Auf der Facebook-Seite des BUND gab es unter der Meldung viele kritische Kommentare.

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  7. Smarti sagt

    Der BUND hat in dieser Sache vorsätzlich himmelweit übertrieben und damit gelogen, zum Schaden der Erdbeerbauern. Dies ist eindeutig beweisbar, da gibt es keinen Interpretationsspielraum. So wie die Pflanzenschutzmittelrückstände von BUND bei den Erdbeeren bewertet werden, dürfte danach KEIN EINZIGES PRODUKT aus dem Handel mehr gegessen werden.
    Meine Schlagzeile würde deshalb lauten: BUND will alle “Nicht-Bio-Lebensmittel” verbieten ! Und damit wären wir wieder bei unserem Ötzi.

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    • Inga sagt

      BUND
      hat ja die im Handel befindlichen geprobt !

      Waren das zufällig welche aus dubiosen Quellen aus fernem Ausland.?

      Unser PSD und Verbraucherschutz schauen da anders drauf.

      Ob BUND das nicht weiß?
      Ist er wirklich so dumm und unerfahren?

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  8. Thomas Bröcker sagt

    Mein ausdrücklicher Dank an Willi, dass er dieses Thema in den Mittelpunkt gerückt hat.
    Erstens, weil meine (relativ kleine) Branche betroffen ist, die ja nun wirklich wenig Bedeutung in der LW hat und zweitens, weil er so das wichtige Thema Pflanzenschutz nochmal deutlich in den Focus genommen hat.

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    • Bauer Willi sagt

      Da kommt noch mehr. Weil die Panikmache des BUND eingetragener Verein demaskiert werden muss. Die Menschen werden systematisch verrückt gemacht. Zum Glück gibt es noch einige wenige Medien, die dies durchschauen.

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      • Marian E. Finger sagt

        Es ist doch seltsam, dass das BfR zwar Fakten inklusive Entwarnung bringt, aber nicht lautstark und deutlich gegen die Falschmeldungen, Verdrehungen und Halbwahrheiten der NGOs Stellung bezieht. Die NGOs lassen das BfR ja auch in einem schiefen Licht dastehen, dagegen müsste sich das Institut doch wehren. Eine Folge der verdrucksten Haltung des BfR ist, dass das Vertrauen des Normalbürgers in solche Institutionen verlorengeht. Könntest Du eben dieses Problem des Vertrauensverlustes nicht mal thematisieren und das BfR ein bisschen aufstacheln?

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        • Schmeckt gut sagt

          Marian, die Erklärung ist ganz einfach. Wissenschaftliche Erklärungen, Verlautbarungen und insbesondere Richtigstellungen sind “uninteressant”. Dazu kommt, dass das BfR zwar von der “richtigen”(grünen) Seite installiert wurde, aber dessen wissenschaftliche Betrachtungen oft eben nicht zur “Weltrettungsstrategie” der bekannten NGOs passen. An Herrn Heuer, dass ist auch der Hauptgrund, warum der DBV oft diese “WischiWaschi”-Statements abgibt. Ich teile diese Vorgehensweise nicht – die Uhr tickt und es hilft nichts, wir müssen – alle Bauern – müssen klarer und deutlicher werden. Es fehlt natürlich auch massiv hauptamtliche Arbeitskraft, die kostet.

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          • Arnold Krämer sagt

            Das BfR ist offensichtlich personalpolitisch noch nicht „auf Linie gebracht“worden. Aber alles nur eine Frage der Zeit.
            Der mediale Aufschrei rund um das „Thema Graichen“ war doch nur ein Intermezzo.

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            • Brötchen sagt

              so wirds sein Herr Krämer ! Das BUA arbeitet Hand in Hand mit dem BUND mit der DUH . Es gibt noch ein paar Wissenschaftler, die bleiben stur! Aber nicht mehr lange!

              Deshalb überlegen die sich auch genau, wie reagiert wird.
              In dem Fall Lotoseffekt.

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        • Brötchen sagt

          Marian BFR ist ne Behörde, das ist nicht deren Aufgabe sich in politische Diskussionen einzumischen.
          Die dürfen eigentlich so gut wie nix machen.
          Die Politik kann die Behörden nutzen und das machen die beim BUA exessiv.
          Aber sind ganz klar die Nazis und Faktenleugner Schuld.

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        • Bauer Fritz sagt

          Ich stimme ihnen hier völlig zu. Es stünde dem BfR gut an, sich nachdrücklich gegen die Anwürfe zur Wehr zu setzten. Noch viel mehr sollte sie die Vorhaltungen, das BfR sei veraltet in Wissen, Technik und Darstellung auf schärfte verurteilen.
          Und vor allem sollte sie ALLE Medien dringendst dazu auffordern, nach der unkritisch apportierten BUND-Meldung auch die fachliche und aufklärende Darstellung des BfR zu veröffentlichen. Das wäre aus Sicht der Leserschaft ohnehin ein Gebot der Fairness und einer (hoffentlich nicht veralteten) guten fachliche journalistische Praxis des “Etiam altera pars audiatur” (es muß auch die andere Seite gehört werden).

          Es wäre von Seiten des BfR auch wirklich mal zu prüfen gegen derartige Verleumdung auch mal gerichtlich vorzugehen.
          Wenn sich das BfR oder andere wissenschaftliche Institutionen nicht auf die Hinterbeine stellen, bleibt das wieder nur ein Lufthauch der morgen schon wieder vergessen ist. Und die NGO-Lügen gehen unvermindert weiter.

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          • Christoph aus der Stadt sagt

            Dass das BFR sich nicht wehrt gegen die “kompetenz-abschneidene” Behauptung, es würde mit veralteten Methoden arbeiten ist seine Sache. Vielleicht weiß es auch gar nichts davon, weil diese Formulierung nur in der Antwort des BUND an Willi gefallen ist. Möglicherweise zieht man es auch vor sich eher still zu verhalten, da es im Verhältnis zwischen UBA, NGOs und den Grünen sowieso schon lange knirscht, was ja beim Thema Glyphosat schon nicht zu verbergen war.

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        • Limes sagt

          das BfR ist eine unabhängige Fachbehörde des Bundes und kann nicht gegen jeglichen Unfug der verbreitet wird rechtlich vorgehen. Dies würde einen enormen Aufwand an Ressourcen bedeuten.
          Ich finde es gut das in dieser Sache auch das BfR sowie bereits das BVL kurzfristig mit einer deutlichen Stellungnahme reagiert hat.
          Es bleibt die Aufgabe der Betroffenen und sonstigen Interessierten auf solche Machenschaften wie in diesem Bsp BUND in Sachen Erdbeeren hinzuweisen. Je klarer Unfug aufgedeckt und benannt werden und die Motive transparent gemacht werden umso mehr Bürger werden erreicht. Ein langer aber nicht aussichtsloser Weg.
          Kürzlich habe ich mich mit einem langjährigen Greenpeace Mitglied über Kampagnen unterhalten. Am Ende hatten wir Konsens so geht`s nicht und eine weitere Unterstüzung wird in Frage gestellt.
          Eine Regelung über den Markt ist ebenfalls ein geeigneter Weg. Wo immer möglich keine Produkte im Handel kaufen die von solchen Organisationen “zertifiziert” wurden oder der Handel mit Kooperationen wirbt. Gilt auch für Medien die unkritisch Narrative übernehmen.

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  9. ReinerStoff sagt

    So, wollen wir wetten, in wie vielen Zeitungen diese ausführliche und sachliche Stellungnahme in voller Länge erscheint?

    Das Ziel vom Bund ist mal wieder voll erreicht worden, man muss nur genug Schmutz werfen, irgendwas bleibt schon kleben…

    Hätte, könnte, würde….

    Schade, dass man für so eine Panikmache und Rufschädigung offensichtlich keinerlei Konsequenzen fürchten muss; Spenden für die weißen Weltenretterritter sowie “Fördermittel” vom BMU/UBA werden weiter hin üppig fließen

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    • Bauer Willi sagt

      Ich bin gefragt worden, ob man den BUND verklagen kann. Ich hab keine Idee, wie das gehen soll. Man hat ja nur die Wahrheit verdreht…

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      • Brötchen sagt

        Auf Unterlassung und Falschdarstellung, da dadurch wirtschaftlicher Schaden entsteht.
        Das müßte ein ERdbeeranbauer machen und das mit Zahlen Umsatzverluste hinterlegen.

        Muss man gucken.

        Vermute da die ja ne Rechtsabteilung haben, ist das alles so getrimmt, das man nicht durchkommt.
        Aber im Prinzip muss es Klagen hageln, ob die erfolgversprechend sind oder nicht!
        Selbst die Anbauer trauen sich ja nicht ran.

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      • Bauer Fritz sagt

        Nun ich denke, was die Freien Bauern mit ihrer einstweiligen Verfügung den berüchtigten Wahrheitsverdreher der TAZ erreicht haben, sollte einem BfR allemal gelingen.
        Noch dazu wo das BfR eine Bundesstelle ist und damit auch die Rechtschaffenheit vieler anderer bundesamtlicher Stellen mit verteidigen würde.

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      • Hans Gresshöner,Landwirt sagt

        Ich habe da mal nachgefragt und werde wohl nächste Woche eine Antwort bekommen.

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