Bauer Willi
Kommentare 61

BUND e.V. warnt vor dem Verzehr von Weihnachtsbäumen

Im Sommer waren es die “giftigen Erdbeeren” , jetzt sind es zum wiederholten Male die Weihnachtsbäume, vor denen gewarnt wird.

https://www.bund.net/themen/aktuelles/detail-aktuelles/news/weihnachtsbaeume-ueber-zwei-drittel-mit-pestiziden-belastet/

Leider wird nur bekanntgegeben, dass der BUND e.V.  “Pestizide gefunden hat” ohne die dazu gehörigen Grenzwerte anzugeben. Bei den Erdbeeren hatte man fairerweise noch mitgeteilt, dass in keinem Fall der Grenzwert auch nur annähernd erreicht wurde. Diese Einstufung fehlt jetzt, was dem Leser nicht erlaubt, die Daten einzuordnen. Und wieder ist es Corinna Hölzel vom BUND, die mit diesen unfairen Mitteln arbeitet.

Zum Glück ist das Bundesamt für Risikobewertung sehr schnell mit einer Stellungnahme, die konkret auf die Angstmache des BUND e.V. eingeht.

https://www.bfr.bund.de/cm/343/weihnachtsbaeume-gruen-und-giftig.pdf

Was den Verzehr angeht, schreibt das BfR folgendes:

Ein Verzehr größerer Mengen Nadelgehölze wäre im Übrigen toxikologisch gesehen voraussichtlich schon unter dem Aspekt der dort üblicherweise natürlich enthaltenen Terpen‐ und Pinengemische fragwürdig. Diese Substanzen werden von den Bäumen unter anderem als Fraßschutz gebildet und sind daher per biologischer Funktion gesundheitlich eher abkömmlich.”

 

 

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61 Kommentare

  1. Christoph aus der Stadt sagt

    Ich weiß nicht, ob dieses Interview für Nicht-Abonnenten dauerhaft lesbar bleibt, aber die hier erfahrbaren Positionen des Präsidenten des Bundesinstituts für Risikobewertung, Prof. Dr. Hensel, sind einfach wohltuend sachlich, wissenschaftlich fundiert und unideologisch, verglichen mit den vielen nervenden, hysterischen und ahnungslosen NGOs, denen die ebenfalls ahnungslosen Medien auch noch ständig eine Plattform bieten.

    https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/risikoforscher-erklaert-warum-verbraucher-sich-vor-oft-den-falschen-dingen-fuerchten-19408238.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

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  2. Andreas Gerner sagt

    In Ihrer Auflistung sind nicht alle tot.

    Vielleicht sind Sie einem Fake aufgelegen.

    Im Übrigen würde ich erst mal schauen, wie viele Promis im Schnitt pro Jahr vor Corona verstorben sind. Wenn an die 1000 Menschen als bekannte Promis gelten, darf ein gutes Duzend bekannter (und weitere weniger bekannte) Promis sterben, ohne dass dies verdächtig wäre.

    Und das Durchschnittsalter?

    Es gab eine Phase, da starben gehäuft extrem talentierte erfolgreiche Musiker im Alter von oder von etwa 27 Jahren.

    Soll man daraus schließen, dass trotz Corona und Impfung die Promi Lebenserwartung enorm gestiegen ist?
    Wenn ja, kann es doch nur daran liegen, dass wir sie die letzten Jahrzehnte zuverlässig mit 1a Premium Nahrung versorgen.

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  3. Ehemaliger Landwirt sagt

    Um keinen Ärger, bw. Shitstorm zu bekommen, muss jeder Prominente brav erzählen, dass er nur Vegetarisch, oder Vegan lebt, und nur BIO kauft, beim Bauern nebenan. Natürlich hat der BIO Bauer keine Massentierhaltung, nur 5 Schweine, 20 Hühner und 3 Kühe.😉
    Bemerken möchte ich noch, dass ich nur 2 Hühner halt, ich erwarte jetzt mal von allen Usern ein Lob.👍

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  4. Bauer Wolfi sagt

    Kein Scherz!
    Ich habe vor kurzem im Fernsehen (SWR oderHR) ein Weihnachtsspezial von ” Sag die Wahrheit” gesehen. Da war jemand dabei, der schon seit mehreren Jahren seinen ganzen Christbaum aufißt. Er hat dabei auch mehrere Rezepte vorgestellt.

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  5. leute!
    wer hat denn wirklich ein interesse, deutsche traditionen in den dreck zu ziehen?
    die sprache wird/wurde verhunzt, alles was zu einer funktionierenden zivilgesellschaft
    fuehrt und dazu notwendig ist, wird tag und nacht schlecht gemacht
    das nannte sich bei der stasi zersetzung
    wer steckt dahinter? wem nutzt es?

    darum und jetzt erst recht: Frohe Weihnacht

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  6. Ja klar, da sind lauter Guten Sachen gegrn Erkältung drin, die man in der Winterzeit braucht ,
    Wie auch im Stollen für die Ernährung.

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  7. Thomas Bröcker sagt

    Die wissen vor Schreck wegen Glyphosatverlängerung und SUR Ablehnung gar nicht mehr, was sie noch alles aus dem Lebensumfeld der Menschen als “vergiftet” deklarieren sollen. Die werden im Grunde langsam auch gar nicht mehr ernst genommen. Drei Viertel der Menschen haben die tägliche und allgegenwärtige Panikmache sowas von satt. Es gibt aber aus diesem Geflecht aus Panikmachern in Politik, Verwaltung und “Kultur” kein Entkommen. Nicht durch Neuwahlen, nicht durch den genauesten wissenschaftlichen Beweis und Argumente . Ein Problem ist dabei, wenn Jemand immerzu “Feuer, Feuer, Feuer ” !!! schreit, glaubt ihm keiner, wenn es wirklich brennt. Alarmsignale als Dauerbeschallung zum Geschäftsmodell zu machen ist mindestens so gefährlich, wie die Augen vor allen Problemen zu verschließen.
    Man kann nur dafür beten, dass die Debattenkultur wieder sachlicher wird.

    Was den Tannenbaum betrifft, so hat er im Wohnzimmer eher gesundheitsfördernde Aspekte. Zu mindestens die Kiefern und Fichten verströmen ätherische Öle, die das Immunsystem stärken.
    Wie für fast alles gibt es auch dazu eine Untersuchung, in dem Falle aus Japan.
    Die haben festgestellt, dass ein längerer Spaziergang im Nadelwald das Immunsystem gegen Erkältungskrankheiten stärkt. Die selbe Wirkung hatten die extrahierten ätherischen Öle, wenn sie in ähnlicher Konzentration in geschlossenen Räumen eingeatmet wurden. Die Probanden hatten über 4 Wochen einen signifikant besseren Schutz gegen die sogenannten “Erkältungskrankheiten” der kühleren Jahreszeit.

    Was das Essen betrifft: bei meiner Mutter gehört zum Beispiel an Wild und Hasenbraten immer ein frischer Fichtenzweig. Das hat schon ihre Großmutter so gemacht … und die ist fast 90 geworden.
    Allen ein schönes Weihnachtsfest …. und einfach mal der Dauerpanik die Türe zusperren.

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        • Ehemaliger Landwirt sagt

          Für Tannenhonig braucht es Läuse, ob die Viecher auch in Weihnachtsbäumen zu finden sind, entzieht sich meiner Kenntnis.

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          • Warum sollen jetzt .itten im Winter noch Läuse oder andere Insekten an den herben Bäumen sein?

            Wie ich verstanden habe, braucht nicht nur Herbizide in der Weihnachtsbaumkultur.
            Manche machen das auchmit Schafen und können ihre Bäume als PESTIZIDFREI verkaufen.

            Lässt sich der Verbraucher für so dumm verkaufen, nur weil er sich mit dem Thema nicht befassen will?

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    • Pälzer Buh sagt

      “Die selbe Wirkung hatten die extrahierten ätherischen Öle, wenn sie in ähnlicher Konzentration in geschlossenen Räumen eingeatmet wurden. Die Probanden hatten über 4 Wochen einen signifikant besseren Schutz gegen die sogenannten “Erkältungskrankheiten” der kühleren Jahreszeit.”

      Hierzu etwas neues von Udo Pollmer:
      https://youtu.be/Eu8KMZvS6TM?si=r5oZ8vd1fWJQMmBO

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    • der dauerpanik die tuer zusperren?
      ganz einfach.
      fernseher abschaffen.
      ausschalten, ausstecken.
      ploetzlich herrscht frieden
      na sowas?
      cui bono?

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  8. Ex-Baumschuler sagt

    Weihnachtsbäume hatte ich früher selbst angebaut, auf so steinigen Hügeln und so. Mit der Motorsense hatte ich die kleinen Gehölze unkrautfreifrei gemäht (wobei mich mein Lehrmeister freundlich angemahnt hatte, nicht zu viele Fichten abzusägen, weil dadurch jeweils Einkünfte verloren gingen, was ich verstand), die Reihen mit Glyphosat abgespritzt, am steilen, steinigen Berghang mit der Wiedehopfhacke (!) Setzlinge gepflanzt, in der Pflege mit der Schere doppelte Leittriebe herausgeschnitten, vor Weihnachten die Dinger geerntet (Erntefest mit Treckerfahren und guter Laune!), dann vor Weihnachten in der Gärtnerei die Kunden dazu individuell und respektvoll beraten (Fichte oder Tanne? und welches Schmuckstück davon?) und die schmucken handausgewählten Bäume dann in den Netzschläuchen verpackt.

    Auch hatten wir als Lokalgärtnerei auf dem Dorfmarkt einen Stand für Fichtengrog. Wir waren auf dem Dorf, Weihnachtsmarkt, alles war tief verschneit, alle gut gelaunt (kein Wunder!), und ich als Lehrling durfte an das nette Publikum heißen Fichten-Grog ausschenken, mit oder ohne Sahne. Das Rezept blieb natürlich Geheimsache innerhalb der Familie. Das hatte allseits einen Riesenspaß gemacht damals.

    Keine Geheimsache sollte sein, dass Nadelholznadeln (Fichte, Tanne, Kiefer) viel Vitamin C enthalten und gesund sind, und dass es ebenso unbedenklich wie empfehlenswert ist, Tee daraus zu trinken. (Oder per Einlauf einzuführen, haha. Was wirkungsmäßig mindestens ebenbürtig wäre. Ich habe beides noch nicht probiert.) – Wer Ernte, Zubereitung und Einnahme nicht scheut, kommt damit billiger weg als mit anderen Vitamin-C-Lieferanten wie Orangen oder Kohl. Das wäre vielleicht auch eine Info für Prepper in Notzeiten.

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  9. Ludwig sagt

    In der Hoffnung auf einen erfolgreichen 8. Januar und damit der Ablösung dieser unfähigen und bürgerfeindlichen Regierung wäre zu erwarten , daß die vielen Gelder diesen Organisationen nicht mehr zufließen. Dann müßte das “Groß Reinemachen” kommen und den steuerzahlenden Bürgern zu Gehör kommen lassen. Beim Studium des Bundeshaushaltes ist mir klar geworden , daß rd. ein Drittel des Geldes für Unnützes ausgegeben wird. Die ständige Angstmache wäre dann auch vorbei. Manch einer von diesen Leuten müßte sich dann eine produktive Beschäftigung suchen , aber ob es die dann wegen der Wirtschaftsvernichtung dieser Leute noch gibt , ist dann wohl fraglich. Hier muß so manches vom Kopf auf die Füße gestellt werden . – Wenn ich an die Steuerbelastung für uns denke , dann kommen zur fehlenden Dieselvergütung , KFZ-Steuer noch die Maut und die CO2-Steuer dazu. Die beiden letzten Belastungen sind mind . doppelt so hoch wie die Diesel- und KFz-Belastung. Alles zusammen kostet die Bauern 10 – 30 % vom Einkommen. Also keine kleine Nummer ! Deshalb ist der demokratische Aufstand am 8. Januar auch absolut nötig. Also alle je nach Zeit in “Nah und Ferne ” auch mitmachen und vollen Einsatz zeigen. Auch Nachbarn und Freunde außerhalb der Landwirtschaft mitnehmen. Wir kämpfen schließlich für das ganze Gemeinwesen.

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    • Stadtmensch sagt

      BUND ist harmlos im Vergleich zu dieser ferngesteuerten Regierung. Die bauen wenigstens Nistkästen mit den Kinnings und erklären denen, was hier so alles kreucht, fleucht und wächst. Macht ja sonst niemand bzw. kann ja sonst niemand mehr. Fächer, in denen sowas rudimentär vermittelt wird, fallen immer zuerst aus. Keine Leute… Eltern fallen auch aus, die sind am Handy.

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    • hallo ludwig. co2 steuer. na, dann schau mal nach wo das geld am ende wirklich bleibt.
      hinweis: nicht da, wo die meisten denken, dass es bleibt
      augen auf und fragen: cui bono?

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    • Stadtmensch sagt

      Ist aber ungünstig dann mit der Zweitverwertung der Zweige unter dem Duschkopf.
      Ätherische Öle – weeste….

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      • Ferkelhebamme sagt

        Etwas Glamour unter der Dusche wäre vllt doch gar nicht schlecht, bei dem sonst eher traurigen Anblick ;-))
        Unsere Zweitnutzung erfolgt im Stall, höchstens zwanzig Minuten, dann ist nix mehr da. Ohne Lametta, sonst verstopfen noch die Schläuche am Güllefass.

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        • Stadtmensch sagt

          Unsere Zweitnutzung erfolgt hybrid: erst die diebische Freude, etwas ganz Ungezogenes zu machen (Fenstersturz des Baumes), dann der Balsam für die geschundene Seele beim Abschnippeln der Zweiglein mit Gartenschere, dann noch das gute Gefühl, nur durch Tannenbaumzweige unter den Heidelbeeren einen besonders guten Ertrag zu erzielen.

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          • Bauer Willi sagt

            Lieber Stadtmensch
            mir ist sehr an Ihnen gelegen. Passen Sie bei der Nutzung der Zweige bitte auf die Tannine auf. Achtung, es droht Gefahr:

            “Auf Verbrennungen aufgetragen oder subkutan injiziert, gelten die Tannine allgemein, und im Speziellen auch die Gerbsäure, bei Versuchstieren als tumorauslösende Substanzen. Die Kanzerogenität der Tannine beinhaltet Irritation und Zellschädigung, was sich über eine längere Zeit vielmehr in einer höheren Malignitätsrate äussert, als echte mutagene DNA-Kanzerogenese zu verursachen. Diese kanzerogenen Eigenschaften sind jedoch lückenhaft erforscht und epidemiologische Untersuchungen weisen auf eine Relation zwischen unüblich ausgeprägtem Konsum von tanninhaltigen Pflanzen mit Krebs in Ösophagus und Magen hin (Deshpande 1984a)”

            Und das wollen wir doch alle nicht, oder?

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            • Stadtmensch sagt

              Ach du Schreck. Da muss ich mich mal beraten lassen, mit welcher Art Schutzhandschuh und evtl. auch Atemschutz ich künftig das Tannenbaumrecycling betreibe. Wie viel höher könnte die durchschnittliche Lebenserwartung in diesem Lande sein, wenn die Menschen nicht derart sorglos bei der Nutzung des Weihnachtsbaumes vorgehen würden. Immer gut lüften! Wenn es nach Tanninen riecht im Wohnzimmer ist es schon zu spät.

              Und ich Ahnungsloser Tropf hab das Teil auch extra noch beim lokalen Tannenbaumbauer im Nachbarort geholt, damit es fei schie is und ganz hamelig duftet und nicht wie eine Baumarkt-Nordmanntanne wie ein Plastebaum wirkt. Naja, First World Problems für Dumpfbacken. Ich werd drüber nachdenken jetzt in der besinnlichen Zeit.

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            • Ehemaliger Landwirt sagt

              Und wie sieht es mit der Einnahme von Latschenkiefernöl aus, muss ich das als Sondermüll Entsorgen?
              Wissen sie was genaueres?

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  10. Smarti sagt

    BUND ist nur fürsorglich und hilft uns beim Abnehmen… denn wenn regelmässig vor jedem etwas hochpreisigerem Produkt – von dem die Landwirte teils “leben müssen”- vor dem Kauf gewarnt wird dann werden bald einmal sämtliche Spezialkulturen stillgelegt. Tja, dann kann man in Deutschland bald nur noch Kartoffeln in Form von gesunden Pommes und Chips kaufen.
    Und wenn dann die Kartoffeln im Acker absaufen, dann viel Spass beim Nordmänner knappern.
    In einigen Edekas nähe der Schweizer Grenze soll schon der Zucker ausverkauft sein. Es geht hier das Gerücht um, dass nächstes Jahr kein Zucker mehr ausgeliefert werden soll. Also ich habe mich schonmal eingedeckt.
    Ist der Landwirt ruiniert, wird der Zucker rationiert.

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  11. Ehemaliger Landwirt sagt

    Früher haben wir den Baum im eigenen Wald geschlagen, und der Baum war garantiert Pestizidfrei. Diese Woche war ich in einem Baumarkt, da gab es Weihnachtsbäume, jeder hatte ein Kunststoffstreifen an der Spitze, das war sicherlich ein Warnstreifen mit der Aufschrift, vor
    DEM VERZEHR DES GANZEN BAUMES, wird gewarnt?

    Genaueres weiß ich nicht.🤣

    Wer so übertreibt, wird über kurz, oder lang, nicht mehr ernst genommen.

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  12. Eifelbauer sagt

    Die Verblödung schreitet fort: Vor zwei Tagen hier im Radio (SWR 1 Rhld-Pfalz) Tips zur Zweitverwendung
    von Weihnachtsbäumen u a. “Äste vom Weihnachtsbaum unter den Duschkopf im Bad um die
    ätherischen Öle noch auszunutzen…”
    ABER- jetzt gerade Deutschlands schlauster Förster Wohlleben verrät,dass er schon seit Jahren einen
    PLASTIKWEIHNACHTSBAUM im Wohnzimmer stehen hat!
    Herr Wohlleben hat übrigens beim SWR den Wetterbauer Hans Bös ersetzt,der Jahrelang zum
    Wochenende einen kleinen Überblick über die jeweils grade anstehenden Arbeiten im landwirtschaftlichen Umfeld auf humorvolle Weise erklärte und auf diese Weise noch einen kleinen
    Rest an Verbindung zwischen der Landwirtschaft und dem urbanen Mehrheitsanteil der Zuhörer hier
    im Land der Reben und Wälder aufrecht erhalten hat.
    Keine Ahnung ob “der mit dem Wald spricht” auch mit seinem Kunststoffbaum im Wohnzimmer
    parliert…😉

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    • Smarti sagt

      Plastik hat seine Berechtigung in den Medizinprodukten und überall, wo es aus hygienischen Gründen besser ist – also Bettinhalt bis Kälberiglu. Wenn ich mir Plastik als Deko aufstellen soll, dann lieber gar nicht – als so ein bähh.

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      • nichts dahinter?
        weit gefehlt!
        die sacken die dicke kohle ein!
        und wo bleibt die?
        von wegen nichts dahinter
        cui bono?

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        • Christian Bothe sagt

          Roy: mir fiel nichts besseres ein… Wenn ich etwas zu sagen hätte, würde ich diese Gesamtheit von geförderten Vereinen und NGO nach “Strich und Faden” überprüfen lassen(GG),die Gemeinnützigkeit eingeschlossen!

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  13. Andreas sagt

    Für Friedrich Merz gehört der Kauf von einem Weihnachtsbaum zur Teutschen Leidkultur:
    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/cdu-friedrich-merz-weihnachtsbaum-kauf-leitkultur
    Leider sagt der Kanzler in Spee aber nicht, was die Neubürger mit dem gekauften Baum machen sollen.
    Da kann das schlaue BfR schon darauf kommen, dass manche an Essen oder gar an Schnapsmachen denken.
    Wenn Merz jetzt noch das Kaufen eines Scheinsbratens zur Teutschen Leidkultur erklärt,
    sollte ihn der DBV zum Ehrenbauernführer ernennen !

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Im Zeichen des CO2 Preises, steckt man die Überreste des Weihnachtsbaumes in dem Kaminofen, aber bitte ohne Lametta, der Umwelt wegen, andere Kulturen können den Palmwedel auch so entsorgen.

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    • Limes sagt

      “….mit dem gekauften Baum machen sollen.”
      sammeln bei uns die Pfadfinder für einen kleinen Obulus ein. Werden unter Beobachtung durch Tierpfleger und unabhängige Zoobesucher an Elefanten verfüttert. Augenscheinlich eine willkommene Abwechselung im Speiseplan für Elefanten. Beim nächsten Zoo Besuch können sie sicha davon selber überzeugen.
      Andernorts nutzt man sie auch mal zum Osterfeuer oder gehen in Kompostanlage.
      Bei “Bio Bäumen kenn ich micht nicht so aus. Gehe aber davon aus die als Bio Bäume gekennzeichneten werden seperat abgeholt bzw an Abgabestellen eingesammelt, kompostiert und der Kompost wieder auf den abgeholzten Bioflächen ausgebracht sonst könnte man die Bäume ja nicht als Bio verkaufen.

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  14. Mir wurde mal von einer “besorgten” Umweltschützerin erklärt, dass ja die Pestizide im Weihnachtsbaum in die Raumluft übergehen und dann die Kinder verseuchen. Jo, was will man im Land von Globuli und Bachblüten auch anderes erwarten.

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  15. Vielleicht ist der BUND
    zu dumm dazu den Pestizidanteil zu analysieren analysieren.

    In dem Fall kann man ihn nicht für voll nehmen.

  16. Limes sagt

    es ist Weihnachten und da muß gewarnt das hat Tradition und gehört einfach zum Fest. Warnung ist vor allem vor Trickbetrügern angebracht. Die sind jetzt vermehrt mit dubiosen Angeboten unterwegs! Man erkennt sie wenn in ihren e-mail Nachrichten augenfällige buttons einbaut sind. Dann Vooorsicht!!!
    Drückt man den buttom aus Versehen wird Kohle eingesammelt. Manche tragen sogar schon “kundenfreundlich” einen Betrag ein und Husch sind 50 Euro weg.

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  17. Bauer Fritz sagt

    Ich vermute mal, zum Verzehr von Nadelbäumen greifen Leute, denen man vorher schon eingeredet hat, daß sie Insekten essen sollen.

    Hier bietet sich die “Nadelbaum-Wende” an = zurück zu traditionellen deutschen Gerichten zu Weihnachten. (https://www.lebensmittelverband.de/de/aktuell/20201221-weihnachtsessen-was-in-deutschland-an-heiligabend-und-weihnachten-auf-den-tisch-kommt)
    Mahlzeit !

    Und noch ein Vorschlag was man mit Weihnachtsbäumen tun kann um sie nicht aufessen zu müssen: https://www.merkur.de/wirtschaft/weihnachten-christbaum-tanne-fichte-entsorgung-garten-kompost-weihnachtsbaum-91200508.html

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  18. Frikadellen piet 45 sagt

    guten Morgen es wird also das Wichtigste vergessen den Bürgern mitzuteilen ganz schön schade
    wie viel Weihnachtsbäume dürfte man eigentlich essen

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