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Die Wertschätzung der Lebensmittel zeigen

Der Weg österreichischer Lebensmittel. Der Verein „Land schafft Leben“ geht diesen Wegen nach, hier am Beispiel der Butter. Das ORF stellt den Verein und seine Arbeit vor. Wer mehr sehen will: www.landschafftleben.at

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10 Kommentare

  1. Hans-Günter Felser sagt

    Wer will denn vergiftete Lebensmittel? Es ist scheinbar globaler Konsenz, dass man Gifte ausbringen muss, um „Lebens-Mittel“ zu erzeugen. Welche Teufel haben den „Erzeugern“ das in die Gehirne geflüstert? Wer profitiert am Ende davon?

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  2. Dann folgen wir mal dem Aufruf von Alois Wohlfahrt weiter unten ;-): Seit 2011 in Deutschland am Start und von Bauern gegründet ist die Initiative Heimische Landwirtschaft. Hier finanzieren Bauern die Öffentlichkeitsarbeit, schwerpunktmäßig wird auf Radio gesetzt. Über mehr Unterstützung würden wir uns freuen, dann ließen sich auch noch mehr Projekte starten und noch mehr Menschen erreichen. Mehr Infos gibt es z.B. unter http://www.heimischelandwirtschaft.de ^ez

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    • Bauer Willi sagt

      Richtig. Warum in die Ferne schweifen. Ich mache übrigens bei jedem Vortrag Werbung für heimischelandwirtschaft.de und bin selber Mitglied.
      Bauer Willi

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  3. Friedrich sagt

    Wir müßen wohl mehr nach Bayern,Schweiz und Österreich in die Medien sehen und hören. Das ist wohl das neue Westfernsehen . Dort wird wohl noch realistischer berichtet. Alle anderen Sender unterliegen wohl dem Mainstream , sind wohl die Propagandastimme der Regierenden. Kein Wunder , daß in Berlin und in den Bundesländern abseits der Realität Gesetze und Meinungen verfasst werden. Politik findet hier wohl nur noch in Hinterzimmern und nicht in den Parlamenten statt , denn dort findet man ja kaum noch Abgeordnete. Diese tragen sich wohl nur noch in die Teilnehmerlisten ein , kassieren Sitzungsgelder und sind weg , reden aber von 80 Std.-Wochen. Die Abgeordneten sieht man vor Ort aber nur im Wahlkampf.

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  4. Allesamt gute Initiativen, die aber einen schweren Hinkefuß haben, dass sie nicht wirklich unabhängig sind, so sehr die Macher jeweils auch mit dem Anspruch rangehen. Da müssen „echte Neutrale“ mit ins Boot. Aber das ist sicher leichter gesagt als getan… Trotzdem ein guter Anfang. Letztlich wird der Konsument (der Lebensmittel und der Medien) zu bewerten haben, als wie objektiv und unabhängig er diese Informationen einstuft.

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    • Ihr macht einen guten Job. Es wird soviel darüber geklagt, dass unsere Lebensmittel keine Wertschätzung mehr haben. Mit eurem Projekt vermittelt ihr Transparenz und schafft Vertrauen in das bäuerliche Tun. Für mich ist es ein sehr positives Beispiel, dass wir Bauern jenseits von politischen Forderungen selbst aktiv werden können. Macht weiter so! 🙂

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