Mitte April – Bericht vom Acker
Wenn man sonst kein Thema hat, redet man vom Wetter. Es gibt andere Themen, aber trotzdem muss ich heute mal vom Wetter reden, weil es schon eine Besonderheit aufweist. Haben wir in den letzten 10 Jahren sehr häufig über die Frühjahrstrockenheit geklagt, so ist es bei uns im Rheinland – und was ich so übersehen kann auch in Nordwestdeutschland wie Niederrhein, Westfalen und Weser-Ems – so nass wie schon lange nicht mehr. Ich war in den letzten Tagen in Osnabrück und Münster und habe unterwegs viele Flächen gesehen, in denen große Seen auf den Feldern standen. Nachschauen kann man die aktuelle Situation im Bodenfeuchteviewer https://www.dwd.de/DE/fachnutzer/landwirtschaft/appl/bf_view/_node.html Dort, wo noch nichts gesät worden ist, ist ja noch kein Schaden entstanden, aber es gibt viele Getreideflächen, die regelrecht „abgesoffen“ sind und die Pflanzen abgestorben. Viele Getreideflächen werden auch hell, weil die Wurzeln wegen der Nässe keine Nährstoffe aufnehmen können. Damit ist ein Spitzenertrag nicht mehr erreichbar. Was die Entwicklung in der Natur angeht – auch Phänologie genannt – so sind wir der normalen Entwicklung um etwa 10- 14 … Mitte April – Bericht vom Acker weiterlesen
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