8 Kommentare

  1. Gülle-Doktor sagt

    Hallo Bauer Willi,

    in dieser Frage sollten wir den neuen Stern am Himmel der Pups-Experte, Giulia Enders zurate ziehen. Sie kann uns die Zusammenhänge sicherlich auf ihre sehr charmante Art und Weise erklären, auch wenn sie eher als Expertin für Human-Proktologie gilt.

    Aber viel effizienter als die Tötung der als Nutztiere gehaltenen Wiederkäuer wären folgende Maßnahmen zur Verminderung der Freisetzung von Methan:

    Trockenlegung von Mooren und Sümpfen
    Abholzung von Regenwäldern
    Ausrottung von wildlebenden Wiederkäuern

    Gerade im letzten Fall sind uns die Amerikaner bezüglich des Klimaschutzes meilenweit voraus. Sie haben schon vor über hundert Jahren ihre Büffel, die früher in riesigen Herden die Prärie kreuzten, ausgerottet. Damit haben sie eine Klimaschutz-Leistung erbracht, vor der der den Amerikanern oft vorgeworfene übermäßige Ausstoß an Kohlendioxyd geradezu lächerlich wirkt.

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    • Bauer Willi sagt

      Lieber Gülle-Doktor
      Und nicht zu vergessen die Wisente in Europas Wälder. Haben wir doch auch in den Griff bekommen…
      Bauer Willi

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    • Schweinebauer Piet sagt

      Da komme ich als eifacher Schweinebauer gerade nicht mit. Vielleicht klärt mich mal jemand über das Klima auf, wie ist es denn in der Wüste? Hier wird es gerade warm.

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  2. Schweinebauer Piet sagt

    So die Stimmung ist gelockert. Die Schafe sind nicht schuld an einer Veränderung des Klimas!!! Das macht die Sonne! Du brauchst Dir keine Gedanken machen Willi.

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  3. Schweinebauer Piet sagt

    Welcher Pups riecht eigentlich mehr die lauten oder die leisen. Oder ist es wie mit den Hunden, die die bellen beißen nicht. ..

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  4. Alex sagt

    Nicht den Metzger rufen! Ich verzichte dafür freiwillig auf Hülsenfrüchte, Kohl und Co. für den klimatischen Ausgleich 🙂

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  5. bauerhans sagt

    warum rülpsest und furzert ihr nicht hat es euch nicht geschmecket (martin luther)

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