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Vielfeldig…

Als ich neulich durchs Feld fuhr und die vielen verschiedenen Kulturen, besonders den blühenden Raps, gesehen habe, erinnerte ich mich an einen Spruch, den ich neben der Autobahn in Richtung Hannover gelesen habe. Jetzt sag bloß keiner, dass da ein „r“ bei vielfeldig fehlt. Tja, man muss schon ein wenig nachdenken 😉

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76 Kommentare

  1. Alois Wohlfahrt sagt

    …kratz, kratz… ich muss überlegen.
    gelte ich dann als Grünlandbauer als „einfeldig“ 😉

    Alois

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      • Ehemaliger Landwirt sagt

        Richtig, Monokultur in reinster Form. 🙂

        Zumindest habe ich von Zwetschgenbäumen auf Apfelbäume umgestellt, sozusagen die Kultur gewechselt. Das könnte von der städtischen Bevölkerung, zumindest mal in diesem Forum honoriert werden.

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  2. Alex sagt

    Gut, das Bild zeigt Felder und eben keine Wäldränder o. Ä. aber ausgeräumt?! Selbst ein kleines Biotop würde sich in dem Luftbild verlieren. Und in einer reinen Draufsicht kann auch ein Naturschutzgebiet ausgeräumt aussehen, wie Frau Liebers schon schrieb

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  3. Friedrich sagt

    Dieses Bild zeigt wie es in Deutschland überall ist. Mal sind die Felder größer(neue Bundesländer) und mal kleiner, aber überall verschiedene Früchte auf den Feldern. Das wollen die NGO-s und die „Grünen Ideologen“nicht sehen. In jedem Betrieb werden doch
    mindestens drei Früchte in einer Fruchtfolge angebaut. Dazu kommt noch das Grünland.
    Das Wort Monokulturen wird pauschal verwendet, denn bei Nachfragen dazu , fehlt fast immer die Antwort. Deshalb jetzt klar formuliert. Wenn eine Fruchtart z. B. Mais viele Jahre
    auf ein und demselben Feld steht , ist das eine Monokultur.

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    • Schall und RTauch sagt

      So einfach ist das mit der Monokultur leider nicht. Wenn ich jetzt durch die Landschaft fahre, blüht der Raps. Und das tut er noch sagen wir mal zwei Wochen. Und genausolange finden da Insekten Nahrung. Dann bricht das Nahrungsangebot zusammen. Klar gibt es Generalisten die damit umgehen können. Und die werden auch überleben. Aber es gibt halt auch genug Arten die keine oder nicht genug Nahrung finden. Weil einfach weite Flächen das Jahr über nicht die Nahrung bieten, die sie könnten. Da nützt auch die Fruchtfolge im nächsten Jahr wenig. Da sind die nämlich schon tot, bzw konnten sich nicht vortpflanzen. Ist drastisch ausgedrückt. Mir ist klar, dass das eher ein stetiger Prozess ist. Aber der führt über die Jahre trotzdem zu Artenarmut.

      Von Feldhasen und den fehlenden Hecken fang ich jetzt gar nicht an.

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