Bauer Willi
Kommentare 43

Video: Impressionen aus der Weizenernte

Samstag 25.7.2020  war „Großkampftag“ an der „Weizenfront“. Hört sich ein wenig militärisch an, aber da sind alle Mann/Frau im Einsatz, es wird nicht viel diskutiert sondern es muss alles Hand in Hand „fluppen“, wie der Rheinländer sagt.

Hier im Video ein paar Impressionen. Mit Untertitel.

Danke an die Mitbürger, die Verständnis haben, wenn es an diesen Tagen mal etwas länger wird, laut ist, staubt und auch mal etwas Stroh auf den Wegen liegen kann.

 

(Aufrufe 1.283 gesamt, 1 heute)
0

43 Kommentare

  1. unkomplizierter Wurzelwicht sagt

    Im Schnitt 11-12 t/ha Weizen nach einem solchen Katastrophenjahr – Respekt!

    Im Gegenzug sollte man nicht beschönigen wollen, dass bei einem solchen Vorzeige-Ertragsniveau die alljährlichen Prämienzahlungen nicht überlebensnotwendig sind für eben diese Betriebe.

    Das Problem hierbei aber ist, dass nicht alle Bauern deutschlandweit solche Bodenbonitäten beackern. Damit entsendet Bauer Willi für Außenstehende ein irreführendes Signal, das ein Weizenpreisniveau auf unterster Preisebene rechtfertigt. Ich weiß nicht, ob das so klug ist!? Denjenigen Bauern, welchen der heurige Vegetationsverlauf wiederum übelst mitspielt, wird man damit jedenfalls nicht gerecht; …und mit Verlaub, das sind nicht wenige Kollegen.

    Insofern ist manchmal vielleicht sogar etwas vornehme Zurückhaltung angezeigt. Wer auf 90er – 100er Böden das Säen nicht vergisst, der wird auch von unserem Herrgott äußerst selten vergessen. – Das aber entspricht keineswegs dem Durchschnitt!!!

    6
    • Reinhard Seevers sagt

      Man muss die Menschen auch nicht für blöder halten, als sie sind……
      Vielleicht sollte es einen Blogger aus einem Skat-Boden-Gebiet geben, der dann seine geringen Erträge aufzeigt, um die Prämienzahlungen zu rechtfertigen…kratz anne Birne.
      Es gibt weder Internet, noch Fernsehen noch Medien anderer Art, wir leben im Zeitalter der Postkutsche, nicht wahr Wurzelwicht. Ich finde es im Gegenteil so wichtig, eben genau das zu zeigen, was Landwirtschaft ist = komplex und abhängig von den vielfältigsten Faktoren…da hilft es meiner Meinung nach wenig, so zu tun, als gäbe es den Höchstertrag nicht.
      Ich habe einen Kunden, der bei einer Herde von 250 Kühen eine Durchschnittsleistung von 13500kg ermelkt…..das darf man dann wohl in der heutigen Zeit nicht mehr kommunizieren oder wie?

      0
      • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

        Warum so aggressiv, werter Herr Seevers.

        Wollen Sie jenen, die nicht einmal ein Drittel dessen einfahren dürfen, das Schämen lehren? Bewusste Selektion auf dieser Plattform? Nur die Besten der Besten haben ein Mitspracherecht?

        Ich bin eben nur ein gnadenloser Realist, der seine Postkutsche längst getauscht hat. Bitte nicht traurig sein! 🤐

        8
  2. bauerhans sagt

    „…in dem man mit dem Gas deines PS-Boliden spielend den Weibchen imponieren willst, raus bist, oder?“

    ich hatte mit 14 den treckerführerschein und den MF 35 konnte man mit dem handgashebel so schön vorne hochspringen lassen.
    später,als wir die mädchen in der stadt besucht hatten,wurden vorher die zwillingsreifen hinten aufgezogen.

    0
    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Echt?

      Mit dem 35 Fergusion konnten ihr den Mädels in der Stadt imponieren?

      Unsere Mädels auf dem Land waren da anspruchsvoller, na ja, ein Porsche konnten wir nicht vorweisen, aber ein Käfer um 1965 war auch was. 😉

      0
      • Inga sagt

        Hattest du keinen Porsche Diesel mit 35 PS, Ehemaliger?

        Konnte der auch Männchen machen wie der MF35?

        0
        • Ehemaliger Landwirt sagt

          Wir waren eine arme Familie, nix mit Porsche und so.
          Nur einen Güldner mit 17 Ps.

          Es hat sich zwar eine bisschen gebessert, zu einem Fendt, aber zu mehr als 60 Ps hat es nicht gereicht.😊

          0
          • Inga sagt

            Kennst die Traktorenmarke Porsche Diesel nicht?
            Die sahen auch rot aus, gab es erst ab da. 1960!

            0
            • Karl Timme sagt

              Inga,
              ab 1958 hatten wir einen Super, wurde 1963 abgelöst von einem Fendt Favorit 3, der als Oldie noch auf dem Hof ist.

              Aber stimmt, meine Enkel sorgten in der Autostadt Wolfsburg im Lambo-Pavilion für aufsehen als Sie dort lauthals verkündeten das Ihr Opa 3 Lambos hat.

              0
              • Ehemaliger Landwirt sagt

                Den Güldner, Baujahr 1951 steht noch in der Garage,
                der wurde 1972 durch einen international Harvester abgelöst.
                Die Traktoren mussten zum Mulchen unter den Brennkirschenbäumen durchfahren können, mit einem 250 PS Traktor geht das nicht.

                0
                • Paulus sagt

                  Ehemaliger, vielleicht solltest du jetzt endlich mal den Unterschied zwischen Kirschen und Brennkirschen erklären. Auch wenn es nur für doofe Leute mich ist.

                  0
                • Inga sagt

                  Paulus,
                  Ich vermute, dass man mit Brennkirschen Schnaps brennen kann, für die Schwarzwälder Kirschtorte. Also denk das nächste mal daran, wenn du ein Stück davon verzehrst, die Kirschen und der Obstbrannt darin kommen von dem Ehemaligen seinen Bäumen.
                  Stimmt es Ehemaliger Landwirt?

                  0
                • Ehemaliger Landwirt sagt

                  @Paulus

                  Es gibt die Kirschen, die du im Laden kaufen kannst, das sind Tafelkirschen.

                  Dann gibt es Kirschen, die man zu Schnaps verarbeitet.
                  Die sind alte wilde Sorten, keine gezüchteten, die nur weiter veredelt worden.
                  Die Tafelkirschen haben ca 40 grad Öchsle, die Brennkirschen bis zu 130 Grad.
                  Tafelkirschen haben für Branntwein keinen Geschmack, lohnen würde sich das Brennen nicht.

                  Inzwischen geht auch einiges in die Industrie und wenn du deiner Frau ein päckchen Mon Chérie mit der „guten Piemontkirsche“ schenkst, ist die Wahrscheinlichkeit zu 80 %, dass die Kirschen aus Mittelbaden stammen.

                  Die Bäume wurden bis zu 10 Meter hoch, jetzt hält man die niederer, gerade wegen der Industrie, damit die Kirschen nicht platzen, bei der Maschinellen Ernte. Der Schüttelvorgang geht ca 5 Sekunden, dann ist der Baum leer.

                  Der Hersteller LIPCO dieser Geräte vertreibt die Weltweit.

                  ftp://my.lipco.com/LIPCO/deutsch/Prospekte/Erntetechnik_Prospekt/LIPCO_Erntetechnik_2019-WEB.pdf

                  1
                • firedragon sagt

                  Guten Abend Ehemaliger Landwirt,
                  ich hatte Dich zwar nicht gefragt, war trotzdem auf Deine Antwort gespannt.
                  Danke – habe ich wieder was gelernt.

                  0
                • Inga sagt

                  Jetzt weiß ich was das H in ich IHC heißt!

                  Kleine Traktoren haben ihre Vorteile,

                  die hier

                  Der Hersteller LIPCO dieser Geräte vertreibt die Weltweit.
                  ftp://my.lipco.com/LIPCO/deutsch/Prospekte/Erntetechnik_Prospekt/LIPCO_Erntetechnik_2019-WEB.pdf

                  haben unserer Idee geklaut,
                  das mit dem Wagentuch haben mein Opa und ich erfunden,
                  Opa hat nicht gewußt, dass man das anmelden muß
                  😉

                  aber kann man Tafeläpfel auch damit ernten?

                  Ist in dem Wagentuch von LIPCO
                  vielleicht Luftposter drain?

                  0
  3. Friedrich sagt

    Hallo Willi. Tolles Ergebnis und tolle Werte. Mit dem Ertrag fällt bekanntlich auch der Proteingehalt. Gerade bei diesem Ertrag. Einfach spitze. Jetzt könnten die Weizenpreise noch steigen und es ist perfekt. — Solche Nörgler , wie bei dir , gibt es überall. Meistens frustierte
    Einzelgänger , die mit ihrer Zeit nichts anzufangen wissen und dann ihre Minderwertigkeitskomplexe dann an anderen auslassen. Mit der Zeit ein Fall für die Klapse, leider ! Statt mal nachzufragen auf dem Acker und vielleicht mal ein Getränk oder Süßigkeiten anzubieten , dann hinterhältige böse Rederei. Solche Leute enden im allgemeinen tragisch. Statt sich in der Gemeinschaft (Feuerwehr, Sportverein usw.) zu beteiligen , nur Rückzug auf sich selbst. Das sind Fälle für den Physchologen oder den Pastor.

    3
    • Paulus sagt

      Friedrich, mitunter empfinde ich ihre Beiträge, die ich sehr schätze, als durchaus lustig.
      Also, wenn Herr Dr. Kremer-Schillings einschließlich seiner Nachbarn mal wieder im
      Erntestress sind, begebe ich mich als wohlmeinender „normaler Mensch“ auf den Acker, stelle dumme Fragen und biete Getränke und Süßigkeiten an. Ein Krautbutterbrot oder ein Schinkenschnittchen wären selbstverständlich auch noch drin. Ich bin nun wirklich kein ängstlicher Mensch, aber versuche mir das gerade mal vorzustellen.

      1
  4. firedragon sagt

    Vielleicht sind schon einige mit der Getreideernte durch und haben ein bischen Zeit.
    Heute und morgen kann man sich noch beim BMEL zur Ackerbaustrategie einbringen.

    0
  5. Reinhard Seevers sagt

    Willi, eigentlich ist das doch der „geilste“ Moment des Jahres oder? Die Belohnung für alles, was man investiert hat, monetär wie physisch. Schade, dass das nur wenige Menschen nachempfinden können.

    0
    • Der Brandenburgbauer sagt

      Moin, ist der Verkauspreis dann auch noch in Ordnung , kommt erst recht stolze Freude auf. Solche Momente haben wir aber fast alle zuwenig, weil,oft unter dem Strich eine rote Zahl steht. Bei diesem Ertrag und den Qualitäten ist das natürlich nicht der Fall.

      0
    • Bauer Willi sagt

      Ja, man hat ja monatelang auf diesen einen Moment hingearbeitet. Wenn dann der Mähdrescher läuft und sich der Korntank das erste Mal füllt, weiß man schon, ob sich die Arbeit gelohnt hat. Und wenn, wie in diesem Jahr, die Erwartungen sehr niedrig waren (wegen Trockenheit) und dann so ein toller Ertrag eingefahren wird, weiß man, dass auch die langfristige Arbeit (Humusaufbau zur Wasserspeicherung) jetzt Früchte trägt. Und das freut einen.

      Habe bei Facebook einen Kommentar einer jungen Frau gelesen, die mir voller Überzeugung geschrieben hat, dass mit Terra Preta die Proteingehalte höher gewesen wären…Die weiß das, ich bin zu doof dafür…

      2
  6. Inga sagt

    Nein wir schämen uns nicht deswegen, denn es ein Teil des Geschehnis in der Natur und die hat weder Uhr(?) noch Wochenende, aber eventuell schlechtes Wetter und deswegen muss sich die Menschheit daran halten, wenn sie ihr etwas abringen will.

    Da ist für Nögler kein Platz, die haben da nichts zu melden.

    0
  7. Wolfgang sagt

    Bei den Bildern kann man wirklich neidisch werden. Ihr habt halt doch die besseren Böden.
    Bei uns waren Schläge mit gut 60 dt/ha Weizen dabei, aber auch welche mit nur der Hälfte. Von der Gerste will ich nach den Frostschäden in der Blüte gar nicht reden.
    Ich verbuche es mal wieder als „Dürrejahr“.
    Nachdem wir von März bis Mai in in 10 Wochen keine 10 mm Niederschlag hatten, sieht man bei uns auf Gipskeuper jede noch so kleine Unregelmäßigkeit im Boden im Bestand.
    Den Archäologen freut es, wenn er nur auf die Luftbilder schauen muss, um seine nächsten Grabungsstätten auszusuchen. Der Bauer ist der Leidtragende.

    2
  8. Reinhard Seevers sagt

    Alles richtig gemacht? Reine Monokultur….keine Mohnblumen, keine Kornblumen, …war der Weizen glücklich? DAS sind die Fragen, die ein nachhaltig produzierender Landwirt heute beantworten können sollte….Ertrag ist was für Kapitalisten! (Wer es nicht merkt, soll Sarkasmus sein!) 🙂

    1
      • Reinhard Seevers sagt

        ….von wegen vegan, der ist doch organisch gedüngt worden! Oder etwa nicht? 😉

        2
          • Ehemaliger Landwirt sagt

            Nein,
            stimmt nicht, habs gesehen, ein Vogel hat auf das Feld gesch……🤣

            3
            • Reinhard Seevers sagt

              Es gibt auch Kollegen, die werben mit veganen Äpfeln……:

              „Ist eigentlich alles Obst und Gemüse per se vegan?
              Eine Frage, die man sich eigentlich nie stellt, weiß man doch die Antwort darauf schon im Voraus. Mittlerweile wissen wir und geben zu bedenken, dass auch im Anbau kontrolliert ökologischer Lebensmittel sehr viele Düngemittel auf tierischer Basis existieren. Sie heißen dann Hornpellets, Haarmehlpellets, Bioilsa und viele mehr. Diaglutin N Pellets auf Federmehlbasis sind gerade als neues Düngemittel für den Bioanbau zugelassen worden. Alle diese Düngemittel enthalten Schlachtabfälle konventioneller Schlachtereien. Wir bewirtschaften unseren Hof bereits seit 1968 kontrolliert ökologisch und seit 2001 nach Biolandrichtlinien. Darüber hinaus haben wir uns im letzten Jahr aus ethischen Gründen entschieden, unser Obst biovegan anzubauen. Das bedeutet für uns, wir verzichten vollständig auf tierische Düngemittel und Präparate, tierische Überreste von Schlachthöfen, Blutmehle und Fischmehle. Gedüngt wird mit pflanzlichen Komposten, Zwischenfrüchten wie Ölrettich, Rübsen u.ä., allerdings sind dadurch unsere Erträge auch geringer. Die von uns verwendeten Düngemittel auf pflanzlicher Basis sind natürlich vom Bioland Verband zugelassen.“

              0
              • Paulus sagt

                „Aus ethischen Gründen biovegan angebautes Obst.“ Ist das jetzt mehr als Demeter? Ich frage ja nur – die Esoteriker dürfen immerhin noch mit Kuhscheiße gefüllte Hörner vergraben. Gar nicht so einfach, sich als Verbraucher mit hohen ethisch moralischen Ansprüchen da noch zurecht zu finden. Ich suche schon ganz verzweifelt nach biovegan angebauten Kirschen und denke, die aus Anatolien kommen meinem Anspruch wahrscheinlich recht nah.

                0
    • Inga sagt

      Der moderne Weizen ist etwas besseres, er hat heutzutage nicht mehr den Blaumann an,

      er sitzt gut genährt und gut angezogen in einer Kinoreihe und wartet, was da geschieht!

      Mit niedrige Pflanzen wie Unkraut beschäftigt er sich gar nicht mehr, das ist Dreck für ihn.
      Die Menschen wohnen ja auch in hygienischen Unterkünften, mit Schottergärten vorm Haus, weil er diesen Dreck wie Unkraut nicht mag!

      🙂

      0
  9. Der Brandenburgbauer sagt

    Moin, ja Willi „Alles richtig gemacht“. Die Werte stimmen, was willst du mehr.Bei diesem Superertrag kommt bei mir schon etwas Neid auf.
    Wir ernten heuer gerade einmal die Hälfte der von dier erreichten dt/ha.
    Übrigens sehr spektakuläre Aufnahmen, besonders der Nachtsdrusch.
    Parzelle fertig,erlösender Regen es hat hingehauen.

    1
  10. bauerhans sagt

    hin und wieder gibts hier mitbürger,meist zugezogene,die die polizei wegen ruhestörung anrufen oder sich später bei der verwaltung beschweren.

    0
    • Bauer Willi sagt

      Das hier stand am nächsten Morgen bei Facebook in Reaktion auf unsere Weizenernte. Allerdings ist der Verfasser Berufsnörgler

      „Hallo liebe Mitbewohner der Gemeinde. Alle müssen Rücksicht nehmen, auf Natur und Anwohner.
      Ist Rücksicht wenn Maschinen immer größer werden und dann die Straßen und Durchfahrten immer Stärker belasten? Ist es Rücksicht wenn dann nach 22:00 Uhr sinn- und zweckfrei im bewohnten Gebiet mit dem Gas gespielt wird? Ist es sinnvoll wenn mit einem 50km Schlepper in einer Seitenstraße mit einem 25km/h Anhänger auf Volllast beschleunigt wird um bei Rechts vor Links ungebremst durchzufahren?
      Wie sinnvoll ist es, wenn am Spätnachmittags begonnen wird ein Feld abzuernten, wissend das wird vor 24:00 nicht fertig?

      Ok, das der Bauer mit dem Vergleich der Kreuzfahrt und der Schweinemast beteiligt war, brauche ich sicher nicht sagen.
      Rücksicht ist bekanntlich sein 2. Vorname.
      Mein Vater pflegte zu sagen am Abend wird der faule fleißig. Will nicht sagen das war Lebenserfahrung, doch die Aussage früher hatten Bauern Schwielen in den Händen vom Arbeiten, heute sind die am Hintern gibt mir zu denken.“

      0
      • firedragon sagt

        Tja, Nörgler gibt es viele und leider überall.
        Die Menschen sind zu weit weg von der LW und es ist mühsam immer wieder zu erklären, daß nicht nach Wochentag oder Tageszeit gearbeitet (hier geerntet) wird, sondern dann, wenn es weitestgehend optimal passt.
        Und nein, wir entschuldigen uns nicht dafür, daß wir die Ernte einfahren mit allen damit verbundenen „Belästigungen“.

        0
      • Ehemaliger Landwirt sagt

        „Mein Vater pflegte zu sagen am Abend wird der faule fleißig. Will nicht sagen das war Lebenserfahrung, doch die Aussage früher hatten Bauern Schwielen in den Händen vom Arbeiten, heute sind die am Hintern gibt mir zu denken.““

        Vermutlich sind das dieselben, die sich massiv für die Schlachter bei Tönnies einsetzen.

        Ein Rentner, der noch etwas zuverdient, wird bedauert, dass der noch was zuverdienen muss, der arme Mensch, wenn der Bauer in Rente nicht mit 95 auf dem Acker tot umfällt, dann ist der ein Faulenzer.

        0
      • Ferkelhebamme sagt

        Ist das wieder der sympathische Mensch, der sogar die hl. drei Könige angezeigt hat, weil die sein Haus mit Kreide beschmiert haben? Der dafür gesorgt hat, dass eine Bremsschwelle auf der Straße eingebaut wurde, und sich jetzt beschwert, dass ihr davor bremsen und dann wieder Gas geben müsst? Ich gehe mal davon aus, dass du aus dem Alter, in dem man mit dem Gas deines PS-Boliden spielend den Weibchen imponieren willst, raus bist, oder?
        Nimmt den noch irgendjemand ernst?

        Bei uns stehen Weizen und Triticale übrigens noch, es hat die letzten zwei Tage 30 mm geregnet. Waren aber auch noch nicht reif. Die Gerste hat uns richtig Freude gemacht.

        0

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.