Bauer Willi
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Teller, Trog, Tank…was denn nun?

Wie ich ja neulich schon geschrieben habe, sind die Preise für Getreide, Ölfrüchte, Kartoffeln und Zucker ziemlich mies. Und sie fallen weiter, weil überall auf der Welt reichlich produziert wird.

Jetzt geht mir dauernd ein Gedanke durch dem Kopf.

Fleisch essen ist ja schlimm und belastet die Umwelt. Liest man ja immer. Methan, Gülle usw., da muss man ja dagegen sein. Fleisch kommt von Tieren, die Futter fressen. Das stammt aus meinem Getreide, Raps usw. Wenn also die Zahl der Tiere sinkt, brauchen die weniger Futter und die Preise für Getreide und Raps sinken.
Okay, also nicht Trog ….

Mais in Biogasanlagen zu verwerten ist schlimm. Weizen oder Zuckerrohr zu Bioethanol zu verarbeiten und Rapsöl dem Diesel zuzusetzen auch. Bioenergie aus Lebensmitteln ist überhaupt unethisch und verringert die Artenvielfalt. Und dann war da noch was mit Monokulturen, Erosion usw. Da muss man doch dagegen sein. Wenn man also Mais, Getreide oder Rüben nicht mehr energetisch verwertet, werden die Preise für Getreide und Raps sinken.
Okay, also nicht Tank ….

Wenn die Preise für Getreide, Raps und die anderen Kulturen auf längere Zeit deutlich sinken, werden viele Betriebe in Deutschland und anderswo Pleite gehen. Es gibt aber Regionen und Betriebsgrößen, die auch bei 100 €/t Weizen (aktuell etwa 145/t) noch zurechtkommen. Nicht bei uns, dazu haben wir zu hohe Lohn-, Sozial- und Umweltstandards.
Also auch nicht mehr Teller. Was denn nun ?

Und dann ist da noch der afrikanische Kleinbauer. Was passiert eigentlich mit dem, wenn die Preise für Agrarrohstoffe so richtig “abkacken”? Also noch weiter runtergehen, als das jetzt schon der Fall ist. Ist das für den eher gut oder eher schlecht?

Niedrige Preise sind auch für den afrikanischen Kleinbauern schlecht, weil er dann auch weniger für seine Produkte bekommt und die Gefahr des Imports aus anderen Ländern deutlich höher ist.

Klingt jetzt ein wenig verrückt: Es ist gut, wenn viel Fleisch gegessen wird und unsere pflanzlichen Rohstoffe in Biodiesel, Bioethanol und Biogas verwertet wird.

Also eigentlich Teller, Trog und Tank!

Zumindest derzeit. Und jetzt könnt ihr euch von mir aus auch mächtig aufregen und mich vom  Gegenteil überzeugen. Ich bin gespannt.

Euer Bauer Willi

 

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111 Kommentare

  1. Hans-Günter Felser sagt

    Was wäre, wenn… der Bauer wieder, wie es einmal guter Brauch und Regel war, nur soviel Vieh halten dürfte, wie er selber 1. an Futter anbauen kann und 2. an Mist&Gülle verbreiten darf? Also auf seinen eigenen Feldern, wohlgemerkt. Dass es Importe aus der ganzen Welt gibt, die Massentierqualzuchten …. Sorry – Intensivtierhaltungen (zufrieden?) und Gülletourismus nicht gäbe? Ich denke, das wäre für alle fairer. Nur die Gier hat dieses Ungleichgewicht geschaffen, nur die blanke Gier. Und die Faulheit. Und oftmals auch die Dummheit. Ich warte auf den Beitrag, wo einmal jemand sagt: Du bist zwar zynisch, hundsgemein und scharfzünging, aber in diesem oder jenem Punkt hast du Recht. – Warte ich schon lange drauf! Hier: Fehlanzeige. So, Ehemaliger Landwirt und Freunde, legt los! Gebt es mir. – Dialog, Freunde, Dialog! Yeahhh!

    • Heinrich Steggemann sagt

      Was wäre, wenn die gesamte deutsche Wirtschaft, wie es einmal guter Brauch und Regel war, nur die Rohstoffe verarbeitet, die im näheren Umfeld verfügbar sind? Nur die finanzielle Gier lässt uns heute Rohstoffe aus aller Welt importieren und die fertigen Güter wieder in alle Welt exportieren.
      Bei allen Diskussionen rund um die Landwirtschaft sollten wir auch immer das gesamte Umfeld zum gleichen Sachverhalt mit berücksichtigen.

      • bauerhans sagt

        wir haben kaum rohstoffe,kohle wird importiert,weil die einheimische viel zu teuer ist.
        ausserdem leben wir vom export unseres maschinenbaus,weshalb wir auch importieren müssen.

  2. Friedrich sagt

    @Biolandwirtschaft ernährt die Welt ? Wer ernährt denn die Importländer ??
    Brasilien 7,8 Mill. to Importe Weizen
    Mexiko 5,2 ”

    Japan 5,8 ”
    Indonesien 12,5 ”
    Irak 3,5 ”
    Agypten 12,0 ”

    Marokko 4,8 ”
    Algerien 7,7 ”
    China 4,0 ”

    Quelle :USDA 2017/18
    Dabei sind Gersten-(20,2) Mais-(88,9) Soya-(128,1) und Rapsimporte(15,8) noch nicht enthalten.
    So einfach ist das ganze nicht. Die Zahlen sprechen eine ganz andere Sprache.

  3. Paulus sagt

    Ein Hinweis auf Afrika durfte mal wieder nicht fehlen, kommt ja immer ganz gut.

    Was die afrikanischen Kleinbauern und deren Erzeugnisse betrifft werden immer verzerrte Bilder aufgeführt. Die Frage der Produktqualität wird dabei z.B. außer Acht gelassen. Auch in Afrika gibt es Brotfabriken und Lebensmittelhersteller mit hohen Standards. Die benötigen genau wie bei uns „verlässlich“ bestimmte Mengen an Rohstoffen in bestimmter Qualität. Afrikanische Erzeuger können das schlicht nicht liefern, sodass der Bedarf nur durch Importe gedeckt werden kann. Leute, in Afrika gibt es etliche Metropolen mit weit über eine Mio. EW, da kommt man sich (nur leicht übertrieben) vor in Frankfurt am Main.
    Die leben nicht mehr im Kral und stampfen Maniok. Das naive Bild, welches viele unwissende Europäer von Afrika haben, findet man allenfalls in den Bildern irgendwelcher NGO’s und abgelegenen Gebieten außerhalb der urbanen Zentren. Die Zustände dort habe ich auch nur aufgrund meiner Auffassung als Europäer als dramatisch empfunden.
    Wenn sich Staaten aufgrund „bad governance“ nicht entwickeln sind die Ursachen für Armut und Elend dort zu suchen. Das hat mit den Weltmarktpreisen für Getreide nun wirklich nichts zu tun.

    Lassen wir Afrika mal beiseite: ich vertrete bei aller Kritik die Auffassung, dass das derzeitige System weitgehend austariert ist und allenfalls an einigen Stellschrauben gedreht werden sollte. Auch wenn ich mich gegen jegliche Denkverbote ausspreche, radikale Änderungen führen nicht unbedingt zum Erfolg. Das durfte ich in meiner beruflichen Laufbahn lernen.
    Wie heißt es so schön, never change a running system.

  4. Philipp sagt

    In deinem Beitrag “Der Umbau” hattest du doch gefordert Umweltmaßnahnen, wie Blühstreifen und Hecken, gezielt so zu Subventionen, dass sie mit Marktfrüchten in wirtschaftliche Konkurrenz treten. Dadurch würden die Preise ja wieder steigen…. Um das zu finanzieren, müssten die Flächensubventionen gestrichen werden. (Ich hoffe ich hab das hier richtig in Erinnerung)
    Ob das so funktionieren würde, kann ich nicht beurteilen. Es ist aber ein disskussionswürdiger Ansatz.
    Wenn z.B. Raps im Tank landet, habe ich zunächst kein Problem damit, solange sich das von der Energieeffizienz her rechnet und Boden und Umwelt nicht unnötig zusätzlich belastet werden.

    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Deutschland ist zb. neben Großbritannien die größten Importeure von Frischpflaumen.
      Würde ihr Vorschlag funktionieren, dann müsste der Preis der Pflaumen in das unermessliche steigen. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass bereits bei einer Normalernte der Preis kaum mehr kostendeckend ist.

  5. Friedrich sagt

    Wenn man diese Tank/Tellerdiskussion über Jahre verfolgt, dann kann man nur feststellen , daß der Mainstream für alles Übel dieser Welt die Bauern in Deutschland für schuldig hält.
    In der Zwischenzeit erholt man sich auf einer fliegenden Weltreise in Neuseeland oder macht eine “Mein Schiffkreuzfahrt” im Mittelmeer. Diese Verlogenheit dieser Gutmenschen die zu Hause umweltmäßig “Andere Mitmenschen” anklagen und selbst sich eine umweltvernichtende Auszeit nehmen ist kaum zu überbieten. Kluge Sprüche für uns Bauern , aber ansonsten ein “Weiter so”. So lange es mich nicht betrifft , ist alles ok. — Während die Bauern ihre Klimabilanz schon fast 40% verbessert haben und zusätzlich noch ohne Ende die
    “Grüne Energie” produzieren , also letztlich auf über 50% Klimabilanzverbesserung kommen , hämmern diese Umweltideologen noch immer auf uns rum. Die privaten Haushalte in Deutschland und der Flug/Autoverkehr sind doch unser Klimabilanzproblem und nichts anderes, aber das könnte ja Spenden und Wählerstimmen kosten , deshalb geht man da nicht ran. Es wird Zeit , daß wir eine andere
    Politik bekommen , die sich auch um die wirklichen Probleme der Menschen kümmert und sich nicht durch Gleichmacherei und soziales Wählerstimmen erkauft. Wie pervers unser politisches System sich verhält kann doch gerade in Berlin erleben. Es geht , wie immer, nur um Posten und Geld.

    • Lieschen Müller sagt

      Ich habe das heute wieder gelesen: Energiebedarf zum Heizen höher als je zuvor, da die Wohnungen pro Person immer größer werden. Flugverkehr und PKW-Kilometer nehmen ständig zu. Falls etwas wie “Air Berlin” pleite geht, soll der Staat den armen Reisenden helfen.
      Da hast du Recht, das ist verlogen.

  6. Altbauer Jochen sagt

    Ich bin auch für Teller, Trog und Tank.
    Es muss nur ausgewogen sein und in einem vernünftigen
    Kreislauf und Verhältniss aufeinander abgestimmt werden.
    Ich weiß, ich weiß,-Vernunft ist nicht der Antrieb im Menschen
    eher die Hürde die man lieber umgeht.

  7. Monique sagt

    Die Landwirtschaft ist ein Dauerprügelknabe…
    Ich denke, es gäbe noch andere Themen, die auch in die geistige Gegenwart des Erdenbürgers gehören würden:
    – Wenige grosses Containerschiff produziert ca. so viel Abgase wie alle Autos auf der Welt
    – Die Containerschiffe und Kreuzfahrtschiffe können den Abfallstoff Schweröl kostengünstig verwerten und trotz des problematischen Treibstoffes sind keine Abgas- und Russfilter nötig
    – Zurückgelegte Kilometer in den Produkten
    Andere grossen Ressourcenverbraucher:
    – Das Internet produziert so viel CO2 wie der Luftverkehr – und das war entweder im 2008 oder 2012. – Das Internet braucht sehr viel Strom und technische Geräte und viele km Kabel.
    – Dann sind da noch die staatlichen Umweltsünden der “Verteidigungsindustrie” und die ihnen nahestehengen Gewerbe. So Atombombentests, verschossene Uranmunition, vergiftete Böden, verminte Landstriche, zerstörte Infrastruktur, Ressourcenverbrauch…
    – Die in Verkehrssetzung der vielen chemischen Stoffe durch die chemische Industrie egal in welchem Bereich in den letzten 100 Jahren.

    Nur ein paar Anregungen und kein Anspruch auf Vollständigkeit…

    • Ja, ja, und seit der Mensch am werkeln ist, hat er über 135.000.000 chemische Verbindungen in die Umwelt gebracht, die es von Natur aus nicht (isoliert) gibt.

      Ganz zu schweigen von all den gepulsten elektromagnetischen Wellen, die durch die Atmosphäre tönen und sich grundlegend von natürlichen Quellen unterscheiden.

      Und … und … und …

  8. Und dann kam alles ANDERS, denn von Jahr zu Jahr wurde das Klima kälter. Die Sonne schwächelte spürbar, die kosmische Strahlung traf vermehrt die Erde, die Viren mutierten ob dieser Zunahme schneller als in wärmeren Jahren und die Kälte setzte den Menschen und den Pflanzen auf den Feldern immer deutlicher zu. Es kam zu Ernteeinbußen, zu Ausfällen gar, und die Preise für Nahrungsmittel stiegen. Vermehrte Vulkanausbrüche weltweit stießen Asche und Gase in die Luft, was die Abkühlung weiter forcierte. Verdammt, wo war denn plötzlich nur die medial angedrohte Erderwärmung hin?

    Nun, egal wie, aber es kommt immer ANDERS.

  9. In dieser geldwerten Bauer-Willi-Logik sollte die Bevölkerung doch mindestens exponenziell weiterwachsen, denn je schneller die Bevölkerung wächst, desto mehr Getreide, Raps, Kartoffeln und Zucker werden gebraucht. Damit ist dann endlich die entsprechende Nachfrage da, was die Preise steigen lässt.

    Angesichts der Möglichkeiten, die die heutige LW hat, wächst die Weltbevölkerung ja offenbar viel zu langsam.

    Ja, Bauer Willi, da musst Du eben die Initiative “Löchli in die Verhüterli” gründen, damit nicht nur mehr Schnüllerli, sondern auch mehr Getreideküchli und Zückerli verchauft werden.

    • Bauer Willi sagt

      Nein, brauche ich nicht, die “Löchli in die Verhüterli”. Die Weltbevölkerung wächst auch so. Ein ausgesprochen zynischer Kommentar, der Ursache und Wirkung verwechselt. Wenn das die allgemeine Auffassung sein sollte, werde ich meinen Weizen in unserer Heizung verbrennen. Soll doch die Weltbevölkerung sehen, wo sie ihr Essen herbekommt…
      Eine schwache Leistung für einen Philosophen…
      Bauer Willi

      • Ja, Bauer Willi, das war ein zynischer Kommentar von mir. Mit Absicht. Denn genauso zynisch ist es, wenn Du Dich für Teller, Trog und Tank aussprichst und wegen des Geldbeutel-Arguments zu mehr Fleischverzehr aufforderst. Ich habe diese Art, die Welt zu sehen, nur überspitzt.

        Nicht dass ich Dir unterstelle, die Welt nur in Richtung Teller, Trog und Tank zu sehen, schließt hast du ja das weder … noch im Artikel vorne draus geschickt.

        Ohne die Industrialisierung der LW hätte es allerdings keinen exponenziellen Anstieg der Weltbevölkerung gegeben. Die Weltbevölkerung wächst nur deshalb, weil sie ernährt werden kann und sie wird so lange wachsen, wie sie ernährt werden kann. Dass die LW angeblich industrialisiert werden musste, um die Weltbevölkerung zu ernähren, ist nicht wahr. Es ist auch nicht wahr, dass die Gentechnik notwendig ist, um die künftig wachsende Weltbevölkerung zu ernähren.

        Das sind Argumente, um dem, was man sowieso tun will, ein moralisches Mäntelchen umzuhängen. Die LW wäre auch bei sinkender Weltbevölkerung industrialisiert worden. Und auch bei sinkender Weltbevölkerung würde in Sachen Pflanzenschutz und Gentechnik geforscht und die Forschungsergebnisse umgesetzt.

        Die Industrialisierung ist nicht abhängig von der Anzahl der Menschen, aber die Anzahl der Menschen ist abhängig von der Industrialisierung.

        Die industrialisierte LW und die verbesserten Anbaumethoden tatsächlich die Ursache für den Anstieg der Weltbevölkerung.

        Inzwischen bin ich übrigens überzeugt davon, dass die Bauern den Weizen in der Heizung verbrennen würden, wenn sie entsprechend Geld dafür bekommen würden. Ich habe auf diesem Blog schon den Eindruck gewonnen, dass Bauern für Geld alles machen.

          • Brötchen sagt

            Unter naturnah auch ein neuer Beitrag über glyphosat.,im Vergleich zu Bio dargestellt

            • bauerhans sagt

              der chef vom gut gallin kommentiert sehr emotionalisiert seine bodenbearbeitung!
              liegt das daran,dass gut gallin jährlich einen sehr grossen betrag aus der bundeskasse überwiesen bekommt??

        • Bauer Willi sagt

          @fingerphilosoph
          Richtig ist, dass nur deshalb so viele Menschen auf der Welt leben, weil sie ernährt werden. Ohne den Produktivitätsfortschritt der sesshaften Ackerbauern würden heute nicht mal eine Milliarde Menschen auf der Welt leben. Wenn es diesen nicht mehr gibt, was wird dann passieren? Darüber kannst du jetzt mal philosophieren.
          Zum letzten Abschnitt: Der Brennwert von Weizen beträgt 220 €/t. Derzeit erlöse ich etwa 150 €/t. Ich mache es deshalb nicht, weil meine Heizung es nicht problemlos verbrennen kann. Und aus ethischen Überlegungen.
          Was soll der Satz “Für Geld machen die Bauern alles”? Den hätte ich gerne näher erläutert…
          Bauer Willi

  10. bauerhans sagt

    fiktion und wirklichkeit.
    weil es uns materiell so saugut geht,suchen einige wenige “das haar in der suppe”.
    (schweine sind gerade extrem knapp,preis ruckartig gestiegen,leider bin ich gerade ausverkauft)

  11. Lieschen Müller sagt

    Nein, dann sind wir endlich von Arbeit befreit und können uns schönen Dingen widmen!

  12. AdT sagt

    Dann aber den Bauern zuliebe das Fleisch kaufen – und der Gesundheit zuliebe wegschmeißen. Sonst werden die Bürger und Einwohner noch dicker und kränker, und Steuern und Beitragsbemessungsgrenzen für die Sozialversicherungen steigen weiter.

    • AdT sagt

      Und gleich gibt mir jemand wieder Anlass, meine Aufzählung zu bringen, was für ein Elend. 😉 Und täglich grüßt das Murmeltier…

    • Inga sagt

      Ein normaler Bauer, der die Tiere von kleine an großzeiht, der will nicht, dass das Fleisch der Tiere weggeschmissen wird, oder?

      Denn das belastet sein Psyche, Herr AdT

      Auch kann er nicht sehen, wenn Wurst von Marktschreiern auf den Platz geschmissen werden wie Bananen.

      Lebensmittel soll man generell nicht drum schmeißen, aber tierische schon gar nicht. Und auch nicht vor Augen der Menschen, die die Tiere, aus dessen Fleisch die Wurst besteht, großgezogen haben. Sie jeden Tag lebendig gesehen haben.

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